Sie durchsuchen derzeit die Archive der Kategorie Blog.

Echtgeld Casino Apps vs. mobile Versionen der Casinoseiten

16. September 2020

Es gibt kaum jemanden, der in der heutigen Zeit kein Handy besitzt und ohne sein Smartphone das Haus verlässt. Man bucht damit Flüge, zahlt Rechnungen, bestellt Lebensmittel und man spielt damit. Für diese Tätigkeiten werden Apps benutzt. Jeder Smartphone-Besitzer nutzt mindestens einmal am Tag eine App. Auch zum Spielen werden die Apps in einem Echtgeld-Casinos genutzt. 

Vergleich - App und mobile Webseite 

Wer gerne in einem Online Casino spielt und gewinnt, der hat nicht nur die Auswahl zwischen den Anbietern, sondern auch zwischen den Apps. Studien haben herausgefunden, dass Anzahl der Nutzer eines mobilen Endgerätes wie Tablet oder Handy heute größer ist als die Anzahl der Desktop-Benutzer. Das mobile Glücksspiel wächst von Jahr zu Jahr. Bis 2021 wird ein weiterer Anstieg von rund 20 Prozent erwartet. 

Spieler müssen lediglich entscheiden, ob sie die beste Echtgeld Casino App oder eine mobile Webseite benutzen möchten. 

  • Eine App bietet zwar mehr Möglichkeiten für Interaktionen und man kann auf eine viele Funktionen des jeweiligen Geräts zurückgreifen, aber man muss sie herunterladen und installieren. Mobile Webseiten stehen hingegen dauerhaft zur Verfügung – Voraussetzung, man hat Internetanschluss. 

Eine App ist praktisch und komfortabel: Mit nur einem Klick ist man in seinem Echtgeld Casino und kann die beliebte Wischfunktion nutzen, die man nicht auf mobilen Webseiten findet. Viele Apps senden sogenannte Push-Benachrichtigungen auch wenn die App nur im Hintergrund läuft. Mobile Webseiten können das nicht, dafür müsste der Webbrowser dauerhaft geöffnet sein. 

Die meisten Casinospieler nutzen mobile Webseiten. Weil sie den Speicherplatz auf Handy & Co schonen und sie weder eine Installation benötigen noch irgendwelche erforderliche Berechtigungen. 

Glücksspiel-Apps im Jahr 2020 

Moderne Technologien sorgen heutzutage dafür, dass alle mobilen Apps – im Gegensatz zu früher – auf allen Geräten mit iOS oder Android-Betriebssystem genutzt werden können. Es gibt kein Online Casinospiel, das nur für ein Betriebssystem verfügbar ist.  

iPhone vs Android? Diese Frage gilt den persönlichen Vorlieben, da es durch moderne Technologien absolut keinen Unterschied mehr zwischen der Qualität auf Gaming-Plattformen für die beiden Betriebssysteme gibt. Apple-Nutzer verwenden ihre iPhones für Echtgeld Spiele und das Gleiche tun Android-User. 

Für die Zukunft allerdings könnte eine neue Spielkultur einem der Betriebssysteme einen Vorteil verschaffen. Software-Entwickler wie NetEnt und Microgaming entwickeln im Moment Casinospiele rund um virtuelle Realitätsspiele (Virtual Reality), bei denen iPhone oder Android das Rennen machen könnte. 

Apps über den Apple Store (iOs) und Google Play (Android) für ein Echtgeld Casino sind kostenlos. Daher kommt es immer häufiger vor, dass leidenschaftliche Casinospieler ein halbes Dutzend Apps auf ihren Smartphones haben. 

Die besten Echtgeld Casino Apps 

Bei der Auswahl einer Echtgeld App sind folgende Faktoren wichtig: Bonus- und Promotion-Aktionen. Einige Online Casinos verschenken Boni, die sich nur auf die Nutzung einer App beziehen. Bei der Auswahl steht die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Anbieters an erster Stelle, da mit mobilen Geräten auch Geldbeträge ein- und ausgezahlt werden. Auch das Spiele Portfolio ist wichtig, denn es sollte das in der Desktop-Version vorhandene Portfolio ebenfalls verfügbar sein.  

In den letzten Jahren haben die Software-Entwickler damit begonnen, sich mehr auf die Entwicklung von mobilen Spielen zu konzentrieren, die in Form einer App auf allen Geräten reibungslos laufen. Neben den klassischen Online Casino Apps gibt es Apps für Slots, Black Jack, Roulette, Video Poker, Live Casino und Bingo. 

Nachfolgend in einer Übersicht die besten Echtgeld Casino Apps von casioallianz.com, mit denen man sicher spielen und gewinnen sowie erstklassiges Spielvergnügen genießen kann: 

  • Loki Casino App. Mit einem QR-Code kann die App für Android oder iOS heruntergeladen werden. 
  • Genesis Casino App. Die mobile Webseite bietet rund 1.300 Spiele beispielsweise von NetEnt, Play’n Go und Microgaming. 
  • Melbet Casino App. Wer mobiles Casino-Erlebnis mit Zugang zu Casino, Sportwetten und Poker genießen möchte, liegt mit der Melbet Casino App richtig. 
  • Bet N`Spin Casino App. Die 2017 veröffentlichte Bet N`Spin Casino bietet eine breite Sammlung von 20 Software Providern mit mehr als 3.100 Casinospielen, virtuellem Sport sowie einem Live Casino. 
  • Betsson Casino App. Mit der mobilen Webseite oder der Betsson Casino App hat man Zugriff auf das Spielcasino, Sportwetten und Live Casino.  

Die Zukunft von mobilen Webseiten und Apps 

Es entsteht ein falscher Eindruck, wenn es um die Frage mobile Webseite oder App geht. Hier stehen sich keine zwei Konzepte gegenüber stehen, die nicht miteinander vereinbar sind. Allerdings sagt das Nutzerverhalten etwas anderes. 80 Prozent der Zeit, die User im Netz verbringen, wird mit einer App verbracht. 

Apps liefern bei häufigerer Nutzung ein intensiveres und persönlicheres Erlebnis und binden stärker an ein Online Casino. Auch die emotionale Bindung des Nutzers zu einer App ist höher als die zu einer mobilen Webseite. Der Grund: User müssen etwas tun, um die App zu erhalten und sie räumen dafür einen Teil des knappen Speicherplatzes ein.  

Die Zukunft gehört den Progressiven Web Apps (PWA), die sich ebenfalls auf dem Startbildschirm ablegen lassen und innovative praktische Zusatzfunktionen bieten. Es ist ein Mix aus einer Browser-App und einer nativen Smartphone-App. 

 

Eingeordnet unter WBlog .

5G verändert die Smartphone-Nutzung

28. August 2020

Seit 2019 ist der Ausbau des 5G-Netzes im vollen Gange. In ganz Deutschland werden Antennen aufgestellt oder umgebaut, um den neuen Mobilfunkstandard an Kunden bringen zu können. In einigen Großstädten können Smartphone-User bereits auf 5G zugreifen, sofern sie Smartphones besitzen, die das Netz unterstützen. Mit der neuen Geschwindigkeit verändert sich nun auch die Nutzung von Smartphones.

Ausbau in Deutschland

Das 4G-Netz wurde besonders in Deutschland oft kritisiert, da die Netzabdeckung im Land nicht flächendeckend funktionierte. So gibt es auch heute noch Regionen, in denen das mobile Internet nur sehr langsam oder gar nicht funktioniert. Kleinere Nachbarländer wie Österreich schafften die Abdeckung deutlich besser. Mit 5G möchte Deutschland dieses Problem allerdings ein für allemal aus der Welt schaffen. Der neue Mobilfunkstandard soll nicht nur deutlich schneller sein, sondern auch viel mehr gleichzeitige Verbindungen zulassen. Das bisherige LTE-Netz konnte eine maximale Datenrate von etwa 300 Mbit/s erreichen, dies allerdings nur unter perfekten Bedingungen. In der Theorie soll 5G nun bis zu 10 Gbit/s herunterladen können, in der Praxis wurden in Deutschland bisher 3 Gbit/s gemessen. Die Geschwindigkeit bringt enorme Vorteile und verändert die Smartphone-Nutzung langfristig. 

Smartphone ersetzt andere Geräte

Das Smartphone hat in den letzten Jahren versucht, viele verschiedene Geräte zu ersetzen. Mittlerweile kann man darauf Serien und Filme ansehen, Games spielen oder sogar kleine Arbeiten erledigen. Besonders auf dem Windows Phone, auf dem alle Office-Programme in mobiler Form zur Verfügung stehen, konnte man bereits einige Aufgaben erledigen, für die man früher einen Laptop gebraucht hat. Trotzdem sind dem Smartphone gewisse Grenzen gesetzt. Das kleinere Display und die Steuerung per Touchdisplay sind für die meisten heute keine Hürde mehr, stattdessen ist es vor allem die schlechte Verbindung des mobilen Internets, die einige dieser Tätigkeiten erschwert. Der 5G-Standard bringt hier ganz neue Möglichkeiten mit sich. Das mobile Internet wird dem WiFi um nichts mehr nachstehen und damit genau diese Probleme auslöschen. Wer damit auf Netflix einen Film ansehen möchte, pausiert ihn wenige Sekunden und kann ihn danach sogar offline ansehen. Das Versenden großer Dateien wird ebenfalls kein Problem mehr und dauert nur ein paar Momente. Mobiles Gaming verändert sich so weit, dass das Smartphone zur neuen Handheld-Konsole wird. 

Smartphones als neue Gaming-Konsolen

Schon seit einigen Jahren versuchen Spielehersteller auch mit mobilen Anwendungen den Gaming-Markt zu erobern. Auf dem Smartphone zu spielen, bringt viele Vorteile. Das Gerät hat man immer mit dabei, gespielt werden kann in jeder Pause oder Wartezeit. Damit ist das Smartphone die perfekte Handheld-Konsole, auf der auch jene Menschen spielen, die sich selbst keine Spielkonsole kaufen würden. Mit dem Aufkommen des neuen Mobilfunknetzes merkt man eine Veränderung der mobilen Spiele. Schon jetzt erscheinen zahlreiche Titel in den App Stores für iOS, Android oder Windows Phone, die weit mehr können, als die klassischen Gelegenheitsspiele. Viele PC-Spiele werden nun in mobiler Version herausgebracht und können mit der 5G-Verbindung noch flüssiger gespielt werden. Dazu zählen Games wie Minecraft, Call of Duty, PUBG, League of Legends und mehr. Sie alle findet man mittlerweile auch als mobile Spielvarianten. Dazu entscheiden sich auch immer mehr Online Casinos, ihre Spiele für die mobile Nutzung zu optimieren. Im NetBet Casino sind mittlerweile z. B. fast alle Spiele im mobilen Browser verfügbar, man benötigt also nicht einmal eine App, um mit dem eigenen Nutzerkonto auf die Slots und Tischspiele zuzugreifen. Die hochauflösenden Grafiken der Spiele sind für Smartphones schon bald kein Problem mehr, denn 5G lädt alle Daten in Windeseile.

Der 5G-Netzausbau wird voraussichtlich noch bis 2025 dauern, erst dann verfügen alle Deutschen über die starke Verbindung. Schon jetzt kann man 5G allerdings in einigen Großstädten empfangen und die ersten Veränderungen an der Smartphone-Nutzung feststellen. Das Smartphone wird damit immer wichtiger und beginnt, andere Geräte vollständig zu ersetzen. 

Eingeordnet unter WBlog .

Live Poker genießen: Mit der richtigen Technik die besten Voraussetzungen sichern

19. August 2020

Immer mehr Menschen interessieren sich für Live Poker. Die Möglichkeit, von Zuhause direkt mit einem Croupier oder Dealer per Videoschaltung verbunden zu sein, lässt das Gefühl eines echten Casinobesuchs aufkommen. Auf diese Weise ist eine Interaktion mit dem Gegenüber in Echtzeit möglich. Bei vielen Anfängern, die zum ersten Mal mit Live Poker in Berührung kommen, stellt die Frage, welche technischen Voraussetzungen für ein gutes Spiel erforderlich sind. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass einige Nutzer den Dienst mit ihrem Smartphone oder Tablet in Anspruch nehmen wollen.

Zur derzeit bekanntesten Variante des Glücksspieles zählt die Pokervariation Texas Hold'em Poker. Diese wurde bereits in den 90er-Jahren ins Leben gerufen. Seitdem erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit und wurde sogar schon dazu benutzt, um die Intelligenz von Maschinen gegenüber den Menschen zu testen. Dies liegt nicht zuletzt an den einfachen Regeln. Damit finden sich selbst Neulinge schnell zurecht und können sofort in das Geschehen einsteigen. Eine Proberunde ist jedoch jedem Spieler zu empfehlen, der zum ersten Mal an einer Pokerrunde teilnehmen möchte.

Live Poker: Auf die Hard- und Software kommt es an

Die Definition von Poker im Live Casino sollte zum Verständnis eingrenzt werden. Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein klassisches Online Game, sondern um echte Interaktion. Bei dieser Form von Poker spielen User tatsächlich mit echten Personen an einem virtuellen Tisch. Zwar sitzen sie nicht in einem Raum, aber ihre Aktionen werden ohne Verzögerung virtuell übertragen. Damit holen Spieler Poker in ihre eigenen vier Wände. Die Kontrolle über das Geschehen hat der Dealer, der sich gleichzeitig mit allen Teilnehmern unterhält und als Spielleiter fungiert.

Bevor sich Spieler zum virtuellen Tisch begeben, sollten sie sicherstellen, dass ihr Gerät die richtigen Voraussetzungen mitbringt. Die gute Nachricht: Fast alle Anbieter und Plattformen setzen Bedingungen voraus, die gängige Soft- und Hardware erfüllen. Wer über einen halbwegs aktuellen PC verfügt, sollte problemlos am Spiel teilnehmen können. Somit lassen sich die verschiedenen Spiele wie Texas Hold'em Poker, Omaha Hi oder 7 Card Stud auf Pokerplattformen störungsfrei spielen. Mit einem Laptop mit Windows 7 oder Windows Vista sind die Voraussetzungen beispielsweise geschaffen. Hierbei sollten Anwender bedenken, dass der Stream in HD übertragen wird. Das Gerät sollte also dazu imstande sein, die Videoqualität in einer ausreichenden Qualität wiederzugeben. Ein zeitverzögertes Bild sollte ebenfalls nicht auftreten. Dem Spieler könnte womöglich eine gute Wettmöglichkeit abhandenkommen.

In der Regel wird der Live-Stream direkt über den Browser wiedergegeben. Es muss kein zusätzliches Programm heruntergeladen werden. Allerdings sind einige Anwender der Meinung, dass in puncto Funktionalität manche Browser die Nase vorne haben. Viele Spieler schwören auf Google Chrome. Doch auch mit Standardanwendungen wie Mozilla Firefox und Microsoft Edge, der mit seiner neuesten Version Chromium seit Januar 2020 begeistert, lassen sich die Pokerräume öffnen. Soll das Live Casino auf einem Smartphone oder Tablet gestartet werden, ist meist der Download einer anbietergebundenen App erforderlich. Damit lässt sich das Pokerspiel über Mobilgeräte einfacher und responsive steuern.

Die Mindestvoraussetzungen für ein Live Pokerspiel im Überblick:

- Windows Vista, 7, 8 oder 10
- Athlon 64-Prozessor oder Pentium 4-Prozessor
- Arbeitsspeicher von 2 GB
- 512 MB Grafikspeicher
- idealerweise ist der Rechner mit einer von folgenden Grafikkarten ausgestattet: AMD Radeon HD 6000, Nvidia GeForce 500 oder Intel HD 4000
- ausreichende Internetverbindung
- aktuellste Version des Browsers wie Mozilla Firefox, Google Chrome oder Microsoft Edge

Die richtige Hardware sorgt für störungsfreien Spielspaß. 

 

Geschwindigkeit und angemessene Internetverbindung sind für den Erfolg entscheidend

Nur mit einer ausreichenden Geschwindigkeit ist ein flüssiges Spielerlebnis gewährleistet. Dieser Aspekt kann über Erfolg oder Niederlage beim Live Poker entscheiden. Nur so kriegen Spieler und Anwender das gesamte Geschehen in Echtzeit mit. Technikversierte User können die Arbeitsgeschwindigkeit ihres PCs mit nur wenigen gezielten Maßnahmen positiv beeinflussen und könnten unnötige Dateien und Programme entfernen. Die Arbeitsleistung wird im Gegenzug erhöht. Genauso ist auch bei einem zu langsamen Smartphone oder Tablet vorzugehen.

Im Browser lohnt es sich, den Cache zu entleeren. Hier werden bereits besuchte Webseiten und Historien gespeichert, die zu einem höheren Speicheraufkommen führen. Auch dies kann den Stream verlangsamen. Ein voller Cache kann des Weiteren dazu führen, dass dem Anwender eine veraltete Version eines Portals angezeigt wird. Da viele Betreiber in regelmäßigen Abständen Neuerungen implementieren, kann sich dieser Aspekt ebenfalls negativ auf die Funktionalität auswirken. Vor dem Spielbeginn ist ein Check über mögliche Updates zu empfehlen.

Ist die Hardware vorbereitet und die Software auf dem neuesten Stand, sind die wichtigsten Komponenten geprüft. Aber wie in vielen Fällen der modernen Gesellschaft geht nichts ohne eine vernünftige Internetanbindung. Anwender sollten Spiele nur dort aufrufen, wo eine ausreichende Versorgung gewährleistet ist. Mit dem 5G-Netz würde sich diese Frage nicht stellen, doch der Zeitpunkt, bis Deutschland eine flächendeckende Versorgung besitzt, liegt noch in weiter Ferne. Besteht keine Verbindung zum WLAN, sollten Nutzer prinzipiell ihr Live Poker-Spiel vertagen.

Mit schneller und ausreichender Internetverbindung sollten Nutzer problemlos den Live-Stream nutzen können. Dabei dürfen möglichst wenig Unterbrechungen auftreten. Für User, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollte die Pokerpartie am PC samt Ethernet-Kabel erfolgen. In dieser Konstellation sind Störungen in der Regel am wenigsten zu erwarten.

Eine schnelle Datenleitung durch das Internet erhöht das Erlebnis beim Live Poker. (Quelle: Pixabay)

Keine Grenzen: Fast jedes Gerät ist spieltauglich

Die gute Nachricht ist, dass mit fast jedem Gerät die Möglichkeit besteht, einer Live Pokerrunde beizutreten. Handelt es sich nicht um einen antiken PC, sollte es beim Aufrufen des Streams keine Probleme geben. Wechselnde Anforderungen und die Vielzahl der Interaktionsmöglichkeiten verlangen jedoch viel Arbeitsspeicher und Leistung von den Geräten.

Dieser Tatsache sind sich die Entwickler allerdings bewusst und konfigurieren ihre Anwendungen so, dass individuelle Modifikationen selten sind. Primär sind die Spiele so entworfen, dass sie den Mindestanforderungen der verfügbaren Geräte in der Mehrheit entsprechen. Ein kleiner Überblick zeigt, dass Spieler schon mit normalen Endgeräten am Tisch Platz nehmen können.

Mit folgenden Geräten lässt sich die nächste Runde im Live Poker starten:

- Laptops oder PCs mit Windows Vista oder 7 oder MacOS

- Android-Geräte ab der Version 3.1

- iPhone 5 oder höher

Sind sich Anwender nicht sicher, ob ihr Gerät alle Voraussetzungen erfüllt, den Stream zu starten, helfen Support und FAQ-Seiten mit vielen Tipps weiter.

Eingeordnet unter WBlog .

Das Smartphone hat den Games-Thron fest im Griff

12. August 2020

Die wenigsten sollten jetzt noch davon überrascht sein, immerhin zeichnet sich das veränderte Nutzerverhalten der Spieler bereits seit geraumer Zeit ab: Das Smartphone ist die beliebteste Spieleplattform der Deutschen. Gamer von heute möchten am liebsten zu jeder Zeit und von überall nach Lust und Laune in virtuelle Welten abtauchen und auch von unterwegs am Windows Phone, Android oder iPhone auf die beliebtesten Casinospiele zugreifen oder sich mit Tausenden anderen Spielern auf das Schlachtfeld begeben. Soweit ist das nichts Neues, doch spannend ist, wie sich die Welt der Games weiterhin in Richtung der mobilen Spiele entwickelt und dem Trend mehr Boost verleiht.

Cloud-Gaming bringt Konsolenspiele in die Hosentasche

Cloud-Gaming könnte zukünftig die Welt der Videospiele ordentlich auf den Kopf stellen und revolutionieren. Mit unter anderem Google Stadia und bald Microsofts Project xCloud wandern sämtliche Konsolenspiele kurzerhand auf das Android-Gerät. Die Anbieter stellen Spiele in der Cloud bereit, sodass die technischen Ansprüche an das mobile Endgerät der Nutzer gewaltig abnehmen. Ganz egal, über welches Smartphone man verfügt, mit Cloud-Gaming werden Konsolenspiele mobil spielbar, sobald eine schnelle Internetverbindung besteht. Die Grenzen zwischen Spieleplattformen könnten damit zukünftig zunehmend verschmelzen, während Games gleichermaßen stationär als auch unterwegs gespielt werden.

Von Casinospielen bis AAA-Games: Für jeden ist etwas dabei

Die Auswahl an Games für das Smartphone war noch nie so groß wie heute. Bei der scheinbar endlosen Bibliothek an Spielen in den App-Stores und im Browser sind immer mehr Menschen davon überzeugt, das Mobilgerät als Spielplattform auszuprobieren. Musste man früher noch in die nächstgelegene Spielbank fahren, um Casinoklassiker wie Spielautomaten zu spielen, sind diese heute durch das Angebot im Online Casino auch mobil abrufbar. Innovative Slots voller feuriger Features wie auf LeoVegas Extra Chilli, in dem es mit Bonusrunden und spannenden Funktionen heiß hergeht, werden durch die technischen Möglichkeiten von heute auf dem Mobilgerät spielbar. Neben den Klassikern der Casinos kommen inzwischen durch die Bank weg sämtliche Spiele bis hin zu AAA-Games wie Activisions Call of Duty und Blizzards Hearthstone auf die Smartphones. Wer kann da noch bestreiten, dass Mobilgeräte wahrliche Konsolen geworden sind?

 

Nicht nur Gamer-PCs, sondern auch Gamer-Smartphones sind erhältlich

All diese leistungsintensiven Spiele wären jedoch nicht mobil spielbar, würde die Hardware es nicht ermöglichen. Smartphones kommen mit jedem Jahr durch neue Entwicklungen und Innovationen der Leistung eines PCs immer näher. Mit leistungsstarken Prozessoren, größerem Speicherplatz, detailreicher Bildschirmauflösung und rasanten Bildraten werden Spiele jeglicher Art einwandfrei auf dem kleinen Display spielbar. Die Walzen der Slots drehen sich damit wahrlich in Echtzeit und anpirschende Gegner werden im Shooter ohne Verzögerungen ertappt. Die Ausstattung eines Spielers ist damit heute nicht mehr nur der Gamer-PC und/oder die Konsole, denn auch ein leistungsstarkes Smartphone muss her. Speziell für diese Kundengruppe bringen Hersteller der Videospielbranche entsprechende Gamer-Smartphones heraus, wie etwa das Razer Phone 2 oder das Asus ROG Phone. Mit speziellen Funktionen heben sie das Gamingerlebnis unterwegs weiter an.


Quelle: Pixabay

5G wird alles noch besser machen

Zuletzt ist eine weitere Entwicklung bereits am zeitnahen Horizont zu erkennen: die fünfte Generation des Mobilfunkstandards. Mit 5G wird alles besser, denn flächendeckend rasant schnelle Internetverbindungen im mobilen Netz sollen in den nächsten Jahren in ganz Deutschland verfügbar gemacht werden. Die Übertragungen im Gigabitbereich bringen den Ping beim Spielen unterwegs auf ein Minimum und lassen das Spielvergnügen am Mobilgerät damit in gänzlich neue Dimensionen steigen. Verbindungen ohne Wartezeiten und Verzögerungen, Zugfahrten ohne Funklöcher, Menschenmengen ohne Netzüberlastungen – das alles verspricht 5G, wodurch das Gamen unterwegs dem stationären Spielen problemlos das Wasser reichen können wird.

All diese Trends sprechen ganz klar für sich: Das Smartphone ist gekommen, um zu bleiben und wird den Thron der beliebtesten Spieleplattform der Deutschen wohl so schnell nicht aufgeben. Während Cloud-Gaming Grenzen zwischen Geräten verschmelzen lässt, die gigantische Auswahl von Casinospielen bis hin zu AAA-Games jeden mobilen Spieler auf seine Kosten kommen lässt, die immer besseren Smartphones Spiele optimal wiedergeben und der neue Mobilfunkstandard für problemfreies mobiles Gamen sorgt, wird der Trend weiterhin in die Höhe getriebe

Eingeordnet unter WBlog .

Trustly – effiziente Bezahlmethode online am PC und Mobilgerät

3. August 2020

Die Möglichkeiten, online Zahlungen zu tätigen und Käufe abzuschließen, könnten heute kaum vielfältiger sein. Die Kunden wünschen sich Sicherheit, Schnelligkeit und Effizienz und wollen sich nicht mit langwierigen Bezahlprozessen beschäftigen, besonders wenn sie das Mobilgerät verwenden. So haben sich zunehmend Finanzdienstleister auf dem Markt etablieren. Trustly ist eine besonders effiziente Bezahlmethode, die es Nutzern ermöglicht, besonders schnell und unkompliziert Zahlungen sowohl mobil als auch am PC zu tätigen, ganz ohne einen Account zu eröffnen. Durch diese Eigenschaft hat sich Trustly auf dem Markt der Online Casinos stark etabliert. Spieler genießen die Möglichkeit, ohne eine Registrierung schnell Ein- und Auszahlungen beim Spielen unterwegs oder zu Hause tätigen zu können. Neben der Gaming-Branche ist Trustly auch im eCommerce beliebt.

Was ist Trustly?

Nutzer haben unterschiedliche Vorlieben, wenn es um die Art der Zahlung im Internet und am Mobilgerät geht. Einige bevorzugen eWallets wie PayPal, die sich auf eCommerce-Plattformen wie auf asos.com bereits stark etabliert haben. Viele möchten jedoch lieber über eine Banküberweisung bezahlen und nicht mühsam Accounts bei Zahlungsdienstleistern eröffnen. An diese Stelle tritt Trustly, ein Fintech-Unternehmen aus Schweden, das 2008 gegründet wurde und seit 2018 in Deutschland verfügbar ist. Der Anbieter ermöglicht es, ganz ohne Accounteröffnung, direkt über das eigene Bankkonto online zu bezahlen, was besonders im Gaming-Bereich bei Spielern im Online Casino Anklang findet. Hierzu melden sich Nutzer über Trustly mit den eigenen Online-Banking-Daten sicher an und bestätigen die Zahlung. Ohne zur Karte greifen zu müssen, eine App herunterzuladen oder eine Registrierung auszufüllen, können Zahlungen mit Trustly schnell und einfach über das eigene Konto getätigt werden. Dies ist auf verschiedenen eCommerce-Portalen und bei Gaming-Anbietern möglich, auch auf transferwise.com werden Einzahlungen über Trustly unterstützt. Dies funktioniert über alle Geräte, sodass auch am Smartphone und am PC verschiedene Services online einfach bezahlt werden können. Auch Rück- und Auszahlungen macht Trustly schnell, sicher und effizient möglich.


Quelle: Pikrepo

Trustly ist in der Casino-Branche beliebt

Durch die Eigenschaften von Trustly und die hohe Effizienz und Sicherheit konnte sich der Anbieter auf dem Markt der Online Casinos einen Namen machen. Für Spieler steht im Online Casino das Spielvergnügen im Vordergrund, niemand möchte sich gerne zunächst lange mit Registrierungsformularen oder komplizierten Zahlungsprozessen beschäftigen. Viel lieber möchte man direkt in die Welt der Spiele tauchen und etwa am Slotautomaten oder beim Tischspiel seine Einsätze tätigen und spielen. Besonders beim Spielen am Mobilgerät ist das Ausfüllen von Formularen oder das Eingeben von Kreditkartendaten eine Mühsal. Trustly hat sich dies zu Herzen genommen und ermöglicht es Spielern, ohne Registrierung direkt zu spielen. Hierzu wurde das Pay N Play Casino ins Leben gerufen, das auf goslotty.com besucht werden kann. Das Online Casino, das seine Spielvielfalt auch mobil anbietet, erfordert keine Eröffnung eines Spielerkontos. Stattdessen wurden die Registrierung und Einzahlung in einem Schritt zusammengefasst. Um mit dem Spielen zu beginnen, wird lediglich das gewünschte Guthaben über Trustly und die eigenen Online-Banking-Daten eingezahlt. Trustly verifiziert im Hintergrund die Spieleridentität und schon können die Walzen am Spielautomat zum Drehen gebracht werden. Bei einem Gewinn sorgt Trustly für eine reibungslose, sichere und schnelle Auszahlungen, denn dieser wird direkt ohne Umwege auf das Bankkonto zurückgebucht.

Trustly ist ein Fintech-Anbieter, der das Bezahlen online über das eigene Bankkonto besonders einfach und effizient gestaltet. Im Bereich der Online Casinos konnte sich Trustly dadurch einen Namen machen, dass keine Registrierung benötigt und Ein- und Auszahlungen besonders schnell ausgeführt werden.

Eingeordnet unter WBlog .

Wie kann man 2020 von zuhause aus Geld verdienen

23. Juli 2020

Mal ganz ehrlich, wer würde nicht gerne von zuhause aus ein bisschen Geld verdienen? Anstatt jeden Tag ins Büro fahren zu müssen, könnte man einfach gemütlich vom Sofa aus seine Einkünfte erwirtschaften. Wer an einem verregneten Morgen zur Bushaltestelle laufen muss, hat bestimmt schon das ein oder andere Mal von einem Job zuhause geträumt.

Doch dieses Szenario muss nicht immer ein Wunschtraum bleiben. Heute gibt es nämlich viele Möglichkeiten, von zuhause aus Geld zu verdienen. Wie dies gehen soll? Das zeigt unsere Liste der Möglichkeiten, wie man 2020 von zuhause aus Geld verdienen kann.

 

1. In einem Online Casino spielen soll nicht als Mittel zur Bereicherung angesehen werden

Viele Menschen suchen sich eine kreative Methode, um zuhause Geld zu verdienen. Beispielsweise durch das Spielen in einem Online Casino. Dies mag sich zwar ziemlich verrückt anhören, doch wer die richtigen Spiele auswählt, der kann mit dem richtigen Quäntchen Glück sehr große Gewinne erzielen. Aber auch verlieren.

Die beliebtesten Spiele sind Spielautomaten, denn bei diesen Titeln können Spieler die größten Summen gewinnen. Zwar kann man auch Automatenspiele kostenlos auf Slotozilla ausprobieren, doch um einen Jackpot mit Echtgeld zu knacken, muss man ein Konto in einem Online Casino besitzen.

Sobald man dieses hat, kann man den gewünschten Automaten wählen. Fast jeder Video Slot bietet beachtliche Gewinne, doch die größten sind bei den Jackpot Slots möglich. Dort geht es nämlich oft um Summen, die man sonst nur beim Lotto findet. Natürlich ist beim Glücksspiel stets Vorsicht geboten und man sollte niemals mehr Geld einsetzen, als man ohne Bedenken verlieren kann. Glücksspiel ist und bleibt ein Hobby, das Geld kostet, und ist kein Mittel zum Geldverdienen.

 

2. Den eigenen Job ins Home Office verlegen

Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, um zuhause Geld zu machen, der sollte einen großen Bogen um die Online Casinos machen. Aber auch sonst gibt es viele gute Alternativen. Viele Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern nämlich heute an, dass diese ihren Job ganz oder zumindest teilweise ins Home Office verlegen.

Dies bietet Vorteile für beide Seiten. Der Mitarbeiter muss nicht mehr täglich in die Arbeit fahren und kann zuhause oft angenehmer und effizienter arbeiten. Der Arbeitgeber spart sich ebenfalls Geld, weil er dem Mitarbeiter keinen physischen Arbeitsplatz mehr zur Verfügung stellen muss.

Ob der eigene Job von zuhause ausgeführt werden kann, muss natürlich im Vorfeld gründlich geprüft werden. Nur wenn es vom Aufgabenbereich her Sinn macht, wird der eigene Chef dem Umzug ins Home Office zustimmen.

 

3. Einen YouTube-Kanal starten

Eine weitere kreative Idee könnte sein, dass einen YouTube-Kanal zu starten. Auch dies mag sich abstrakt oder verrückt anhören, aber viele Leute verdienen heutzutage über die Videoplattform viel Geld. Natürlich ist dies alles andere als einfach, und wer erfolgreich sein will, braucht eine gute Idee, viel harte Arbeit und auch ordentlich Glück.

Einen YouTube-Kanal zu starten, ist natürlich nicht für jeden eine gute Idee. Zuerst muss man die nötige Persönlichkeit besitzen und darf zum Beispiel keine Angst davor haben, in die Kamera zu sprechen. Was die Idee angeht, gibt es beinahe unendlich viele Optionen. Man könnte sich zum Beispiel auch andere Kanäle anschauen und überlegen, wie man bestehende Konzepte oder Ideen verändern könnte.

 

4. Seine Tätigkeit freiberuflich ausüben

Falls der eigene Arbeitgeber dem Umzug ins Home Office nicht zustimmt, gibt es eventuell eine weitere Möglichkeit, wie man den Job von zuhause ausführen kann. Und zwar gibt es viele Berufe, die heutzutage auch freiberuflich ausgeübt werden können. Dazu müsste man natürlich zuerst seine Arbeitsstelle kündigen, was für die wenigsten Menschen eine realistische Option sein wird.

Wer mit seinem aktuellen Beruf allerdings unzufrieden ist, der könnte sich diese Option durchaus überlegen. Berufe wie Programmierer, Designer oder Übersetzer können heutzutage sehr einfach freiberuflich ihrer Arbeit nachgehen. Dazu besorgen sie sich über das Internet Aufträge von verschiedenen Unternehmen. Diese Arbeitsweise ist äußerst flexibel und wird nach der Ansicht vieler Experten in Zukunft einen Großteil der Arbeitswelt darstellen.

 

5. Sein eigenes Online-Unternehmen gründen

Für Berufe, die nicht freiberuflich ausgeführt werden können, gibt es immer noch die Option, ein eigenes Online-Unternehmen zu gründen. Gute Beispiele sind Jobs wie Steuerberater, Anwalt oder andere Beratungstätigkeiten, die gut über das Internet ausgeführt werden können.

Es gibt heutzutage zahlreiche Menschen in diesen Positionen, die keinen persönlichen Kontakt zu ihren Klienten haben und die gesamte Beratung stattdessen online bieten. Sich auf diese Weise selbstständig machen, kann unter Umständen auch das eigene Gehalt wesentlich erhöhen, was jedoch auf viele Faktoren ankommt.

 

Fazit

Es gab noch nie so viele Möglichkeiten wie heute, von zuhause aus Geld zu verdienen und sich vom normalen Arbeitsalltag der meisten Menschen zu verabschieden. Viele dieser Möglichkeiten bedürfen bestimmter Fähigkeiten oder Ausbildungen, andere dagegen benötigen vor allem Glück und harte Arbeit.

Wer den nötigen Mut hat und mit seiner aktuellen Situation nicht zufrieden ist, der hat oft viele Optionen, um seinen aktuellen Beruf auf eine etwas andere Weise einfach zuhause auszuüben.




Eingeordnet unter WBlog .

Lösen mobile Geräte langfristig den PC ab?

17. Juli 2020

Die meisten Deutschen besitzen beides: Ein Smartphone und einen PC oder Laptop. Lange Zeit waren die Aufgaben für beide Gerätetypen klar aufgeteilt: Mit dem Smartphone wurde unter anderem kommuniziert, im Internet gesurft und kleine Anwendungen durchgeführt. Der PC oder Laptop diente zum Arbeiten, zum Spielen und für die Verwendung komplexer und leistungsstarker Programme. Heute ist das allerdings nicht mehr so einfach zu trennen, denn mobile Geräte werden immer hochwertiger und könnten den PC für viele Nutzer schon bald völlig obsolet machen.

Geräte von Samsung übertreffen PC-Leistung

Im Februar 2020 kündigte Samsung eine neue Smartphone-Revolution aus. Der Hersteller möchte der erste sein, der in der neuen Generation seiner Smartphones einen 16 GB RAM einbaut. Der Chip mit dem Namen „LPDDR5 mobile DRAM Chips“ soll dazu führen, dass die Leistung der Geräte um bis zu 30 % gesteigert wird. Diese Größe des Arbeitsspeichers kam bisher nur in hochwertigen Gaming-PCs oder Spielkonsolen zum Einsatz und bringt das Smartphone damit auf eine ähnliche Stufe im Bereich der Leistung. Hier möchte man besonders im mobilen Gaming punkten, denn die Spiele für das Smartphone werden immer komplexer und haben höhere Anforderungen. Selbst das iPhone 11 Pro, das bisher als eines der besten Gaming-Smartphones gegolten hat, verfügt nur über 4 GB RAM. Man kann sich also auf einiges gefasst machen. 

Quelle: Unsplash

Mobiles Gaming setzt sich durch

Immer mehr Gamer interessieren sich für mobile Spiele, denn die hohe Qualität und Leistung der neuen Geräte macht es möglich, komplexe Titel zu produzieren, die mit PC- und Konsolen-Games mithalten können. Viele Spiele verfügen mittlerweile außerdem über eine mobile Version, darunter z. B. Epic Games' Fortnite und League of Legends. Zwar ist das Spielerlebnis natürlich nicht genau gleich, da man sich auf eine andere Steuerung einstellen muss, der Touchscreen erweist sich jedoch als äußerst intuitiv. Browserspiele sind oftmals auch auf den mobilen Browser optimiert oder werden in Apps zur Verfügung gestellt. Dies kann man am Beispiel von Online Casinos sehen, die ihre Spiele im mobilen Browser oder per App anbieten. Wer im Casino EuroGrand Roulette spielen möchte, kann sich einfach die passende App für Android oder iOS herunterladen und mit dem gleichen Spieler-Account loslegen. Natürlich werden auch weiterhin viele Gelegenheitsspiele für das Smartphone angeboten, die ebenfalls nicht an Beliebtheit verloren haben. Damit wird das Smartphone zum Gaming-Allrounder.

Desktop-Lösungen für das Smartphone

Will man gänzlich auf einen PC verzichten, muss das Smartphone jedoch erweitert werden. Eine Tastatur, Maus oder anderes Zubehör kann dabei helfen, dass aus dem kleinen Gerät ein voller PC-Ersatz wird. Eine Lösung dafür bietet z. B. das Samsung DeX Pad, eine Docking-Station für Samsung Galaxy Smartphones. Das mobile Gerät muss nur darauf platziert werden und schon kann es mit verschiedenen Teilen verbunden werden: So kann man einen großen Bildschirm und eine Tastatur anschließen. Anstelle einer Maus wird das Smartphone-Display zum Touchpad. Wer zum Arbeiten also einen größeren Bildschirm benötigt, kann einfach einen Fernseher umfunktionieren oder einen anderen Bildschirm verwenden. Huawei bietet ebenfalls eine raffinierte Lösung an. Mit Wireless Easy Projection wird nicht einmal eine Docking-Station benötigt, denn das Handy-Display kann mittels einer Funktion namens MirrorShare auf einen Smart-TV übertragen werden. Natürlich sind auch Windows Phones besonders interessant in Verbindung mit der Remote Desktop App, denn sie verfügen über die klassischen Office-Apps, mit denen man normalerweise am PC oder Laptop arbeitet. 

Smartphones haben mittlerweile große technische Fortschritte durchlaufen und können in vielen Bereichen mit PC und Laptop mithalten. Sie machen mittlerweile eine gute Figur in der Gaming-Welt und können durch Desktop-Lösungen sogar zum Arbeiten verwendet werden. Wird es in der Zukunft also immer mehr Menschen geben, die nur noch mobile Geräte verwenden? Es bleibt auf jeden Fall weiterhin spannend!

Eingeordnet unter WBlog .

Neue PC-Spiele im Sommer 2020

14. Juli 2020

Wie in jedem Jahr warten Millionen PC-Spieler auf neue, aufwendige und spannende Spiele. PC-Spiele sind schon lange keine Randerscheinung mehr, wie es in den Anfängen der Heimcomputer in den 1980er Jahren noch war. Stattdessen handelt es sich bei Computerspielen um Freizeitaktivitäten, die von Jungs und Alt genutzt werden. Zwar ist der Bedarf an derartiger Zerstreuung im Sommer wesentlich geringer als im Winter. Die Spieleentwickler legen sich aber auch in den warmen Monaten nicht auf die faule Haut. Wir werfen einen Blick auf die zu erwartenden Neuerscheinungen im Juli und August.

 

PC-Spiele immer wichtiger

Computerspiele üben einen großen kulturellen Einfluss aus. Das lässt sich schon daran erkennen, dass es inzwischen eine ganze Reihe von Hollywood-Filmen gibt, die sich an Computerspiele anlehnen:

- Tomb Raider
- Max Payne
- Doom
- Far Cry
- Super Mario Bros.
- Double Dragon
- Resident Evil
- Need for Speed

um nur einige bekannte Titel zu erwähnen. Aber auch in Online Casinos wie dem Vulkan.bet Casino tummeln sich Slots, die auf bekannten Video- und Computerspielen basieren. Zuletzt erregte NetEnt mit dem Video-Slot Street Fighter II für Aufsehen.

 

Neue Computerspiele im Juli 2020

Trackmania

Trackmania soll bereits in den nächsten Tagen erscheinen. Es ist ein Remake des bekannten Klassikers Trackmania Nations und daher als Rennspiel konzipiert. Es soll ebenso leicht zu erlernen wie schwierig zu meistern sein und sich letztlich als möglicher E-Sport-Titel herausstellen. Wie schon im Original wird es den Spielern erlaubt sein, eigene Rennstrecken zu bauen. Als Neuerungen sind ein Fortschritt-System, eine Kampagne sowie täglich neue Rennstrecken geplant.

Death Stranding

Ein Open World-Spiel des bekannten Metal-Gear Erfinders Hideo Kojima. Mit einer seltsam anmutenden Story ausgestattet geht es in eine Welt voller rätselhafter Schattengestalten. Für die Protagonisten wurden namhafte Schauspieler wie Norman Reedus, Mad Mikkelsen, Léa Seydoux oder Lindsay Wagner verpflichtet.

Rock of Ages 3

Dieses Spiel ist, wie schon von den Vorgängern bekannt, ein Mix aus Tower-Defense und Arcade-Action. Es geht darum, einen großen Rollstein auf die gegnerische Basis zu rollen. Dabei müssen Fallen überlistet und Verteidigungsanlagen überwunden werden. Der skurrile Humor wurde wie immer von Monty Python inspiriert.

Ary and the Secret of Seasons

Als farbenfroher 3D-Plattformer angekündigt, fällt dieses Spiel in die Kategorie Jump’n Run, ein schon lange als ausgestorben geltendes Genre. Gegner müssen besiegt und Rätsel gelöst werden. Garniert mit einer dichten und spannenden Story sollen vor allem wechselnde Wettereffekte einen enormen Einfluss auf das Spiel haben.

Destroy All Humans!

Bei diesem Titel handelt es sich um ein Remake des 2005 erschienen Originals. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Außerirdischen, der alles daran setzen muss, um möglichst viel menschliches DNA zu seinem Mutterschiff zu bringen. Hiermit werden neue Waffen hergestellt. Das Ziel des Spiels ist klar: Die Menschheit soll endgültig vernichtet werden. Als Setting wurden die Science-Fiction Klassiker der 1950er Jahre gewählt.

Weitere Titel für den Juli

Außerdem wurden bereits

- Might and Magic: Chess Royale
- Firmament
- Skater XL

angekündigt.

 

Neue Computerspiele im August 2020

Skully

Mit einer ungewöhnlichen Spielidee wartet dieses Action-Adventure auf. Denn der Spieler steuert einen zum Leben erweckten Totenkopf und rollt, hüpft und springt der Spieler über eine Insel, die mit unterschiedlichen Ökosystemen für Abwechslung sorgt. Verschiedene Herausforderungen müssen spielerisch gelöst werden und letztlich geht es darum, in einen göttlichen Krieg einzugreifen.

New World

Entwickelt von den Amazon Game Studios, handelt es sich bei New World um ein Sandbox-MMO. Eine Fantasy-Welt namens Aeternum ist die Örtlichkeit, in der sich die Spieler durch craften von Gegenständen, dem Gründen von eigenen Dörfern, Farmen und Festungen vergnügen sollen. Das Umfeld ist dem Amerika des 17. Jahrhunderts nachempfunden, wird jedoch von allerlei übernatürlichen Wesen bevölkert.

Immortal Realms: Vampire Wars

Rundenbasierte Strategie erfreut sich seit einigen Jahren wieder großer Beliebtheit. In Vampire Wars geht es, wie der Name schon sagt, um Vampire und andere Nachtschwärmer. Das Spiel wird mit Spannung erwartet und wird sowohl auf dem PC als auch auf der Playstation, der Xbox und Switch erscheinen.

Wasteland 3

Lange mussten Fans der beliebten Spielreihe warten, nun ist es endlich soweit. Epische Taktik-Kämpfe im post-nuklearen Szenario sind also vorprogrammiert. Fokussiert wird der Einzelspielermodus, auch wenn ein Spiel mit zwei Teilnehmern im Bereich des Möglichen liegen wird.

Weitere Neuerscheinungen für August 2020:

- Windbound: Brave the Storm
- Serious Sam 4: Planet Badass

Es wird ein spannender Sommer für Spielefans

Trotz Sommerloch wird es also im Sommer 2020 viel für PC-Spieler zu tun geben. Wer also den heimischen Computer dem Strand vorzieht, der kann sich auf einige vielversprechende Spiele freuen. Egal ob Rennspiel, Action Shooter oder Taktik: Für Jeden ist etwas dabei. Natürlich hört die Entwicklung im Herbst nicht auf. Für September sind bereits Port Royale 4, Crusader Kings 3 und Cyberpunk 2077 angekündigt und im Oktober folgen DiRT 5 und Lego Star Wars: The Skywalker Saga.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Technologie und VPN - die Basis für eine sichere Internet-Verbindung!

9. Juni 2020

VPN (Virtual Private Network) dient eigentlich dazu, eine sichere Verbindung zu anderen Netzwerken herzustellen. VPN dienen der Verschlüsselung von Daten, damit diese sicher transferiert werden können. In den letzten Jahren hat die Sicherheit im Internet einen immer höheren Stellenwert eingenommen. Nicht zuletzt wegen der steigenden digitalen Bedrohungen (z.B. Hackerangriffe). VPNS werden hauptsächlich zur Umgehung von geografischen Beschränkungen und zum Torrenting verwendet.

Schutz der Privatsphäre nimmt einen immer höheren Stellenwert ein!

Die VPN dient zunächst der Sicherheit und der Privatsphäre. Marketingfirmen setzen auf immer aggressiveres Tracking und Marketingstrategien. Deshalb fordern die User immer mehr nach einem besseren zusätzlichen Schutz in Form der VPN.

Wozu dient ein VPN?

Zunächst natürlich zum Aufbau einer sicheren Internetverbindung. Der Zugriff auf regional limitierte Webseiten, das Verschleiern von Surfaktivitäten oder auch die Nutzung des öffentlichen WLANs sollen nicht für Jedermann sichtbare oder nachvollziehbare werden.

In Zeiten verstärkter Zensur werden VPNs immer wichtiger!

Diese Technologie erlaubt den Fernzugriff auf lokale Netzwerkressourcen sowie die Umgehung der Internetzensur. Heutzutage verfügen jedoch fast alle Betriebssysteme eine integrierte VPN-Unterstützung. Der Computer könnte zum Beispiel in Honolulu stehen. Die VPN zeigt aber eine IP-Adresse, die in Europa "beheimatet" ist. Somit kann der User ungestört seiner Tätigkeit nachgehen. Daten können nicht ausspioniert werden.

Wie funktioniert diese Technologie?

Loggt sich der Computer über eine VPN ein, sieht das nach außen hin so aus, als ob sich dieser im Netzwerk der VPN befindet. Somit verschleiert der User seinen wahren Standort. Dieser sichere Tunnel ermöglicht ein ungestörtes Surfen im Internet, ohne das gleich wieder für Marketingzwecke anderer Daten gesammelt werden. Jeder Mensch möchte seine Privatsphäre schützen. Die Nutzung des öffentlichen WLAN ist nicht verboten. Somit ist es jedoch leicht, die jeweiligen Aktivitäten nachzuvollziehen. Die VPN schützt davor auch im öffentlichen Bereich. Der Computer kontaktiert über eine verschlüsselte VPN-Verbindung den öffentlichen WLAN. Somit ist für diesen der Standort des Computers nicht ersichtlich.

Was ist noch mit einer VPN möglich?

Ungestörtes Streaming und das Downloaden von Daten und Inhalten wird dadurch ermöglicht, da die IP-Adresse ein anderes Land als Standort anzeigt. Beim Herunterladen von Daten wird der User nicht mehr protokolliert. Der User "verschwindet" sozusagen vom Radar.

Ist ein VPN verfolgbar?

Eine VPN ist ein Schutzschild. Dieser verschlüsselt den gesamten Datenverkehr. Da der VPN eine andere IP-Adresse besitzt als der User, kann dieser nicht nachverfolgt werden. Natürlich gibt es immer Mittel und Wege. Malware kann auch immer über andere Wege, wie zum Beispiel über Informationen, die auf Facebook deponiert wurden, platziert werden. Eine VPN schützt vor "normalen digitalen Verbrechern" wie Cookies, Phishing oder Datensammlern. Es ist schwer, eine VPN zu hacken.

Fazit

Die IP-Adresse des jeweiligen Computers sieht dann so aus, als ob der Computer woanders stehen würde. Da die Marketingstrategien immer aggressiver werden, bedienen sich immer mehr User der Verschleierung des eigenen Standorts. Marketingfirmen umgehen so, dass sie Userdaten sonst teuer einkaufen müssten. Die Privatsphäre ist allen wichtig. Darüber hinaus möchten die User ungestört arbeiten oder im Internet surfen können, ohne sich lästige Tracker, etc. einzufangen.

Eingeordnet unter WBlog .

Der Anstieg des mobilen Tradings im digitalen Zeitalter

3. Juni 2020

Das digitale Zeitalter zeichnet sich durch seinen mobilen Charakter aus. Beinahe alles kann heute mobil erledigt werden. Die Welt wird dadurch flexibler, aber auch schnelllebiger. Entspannung und Spielspaß, wie zum Beispiel mit dem Angebot über 50 Freispiele ohne Einzahlung, aber auch mobiles Banking stehen auf der Tagesordnung. Egal, ob im Bus oder in der Bahn, von überall aus können heute Geschäfte getätigt werden. Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung werden auch die Möglichkeiten des Anlegens und des Tradings mehr. Heute nutzt man Apps für Anlagestrategien, für die es noch vor wenigen Jahren einen Broker gebraucht hätte. Das birgt Gefahren, aber stellt auch eine gute Möglichkeit dar, um schneller in das Trading einsteigen zu können.

Social Trading – ein Trend mit Zukunftspotenzial

Eine neue Art des Tradings orientiert sich an den Vorgängen, die man so bislang nur von den sozialen Medien kannte. Man tradet nicht mehr länger für sich allein, sondern in der Gemeinschaft. Informationen werden wesentlich schneller ausgetauscht und als Anleger reagiert man dadurch wesentlich schneller auf selbst kleine Veränderungen auf dem Markt. Noch steht das Social Trading am Anfang, doch bereits jetzt zeigt sich das große Potenzial dieser Variante. Wer selbst noch keine Erfahrungen an der Börse sammeln konnte und dennoch eigenes Geld anlegen möchte, der hat in der Regel am Anfang mit gewissen Startschwierigkeiten zu kämpfen. Wer das Risiko nicht eingehen möchte, der kann dem Portfolio eines erfolgreichen Traders folgen und dessen Schritte praktisch automatisch kopieren. Auf diese Weise gibt man sein eigenes Geld praktisch in die Hände eines erfahrenen Traders. Dieser ist vertrauenswürdig, da er bei seinem Trade sein eigenes Geld riskiert. Bislang stellt sich diese Option als weitaus sicherer heraus als das Trading, bei dem man als Anleger auf sich allein gestellt ist.

Macht man eine Beobachtung auf dem Markt oder gehen Gerüchte um, so können diese Informationen sofort geteilt und diskutiert werden. Auf diese Weise steigt das Sicherheitslevel enorm und es muss eine weitaus geringere Lernkurve bewältigt werden. Sehr bald fühlt man sich dadurch als alleiniger Anleger sicher und kann eigene Strategien ohne fremde Hilfe erstellen.

Die Geschwindigkeit – ein wichtiger Faktor

Schon zu analogen Zeiten war die Geschwindigkeit ein Faktor, dem die gesamte Aufmerksamkeit geschenkt werden musste. Zeichnete sich eine Veränderung auf dem Markt ab, so musste sofort telefonisch darauf reagiert werden. Heute fallen durch die mobilen Möglichkeiten viele der zuvor nötigen Schritte weg. Mit nur einem Klick kann man Aktien, CFDs oder Rohstoffe kaufen oder verkaufen. Ebenso kann bei vielen Anbietern ein Modus aktiviert werden, der viele Aspekte der Trades automatisiert. Wurde der gewünschte Ertrag erreicht, so wird die Aktie zum Beispiel automatisch verkauft. Das funktioniert auch bei rapiden und schnell steigenden Verlusten. Als Trader kann man sich sozusagen ein Fangnetz einbauen, das dafür sorgt, dass der Index sofort verkauft wird und man dadurch vor zu starken Verlusten effektiv bewahrt wird.

Trotz der vielen Verlockungen des mobilen Tradings darf man die Gefahren nicht außer Acht lassen. Durch die Unmittelbarkeit dieser neuen Medien kommt es schneller, als man vielleicht zuvor gedacht hätte, zu einer Art Kaufrausch. Auch beim mobilen Trading ist es wichtig, dass man zuvor die Grundzüge des Aktienmarktes beherrscht. Viele der Plattformen bieten ein kostenloses Simulationskonto an. Mit diesem können Trades simuliert werden, sodass man ein Gefühl für das Handeln bekommt, bevor man sein eigenes Geld einsetzt. Wer erfolgreich traden möchte, der sollte zuvor über einen langen Zeitraum den Markt beobachten. Erst dadurch bekommt man das Gefühl für kleine Schwankungen und Indizien, die über einen Kauf oder Verkauf entscheiden sollen. Mit diesem Wissen und den nötigen Hintergrundinformationen kann das mobile Trading somit in seiner Gänze genutzt werden. Die Chancen und Möglichkeiten sind dabei beinahe unbegrenzt.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Die Top-5 Online Casinos mit Demoversionen

2. Juni 2020

Casino Freunde wissen es: Ständig kommen neue Slots auf den Markt. Die Zahl der verheißungsvollen und höchst unterhaltsamen Titel ist geradezu unüberschaubar. Dann sind Demoversionen nützlich, um sich einen kostenlosen Überblick zu verschaffen. In diesem Artikel nennen wir die Top-5 Online Casinos mit sofort zugänglichen Demo Spielautomaten.

Was ist eine Demoversion?

Bei einer Demoversion wird nicht mit echtem Geld, sondern mit Spielgeld gespielt. Alle Einsätze erfolgen mit virtuellem Geld. Auch Gewinne werden mit virtuellem Geld ausgezahlt. Es besteht somit keine Gewinnchance, aber auch kein Verlustrisiko. Ansonsten gelten in der Demoversion dieselben Spielregeln wie im Spiel mit Echtgeld. Es gelten dieselben Gewinnlinien, Symbole und Features. Wer neue Slots zunächst ohne Risiko kennenlernen möchte, ist bei der Demoversion deshalb an der richtigen Adresse. Welche Casinos bieten hier gute Lösungen? Unsere Top-5 ist weiter.

Vulkan Vegas

Vulkan Vegas ist ein von Curacao lizenziertes Casino. Im Angebot sind Slots, Tisch- und Kartenspiele, ein Glücksrad und ein Livecasino. Im Livecasino gibt es alle wichtigen Casino Klassiker wie Roulette, Poker, Blackjack, und Baccarat.

Auch mobil spielen ist über eine Web App unkompliziert möglich. Das Vulkan Vegas Casino kooperiert mit sehr vielen Spieleherstellern. Dementsprechend groß ist das Spieleangebot. Es umfasst eine vierstellige Anzahl an Titeln.

Das Spieleangebot wird durch Turniere und ein VIP Programm ergänzt. Neukunden (und hin und wieder auch Bestandskunden) erhalten attraktive Boni. Es gibt einen deutschsprachigen Kundenservice und eine deutschsprachige Version von Homepage und App. Außerdem gibt es viele sichere Zahlungsmöglichkeiten.

Der Weg zur Demoversion ist im Vulkan Vegas Casino sehr einfach. Wer das Casino Online aufruft, sieht sofort die beliebtesten Spiele. Mit einem Klick auf das Spiel startet automatisch die Demo.

Rizk

Das Rizk Casino ist ein bekanntes Online Casino und international aktiv. Es gibt Lizenzen in Malta und Großbritannien. Das Casino bietet eine Vielzahl von Spielen an. Dazu gehören die Casino Klassiker wie Tisch- und Kartenspiele genauso wie eine Vielzahl von Spielautomaten (Slots) und progressiven Jackpots. Außerdem gibt es einen sehr großes Livecasino mit vielen Herstellern.

Im Livecasino gibt es alle wichtigen Spiele an mehreren Tischen parallel. Mobil spielen ist uneingeschränkt möglich. Es gibt ein internes Glücksrad, Turniere und weitere Extras. Einzahlungen sind mit vielen sicheren Bezahlmöglichkeiten möglich. Bei Fragen hilft der deutschsprachige Kundenservice weiter. Neukunden erhalten einen Bonus. Darüber hinaus gibt es laufend Extras für Bestandskunden wie zum Beispiel Cashback oder Boni für das Livekasino. Die Demoversion eines Spiels lässt sich ganz ohne Anmeldung starten.

Metal Casino

Im Metal Casino sind alle richtig, die kraftvolle Klänge lieben. Guns N‘ Roses, Ozzy Osbourne und viele andere Rock Legenden spielen hier eine Rolle. Wer spielt, lauscht den epischen Klängen großer Rockbands. Unterhaltung ist so garantiert – jedenfalls für jene, deren Musikgeschmack zum Metal Casino passt.

Die Betreiber verfügen über Lizenzen in Großbritannien und Malta. Es bestehen Kooperationen mit zahlreichen Spieleherstellern. Dementsprechend groß ist das Spieleangebot. Es gibt Slots und progressive Jackpots sowie Tisch- und Kartenspiele und ein Livecasino. Besonders hervorgehoben werden Slots mit Bezug zu Rockbands wie zum Beispiel Sabaton oder Ozzy Osbourne.

Das Spieleangebot wird durch Turniere und viele weitere Extras ergänzt. Es gibt einen durchgängig deutschsprachigen Internetauftritt und einen deutschsprachigen Kundenservice. Neukunden können sich über Boni freuen. Auch Bestandskunden erhalten hin und wieder Extras. Wer beim Spielen seine Lieblings Metal Musik hören möchte, ist hier richtig. Der Besuch der Homepage reicht: Mit einem Klick lässt sich die Demoversion eines beliebigen Spiels starten.

DrückGlück

DrückGlück ist ein in Malta lizenziertes Casino und stark auf den deutschen Markt ausgerichtet. Deutschsprachiger Kundenservice und deutschsprachiger Internetauftritt sind selbstverständlich. Darüber hinaus kann das Casino mit vielen weiteren Vorteilen aufwarten. Für viele Spiele gibt es Demoversionen, die direkt beim ersten Besuch der Homepage gestartet werden können.

Bei DrückGlück sind Videoslots und klassische Slots genauso im Angebot wie progressive Jackpots. Außerdem gibt es Tisch- und Kartenspiele, interne Jackpots und ein gut ausgestattetes VIP Programm. Im Livecasino gibt es Roulette, Blackjack, Poker, Baccarat und viele weitere Unterhaltungen wie zum Beispiel DreamCatcher. Die wichtigen Spiele gibt es parallel an mehreren Tischen mit unterschiedlichen Limits.

Neukunden erhalten im Rahmen wechselnder Aktionen häufig Boni. Auch Bestandskunden können einen Blick auf die Aktionsseite wagen. Hin und wieder gibt es Extras für alle.

Wunderino

Das Wunderino Casino agiert mit maltesischer Lizenz und zeigt seit seiner Gründung starkes Interesse am deutschen Markt. Es gibt alle wichtigen Slots und progressiven Jackpots sowie Tisch- und Kartenspiele. Auch ein Livecasino und eine mobile App sind im Angebot. Es gibt ein VIP Programm, viele Einzahlungsmöglichkeiten und immer wieder Aktionen wie zum Beispiel Freispiele. Wer die Homepage aufruft, kann mit wenigen Klicks die Demoversion eines beliebigen Spiels starten.

Ist jedes Casino für eine Demo Gut?

Prinzipiell müssen Spieler bei Demoversionen keine hohen Ansprüche an das Casino stellen. Gegen musikalische Unterhaltung spricht jedoch ebenso wenig wie ein gegen ein generell seriöses Auftreten. Gut sind Casinos, die Demoversionen ohne Angabe persönlicher Daten zur Verfügung stellen. Dies gilt für alle in diesem Beitrag genannten Anbieter.

Spätestens, wenn echtes Geld eingesetzt wird ist ein genauerer Blick erforderlich. Spieler sollten nur seriösen Casinos mit vollständiger Regulierung vertrauen. Eine solche vollwertige Regulierung liegt bei allen Casinos aus diesem Beitrag vor.

Eingeordnet unter WBlog .

Laptop gestohlen – wie reagiert man richtig?

31. Mai 2020

Computer sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung in den letzten 20 Jahren war rasant: Im Jahr 2000 gab es gerade einmal in der Hälfte aller Haushalte einen Computer. Heute haben 93 Prozent aller Deutschen Zugang zu einem Computer. Damit liegt das Land deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 84 Prozent. Während in den frühen Jahren fast ausschließlich Desktops verkauft wurden, überholten in den letzten Jahren Laptops und Notebooks Standgeräte. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 3,95 Millionen Laptops verkauft, im Vergleich dazu waren es nur knapp über eine Million Desktops. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach einer Laptop Versicherung steigt.

Abgrenzung zur Gewährleistung und Garantie

Für viele zählt ein Laptop heute zum täglichen Begleiter. Er ist aus dem Berufs- und Privatleben nicht mehr wegzudenken. Denn immerhin sind die tragbaren Geräte unglaublich praktisch: Sie liegen in Zeiten der Digitalisierung voll im Trend. Immer mehr Arbeitnehmern nutzen die Chance zu Remote Work. Darunter versteht man die Möglichkeit, von zu Hause oder jedem beliebigen Ort seine Aufgaben zu erledigen. Doch je mehr ein Laptop oder Notebook transportiert wird, umso höher sind die Risiken für Schäden.

 

Manche Laptopbesitzer denken, dass die gesetzlich vorgesehene Gewährleistung ohnehin vor vielen Schäden schützt. Das ist allerdings ein Trugschluss, denn die Gewährleistung springt nur bei Mängeln ein, die bereits vor dem Kauf bestanden haben. Konsumenten haben das Recht, neue Produkte innerhalb von 24 Monate vor dem Kauf zu retournieren. Allerdings lohnt es sich möglichst zeitnah zu reagieren: Nur in den ersten sechs Monaten geht die Reklamation meistens reibungslos vonstatten. Danach ist der Käufer in der Beweislast und muss nachweisen können, dass der Schaden schon bei der Übernahme bestanden hat. Eine Laptopversicherung hingegen deckt Schäden ab, die nach dem Kauf entstanden sind. Welche Leistungen genau enthalten sind, hängt von der jeweiligen Polizze ab.

 

Bei einer Garantie handelt es sich um ein freiwilliges Service des Produzenten. Der Hersteller hat die Möglichkeit, den Umfang und die Bedingungen frei festzusetzen. Diese Leistung gilt zusätzlich zur gesetzlich vorgesehenen Gewährleistung. Da es vom Gesetz her keine Vorgaben zur Garantie gibt, sind die Leistungen unterschiedlich. Auch dabei lohnt es sich, genau durchzulesen welche Leistungen abgedeckt sind. In manchen Fällen sind Verschleißteile aus dem Vertrag ausgenommen.

 

Warum eine Laptopversicherung abschließen

Ein Laptop ist zu Hause und unterwegs verschiedenen Gefahrenquellen ausgesetzt. Eine kleine Unachtsamkeit reicht aus und das Gerät ist kaputt. Wenn man zum Beispiel ein Glas Wasser unabsichtlich auf die Tastatur schüttet oder das Elektrogerät fallen lässt, wird es unbrauchbar. Wer den Schaden aus der eigenen Tasche bezahlen muss, sieht sich mit hohen Kosten konfrontiert. Nicht so, wenn eine Laptopversicherung den Schaden ersetzt. Ob es sich lohnt in eine Versicherung zu investieren, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab:

Ausschlaggebend ist der Neupreis des Laptops: Bei vergleichsweise günstigen Geräten um 300 oder 400 Euro zahlt sich die Investition kaum aus. Denn für die Versicherung sind durchschnittlich zumindest 50 Euro im Jahr zu bezahlen

Außerdem kommt es darauf an, wo der Laptop verwendet wird. Kommt er ausschließlich in den eigenen vier Wänden zum Einsatz, wird sich eine eigene Versicherung kaum rentieren. Schäden, die innerhalb des Eigenheims passieren, sind nämlich über die Hausratsversicherung abgedeckt

Das Alter des Laptops: Da Elektrogeräte ähnlich wie Autos und andere Gebrauchsgegenstände jedes Jahr an Wert verlieren, kann es sinnvoll sein die Versicherung nach einigen Jahren zu kündigen.

Eine spezielle Laptopversicherung macht dann Sinn, wenn der Laptop häufig das Haus verlässt.

 

In welchen Fällen die Laptopversicherung einspringt

Da sich auf dem Laptop unzählige Daten befinden, ist der Verlust groß, wenn das Gerät abhandenkommt oder beschädigt wird. Nicht immer lassen sich die darauf gespeicherten Fotos und Dokumente wiederherstellen. Dazu kommt noch der finanzielle Schaden, der durch den Neukauf entsteht. Laptops sind dafür gemacht, unterwegs als Arbeitsgerät zur Verfügung zu stehen. Das macht sie allerdings auch zur leichten Beute von Kriminellen. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht aus und das Gerät wird aus dem öffentlichen Verkehrsmittel oder während eines angeregten Gesprächs in einem Kaffeehaus entwendet.

 

Doch nicht nur im Falle eines Diebstahls macht die Laptopversicherung Sinn. Es kann unverschuldet aus anderen Gründen dazu kommen, dass der Laptop nicht mehr zu verwenden ist. Beim Transport kann es sein, dass man stolpert und dabei die Laptoptasche fallen lässt. Gleich ist ein filigraner Teil des Geräts beschädigt oder das Display nimmt Schaden. In diesem Fall übernimmt die Laptopversicherung die Reparaturkosten. Ein weiteres Beispiel: Während der Arbeit mit dem Laptop greift man zur Kaffeetasse und durch einen unglücklichen Zufall ergießt sich das Heißgetränk über die Tastatur. Außerdem bekommt der Besitzer Kosten erstattet, wenn ein Brand den Laptop beschädigt. Innerhalb der eigenen vier Wände springt in diesem Fall die Hausratsversicherung ein, nicht aber auf Reisen oder außerhalb des Eigenheims. Manchmal kann es auch passieren, dass der Laptop durch einen Fehler in der Bedienung unbrauchbar wird. Auch in diesem Fall leistet die Versicherung wertvolle Dienste.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Die besten Online-Casinos für Windows Phone

12. Mai 2020

Bei Windows handelt es sich um das am weitesten verbreitete Betriebssystem ür das PC. Inzwischen geht der Trend in Richtung Mobile Gaming. Neben iOS und Android Apps bieten auch Windows Phone Apps im Bereich von Online-Spielen viele Möglichkeiten. Es stellt sich die Frage, ob man mit dem Windows Phone genauso gut spielen kann, wie mit einem iOS- oder Android-Gerät? Dies lässt sich mit einem klaren Ja beantworten. Tatsächlich ist es sehr einfach seine Lieblingsspiele direkt auf dem Windows Phone zu starten. Die mobile Windows Version von Microsoft wird in erster Linie auf Smartphones der Marke Lumia von Nokia genutzt. Nokia war lange Zeit ein führender Hersteller von Handys, wurde aber mittlerweile von Microsoft übernommen.

 

Wo kann man Windows Phone Online Casino Spiele downloaden?

Die besten Online-Casinos für Windows Phone sind im Microsoft App-Store verfügbar, des Weiteren bieten auch bekannte Casinoanbieter alle weiteren Informationen, die man für ein sicheres und erfolgreiches Spiel braucht. Manche sind nur für den Spaß mit Spielgeld gedacht, andere wiederum dienen zum Echtgeldspiel in den Online Casinos. Wer um echtes Geld spielen möchte, der sollte darauf achten, immer die richtige App herunterzuladen. Grundsätzlich sollte man darauf achten, den Download-Link zum Microsoft App Store zu verwenden. Dieser kann gefahrlos genutzt werden, weil es sich dabei um die Original-App des Casinos handelt. Je nach Casinoanbieter lässt sich die Software neben dem App-Client auch direkt im Browser des mobilen Endgeräts aufrufen.

Gibt es im Microsoft-Store Echtgeld-Casino Apps?

Obwohl die meisten Casinos keine Probleme mit Echtgeld-Casino Apps im Microsoft haben, kann es vorkommen, dass manchmal keine App Store vorhanden ist. Findet der Spieler keine Möglichkeiten Apps herunterzuladen, so kann er prüfen, ob das Casino auch eine mobile Website betreibt, für die keine App notwendig ist. Windows Phones sind leider noch nicht ganz so beliebt, wie iOS- oder Android-Telefone. Daher kann es sein, dass einige Casinos noch keine speziellen Apps für das Windows Phone entwickelt haben. Die meisten großen Casinobetreiber bieten eine eigene Handy Casino Plattform für ihre bestehende und natürlich auch für neue Kundschaft an. Man kann sich mit seinen bestehenden Anmeldedaten einloggen oder sich neu registrieren und von überall drauf los spielen. Je nach Anbieter und Softwareprovider, fällt die Auswahl der Spiele kleiner oder größer aus. Die Klassiker unter den Casinospielen sind jedoch immer auf dem Casino fürs Handy dabei.

Browserbasierte Windows Phone Casinos

Die Programmiersprache HTML 5 wird vor allem bei neuen Casinos Games von Softwareherstellern genutzt. Der große Vorteil von browserbasierten Casinospielen ist der Umstand, dass sich HTML 5 Spiele auf mobilen Browsern sämtlicher Smartphone Geräte spielen lassen. Dies bedeutet also, dass diese Spiele auf Windows Smartphones ebenfalls problemlos genutzt werden können. Die bekanntesten Softwareanbieter wie Netent oder Microgaming programmieren mittlerweile alle Ihre Spiele in HTML 5.

Mobile Spielangebote

Durch die wachsende Nachfrage nach mobilen Casinos steigt natürlich auch die Zahl der Spielangebote. Die meisten mobilen Casinos stellen unter anderem die Klassiker zur Verfügung. Dazu gehören die Kartenspiele wie Blackjack, Baccarat, Casino Spiele wie Roulette und Videopoker und natürlich die allseits beliebten Spielautomaten mit großen und kleinen Titeln. Wer sein Lieblingsspiel schon gefunden hat, der sollte sich erkundigen, ob sein Anbieter auch im mobilen Casino eine Version davon anbietet.

Eingeordnet unter WBlog .

Die drei bestbezahlten Gamer im Jahr 2020

5. Mai 2020

Gaming wird weltweit immer beliebter. Das liegt nicht nur an der großen Bandbreite an Konsolen und Spielen, sondern auch an den Wettbewerben, die immer größeren Zulauf finden. Heute werden professionelle Ligen ausgetragen. Die bekanntesten Spieler werden wie Idole aus dem Sport verehrt und verdienen sogar ähnlich gut. Die bekanntesten Größen aus der Welt des eSports und des Gamings scharren heute unzählige Fans aus der ganzen Welt hinter sich. Dadurch ist es nicht verwunderlich, dass lukrative Werbe- und Sponsorenverträge warten.

Wer selbst einmal in die große und faszinierende Welt des Gamings hineinschnuppern möchte, der kann das am besten auf Online Slots spielen tun. Hier finden sich unzählige moderne Varianten altbekannter Spieleklassiker und Neuigkeiten, die mit bahnbrechender Grafik und neuen Ideen aufwarten.

Die drei bestbezahlten Gamer vorgestellt

Johan "N0tail" Sundstein ist im Jahr 2020 der bestverdienende Spieler. Der 26-jährige hat seit dem Beginn seiner Karriere beinahe 7 Millionen Dollar an Preisgeld eingenommen. Besonders erfolgreich ist er in Turnieren, in denen das Spiel Dota 2 gespielt wird. Seit fast 10 Jahren ist der Däne professioneller Gamer und bereits vor seinem ersten Geburtstag konnte er die ersten Gewinne einfahren. Seit 2015 führt der MOBA-Spieler sein eigenes Team OG an. Dieses konnte bislang als erstes Team zweimal hintereinander die Weltmeisterschaft im Spiel Dota 2 gewinnen. Die Mannschaft, die sich hauptsächlich aus den besten Spielern Dänemarks zusammensetzt, konnte mittlerweile ein gemeinsames Preisgeld von mehr als 30 Millionen Dollar verdienen. In einem Interview gab N0tail kürzlich an, dass er und andere Spieler oftmals gar nicht wüssten, was sie mit derart viel Geld anfangen sollten.
Nicht mit eingerechnet sind in diese ohnehin schon hohen Summen die viele Werbeverträge und Sponsorengelder, die Johan Sundstein bislang erhalten hat. Es darf damit gerechnet werden, dass diese etwa in der Höhe des bislang erzielten Preisgeldes liegen.

Platz 2 auf der Liste der bestverdienenden Spieler wird vom Finnen Jesse "JerAx" Vainikka Dieser war N0tail dicht auf den Fersen, bevor er sich Anfang 2020 dazu entschlossen hat, dem Gaming den Rücken zu kehren und eine traditionelle Karriere zu verfolgen. In seiner erfolgreichen Karriere, die mehr als 10 Jahre dauerte, spielte er für verschiedene Teams und konnte mehrere Turniersiege, auch bei Weltmeisterschaften, erringen. Hoch geschätzt wird JerAx von seinen Kollegen für seine ruhige und vorbildliche Art. Etliche Spieleentwickler sicherten sich seine Dienste als Werbefigur. Mit seinem Unternehmen wird der Finne bestimmt auch noch in Zukunft im Bereich Gaming und eSport tätig sein, wenn auch nicht mehr als aktiver Spieler.

Der 3. Platz auf dem Siegerpodest der bestverdienenden Spieler im Jahr 2020 wird von dem Australier Anathan "ana" Pham Mit gerade einmal 20 Jahren hat er bereits mehr als 6 Millionen Dollar an Preisgeldern eingenommen. Bereits als Kind wusste Pham, dass er professioneller Gamer werden möchte. Dazu entschloss er sich, mit Unterstützung seiner Eltern, von seiner Heimat Australien ins chinesische Shanghai zu ziehen. Dort konnte er gegen bessere Spieler antreten und somit täglich an seinen Fähigkeiten arbeiten. Innerhalb weniger Jahre wurde er zu einer zunehmenden Konkurrenz für die etablierten Größe und sein Weg an die Spitze scheint kaum mehr aufhaltbar zu sein.

Wer mehr über den Sport und seine Größen erfahren möchte, der wird unter der Rangliste der Gamerfündig. Diese wird nach sämtlichen großen Turnieren aktualisiert und zeigt den Werdegang der einzelnen Spieler ausführlich und detailliert auf. Möchte man selber in das professionelle Gaming einsteigen, so kann man sich hier bestimmt das ein oder andere von seinen Idolen abschauen.

Festzustellen ist, dass der eSport immer mehr Fans weltweit gewinnt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Preisgelder stetig ansteigen und sich sehr bald wieder etwas auf der Rangliste der bestverdienenden Gamer weltweit tun wird.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Online-Poker: Besonderheiten und Strategien

23. April 2020

Lassen Sie uns ein wenig über die Besonderheiten des Online Pokers sprechen. Vielleicht haben Sie bereits Poker gespielt oder mindestens gesehen, wie die anderen spielen, und können sich vorstellen, wie dieses Spiel funktioniert. Aber das neueste deutsche Online Casino bietet das Spiel an, das über bestimmte Besonderheiten verfügt. Online Poker kann dem Offline Poker einen Vorsprung verschaffen. Man muss gestehen, dass es fast unmöglich ist, mit Online Casinos zu konkurrieren, weil sie wirklich viele Vorteile haben:

Sie können das Spiel 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr genießen

Es ist nicht nötig, Anzüge und Abendkleider anzuziehen und irgendwohin zu gehen

Eine große Auswahl an Spielen

Viele verschiedene Turniere

Sie können gleichzeitig an mehreren Tischen spielen

Mischen und Übergeben geschehen sofort

Die Begrenzung der Zeit, um Entscheidung zu treffen, macht das Spiel dynamischer

Es ist nicht erforderlich, die Bank und Ihre eigenen Chips zu kontrollieren und zu zählen

Ausgezeichnete Übung für Anfänger, weil Sie das Spiel auch kostenlos genießen können

Das Spielen am Computer ist bequemer als das Spielen an einem überfüllten Tisch

Sie können ein vierfarbiges Deck verwenden

Kein Trinkgeld ist nötig

Sie können den Tisch jederzeit verlassen, niemand wird nach der Möglichkeit fragen, sich zu erholen.

Aber Online Poker hat auch Nachteile, obwohl es nur wenige gibt: Erstens kann der Spieler nicht sofort einen Gewinn erhalten, das wird einige Zeit dauern. Zweitens geht ein Teil der Psychologie verloren - Sie können kein Pokerface im Internet machen, und es ist sehr schwierig, anhand des Verhaltens des Gegners zu erraten, ob er blufft oder umgekehrt, wenn Sie diesen Gegner nicht sehen.

Leider besteht beim Spielen im Internet die Gefahr von heimlichen Verabredungen zwischen Spielern. Eine Gruppe von Spielern sitzt an einem Tisch und telefoniert oder auf andere Weise, deckt sich gegenseitig Karten auf und entwickelt einen allgemeinen Aktionsplan. Das Ergebnis eines solchen gemeinsamen Spiels führt zum einen dazu, dass die Verluste der Gruppe minimiert werden (in der Grenzsituation setzt nur ein Spieler mit den besten Karten das Spiel fort), und zum anderen kann die Gruppe den Spieler direkt für zusätzliche Wetten verladen.

Glücklicherweise passiert das recht selten, insbesondere bei niedrigen Grenzwerten. Pokerräume ergreifen alle Maßnahmen, um diese Aktionen zu bekämpfen. Alle anständigen Räume haben Spielanalysesysteme. Wenn sich am selben Tisch zu oft dieselben Personen treffen und das Spiel eines der Spieler zu unlogisch ist, werden die Konten der Teammitglieder geschlossen und das gesamte Geld beschlagnahmt (und wenn möglich an die Opfer von Betrügern zurückgegeben).

Heutzutage haben auch viele erfahrene Spieler Angst, dass Bots Poker töten können, weil viele zum Spaß spielen und nicht viele gerne gegens Bot spielen. Zum Glück gibt es keinen Grund zur Panik. Erstens ist das aktuelle Niveau der Bots nicht so hoch, selbst der durchschnittliche Spieler kann sie bekämpfen. Zweitens erkannten die Pokerräume die Gefahr und begannen gegen Bots zu kämpfen. In ihrem Arsenal gibt es viele Tools, um den Bot zu identifizieren und das Konto zu schließen. Es gibt bereits Präzedenzfälle.

Eingeordnet unter WBlog .

PC oder PlayStation/Xbox: Der Tod der Videospielkonsolen?

23. April 2020

Ende 2020 werden wir den Release der PlayStation 5 und der Xbox Series X sehen. Diese Konsolen werden gerade rechtzeitig zur Weihnachtszeit die Träume von vielen Gamern auf der ganzen Welt erfüllen. Es ist keine wilde Spekulation, dass Sony und Microsoft mit der Veröffentlichung dieser Konsolen Milliarden verdienen werden.

Doch werden wir genau so über die PlayStation 6 oder die nächste Xbox sprechen? Der Grund dafür ist, dass einige Experten davon ausgehen, dass Spielekonsolen irgendwann überflüssig werden. Natürlich ist der Gewinner davon der PC.

Zum ersten können wir viele Argumente bringen, warum der PC jetzt schon die bessere Option für Gamer ist. Denn wir wissen, dass PC Gamer eine größere Auswahl an Spielen haben. Man sollte im Kopf haben, dass Spiele wie Dota 2 oder League of Legends nicht für Konsolen verfügbar sind. Natürlich gibt es viele Spiele, die exklusiv für die PlayStation oder Xbox veröffentlicht werden, dennoch hat man auf dem PC die größere Auswahl.

Der PC ist ein Multitasking-System

Tatsächlich ist eins der stärksten Argumente für den PC, dass dieser auch über das Gaming hinausgeht. Während Konsolen nur für Gaming konzipiert sind, ist ein PC für viele Dinge gemacht. Man hat nicht die Einschränkungen wie bei einer Konsole. Mit einem PC können Sie Hunderte der neuesten Casino spiele im Demomodus mit oder ohne Registrierung spielen, kostenlose Spiele finden, Twitch ansehen, Microsoft Word verwenden, Skype verwenden und viele andere Dinge, die auf einer Konsole unmöglich oder sehr schwierig sind.

Natürlich kann man anmerken, dass ein Gaming PC sehr teuer ist. Man kann nicht einen einfachen Laptop für ein paar hundert Euro kaufen und erwarten, dass man die gleiche Gaming-Erfahrung erhält wie bei einer PS4. Noch es muss nicht immer sehr teuer sein und man kann immer wieder verschiedene Teile zu seinem PC hinzufügen – es muss nicht ein einzelner Einkauf sein.

Der PC kann auf lange Zeit gesehen kosteneffizienter sein

Wenn man über die Kosten redet, sollte man betrachten, dass es immer den Druck gibt, die neuste Konsole zu kaufen, wenn diese erscheint. Wie wir bereits erwähnt haben, werden sich viele Gamer verpflichtet fühlen, sich die neue PlayStation oder Xbox dieses Jahr zu Weihnachten zu kaufen. Bei einem PC gibt es diesen Druck nicht und man kann ihn über die Jahre upgraden. Zudem wird ein PC Spiel immer mit dem PC kompatibel sein; dies kann man nicht über neue Konsolenspiele sagen.

Gaming-Abo-Services wie Google Stadia und Apple Arcade werden immer beliebter. Trotz einiger Anfangsschwierigkeiten sieht es so aus, dass diese Services die Zukunft des Gamings darstellen. Ja, Sony und Microsoft bieten auch Abonnement-Optionen, doch die Freiheit ist größer, wenn man einfach seinen PC anschaltet und sich ein Spiel aus seinem Browser aussucht.

Es ist kein Zufall, dass der Marktwert von Sony und Nintendo kurz taumelte, als Google Stadia angekündigt wurde. Viele Experten sind sich einig, dass die Konsole bald nicht mehr nötig sein wird. Es wird vielleicht fünf oder zehn Jahre dauern, doch schon relativ bald wird der PC der unangefochtene König des Gamings sein.

Eingeordnet unter WBlog .

Wird Cloud Gaming die Spielkonsolen ersetzen?

14. April 2020

In den 90er Jahren erlebten Videospiele ihre große Geburtsstunde, die sich mit jeder verkauften Spielekonsole Jahrzehnt um Jahrzehnt entwickelte. Im Jahr 2020 wird deutlich, dass Spielkonsolen längst nicht mehr als Triebmotor fungieren. Videospiele werden seit Jahren nicht mehr zu Hause am TV oder PC, sondern auf dem Smartphone oder Tablet gespielt.

Noch Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre konnte bei Spielen wie Pacman oder Snake niemand ahnen, dass Videospiele einmal zum echten Verkaufsschlager werden. Mit der Zugehörigkeit zum Spiele-Markt befinden sich Videospiele in einer Reihe mit Online Casinos und Online Sportwetten.

Dem Wettrüsten von Technologien lagen häufig die gestiegenen Anforderungen von Videospiele-Entwicklern und Videospielern zugrunde. Höher, schneller, weiter trifft im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur auf die Olympischen Spiele, sondern auch auf die globale Entwicklung der Videospiele-Industrie zu. 

Ab einem bestimmten Zeitpunkt der Entwicklung konnten sich immer weniger Spieler oder Spielerinnen einen Computer leisten, der für die optimale Wiedergabe der Spiele erforderlich gewesen wäre. Durch die Verlagerung der erforderlichen Technik in die Cloud und Micropayments, Game Passes & Co. wurde die Zielgruppe nicht nur jünger, sondern drei- bis viermal größer als zuvor. 

Cloud Gaming trifft genau ins Schwarze

Die Entwicklung von Cloud Gaming war mit vorangegangenen Diensten wie iCloud nur eine Frage der Zeit. Durch Apple ID und Google lernten User schnell und ganz von selbst, dass Outsourcing von Daten möglich ist und wie es funktioniert. Der Schritt zum Spielen in der Cloud war dann nur noch klein. 

Statt dem Kauf von Datenträgern für Konsolen wie PlayStation oder Wii blieben zwar die Spieleverpackungen erhalten, die Inhalte wandelten sich allerdings in Download-Links und Codes zur Freischaltung des jeweiligen Spiels. Auch Entwickler von Casinospielen sind seit Jahren mit von der Partie. Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich hier ein Online Casino mit Startguthaben und HD Spielen ohne Download an.

Noch vor zehn Jahren etwa fuhren die führenden Konsolen-Hersteller zweigleisig. Sie boten zwar noch Datenträger für die eher klassischen und haptisch orientierten Spieler an, Download-Links wurden aber bereits für die modern ausgerichteten und meist deutlich jüngeren Videospieler bereitgestellt. Heute kann gesagt werden, dass der Wechsel vom Hardware-Spiel zum Download-Spiel bis hin zum In-Play Spiel in der Cloud reibungslos funktioniert hat. Und wie bei vielen Entwicklungen in unserem heutigen Alltag hat die Mobilgeräte-Branche einen maßgeblichen Anteil daran.

Gamepad Spiele: Spielkonsolen bis heute unverzichtbar

Es bleibt spannend. Die Größten der wichtigsten Global Player stecken tief in der Arbeit und kurz vor dem Release einer gigantischen Welle an Cloud Gaming Diensten. Zu den Anbietern gehören Apple mit Arcade und der Zusammenschluss von Microsoft und Sony, die sich einen jahrzehntelangen Rivalenkampf auf dem Weltmarkt der Spiele für Spielkonsolen geliefert hatten.

PlayStation Now von Sony kann zum Beispiel schon jetzt für 15 Euro pro Monat genutzt werden. Spieler können nach dem Login mehr als 250 Spiele in der Cloud spielen. Aus Frankreich wird der Cloud Gaming Dienst Shadow angeboten und xCloud kommt aus dem Hause Microsoft.

Auch Facebook und Amazon rüsten sich, um mit von der Partie zu sein. Schon jetzt wird Googles Dienst Stadia als führender Cloud Gaming Dienst angesehen. Vielleicht ist das einer der Gründe, aus dem sich Sony und Microsoft im Wettbewerb um die Milliarden im Geschäft beim Cloud Gaming für eine Partnerschaft entscheiden. 

Auch bei dieser zukunftsweisenden Entwicklung hat Google die Nase um Längen vorn. Durch Cloud Gaming wird das Spielen überall, zu jeder Zeit und von wirklich jedem Spieler mit internetfähigem Endgerät möglich sein. Ob im Einzelspieler- oder Gruppenmodus, es liegt ganz bei Ihnen, worauf Sie Lust haben. Sie werden es schon bald dank Cloud Gaming herausfinden. 

Dass es auch 2020 nicht ohne Spielkonsolen geht, zeigt die Etablierung der Gamepad Spiele, bei denen Kontroller ein Smartphone oder iPad aufgesteckt bekommen und die Spiele in der Cloud gespielt werden. Besser kann es mit den Worten von Stadia nicht gesagt werden: “One place for all the ways we play.”



Eingeordnet unter WBlog .

Fotogestaltung mit Windows

6. April 2020

Fotogestaltung mit Windows 

Immer mehr Fotos werden mit dem Smartphone getätigt. Die Übertragung der Fotos (soweit man sich dazu entschließt, die eben gemachten Fotos auch zu behalten) wird mittels USB-Anschluss auf den PC übertragen, was ein Bearbeiten der Fotos ermöglicht. Vor den Tagen der Smartphones war das Fotografieren - wenn Sie sich an eine solche Zeit erinnern können - ein arbeitsintensiver Prozess. Sie müssten eine ausgefallene Kamera und Bearbeitungssoftware für Ihren Desktop-Computer kaufen und viel Zeit und Energie in das Erlernen ihrer Verwendung investieren. Die modernen Smartphones sind aber in der Lage, hier die entsprechende Vielfalt bereitzustellen. Viele Handyhersteller nutzen diese Möglichkeit auch dazu, um ihre Kunden an der technischen Entwicklung teilhaben zu lassen. Gerade mit Windows ergeben sich neue Möglichkeiten für den Kunden. Die Fotogestaltung mit Windows gehört heute für viele Handybesitzer zum Alltag.  

Innovation und Technik gepaart als Lösung für perfekte Fotos 

Die innovative Technik schafft auch laufend Anreize, um den Kunden neue Möglichkeiten zu bieten. Dadurch lassen sich zum Beispiel die Bildqualität stark verbessern oder unterschiedliche Schnitttechniken bei den Fotos anwenden. Im Ergebnis sieht man die positive Entwicklung sehr genau. Man erkennt auf Fotos unterschiedliche Perspektiven, die man nur durch die entsprechende Nachhaltigkeit verwenden kann. Dank der mitgelieferten Software kann auch die Bearbeitung der Fotos mittels Apps leicht erfolgen und die Fotos in Fotoalben abgelegt werden.  Sie bieten die Möglichkeit, hier den entsprechenden Nutzen im Sinne eines sozialen Gedankenguts zu teilen. Fotos werden zwar in sozialen Netzwerken zwischen den Nutzern in Echtzeit geteilt, können aber im Sinne dieser Möglichkeiten auch auf langfristigem Wege in einen optimalen Zustand erhoben werden. Ein Fotoalbum erleichtert die Durchsicht von mehreren Fotos. Außerdem hat der Betrachter den Vorteil, die Fotoreihe realitätsnah zu erfassen. Einzelne Fotos können insbesondere bei der Dokumentation von Urlaubsfotos für Verwirrung sorgen. In einem Album sind die Fotos genau geordnet und einer Zeitreihe unterteilt. 

Das Fotoalbum als Grundlage für die Fotos aus dem Smartphone 

Gute Fotos mit dem Smartphone zu machen erscheint für viele Menschen eine Herausforderung zu sein. Man stellt sich die berechtigte Frage, worin denn das Geheimnis von guten Fotos mit dem Smartphone liegt. Zu diesem Zweck und zur Beantwortung dieser Frage wurden ganze Bücher geschrieben. In Blogs werden die wichtigsten Fragen beantwortet und eine Anleitung gegeben. 

Eingeordnet unter WBlog .

Die häufigsten Fehler beim Online Glücksspiel

24. März 2020

Online Glücksspiel ist verlockend. Ganz bequem in der heimischen Komfortzone winken Millionengewinne, die es früher nur im Lotto oder der Spielbank gab. Viele Einsteiger begehen beim Online Glücksspiel jedoch immer wieder dieselben Fehler. Wir nennen diese Fehler und erklären, wie Sie die Chancen der Online Casino Welt richtig nutzen.

Zu viel und zu schnell einsetzen

Im Online Casino ist jeder Teil der Spielewelt nur einen Klick entfernt. Sie müssen nicht den Raum wechseln oder warten bis ein Automat frei wird. Alle Spiele eines Casinos stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Dies hat auch Tücken. Viele Einsteiger setzen in Online Casinos zu viel und zu schnell ein. Dies liegt daran, dass die Spielintensität durch die Konzentration der digitalen Spiele zu hoch ist. Machen Sie Pausen. Starten Sie mit dem kleinstmöglichen Einsatz. Spielen Sie nicht stundenlang, wenn Sie so viel Zeit auch in der Spielbank nicht verbringen.

Ein Tipp: Wenn Sie anfangs etwas mehr setzen möchten, bietet sich ein Bonus an. Es gibt zum Beispiel vieleCasinos mit 10 Euro Willkommensbonus ohne Einzahlung.

Verdopplungsstrategie beim Roulette?

Einsteiger fallen immer wieder auf dubiose Strategien ein. Eine solche Strategie besteht darin, den Einsatz beim Roulette in jeder Runde zu verdoppeln. Das Prinzip: Spieler setzen auf rot oder schwarz. Erscheint die falsche Farbe, wird der Einsatz verdoppelt. Die Theorie: Irgendwann muss die gewünschte Farbe auftreten. Wird immer verdoppelt, ist dies in der Runde mit dem höchsten Einsatz der Fall.

Die simple Antwort auf solche strategischen Vorschläge: Verdopplungsstrategien im Roulette lassen sich nicht durchhalten. Es kann lange Serien mit nur einer Farbe geben. Die Gesetze der Mathematik belegen, dass dies auch Millionäre schnell überfordern würde.

Zu hoher Bonus mit zu strikten Bedingungen

Fast jedes Online Casino wirbt mit irgendeiner Art von Bonus. Dagegen spricht nichts. Boni sind attraktive Willkommensgeschenke und erhöhen Gewinnchancen und Spielvergnügen. Manche Einsteiger lassen sich jedoch auf zu hohe Bonusangebote mit zu strikten Bedingungen ein. Dann kann es dazu kommen, dass innerhalb weniger Tage sehr hohe Einsätze getätigt werden müssen, um die Umsatzanforderung zu erfüllen. Besser ist es, zunächst einen kleinen Bonus zu nutzen, der zu den eigenen Budgets passt. Sonst werden die Bonusbedingungen verfehlt. Dann wird der Bonus gestrichen. Im schlimmsten Fall gehen dann auch alle zwischenzeitlich angelaufenen Gewinne wieder verloren.

Volatilität von Slots nicht berücksichtigen

Spielautomaten (Slots) sind keine sprichwörtliche Blackbox. Die Hersteller legen viele Informationen über die Beschaffenheit der Spielmechanik offen. Dazu gehört auch die Volatilität. Diese sollten Spieler unbedingt berücksichtigen. Wer Slots mit hoher Volatilität spielt, sollte mit kleinen Einsätzen starten. Der Grund: Während auf der einen Seite große Gewinne möglich sind, können auf der anderen Seite lange Durststrecken auftreten. Wer diese Art zu spielen nicht mag, ist bei Slots mit niedriger Varianz besser aufgehoben.

Spielen in nicht lizenzierten Casinos

Es gibt zahlreiche Glücksspielaufsichtsbehörden in verschiedenen Ländern. Diese prüfen die Seriosität eines Casinos und der Geschäftsleitung. Wer in nicht lizenzierten Casinos spielt, verzichtet auf diesen behördlichen Schutz. Besonders gut sind Lizenzen aus EU-Mitgliedstaaten wie zum Beispiel Malta. Aber auch Lizenzen der britischen Gambling Commission haben nach dem Brexit nichts an ihrer Aussagekraft verloren.

Gebühren für Zahlungen hinnehmen

In einer stationären Spielbank zahlen findige Spieler nicht einmal fürs Buffet. Warum also für Einzahlungen und Auszahlungen bezahlen? Würden Sie dies in einem stationären Casino hinnehmen? Sicher nicht! Dann sollten Sie auch im Online Casino rigoros sein und einem Anbieter mit solchen Forderungen die rote Karte zeigen!

Keine Limits nutzen

Wenn Sie eine stationäre Spielbank aufsuchen, setzen Sie sich ein Limit. Sie legen vorher fest, wie viel sie maximal verlieren möchten. Verzichten Sie auf solche Limits auch im Online Casino nicht. Casinos stellen dazu umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können individuelle Limits für Einzahlungen, Nettoverluste, Sitzungszeit und Einsätze festlegen. So sind sie stets auf der sicheren Seite.

Es ist wichtig, die Besonderheiten des Spielens im Internet zu kennen. Online Glücksspiel gewinnt weltweit an Bedeutung.  Die Umsätze sind im Zeitraum 2003 bis 2020 deutlich gestiegen.

Eingeordnet unter WBlog .

Blockchain – Wofür braucht man das?

3. März 2020

Eine Blockchain arbeitet mit dezentralen Knoten, durch die Transaktionen jeder Art erstellt und dann sicher verifiziert werden können. Die bekannteste Anwendung sind die Kryptowährungen. Aber gibt es auch andere gegenwärtige oder künftige Anwendungen für die Blockchain. Dieser Ratgeber gibt dazu einen kleinen Überblick.

 

Anwendung der Blockchain im Casino

In der Blockchain nutzen kleine Programme, die Miner, die dezentralen Rechenkapazitäten und schaffen und verifizieren mit ihrer Rechenleistung virtuelle neue Transaktionen. Diese Transaktionen werden in Datenblöcken notiert, diese kryptografisch verbundenen Blöcke werden auf jeden Knoten im Netz kopiert und so zeitgestempelt in einer Reihe gesichert. Es entsteht optimale Transparenz für alle Netzteilnehmer, die den Casinos das Kundenvertrauen zu erlangen, erleichtern kann. Vielleicht kann man Blackjack Online bald auch in der Blockchain mit Kryptowährungen spielen. Dabei kann die Blockchain das direkte Spielen der Spieler Peer-to-Peer miteinander und gegenseitige Wetten ermöglichen. Das System kann die Betriebskosten von Casinos erheblich senken.

 

Anwendung im IOT – Internet of Things

Im IOT werden smarte intelligente Objekte aller Art über smarte Services verbunden. Es wird eine weitgehende Autonomie der Geräte angestrebt. Sie sollen nicht von einer zentralen Instanz, sondern durch Informationen im Netzwerk gesteuert werden. Für diese Technik ist die Blockchain-Technologie wie geschaffen. Sie kann eine zentrale Instanz ersetzen und durch ein Regelwerk, die smart Contracts, die Interaktion regeln. Dabei muss sichergestellt sein, dass die durch Sensoren empfangenen Daten an die richtige Stelle weitergeleitet werden. Die Verträge werden dann mit Maschinen abgeschlossen und regeln zuverlässig Abläufe. Wenn es wärmer als 17 Grad wird, sollen die Rollos gesenkt werden. Die Blockchain synchronisiert die Geräte und kann so auch eine leistungsbezogene Abrechnung sicherstellen. So könnte z.B. ein Taxiunternehmen seine autonomen Taxis steuern und abrechnen.

 

Anwendung im Stromnetz über das Smart Grid

Im Stromnetz müssen Angebot und Nachfrage aufeinander abgestimmt werden. Die Einspeisung hat sich im Zuge des Siegeszugs der erneuerbaren Energien auf viele Quellen im Netz verteilt. Intelligente Netze werden auch Smart Grid genannt. Die Zahl der Akteure im Netz steigt erheblich an. Über die Blockchain-Technologie könnte es möglich werden, dass der einzelne Stromerzeuger mit dem einzelnen Stromverbraucher einen Smart Contract schließt und ihn Peer-to-Peer direkt beliefert.

Anwendung im Supply-Chain-Management

In der Logistik arbeitet eine Vielzahl von Lieferanten, Herstellern, Händler, Logistik- und Finanzdienstleistern in und an der Lieferkette zusammen. Teilweise werden die komplexen Datenströme hier heute noch in Papierform bewältigt. Die Blockchain mit ihrer transparenten Technologie gleichberechtigter Knoten könnte eine Lösung für diese Probleme sein. Tatsächlich arbeiten große Logistikunternehmen wie etwa Maersk heute schon an solchen Systemen.

 

Anwendung in der Finanzbranche

In dieser Branche konzentrieren sich heute die größten Hoffnungen und die meisten Experimente. Theoretisch könnte die Blockchain Vermittler wie die Banken vollständig ersetzen, praktisch aber ist dies eher unwahrscheinlich schon wegen politischer Grenzen und unterschiedlicher Währungen. Allerdings erreicht die Blockchain schon heute das traditionelle Bankensystem. So ist etwa das auf einer Kryptowährung beruhende System Ripple dabei, sich einen Platz in den Zahlungssystemen zu erobern, die den Zahlungsverkehr zwischen den Banken gewährleisten. Ripple gilt als viel schneller rund zuverlässiger als traditionelle Systeme, wird aber zentral verwaltet. Auch der Wertpapierhandel scheint ein wichtiges Anwendungsfeld zu sein, wie der Bankenverband feststellt.

 

 

Eingeordnet unter WBlog .

Ein kleines Betriebssystem schreibt große Geschichte – Werden Sie Webentwickler

3. März 2020

Im Jahr 1985 glaubte noch kaum ein Mensch, dass der 20.November zu einem der denkwürdigsten Tage der IT-Branche werden würde. Die unbekannte Firma Microsoft entwickelte und veröffentlichte erstmals eine grafische Benutzeroberfläche für das Betriebssystem MS-DOS. Ein Meilenstein der Geschichte, denn nun war es nicht mehr nur möglich, den Computer als Quellcode lesendes und ausgebendes Maschinenwerk zu sehen. Endlich gab es den heute noch bekannten Mauszeiger, eine farblich unterteilte Benutzeroberfläche sowie auszuführende Befehle auf dem Monitor. Innerhalb der nächsten Jahre, bis zum heutigen Tag, konnte die Erfolgsgeschichte von Windows nicht mehr gestoppt werden. Stetige Upgrades, Verbesserungen sowie Optimierungen sorgen dafür, dass sich selbst unerfahrene Nutzer und Nutzerinnen mit diesem Betriebssystem zurechtfinden. Und nicht mehr nur auf dem Computer ist das Betriebssystem Windows zu finden. Seit einigen Jahren hat es nun auch die Smartphone Branche erobert und bietet mit dem Windows Phone Fans und Freunden des Betriebssystems auch den portablen Genuss an. Sie fühlen sich von einer solchen Erfolgsgeschichte angesprochen. Sie möchten ebenfalls ein Teil des informationstechnischen Fortschritts werden? Dann sollten Sie Ihren beruflichen Werdegang selbst in die Hand nehmen. Werden Sie Webdeveloper oder Webdeveloperin!

Was Sie als Webdeveloper mitbringen sollten

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job oder möchten zunächst den Beruf des Webdevelopers erlernen? Dann stellen Sie sich sicherlich die Frage, welche Eigenschaften Sie mitbringen müssen, um in diesem Beruf zu bestehen. Webdeveloper müssen ein sehr vielseitiges Profil aufweisen. Denn auf der einen Seite sollten Sie sich gut in das Bedürfnis der Kunden einfinden können. Ohne große Worte gilt es zu verstehen, welchen Schwerpunkt Ihr Auftraggeber legen möchte, wie es diesen zu realisieren gilt, ohne einen Stilbruch zu begehen. Zudem müssen Sie aber auch sehr kreativ und ungebunden denken. Denn das Geschäft des Webdevelopers erfordert ständigen Wandel, um mit der Konkurrenz Ihres Auftraggebers mithalte zu können. Menschen erwarten von Webanwendungen, Applikationen sowie Onlineshops stetig mehr. So soll die optische Aufmachung hochwertig, die Anwendung spielerisch, die Abwicklung der Prozesse kinderleicht sein und alles in Kombination mit einem seriösen Auftreten.

Wie werden Sie Webdeveloper?

Die Berufsbezeichnung des Webdevelopers ist aktuell nicht geschützt. Das beutete, dass jeder unter diesem Namen agieren kann. Doch sinnvoll ist es, zunächst einmal das Studium der Mediengestaltung oder der Informationstechnik zu absolvieren. In beiden Studiengängen erarbeiten Sie sich Grundlagen der digitalen Kommunikation, Information sowie des Designs. Sie erlernen das Handwerk des Programmierens und werfen einen Blick auf die Strategien des Marketings. In Ihrer Freizeit sollten Sie sich einschlägiges Wissen bezüglich der Typographie aber auch der Fotografie aneignen. Denn diese beiden Aspekte unterstützen eine hochwertig aufgebaute Webseite, einen Onlineshop oder eine Applikation.

Stellen Sie sich breitgefächert auf

Der Beruf des Webdevelopers, besonders in Großstädten wie Hannover, erfordert sehr viel Flexibilität in Ihrem Handeln. Denn der heutige Markt der Webentwicklung Hannover, an dem die zahlreichen namhaften Unternehmen agieren. Für die Sie tätig werden, schläft nicht mehr. Innerhalb von wenigen Sekunden werden Neuerungen geschaffen, die den Markt aufwühlen. Daher wird von Ihnen verlangt, dass Sie sich kreativ in den Entwicklungsprozess neuer Webanwendungen einbringen können. Besonders wichtig ist dabei, dass Sie nicht nur noch auf den Computer oder Laptop fokussiert sind. In der heutigen Zeit erwarten die Nutzerinnen und Nutzer Applikationen von den Unternehmen, um Wissenswertes abzurufen, mit dem Unternehmen zu interagieren oder Ihre Kaufentscheidung zu festigen. Um sich als Webdeveloper unentbehrlich für ein Unternehmen zu machen, sollen Sie daher mit dem Zeiger der Zeit gehen. Schaffen Sie sich ein breites Wissen über die Erstellung von Webanwendungen in Kombination mit Smartphone- sowie Tablet-Applikationen. Hierbei kann Ihnen das breitgefächerte Wissen über Windows ebenfalls behilflich sein. Denn für ebendieses Betriebssystem können Sie auch Applikationen entwickeln.

Finden Sie ein Unternehmen, bei dem Sie sich entfalten dürfen

Damit Sie sich beruflich stetig weiterentwickeln können und an neuen Herausforderungen wachsen, sollten Sie einen aufgeschlossenen Arbeitgeber suchen. Onma bietet Webentwicklung Hannover. Aktuelle App-, Shop- und Softwarelösungen sollten so innovativ sowie neuartig wie möglich umgesetzt werden, um der Konkurrenz immer wieder einen Schritt voraus zu sein. Herzu erfahren Sie als Webentwickler zahlreiche Fortbildungen, die Ihre persönlichen Grenzen neu definieren sollen.

Eingeordnet unter WBlog .

Progressive Casino Spielautomaten – Wie funktioniert das?

24. Februar 2020

Das Glücksspiel ist heute bereits zu einem wichtigen Teil der Gesellschaft geworden. Jeder Mensch hat heimlich den Traum, aus dem Nichts einen Haufen Geld zu gewinnen und seinen Job hinzuschmeißen. Das Glücksspiel ist ein milliardenschwerer Markt und erschafft am laufenden Band neue Millionäre. Jahrelang war Lotto das beliebteste Glücksspiel, das bei dem Volk weit verbreitet war. Fast jeder zweite Bürger hat sich einmal in der Woche einen Lottoschein gekauft und bei der Ziehung um Millionen gezittert.

Heute ist das Lotto nicht mehr ganz so populär, wie noch vor einigen Jahren. Dabei ist das Glücksspiel an sich beliebt, wie noch nie zuvor. Die neue Generation zieht dem Lotto Sportwetten oder Casino Spiele vor. Besonders im Trend sind Glücksspiele im Internet. Durch die Mobilität und höhere Auszahlungsraten werden die beliebten Spielhallen schon sehr bald auf der roten Liste stehen und vom Aussterben bedroht sein. Das Feeling in einer echten Spielothek darf nicht unterschätzt werden und es wird immer die eine oder andere Spielhalle geben. Derzeit gibt es aber an jeder Ecke eine kleine Spielo und diese werden immer seltener besucht. Im Internet hat man einfach zu viele Vorteile, wie bessere Gewinnchancen, diverse Casino Boni oder Demospiele um Spielgeld.

Glücksspiel im Internet

In einem Online Casino kann man sich ganz einfach und unkompliziert anmelden und bei Spielen, wie Book of Dead Echtgeld gewinnen. Neben Sportwetten und Spielautomaten bietet das Internet alternative Glücksspiele, wie Lotto, Bingo oder Rubbellose. Man kann zeit- und ortsunabhängig in den Genuss seiner Lieblingsspiele kommen, wenn der Wunsch erscheint. Besonders beliebt heutzutage Tisch- und Kartenspiele in einem Live Casino. Dort kann man sich via Live Übertragung mit einem Spieltisch in einem echten Casino verbinden lassen und das Spiel mit einem realen Dealer und echten Karten genießen.

Casino Spielautomaten

Casino Spielautomaten verfügen über den größten Anteil in einem Online Casino. Diese Spiele sind einfach entzückend und verfügen über einen enormen Unterhaltungsfaktor. Automatenspiele werden in verschiedene Kategorien eingeteilt. Zunächst wären da die klassischen Spielautomaten. Ein klassischer Spielautomat hat ein mechanisches Gerät als Vorbild. Viele klassische Slots sind bereits älter als 20 Jahre, jedoch gibt es ständig neue Maschinen. Neuere Spielautomaten sind der Regel nach Video-Slots. Ein Video-Slot verfügt über keine Rollen, die sich im physischen Sinn drehen. Das Spielgeschehen läuft auf einem Bildschirm ab und man kann sich auf zusätzliche optische Highlights und Bonus Funktionen freuen. Die digitale Darstellung erschafft viel Freiraum in der Spielgestaltung und es können mit Multiplikatoren nicht selten richtig hohe Gewinne erzielt werden. Eine zusätzliche Weiterentwicklung sind die 3D Video-Slots. Ein 3D Video-Slot verfügt sehr oft über eine fortlaufende Storyline mit abwechselnden Schauplätzen und variablen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight unter den Casino Automatenspielen ist ein progressiver Jackpot.

Progressive Jackpots

Ein progressiver Jackpot gilt als das Non-Plus-Ultra bei den Spiel-Begeisterten. Ein solcher Jackpot kann endlos wachsen, bis er auf einen Schlag von einem oder einer Glücklichen ausgelöst wird. Oft steigen diese Jackpots in die Höhen von Millionen an. Solche Jackpot-Gewinner können manchmal sogar Lotto-Millionäre im Schatten stehen lassen. Der Rekordgewinn an einem Online Spielautomaten liegt bei knapp 18 Millionen Euro.

Aufbau eines progressiven Jackpots

Stellen wir uns den progressiven Jackpot wie ein Sparschwein vor. Dieses Sparschwein hat seinen Ursprung bei dem Entwickler des jeweiligen Spiels und nicht in dem jeweiligen Online Casino. Aus diesem Grund ist die derzeitige Höhe eines progressiven Jackpots in jedem Casino gleich. Das Sparschwein startet mit einer festen Einlage des Herstellers. Das können abhängig vom Provider 10.000,- oder 1 Million Euro sein. Von der gesetzlichen Seite gibt es keine Einschränkungen auf die Höhe des Jackpots. Sobald das Spiel online gestellt wird und die Spieler anfangen Echtgeld dabei einzusetzen, wandert von jedem Spieleinsatz ein Mikrobetrag in das Sparschwein hinein. Unabhängig davon, ob der Spieler mit seinem Einsatz einen regulären Gewinn erzielt oder nicht, sorgt er automatisch für den Anstieg des Jackpots. Je mehr der jeweilige Spielautomat von Spielern aus der ganzen Welt gespielt wird, desto schneller wächst das Sparschwein. Der Jackpot kann in unendliche Höhen anwachsen oder zu jedem Zeitpunkt einfach ausgelöst werden.

Jackpots, die aus mehreren Spielen bestehen

Um das Sparschwein schneller zu mästen, haben sich die Entwickler einen interessanten Trick ausgedacht. Einige Spielautomaten sind zusammengeschlossen worden. Auf diese Weise wächst der gemeinsame Jackpot schneller und mehrere Slots können sich mit diesem unglaublichen Jackpot brüsten. In so einem Fall kann der progressive Jackpot bei allen teilnehmenden Spielen ausgelöst werden.

Lohnen sich progressive Spielautomaten?

Selbstverständlich bringt die Aussicht auf einen unglaublichen Gewinn einen Vorteil. Man sollte sich nur im Klaren sein, dass die Chancen einen solchen Jackpot auszulösen gegen null gehen. Die Möglichkeit ist jedoch gegeben! Das ausgesuchte Spiel sollte nicht ausschließlich aufgrund des Jackpots gespielt werden. Der Slot sollte interessant sein und Spaß machen. Das weitere Gameplay sollte ebenfalls über alternative Gewinnmöglichkeiten verfügen, wie zum Beispiel das Book of Dead Spiel für mobile.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Können billige Kopien den AirPods Paroli bieten?

20. Februar 2020

Anfangs wurden sie mit Aufsätzen für elektrische Zahnbürsten verglichen und ihre Käufer belächelt. Doch obwohl die erste Generation von Apples AirPods wegen Problemen mit den Akkus und der Einstufung als Wegwerfprodukte auch durchaus angebrachte Kritik einstecken mussten, hat sie sich hervorragend verkauft und Apple zu einer zweiten Generation sowie den AirPods Pro verleiten lassen.

Der Markt bietet mittlerweile insgesamt eine große Auswahl, denn das Segment für sogenannte True Wireless Kopfhörer wächst massiv. Doch obwohl auch andere Hersteller ebenfalls mit guten Ohrhörern im Handel vertreten sind, dominiert Apple das Geschäft. Im laufenden Jahr 2020 soll das Unternehmen aus Cupertino Analysten zufolge über 100 Mio. AirPods absetzen und damit eine Größenordnung erreichen, die der Summe aller verkauften True Wireless Ohrhörer im vergangenen Jahr – 130 Mio. Stück wurden abgesetzt – nahe kommt. Gerade die jüngst veröffentlichten AirPods Pro hätten die Nachfrage noch einmal deutlich angekurbelt.

 

Apple dominiert das Geschäft

2019 stammte beinahe jeder zweite verkaufte True Wireless Ohrhörer aus dem Hause Apple, zeitgleich konnten die Kalifornier 60 Prozent des kompletten Branchenumsatzes in Höhe von 17 Mrd. US Dollar einstreichen, so die Marktforscher. Zwei von drei Ohrhörern aus dem kostspieligen Premiumsegment seien in Quartal 4 des letzten Jahres AirPords gewesen. Samsung und Jabra folgen auf den Plätzen zwei und drei mit deutlichem Abstand und mit einem Marktanteil von weniger als 10 Prozent. Und bei den ganzen Zahlen ist die Apple-Tochter Beats noch nicht mal mit eingerechnet...

Während es derzeit also nur beim Kampf um die Nr. 2 einen echten Wettbewerb gibt, versuchen viele Hersteller durch Masse zu punkten und im Niedrigpreissegment eine Führungsrolle zu übernehmen. Gerade chinesische Hersteller orientieren sich dabei zumindest in optischer Hinsicht an den großen Vorbildern aus dem Hause Apple. Doch können solche Kopien auch technisch mithalten?

Klone zum Zehntel des Apple Preises

Die Bewertung von Soundqualitäten ist natürlich eine sehr stark subjektive Frage und auch die Einordnung des Verhältnisses zwischen Preis und Leistung ist individuell sicherlich unterschiedlich. An den Fakten kommt dagegen niemand vorbei: Normale AirPods kosten derzeit je nach Händler rund 150 Euro, die teuren AirPods Pro schlagen mit 280 Euro zu Buche. Schaut man sich nun nur die ersten Suchergebnisse im Shop eines großen Onlinehändlers an, findet man optisch nahezu identische Ohrhörer, die mit wasserdichtem Gehäuse, langer Laufzeit und bestem Sound werben – und zwar für 28 Euro – also 10 Prozent von dem Preis, den Apple für seine Premium Ohrstöpsel aufruft. Ist der Sound wirklich auch zehn mal so schlecht?

Nimmt man die Kopien in die Hand, fällt schnell auf, dass sie größer als das Original sind und auch die Verarbeitung deutlich weniger wertig ausfällt. Kämpft man sich durch die Anleitung, die in Englisch und Chinesisch vorhanden ist, bekommt man auch eine Bluetooth Verbindung zum Smartphone aufgebaut. Doch dann kommt die Ernüchterung: der Sound ist dünn, absolut ohne jeglichen Bass und mit den wackeligen Knöpfen lässt sich auch Siri nicht aktivieren. Und der Akku hält auch keine zwei Stunden lang. Wer an dieser Stelle keine teuren AirPods kaufen möchte und keine optischen Klone haben muss, findet deutlich bessere kabellose Ohrhörer zu ähnlich attraktiven Preisen.

Eingeordnet unter WBlog .

Online Casino Trend wächst weiter

9. Februar 2020

Gerade in den letzten 10 Jahren könnte sich erfolgreich der Gedanke aufgezwungen haben das die Anzahl der Online Casinos die Anzahl der regulären Casinobetriebe deutlich überschritten und denen sprichwörtlich den Rang abgelaufen hat.

Bequemlichkeit beim Spiel

Das ist aber auch kein Wunder oder gar ein großes Gedankenexperiment, betrachtet man einmal das Online Casinos bequem über das Internet erreichbar sind und man hier ganz relaxed, easy und sehr userfreundlich von Zuhause aus dem Glücksspiel frönen kann. Ebenfalls verfügen die Onliner über eine insgesamt größere Bandbreite und Auswahl im Portfolio der Spielmöglichkeiten. So kann sich der interessierte Spieler an unzähligen, mannigfaltigen sowie abwechslungsreichen Glücksspielen, bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Rotwein auf dem heimischen Sofa, erfreuen und dabei auch noch reales Geld gewinnen. Generell bringt diese Art des Spielens den Spielern ein hohes Maß an Bequemlichkeit und Freiheit mit. Man macht Pause oder unterbricht genau dann wenn es eben von Nöten erscheint und hat dabei noch den gesamten Komfort den man sich eben so gönnt.

Realfeel Zuhause

Zahlreich viele der relativ neuen Online Casino bieten als Standard bereits Roulette-Spiele oder eben auch das allseits beliebte Pokern als Live-Spiele-Variante mit absolut realen Dealern gegen ebenso reale Gegner an. So dass man nahezu die gesamte Atmosphäre eines echten Casinos, dann jedoch virtuell und zuhause erleben als auch erfahren kann.

Erreichbarkeit 24/7

Einer der wohl klarste und für diese Unternehmen am wirtschaftlichsten zugutekommende Vorteil liegt in der hohen Erreichbarkeit begründet. Der Vorteil gegenüber einem in der realen Welt ansässigen Spielcasinos gegenüber ist eben die Tatsache, dass das Online Casino 24/7 rund um die Uhr und mittlerweile ja eben auch noch mobil auf dem ständig mitgeführtem Smartphone zu erreichen sind. Wann immer der Spieler also Lust zum Zocken, Gamblen oder Spielen hat und vor allen Dingen ganz egal wo immer er sich auch auf der weiten Welt befindet, man muss sich lediglich anmelden oder registrieren, einloggen und schon geht es los.

Eingeordnet unter WBlog .

Vorteil Online Casino: Startguthaben zum Spielen

9. Februar 2020

Vorteil Online Casino: Startguthaben zum Spielen

Natürlich sind Online Casinos nichts anderes als herkömmliche Unternehmungen, die wirtschaftlichen Interessen unterliegen und Gewinne erwirtschaften möchten und natürlich auch müssen. Die Vorteile für die Besucher, gegenüber einem realen Casino, liegen dabei allerdings in diversen Boni, welche durch die Online Casinos angeboten werden. Selbstverständlich hat kein Unternehmen etwas zu verschenken. Der Bonus wird natürlich dafür genutzt und eingesetzt um neue Kunden anzulocken. Fast immer nennt man den Casino-Boni für Neukunden eben auch der Einfachheit halber  Willkommensbonus. Dieser ist zwar fast immer mit bestimmten Umsatzbedingungen versehen, ermöglicht aber dem Neukunden, mit einem geschenkten und einfach erhältlichen Startkapital die angepriesenen Angebote des entsprechenden Online Casinos auszutesten. Ein bei vielen Spielern besonders beliebter, aber von Online Casino immer seltener und zurückhaltender eingesetzter Bonus, ist der ohne Einzahlung.

Zu Beginn des mittlerweile lang andauernden Online Casino-Trends wurde noch häufig mit Startkapital gelockt, welches dem Spieler allein schon für die Anmeldung auf seinem Userkonto gutgeschrieben wurde. So konnten die registrierten User sämtliche Spiele und Varianten völlig sorgenlos und risikofrei, ohne Einzahlung und vor allen Dingen sofort ausprobieren. Diese Art des Bonus allerdings, ist mittlerweile eine absolute Seltenheit und Rarität geworden. Wenn überhaupt ein Bonus ohne vorherige Einzahlung geboten wird, kommt dieser meist in Form von diversen  Freispielen daher. Das bedeutet, die Spieler bekommen in einem bestimmten oder manchmal auch in mehreren jedoch eingegrenzten Spielen, ein gewisses Kontingent an gratis Spielrunden gutgeschrieben.

Diese Vorgehensweise ist für Online Casino Betreiber mit weniger Aufwand verbunden und sie haben eine bessere Kontrolle darüber an welcher Stelle der Bonus tatsächlich angewendet werden wird. Für den Spieler selbst ist aber auch ein solcher Bonus immer noch sehr interessant, weil er neue oder beliebte Spiele einfach kostenlos und gratis ausprobieren kann. Und auch wenn Spieler sich die Spiele nicht völlig frei aussuchen können, wie es im Vergleich bei einem Bonus mit Gratisgeld der Fall ist, reden wir immer noch über völlig kostenlose Spiele über die man sich freuen kann.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Versteckter Bergbau: Krypto-Jacking

29. Januar 2020

Als Miner werden Programme bezeichnet, die die Ressourcen eines Computergeräts ausnutzen, um verschiedene Kryptowährungen zu generieren. Manchmal können Benutzer diese Software selbst installieren, aber manchmal sprechen wir über ihre illegitime Vielfalt. Solche Programme werden ohne Wissen und Zustimmung des Benutzers installiert und am häufigsten mit Trojanern aller Art und anderen Schadprogrammen verbreitet.

Mining besteht aus einer Reihe von Berechnungen, die zur Verarbeitung von Transaktionen in der Blockchain durchgeführt werden. So wird eine neue Kryptowährung erstellt und die Transaktion im gesamten Blockchain-Netzwerk bestätigt. Um weitere Kryptomünzen zu erstellen, müssen Sie die abbauen. Ohne Mining kann das System abstürzen. Viele Benutzer haben begonnen sich mit dem Mining zu beschäftigen, um Geld zu verdienen. Sie handeln mit Hilfe von Bitcoin Robot, führen mathematische Operationen durch, um Transaktionen zu bestätigen, und verwenden dafür spezielle Software. Damit das Mining rentabel ist, ist eine enorme Rechenleistung erforderlich. Um mit Hilfe vom Mining Geld zu verdienen, haben  Cyberkriminelle begonnen, sich mit Krypto-Jacking zu beschäftigen.

Unter dem Begriff Krypto-Jacking versteht man nicht autorisierte Verwendung von Benutzergeräten für das Mining von Kryptowährungen. Grundsätzlich verwenden Hacker schadenstiftende Software, um Computer, Tablets oder Smartphones zu hacken und sie dann für das versteckte Mining von Kryptowährungen zu verwenden. Möglicherweise wird der Benutzer eine leichte Abnahme der Geschwindigkeit seines Geräts bemerken, aber es ist unwahrscheinlich, dass dies auf einen Versuch zurückzuführen ist, ihn für den Abbau von Kryptowährungen anzugreifen. Eine der gebräuchlichsten Techniken besteht darin, die Kontrolle über den Geräteprozessor oder den Grafikkartenprozessor des Opfers zu erlangen, indem Sie eine Website besuchen, die mit einer schadenstiftenden Software für das Mining infiziert ist.

Um auf Kosten des Benutzers mit dem Mining zu beginnen, kann optional ein Trojaner oder ein anderes Virenprogramm auf seinem Computer installiert werden. Man gibt dazu einfach ein spezielles Skript in den Site-Code ein, mit dem man sich im Hintergrund mit dem Gastsystem der Site verbinden kann. Das zu erkennen ist im Prinzip recht einfach. Durch diesen Eingriff steigt die Prozessorlast dramatisch auf fast einhundert Prozent. Um die CPU-Auslastung im Windows zu sehen, müssen Sie den Task-Manager öffnen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen versteckten Abbau zu vermeiden:

  1. Installieren Sie eine spezielle Extension, die das Web Mining blockiert.
  2. Deaktivieren Sie JavaScript.
  3. Verwenden Sie ein zuverlässiges Virenschutzprogramm.

Solche Angriffe haben besonders schwerwiegende Folgen für Unternehmen. Die offensichtlichsten Konsequenzen ergeben sich aus dem Diebstahl von Prozessorressourcen, die den Betrieb von Systemen und Netzwerken verlangsamen und das Unternehmen und das gesamte System ernsthaften Risiken aussetzen können. Darüber hinaus ist es möglich, dass nach einem Angriff auf das Unternehmen viel Zeit und Geld erforderlich sind, um dieses Problem zu lösen. Intensives Mining von Kryptowährungen kann auch finanzielle Konsequenzen für Unternehmen haben. Infolge des zunehmenden Einsatzes von IT-Ressourcen ist ein Anstieg des Stromverbrauchs zu beobachten, der zu erhöhten Energiekosten führt.

Darüber hinaus können solche Angriffe Firmengeräte beschädigen. Wenn das Mining über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird, sind Geräte und deren Batterien häufig einer übermäßigen Belastung und Überhitzung ausgesetzt, was auch die Lebensdauer dieser Geräte verkürzt. Natürlich sollte man nicht vergessen, dass Hacker, wenn Sie Opfer von Kryptodiebstahl werden, in der Lage sind, Ihre Sicherheitssysteme zu überwinden und die Kontrolle über Unternehmensgeräte zu erlangen, wodurch die Privatsphäre der Unternehmensdaten gefährdet wird.

Eingeordnet unter WBlog .

MobileTrans: Übertragung von WhatsApp zwischen Smartphones

16. Januar 2020

Wenn Sie Nutzer eines einzigen Smartphones sind bzw. immer beim gleichen Betriebssystem (Android oder iOS) bleiben, und dazu noch den internen WhatsApp-Sicherungsmechanismen vertrauen, dann haben Sie auf den ersten Blick keinen Handlungsbedarf. Trotzdem kann MobileTrans eine Alternative für Sie sein.

Je mehr Kontakte Sie haben, desto mehr haben Se das Gefühl, dass sich Ihr ganzes Leben in WhatsApp abspielt. Absprachen, Berichte über Erlebnisse, Bilder und Videos, alles sammelt sich sortiert nach Gesprächspartnern Über Monate, gar Jahre in den Chats. Die zu verlieren, wäre ein arger Verlust. Wenn Ihnen dann das Gerät abhanden kommt oder auf ein neues aktualisiert werden soll, dann wird das zur Herausforderung. Noch schlimmer: Selbst die WhatsApp-interne Sicherung funktioniert nur, wenn altes und neues Gerät das selbe Betriebssystem haben. Von Android zu iOS oder umgekehrt können Sie keine Sicherung übernehmen und wiederherstellen.

Da kommt MobileTrans ins Spiel: Die für Windows und macOS existierende Software hat neben vielen anderen Funktionen auch die des Backups und Restores von WhatsApp an Bord. Und noch einen Vorteil: Der Prozess ist zweigeteilt, erst wird das Backup auf den PC/Mac durchgeführt, dann der Restore auf das neue Gerät. Damit haben Sie immer einen relativ aktuellen Stand Ihrer WhatsApp-Chats und Medien verfügbar, der wieder eingespielt werden kann. Vollkommen unabhängig von WhatsApp und der Dienstverfügbarkeit!

Das Coole: Die Nachrichten und Medien sind dann auch auf dem PC/Mac zu betrachten. Das ist ein Unterschied zum internen Backup von WhatsApp, denn dort liegen die Daten nur als Datenwolke unlesbar für den Endanwender auf dem Server. Und auf Grund dieser Zwischenspeicherung ist es eben auch kein Problem, zwischen Android und iOS zu wechseln, denn der Restore kann auf beiden Plattformen durchgeführt werden. 

Für den Erwerb der Vollversion gibt es zwei Modelle: Entweder eine Lifetime-Lizenz (der klassische Kauf des Programms) für EUR 39,95 oder die Miete für EUR 29,95 im Jahr. 

Eingeordnet unter WBlog .

Trends: 18 Millionen Menschen in Deutschland spielen auf Smartphones

16. Januar 2020

Der deutsche Spielemarkt erlebte auch 2019 wieder ein starkes Wachstum. Getragen wurde dieses Wachstum vor allem von den Entgelten für Online-Dienste, deren Umsatz auch enorm anwuchs. Die Zahlen basieren auf Daten der Marktforschungsunternehmen GfK und App Annie. Die Daten zum Spiele-Hardwaremarkt umfassen erstmals auch Produkte aus dem Bereich der PC-Spiele, wie zum Beispiel spezielle Gaming-Grafikkarten.

2020: Das Mobile Gaming wird weiter steigen

Der deutsche Spielemarkt blieb auch 2019 eine Erfolgsgeschichte. Mehr als 18 Millionen Deutsche spielen Spiele auf Smartphones. Spielkonsolen gewinnen 700.000 neue Spieler. Der deutsche Spielemarkt wächst auf 4,4 Milliarden Euro.

Smartphones sind die beliebteste Spieleplattform bei deutschen Spielern, wie in 2019 von game - dem Verband der deutschen Spieleindustrie, auf Basis von Daten des Marktforschungsunternehmens GfK, berichtet. Insgesamt spielen 18,6 Millionen Menschen hierzulande auf ihren Smartphones. Noch stärker stieg die Zahl der Spiele auf der Konsole mit 700.000 Spielern. Nintendos Switch, die Sony PlayStation und die Microsoft Xbox werden in Deutschland von 16,7 Millionen Menschen genutzt. Der PC, der bis 2017 lange Zeit die beliebteste Spieleplattform in Deutschland war, verlor mit 3,9 Millionen Spielern besonders viele Spieler im Vergleich zum Vorjahr. Mit 13,4 Millionen Spielern lag er auf Platz drei der genutzten Spieleplattformen in Deutschland. Auch bei den Tablets ging die Nutzung für Spiele auf 10,9 Millionen Spieler zurück. Insgesamt spielen mehr als 34 Millionen Deutsche Computer- und Videospiele. Das Durchschnittsalter liegt bei 36,4 Jahren. Mobile Plattformen sind zum wichtigsten Segment der Videospiel- und Glücksspielindustrie geworden.

Deutschland ist die Nummer 1 in Westeuropa nach Spieleumsatz

In einem vom Newzoo 2019 Global Games Market Report bekannt gegebenen Diagramm sieht man deutlich, dass Deutschland die Liste des Spieleumsatzes in Westeuropa anführt.

Die Zahlen sind wie folgt:

#1: Deutschland: 6.0M

#2: Großbritannien: 5.6M

#3: Frankreich: 4.1M

#4 und #5: Spanien und Italien mit jeweils 2.7M

Bei einer Bevölkerungszahl in West-Europa von 410,058,000 und einer Online-Bevölkerung von 364,334,000 und 215,502,000 Spielern ist das ein Gesamt Umsatz von gewaltigen 25.7M. Das stellt einen Zuwachs von 12.3% in 2019 gegenüber dem Jahr 2019 dar. Gleichzeitig bedeutet es einen Anteil am Weltanteil von stolzen 16.9%. 

Die direkten Auswirkungen des Online-Spiels

Smartphones und Smartwatches hatten bis Ende 2019 einen Anteil von über 30% des Spielemarktes in Anspruch genommen. Da mobile Geräte immer leistungsfähiger werden, wird von ihnen erwartet, dass sie die Branche auf den Kopf stellen. Jüngste Statistiken über Handyspiele zeigen dies bereits,  auch wenn man bedenkt, wie sich die Demografie der Videospiele ebenfalls verändert hat. Das gibt zu verstehen, dass der mobile Bereich dank des Aufkommens von Online-Spielen immer mehr zunimmt. Mehr Info über die Online Casino Echtgeld Spiele kann man auf Casino Schublade finden.

Was die Spieler am meisten mögen

Die Spiele-Hersteller müssen natürlich ständig auf der Hut sein, die Konkurrenz ist groß. Das bedeutet, dass Sie unentwegt prüfen müssen, was die Spieler am meisten suchen und gern spielen. Dazu gibt es folgende Aspekte:
Interessante und attraktive Inhalte   

Die Spiele müssen immer wieder neue Inhalte anbieten, die ein breites Publikum ansprechen. Hier geht es um Altersgruppen, Gender und allgemeine Interessen.

Der Gamifizierung und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Dev-Teams müssen ständig lernen, was den Spielern gefällt und zusagt. Stories werden weiterentwickelt und neue Stories werden erfunden. Einige Spiele entstehen aus Ideen der Kino- und TV-Welt, andere sind ganz traditionelle Themen wie die guten alten Bücher-Slots im ägyptischen Land.

Verbesserte Grafiken: auch die Visuals werden immer besser und das wird von den Spielern auch erwartet. Die Auflösungen der Handies und Tablets werden immer besser und somit passen sich auch die Grafiken und Technologie-Standards ständig an. 

 

Free-To-Play Spiele
Der Umsatz mit Free-to-Play Spielen stieg im Jahr 2019 um 6% auf 87,1 Milliarden Dollar.
Hier eine Liste, die zeigt, welche Spiele zu dieser Zahl beitragen:

  1. Fortnite: $1.8B
  2. Dungeon Fighter Online: $1.6B
  3. Honour of Kings: $1.6B
  4. League of Legends: $1.5B
  5. Candy Crush Saga: $1.5B
  6. Pokémon GO: $1.4B
  7. Crossfire: $1.4B
  8. Fate/Grand Order: $1.2B
  9. Game for Peace: $1.2B
  10. Last Shelter: Survival: $1.1B

Die wachsende Beliebtheit von kostenlosen Handyspielen, werden durch In-Game-Werbung finanziert werden. Das bedeutet, dass die Spieler, obwohl das Spiel ansonsten kostenlos ist, In-App Käufe durchführen. Da werden Leben, Features, Boosters, Stories und vieles mehr angeboten. Diese Einkünfte finanzieren die Entwicklung der Spiele und sorgen für den Umsatz.

 

Neueste Trends

VR-Spiele und Live Casino

Virtual Reality ist eine computergenerierte 3D-Simulation einer Umgebung. Sie betreten die Welt der virtuellen Realität durch ein VR-Headset mit Bildschirm und Sensorhandschuhen. Es gibt Casinos, die diese neue Technologie seit Jahren nutzen. Einige Casinos bieten ein authentisches Spielerlebnis, bei dem die Spieler das virtuelle Casino erkunden und die neuesten VR-angepassten Slot-Spiele oder jedes andere Spiel genießen können. Ebenso werden die Live Casinos immer mehr in diese Richtung weiterentwickelt.

Blockchain und Cryptocurrency

Wenn Sie an Investitionen, Bankgeschäften oder Kryptowährung interessiert sind, sind Sie vielleicht bereits mit der Blockchain-Technologie vertraut, die Bitcoin zur Führung von Aufzeichnungen verwendet. Eine Blockchain ist eine zeitgestempelte Reihe von nicht editierbaren Datensätzen, die von einem Netzwerk von Computern verwaltet wird, die nicht im Besitz einer einzigen Einheit sind. Alle Datenblöcke sind gesichert und durch Kryptographie miteinander verbunden.

 

Fazit

Virtual Reality wird bald ein Muss für ein hervorragendes Online-Casino sein, und immer mehr Marken werden erkennen, dass das Potenzial von VR grenzenlos ist. Es wird erwartet, dass der Trend in naher Zukunft die Online-Casino-Branche erobern wird, und bald werden Online-Gamer in der Lage sein, von Angesicht zu Angesicht mit ihren Gegnern zu spielen, zu würfeln und mit anderen Spielern zu interagieren, indem sie einfach ihr VR-Headset aufsetzen. Diese Technologie beginnt gerade erst, die Welt zu erobern, und wir sind gespannt, welche Fortschritte die Zukunft bringen wird.

Diese Blockchain-Technologie beginnt in der Casinoindustrie eingesetzt zu werden, und die ersten Blockchain-Casinos sind bereits auf dem Markt und werden sehr wachsen.

Eingeordnet unter WBlog .

Drama oder nicht? Bye, bye, Windows 7!

14. Januar 2020

Nun ist es soweit: der Support von Windows 7 ist offiziell vorbei. Zumindest für den Endanwender. Keine Updates, nicht mal mehr Sicherheitspatches werden angeboten. Wer nun glaubt, dass ein Virenscanner und eine Firewall schon genug seien, der irrt: Angriffspunkte in einem Betriebssystem sind damit nicht oder nur unzulänglich zu schützen. Für Firmen gibt es zumindest noch einen erweiterten kostenpflichtigen Support, der den Einsatz von Geräten absichern soll.

Nun kommt die Diskussion auf, ob Microsoft nicht verpflichtet werden sollte, für Betriebssysteme weiterhin Patches anzubieten. Quasi für immer, grenzenlos. 

Mir stellt sich die Gegenfrage: Warum? Windows 8 ist im Juli 2009, also vor mehr als 10 Jahren, auf den Markt gekommen. Abgesehen davon, dass die meisten Rechner, die damit gekauft wurden, das Zeitliche gesegnet haben: Microsoft hat mit viel Marketing-TamTam (und auch finanziellem Einsatz!) versucht, den Umstieg auf Windows 10 schmackhaft zu machen. Über ein Jahr konnten alle Benutzer kostenlos den Sprung von Windows 7 und 8 auf Windows 10 durchführen. Wer diese Gelegenheit nicht ergriffen hat, der konnte anfangs immer noch zu recht geringen Preisen umsteigen. 

Wer bleibt also übrig? Anwender, die nicht PC-Systeme nutzen, bei denen ein Wechsel des Betriebssystems nicht so einfach möglich ist. Werkzeugmaschinen, Kassensysteme und ähnliche Anwendungen. Die wiederum können den Extended Support in Anspruch nehmen. Sicher, der kostet Geld, aber hier sehe ich das Betriebssystem tatsächlich ähnlich eines Verschleissteils, das irgendwann mal Kosten verursacht. 

Und ohne Zahlen zu kennen: Die Zahl der Endanwender, die nach all den Umstiegsangeboten jetzt "plötzlich" (nach Monaten der Vorankündigung) im virtuellen Regen stehen, dürfte arg begrenzt sein.

Einen Sinn an dieser Diskussion kann ich nicht wirklich finden.

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows 8 , Windows Mobile , Windows Phone .

Welch ein Jahr...

23. Dezember 2019

In jungen Jahren war die Aussage "Oh, je älter Du wirst, desto schneller vergeht die Zeit!" Gesabbel von alten Leuten. Zeit ist genormt, und eine Sekunde bleibt eine Sekunde. Egal, wie alt man ist! Mittlerweile bin ich da nicht mehr so sicher. 2019 war kaum da, da war es schon zuende. Neben Brexit-Posse und Trumpeltier-Wahnsinn ist gefühlt so unendlich viel passiert, und das in einer empfundenen Millisekunde. 

Knapp 600 Artikel auf Schieb.de plus 12 Reports mit Tipps und Tricks aus der Windows-Welt. Ein Konzept für ein Security-Buch aus Anwendersicht, das schliesslich 2020 auf den Markt kommen wird. Das endgültige Ende von Windows Mobile/Phone (auch wenn das ja nur der Weg vom letzten Zucken bis zum letzten Atemzug war). Der Phoenix aus der Asche mit Windows ARM und dem Surface Pro X, der Ankündigung des Surface Phones (aka Surface Duo) Ende 2020. Gemischte Signale von Microsoft zur (eigenen) mobilen Zukunft. 

2020 wird mit Sicherheit ein spannendes Jahr. Wie jedes Jahr in diesem Jahrtausend. Aber noch nie war ich so unsicher, was uns da wirklich erwarten wird. In diesem Sinne: Auf ein gutes 2020!

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

Best smartphones 2019

16. Dezember 2019

Best smartphones 2019

Technology is progressing by leaps and bounds. Science has introduced a wide variety of technologies that plays a vital role in our daily life. The technologies are available in different shapes and sizes, and each item has its own features. A smartphone is one of the most successful and widespread technologies of this century.

You can perform multi-tasks by using a smartphone. Many companies are working on this device and no doubt, each day we can see a new smartphone getting launch. A smartphone comprises of various features which include a camera, GUI, communication, and much more.

You can also watch movies and can play games on this fabulous device. One of the main revolution that a smartphone has brought in the life of a gambler is that they can enjoy casino games just by sitting at home. You can access multiple online casinos through your phone, where you will get low wagering bonus.

Where the smartphone is making our life more comfortable; on the other hand, it is also destroying our young generation. Teenagers are using this device more than their excess due to which they are becoming prey of different diseases just like, hypertension, low eyesight, weak body, etc. According to Onhealth.com, a cell phone is one of the main reason for stress in people nowadays. Keep yourself safe and use smartphones within limits.

Best smartphones that are worthy of purchasing in 2019

1)      Samsung Galaxy s10e:

Samsung is one of the largest smartphone companies in the world. It has launched many successful models in the past, and recently the Samsung has released its latest model S10 e, which is leading the market. It is much expensive, but many latest features are added in it. You will get Android 9.0 in it with a lavish HD camera that will make you look like a hero. Its battery life is also good.

2)      Apple iPhone 11 pro:

Apple is the world's largest smartphone company, followed by Samsung. They are renowned for the quality that they provide in their phones. Apple has recently launched its latest product, iPhone 11 pro. According to businessinsider.com, iPhone 11 is the most expensive smartphone in the market. You will get fast 2.65 GHZ processor in it which will never let your phone get a hang. The camera seems professional that will provide you with the exact pictures that you want.

3)      Oneplus 7 pro:                

This fabulous Chinese company is also famous in the world just because of its latest smartphone model, Oneplus 7 pro. We can notice that the manufacturers have perfectly designed this set. The high-quality processor, along with the most exceptional camera, is installed in it. If you remain busy most of the day, then this smartphone will help you out because of its large size battery.

4)      Samsung galaxy note 10+:

Here comes another great product of Samsung. After getting a great success in the Note series, Samsung has launched its galaxy note 10+ in recent with a large screen of 6.8 inches. You will get a pleasure full smartphone experience with this item. It is out of the range of an ordinary person just because of its mind-blowing price. Best for the writers, artists, and note-takers.

5)      Apple iPhone 8:

This smartphone is not the latest one in the market, but its demand is still high in 2019. It is one of the most selling product in both online and local markets. Apple iPhone 8 has spectacular features inside it that force a client to go for it. A fast processor of 2.4GHZ inside it is the best option for the gamers by which they can enjoy non-stop games.

Conclusion

A smartphone defines your personality in these days. If you are a businessman, a motivational speaker, a fitness model or an ordinary person, your smartphone will establish your identity. Other than that, smartphones have made our life much easy. We can communicate with each other just by sitting at any place. A smartphone is an excellent source of entertainment by which you can watch movies and can also play games. These five smartphones of different companies are the best items in 2019. Nothing is better than investing in them.

 

 

Eingeordnet unter WBlog .

Die neuesten technischen Innovationen – diese Neuheiten müssen Sie kennen

5. Dezember 2019

Der digitale Wandel schreitet mit einem Tempo voran, das viele sogar erschrecken dürfte. Praktisch täglich kommen neue technische Neuheiten auf den Markt. Nicht alle davon sind nennenswerte Innovationen. Doch bei manchen lässt sich nicht leugnen, dass sie auch in Zukunft noch eine Rolle spielen könnten. Das ist auch bei einigen der derzeitigen Technik-Neuheiten der Fall. Der Aufschwung der Smartphones ist nämlich erst der Anfang. Schauen wir uns also an, was uns in Zukunft so erwartet.

Audi Holoride

Virtual-Reality-Brillen konnten sich bisweilen noch nicht so richtig durchsetzen. Wer sie schon einmal genutzt hat, weiß, dass einem ganz schnell schlecht werden kann. Die Vorstellung im Auto zu spielen, ist daher nicht gerade angenehm. Schließlich ist Übelkeit vorprogrammiert. Zumindest mit den normalen Virtual-Reality-Brillen. Bei der Audi Holoride sieht es schon anders aus. Die Brille passt sich nämlich dem Verhalten des Autos an. Dadurch soll verhindert werden, dass dem Spieler schlecht wird. Hat irgendwie etwas von einem Flugsimulator. Auf jeden Fall eine interessante Idee. So wird dem Beifahrer auf keinen Fall langweilig.

Airthings Wave Mini

Es kann nicht schaden einen Überblick über die Luftqualität zu haben. Und genau dafür ist der Airthings Wave Mini da. Das Messgerät des norwegischen Unternehmens informiert seinen Besitzer über die Zusammensetzung der Raumluft. Außerdem weist es auf mögliche Schadstoffe hin. Die Übertragung der Daten erfolgt entweder per App oder über ein Lichtsignal. Der Airthings Wave Mini kann jedoch noch weitere Werte liefern. Darunter Informationen über Feuchtigkeit und Temperatur. Dank einer Schnittstelle ist es übrigens auch möglich gezielt nach der Luftqualität zu fragen.

Foldimate

Mittlerweile gibt es schon recht viele Geräte, die Haushaltsaufgaben übernehmen können. Dass einem das Zusammenlegen von Wäsche abgenommen wird, ist jedoch etwas komplett Neues. Der Roboter Foldimate ist aber tatsächlich in der Lage das zu tun. Der Foldimate kann unterschiedliche Kleidungsstücke zusammenlegen und anschließend wieder geordnet ausgeben. Komplett ausgereift ist der Foldimate jedoch noch nicht. Der Roboter ist nicht nur ziemlich sperrig, sondern auch sehr teuer. Für Privatpersonen ist er daher eher ungeeignet. Für Unternehmen könnte er jedoch unter Umständen interessant sein. Es bleibt definitiv abzuwarten, ob sich der Foldimate auf dem Markt etablieren kann. Innovativ ist die Idee aber allemal.

Gillette Heated Razor

Die Nachfrage lag vor und daher hat Gillette den Heated Razor rausgebracht. Im Grunde handelt es sich dabei um nichts anderes als einen handelsüblichen Rasierer. Es gibt jedoch einen kleinen aber feinen Unterschied. Im Gegensatz zu anderen Rasierern bietet der Heated Razor nämlich ein warmes Rasiererlebnis. Die Nutzer können zwischen zwei Temperaturstufen wählen. Es stehen 45 Grad Celsius und 50 Grad Celsius zur Verfügung. Das verleiht der Rasur das gewisse Extra. Der Rasierer verfügt außerdem über eine induktive Ladestation. Diese sorgt für einen Wasser- und Spritzschutz, sodass eine Rasur auch unter der Dusche möglich ist. Außerdem verfügt der Rasierer über fünf Klingen. Es handelt sich also definitiv um eine Innovation der Rasierwelt. Doch das Erlebnis kostet. Der Gilette Heated Razor ist deutlich teurer als andere Modelle. Unberechtigt ist das jedoch nicht.


 

Eingeordnet unter WBlog .

Nützliche Tools für die eigene Seite im Internet

19. November 2019

Windows lieft eine Vielzahl von nützlichen Werkzeugen und Programmen, die beim Aufbau einer Seite im Internet helfen können. Schon die verschiedenen Editoren, die Möglichkeiten für Bildbearbeitung und die einfache Programmierung im Notepad sind einige der Basics, die man für die Erstellung von Webseiten benötigt. Aber es gehört natürlich noch einiges mehr zu der eigenen Präsenz im Netz. Das beginnt mit dem Aufbau der Webseite und geht zu der Frage über, was man eigentlich für einen sicheren Betrieb benötigt. Wer eine Präsenz im Netz aufbauen möchte hat mit Windows zudem die besten Optionen zur Verfügung. Alle Programme lassen sich einfach auf dem eigenen Rechner installieren.

https://www.youtube.com/embed/yIxo3ON-J0E

 

Die wichtigsten Tools für den Aufbau einer Seite im Internet

Es beginnt mit der Frage, wie man die Seite eigentlich aufbauen möchte. Wenn es sich um einen Blog oder eine andere Form von präsentierender Webseite mit Informationen handelt, ist die Nutzung eines Content Management Systems die wohl beste Wahl. Es gibt eine breite Auswahl von Wordpress über Drupal und Joomla bis hin zu Systemen, die für ganz bestimmte Zwecke nützlich sind. Ähnliches gilt übrigens auch für Shops. Mit Hilfe von modernen Dienstleistern und Programmen ist der Aufbau des eigenen Shops nur noch eine Frage der einfachen Installation und der Auswahl eines guten Hosters, auf dem man das Projekt realisieren kann. Danach geht es an die eigentliche Arbeit, die mit einer guten Webseite verbunden ist.

Auch ein FTP-Programm ist immer eine gute Wahl. Damit können veränderte Dateien, Bilder oder andere Medien auf den gemieteten Webspace geladen werden. Filezilla ist hier stets die beste Wahl. Es arbeitet perfekt mit Windows und ist in wenigen Schritten installiert und fertig für die allgemeine Nutzung. Während man dabei ist, die ersten Inhalte auf die eigene Seite zu laden, sollte man auch einmal einen Blick auf den Geenrator für ein Impressum werfen. Hier erhält man eine Impressum Vorlage, mit der die eigene Homepage rechtssicher betrieben werden kann. Mit der Hilfe ähnlicher Tools sind die wichtigsten Bereiche abgedeckt und bieten eine gute Grundlage um mit der eigentlichen Arbeit rund um den Content zu beginnen.

Monitoring und Werbung auf der eigenen Webseite pflegen

Vor allem Google bietet mit seinen vielen Tools im Internet einen ansprechenden Werkzeugkasten, mit dem der Betrieb von Webseiten unterschiedlicher Größen gewährleistet ist. Das beginnt bei den Tools, mit denen ein Keyword für den eigenen Content gesucht werden kann. Später sind es vor allem Analytics und Adwords, mit denen man nicht nur den Traffic auf der eigenen Seite beobachten und optimieren, sondern auch Werbung mit der Hilfe von Google einfügen kann. Mit guten Inhalten hat man somit die richtigen Mittel zur Verfügung, um nicht nur eine erfolgreiche Seite aufzubauen, sondern auch gleichzeitig ein Nebeneinkommen im Internet zu entwickeln.

Verschiedene Tools erlauben es, dass die eigene Seite heute einfacher als je zuvor ins Netz gestellt werden kann. Dank dieser Mittel sollte es also keinen Grund geben, warum man nicht über interessante Dinge berichtet oder die eigenen Erfahrungen mit Windows anderen Menschen zur Verfügung stellt

Eingeordnet unter WBlog .

Novoline Mobile spielen

3. November 2019

In Deutschland sind heutzutage mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets stark verbreitet und die wenigsten können sich ihren Alltag ohne ihren mobilen Begleiter gar nicht mehr vorstellen. Denn sie nutzen diese nicht nur zur Kommunikation, sondern holen sich Informationen ein, hören Musik, lesen oder spielen. Eben Letzteres ist für die Online Casino Fans besonders interessant und sie haben oft den Wunsche ihren Lieblingsslot von Novoline mobile spielen zu können und das möglichst auch gegen Echtgeld.

Ohne Probleme und ohne Download Novoline mobile spielen

Wer im Besitz eines Smartphones oder eines Tablets ist, der setzt dieses, wie bereits Eingangs erwähnt für die verschiedensten Zwecke ein:

- für Alltags- und Arbeitsorganisation
- für Telekommunikation und
- zum Spielen

In den mobilen Novoline Echtgeld Casinos ist es den deutschen Spielern möglich, mithilfe der mobilen Casino-Apps auch von unterwegs zu spielen und überall dort, wo sie etwas Zeit und eventuell auch Ruhe finden um in Novoline Casino ihrer Wahl ein paar Runden zu spielen. Alle Novoline Casinos, die eine mobile Webseite oder eine App anbieten, ermöglichen ihren Spielern das Echtgeldspiel auf ihren mobilen Endgeräten. Der größte Vorteil der mobilen Novoline Casinos ist, dass hier keine extra Software benötigt wird und eben das spart Speicherplatz auf den Mobilgeräten, da sie sowieso nur über einen begrenzten Speicherplatz verfügen. Aus diesem Grund sind die Spiele ohne Download stets vorzuziehen. Die mobile Casino App oder mobile Web-App, führt den Spieler direkt über den mobilen Webbrowser zur Online Casino, wo die Spiele ebenso wie auf dem PC in der Flashversion gespielt werden. Das einzige was der Spieler machen muss, er muss sich wie gewohnt in seinen Account einloggen.

Mobile Casino Apps sind empfehlenswerter

Zumeist sind alle stets beschäftigt und in Eile und zu Entspannung muss oftmals das Handy dann herhalten. Für die Fans der Novoline Online Casinos ist dann das mobile Casino die beste Option. Warum nicht einmal die Walzen bei dem neuesten Novoline Slot Faust zum glühen bringen oder ein paar einfache Spielrunden in Sizzling Hot genießen, während man im Stehcafé eine Tasse Café und einen kleinen Imbiss zu sich nimmt? Selbst im Wartezimmer beim Arzt kann so die Wartezeit verkürzt werden. Mit dem iPhone spielen Es ist wohl jedem „eingefleischten“Spieler bekannt dass die bekannten Slots wie Book of Ra oder Sizzling Hot aus der Spieleschmiede des österreichischen Konzerns Novomatic (Novoline) stammen sowie hunderte weiterer interessanter, spannender und vor allem lukrativer Slots. Doch die Zeiten ändern sich und die Technik schreitet voran und durch diesen Fakt ist es so, dass immer mehr Menschen ein Smartphone besitzen und entsprechend nutzen. Einige von den Smarthpone-Nutzern sind im Besitz eines iPhones. Viele iPhone Besitzer sind auch begeisterte Spieler der Novoline-Slots und durch die qualitativ hochwertigen Displays der iPhones kommt der Wunsch auf, auf diesem zu spielen.

Der Wunsch wurde erhört und Greentube reagierte

Dieser Wunsch ist auch dem Software-Entwickler Greentube nicht entgangen. Das Unternehmen ist jenes, dass die bekannten, und beliebten Slots von Novoline für das Internet umsetzt. Greentube hat sich Gedanken gemacht und eine App entwickelt, die es möglich macht Novoline mit dem iPhone zu spielen. Diese App ist für ein geringes Entgelt im App-Store erhältlich und folgende Spiele können beispielsweise installiert werden: Doch einen kleinen Haken hat diese Möglichkeit die Slots von Novoline mit dem iPhone spielen zu können: Hier ist nur der Spielgeld-Modus möglich. Wer um echtes Geld spielen möchte, der muss sich um eine App oder eine Web-App eines der Novoline Online-Casinos bemühen.

Sicherheit heißt das oberste Gebot beim Spielen mit dem iPhone

Auch 2019 ist es durch das Glücksspielrecht nicht einfacher geworden für die deutschen Spieler, wenn es darum geht die richtige Wahl zu treffen im Bezug auf ein Online-Casinos. Die Spieler die sich im Stargames aufhalten, sind „sicher“ denn das Stargames alias Greentube ist im Besitz einer deutschen Glücksspiellizenz aus Schleswig-Holstein, neben der werthaltigen EU-Lizenz der maltesischen Regulierungsbehörde. Hier kann sich der Spieler sicher sein, dass seine Daten zu keiner Zeit an Dritte weitergegeben werden und auch, dass er nur allerhöchste Qualität in Bezug auf das Online Gaming erhält. Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen Novoline-Online Casinos. Des Weiteren genießt der Spieler beim mobilen Spiel der Slots von Novoline mit dem Smartphone ebenfalls reelle Auszahlungsquoten auf dem höchsten technischen Niveau.

Eingeordnet unter WBlog .

News der Woche: Samsung fixt Fingerprint-Problem, Interwetten lockt Neukunden

30. Oktober 2019

Huawei hat den Marktstart des Mate X angekündigt. Nachdem Samsung mit dem Galaxy Fold vor ein paar Wochen vorgelegt hat, will nun auch der chinesische Hersteller sein faltbares Gerät in den Handel bringen. Demnach kommt das Mate X am 15. November erst einmal auf den chinesischen Markt. Der Preis wird bei 16.999 Renminbi Yuan liegen, was umgerechnet etwa 2.200 Euro beträgt.

Vorgestellt wurde das Mate X bereits im Frühjahr im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona. Ähnlich wie Samsung musste man die Veröffentlichung aber verschieben, da es allem Anschein nach Qualitätsprobleme gab. Im März nächsten Jahres soll bereits der Nachfolger, das Mate Xs, vorgestellt werden.

Sportwetten Anbieter lockt mit Neukundenbonus

Nachdem sich der Sportwetten Anbieter Interwetten auf dem Markt etablieren konnte und auch mit Fernsehwerbung nicht geizt, bietet man jetzt für Neukunden mithilfe eines Interwetten Gutscheincodes. Der Bonus kann dabei für Sportwetten genauso genutzt werden wie für Casino Spiele.

Neue Kunden müssen für den Bonus lediglich die Homepage des Buchmachers aufsuchen, sich registrieren und eine Einzahlungsmethode auswählen. Nachdem die erste Einzahlung erfolgt ist, lässt sich der Interwetten Gutscheincode aktivieren.

Samsung repariert den Fingerabdrucksensor

Vor einigen Tagen ist ein Sicherheitsproblem mit dem Fingerabdrucksensor des Samsung Galaxy S10 sowie des Galaxy Note 10 bekannt geworden: Jedermann konnte ein geschütztes Smartphone der betroffenen Modellreihen mit seinem Finger entsperren, wenn eine Schutzfolie über dem Display und dem dahinter verbauten Sensor lag.

Nun hat Samsung reagiert und ein Hotfix Update veröffentlicht, mit dem nach und nach die Geräte S10, S10 5G, S10+, Note 10, Note 10+ sowie Note 10+ 5G versorgt werden. Das Samsung S10e ist von der Problematik nicht betroffen, denn das günstigere Modell verfügt über einen herkömmlichen Fingerabdrucksensor an der Geräteseite.

Das iPhone SE 2 nimmt Gestalt an

Gerüchten zufolge soll Apple im ersten Quartal 2020 ein neues Einsteigermodell auf den Markt bringen. Der Nachfolger des iPhone SE aus dem Jahr 2016 soll demnach ein Display aus dem Hause LG bekommen, Interessenten müssen sich aber wohl auf einen LCD Bildschirm einstellen, denn OLED soll weiterhin für die teureren Geräte vorbehalten sein.

Das neue Smartphone, welches auf den Namen iPhone SE 2 oder iPhone 11 Mini hören soll, wird Insidern zufolge mit einem A13 Prozessor und 3 GB RAM ausgestattet, optisch dem iPhone 8 ähneln und preislich bei ungefähr 500 Euro angesiedelt sein. Apple selbst hat sich zu einem möglichen neuen Low Budget Smartphone bislang nicht geäußert.

Eingeordnet unter WBlog .

Vor- und Nachteile moderner tragbarer Geräte

25. Oktober 2019

Mit der Wahl eines neuen technischen Geräts streben wir nach maximalen Möglichkeiten bei minimalen Kosten. Jeder möchte, dass das neue Produkt einfach und intuitiv zu bedienen ist, und das sogar mit praktischen externen Parametern und einem robusten, zuverlässigen Gehäuse. In unserer Zeit wählen Benutzer häufig zwischen Tablets und Smartphones aus. Trotz der Tatsache, dass signifikante Unterschiede zwischen diesen Geräten fast beseitigt wurden und sogar Hybrid-Tablet-Telefone auf den Markt gebracht wurden, haben beide Geräte ihre Vor- und Nachteile.

Die herkömmlichen Gegensprechanlagen wurden durch funktionsreiche „intelligente“ Geräte ersetzt, die fast niemanden gleichgültig ließen. Hersteller sind bestrebt, Smartphones mit leistungsstärkeren Komponenten auszustatten, mit denen Sie neben den üblichen Anrufen und Nachrichten auch zuvor nicht zugängliche Vorgänge ausführen können, z.B. eine Verbindung zum Internet herstellen, Videos ansehen, im NoviBet gewinnen, Einkäufe machen usw. Aber kann man davon ausgehen, dass die Wahl eines solchen Geräts die einzig richtige Entscheidung für den Käufer ist? In der Tat hängt alles direkt von den Bedürfnissen des Benutzers und den Fähigkeiten eines bestimmten Geräts ab. Es können jedoch mehrere gemeinsame Vor- und Nachteile unterschieden werden.

Ein klares Plus für die Nutzer ist die kompakte Größe von Smartphones. Smartphones passen normalerweise in eine Handtasche oder eine Tasche. Auf dem großen Display können Sie im Internet surfen, Videos ansehen, Spiele starten oder Bücher lesen. Die Vielzahl der vorhandenen Mobilanwendungen ermöglicht es, das Smartphone auch als Texteditor zu verwenden, obwohl die Größe der Mobilanzeigen für den Vollbetrieb nicht ausreicht.

Eine weitere Tatsache, die für Smartphones spricht, ist das Vorhandensein leistungsfähiger Prozessoren, die das Multitasking dieser Geräte erheblich erweitert haben. Moderne Geräte verfügen über eine Vielzahl von Anwendungen und Diensten, die in eine unerwartete Richtung weisen. Und obwohl nicht alle Programme für solche Chipsätze geeignet sind, kann der Benutzer von anderen Entwicklern immer etwas Nützliches für sich finden.

Zusätzlich zu diesen Vorteilen achten viele Käufer auf die Möglichkeiten von Smartphones für Foto- und Videoaufnahmen. Und einige Hersteller legten den Schwerpunkt auf diese Seite der Funktionalität, was zur Entstehung der sogenannten "Kamerahandys" führte.

Trotz aller Vorteile haben Smartphones gewisse Nachteile. Seltsamerweise kann der große Bildschirm auch auf die Nachteile von Mobiltelefonen zurückgeführt werden, da die gesamten externen Parameter des Gadgets mit dem Wachstum des Displays zunehmen. Dadurch werden kompakte Smartphones zu unbequemen "Schaufeln", die jedoch nicht die Fähigkeiten derselben Tablets erreichen. Der finanzielle Aspekt hängt auch mit unangenehmen Momenten zusammen. Wenn Sie ein gutes Gerät haben möchten, müssen Sie bereit sein, dafür eine ordentliche Summe zu zahlen. Der geringste Versuch, Geld zu sparen, wirkt sich sofort auf die Funktionalität oder Zuverlässigkeit des gekauften Geräts aus. Aus diesem Grund ist die Reparatur von Telefonen seit langem ein unverzichtbarer Service.

Die Hauptkonkurrenten von Smartphones auf dem technischen Markt sind Tablets. Diese Geräte verfügen auch über umfangreiche Funktionen, obwohl die Möglichkeit zum Telefonieren nur für Geräte verfügbar ist. Telefonie ist jedoch weit entfernt von der Hauptfunktion von Tablets: Solche Geräte funktionieren eher im Internet, zeigen Mediendateien an, bearbeiten Textdokumente und arbeiten mit einer Vielzahl von Grafik-Video-Editoren. Dafür haben die Entwickler die Tablets mit großen Displays ausgestattet. Und mit hoher Auflösung wird jede Aktion, sei es das Lesen von Büchern oder das Durchstöbern von Internetseiten, zum Vergnügen.

Der zweite bedeutende Vorteil von Tablets kann als sehr leistungsfähige Mikrochips bezeichnet werden, die häufig viel leistungsfähiger sind als Smartphones. Auf diese Weise geben Entwickler Benutzern Zugriff auf eine Vielzahl von Programmen, wodurch die Verwendung von Geräten universeller wird. Daher ist die Erstellung von Anwendungen für Tablets aktiver, sodass Sie den Funktionsumfang des Tablets auf das unerwartetste Maß erweitern können.

Ein wesentlicher Vorteil von Tablets kann als eingebauter Akku mit hoher Kapazität bezeichnet werden. Angesichts der Funktionsmerkmale dieser Geräte können Sie nicht auf eine lange Akkulaufzeit verzichten, da Sie an einem Computer in der Nähe einer Steckdose sitzen können und ein Smartphone für einfache, kurze Manipulationen ausreicht.

Eingeordnet unter WBlog .

Braucht Star Wars Jedi: Fallen Order wirklich 32 GB RAM?

17. Oktober 2019

Im nächsten Monat erscheint Star Wars Jedi: Fallen Order auf dem PC, Xbox One und der PS4 und ist jetzt schon vorbestellbar. Doch vor dem Release verwirren die Entwickler des Spiels mit den offiziellen Systemanforderungen.

Zwar soll das Spiel zwar sehr gut aussehen und das braucht schließlich auch gute Leistung vom Computer, aber mit der Ankündigung, dass das Spiel 32 GB RAM bei den empfohlenen Einstellungen hat, konnte wohl niemand rechnen.

Betrachtet man die anderen Angaben bei den Systemvoraussetzungen, dann kommt einem das schon sehr komisch vor, denn diese schießen nicht so hoch wie der Arbeitsspeicher. Selbst bei grandiosen Partikeleffekten oder anderen parallel ablaufenden Prozessen, scheinen die 32 GB immer noch sehr fragwürdig.

https://www.youtube.com/watch?v=WXpxWy8DJSE

 

We've updated our #JediFallenOrder Recommended Specs to now be 16GB RAM and not the previously listed 32GB. https://t.co/L4NtGddOtT pic.twitter.com/kFOTZ49mrv

— Ben Walke (@BenWalke) October 8, 2019

Hier nochmal alle Systemvoraussetzungen auf einem Blick:

Minimale Anforderungen

- OS: 64-bit Windows 7/8.1/10

- Prozessor (AMD): FX-6100 oder entsprechend

- Prozessor (Intel): i3-3220 oder entsprechend 

- RAM: 8 GB

- Grafikkarte (AMD): Radeon HD 7750 oder entsprechend

- Grafikkarte (NVIDIA): GeForce GTX 650 oder entsprechend

- DirectX: 11 kompatibel oder entsprechend

- HDD: 55 GB

Empfohlene Anforderungen

- OS: 64-bit Windows 7/8.1/10

- Prozessor (AMD): Ryzen 7 1700 oder entsprechend

- Prozessor (Intel): i7-6700K oder entsprechend

- RAM: 16 GB

- Grafikkarte (AMD): RX Vega 56 oder entsprechend

- Grafikkarte (NVIDIA): GTX 1070 oder entsprechend

- DirectX: 11 kompatibel oder entsprechend

- HDD: 55 GB

 

Eingeordnet unter WBlog .

Die besten fünf Online Casinos in Deutschland

17. Oktober 2019

Online Casinos und Internet Spielbanken gibt es zuhauf und es kommen beinahe wöchentlich neue hinzu. Wenig verwunderlich, bedenkt man, dass dieser Branche seit Jahren ein Höhenflug beschert ist, wie kaum einem anderen Wirtschaftszweig. Doch wie findet man in dieser Fülle an Spielbanken die besten Online Casinos Deutschlands?

Boom Online Casino

Dank der ständigen Weiterentwicklung von Internet und Spiele Technologien sowie mobilen Neuerung wird das Spiel im Online Casino auch für alle jene interessant, die sich bisher noch nicht damit beschäftigt haben. Die Branche kennt diesen Trend natürlich und bietet ihrerseits jede Menge attraktiver und – zumindest auf den ersten Blick – lukrativer Willkommensangebote, mit denen neue Kunden umworben werden.

Möchte man sich in diesem Dschungel an Internet Spielbanken und deren Angebote und Promotionen zurechtfinden, benötigt man jede Menge Zeit und Nerven. Denn, nicht immer sind es jene Spielhallen mit dem höchsten Bonus Angebot, die gleichzeitig auch die Bezeichnung „bestes Casino“ verdienen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die besten Online Casinos in Deutschland ausfindig zu machen und so diese Suche einfacher und schneller zu gestalten:

https://echtgeld-casino.net/casino-free-spins-ohne-einzahlung/

Kriterien der besten Online Casinos

Damit ein Casino in den Rang des besten Online Casinos aufsteigen kann, müssen eine Reihe von Kriterien erfüllt werden. Zu den Punkten, auf die wir bei unserer Bewertung spezielles Augenmerk legen, zählen:

- Lizenz
- Spiele Angebot
- Willkommensbonus
- Bonus für bestehende Kunden
- Ein- und Auszahlungen
- Kunden Support
- Benutzerfreundlichkeit sowi
- Vorhandensein eines mobilen Casinos.

Eine Lizenz gibt jedem Kunden die Sicherheit, dass sich das Casino an Vorschriften und Gesetze halten muss. Vor allem bei Lizenzen aus dem europäischen Raum kommt dem Spieler- und Datenschutz eine herausragende Bedeutung zu.

Weiters ist das Spiele Angebot von Bedeutung. Dieses sollte abwechslungsreich sein und über die persönlichen Lieblingsspiele verfügen.

Geht es an die Boni, spielt der Willkommensbonus für neue Kunden natürlich eine große Rolle. Dabei empfiehlt es sich, nicht nur die Höhe des Bonus zu achten, sondern auch auf die Bonus Bedingungen. Dasselbe gilt für die Bonus Aktionen, die die Spielhalle für bestehende Kunden anbietet.

Weiters unterziehen wir die Ein- und Auszahlungen einer näheren Betrachtung, wo neben dem Angebot an Zahlungsmitteln, auch die Transferdauer und die Gebühren eine Rolle spielen.

Der Kundensupport ist vor allem dann von Bedeutung, wenn es einmal zu Problemen kommt. Neben der einfachen Erreichbarkeit des Kundenservice Teams zählt auch das Bereitstellen eines FAQ-Bereiches zu den Anforderungen.

Die Benutzerfreundlichkeit der Webseite ist ebenso wichtig, wie das Vorhandensein eines mobilen Casinos, welches das Spiel über Smartphone oder Tablet erlaubt. Die einfache und schnelle Handhabung ist natürlich auch im mobilen Bereich sehr wichtig.

Neben diesen Hauptkriterien gibt es noch eine Reihe anderer Faktoren, die bei der Wahl des besten Online Casinos Deutschlands eine Rolle spielen. Doch, welches sind nun die besten Internet Spielbanken, die es derzeit auf dem deutschen Markt gibt?

Die besten Online Casinos Deutschlands

Zu unseren Top Casinos zählen

1. Betsson mit 200 Euro Bonus und 200 Freispielen,
2. JackpotCity, die 1.600 Euro Bonus und 60 Freispiele bieten sowie
3. Sunnyplayer mit 200 Euro Bonus und 10 Euro Extra-Zuschlag.

Die Bonusaktionen sind für Kunden, die zum ersten Mal ein Konto beim jeweiligen Casino eröffnen.

Neben diesen Top Casinos gibt es noch eine Reihe weiterer Internet Spielhallen, die einen Bonus ohne Einzahlung anbieten. Die besten fünf Online Casinos, die mit einem No Deposit Bonus die Anmeldung belohnen, sind folgende:

1. bcasino, die exklusiv bei uns mit 5 Euro Gratis Bonus werben
2. Casino Cruise, mit 55 Freispiele für Starburst
3. EnzoCasino, welches mit 30 Gratis Drehungen punktet
4. Spinia Casino, welches nur bei uns 50 Freispiele anbietet
5. BetChan Casino mit 33 kostenlosen Drehungen

Bei diesen Internet Spielhallen handelt es sich nach unseren Erfahrungen um die besten Online Casinos Deutschlands, die es derzeit gibt!

Eingeordnet unter WBlog .

Die richtige PR für das Unternehmenswachstum

15. Oktober 2019

Anfangsschwierigkeiten eines Start-ups kennt man heute zur Genüge. Allerdings lassen sie sich lösen. Dieser Artikel soll allerdings kein Artikel über Start-ups werden, sondern nur verdeutlichen, wie wichtig eine gute Vermarktung eigener Produkte ist. Natürlich sind Start-ups in einem besonderen Maße davon betroffen, weil sie auf dem Markt kaum ein Kunde kennt. Man muss daher auch die Bekanntschaft mit unangenehmen Problemen machen. Dennoch ist es erforderlich, den Bekanntheitsgrad der Produkte zu steigern und diesbezüglich auch noch weitere Dinge klarzustellen. In vielfacher Hinsicht lassen sich auch die vielen Kleinigkeiten aus dem Weg räumen, die man dadurch auch beseitigen kann. Eine innovative PR Agentur kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein, weil sich eine solche Agentur gezielt auf die Probleme eines Unternehmens einstellen kann. Dabei spielt es auch gar keine Rolle, ob man sich schon als etabliertes Unternehmen mit einem gefestigten Umsatz sehen kann oder vielleicht doch die Umstände anders darstellen kann.

 

Interne Kommunikation mit der PR Agentur sicherstellen

Ein umfassendes Geschäftsmodell mit der Agentur zu erarbeiten ist mit Sicherheit kein Nachteil. Viele Manager sehen die Tragweite ihrer Entscheidung nicht, denn die Auftragsvergabe an eine PR Agentur bedeutet nicht, dass man sich aus der Verantwortung nimmt. Man ist gefordert, gemeinsam mit der Agentur an Lösungen zu arbeiten. Die Aktionen müssen unternehmensintern mit sehr vielen Abteilungen abgestimmt werden. Dazu braucht es auch ein verlässliches Team innerhalb des Unternehmens. Jedenfalls ist es unumgänglich, ein Geschäftsmodell zu finden, wo sich der Umsatz jährlich in einem bestimmten Maße steigern lässt. Letztlich hängt der Erfolg eines Unternehmens vor allem am Umsatz und um diesen anzukurbeln, braucht es einen höheren Bekanntheitsgrad der Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Innovativ müssen die Marketingmethoden jedenfalls sein, denn mit alltäglichen Methoden wird man auch keine Steigerung des Bekanntheitsgrades erreichen können, um letztendlich den Umsatz zu steigern.

 

Umsatzsteigerung im Blickpunkt halten

Gerade im Hinblick auf den Auftrag an eine externe Agentur im PR-Bereich sehen viele Manager als das falsche Zeigen und sie werden dann die eigene PR-Abteilung in vielen Unternehmen schließen. Man darf sich diesbezüglich natürlich auch kritisch äußern, denn es ist geradezu in den meisten Fällen eine sehr fatale Entscheidung. Warum das so ist, kann sehr rasch erklärt werden. Die PR-Abteilung muss nämlich mit der Agentur kommunizieren und die Aktionen gemeinsam aufstellen. Wer als Einzeltäter erfolgreich sein möchte, scheitert in den meisten Fällen auch sehr kläglich. Vor allem ist das interne Marketing-Team gefordert, gemeinsam mit der Agentur die richtigen Lösungen zu finden. Niemand kennt das eigene Team und die eigenen Produkte so gut wie die eigene Marketing-Abteilung. Daher wäre es ein fatales Zeichen, diese sofort nach der Auftragsvergabe zu schließen. Wenn man alle Bereiche nach Innen und nach Außen aber genau abstimmt, wird man den langfristigen Erfolg sicherstellen können. Dazu braucht es auch clevere Manager, die sich der Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst sind.

Eingeordnet unter WBlog .

News der Woche: Neue Smartphones und Wunderino Bonus

11. Oktober 2019

Nachdem Apple vor kurzem die neuen iPhones vorgestellt hatte, sind iPhone 11 und iPhone 11 Pro jetzt offiziell erhältlich. Die Geräte sind bei Apple, Händlern und Netzbetreibern verfügbar, der Preis für das kleinste Modell startet bei 799 Euro.

Während die meisten Modelle direkt versandbereit sind oder mitgenommen werden können, scheint nur das iPhone 11 Pro Max noch etwas auf sich warten zu lassen. Laut Apple müssen sich hier interessierte Käufer noch etwa vier bis 12 Wochen in Geduld üben.

Casino lockt mit Neukundenbonus

Nachdem das Wunderino Casino bereits seit über drei Jahren auf dem Markt ist und wohl für so manche Freundensprünge bei den Gewinnern gesorgt hat, dürfen sich Neukunden jetzt mit dem Wunderino Bonus 2019 über drei Einzahlungsboni sowie Freispiele freuen.

Wer jetzt also bereits einen kleinen Betrag auf sein Spieler Konto einzahlt, der bekommt die ersten drei Mal einen satten Bonus gewährt, der gestaffelt nach der Anzahl der Einzahlungen variiert.

Dieser Bonus auf die Ersteinzahlung ist dabei im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich höher, so dass besonders interessierte Neukunden mal einen Blick auf das Angebot riskieren sollten. Mit dem zusätzlichen, gratis Guthaben kann das Casino Abenteuer auf jeden Fall ordentlich loslegen.

Huwaei präsentiert Mate 30

Die Tage hat Huawei seine neuen Smartphones der Mate Reihe vorgestellt – ausgerechnet in München. Das Mate 30, das Mate 30 Pro (mit und ohne 5G) sowie das Mate 30 RS von Porsche Design können wie gewohnt mit potenter Hardware überzeugen, kommen aber ohne Google-Dienste auf den Markt. Ein Release in Europa ist zwar geplant, aufgrund des Ärgers mit Google Android bzw. vielmehr der wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den USA und China steht dieser aber noch nicht fest.

Die Smartphones kommen zwar mit Android und Huaweis Oberfläche EMUI 10 auf den Markt, auf den Play Store oder Apps wie YouTube und Google Maps werden Käufer jedoch verzichten müssen. Laut Huawei soll dabei auch das nachträglich Sideloading der Google Apps nicht möglich sein, da neben den kompletten Google Mobile Services auch der dazugehörige Kern nicht vorhanden ist. Derzeit würde man intern noch diskutieren, ob man den Bootloader bei der Mate 30 Reihe wieder entsperren lassen können soll. Dann hätten zumindest Tüftler die Möglichkeit, angepasste ROMs auf den Geräten zu installieren und damit auch die Google Dienste zum Laufen zu bekommen.

Switch Lite startet in Deutschland

Auch für die Switch Lite ist jetzt der Startschuss gefallen. Das kompakte Handheld geht in Deutschland für rund 220 Euro über die Ladentheken und bietet auf einem 5,5 Zoll großen Touch Display eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel sowie einen 32 GB großen Speicher, der mittels MicroSD Karte aufgestockt werden kann.

Im Vergleich zur regulären Switch setzt Nintendo bei der Lite Variante voll und ganz auf den mobilen Spielspaß, eine Verbindung mit dem TV-Dock ist daher nicht möglich. Die Switch Lite ist regulär in Grau, Türkis und Gelb erhältlich.

Eingeordnet unter WBlog .

Suchmaschinenoptimierung muss gekonnt sein

16. September 2019

Suchmaschinenoptimierung, Backlinks und Contenterstellung - die Webseiten auf den gesetzten Top-Positionen 1 bis 3 bei Google beherrschen das SEO-Handwerk. Es muss das Ziel aller Betreiber einer Webseite im Internet sein, ein gutes Ranking in der Suchmaschine mit der Optimierung zu erreichen. Möglich macht das eine erfahrene und professionelle SEO Agentur, die für die Contenterstellung, passende Backlinks und optimale SEO Texte sorgt.
Ohne die professionelle Unterstützung im Online-Marketing ist der Erfolg einer Webseite fast unerreichbar. Google macht ein großes Geheimnis um die Parameter, die automatisch das Ranking in der Suchmaschine bestimmen. Wie sieht die Suchmaschinenoptimierung - SEO 2020 - aus?

Ein Bündel von Maßnahmen
Allein mit der Umsetzung einer Maßnahme wird kein gutes Ranking bei Google erzeugt. Der Traffic nimmt nur dann zu, wenn verschiedene Punkte umgesetzt werden. Der Content spielt dabei eine entscheidende, nicht aber die einzige Rolle. In jedem Fall aber müssen die Inhalte einer Webseite sauber strukturiert sein und einen relevanten Mehrwert für den Besucher liefern.
Wichtig ist zudem die Integration von Backlinks. Sie erhöhen die Relevanz einer Internetseite und verbessern das Ranking. Die Backlinks sollten jedoch nicht nur gekauft sein, sondern natürlich eingefügt werden. Zu guter Letzt spielt auch eine technisch einwandfrei umgesetzte SEO sowie SEA eine Rolle. Erfolgt eine professionelle Umsetzung dieser drei Maßnahmen, wirkt sich das positiv auf das Ranking aus und die Webseite zeugt mehr Traffic. Die SEO Agentur kennt ungefähr zweihundert verschiedene Faktoren, die das Ranking einer Internetseite beeinflussen.

 



Nicht die Masse macht es
Es ist ein Irrglaube, dass themenbezogen der Keywords auf einer Webseite das Ranking maßgeblich bestimmen. Eine Flut von Keywords auf der Webseite können das Ranking sogar negativ beeinflussen. Tatsächlich spielen die Schlagwörter eine Rolle, jedoch nur, wenn sie in einem passenden Kontext eingesetzt werden.
Es ist nicht sinnvoll, möglich viele Keywords aneinanderzureihen bis der Monitor flackert. Für eine optimale Contenterstellung ist es wichtig, dass die bedeutendsten Keywords in den Text fließend eingepflegt sind. Es muss eine Relevanz zum textlichen Inhalt bestehen.

Die Bedeutung von Links
Backlinks spielen eine große Rolle für die Suchmaschinenoptimierung. Ähnlich wie bei den Keywords ist es auch hier wichtig, dass die Backlinks eine Relevanz für den Text besitzen und nicht achtlos in den Content eingepflegt sind. Die autonom arbeitenden Parameter bei Google erkennen sofort, ob Backlinks oder Keywords breit gestreut werden oder sinnvoll eingesetzt.
Relevante und breit gestreute externe Links sind eine gute Möglichkeit, das Ranking bei Google zu verbessern. Die Links können zu Webseiten verlinken, die nichts mit dem Thema der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Je breiter gestreut sie sind, desto besser. So darf beispielsweise auf einer Internetseite für Tierbedarf ein externer Link zu dem norddeutschen Computerspezialisten und Fachhandel Reichelt führen.

Der Fokus auf Google
Viele SEO Agenturen fokussieren sich bei der Suchmaschinenoptimierung auf Google. Die amerikanische Suchmaschine ist dominierend in Deutschland und in fast allen Ländern der Welt. Es ist daher für das SEO 2020 sinnvoll, sich auf den großen Player am Markt zu konzentrieren.
In der Zukunft nimmt die Bedeutung zu, auch über andere Kanäle wahrgenommen zu werden. Und dabei spielen vor allem Sprachdienste wie Siri für Apple eine Rolle. Über die Spracherkennung führen schon heute viele mobile Suchanfragen direkt zu einer Website und nicht zu Google.

 

Eingeordnet unter WBlog .

Tipps & Tricks für das Spielen online

27. August 2019

Das Spielen in einem Landkasino unterscheidet sich tatsächlich leicht vom Spielen in einem Kasino im Internet. Diese Seite wird Sie durch die Unterschiede führen und Ihnen viele Tipps geben, damit Sie das Beste aus Ihrem Spielerlebnis herausholen und sich selbstbewusst genug fühlen können, auch wenn Sie neu im Internet-Glücksspiel sind. Nachfolgend finden Sie eine Liste von Tipps, die Anfänger befolgen sollten, um das bestmögliche Spielerlebnis zu haben.

Statistischen Angaben zufolge steigt sich jedes Jahr die Anzahl der online Casino-Fans. Dank den virtuellen Spielhäusern muss man keinen Schritt von Zuhause aus machen, um in einem Casino gigantische Geldsummen zu erzielen. Man kann ab 18 Jahren Slot Spiele kostenlos ohne Anmeldung Book of Ra spielen oder andere Spielkategorien testen. Der offiziellen Umfrage zufolge liegen Slotmaschinen im Trend. Diese Spielkategorie wird am häufigsten von den Casino-Besuchern ausgewählt. Vor dem Spielen online ist es empfehlenswert, auf folgende Momente Acht zu geben:

● sich online anmelden;

● das ausgewählte Spielhaus sollte guten Ruf auf dem Markt haben;

● der Kundenservice soll rund um die Uhr erreichbar sein;

● Boni und Aktionen nutzen;

● Spielregeln und -strategien im Voraus lernen;

● bei ständigen Niederlagen rechtzeitig aufhören.

Auf solche Weise können ungeübte Einsteiger Chancen auf den Gewinn steigen. Im Internet stoßen viele Spieler häufig auf die Betrüger. Die bietet den Playern kein faires Zocken online. Aus diesem Grund muss man nur lizenzierte Spielhäuser auswählen.

Zuverlässige Spielhäuser vorziehen

Zahlen Sie nur Geld in ein Casino ein, das verantwortungsbewusst und legal arbeitet. Es wäre eine Schande, Geld einzuzahlen oder eine riesige Geldsumme zu gewinnen und dann zu entdecken, dass das Casino unverantwortlich ist und Geld stiehlt oder Ihre Gewinne nicht ausbezahlt.

Das Budget begrenzen

Das Wichtigste, woran die Player denken sollten, ist, dass sie ihr Geld richtig verwalten und ein realistisches Budget festlegen müssen. Der Player muss nur solche Spiele auswählen, welche seinem Budget entsprechen. Ungeübte Spieler machen viele Fehler. Aus diesem Grund muss man im Voraus feststellen, wie viel Geld man pro Tag für das Zocken online ausgeben darf. Auf solche Weise kann man rechtzeitig stoppen und mehr kein Geld aus dem Fenster werfen.

Das beste Slotspiel auswählen

Man muss einen kleinen Überblick über die Quoten machen, die für verschiedene Spiele angeboten werden. Wenn der Player ein Spiel ausprobieren möchte, kann er ein paar Runden kostenlos spielen. Manche Spielhäuser verfügen über solchen Service. Obwohl man kein echtes Geld gewinnen wird, kann man die Regeln & Strategien kennenlernen, ohne das Risiko einzugehen, Ihre Bankroll zu verschwenden.

Verantwortungsbewusstes Spielen

Einige Spiele erfordern viel Konzentration, so dass man als neuer Spieler leicht müde oder frustriert werden kann. Wenn man bemerkt, dass man nicht mehr klar denkt, dann muss man unbedingt eine Pause machen. Denken Sie daran, dass Internet-Casinos 24 Stunden am Tag geöffnet sind und Sie können tags & nachts online spielen.

Zusammenfassen kann man zugeben, dass Casinos online die beste Wahl sind. In einem virtuellen Spielhaus kann man nicht nur das Spiel genießen, sondern auch Geld verdienen. Große Auswahl an Slotmaschinen ist der Hauptgrund, warum diese Kategorie am häufigsten ausgewählt wird. Einfache Spielstrategien und genug Erfahrung helfen Ihnen richtig große Summen zu erzielen.

Eingeordnet unter WBlog .

Shared Hosting - Die sicherste Variante deine Webseite zu hosten?

1. August 2019

Ein Webauftritt gehört zum Standard für jede Firma und selbstständige Person. Das Angebot einen Solchen zu erstellen und zu unterhalten wird von sehr sehr vielen Anbietern mit den verschiedensten Paketen feil geboten. Für einen Interessenten ohne großes Fachwissen oder in diesem Feld geschulte Mitarbeiter gibt es eine verlässliche wartungsarme Variante.

 

Shared Hosting

Unbestritten die wirtschaftlichste Variante ist das so genannte Shared Hosting, bei dem mehrere Domains einen gemeinsamen Server und damit dessen Ressourcen (RAM, CPU, etc.) benutzen und teilen. Die Pflege des Systems, Hard- und Software, obliegt dem Anbieter, was den Kunden von den Aufgaben der Sicherheits Aktualisierungen und Versions Upgrades befreit,

Auf der anderen Seite ist der Kunde auf den Anbieter angewiesen Software Updates einzuspielen, was schon mal schief gehen kann!

Wer kleinere Webauftritte betreibt, der wird die Leistungseinschränkungen nicht bemerken und ist mit günstigen Shared Hosting Paketen gut aufgehoben. Handelt es sich bei der eigenen Webseite aber um einen umfangreichen Webauftritt, wie beispielsweise ein Onlineshop mit mehreren Tausend Besuchern pro Tag, dann kann es auf einem Server mit Shared Hosting Paketen schnell an die Grenzen kommen. Denn die gemeinsamen Ressourcen des Servers werden unter allen Webauftritten, welche auf diesem vorgehalten werden, geteilt. 

Belastungsspitzen des einen Shared Hosting Kunden, beeinflussen auch die abrufbaren Leistungsreserven seiner Shared Hosting Nachbarn.

 

Worauf ist zu achten?

Die Größe des Speichers ist die erste und offensichtlichste Kennzahl eines jeden Shared Webhosting Angebots. Hierbei ist wichtig darauf zu achten das der Speicher bereich auf dem Server von dem der anderen Kunden sicher getrennt ist. 

Auch zu beachten ist, ob der Webspace des shared Webhosting Angebots über das  immer noch meistgenutzte IPv4 Protokoll und das Nachfolge Protokoll IPv6 erreichbar ist. Falls eine der Optionen fehlt, Finger weg von diesem Angebot.

Ein weiterer Ausschluss Faktor ist begrenzter Traffic auf das Webhosting und zusätzliche Zahlungen für Datentransfer der darüber hinausgeht. Hier sollte ein Angebot mit Traffic-Flatrate ausgewählt werden.

Zur selben Kategorie gehören die Möglichkeit des Zugriffs auf den Shared Webspace.FTP oder noch besser per SFTP (Secure File Transfer Protocol) sollten asl Möglichkeit Daten auf den Webspace zu transferieren angeboten werden, nicht nur ein Browser Webinterface. Falls FTP/SFTP angeboten wird, dann darauf achten, das mehr als ein Zugang inklusive ist.

Durch die europäische Datenschutz Grundverordnung ist der Standort des Servers auf dem der Webspace liegt nun auch ein Punkt auf den gewissen Kunden achten müssen. Am besten ist eine mögliche Auswahl als Location im Shared Hosting Angebot aus Standort Deutschland, EU oder Privacy Shield konforme Location.

Bei Shared Webspace setzen die meisten Anbieter auf eine Verwaltungssoftware, die dem Kunden gewisse Einstellungen erlauben, denn im Gegensatz zu einem dedizierten Server, hat ein Kunde hier keinen shell oder root Zugang. Diese und die installierten Software Erweiterungen des Webservers, wie PHP, Python oder Perl, sowie deren Versionsstand, sind wichtige Merkmale eine Shared Hosting Angebots.

Zu guter Letzt ist immer der Support eines der maßgeblichen Entscheidungskriterien.Der Preis und die versprochene Leistung kann noch so gut sein, wenn jede Supportanfrage durch einen Chatbot abgewehrt wird, hat man an der falschen Stelle gespart.

 

Fazit

Generell ist nicht zu sagen das Shared Webhosting die sicherste Variante ist den eigenen Webauftritt im Internet bereit zu stellen. Zu Viel hängt vom einzelnen Paket des Anbieters und dessen Service gegenüber seinem Kunden ab. Diese Art von Hosting nimmt einem Kunden viel Arbeit ab und ist eine Empfehlung für jeden Kleinstunternehmer für seine rein informative Webpräsenz. Jedoch ist bei allen umfangreichen Projekten eine andere Lösung vorzuziehen.

 

 

Eingeordnet unter WBlog .

Casinobonusjäger

30. Juli 2019

Es gibt viele verschiedene Arten von Casinospielern. Einmal gibt es da die Fun Player, die nur zum Spaß spielen. Sie bevorzugen soziale Casinos, bei denen sie Hunderte von Automaten gratis um Spielgeld spielen können. Dann gibt es die Echtgeld Spieler, bei denen nur Spannung aufkommt, wenn echtes Geld auf dem Spiel steht. High Roller wiederum spielen ebenfalls um Echtgeld, setzen aber in einem einzigen Spiel mehr ein als andere Menschen in einer ganzen Sitzung.

Und dann gibt es noch eine komplett andere Art von Casinospieler - die Bonusjäger. Diese Zocker sind immer auf der Suche nach den besten Angeboten der Casinos. Sie wollen möglichst große Willkommensboni und andere Promotionen, bevor sie ein Konto in einem Casino eröffnen. Um diesen Spielertyp geht es heute. Was genau zeichnet einen Casino Bonusjäger aus? Und wie können auch andere Spieler von den Bonusangeboten der Casinos profitieren?

 

Was ist ein Casinobonusjäger?

Wie der Name schon sagt, ist ein Bonusjäger stets auf der Jagd nach einem guten Bonus. Dabei haben es diese Spieler vor allem auf den Willkommensbonus der Casinos abgesehen, den diese an neue Spieler verschenken. Denn ein Bonusjäger hat eine ganz einfache Strategie: er meldet sich bei einem Casino an, staubt dort den Bonus ab und geht dann zum nächsten Casino.

Natürlich geht diese Strategie nicht immer auf, denn nicht immer kann man die Umsatzbedingungen erreichen, bevor man das Bonusguthaben verspielt. Das macht aber gar nichts, denn in diesem Fall wechselt man einfach das Casino und fängt von vorne an. Ein echter Bonusjäger lässt sich von einem kleinen Rückschlag nicht unterkriegen, sondern geht einfach weiter auf die Jagd!

 

Wie finden die Bonusjäger die besten Angebote?

Für den Bonusjäger ist es extrem wichtig, immer die besten Angebote zu finden. Sind die Umsatzbedingungen bei einem Bonus zu hoch, stehen die Chancen schlecht, dass er am Ende einen Profit vom Bonus macht.

Besonders attraktiv sind daher auch Bonusangebote, bei denen der Bonusjäger kostenlos Geld vom Casino erhält, ohne eine eigene Einzahlung vornehmen zu müssen. Bei diesen Angeboten kann er ganz ohne Risiko sein Glück versuchen. Zum Beispiel gibt es Seiten, die durch kostenlose Casino Games 5 Euro gratis an neue Spieler verschenken. So ein Angebot ist perfekt für den Bonusjäger, denn mit etwas Glück kann er sich daraus einen viel größeren Betrag erspielen.

 

Können auch andere Spieler von den Bonusangeboten profitieren?

Man muss kein Bonusjäger sein, um von den tollen Angeboten der Online Casinos zu profitieren. Jeder Fan von Casinospielen sollte sich immer nach Seiten umsehen, die ihn dafür belohnen, dort ein Konto aufzumachen und an den Spielen teilzunehmen. Ein Angebot wie die oben beschriebenen 5 Euro gratis ist vor allem für Spieler interessant, die noch nie zuvor in einem Online Casino gespielt haben. Sie können sich auf diese Weise ohne Einzahlung einen Eindruck vom Casino machen. Und wer weiß, mit ein bisschen Glück müssen sie am Ende vielleicht niemals selbst Geld einzahlen, weil sie aus den 5 Euro einige Hundert Euro gemacht haben!



Eingeordnet unter WBlog .

Wie kann man 10 Euro im Internet verdienen?

30. Juli 2019

Geld im Internet verdienen – das ist der Traum vieler Menschen. Anstatt im Büro zu sitzen, könnte man irgendwo am Strand unter den Palmen liegen und mit einem kühlen Bier in der Hand sein Geld verdienen. Dass dies möglich ist, machen viele Menschen vor. Und manche werden im Internet sogar zu Millionären, wie zum Beispiel die zahlreichen YouTube-Stars.

Dass dies alles andere als einfach ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Für jeden erfolgreichen Menschen gibt es zehn, die am Ende kein richtiges Geld im Internet machen. Daher bleibt der Traum vom frühzeitigen Ruhestand für viele Menschen genau das – ein Traum.

Doch wie sieht es mit kleineren Summen aus? Ist es zum Beispiel schwierig, im Internet mal schnell 10 Euro zu verdienen? Die Antwort ist: Nein! Ganz im Gegenteil, das ist sogar kinderleicht. Und zwar gibt es Casinos mit 10€ Bonus kostenlos, die einem das Geld einfach so schenken. Wie das funktioniert? Das erklären wir jetzt.

 

Wie bekommt man 10€ kostenlos von einem Online Casino?

Um 10€ kostenlos von einem Glücksspielportal zu bekommen, muss man sich zuerst ein Online Casino mit einem Bonus ohne Einzahlung suchen. Viele Plattformen bieten solche Boni für neue Spieler an, um diese als Kunden zu gewinnen. Der Spieler muss nur kurz ein Konto im Casino eröffnen, um den Bonus direkt zu erhalten. Es ist keine eigene Einzahlung nötig und man muss nicht mal seine Zahlungsinformationen angeben.

 

Kann jeder das Geld beanspruchen?

Ein Bonus ohne Einzahlung steht jedem zur Verfügung, der noch kein Konto im entsprechenden Online Casino hat. Dieses Angebot ist speziell für neue Spieler gedacht, die zum ersten Mal ein Konto auf der Seite eröffnen. Ansonsten gibt es aber keinerlei Einschränkungen. Jeder Mensch, der zum Spielen im Casino berechtigt ist, kann den Bonus ohne Probleme nutzen.

 

Welche Bedingungen sind an eine solche Aktion geknüpft?

Natürlich hat die Sache auch einen kleinen Haken. Einfach nur 10 Euro abzukassieren und sich dann wieder vom Casino zu verabschieden wäre doch zu schön. Aus diesem Grund muss der Spieler den Bonus dann auch dazu verwenden, in der Online Spielhalle an den Spielen teilzunehmen. Der Bonus eignet sich nur für Menschen, die überhaupt in einem Casino spielen wollen. Auch der Bonus an sich unterliegt einigen Bedingungen: 

1. So kann das Geld erst ausgezahlt werden, wenn der Betrag des Bonus mehrere Male bei den Spielautomaten oder Tischspielen im Casino eingesetzt wurde. Dies muss meistens innerhalb eines bestimmten Zeitrahmen passieren, zum Beispiel in einer Woche oder einem Monat.

2. Eine weitere übliche Bedingung ist, dass Spieler keine extrem hohen Einsätze machen dürfen, solange sie einen aktiven Bonus haben. Damit wird verhindert, dass sie den gesamten Bonusbetrag auf einmal setzen und bei einem Verlust einfach zum nächsten Casino gehen.

Trotz dieser Bedingungen lohnt sich ein Bonus ohne Einzahlung aber ganz sicher für viele Menschen. Es ist die mit Abstand beste Methode, um ein neues Casino auszuprobieren und persönlich zu testen. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, relativ einfach 10 Euro kostenlos im Internet zu verdienen.



Eingeordnet unter WBlog .

Apps mit denen man nebenbei Geld verdienen kann

24. Juli 2019

Sich nebenher ein Einkommen über Apps aufbauen - das ist der Traum vieler Menschen, welche ein Smartphone nutzen. Mit der richtigen Strategie und den passenden Apps ist dies tatsächlich möglich. So haben sich Smartphones mittlerweile zu echten Geldmaschinen entwickelt. Etwas tun dafür muss man allerdings trotzdem. Nachfolgend wird daher auf die beliebtesten Apps eingegangen, mit welchen nebenher auf praktische Art und Weise Geld verdient werden kann. Je nachdem, welche Talente, Vorlieben oder Skills bestehen, lässt sich eine andere App auswählen. Empfohlen werden kann hier, sich einmal mehrere dieser Apps herunterzuladen und diese auszuprobieren. So kann die App herausgesucht werden, welche für die persönlichen Bedürfnisse am besten erscheint.

Preise durch Quizfragen mit CashQuizz

Fans von Quizfragen erhalten mit der App CashQuizz eine tolle Möglichkeit, um sich durch das Lösen von Quizfragen ein Nebeneinkommen aufzubauen. Mit dieser App ist es möglich, bis zu 100 € täglich zu gewinnen. Hierbei gilt natürlich: Der Beste gewinnt! Jeden Tag gibt es nämlich ein Quiz mit neuen Fragen. Insgesamt besteht das Tagesquiz aus 12 verschiedenen Fragen, welche sich in unterschiedliche Schweregrade aufteilen. Wer hier die meisten Fragen richtig beantwortet, erhält das gesamte Preisgeld von 100 €. Gibt es hingegen mehrere Spieler, welche die Fragen mit den gleichen Antworten belegen beziehungsweise die gleiche Punktzahl erreichen, so wird der Gewinn unter diesen aufgeteilt. Darüber hinaus können auch Punkte gesammelt werden, indem Spiele mit Freunden gespielt werden. In verschiedenen Quizfragen ist es hierbei möglich, sich zu duellieren. Die gesammelten Punkte lassen sich wiederum gegen Gutscheine umtauschen. So profitiert nicht nur der beste Spieler des Tages von der App CashQuizz.

Mit Slidejoy praktisch Geld verdienen

Mit Werbung nebenbei Geld verdienen - das ist mit der App Slidejoy ohne Probleme möglich. Diese App ist im Appstore beziehungsweise im Playstore verfügbar und somit sowohl für Geräte mit dem Betriebssystem iOS als auch für Geräte mit dem Betriebssystem Android zu haben. Slidejoy zeichnet sich durch seine besonders guten Bewertungen aus. Diese lassen sich in der einfachen Funktionsweise von Slidejoy begründen: Mit dieser App ist es möglich, durch das Entsperren des eigenen Mobilgerätes Geld zu verdienen. Sobald der Sperrbildschirm betätigt wird und das Handy entsperrt wird, wird automatisch eine Werbung angezeigt. Mit dieser kann auf unterschiedliche Art und Weise verfahren werden: Zum einen kann die Werbung angeklickt werden, falls diese interessant ist. Zum anderen kann die Werbung aber auch mit nur einem Klick beendet werden. Es muss also nicht zwangsweise mit der Werbung interagiert werden. Alleine durch das kurzzeitige Anzeigen der Werbung kann schon Geld verdient werden. Es handelt sich hierbei also um die perfekte Methode, welche fast schon passiv für ein Nebeneinkommen sorgt, denn entsperrt werden muss das Mobilgerät sowieso.

Mit BlaBlaCar lohnend das Auto bewegen

Wer ein eigenes Auto besitzt und sich ein attraktives Nebeneinkommen dazuverdienen möchte, ist mit dem Service BlaBlaCar bestens ausgestattet. Es handelt sich hierbei um eine App, welche auf ähnliche Art und Weise wie Uber funktioniert. BlaBlaCar ist eine Mitfahr-App. Wer mit BlaBlaCar Geld verdienen möchte, muss also ein eigenes Auto besitzen und innerhalb der App an sich einfach eine Strecke zu einem bestimmten Datum und einer gewissen Uhrzeit angeben, welche demnächst gefahren wird. Die regulären Nutzer von BlaBlaCar, welche nach Mitfahrgelegenheiten suchen, können diese Strecke sowie Informationen zu dem Fahrer nun sehen und sich dafür entscheiden, die gleiche Strecke mitzufahren. Von jedem Mitfahrer wird für die Mitfahrgelegenheit dann einfach eine Summe eingesammelt, welche im Voraus festgelegt wird. Das Besondere dabei: Diese Summe wird stets von der App BlaBlaCar selbst festgelegt. Betrügerische Geschäfte oder Abzocke sind daher ausgeschlossen. Gleichzeitig kann das Anbieten von Autofahrten über BlaBlaCar auch für Unterhaltung sorgen und so erscheinen lange Strecken nicht mehr so langweilig. Besonders wichtig sind bei BlaBlaCar allerdings die Kommentare der User zu den Autofahrten. Diese geben den anderen Usern über die Erfahrung mit der Mitfahrgelegenheit Bescheid. Daher sollte hier das Ziel sein, stets positive Kommentare zu erhalten, um möglichst viele Personen aufzunehmen, welche Mitfahrgelegenheiten darstellen. Das Ziel sollte hier sein, alle Plätze des eigenen Autos nach Möglichkeit immer zu besetzen. Mit dieser Strategie kann BlaBlaCar für ein attraktives Nebeneinkommen sorgen und auch noch Spaß machen.

Gewinne erzielen durch Online Casinos

Wer Spaß an Casinospielen hat, ist in einem Online Casino bestens aufgehoben: Hier lassen sich die verschiedensten Spiele aus den unterschiedlichsten Kategorien spielen. Das Besondere daran: Die meisten Online Casinos stehen auch für das Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Eines der beliebtesten Online Casinos stellt hier Leo Vegas dar. Wer auf casino-bonus.codes zurückgreifen möchte, ist hier bestens aufgehoben. Zur Auswahl stehen Spielautomaten, Tischspielen, Jackpot-Spielen und Live-Spielen. Sowohl für Mobilgeräte, welche auf iOS basieren als auch für Mobilgeräte auf Basis von Android gibt es von Leo Vegas eine App. Über diese lässt sich fast das gesamte Casino-Angebot nutzen, welches sich auch auf der regulären Webseite vorfinden lässt. Hat man ein Talent zum Gewinnen in Casinospielen, so ergibt sich mit einer Online Casino App wie Leo Vegas die perfekte Möglichkeit, um für ein Nebeneinkommen zu sorgen.

Fotolia Instant - Wer hat ein Talent für Fotos?

Von Fotos finanziell profitieren? Das hört sich zunächst einmal unrealistisch an, mit der App Fotolia Instant ist dies aber tatsächlich möglich. Es handelt sich hierbei um eine App, welche im Appstore und Playstore zur Verfügung steht und somit auf die meisten Mobilgeräte heruntergeladen werden kann. Bei Fotolia Instant lassen sich Fotos und Videos lizenzfrei hochladen und für Besucher der Plattform zum Verkauf angeboten werden. Das Besondere an der App: Es wird kein spezielles Equipment vorausgesetzt. So lassen sich heutzutage schon mit den meisten neuen Smartphones hochwertige Fotos und Videos machen. Werden diese dann noch etwas bearbeitet, so steht schnell ein schönes Motiv zur Verfügung. Fotos und Videos werden stets von Unternehmen gesucht - das gilt gerade für die Marketing-Branche. So ist eine permanente Nachfrage gegeben. Wie viel sich mit der App Fotolia Instant verdienen lässt, kann pauschal nicht angegeben werden, allerdings hängt dies natürlich auch von der Arbeit ab, welche in die App gesteckt wird. Desto mehr Fotos und Videos hier hochgeladen werden, umso höher stehen natürlich auch die Chancen auf tägliche Verkäufe. Einige Tipps sollten hier allerdings beachtet werden, um tatsächlich erfolgreich mit Fotolia Instant zu werden: Zum einen sollte man sich Skills aneignen, welche der Thematik entsprechen: Beispielsweise kann es sinnvoll sein, zu lernen, mit einem Bildbearbeitungsprogramm umzugehen. Zum anderen sollte eine bestimmte Nische ausgewählt werden, auf welche man sich spezialisiert. Somit lassen sich Fotos und Videos in dieser Nische mit der Zeit immer professioneller anfertigen und gleichzeitig schneller verkaufen.

Gebrauchte Sachen verkaufen - eBay Kleinanzeigen

Jeder hat zu Hause einen Vorrat an gebrauchten Sachen, welche nicht mehr benötigt werden und einfach nur herumliegen. Warum sollten diese Sachen weggeworfen beziehungsweise entsorgt werden? Viel sinnvoller erscheint hier doch die Möglichkeit, mit den gebrauchten Artikeln noch Geld zu verdienen. Mit der App eBay Kleinanzeigen ist dies möglich. Es handelt sich hierbei um die gleichnamige App des bekannten Online-Marktes, welche für alle Mobilgeräte zur Verfügung steht. Hier lassen sich kostenlos die verschiedensten Artikel aus den unterschiedlichsten Kategorien einstellen. Das Besondere an eBay Kleinanzeigen: Die App funktioniert besonders einfach und effektiv: Artikel lassen sich schnell einstellen. Werden diese zu einem fairen Preis angeboten, so ist der Verkauf fast schon garantiert. Gleichzeitig handelt es sich dabei in Deutschland um einen der größten Märkte für gebrauchte Artikel.

Durch Cashback profitieren - iGraal

Die App iGraal funktioniert ganz einfach und lässt sich von jedermann benutzen: Es werden hier Online Shops angezeigt, welche Cashback anbieten. Hierbei handelt es sich um eine Art Provision, von welcher profitiert werden kann, wenn in bestimmten Shops eingekauft wird. iGraal kann an dieser Stelle besonders punkten, denn die App fast alle aktuell verfügbaren Cashback-Aktionen zusammen und so lässt sich die beste Aktion auswählen. Wer vorhat, in nächster Zeit etwas online zu bestellen, sollte iGraal daher definitiv nutzen. Ab einem Cashback-Wert von 20 € lassen sich Auszahlungen vornehmen. Diese können unter anderem auch über den Zahlungsanbieter PayPal durchgeführt werden.

Eingeordnet unter WBlog .

Der Mobile-first Trend hält weiter an - Buchmacher und Glücksspielanbieter ziehen mit

24. Juli 2019

Ohne Smartphone geht im 21. Jahrhundert gar nichts mehr. Das kleine Gerät hat unser Leben auf den Kopf gestellt, für immer verändert, es in erster Linie vereinfacht. Denn statt unsere heimischen vier Wände mit Kalendern, Standtelefonen oder Weckern auszustatten, nutzen wir für nahezu sämtliche Abschnitte unseres Tages das kleine Wundergerät. Unternehmen, die mobile Endgeräte außer Acht lassen, werden zügig überholt. Und sei es nur, weil die eigene Website nicht responsiv an den Mini-Bildschirm angepasst werden kann. Dass auch Glücksspielanbieter nachgezogen haben, liegt auf der Hand. Immerhin besteht die Kundschaft längst nicht mehr darauf, zum lokalen Bookie zu fahren oder einen Abend in der Spielbank zu verbringen.

Das moderne Glücksspiel findet online statt

Das World Wide Web hat unser Dasein simplifiziert. Es ist nicht mehr notwendig, zum Einkauf in die Stadt zu fahren. Online warten unzählige Versandhäuser darauf, die Warenpalette an unsere Tür zu liefern. Parallel verzichten wir auf lange Stunden in der Bibliothek, da uns das Internet Antworten auf alle nur denkbaren Fragen offeriert. Und genauso unkompliziert kommen Slot-Fans auf ihre Kosten, wenn sie auf einen Tanz mit Fortuna bestehen. Das Gambling-Geschäft hat sich ins Internet verlagert. Während lokale Spielotheken unter den harten Auflagen des Glücksspielstaatsvertrags ächzen, schießen Online Casinos und virtuelle Bookies wie Pilze aus dem Boden. Sie gehören seit vielen Jahren zum guten Ton, sponsern Sport-Teams oder Entertainment-Events. Dabei bewegen sie sich ausnahmslos in einer Grauzone für deutsche Zocker und Tipp-Enthusiasten.

Sind Online Bookies und Mobile Casinos überhaupt legal?

In Deutschland gilt der Glücksspielstaatsvertrag. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Spielotheken und Spielbanken zu regulieren, um Gäste und Kunden bestmöglich zu schützen. Primär geht es der Behörde darum, Spielsucht zu bekämpfen und Auflagen zu schaffen, die allzu hohe Ausgaben und damit einhergehende Verluste vermeiden. Online-Glücksspiel ist grundsätzlich nicht vorgesehen und wird staatlich weder lizenziert noch reguliert. Dementsprechend ist das virtuelle Glücksspiel in Deutschland de facto illegal, da es Nutzern lediglich erlaubt ist, in vom Staat geprüften Casinos zu spielen oder bei offiziell genehmigten Buchmachern Wetten abzuschließen. Dennoch werden Nutzer, die ihr Glück im Internet auf die Probe stellen, nicht verfolgt. Warum eigentlich? Die Antwort: Anders als in Deutschland sieht die Europäische Union sehr wohl Online-Gambling vor. Aus eben diesem Grund weichen zahlreiche Anbieter auf Steueroasen wie Malta oder Gibraltar aus. Die Länder verfügen über eine staatliche Glücksspielkommission, stellen sich auf die Seite der Spieler und regulieren die jeweiligen Anbieter. Dadurch ist ein Schlupfloch geschaffen, durch das die Online Casinos und Bookies unter dem Recht der EU operieren und sich für Kunden aus unter anderem Deutschland und Österreich öffnen. Das Spiel ist legal, während es gleichzeitig nicht erlaubt ist. Für Glückspilze aus Deutschland kommt es sogar noch besser: Gewinne aus dem Glücksspiel werden nicht versteuert, da sie keine regelmäßigen Einnahmen darstellen. Sie sollten dem Fiskus allerdings gemeldet werden.

Arbeiten die Anbieter sicher und seriös?

Auf den ersten Blick mag die Information um Glücksspielkommissionen auf Malta und Gibraltar wenig aussichtsreich wirken. Doch im Grunde sind die Online Bookies und Online Casinos so seriös und transparent wie nie zuvor. Allein der Konkurrenzkampf und die Vernetzung der Nutzer bedingt höchste Sicherheitsvorkehrungen. Werden zu viele Klagen laut, verschwindet ein Anbieter eher heute als morgen von der Bildfläche. Da spielt es keinerlei Rolle mehr, wie gut die Spiele und Wetten auf dem Smartphone, Handy oder Tablet funktionieren. Wer zweifelt, bemüht sich vorher um die Lektüre von anerkannten und renommierten Experten. Die Kollegen von casino-casino-casino etwa haben sich die verschiedenen Apps und Browser-Angebote vorgenommen und auf ihre Vor- und Nachteile überprüft. Interessierte erfahren in wenigen Minuten, mit welchen Quoten sie rechnen können, wie groß das Portfolio ausfällt und ob die Boni und Promotionen so gut sind, wie es den Anschein hat. Dank dem ausgewogenen Fokus auf gute Kundenerfahrungen bleibt im Rahmen der Testberichte kein Stein auf dem anderen. Ein Anbieter welcher sich positiv herauskristallisiert hat, ist „bet-at-home“. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, stellt bet-at-home seinen Nutzern tatsächlich eine richtige funktionierende App zur Verfügung welche sowohl mit iOS als auch Android kompatibel ist. Die App gibt es aus rechtlichen Gründen nicht im App- oder Playstore, sondern kann via scannen eines QR-Codes auf der Website kinderleicht runtergeladen werden.

Diese Vorteile haben Glücksspiele online

Online-Glücksspiele werden stationäre Spielotheken, Spielbanken und Buchmacher auf lange Sicht verdrängen. Die jüngeren Generationen verzichten gern darauf, den feinen Anzug reinigen zu lassen oder Wetten an Terminals abzugeben, wenn sie genauso gut auf ihr Smartphone vertrauen können. Die Simplizität und der hohe Komfort der Apps ist bahnbrechend und hat beide Branchen nachhaltig revolutioniert. Es ist nicht mehr erforderlich, auf die Kleiderordnung zu achten, Öffnungszeiten zu bedenken oder umständlich die Quoten mehrerer Bookies zu vergleichen. Im Internet genügt eine Hand voll Klicks, um reichhaltig informiert zu sein, das Guthabenkonto zu kapitalisieren und auf einen hohen Geldgewinn zu spekulieren. Es war nie zuvor einfacher, ein lukratives Hobby zu erschließen. Dazu hat sich das Internet ganz an die Maßstäbe der realen Glücksspiel-Etablissements angepasst. Als sich langjährige Spieler, speziell ältere Semester, über den ausbleibenden Charme eines Handy Casinos beschwerten, antworteten die ersten Anbieter bereits mit der Aussicht auf Live Casinos. In jenen wird eine Webcamübertragung in eine echte Spielbank hergestellt. Nutzer sehen konsequent, wie gut ausgebildete und menschliche Dealer Karten ausgeben oder die Roulette-Kugel in den Kessel übergeben. Sämtliche Gewinne werden in Echtzeit verrechnet. Bookies derweil machen es umso bequemer für Fans, die im Stadion sitzen und während eines Spiels Livewetten abgeben möchten. Die Zeit, in der Nutzer lediglich auf pixelige Umsetzungen blickten, ist endgültig vorbei. Dank guter DSL-Leitungen sehen sämtliche Optionen gestochen scharf und realistisch aus.

Mit welchen Nachteilen ist zu rechnen?

Der Glücksspielstaatsvertrag existiert aus gutem Grund. Denn auch wenn Spielotheken und Spielbanken vorgeben, den Schutz der Spieler ernst zunehmen und Spielsucht zu verhindern, sieht die Realität oft anders aus. Denn warum sollten sie es Kunden unterbinden, Geld in die Kassen der großen Unternehmen zu spülen? Es kommt nicht von ungefähr, dass es in großen Spielbanken keine Fenster gibt, die den Sonnenuntergang offensichtlich werden lassen. Genauso klar ist es, warum Kunden ihr Geld in Chips umtauschen müssen. Sie sollen gar nicht merken, wie lang sie bereits endlos scheinende Geldreserven verzocken. Im Internet kann es für spielsuchtanfällige Nutzer noch schwerer werden, den Überblick zu wahren. Die Walzen drehen schneller, Einzahlungen mit PayPal oder Kreditkarten geschehen in Sekundenschnelle – die Übersicht geht verloren, sobald die erste Umdrehung gestartet ist. Außerdem ist es schnell möglich, die eigenen Grenzen zu überschätzen. Wenn zeitgleich zum Fußballspiel der Alkohol fließt, mag der Besuch eines realen Bookies erschwert sein. Doch der Griff zur Handy App ist es nicht. Ohne groß über Verluste nachzudenken, ist der Einsatz gesetzt – und möglicherweise umgehend verloren. Online Casinos und virtuelle Bookies kooperieren und verweisen auf Stellen, die sich mit Spielsucht beschäftigen, können aber kaum überprüfen, in welchem Zustand sich die hauseigene Kundschaft befindet. Wer per Smartphone App spielen oder wetten möchte, ist selbst darauf angewiesen, dies in einem nüchternen und überlegten Zustand zu erledigen. Andernfalls drohen am nächsten Morgen böse Überraschungen.

Das ist bei der Auswahl der richtigen App zu beachten

  • Glücksspiel geht mit Risiko einher. Dennoch sind viele Interessierte auf der Suche nach Abwechslung, Spielspaß und der wenn auch geringen Wahrscheinlichkeit, den Hauptgewinn zu knacken. Das Internet ist voll mit Anbietern, die auf eine große Spielauswahl, zahlreiche Boni wie Promotionen und einen hochwertigen Kundendienst setzen. Sie möchten spielen oder Ihre Expertise beim Sport der Wahl unter Beweis stellen? Darauf sollten sie achten:
  • Lizenz und Gütesiegel. Sicherheit und Seriosität sind das A und O. Wenn die App des Vertrauens keine Lizenz aus der Europäischen Union vorweisen kann, wird die Auszahlung der Gewinne schnell zu einem weiteren, in diesem Fall ungeplanten, Glücksspiel. Der Blick in die Fußzeile ist vor der Anmeldung Pflicht.
  • Spielauswahl und Portfolio. Ein Wettanbieter ohne die Bundesliga oder eine Online Casino App ohne Roulette und Blackjack? Das gilt es zu vermeiden, wenn die eigenen Bedürfnisse auf eben diese Weise abgesteckt sind. In den meisten Fällen lässt sich das Portfolio noch vor der Anmeldung einsehen.
  • Gewinnchancen und Quoten. Wenn Sie auf eine App zurückgreifen, möchten Sie gewinnen, klare Sache. Achten Sie deshalb schon im Vorfeld auf Informationen zur Auszahlungsrate und die Wettquoten. Nicht gut genug? Dann sollte die Suche nach dem passenden Anbieter fortgesetzt werden.

Eingeordnet unter WBlog .

Geschichte der Spielautomaten

18. Juli 2019

Die meisten Experten glauben, dass der erste Spielautomat 1891 von der Sittman and Pitt Company in Brooklyn entwickelt wurde, obwohl einige die Erfindung der Spielautomaten dem bayerischen Einwanderer Charles Fey verdanken. Die Auseinandersetzung ist darauf zurückzuführen, dass sich die Maschine von Sittman und Pitt sehr von etwas unterschied, das einem modernen Spielautomaten ähnelt.

Die Maschine von Sittman und Pitt wurde aus Gusseisen hergestellt und verwendete Standardkarten. Eine zufällige Folge von fünf Karten würde generiert, nachdem die Spieler ihre Münzen eingesetzt haben. Nach den gleichen Regeln wie Poker können dann Spieler mit besseren Händen weiterspielen und sich schließlich auszahlen lassen.

Nachteile der Sittman- und Pitt-Maschine

Ursprünglich wurde der Spielautomat von Sittman und Pitt entwickelt, um die Effizienz in Kneipen (ja, früher war keine Website slots.io/casino, man spielte nur in Kneipen) zu verbessern. Die Idee war gut durchdacht, hatte jedoch zwei wesentliche Einschränkungen:

Der Maschine fehlte ein Feature für die Geldausgabe, was ernsthafte Debatten darüber auslöste, welche Belohnungen gewinnende Spieler erhalten sollten. Und da die Kneipen kostenlose Getränke, Zigarren und andere Belohnungen anboten und weil die Regeln zwischen den Kneipen unterschiedlich waren, konnten die Spieler nicht immer sicher sein, was sie für das Gewinnen von Händen bekommen.

Die Maschine hatte nur 50 Karten, eher ein standardmäßiges Deck mit 52 Karten, was die Möglichkeiten der Spieler, gewinnende Hände zu erhalten, begrenzte.

Ein paar Jahre später entwickelte Fey seine eigene Version des Automaten - den sogenannten Liberty Bell Spielautomaten, der verbessert wurde.

 

Der Liberty Bell Spielautomat

Der Spielautomat Liberty Bell von Charles Fey ist auf zwei Arten von Sittman und von Pitt entfernt worden:

Im Gegensatz zu den Maschinen von Sittman und Pitt verwendete die Liberty Bell Rollen mit verschiedenen Symbolen anstelle von Karten. Diese Rollen hatten Diamanten, Pik, Herz, Keulen, Glocken, Sterne und Hufeisen als Symbole - dieselben Symbole, die heute noch von einigen Spielautomaten verwendet werden.

Die Liberty Bell Maschinen könnten tatsächlich Münzen an gewinnende Spieler abgeben. Die Spieler würden je nach Kombination auf ihren Rollen zwischen 2 und 20 Münzen erhalten.

Diese Maschine wurde in den Kneipen in den Vereinigten Staaten sehr gut angenommen und veranlasste viele andere Unternehmen, sie zu produzieren. Die Einführung der Liberty Bell Spielautomatenserie gilt als Beginn des mechanischen Zockens.

Online-Slots

Online-Slots haben die Spielautomaten in Casinos nicht veraltet gemacht, aber seit der Einführung der ersten Online-Glücksspielsoftware und des Online-Zockens im Jahr 1994 haben sie sicherlich den Kurs der Spielebranche geändert.

Seitdem ist die Online-Glücksspielbranche schneller gewachsen als je zuvor angenommen worden wäre. 1996 gab es nur 15 Online-Glücksspielseiten, die jedoch im folgenden Jahr auf 200 anstiegen. Viele verschiedene Formen des Online-Zockens wurden im Laufe der Jahre verfügbar gemacht, aber Slotmaschinen sind nach wie vor eine der beliebtesten.

Insbesondere das mobile Zocken ist auf dem Vormarsch, und die Nachfrage nach mobilen Slots wird wahrscheinlich auch in Zukunft steigen. Obwohl Spielautomaten seit über einem Jahrhundert eine beliebte Form der Glücksspiele sind, entwickeln sie sich ständig weiter. Wenn neue Technologien und Funktionen in naher Zukunft verfügbar werden, werden wir wahrscheinlich noch mehr Wachstum und Engagement für diese unterhaltsame digitale Spieloption sehen.

Eingeordnet unter WBlog .

Mit dem Smartphone online spielen

16. Juni 2019

Während man vor einigen Jahren noch ehrfürchtig vom Pocket PC sprach, so hat sich der mobile Begleiter in den letzten Jahren zum schlauen Handy, dem Smartphone, weiterentwickelt. Und während man anfangs mit einem Mobiltelefon wirklich nur telefonieren konnte, ist das Einsatzgebiet eines solchen smarten Begleiters heute ungleich umfangreicher. Klar, Telefongespräche kann man heute auch noch führen, doch von Social Media über Fotografie bis hin zum Bezahlen via NFC ist mittlerweile eine Menge mehr möglich. Und musste man früher für ein Spielchen nach Hause und PC oder Konsole anschmeißen bzw. etwas später zumindest ein klobiges Handheld wie z. B. den GameBoy von Nintendo mit sich herumschleppen, so kann man mit einem Smartphone heutzutage immer und überall auf die besten Games zurückgreifen.

Dank mobiler Endgeräte war es noch nie so einfach, Spiele abseits von Xbox oder PlayStation zu nutzen – egal ob man nun mit Google Android oder Apple iOS unterwegs ist. Mittlerweile ist es sogar möglich, Games auf verschiedenen Geräten zu nutzen: unterwegs kann man so bspw. einen Titel wie „Candy Crush“ starten und dann zuhause am Rechner mit Windows 10 einfach weiterspielen. Oder das gerade aufkommende Spiele Streaming mit Stadia bzw. Project xCloud von Microsoft, bei dem man auch technisch anspruchsvolle Games auf das Endgerät seiner Wahl streamen kann und die Rechenleistung währenddessen ausschließlich in der Cloud schlummert.

Neben klassischen Spieleapps, Games im Browser und Titeln, die man wie „Candy Crush“ oder „Farmville“ auf Facebook spielen kann, sind vor allem Casino Games z. B. von MoPlay stark im Kommen. Dort kann auf der einen Seite meistens ohne Einsätze einfach zum Spaß ein paar Runden um Ruhm und Ehre gespielt werden, auf der anderen Seite lassen sich aber auch mit oft schon kleinen Einsätzen und etwas Glück gleich große Gewinne erzielen. Games wie Roulette, Poker oder Black Jack stehen dort genauso zur Verfügung wie unzählige Spielautomaten.

Um ein Online Casino nutzen zu können, müssen sich Spieler oft auf der Internetseite oder der App erst einmal kostenlos registrieren und danach kann es auch schon direkt losgehen: wer einfach nur mal in die virtuelle Glitzerwelt hineinschnuppern möchte, kann dies in aller Regel ohne eine Einzahlung tun. Wer sich dagegen dafür entscheidet, darf sich bei fast allen Anbietern über einen Bonus freuen – im Fall von MoPlay gibt es aktuell z. B. 100 % auf die erste Einzahlung sowie 20 Freispiele für „Book of Dead“. Danach hat man dann die Qual der Wahl und darf sich ein Spiel aussuchen, auf das man am meisten Lust hat.

Spielt man Casino Games nicht mit einer App aus dem App Store oder von Google Play, sondern direkt im Browser, dann bieten die Anbieter normalerweise Webseiten, die für alle Endgeräte optimiert sind. Egal ob man unterwegs also mit einem Smartphone, einem Phablet oder einem Tablet spielen möchte, sehen die Games gut aus und lassen sich optimal bedienen.

Eingeordnet unter WBlog .

Das beste Windows mit neuen Funktionen

1. Juni 2019

Das Update im Mai 2019 sorgt für einfachere neue Lösungen für den Windows 10-Desktop und zusätzliche Funktionen. Die Zweckmäßigkeit von Windows 10 wird von sämtlichen Nutzern bestätigt. Nicht nur die Zeitersparnis ist erwähnenswert, Ihre Hände bleiben frei, denn Sie können mit Ihrem Computer sprechen und Befehle erteilen.

 

Wie funktioniert das Sprechen mit dem Computer?

Sie möchten beispielsweise eine E-Mail schreiben, diktieren Sie einfach Ihren Text. Die spezielle Diktierfunktion verwandelt Gesprochenes in einen geschriebenen Text. Sie diktieren und können gleichzeitig andere Tätigkeiten durchführen. Die im Windows 10 integrierte Spracherkennung ermöglicht dieses Verfahren, ohne zusätzlich irgendetwas installieren zu müssen. Aktivieren Sie die Diktierfunktion ebenso wie die Windows-Logo-Taste. Nun erscheint die Diktiersymbolleiste; nach Beendigung ist nur „Diktat beenden“ zu sagen, damit Windows nicht weiterhin schreibt, was Sie sagen. Wenn Sie Ihren Text gesprochen haben, pausieren Sie und finden hier ein wenig Spaß Online Casino Spiele. Schauen Sie sich die Casinospiele an und testen Sie einige, genießen Sie den Spielspaß.

 

Unterschiedliche Diktierbefehle

Es ist nicht möglich, die vielfältigen Diktierbefehle einzeln aufzuführen. Eine zweispaltige Tabelle sorgt für die übersichtliche Anordnung: Die Spalte Aktion erläutert die Funktionen, die Spalte „Sagen Sie“ erklärt, was Sie beispielsweise sagen müssen, um bestimmte Textstellen fett hervorzuheben. Cortana ist Ihre digitale Assistentin, starten Sie Cortana, dann wird Ihnen geholfen.

 

Die Zukunft von Windows

Ihr Netzwerk wird stets erweitert, denn Windows 10 entwickelt sich ständig weiter. Halten Sie Ihren PC auf dem neuesten Stand, sorgen Sie für freien Speicherplatz. Für das Update ist es sinnvoll, die cloudbasierte Zwischenablage zu nutzen. Sie können Texte oder Bilder von einem PC zum anderen PC kopieren. Betätigen Sie einfach die Windows-Logo-Taste + V, um die Zwischenablage zu aktivieren. Eine weitere Pause ist bei diesen Anstrengungen angesagt; Ablenkung findet man hier Video Slots Mr Bet macht Sie mit Mr. Bet bekannt. Lassen Sie sich das nicht entgehen, Mr. Bet ist ein interessanter Partner, der keine Langeweile aufkommen lässt.

 

Werden Sie Windows 10 Insider

Die aktuellen News für Insider weisen beispielsweise darauf hin, wie die Fehlerbehebung der PCs, die beim Neustart oder Herunterfahren der Builds 18999 – 19902 hängen bleiben, durchgeführt werden kann. Bevor Sie sich intensiv mit dieser Fehlerbehebung beschäftigen, holen Sie tief Luft und schauen sich die Webseite an: Online Casinos Österreich. Tätigkeiten am PC sind nach einigen Stunden ermüdend, auch der professionelle Nutzer ist irgendwann erschöpft. Es ist sinnvoll, sich abzulenken; viele Leute surfen, der Gamer hingegen findet Zerstreuung bei einem Automatenspiel. Genießen Sie die kleinen Pausen zwischendurch, Sie haben Ihren Spaß an den Automatenspielen und tanken neue Kraft, um sich wieder der Vielfalt von Windows 10 zuzuwenden. Als „Insider“ erhalten Sie wertvolle Informationen, um Windows 10 optimal einsetzen zu können. Hier können Sie sich anmelden.

Eingeordnet unter WBlog .

Aktueller Online Casino Bonus ohne Einzahlung

28. Februar 2019

Was Sie rund um aktuelle Online Casino Boni ohne Einzahlung wissen müssen, das erklären wir Ihnen hier. Grundlegende Fragen, die wir in diesem Artikel ansprechen, sind:

 

  • Was sind Boni ohne Einzahlung?
  • Wie funktionieren Anmeldungsboni?
  • Bekomme ich das Geld wirklich, wenn ich gewinne?
  • Wie verdienen Casinos Geld mit kostenlosen Boni?
  • Kann ich mehrere Anmeldungsboni erhalten?

Was sind Boni ohne Einzahlung?

Boni ohne Einzahlung sind von Online Casinos durchgeführte Werbeaktionen, um neue Spieler anzulocken. Diese Boni werden in der Regel in Form von Gratisguthaben gewährt, die zum Wetten auf bestimmte Spiele verwendet werden können. Boni ohne Einzahlung werden in der Regel als Geschenk gegeben, um neue Spieler anzuziehen. Das Hauptziel dieser Boni ist es, ein Casino zu bewerben und an E-Mail-Adresse oder Telefonnummer von neuen Spielern zu kommen, um diese Kontakte auch für Marketingzwecke zu nutzen.

Wie funktionieren Anmeldungsboni?

In den meisten Casinos gilt, dass es einen Bonus ohne Einzahlung pro Spieler gibt. Da der Bonus kostenlos ist, will das Casino ihn offensichtlich nicht immer wieder an denselben Spieler vergeben. Wenn Sie die Bonuswetteinsätze erfüllen und Ihren Gewinn abheben möchten, wird das Casino Ihren Namen überprüfen. Wenn Sie sich nicht mit Ihrem richtigen Namen angemeldet haben, dann werden Sie keine Auszahlung vornehmen können.

 

Casinos sind ziemlich geschickt darin, die hinterlegten Informationen zu überprüfen, denn dies ist wie erwähnt ein wichtiges Marketinginstrument der Casinos. Wenn Sie also den Anmeldungsbonus abholen wollen, dann müssen Sie sich mit Ihrem eigenen Namen anmelden. Und es gilt grundsätzlich, dass Sie sich für jeden Bonus und jedes Casino nur einmal anmelden können.

 

Wenn ein Bonus in Form eines kostenlosen Guthabens daherkommt, müssen Sie diesen Betrag viele Male einsetzen, bevor Sie eine Auszahlung vornehmen können. Boni ohne Einzahlung haben sehr oft hohe Wettbedingungen - manchmal müssen Sie bis zu 100-mal einsetzen, bevor Sie sich qualifizieren.

 

Ein kurzes Beispiel in der Übersicht:

 

  • Sie haben ein kostenloses Guthaben von 10 Euro erhalten. Dann müssen Sie beispielsweise 1000 Drehungen zu je 1 Euro spielen.
  • Auch ist zu beachten, dass nicht alle Spiele mit dem Bonusguthaben gespielt werden dürfen und nicht alle Spiele im gleichen Umfang dazu beitragen, die Anforderungen zu erfüllen.
  • Lesen Sie sich die Wettbedingungen auch im Hinblick auf den maximal auszuzahlenden Betrag durch. Denn selbst wenn Sie 100 Euro erhalten, dürfen Sie in der Regel nicht mehr als 5 bis 20 Euro abheben.
  • Eine weitere Regel ist die maximal erlaubte Wette. Wenn das Casino den maximalen Einsatz beim Spielen mit einem Bonus festlegt, dürfen Sie diesen nicht überschreiten. Andernfalls kann sich das Casino weigern, Sie auszuzahlen.
  • Sie müssen eigentlich immer eine Einzahlung tätigen, bevor Sie sich Ihren Bonus ohne Einzahlung auszahlen lassen können. Hierbei handelt es sich um eine weitere Form der Identitätsüberprüfung.

Bekomme ich das Geld wirklich, wenn ich gewinne?

Ja, das ist möglich. Casinos, die auf einen guten Ruf bedacht sind, gehen bei Boni ohne Einzahlung fair vor, denn die Reputation ist eines ihrer wichtigsten Vorteile. Aber der maximale Gewinn ist normalerweise stark begrenzt und ein Betrag von 50 Euro ist einfach zu niedrig, um den Ruf des Casinos zu riskieren. Die maximale Gewinnhöhe wird in den Spielbedingungen der Casinos dargelegt.

Wie verdienen Casinos Geld mit kostenlosen Boni?

Die Antwort ist einfach: Gar nicht bzw. nur indirekt. Boni ohne Einzahlung sind in erster Linie Marketingaufwand, um neue Spieler zu gewinnen und das Casino bekannt zu machen. Geld wird also dann verdient, wenn es einige Spieler gibt, die auch nach Erhalt der Freispielboni im Casino bleiben und dann mit Echtgeld bezahlen und spielen. Der Ansatz ist also eher langfristiger Natur, dass sich diese Boni auszahlen.

Kann ich mehrere Anmeldungsboni erhalten?

Das ist nicht möglich. Hier sind eigentlich alle Casinos sehr streng und Versuche, dies zu umgehen, sind eigentlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt. So müssen Sie sich mit dem Namen anmelden, auf den gültige amtliche Ausweise ausgestellt sind. Wenn Sie Ihre Identität nicht nachweisen können, werden Sie nicht ausbezahlt. Schon eine leichte Änderung in der Schreibweise kann dazu führen, dass Sie leer ausgehen. So einfach ist das. Auch wenn Sie sich mehrfach von derselben IP-Adresse aus anmelden, bekommen Sie kein Geld.

Fazit

Um Ihren Online Casino Bonus ohne Einzahlung zu erhalten, gilt also folgendes: Es sind Werbeaktionen, für die Sie in Form von Gratisguthaben belohnt werden. Casino wollen neue Spieler gewinnen und neue Spieler können beliebte Spiele kostenlos ausprobieren. Sie müssen sich mit Ihrem richtigen Namen registrieren, sonst erfolgt im Gewinnfalle keine Auszahlung.



Eingeordnet unter WBlog .

Throw back Saturday: Als alles anfing

9. Februar 2019

Bei Aufräumen des Büros fiel mir dieses Schmuckstück in die Hände: Teilnehmerliste und Agenda des Microsoft CLIP-Termins, der bei mir so viel in Gang gesetzt hat. Meine "Initiativbewerbung" beim MVP-Programm, mittlerweile 15 Jahre in Folge in den unterschiedlichen Kategorien (Windows Mobile Devices, Windows Phone (Consumer), Windows Mobile, Windows Insider). Hach... das kann ich nicht entsorgen... :)

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

Bestes Betriebssystem für Online Spiele

21. Januar 2019

Als versierter Online Spieler stößt man früher oder später auf die Frage danach, welches Betriebssystem das beste ist. Die Frage kann nicht so ganz einfach geklärt werden, weil jedes Betriebssystem natürlich Stärken und Schwächen hat. Am meisten verbreitet ist aktuell natürlich noch Windows, was unter anderem insbesondere daran liegt, dass Windows in verschiedenen Bereichen gute Vorsprünge hat und unter Anderem daran, dass Windows finanziell am stärksten aufgestellt ist. Weiterhin zieht auch der Effekt, dass sich das am weitesten verbreitete auch weiterhin schneller und stärker verbreitet. Es zeigt sich in den letzten Jahren aber auch deutlich, dass die anderen zwei großen Plattformen, Apple und Linux, zunehmend konkurrenzfähig wird und besonders große und beliebte Spiele auch für diese Betriebssysteme erhältlich sind. Wir zeigen Ihnen im folgenden Artikel die Stärken und Schwächen der einzelnen Betriebssysteme und geben einen kleinen Ausblick, was sich in den kommenden Jahren vermutlich in diesem Bereich noch ändern wird.

Windows

Windows entwickelte ursprünglich keine Betriebssysteme, sondern startete seine Kariere mit der Programmiersprache BASIC. Erst 1981 stieg das Unternehmen mit MS-DOS in das Geschäft mit Betriebssystemen ein. Seitdem hat sich das Unternehmen sehr rasant entwickelt und insbesondere durch die Markteinführung der ersten Windows Version 1985 den Sprung auf Heimcomputer geschafft. Das System zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr benutzerfreundlich und offen gestaltet ist. Dadurch wurde es zunehmend für Laien einfacher auch komplexe Programme zu verwenden und für Programmierer wurde es einfach gehalten, Programme für Windows zur Verfügung zu stellen. Der letzte Umstand hat dazu geführt, dass es auch heute noch für Windows die größte Anzahl verschiedener Programme gibt – und eben auch Spiele. Lange Zeit gab es nur sehr wenige Spiele für die anderen Betriebssysteme und Nutzer von Apple oder Linux waren oftmals auf Emulatoren angewiesen, um die für Windows konzipierten Spiele auf ihrem System spielen zu können. Und das ist auch heute in vielen Bereichen immer noch so – mit dem Nachteil, dass das oft nicht so gut klappt, wie man es sich wünschen würde.

Apple

Wer Spiele auf seinem Applesystem spielen will, der sieht sich mit großen Einschränkungen konfrontiert, insbesondere was die Spielauswahl angeht. Mittlerweile gibt es zwar sehr gute Emulatoren, um die nur für Windows konzipierten Spiele auch auf Apple spielen zu können, oft funktioniert das aber nicht so gut wie gewünscht. In der Vergangenheit war dies aber weitaus drastischer als heutzutage, denn mittlerweile werden zahlreiche Spiele auch für Applecomputer angeboten, wodurch sich der Kreis schließt. Insbesondere die Spieleplattform Steam hat sich in den letzten Jahren sehr stark als Anbieter von Spielen für alle Systeme profiliert.

Linux

Lange Zeit galt Linux als System, dass nur Computerexperten und Kenner verwendeten. Seit der Entwicklung der Ubuntu-Umgebung ist Linux aber auch für Laien zunehmend verwendbarer und vor allem der Umstand, dass Android auf Linux basiert zeigt deutlich, dass Linux der Sprung aus der Kennerszene gelungen ist. Linux zeichnet sich durch absolute Quelltextoffenheit und Sicherheit aus. Da Linux aber in den weitesten Teilen gratis ist und die OpenSource Bewegung hier sehr stark vertreten ist, hing die Weiterentwicklung von Linux sehr lange von Spenden und Stiftungen ab, wodurch Sie teilweise nur sehr stockend und langsam vorangetrieben werden konnte. Dennoch hat es die Community rund um Linux geschafft zu überleben und einen festen Platz einzunehmen. Auch bei Linux hat sich Steam als große Plattform für Spiele herausgebildet und gerade große und beliebte Spiele wie Dota2, Counterstrike & Co gibt es mittlerweile in jeder Version auch für Linux.

Plattformübergreifende Online Spiele

Schon früh wurde das Problem, dass Anwendungen und Spiele für mehrere Betriebssysteme mehrfach entwickelt werden mussten von der Informatik angegangen. Insbesondere die Entwicklung von JAVA und dem Flashplayer erlaubte die Entwicklung von Spielen, die sofort für alle Plattformen verfügbar war. Diese Programmiersprachen erlauben zwar eher langsame und kleine Spiele – aber insbesondere bei Online Spielen spielte das anfangs keine Rolle. Diesen Umstand machten sich sehr stark auch Online Casinos zu Nutze, wodurch beispielsweise Online Casinos wie de.digibet.com seit jeher problemlos auf allen Systemen funktionieren.

Fazit

Alles in Allem ist Windows immer noch das Betriebssystem der Wahl für Zocker aller Genres, auch wenn gerade die großen Online Spiele mittlerweile auch für die anderen Systeme angeboten werden und dort ebenso gut laufen. Ein großer Nachteil von Linuxsystemen ist nach wie vor, die teilweise mangelhafte Grafikunterstützung. Aber es ist zu erwarten, dass die Grenzen hier in den kommenden Jahren zunehmend verschwimmen. Vielleicht wird Linux irgendwann sogar Windows als Plattform Nummer Eins ablösen – das zeichnet sich schon dadurch ab, dass Windows die Entwicklung eines Betriebssystems für Smartphones bereits eingestellt hat und der Siegeszug von Android nicht mehr zu bremsen scheint. Wer sich als Spieler für ein Betriebssystem entscheiden muss, der sollte sich vorher genau informieren, auf welchen Systemen die Lieblingsspiele gut laufen und es auch in Betracht ziehen, mehrere Systeme nebeneinander zu installieren.

Eingeordnet unter Android , Blog , iPhone , Windows 10 .

Android Handy rooten: Vor- und Nachteile

18. Januar 2019

Android Handy rooten: Vor- und Nachteile

Das Rooten von Android-Handys war über lange Zeit ein regelrechter Volkssport. Ist diese Maßnahme heute noch erforderlich, um vollen Zugang zu allen Komponenten des Betriebssystems zu erlangen? In diesem Beitrag listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile des Rootens auf.

Mehr Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten

Wer bei seinem Android-Handy ein Rooting durchführt, kann sein Gerät mit Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten ausstatten, die ab Werk nicht vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise eine Anhebung der Maximallautstärke oder die Einrichtung eines Equalizers zur Frequenzregelung. Eine sehr beliebte Zusatzfunktion ist die Nutzung des Smartphones als drahtloses Modem („Tethering“).

Ein weiterer Vorteil eines gerooteten Handys ist, dass seine Oberfläche individuell gestaltet werden kann. Einzelne Bedienelemente können jederzeit geändert oder ausgeblendet werden. Auch die Schriftart lässt sich ganz einfach ändern. Um solche Modifikationen vornehmen zu können, wird eine Software wie der allseits beliebte „UI Tuner“ benötigt.

Höhere Leistung und Installation von Custom ROMs

Die Erhöhung der Prozessorleistung stellt eines der wichtigsten Motive von Smartphone-Besitzern dar, die ihr Android Handy rooten. Durch eine Übertaktung des Hauptprozessors (CPU) und/oder des Grafikprozessors lässt sich die Performance des Handys beträchtlich steigern. Allerdings erhöht sich hierdurch der Akkuverbrauch. Zudem können durch das „Overclocking“ technische Probleme entstehen, die im Nachhinein nur schwer zu beheben sind.

Bei einem gerooteten Handy kann das vorinstallierte Android durch eine andere Version ersetzt werden. Besonders populär sind die Varianten „Resurrection Remix“ und „Lineage OS“. Wenn es sich bei dem Gerät um ein älteres Handy handelt, stellt ein Rooting oftmals die einzige Möglichkeit dar, noch an Aktualisierungen zu gelangen.

Weitere Funktionen, die durch ein Android-Rooting freigeschaltet werden können, sind:

  • Löschen vorinstallierter Apps (Bloatware)
  • Freigabe von zusätzlichem Speicherplatz
  • Erstellen von Backups ohne Computer
  • Aufspielen eigener Bootanimationen

 

Ein Android-Rooting führt zum Garantieverlust

Einer der größten Nachteile eines Android-Rootings ist, dass man es nach der Modifikation schwer hat, Garantieleistungen einzufordern. Zwar steht eigentlich der Händler in der Pflicht, dem Kunden nachzuweisen, dass der Defekt nicht durch einen Verarbeitungs- oder Materialfehler, sondern durch das Rooting entstanden ist. Viele Verkäufer drehen die Beweislast jedoch einfach um und verwickeln den Kunden in eine Diskussion, bei der dieser häufig den Kürzeren zieht. Besonders schwer haben es Besitzer von Geräten der Marken Samsung und LG. Beachten Sie außerdem, dass manche Geräte in ihrer internen Datenbank vermerken, ob sie schon einmal gerootet wurden.

Größere Angriffsfläche für Schadprogramme

Mit einem Android-Rooting vergrößert sich die Angriffsfläche für Schadprogramme aller Art. Diese können sich tief im Betriebssystem festsetzen. Die unangenehmen Folgen reichen von einer kürzeren Akkulaufzeit über Belästigungen durch Malware bis hin zu Erpressungsversuchen durch Cyberkriminelle. Nicht alle Anti-Viren-Programme sind auf die Bekämpfung solcher Schadprogramme ausgelegt. Des Weiteren setzt ein Rooting umfangreiche technische Kenntnisse voraus. Der Vorgang gestaltet sich auf jedem Gerät anders – ein allgemeingültiges „Patentrezept“ gibt es nicht.

Schlechtere Bildqualität und blockierte Apps

Es kommt relativ häufig vor, dass nach einem Rooting die Bildqualität nicht mehr dieselbe ist wie vorher. Bekannt ist beispielsweise, dass es bei gerooteten Sony-Handys zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Dies liegt daran, dass die werkseitig vorhandenen Bildoptimierungsfunktionen nach dem Rooting abgeschaltet werden. Darüber hinaus kann es passieren, dass einige sicherheitskritische Apps nach dem Rooting nicht mehr funktionieren.

Eingeordnet unter Android , WBlog .

"Einschreiben? Abschreiben": Diese und andere Wirrungen bei eBay und Amazon und der Deutschen Pest)

3. Dezember 2018

Oh Mann... lange war es ruhig um die manchmal doch fragwürdigen Käuferpraktiken bei diversen Online-Auktionshäusern. Und kurz vor Ende des Jahres kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen... Gruselig.

Vorab die Erklärung des Titels: Ich habe aus Kostengründen das erste Mal zwei Sendungen, die vom Wert so genau zwischen Brief und Paket lagen, als Einschreiben verschickt. Trackbar und versichert, ist doch großartig. Oder? Nein, ist es nicht. Das erste Paket (eine 200GB microSD-Karte) wurde vom Käufer angemahnt, mit ausführlicher Beschreibung:

Ware nicht da!

Nun schlug mein ordnungsliebendes Herz in frohem Rhythmus: Verfolgungsnummer raus, "Zugestellt am 12.11.", das dem Käufer mitgeteilt, Haken dran. Einige Tage später wurde dieser dann konkreter. Nicht:

Ware nicht da!

Erneut mitgeteilt, Nachforschung bei der Post aufgemacht und die Fallnummer dem Käufer mitgeteilt. zu Abwechslung gab es dann statt wortkarger Antwort einfach einen A-Z Garantieantrag mit dem Kommentar 

Ich habe die SD Karte leider nicht erhalten auch der Nachweis ohne Namen das er abgeliefert wurde ließ ihn mich nicht finden

Cool aber die professionelle Zustellbestätigung der Kollegen von der Deutschen Post, die ähnlichen Wert wie die mündliche Aussage hat:

Ich bin gespannt.... Amazon prüft noch. Em Ende heißt das vermutlich "abgeschreiben". Ärgerlich vor allem deshalb, weil die zweite Sendung (Dreierset blu-Rays) ebenso "verschollen" ist. Die habe ich dann gleich auf meine Kosten gutgeschrieben, denn was auch immer die Ursache sein mag, ob Betrug des Kunden oder tatsächlicher Verlust: Durchsetzen werde ich davon nichts können. Also: lieber EUR 1,20 mehr investieren und ein Paket buchen. :(

Nun aber zu den "lustigen" Erlebnissen:

 

Kommunikation ist alles und Worte nichts

Ich hatte ja oben schon kurz meinen sprachlich eher unidirektionalen Käufer zitiert, der mit Dreiwortsätzen, quasi den Keinohrhasen der Kommunikation, einen Sachverhalt darstellen wollte. Nun könnte man meinen, das sei ein Einzelfall gewesen, aber mitnichten. Stellvertretend für viele andere hier die Kommunikation mit dem Käufer meines iPad Pro (ersetzt durch das Neue):

Siehe da, nach 12 Tagen und drei Ballwechseln war es dann doch möglich "Ich brauche eine Rechnung auf meinen Namen." zu schreiben. Prima, kann ich, mach ich auch. Gerne beim nächsten Mal auch schneller, wenn ich meine Kristallkugel beiseite lassen kann und direkt weiß, worum es geht... :)

 

Aber geht doch?!

Ich bin ja bisher fast nie auf die Nase gefallen, wenn ich Dinge gebraucht bei eBay oder amazon gekauft habe. Wenn da "TOP" steht und der Käufer ein entsprechendes Bewertungsprofil hat, dann passt das meistens. Meistens... denn gerade wurde ich einen Besseren belehrt.

Gekauft Bang & Olufsen Beoplay E8 "True Wireless InEars", von einem Verkäufer mit 100% positiven Bewertungen im mittleren 600er-Bereich. Da kann nichts schief gehen, oder? Kann doch! Angekommen ist - Achtung, nichts zu Essen in der Nähe liegen haben, zart besaitete Seelen sollten wegschauen - das hier:

Kann man machen, muss man aber nicht. Gut, also die Rücksendung angefordert (wegen Abweichung von der Beschreibung, denn als "TOP" lasse ich das nicht durchgehen). Reaktion des Verkäufers:

Okay. Stinken und Versifftsein sind nicht wichtig, weil sie gehen ja. "TOP" im Sinne von "Tropfen Ohrschmalz Passt"? :-/

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation .

Microsoft und USB-C: "One Word: Courage"

3. Oktober 2018

Argh. ARGH. Ich habe mein Surface Go nicht wirklich lieb. Eigentlich müsste ich es, weil es klein, leicht und hervorragend verarbeitet ist und damit das perfekte Gerät für unterwegs, wenn man die Limitierungen eines iPad hinter sich lassen will. Der Nerd in mir allerdings, das kleine Männlein in meinem Ohr, das Teufelchen auf meiner Schulter, hat die ganze Zeit "Surface Pro 6 kommt... Muahahaha, dann ist das Go weg" geflüstert. Wider der Größendiskussion, ja einfach wegen der Größe, der kleineren Bildschirmränder, der höheren Auflösung. Und jetzt ist es da. Also vorgestellt, aber gewiss nicht bei mir.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich Microsoft dankbar sein soll oder einfach nur vollkommen fassungslos den Kopf schüttele. Ernsthaft? Ein neues Surface in 2018 und dem verwehrt Ihr USB-C? Ich musste heute Morgen die Pressemitteilung dreimal lesen, umd es wirklich zu verstehen: 

1 x großer USB-3.0-Anschluss
3,5-mm-Kopfhöreranschluss
Mini-DisplayPort
1 x Surface Connect-Anschluss
Surface Type Cover-Anschluss6
MicroSDXC-Kartenleser
 
Und das - man lasse es sich auf der Zunge zergehen - obwohl die letzten neuen Modelle, das Surface Book 2 und das Surface Go, USB-C integriert haben. Wer versteht das denn? Und jetzt komme man mir bitte nicht mit der steinalten Aussage, USB-C sei nicht massentauglich und das Adaptergewusel sei dem Kunden nicht zuzumuten. Um dann im selben Moment das großartige Surface Connect to USB-C-Adapter anzubieten. Ein Adapter, das den Surface Connect-Anschluss (den proprietären Pfostenstecker der Surface-Geräte) auf USB-C adaptiert. Quasi also ein Adapter, um dann Adapter anzuschliessen, wenn man der obigen Logik folgt. 
 
Da bleibt mir nur die Referenz auf die denkwürdige Pressekonferenz von Apple, in der Phil Schiller den Verzicht auf den Klinkenstecker für Kopfhörer im iPhone 7 mit "Courage" erklärt. #Really, Microsoft?

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

Amazon LogisShit

12. Dezember 2017

Mann, Mann, Mann... ich weiss jetzt schon, dass der ein oder andere mir bekannte Leser mit einem "Selber Schuld, warum unterstützt Du auch die Datenkrake/Kapitalistenhure/Ausbeuter/younameit" reagieren wird... aber sei es drum. Ich bin bekennender Amazon-Junkie. Hunderte von Bestellungen im Jahr, sowohl wegen des Preises als auch wegen des vollkommen entspannten Einkaufserlebnisses. Vor allem in Kombination mit meinem DHL Paketkasten absolut stressfrei: Ist keiner zuhause, dann legt DHL das Paket in den Paketkasten vor der Tür, ich hole es später auf dem Weg ins Haus raus, fertig ist die Maus. Zugegeben, der Faktor Mensch (sprich: tröddeliger Fahrer, der den Paketkasten "übersieht") ist nicht auszuschließen, aber selten.

Nun grassiert im kostenoptimierenden Kosmos von Amazon so etwas wie "der eigene Logistiker" namens Amazon Logistics. Ein loser Zusammenschluß von Transportunternehmen unter Amazon-Flagge, die mehr und mehr Pakee übernehmen und heile zum Kunden bringen. Nicht. Eine Auswahl

- Zweimal Amazon Show: Angeblich Freitags geliefert, am Samstag steht abends der Fahrer vor der Tür und mufft, dass er extra wegen mir (!) 20 Minuten hätte fahren müssen. Paket zermatscht, Inhalt unvollständig. 

- Ein Echo Dot und ein Fritz-WLAN-Repeater: Vor die Tür gestellt. Sichtbar für jeden Passanten. Aber natürlich habe ich laut Tracking für die Sendung unterschrieben. 

- Ein Schulbuch: In den Briefkasten geworfen, Verpackung bechädigt, Buch gematscht.

- Heute der Hammer: Waren im Wert von über 300 Euro (Weihnachten steht vor der Tür!) in drei Kartons: Vor die Tür in die Nässe des tauenden Schnees gestellt, wieder breit sichtbar für jeden, der vorbei geht. 

- Diverse Sendungen: Zustellung nach zwei oder drei Tagen, trotz Amazon Prime.

Kommentar von Amazon dazu: "Wenn Sie drei Sendungen haben, bei denen etwa schief gegangen ist. dann melden Sie uns das und wir können den Logistiker sperren lassen.". Das habe ich jetzt zum zweiten Mal beantragt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber ich werde berichten...

Update:

Guten Tag, Herr Erle,

es tut mir leid, dass Sie schlechte Erfahrungen machen mussten.

Wir berücksichtigen Ihre Rückmeldung: Wir haben daher veranlasst, dass zukünftige Bestellungen vor allem mit anderen Anbietern und nach Möglichkeit nicht mehr mit Amazon Logistics an diese Adresse versendet werden:

Andreas Erle ... Krefeld, Nordrhein-Westfalen 47807

Bitte beachten Sie, dass die Umsetzung dieser Maßnahme etwas Zeit in Anspruch nimmt und Sie deshalb in den nächsten vier Wochen eventuell noch Lieferungen über den abgewählten Transportdienst erhalten können.

Darüber hinaus können wir grundsätzlich nicht vollständig ausschließen, dass Sie künftig Lieferungen von diesem Transportdienst erhalten. Aus internen logistischen Gründen kann dies durchaus außer Kraft gesetzt werden.

Außerdem kann es in einigen Fällen vorkommen, dass wir nur mit einem bestimmten Transportdienstleister liefern können und daher keine Ausschlussmöglichkeit haben: Zum Beispiel bei dem Wunsch einer bestimmten Versandgeschwindigkeit wie Morning Express, gesetzlichen Bestimmungen wie FSK-18-Sendungen oder bei dem Versand von Gefahrgut.

Bitte beachten Sie auch, dass wir bei Amazon.de Marketplace keinen Einfluss auf die Auswahl des Transportdienstes haben. Die Verkäufer wählen den Transportdienst selbst.

Bitte informieren Sie uns bei einer Neueingabe Ihrer Adresse oder einer Adressänderung, damit wir die Auswahl des Transportdienstes sicherstellen können. Dazu ist es erforderlich, dass diese Lieferadresse bereits für eine Amazon.de-Bestellung (keine Marketplace-Bestellung) verwendet und mit Amazon Logistics versendet wurde.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Jahresendgedanken

22. Dezember 2016

Keine Sorge: Jetzt kommt nicht der Facebook-Jahresrückblick oder meine rührselige Betrachtung der Schlechtigkeit der Welt... eher ein Rück- und Ausblick, wie schlecht es Windows Phone geht. :)

Es besteht kein Zweifel: Windows Phone als eigenständiges Betriebssystem ist Geschichte. Und das bezieht sich nicht nur formal auf die Namensänderung zu "Windows 10 Mobile", sondern auch auf das mobile Derivat von Windows 10. Keine Frage, weiterentwickelt wird immer noch, nur kommen ausser dem HP X3 und dem gerüchteweise geplanten Consumer-Ableger davon keine Geräte mehr auf den Markt. Parallel dazu wird der "App Gap", also das Fehlen von wichtigen Apps im Windows Store, weiter verschärft: Hersteller wie Amazon ziehen Ihre Apps zurück und verweisen stattdessen auf die Desktop-Apps (was im Beispiel ungefähr so hirnrissig ist wie Diesel aus der Zapfsäule zu nehmen und darauf hinzuweisen, dass die AdBlue-Säule ja in der Nähe steht!).

Nun mag man freudig aufjubeln ob der Nachrichten aus Redmond, dass mit der neuen Generation von Prozessoren eine vollständige Simulation von Windows 10 auf einem mobilen Gerät möglich ist: Das Surface Phone scheint Realität zu werden, irgendwann in der Mitte von 2017.

Den Satz oben lassen wir mal alleine stehen... und bringen ihn in den Gesamtkontext. Klar, ich freue mich wie ein Schneekönig darauf. Aktuell habe ich immer noch mein Lenovo Book dabei, um unterwegs Dinge machen zu können, zu denen Windows Phone nicht in der Lage ist. Das würde sich damit erledigen. Ich erinnere mich noch gerne an meinen OQO 02 UMPC: 5 Zoll vollwertiges Windows. Wider Erwartung bedienbar und performant. In sofern kann ich mir das auf einem Lumia 950 oder HP X3 durchaus gut vorstellen.

Aber (und das sei mir gestattet): Welcher Ottonormalverbraucher braucht das? Windows Mobile/Phone ist immer (wieder) daran gescheitert, die kritische Masse anzusprechen. Und die kritische Masse will vor allem eines: Einfache Bedienung mit den Fingern. Also ist eher nicht zu vermuten, dass ein Windows-Desktop-taugliches Smartphone hier für Begeisterungsstürme, geschweige denn signifikante Umsatzsteigerungen sorgen dürfte.

Da fehlt mir dann also tatsächlich das Verständnis für das große Ganze... Verlangen nach Marktanteil kann es nicht sein, das wurde nach dem Niedermetzeln der Marke Nokia und der Vernichtung der Lumia-Geräte zu Grabe getragen. Obama-likes "Because we can"? Natürlich ist es eine Ansage an die Konkurrenz, ein System für alle Devices zu haben, und den Aufwand für den Entwicklungsstrang Windows 10 Mobile einzusparen. Nur scheint mir das so gar nicht Nadella-like? Seit seiner Übernahme der Amtsgeschäfte wurde ausgedünnt, entlassen, gestrafft, eingestellt, umorientiert und sich vor allem mit den anderen mobilen Plattformen angefreundet. Irgendwie ist und bleibt die Zukunft für mich weiterhin nebulös...

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

Amazon-Serviceoffensive: Slapstick pur

8. Dezember 2016

Nicht in den falschen Hals bekommen: 95 Prozent meiner Einkäufe finden online statt, und davon sicherlich 90 Prozent bei Amazon. Über die Wochen und Monate eines Jahres kommen dreistellige Bestellzahlen zusammen, und wie immer ist das eine oder andere nicht gaaaaanz in Ordnung. Verkickte Verpackungen auf Grund der "Amazon Frustfreien Verpackung" (der Analogie zu "kontaktlosem Beischlaf"), nicht eingehaltene Lieferversprechen dank "DPost" (der Analogie zum berittenen Boten mit einem fehlenden Hufeisen), alles hinnehmbar. Wenn allerdings in einem Paket mit zwei Artikeln eines fehlt, dann ist das nicht mehr so ganz hinnehmbar, der Erfahrung nach aber alles andere als ein Problem: Amazon anrufen, reklamieren, Ersatzbestellung bekommen, fertig.

Gestern (fast) so geschehen: Bestellt waren ein Ladegerät für die Akkus der Parrot BeBop 2-Drohne und ein Akku für eben selbige. Angekommen in einem schlecht verklebten Bügelkarton: Das Ladekabel. Nach Sichtung der Umgegend des Paketkastens und vergeblicher Hoffnung, den Akku irgendwo liegen zu finden, der Anruf bei Amazon. Positive Überraschung: Neben der gewohnt diskussionsfreien Ersatzlieferung gabe es auch noch ein Unterhaltungsprogramm:

Amazon-Mitarbeiterin (mit schleppendem, osteuropäischen Akzent): "Gutten Tag. Wie kann ich Ihnen häääälfen?"

Meine Wenigkeit (mit mühsam abtrainiertem Pott-Akzent): "Moin! Bei der eingegebenen Bestellnummer fehlte der Akku..."

A: "Aaaah... Iiiich värstääääähe. Wobei fäählte der?"

MW: "... bei der Lieferung!"

A: "Aaaah... Iiiich värstääääähe. Abär bei wääälcher Liferung?"

MW: "... [?!] ... na bei der der Bestellnummer XYZ?"

A: "Aaaah. Fählte bei "Ladegerrät ParottBiBopp" oderr bei "Akku ParottBiBopp waaaiss"?"

MW: "Na der Akku..."

A: "Joooooh. Abberr fählte bei "Ladegerrät ParottBiBopp" oderr bei "Akku ParottBiBopp waaaiss"?"

MW: "... der Artikel Akku Parrot Bebop 2 Weiss fehlte."

A: "Aaaah. Da fählte Akku. Mommänt. Muss Nachfragen."

Warteschleife und Zeit zu rekapitulieren. What. The. F...rohsinn?

A: "Danke für Gädullt! Mache ich färtig Ärsatzlifferung. Möchten Sie rücksäänden mit Härrmes oderr DähaEll?"

MW: "Was denn zurücksenden?"

A: "Na, Akku!!!!"

MW: "Ja aber der fehlt doch?!"

A: "Äben. Schickän Ärrsatzlifferung, Sie schicken zurück."

MW: "JA ABER WAS DENN?"

A: "Na, Akku!!!!"

Durchatmen. Nachdenken. Zu keiner Lösung kommen.

MW: "Der Akku fehlt im Paket. Sie schicken mir ihn nach. Warum sollte ich den zurücksenden?!?!"

A. "Mommment. Muss ich naaaachfragän."

Kurt Felix kann es nicht sein. Paola? Guido Cantz? Wer auch immer...?

A: "Danke für Gädullt! Mache ich färtig Ärsatzlifferung. Müssen Sie nicht rücksäänden. Schuldigung, känne mich niiicht aus mit Akku. Schönnen Taaaag!"

Ich habe jetzt noch Bauchschmerzen vor Lachen... :D

Bevor ein Schlaumeier mir jetzt vorwirft, mich über den Akzent gleichzeitig über die Dame oder Ausländer im Allgemeinen lustig zu machen: Der Akzent war Teil der gesamten surrealen Situation. Das hätte aber ein beliebiger sein können. Mit einer Sächsin stelle ich mir das auch putzig vor... "Was für´n Aggüüü?" :D

Eingeordnet unter Blog , Hardware , Spitze Zunge , Windows 10 .

Windows Phone ist tot, Teil 156

1. Juni 2016

Ich kann es nicht mehr hören. Echt nicht. Ist es scht noch eine News wert, dass Windows Phone "tot" ist? Dass bis zum Ende des Jahres so gut wie jeder damals von Nokia zu Microsoft übernommene Mitarbeiter entlassen, abgewickelt, verschoben ist? Dass die Abschreibungen für die Nokia-Übernahme das Bruttosozialprodukt eines Kleinstaates übersteigen? Aus meiner Sicht nicht (und darum gab es die entsprechende News auch hier nicht). Allerdings quillt meine Mailbox mittlerweile über vor Fragen in der Bandbreite von "Na, merkst Du´s endlich auch?!" bis hin zu "War´s das jetzt?", und darum hier eine kleine, subjektive Stellungnahme.

Vorab: Die Dinge so hinzunehmen, wie sie nun mal sind, ist nicht gleichbedeutend mit "gut finden"... Ich hätte mir eine deutlich erfolgreichere Integration von Nokia gewünscht. Allgemein wegen der Marke und dem Markt, persönlich aber auch wegen meinem eigenen Draht zu Nokia. Das Thema ist - trotz aller Traurigkeit um die persönlichen Schicksale - Geschichte. Leider. Ich hätte mir ebenso gewünscht, dass Microsoft viel mehr Fokus auf die Entwicklung von Windows 10 Mobile (bzw. das zusammenwachsen der Plattformen) legt, statt sich so stark darauf zu konzentrieren, bessere Services für iOS und Android zu entwickeln. Ebenfalls Geschichte. Ebenfalls leider.

Allerdings ist das eine Entwicklung, die schon Monate, wenn nicht gar Jahre anhält. Keine Überraschung also, sondern eine konsequente Folge von Entscheidungen. Und noch dazu eine, die für das Gros der Anwender (nämlich die, die Windows Phone/10 Mobile nicht verwenden) durchaus positiv ist. Ich bin immer ein Pocket PC/Windows Mobile/Windows Phone-Fan gewesen und bin es auch heute noch. Parallel dazu aber auch vom ersten iPhone, vom ersten Android-Gerät und dem ersten Palm Pre immer parallel mit "Konkurrenzsystemen" unterwegs gewesen. Und was war das früher abenteuerlich: Exchange-Sync nur mit wackeligen Zusatztools, Berarbeitung von Office-Dokumenten nur über Drittanbietertools oft fragwürdiger Qualität, kurz: abgeschnitten von der Welt, in der man sich mit PC und Notebook bewegte.

Schnell vorgespult ins Jahr 2016: Am Ende fällt das verwendete Betriebssystem in der Anwendung kaum noch auf (Sicherheit und App-Angebot mal aus der Bewertung rausgelassen): Alle relevanten Microsoft Apps und Dienste (Office, Skype, OneDrive, Lync, Outlook,...) gibt es für iOS und Android, teilweise sogar in deutlich leistungsfähigeren Versionen als bei Windows Phone (für iOS hatte ich das Ganze vor einigen Monaten schon hier zusammengeschrieben). Klar fehlt mir die Kachelwelt, wenn ich an einem iPhone oder Android-Gerät sitze... aber meine Workflows sind kaum anders als auf einem Windows Phone. Soll heissen: Microsoft hat erkannt, dass sie den Markt mit einem eigenen System alleine nicht in den Griff bekommen. Im Zuge von "One Windows" aber durchaus die andren Systeme näher an die eigenen Services bekommen.

Bei aller Begeisterung für Windows 10 Mobile und seine Vorgänger: Als Anwender arbeite ich mit meinen Daten und Diensten (und den zugehörigen Apps), viel häufiger und intensiver als mit dem nackten Betriebssystem. Setze ich meine Scheuklappen der Systemfixierung ab, dann bin auch ich der Lage, das Positive daran zu erkennen...

"War´s das jetzt?": Das glaube ich nicht. Microsoft hat mit einigem Lehrgeld erkannt, dass es durchaus erfolgversprechend sein kann, durch Referenzgeräte die richtung vorzugeben, und den Rest des Marktes sich daran messen uns sich danach recken zu lassen: Das Surface Book und die Surface-Reihe sind ein wunderbares Beispiel dafür. Verdient sich Microsoft damit eine goldene Nase? Wahrscheinlich eher nicht, aber die seither auf den Markt gekommene Vielfalt an Formen und Ausstattungen anderer Hersteller spricht für einen tatsächlich aufgegangenen Plan. Warten wir ab, wie es mit dem Surface Phone/Intel Telefon weitergeht...

Und bis dahin, und das sei meine abschliessende Stellungnahme, nutze ich gerne, mit Spaß und Stolz mein Lumia 950.

 

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

GoldenEye - Goldene Apple Watch und die Nachbestellung von Armbändern

4. Januar 2016

Nach vielen, vielen Jahren, in denen ich Apple-Produkte nutze und vor allem den Service des Giganten aus Cupertino schätzen gelernt habe, bin ich dieser Tage in eine Situation geschlittert, die ungewohnt war: Chaotische Auskünfte, stundenlange Telefonate. Ganz offensichtlich habe ich eine Kombination erwischt, die Apple selber überrascht. Dabei sollte die so ungewöhnlich nicht sein:

Die bEva hat eine goldene (genauer, bevor hier Schnappatmung einsetzt: "goldfarbene") Apple Watch mit Sport-Armband. Und diese hat der Uhr entsprechend auch einen goldenen Dorn (das Teil, was die Länge des Armbands festlegt). Nun war das Armband nach vier Monaten massiv verfärbt, ohne, dass es einen nachvollziehbaren Grund dafür gab. Für mich war eigentlich klar, dass ich ein neues Armband bestelle und das Thema damit erledigt ist. Nur: Der Apple Store bietet keine Auswahlmöglichkeit bei der Bestellung der Armbänder, und so würde ein neues Armband mit einem silbernen Dorn kommen. Auch ein Laderarmband (Wunsch der bEva) lässt sich nicht konfigurieren, damit wäre der Anschluss an die Uhr wie auch die Schliesse in Silber - unbefriedigend bei einer goldfarbenen Uhr. Also: Apple Store anrufen und das "live" klären.

31.12.15:
Die Kollegin im Store hört sich mein Dilemma an und konstatiert "Das ist doch eine Reklamation, da verbinde ich sie an den technischen Support". Grundsätzlich nehme ich einen Garantieaustausch gerne hin, hätte aber das Grundproblem schon gerne auch gelöst: Wie bestelle ich ein passendes Armband mit goldfarbenen Applikationen? Wie auch immer: Mein nächster Gesprächspartner ist im Apple Care Plus (ACP) verortet und relativ ratlos, weil das so recht kein technisches Problem ist. Er verbindet mich aber gerne zu einem technischen Vorgesetzten.

Und hier hätte ich gerne einen Recorder angehabt. The best Hörbuch ever... zwischendrin habe ich das Telefon auf Lautsprecher geschaltet und die bEva vor lautlosem Lachen rollend auf dem Sofa liegen gehabt. Zuerst war der Schluss, dass er die gesamte Uhr austauschen müsse. Okay für mich, denn die digitale Krone der Uhr zickte dann und wann einmal, und damit waren zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Allerdings hatte ich dann noch die bange Hoffnung, auch das Thema mit der Bestellung eines anderen Armbandes lösen zu können. Und da nahm das Schicksal seinen Lauf... Ich glaube, ich habe das Problem gute zehnmal erklärt. Immer gefolgt von einem lang gezogenen "Okaaaaaaaaaaaay..." der anderen Seite. Meine Nachfrage, ober er denn nun mein Problem nachvollziehen könne, quittierte er mit einem "Natürlich!!!", um dann direkt nochmal zu hinterfragen, was ich denn nun meinen würde.

Irgendwann habe ich dann aufgegeben, die Uhr sollte ja komplett getauscht werden und damit das Armband exakt so kommen wie bei der ersten Lieferung.

Zusätzlich habe ich dann nochmal im Store angerufen und die Frage da gestellt. Antwort (nach Rückfrage im Backoffice): "Da haben Sie recht... hier bestellen können Sie nur die gelistetetn Armbänder, und da ist keines, dass die Schliesse oder den Dorn goldfarben hat."

04.01.2016:
Irgendwie ist meine Motivation, das Thema weiter zu verfolgen, relativ eingeschränkt. Die neue Uhr ist heute in der Zustellung, also alles gut. Also: Alles gut, bis dann die Zustellung erfolgt und das Paket geöffnet ist! Das nämlich enthält eine neue Apple Watch in goldener Farbe... aber kein Armband. Meine Motivation, einen weiteren Telefon-Marathon zu starten, ist weiterhin eher gering, aber was hilfts? Diesmal direkt an den Support (0800 6645451), eine Reparaturnummer habe ich ja schliesslich. Erfreulich schonmal, dass die Kollegin mein Problem (goldfarbene Uhr, silberne Applikationen) innerhalb einer Minuten verstanden hat (Originalton: "Hmmmh... ich bin eine Frau, vielleicht liegt es daran. Dem Kollegen ist vielleicht der Unterschied von Silber und Gold nicht so klar geworden... :)"). Einmal mehr eine Nachfrage bei einem technischen Vorgesetzten... und dann die Auskunft "Das ist richtig so. Ein Armband hat keine Garantie, es sei denn, es verursacht Hautirritationen.". Ich habe dann mal die Frage in den (virtuellen) Raum geworfen, dass - selbst wenn ich das so akzeptieren würde - sie mir doch bitte mal mitteilen möge, wie ich denn ein passendes Armband bestellen könne, wenn der Store es gar nicht hat. Die Antwort bewegte sich von betretenem Schweigen zu eingestandenem Vrerständnis zu einem Weiterverbinden an einen anderen Vorgesetzten.

Der wiederum hat sich dann des Themas angenommen, musste allerdings auch recherchieren. "So eine Anfrage ist mir bisher noch nicht untergekommen...". Bei der Vielzahl der gold- und rosegold-farbenen Apple Watches schwer verständlich. Wie auch immer, die Quintessenz den Ganzen: Apple kann diese Armbänder liefern. Allerdings nicht über den Store für den Endkunden bestellbar, sondern über den Support als Ersatzteil-Lieferung. Und auf diesem Weg sollte das neue Armband dann in den kommenden Tagen bei uns eintrudeln. Ich werde berichten...

 

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Spitze Zunge .

Satya Nadella zur Strategie von Windows mobile

15. Juli 2015

... und das kleine "m" ist Absicht. :-) ZDNET´s Mary Jo Foley hat im Zusammenhang mit den Ankündigungen der letzten Wochen ein Interview mit Microsoft CEO Satya Nadella geführt, und dabei natürlich auch das Thema "Zukunft von Windows Phone" angesprochen. Darin finden sich einige interessante Aussagen:

"Wenn ich an unser Windows Phone denke, dann will ich, dass es für etwas wie ´Continuum´ steht . Wo ich sage wow, das ist ein interessanter Ansatz, bei dem ich ein Telefon haben kann, und das selbe Telefon ist durch unsere universelle Plattform mit Continuum tatsächlich ein Desktop sein. Das ist etwas, was kein anderes Phone-Betriebssystem oder Gerät kann. Und das ist, wofür unsere Geräte und Geräteinnovationen stehen sollen".

Hier geht er nun ein wenig von dem Fokus eines Phones mit einem auf das Phone skalierten Betriebssystem weg, etwas, das sich schon in der EMail angedeutet hatte. Es geht darum, die Windows-Erfahrung und die Dienste optimal überall hin zu bringen.

"Ich werde nicht jeden Tag ein Phone auf den Markt bringen. Ich werde mich auf einige wenige Phones konzentrieren, die tatsächlich Marktanteil holen und tatsächlich unsere Einzigartigkeit aufzeigen."

Nicht mehr die aktuelle Gerätevielfalt, sondern gezielte Gerätelaunches. Das lässt einmal mehr vermuten, dass der Kauf von Nokia kein "Scheitern" war, sondern ein gezieltes Überbrücken der Zeit bis Windows 10 unter der Maßgabe, einen gewissen Marktanteil zu behaupten. Mt dem Start von Windows 10 jetzt ist das nicht mehr nötig, also kann Nokia zusammengedampft werden.

Interessant wird es dann, wenn es um die Motivation für Entwickler geht, Apps für Phones zu entwickeln:

„Universal Windows Apps werden entwickelt werden, weil man sie auf dem Desktop haben will. Der Grund, warum jemand Universal Apps schreiben will ist nicht unser Marktanteil von drei Prozent bei Phones. Der Grund ist, dass eine Milliarde Anwender ein Startmenü haben, in dem diese App ist. […] Und nebenbei: wenn wir sie damit motivieren, dann haben wir eine Phone App. […] Das ist es, was sie [die Entwickler] dazu bringt, für das Phone zu entwickeln. Wenn überhaupt, dann ist das kostenlose Upgrade auf Windows 10 dazu gedacht, unsere Position auf dem Phone-Markt zu verbessern. Das ist der Grund, warum ich diese Entscheidung getroffen habe. Wenn jemand wissen will, ob ich immer noch hinter Windows Phone stehe, dann sollte er daran denken, was ich mit dem kostenlosen Windows-Update gemacht habe, statt vier weitere günstige Modelle auf den Markt zu bringen.“

Man hat also mittlerweile die Taktik, direkt mit den Konkurrenten der mobilen Betriebssysteme zu konkurrieren, aufgegeben (er sagt an andrer Stelle auch noch „Es geht nicht um Kopf-an-Kopf-Konkurrenz. Das wird niemals funktionieren.“). Stattdessen wählt er den indirekten Weg: Weil man Windows nutzt und über die Geräteklassen hinaus arbeiten kann mit all seinen Daten und Einstellungen, wird das Ecosystem interessanter. Für den Desktop werden die Apps geschrieben werden, und damit hat man gleichzeitig auch die Phone-App. Durch die – unter anderem auch durch das kostenlose Update geförderte – geplante schnelle Adaption von Windows 10 wird die Basis für Phones deutlich verbreitert.

Und noch klarer: „Wir werden alles tun, was getan werden muss, um sicherzustellen, dass wir mit Phones vorankommen. […] Nochmal: Ja, wir werden in diesem Jahr Premium Lumias auf den Markt bringen.“ und „Wenn da eine Vielzahl von OEMs sind, dann werden wir eine Strategie haben. Wenn da keine OEMs sind, dann haben wir eine Strategie.“ Oder anders: Wenn die OEMs keine Hardware auf den Markt bringen, dann machen wir das eben.

Alles in allem für mich eine klare Positionierung. Man kann über die Abwicklung von Nokia sicherlich geteilter Meinung sein, die Strategie, die weit über Windows Phone hinausgeht, macht aber vollkommen Sinn. Ob sie Erfolg haben wird, und ob davon in der Zukunft wieder abgewichen werden (muss), das steht in den Sternen. Zumindest aber ist Windows Phone aus dem Nischendasein in die große Familie aufgenommen worden und fest verknüpft. Und das kann nur gut sein.

Eingeordnet unter Blog , Windows 10 , Windows Mobile , Windows Phone .

Das Ende von Windows Phone und Mobile

9. Juli 2015

... wurde schon lange herbeigeredet. Erst jüngst durch die Kombination von der Ankündigung von "harten Entscheidungen" seitens Microsofts CEO Satya Nadella und der darauf folgenden erneuten Restrukturierung der Phone-Sparte mit 7900 abgebauten Stellen. Jetzt also ist es amtlich: Microsoft will das mobile Windows nicht mehr. Oder? Meine persönliche Einschätzung dazu:

Manchmal habe ich das Gefühl, das solche Verlautbarungen von Microsoft immer gerne genommen werden, um die eigenen Hoffnungen/Vermutungen hinein zu projizieren. In diesem Fall eben die, dass "Microsoft endlich aufgibt" und "erkannt hat, dass man gegen Android und das iPhone nicht anstinken kann". Da macht es Sinn, sich sowohl die Original-Texte als auch die bisherige Entwicklung anzuschauen:

Microsoft hat bei der Übernahme von Nokia eine Menge an Kosten produziert und entsprechende Einsparungen fest geplant (das hatte ich hier mal zusammengeschrieben). Teile dieser Einsparungen waren durch die Reduzierung von Stellen und Funktionen, die in beiden Unternehmen vorhanden waren, zu erreichen. Umgesetzt durch die erste Kümnfigungswelle 2014, die Nokia bereits arg geschröpft hatte. Allerdings auch Microsoft intern, das sollte man dabei nicht vergessen.

Was ist in der Zwischenzeit passiert? Microsoft hat - erst noch unter dem Nokia-Brand, dann direkt als Microsoft - eine Menge an Lumia-Modellen auf den Markt gebracht. Viele im Einsteigerbereich, aber eine solche Menge, dass man auch als fachlich Interessierter schon fast den Überblick verlieren musste. Ob das nun wirklich dem Marktanteil einen Schub versetzt hat, das mag man diskutieren, zumindest hat es dafür gesorgt, dass in vielen Märkten Windows Phones in die Hände derer kamen, die bisher doch eher im Android- oder gar iPhone-Lager zu verorten waren. Geschadet hat es sicherlich also nicht, wenn auch der Kostenaufwand dafür immens war.

Wer nun die Entwicklungen von Windows 10 und Windows 10 Mobile verfolgt hat, dem muss eigentlich schnell klar gewesen sein, dass dies nur eine Zwischenphase gewesen sein konnte, um bis zum finalen Zusammenwachsen der Plattformen Windows Phone "am Leben" zur erhalten und möglichst breit zu streuen. Besonders der Verzicht auf ein "Hero Device" in den letzten Monaten, also ein High End-Gerät, das für ein Alleinstellungsmerkmal sorgt, war ein deutlicher Hinweis darauf.

Und nun schreibt Satya Nadella: "We are moving from a strategy to grow a standalone phone business to a strategy to grow and create a vibrant Windows ecosystem including our first-party device family" (Wer bewegen und von einer Strategie des Wachstums eines separaten Windows Phone-Geschäfts zu einer Strategie der Schaffung und des Wachstums eines boomenden, schillernden Windows Ecosystems, das auch unsere eigene Gerätefamilie einschliesst"). Darin sind die Kernaussagen doch recht klar? EIN Windows Ecosystem (das Desktop und Phone enthält), statt Windows Phone separat zu halten (mit all den Zusatzkosten, die das mit sich bringt). Nichts anderes ist es, was mit Windows 10 Mobile entwickelt und spätestens mit der Namensgebung publik gemacht wurde. Auch das Thema der "first party device family" und der damit einher gehenden Limitierung der Geräteanzahl, ist nichts Neues: Mit dem Surface macht Microsoft das bereits seit Jahren: wenige Referenzgeräte, die das Betriebssystem und die Dienste in ein optimales Licht rücken.

Ein Einstellen der movilen Version von Windows macht überhaupt keinen Sinn. Microsoft will ja explizit ein Windows für alle Geräte haben, und wenn man sich die Nutzung von Smartphones, die Zugriffszahlen auf Webseiten durch Smartphones, die Nutzung von Services wie OneDrive, Skype etc. anschaut, dann ist das Smartphone als zusätzlicher Bildschirm und damit als Nutzungsszenario nicht wegzudenken.

"Based on the new plans, the future prospects for the Phone Hardware segment are below original expectations." (aus der Pressemitteilung). Klare Aussage: Das hatte man anders geplant, aber mit der neuen Planung werden die Erlöse aus dem Phone-Business natürlich geringer sein, als man es erwartet hatte. Und da setzt folgerichtig (logisch, nicht notwendigerweise sozial oder ethisch) die Kostenschere an, und die geht nun mal auf den Hauptfaktor Personalkosten.

Und wieder Satya Nadella: "In the near term, we will run a more effective phone portfolio, with better products and speed to market given the recently formed Windows and Devices Group. We plan to narrow our focus to three customer segments where we can make unique contributions and where we can differentiate through the combination of our hardware and software. We’ll bring business customers the best management, security and productivity experiences they need; value phone buyers the communications services they want; and Windows fans the flagship devices they’ll love." (Kurzfristig werden wir ein effektiveres Phone-Portfolio haben, mit besseren Produkten und schnellerem Zugang zum Markt [...] Wir planen, uns auf drei Kundensegmente zu konzentrieren, in denen wir einzigartige Beiträge leisten können und wo wir uns durch die Kombination von Hardware und Software abheben können. Wir werden den Firmenkunden die besten Management-, Sicherheits- und Produktivitätserfahrungen bringen, die sie brauchen; Käufern von Einsteigertelefonen die Kommunikationsdienste, die sie wollen; Windows Fans die Highend-Geräte, die sie lieben werden."

Einmal mehr: Firmenkunden, Käufer günstiger Geräte und Poweruser, die tolle Geräte wollen. Das ist nicht wirklich etwas Neues, nur grenzt Nadella diese Gruppen schärfer voneinander ab, was beim aktuellen Portfolio nicht zu erkennen war: Der Firmenanwender, eigentlich die klassische Klientel von Microsoft, lief bisher irgendwie so mit, und der "Windows-Fan" war unglücklich damit, dass er selbst mit dem hochwertigsten Windows Phone-Modell nur im Strom der Apple- und Android-Geräte mitschwamm. Das angekündigte "Cityman", so es mit den gerüchteweise bekannt gewordenen Spezifikationen kommt, ist ein solches "Flagship-Device", ein Gerät, das in der Funktionsvielfalt keine Entsprechung bei den anderen Plattformen hat.

Auch zur langfristigen Strategie hat Nadella etwas zu sagen: "In the longer term, Microsoft devices will spark innovation, create new categories and generate opportunity for the Windows ecosystem more broadly. Our reinvention will be centered on creating mobility of experiences across the entire device family including phones." (langfristig werden Microsoft Geräte vor Innovationen sprühen, neue Kategorien schaffen und breitere Möglichkeiten für das Windows Ecosystem schaffen. Unsere Neuausrichtung wird sich auf die Mobilität der Erfahrungen über die gesamte Gerätefamilie konzentrieren, Phones eingeschlossen.")

Wie viel deutlicher muss der Faktor "Phone" noch betont werden? Microsoft ist schon lange auf dem Weg, seine Dienste breitest möglich an den Mann zu bringen, auch - teilweise sogar stärker - auf Kunden und Betriebssysteme, die nicht Microsoft-affin sind. Das ist aber nur die eine Seite der Madaille. Die andere, und das hat meiner Meinung nach Satya Nadella deutlich gemacht, ist die Fokussierung auf Benutzererfahrung und Mobilität. Und so geht die Restrukturierung nicht gegen Windows auf Mobiltelefonen als Nutzungserfahrung, ganz im Gegenteil: Die Mobilität steht im Vordergrund. Wohl aber hat man bemerkt, dass der Surface-Weg besser und kosteneffizienter ist als der bisherige Lumia-Weg: Wenige Modelle, dafür aber zielgruppengerecht ausgerichtet.

Und eines hat die Surface-Familie auch gezeigt: Durch die Limitierung der Modelle schafft man keine Konkurrenz für die OEMs, die Windows mit ihren Geräten zusammen in den Markt bringen. Im Gegenteil: man kitzelt mehr aus ihnen heraus und provoziert sie, über die Meßlatte, die Microsoft gesetzt hat, hinauszuspringen. Heute ist es für einen Hersteller nahezu uninteressant, ein Windows Phone auf den Markt zu bringen, so omnipräsent wie die Lumias sind. In Zukunft dürften auch etabliertere Hersteller wie HTC, Huawai, Lenovo, vielleicht gar Samsung wieder auf das Windows-Schiff aufspringen.

Nun zurück zum menschlichen Faktor: Dass die ehemalige Nokia-Organisation weiter geschröpft werden wird, dass noch mehr Mitarbeiter in eine ungewisse Zukunft entlassen werden, das ist die traurige und schmutzige Kehrseite der Medaille. Ein Zeichen, dass auch Microsoft in der bitteren Phase der Neuzeit angekommen ist, in der Profit über alles geht. Schade darum, auch wenn man es einem Unternehmen, das sich in einem so hart umkämpften Markt unter solchen Rahmenbedingungen wie heute schwerlich vorwerfen kann.

Eingeordnet unter Blog , Smartphones , Windows 10 , Windows 8 , Windows Mobile , Windows Phone .

Vaterlandsverräter!

7. Mai 2015

Manchmal fasse ich mir an den Kopf. Zugegeben: vermehrt in letzter Zeit. Gestern Abend spielt nun Bayern München gegen Barcelona in der Champions League. Wir erinnern uns: Die Mannschaft, die in der Bundesliga für gnadenlose Langeweile im Kampf um die Meisterschaft gesorgt hat. Die, die man in den vergangenen Wochen und Monaten gerne geschmäht hat. Immer dann, wenn es passte. Weil gerade mal wieder ein Spieler einer anderen Mannschaft weggekauft wurde, weil sie arrogant sind, weil man selber nicht gegen sie gewinnen konnte und damit jeden Punktverlust bejubelt hat, und, und, und. Da mag man nun geteilter Meinung drüber sein, am Ende ist es aber typisch deutsch, Erfolg zu missgönnen.

Und in dem Kontext bin ich tatsächlich "typisch deutsch". Ich mag die Barzels nicht (*). Auch wenn ich neidlos anerkenne, dass ein solcher Erfolg - wirtschaftlich wie sportlich - nicht von alleine kommt und eine Menge strategischer Planung und konsequenter Arbeit erfordert: Manchmal ist es einfach Bauchsache.

Zurück zu den leichten Klopfbewegungen auf meine Stirn: Wenn ich gestern dann allüberall lese, man müsse ja "als Deutscher ja zumindest heute Bayern-Fan sein", "Heute muss man Deutscher sein" und andere Ergüsse in der Art, dann frage ich mich nach dem Sinn. Warum sollte ich?

1.) Die Bayern sind nicht die Nationalmannschaft. Auch wenn sich so benehmen. Okay, das mag nur halb richtig sein (sie stellen ja quasi die Nationalmannschaft :-))
2.) Ob eine deutsche Mannschaft nun einen internationalen Wettbewerb gewinnt oder Hinterkleckersdorf ein Fußball platzt, hat für mich nahezu die selbe Bedeutung. "Nahezu", weil ein Kind in Hinterkleckersdorf um seinen Fußball weint.
3.) Und wenn tatsächlich Bayern München auch das Rückspiel vergeigen sollte und statt des vollmundig angekündigten Triples auch das Double nicht klappt, dann ... meine dunkle Seele sei verdammt ... dann kann ich mir ein vollkommen unfaires Giggeln der Schadenfreude nicht verkneifen.

Wenn mich das zu einem "schlechten Deutschen" macht, dann scheint das etwas zu sein, auf das ich stolz sein kann... :)

(*) Wenn mich dazu der ein oder andere Betroffene ob meiner kreativen Bezeichnung "Barzels" (was die evolutionäre Stufe unter "Bazi" ist und nichts mit dem ehemaligen und von mir sehr geschätzten CDU-Politiker zu tun hat) schmäht:  Get a Life! :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Sieben Methoden, in Foren GARANTIERT einen wohlmeinenden Helfer zu finden

22. Februar 2015

(-> Sarkasmus ein)

Liebe Anwender, die Ihr in einem Forum (egal ob privat, gewerblich oder direkt vom Hersteller) eine Antwort auf ein Problem oder eine andere Frage sucht: Ihr habt garantiert mehr, schnelleren und nachhaltigeren Erfolg, wenn Ihr die folgenden einfachen Grundregeln beherrscht und berücksichtigt:

1. Der Hersteller ist doof
Ganz wichtig: Vor der Schilderung des eigentlichen Problems solltet Ihr dringend einen Abschnitt, neudeutsch "Rant", gegen den Hersteller bringen. Es schafft eine klare Ausgangslage, wenn direkt im Vorfeld klar ist, dass Selbstverschulden des Anwenders, ein dem Marktstandard "normales" Verhalten oder ein Hardwaredefekt ausgeschlossen werden und gar nicht erst angesprochen werden müssen. "Scheiss Microsoft, war ja klar, dass die zu doof sind, das richtig zu machen." Dem Moderator macht dies das Leben leichter, muss er doch nicht die Antwort posten, sondern nur "Richtig. Microsoft und ich persönlich sind schuld!"

2. Der Moderator/Antwortende ist doof
Auch nicht zu vernachlässigen: Der Kunde ist König, der Fragende gar Kaiser. Die geistigen Fach-Amöben, die sich in solchen Foren als Moderatoren rumtreiben, sind soziallegasthenische, abgehalfterte und gescheiterte Existenzen. Das im Vorfeld klarzustellen, klärt Fronten und Umgangston: "Und jetzt braucht mir keiner einen Scheiß von XXX zu erzählen!" ist eine angemessene und zielführende Weisung. Vor allem engt sie die möglichen Lösungsansätze weiter ein, und macht dem geistig und empathisch unterentwickelten Moderator das Leben leichter, seinen niedrigen geistigen Horizont nicht übersteigen zu müssen.

3. Mi Casa es su Casa, oder: alle haben mein Problem oder sind doof
Da ja Fehlbedienungen, individuelle Hardwaredefekte etc. bereits ausgeschlossen wurden, MUSS es sich um ein global-intergalaktisches Problem handeln, das tief in der Inkompetenz des Herstellers verwurzelt liegt. Das bringt automatisch mit sich, dass jedwede Antwort der Art "Ich habe hier mehrere Geräte identischer Konfiguration liegen, die das Problem nicht haben" automatisch egozentrisches Gewäsch sind. Nur, weil 99,99% der Anwender das Problem nicht haben, heisst das noch lange nicht, dass es NICHT ein allgemeines Problem ist. Die anderen waren einfach nur bisher zu doof, es zu bemerken.

4. Orthographie, Interpunktion und Grammatik sind doof
Wenn ich nun als zahlender Anwender eines Produktes schon gezwungen werde, mich in die Niederungen eines Forums zu begeben, dann soll der Aufwand möglichst gering sein. Es reicht vollkommen aus, wenn die Kern-Fakten des Problems in zufälliger Reihenfolge und Schreibweise eingekippt werden. Der Sack mit Satzzeichen gehört dem Lesenden, der diese frei und nach eigenem Gusto zuordnen kann. "ich habfonmir windoof un kan nich mer sikronisirn wenn ich den rechner ausmach istden kabel ab und ledt nichmehr aber kumpel hat auch lumina undageht du opfa!" ist eine vollkommen adäquate Beschreibung.

5. Weniger ist mehr, oder: Fakten sind auch doof
In der Kürze liegt die Würze, und jeder Moderator zählt Cerebro zu seiner Standard-Ausstattung. Mehr als eine allgemeine Beschreibung des Problems ist Luxus, die nicht angemessen ist. "Kann Musik nicht abspielen" ist eine hervorragende, superspezifische Beschreibung, der eine umgehende, ausführliche und treffsichere Lösung zu folgen hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann, ganz wichtig, muss umgehend nachgelegt werden: "Wenn Du keine Ahnung hast, was machst Du dann in einem Forum?!", gegebenenfalls noch ergänzt um ein "Arrogantes/doofes/inkompetentes Moderatorenpack" (wer hier stattdessen inkontinent schreibt, kann sich gleich verpi..en... :-)

6. Antworten sind doof, wenn sie nicht meiner Erwartung entsprechen
Sein wir ehrlich: Was bildet sich dieses Moderatorenpack eigentlich ein?! Wollen die einem Anwender wirklich erzählen, dass eine bestimmte Funktion, die ihm die Welt bedeutet (z.B: eine Eiswürfelmaschine, das rSAP-Profil, blinkende Benachrichtigungs-LEDs oder der Registry Editor) nicht existiert? Das kann nicht sein, und damit ist eine solche Antwort automatisch zu ignorieren und die Frage erneut zu stellen. In einem solchen Forum muss doch jemand mit Hirn sein, der die eigene Meinung bestätigen kann! Dazu ist es nicht unabdingbar, "Blödsinn" zu antworten, kann aber durchaus helfen.

7. Bedanken ist was für Pussys und doof
Sollte dann wider jedweder Vernunft und Erwartung tatsächlich mal eine brauchbare Antwort in der Flut der geistige Fäkalien der Moderatoren dabei gewesen sein, dann sollte ein Fehler tunlichst nicht gemacht werden: "Danke" ist geächtetes Wort! Man stelle sich nur vor: Da könnte jemand doch auf die abstruse Idee kommen, dass sein unentgeltlicher Einsatz für Linderung, Freude oder, Gott bewahre, gar Dankbarkeit beim Fragenden geführt hätte! Ein kommentarloses Verlassen des Forums ist da die sauberste, beste und höflichste Lösung.

(-> Sarkasmus aus)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Cineastische Körperverletzung

23. Dezember 2014

Puuuh... ich bin ja wirklicher Fan der Mittelerde-Welt von Tolkien, die Herr der Ringe-Verfilmung (trotz ihrer drei Teile) ist für mich immer noch eine der besten Literaturverfilmungen der letzten Jahre. Als Peter Jackson sich nach langem Zögern und Zaudern (oder besser "Zieren"?) bereiterklärte, das lterarische "Prequel" (cineastisches Unwort der letzten Jahre!)  Der Hobbit zu verfilmen, fand ich das erst mal gut. Allerdings war die Ankündigung, ebenfalls eine Trilogie daraus zu machen, eher unverständlich: Der Hobbit hat gerade mal ein knappes Drittel der Seiten des Herrn der Ringe.

Nun ist Teil 3 in den Kinos, und für mich bestätigt das die Befürchtung. War der erste Teil noch "lang, aber fesselnd", der zweite "lang, aber interessant", so ist "Die Schlacht der fünf Heere" nur noch "lang". Wunderbare Bilder, aber alle schon unendlich oft gesehen. Neuseeland hat nun nicht wirklich unendliche Vielfalt zu bieten. Schlachten, Schlachten, Schlachten, bööööööse Orkse im Amazon Prime-Vorteilsabo und Super Slowmotion Nahaufnahmen der eingefrorenen Mimik der Protagonisten. Für mich: Unnötig. Den Gesamtstoff hätte man wunderbar mit echtem Spannungsbogen in zwei Filme packen können und hätte immer noch genug Gestaltungsspielraum gehabt, die unglaublich kitschige Romanze der schlecht-hennagefärbten Elfe Tauriel unterzubringen.

Aber zumindest weihnachtlich war´s: Flackernde (Häuser-) Feuerchen, Speis und Trank vom Feinsten (von den Elfen zu den Menschen gebracht), der Grinch war auch da (warum man Thorin keine grüne Maske verpasst hat: fragt mich nicht!), der Stern schien helle (auch wenn Frau Galadriel dabei ein wenig grün aus dem Gesichte schaute, hatte die Thorin vielleicht die Grinch-Maske geklaut?!).

Für mich: Prädikat "unnötig", maximal "Aus Sammlersicht der Vollständigkeit wegen".

Versprochen: Heute wird alles besser. Dann geht es mit dem Kleinen in "Paddington". Da kann man nix falsch machen. :)

In diesem Sinne: Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch!

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Ich widerspreche den Facebook AGBs

29. November 2014

So. Fertig. Alles erledigt. Gerade in meiner Timeline gepostet. Ist doch cool, dass das alles so einfach geht. Und gerade bin ich mit meinem Auto betrunken mit 100 km/h durch die Tempo 30-Zone gefahren und habe den Grünröcken hämisch zugelächelt als sie ob meiner Schlangenlinien versucht haben, ein scharfes Bild zu bekommen. Warum? Doofe Frage!!! Ich hatte in allen Scheiben einen Zettel, auf dem "Ich widerspreche der 0,8 Promille-Regel und jeder Geschwindigkeitsbegrenzung." Tja. da können die nix machen!!!

Ehrlich: Wer auch immer noch diesen vollkommen sinnbefreiten Widerruf der Facebook-AGBs in meiner Timeline postet, der wird umgehend vom WWW ins HHH verbannt. In die "Hirnlose Hammelherde". :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der Rattenfänger von Redmond

20. Juli 2014

Ich will nicht repektlos erscheinen. Mir als kleinem Licht erschliesst sich die Breite und Genialität des übergreifenden Plans sicherlich nicht, den Microsoft mit der Übernahme von Nokia verfolgt. Oder anders: Der Weg dahin, und die folgenden Worte sind meine persönlichen, subjektiven Gedanken dazu.

Dass der Abstand nach vorne, den Microsoft auf dem Feld der mobilen Geräte zum nächsten Konkurrenten zu überbrücken hatte, nicht mit Bachblütentee und gemeinsamem "Ommmm"-Brüllen zu überwinden war, das konnte nicht überraschen. Dass sich die 600 Millionen Dollar Kostensynergien innerhalb von 18 Monaten nach der Übernahme von Nokia, die das erklärte Ziel waren, nicht von alleine ergeben, auch das keine Frage. Nur klangen die Flöten so süss, als Stephen Elop im April 2014 "Now, we´re one Microsoft" tönte, und das Lied der unendlichen Möglichkeiten einer gemeinsamen Zukunft in den süssesten Tönen spielte.

Jener Stephen Elop, der 2010 von Micosoft zu Nokia gegangen war (ein Schelm, wer Böses vermutete), und in 2014 die Überbleibsel des Handygeschäfts von Nokia in einem Triumphzug hinter sich her in die offenen Arme des Redmonder Softwaregiganten führte. Elop, der von nicht wenigen Journalisten als derjenige geschmäht wurde, der Nokia den echten Abstieg von Börsenwert und Ruf erst verordnet hatte. Sicherlich sind viele strategische Entscheidungen in seiner Ägide ganz klar darauf ausgerichtet, schon den "verbleibenden Rest" von Nokia zum Zeitpunkt der Übernahme schlank zu halten. Das aber reicht offensichtlich nicht.

Die Ankündigung, dass Microsoft bis zu 18.000 Mitarbeiter weltweit entlassen will, war nicht wirklich unerwartet, zu viele ähnlich lautende und sich deckende Gerüchte gab es in den vergangenen Wochen. Und der ausgeschiedene Microsoft CEO Steve Ballmer war ja nicht zuletzt deshalb davon überzeugt worden, das Unternehmen zu verlassen, weil den Aktionären die Veränderungsgeschwindigkeit nicht ausreichte. Dass Nachfolger Satya Nadella "nur ein wenig restukturieren würde" war also keine realistische Erwartungshaltung. Allerdings wäre es mir nie in den Sinn gekommen (und das mag meiner Naivität anzulasten sein), dass der Kern der betroffenen Mitarbeiter bei Nokia zu suchen wäre: "We plan that this would result in an estimated reduction of 12,500 factory direct and professional employees over the next year."... das sind knapp 69 Prozent der Gesamtbetroffenen.

Nokia hatte bei der Verkündung der Übernahme noch knapp 32000 Mitarbeiter, diese Zahl dürfte sich aber bereits deutlich verringert haben bis zum heutigen Tage. Marktbeobachter sprechen davon, dass die angedachten Kündigungen mehr als die Hälfte der ehemaligen Nokia-Mitarbeiter treffen dürften.

Keine Frage: Das ist ein "übliches Beiwerk" bei einer solchen Milliarden schweren Übernahme, die menschlichen Späne, die beim Hobeln einfach mal so fallen. Dem Span aber ist der Hobel und das Werkstück letztendlich egal, liegt er doch abgetrennt vom Ganzen alleine und langsam austrocknend auf dem Boden. Und niemanden interessiert mehr, wieviel der einzelne Span zum Wachstum des Baumes beigetragen hat. Microsoft hat mit Windows Phone und dem konsequenten Bruch mit der Vergangenheit von Windows Mobile den Grundstein dafür gelegt, dass die Plattform nach Vorne gekommen ist. Mit der halbherzigen Unterstützung von HTC, ZTE, Samsung und LG aber wäre das nicht möglich gewesen. Erst die Produktinnovationen von Nokia, angefangen bei der Qualität der Kameras, über das einzigartige Design, die neuen Farben bis hin zur exklusiven Zusatzsoftware haben das Bild von Windows Phone geprägt und langsam die Breitenwirkung entfaltet. Keine Frage, auch die hat Microsoft mit der langfristigen Strategie (mit)bestimmt, aber am Ende waren es Nokianer, die das geleistet haben. Mit Euphorie, Vision und einer Menge, Menge Herzblut. Und die bekommen nun eine E-Mail, die an Geschwurbsel kaum zu überbieten ist... wie das New York Magazine wunderbar seziert.

Nun hat Nokia auch in Deutschland zum wiederholten Mal die zweifelhafte Ehre, Opfer und Mitwirkender einer massiven Wegstrukturierung zu sein. Erst die Schliessung des Bochumer Werks und die Verlagerung nach Rumänien, dann das Schliessen des "Ersatzwerks" in Cluj, nun eine sicherlich ungewisse Zukunft der Ratinger Zentrale. Die Marke "Nokia" hat zumindest in unseren Breitengraden ihren Glanz verloren und bekommt mehr und mehr die Rolle eines Synonyms für "Sterben auf Raten".

Als jemand, der Nokia über mehr als 20 Jahre aktiv begleitet hat, von den ersten "Handys" über die ersten quasi Internet-fähigen Mobiltelefone (wem sagt der Begriff WAP noch etwas?), das Booklet 3G als erstes Net-/Notebook bis hin zu den modernen Lumias, stimmt mich das traurig. Ich kann nachvollziehen, dass die Mitarbeiter die Bauernopfer auf dem großen Schachbrett der mobilen Plattform sind, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass  hier allzu leichtfertig mit Schicksalen gespielt wird. Ja, ich fühle mich persönlich betroffen durch all die Menschen, die ich in der Zeit virtuell und persönlich kennen gelernt habe, aber auch ohne diese Erfahrung trifft es mich.

Alles Gute, Nokia...!

P.S: Ich behaupte allerdings auch nicht, dass Microsoft es sich leicht macht, denn die 5500 verbleibenden Kündigungen bleiben als Paket intern zu schultern. Als Einzelschicksale, ob "gut abgefunden" oder nicht, sind diese ebenso bitter. :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows 8 , Windows Phone .

Pfingsten, Wetter, Schwimmbär

7. Juni 2014

"Schönes" oder gar "Kaiserwetter" stelle ich mir anders vor. Warm ist schön, bedeckter Himmel und drückende, warme Hitze sind nicht wirklich mein Ding. Abhilfe schafft da nur kühles Nass. Also das Schwimmbecken aufgebaut, mit Wasser gefüllt und ab dafür. Eigentlich aber nur der kleine Zweibeiner... aber die Rechnung war dann doch irgendwie ohne den Wirt in Form des kleinen Vierbeiners gemacht:

Eine Frage liess sich dann allerdings nicht wirklich endgültig klären: War die grosse blaue Kiste in Dackelaugen ein Dackelpool oder ein riesiger Saufnapf? :-)

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Von Paketfahrern und unerwarteten Gesprächen

23. Mai 2014

Das sind Geschichten, die so nur das Leben schreiben kann. Dialoge, die einem niemals einfallen würden, wenn man sie selbst schreiben wollte. Ich schwöre hoch und heilig: Der folgender Dialog hat so und genau so stattgefunden:

Ich sitze zur Einleitung des Wochenendes gemütlich vor der XBOX und spiele Wolfenstein an, da klingelt es. Aus dem Sessel, die Hunde hinter mich geschubst, die Zwischentür zu gemacht und die Haustüre geöffnet, sehe ich mich dem Fahrer eines Paketdienstes gegenüber. Normalerweise eher muffelig und darauf aus, so schnell wie möglich seine Sendung - wie auch immer - los zu werden (Episode am Rande: Der war es auch, der Wolfenstein, als FSK18-Spiel fett als "Altersnachweis" gekennzeichnet, ohne irgendwas in der blauen Tonne abgeliefert hat).

Man kann meine Verblüffung sicherlich nachvollziehen, dass dieser Muffelkopp mich nach Auslieferung des Pakets freundlich persönlich anspricht. "Sie kennen sich doch mit Spielen aus." Err... wie kommt er jetzt darauf? Nach gefühlten 10 Minuten Kampf mit meiner Verwunderung kommt mir ein Geistesblitz: Könnte es an dem XBOX-Controller in meiner Hand liegen? :-)

Egal. nach meinem vorsichtigen "Ja, warum?" kommt folgende Frage - und die hat er vollkommen ernst gemeint:

Fahrer: "Ich verkaufe auf Amazon gebrauchte Bücher. Und jetzt habe ich auch mal ein Spiel verkauft, ich kenne mich aber damit gar nicht aus."

Ich: "Okay... was ist das Problem?"

Fahrer: "Ich habe nach einigen Tagen das Spiel vom Käufer wieder zurückbekommen. Ohne irgendwas an Anschreiben, nur mit einem Zettel drauf. ´Geht nicht. In Level 7 fehlt der Gartenschlauch.´ Kann das sein, dass bei einem Computerspiel was fehlt?"

Ich habe jetzt noch Muskelkater vor angestrengtem Einfrieren meiner Gesichts- und Lachmuskeln. Geantwortet habe ich nur irgenwas wie "Nein, das ist ja dann im Spiel, und da war der Käufer einfach zu doof..."

Herrlich! :-D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Mannomannomann

5. Mai 2014

... hat irgendjemand die Weltzeituhr auf Speed gesetzt? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier gerade alles im Schnellvorlauf passiert. Das Jahr ist schon fast halb rum, und Silvester erscheint mir, als wäre es gestern gewesen. Und das spiegelt sich auch im Blog wieder. Vier Monate ist der letzte Eintrag her, und manchmal frage ich mich, ob ein Blog überhaupt noch zeitgemäss ist. Das private, versteht sich. Gefühlt poste ich nichht weniger, nur, dass es meistens auf Facebook ist und viel schneller und leichter von der Hand (und in die App) geht.

Nichts desto Trotz: Alive and kicking, und Inhalte kommen sicherlich aich bald wieder... :-)

Eingeordnet unter Blog .

Das Bild von Amazon&den Gewerkschaften: ver.di glaubt, glaubt alles

6. Januar 2014

Wenn ich mir meine Amazon-Kaufhistorie anschaue, dann wird mir jedes Mal anders: Mittlerweile ist das Angebot so breit und die Preise so angepasst, dass man die wichtigsten Dinge des täglichen Bedarfs dort bekommt. Und wenn ich mir anschaue, dass die Preise sich fast ohne Ausnahme am unteren Ende der Preisskala der Konkurrenz bewegen, dann erwarte ich eines nicht unbedingt: Dass die Amazon-Mitarbeiter im Hochlohnsektor beschäftigt sind. In sofern ist mir die mittlerweile alljährliche Diskussion rund um das "Ausbeuter-Gehabe" von Amazon mehr als suspekt. Man muss doch nicht intellektueller Überflieger sein, um die logische Kette "günstiger Preis -> wenig Marge -> gedrückte Kosten" zu verstehen?

Auch wenn eine meiner liebsten Freundinnen gewerkschaftsnah ist: Ich habe mit den Gewerkschaften eh so meine Probleme. Im konkreten Fall: ver.di erweckt - leider recht erfolgreich - den Eindruck, Amazon würde sich einem Tarifvertrag verweigern. Blödsinn: es geht rein um die Diskussion "Einzelhandel" vs. "Logistikbranche" und die Tatsache, dass der Einzelhandels-Tarifvertrag "deutlich" besser ist als der der Logistikbranche. Die genauen Zahlen am Beispiel NRW finden sich hier für den Einzelhandel und hier für die Logistikbranche. Kleiner, aber nicht unerheblicher Unterschied: in beiden Branchen liegen die Löhne signifikant über dem aktuell festgelegten Mindestlohn.

Was also ist die Diskussionsgrundlage, oder besser: welches Ziel verfolgt ver.di mit den regelmässigen Populismus-Attacken? Meine Meinung: Die Popularität von Amazon ("alle kaufen da") nutzen, um mit Nebelbomben den eigenen Namen wieder in die Presse zu bringen und den rapiden Mitgliederschwund aufzuhalten. Ob das allerdings der grundsätzlichen Idee einer Gewerkschaft entspricht, die Frage muss zulässig sein. In sofern fand ich die heutige Meldung bei Spiegel Online hochspannend, die die schriftlich fixierten Proteste von Amazon-Mitabeitern, die sich gegen das Vorgehen und die Berichterstattung von ver.di verwahren, thematisiert. Zitat aus dem Quellartikel der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), der wiederum das amazon-Logistik-Blog zitiert: "... distanzieren sich von derzeitigen Zielen, Argumenten und Äußerungen der Verdi, die in der Öffentlichkeit über Amazon und damit über uns verbreitet werden."

Und die Reaktion der "Arbeitnehmervertreter"? Sie zeigen sich "verwundert darüber", nennen es gar "bedenklich", dass "einige Mitarbeiter" (wir reden hier von über 1000 Unterschriften bei über 9000 Mitarbeitern!) gar nicht auf die Idee kämen, dass man etwas verbessern könnte im Hinblick auf Festanstellung oder Verbesserung des "doch eher geringen Verdienstes".

Wenn ich ja bisher noch kein Beispiel für sinnfreie Agitation zum Selbstzweck gehört hätte, dann wäre das das Optimum. Unglaublich...

Nun grillt mich fröhlich, ich geh jetzt mal den Wocheneinkauf bei Amazon bestellen.... :)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Professionalität. Anders.

29. Dezember 2013

Nein, wer jetzt wieder auf eine geharnischte 1&1-Geschichte hofft, der wird leider, leider enttäuscht. Okay, "leider" in dem Fall mal nicht für mich... :-)

Ein großer, koreanischer Elektronikkonzern versucht gerade zumJahreswechsel, seine Verkaufszahlen mit einer Cashback-Aktion aufzupeppen. Den Buchstaben der Anleitung nachdenkbar einfach: Seriennummer eingeben, Kaufbeleg einscannen, Kontoverbindung hinterlegen, fertig ist die Gutschrift. Man kann fast nicht glauben, was dabei schief gehen kann, wie die Mail auf meine Nachfrage bei der "Agentur" ergibt (vor meinem inneren Auge sehe ich ein Schild in deren Geschäftsräumen, auf dem "BILD-Zeitung hier in Abbo holen" steht)

Hallo,
manchmal ist die Technik bei den heutigen technischen Möglichkeiten überfordert.

Zusätzlich bestehen Leitungsprobleme .

Daher treten bei der Registrierung Störungen auf, die eine Registrierung nicht zulassen. Eine Registrierung per E-Mail ist leider nicht möglich.

Versuchen Sie bitte Ihr Aktionsgerät ab Montagnachmittag noch einmal zu registrieren. Wir hoffen, bis dahin die Störungen beheben zu können.

Es steht Ihnen allerdings frei, es auch vorher zu versuchen.

Seriennummern können ab Dienstag registriert werden. Hier ist uns ein Fehler unterlaufen.

 

Bitte entschuldigen Sie die technische Störung.

Ich glaube, die Registrierung spare ich mir besser. Wenn die mit den Daten so umgehen wie mit der Technik, werde ich wahrscheinlich noch als Adoptivtochter von Kim Jong Un geführt... :-/

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

1&1 setzt die Krone auf...

26. Dezember 2013

Dinge gibts... Da kommen heute drei Stunden lang keine Mails an, was am zweiten Weihnachtsfeiertag jetzt nicht sooooo unüblich ist. Allerdings: Ausbleibende Amazon-Bestellbestätigungen und Paypal-Nachrichten dann schon. Grund genug, nachzuforschen. Der Exchange ist online. Das "allergrößter Notfall"-Postfach, an das alle eingehenden Mails weitergeleitet werden, bevor der Exchange sie abholt, hat 12 neue Mails. Erster Gedanke: Mailfetcher.

Gottseidank habe ich dann, bevor ich meinen persönlichen Support-Call beim Herrn Lose aufgemacht habe, noch "mal eben" in die Ursprungspostfächer bei 1&1 geschaut. "Ihr Benutzername oder Ihr Passwort sind falsch"... und das für jedes Postfach. Senilität? Überforderung? Oder vielleicht... ein technisches Problem? (Wer jetzt bei 1&1 und meinen diversen Erfahrungen auf "technisches Problem" schliesst und aufhört zu lesen, verpasst das wahre Ausmass der Idiotie!).

Nach mehrfachem "geben Sie mir bitte Vertragsnummer und Ihre Adresse"-Nachfragen und Weiterverbinden (warum können die die Daten nicht übertragen, wenn ich sie einmal genannt habe!?!) lande ich dann bei einem freundlichen Herrn, der mir nach einigem Suchen mitteilt: "Ja, Sie haben eine Sendesperre auf Ihrem Konto". Hmmmh... und warum kann ich dann Mails NICHT ABFRAGEN?! "Gemach, eins nach dem anderen!". Also: Ich habe auf einem meiner Rechner einen Trojaner, der massig Informationen über mein Postfach nach aussen schickt. Und das hat ein kluges 1&1-Skriptchen gemerkt und hurtig meinen Account gesperrt. Ach ja, und weil der Trojaner auch meine Passwörter nach draussen gibt, hat 1&1 die Passwörter all meiner E-Mail-Konten geändert. Die kann ich ja über die Kundenkonsole wieder ändern.

W!T!F!!!

1.) Selbst wenn ich einen Trojaner auf einem meiner Rechner hätte (was bei drei Macs im Haushalt, drei RT-Geräten schonmal vollkommen unlogisch ist, die beiden "Echt Windows 8-Maschinen" laufen mit aktuellem Virenschutz, werden regelmässig gescannt), dann wäre diese Aussage trotzdem vollkommener Bullshit, denn ich sende keine Mails über meinen Account... das macht der Exchange über einen anderen Account, der nix mit meinem 1&1-Account zu tun hat. Und auf dem Exchange findet sich keine einzige nicht von mir persönlich gesendete E-Mail. Sprich: SMTP mit 1&1 ist auf keinem der Rechner konfiguriert.

2.) Auch die Windows Maschinen wurden nochmal komplett gescannt. Natürlich ohne Ergebnis.

3.) So sehr ich Vorsorge begrüsse, und so sehr ich noch nachvollziehen kann, dass das Sperren des verdächtigen Kontos adäquat ist: Warum zum Teufel werden a) Passwörter geändert (wo doch das Senden bei gesperrtem Konto eh nicht geht) und b) der Kunde darüber nicht mal informiert? Weder per SMS, noch per E-Mail an die alternative E-Mail-Adresse noch an eine der gesperrten E-Mail-Adressen?

Vor allem: Der Techniker konnte auch nur vermuten, was die Ursache war, weil nicht mal ein Grund hinterlegt war, der normalerweise im Kundendatensatz abgelegt wird, und eigentlich irgendwie auch eine Kopie der Informationsmail... Mir schwant.... der Marcell D. wurde in die Abuse-Abteilung strafversetzt.... :-(

Fazit: Statt eines gemütlichen, entspannten Weihnachtsfeiertages habe ich eben mal alle Rechner im Haus gescannt und Sicherheitseinstellungen kontrolliert, meine Mail-Kennwörter endlich mal geändert, den Mailfetcher auf SSL umgestellt... Alles Dinge, die eh mal hätten gemacht werden müssen. Also: Was beschwere ich mich?!?!?!?

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Frohe Weihnachten...

24. Dezember 2013

... und einen guten Rutsch in ein spannendes 2014!!!

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Jahresenddackel

17. Dezember 2013

Ich weiss, ich weiss... lange Zeit keine Dackel-News. Das lag weder am Objekt der Berichterstattung, sondern ganz simpel und einfach daran, dass sich zum einen das Dackelleben eingeschwungen hat, zum anderen der Tag einfach zu wenige Stunden hat... :-(

Also: Alles gut, der kleinen Vierbeiner ist auf dem besten Wege, seinen Titel zu verlieren, denn viel fehlt ihm von der Länge zum alten Vierbeiner nicht mehr.

Und bei aller bisherigen Dackelei ist die kleine Tröte - mal wieder - ein Sonderfall: Nicht nur, dass er absolut schmusig und kuschelig ist (wenn ihm nicht wieder gerade ein spontaner Gedanke, Geruch oder anderer Reiz das kleine Dackelhirn vernebelt). Er ist dazu absolut sozial gegenüber anderen Menschen und Hunden, mittlerweile können wir dem alten Vierbeiner sein Fressen hinstellen, während der kleine daneben steht, und er zuckt nicht mal, sondern rennt direkt los ins Wohnzimmer, um seines abzuholen.

Ein Hühnchen zu rupfen haben wir allerdings mit unseren Züchtern. Verkauft wurde uns ein reinrassiger Dackel mit Stammbaum. Wo bitte kam denn in dieser Vereinbarung der Passus "... unter Hinzumischung von Bergziegen-Genen" vor?!?! :-)

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Die Zahnfee!

19. Oktober 2013

Ruhig ist es, und das ist nicht schlimm. Der kleine Vierbeiner wächst immer noch von Woche zu Woche und hat den großen mittlerweile schon fast eingeholt. Mit dem Heranwachsen kommen allerdings auch die ersten physischen Anzeichen des Heranwachsens: Der Zahnwechsel. Alles kein Problem, der normale Lauf der Dinge, wenn... ja wenn da nicht der Mutterinstinkt von Frauchen wäre. "Ich will einen Milchzahn!"... und der kleine Vierbeiner ist da nicht sehr kooperativ: Wo auch immer er sie hinsteckt (ich will da jetzt gar nicht ins Detail gehen oder tiefer drüber nachdenken!), bisher wollte sich keiner der Zähne finden lassen.

Männlich-pragmatische Hilfsmodelle wie "Leatherman" waren nicht opportun... und endlich hat er sich erweichen lassen... :)

Schlafe wohl, großer kleiner Hund, nach einer solchen Antrengung hast Du das verdient... :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 und einem Nokia Lumia 1020 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Danke Apple. Und Respekt. Nicht.

24. September 2013

Die Vorstellung der „neuen iPhones“ war für mich eine der langweiligsten bisher. Das einzige neue Ausstattungsmerkmal (neben dem üblichen „schnellerer Prozessor“ und „bessere Kamera“), der Fingerabdrucksensor, war zum einen vorher bekannt, zum anderen grenzwertig innovativ. Aber sei´s drum: Der Markt regelt, und wer sich ein iPhone bestellt, der kennt seine Features und entscheidet sich wissentlich. Alleine eine Sache des Angebots auf der einen und der Annahme desselben auf der anderen.

Wie bei jedem Modell bisher möchte ich mitreden können – von Übereuphorisierung wie immer keine Spur – und das auch so schnell als möglich.

Es kam mir schon sonderbar vor, dass das 5S das erste iPhone überhaupt sein sollte, das  nicht vorbestellbar war: Während das 5C noch eine Woche vorher vorbestellt und dann am Erscheinungstag zugestellt  werden konnte, stand lange Zeit beim 5C „Ab dem 20. September bestellen.“

Eine Mail von Apple Anfang der betreffenden Woche offenbarte dann „.. ab 01:01 Uhr im Apple Online Shop bestellen…“. Hahaaaa! Apple macht wieder was Besonderes… und irgendwie war bei mir ein Fünklein Hoffnung, dass die ersten Geräte dann vielleicht per Express noch am selben Tag…

Technikbekloppt wie ich bin, habe ich mir den Abend des 19. September mit Open End für das Update meines Notebooks auf Windows 8.1 vorbehalten und damit locker Programm bis 01:01 Uhr am 20. September „besorgt“.  Ab 00:30 dann sekündliche Kontrolle der Apple Store-Seite, die wie immer vorher in den Wartungsmodus versetzt  worden war. Um 01:02 dann: bestellbar. Doch halt: „7-10 Werktage, Lieferung zwischen dem 08. und 10. Oktober“? Ich habe die Bestellung schnell fertig gemacht und abgeschickt,  in der Erwartung, dass sich der Lieferstatus zeitnah ändert. Aber Pustekuchen…

 

Halten wir fest:

Der Apple Online Store hat offensichtlich kein einziges Gerät gehabt: Es gibt aktuell keinen einzigen Bericht über einen  Kunden, der online eine andere Lieferzeit als die oben beschriebene hatte. Selbst diejenigen, die über ein iOS-Gerät mit der Store App schon kurz vor offiziellem Verkaufsstart zugreifen konnten, haben die selbe Wartezeit.

Apple hat dem Vernehmen nach „weltweit 9 Millionen neue iPhones innerhalb von drei Tagen“ verkauft. Respekt? Nicht. Wenn ich davon ausgehe, dass mindestens zwei Drittel davon 5S sind (was schon niedrig gestapelt ist, denn das 5C ist ja auf Grund des Preises und der Leistungsdaten eher untergeordnet), dann wären es mindestens 6 Millionen 5S. Natürlich ist das eine stattliche Zahl, nur: glauben mag ich sie nicht. Nicht, weil ich Apple  den Erfolg neide, offensichtlich treffen sie trotz Trippelschritt-Innovationen den Geschmack des Marktes. Viel eher, weil es in dem Licht sehr sonderbar erscheint, dass die Lieferbarkeitsanzeige im Apple Store am Freitagmittag noch auf „Oktober“ hochging, seit dem aber unverändert dort steht.  Entweder also haben die über 6 Millionen Besteller alle konzentriert am Freitag bestellt, oder aber hier ist irgendwas vollkommen faul.

Keine Frage: Wenn es Lieferengpässe gibt, dann ist das so, und wahrscheinlich auch nicht zu ändern. Aber: Geräte an Carrier und Retailer wie Gravis zu geben (die dem Vernehmen nach minimale Stückzahlen verfügbar hatten), die eigenen Kunden aber zu nachtschlafender Zeit in den leeren Online-Shop zu locken, ohne auch nur rudimentär die Nachfrage bedienen zu können, Null und Nichts zu kommunizieren, das ist für mich als Kunde unsäglich.  

Sollte es eine künstliche Verknappung sein, um die Nachfrage weiter zu schüren und damit von eigenen Innovationshemmnissen abzulenken, das wäre noch schlimmer.

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Windows Phone .

Linus und die Schleppleine

22. September 2013

So langsam wollen wir mal in Richtung "Erziehung" gehen. Und "Komm" lernen, draussen herumtollen und spielen lässt sich hervorragend mit einer Schleppleine trainieren:

 

  <

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Woche 8: Schlaf oder nicht Schlaf...

19. September 2013

Die Frage ist eigentlich eher falsch gestellt. "Vierbeiner Schlaf. Zweibeiner? Schlaf?" wäre richtiger. Der kleine Zweibeiner ist mittlerweile relativ schmerzfrei, wenn es ums Schlafen geht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit und an jedem Ort. Allerdings nicht notwendigerweise da, wenn die Zweibeiner schlafen wollen. 03:15 Uhr in der Nacht nochmal ein kleines Erwachen mit plötzlichem Verdauungsdrang ist nicht unüblich. Und das, obwohl wir dazu übergegangen sind, ihn gegen 22:30 Uhr nochmal draussen spazieren gehen zu lassen (begleitet von einem Zweibeiner, leider...) statt ihn nun in den Garten zu lassen. Die ersten Nächte nach dieser Umstellung war auch alles gut...

Bei der Impfe heute meinte die Tierärztin, dass das alles normal sei. Wörtlich: "Das erste Jahr müssen sie damit rechnen." Aaargh... da hätten wir auch ein drittes Kind nehmen können. Obwohl: Haben wir ja. Trotz, nicht schlafen wollen manchmal, vollkommen überdreht durch die Gegend rasen... kenne ich irgendwie von dem kleinen Zweibeiner... :-)

Auf der anderen Seite: Sehen wir es mal positiv: Mittlerweile ist er so entspannt, dass selbst ein Knäuel Wolle ihn nur marginal reizt... :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 und einem Nokia Lumia 1020 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Woche 6: Spielmannszug

7. September 2013

Ich weiss... sorry, eine Woche Pause. Das lag nicht daran, dass der kleine Vierbeiner nicht stattgefunden hat, sondern vor allem, dass die "Hundeingewöhnungphase", auch Urlaub genannt, dann nun auch leider mal vorbei war und der Alltag wieder Einzug gehalten hat. Alles gut. :-)

Also für uns, der Spielbär dürfte da eine andere Geschichte erzählen... der leidet nämlich in den vergangenen Tagen ein wenig mehr. Wahre Liebe geht halt durch die Reisszähne... :-)

Im Eifer des Gefechts kann es durchaus mal passieren, dass statt des Bärenohrs dann auch mal der Finger des den Bären bedienenden Zweibeiners perforiert wird. Kollateralschaden nennt man sowas wohl...

.

Aber eines ist gewiss: Der kleine Vierbeiner fühlt sich Dackelwohl... und will überall mit hin. Selbst zum Einkaufen... :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 und einem Nokia Lumia 1020 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Woche 4: Trötenalarm

23. August 2013

Ich erinnere mich noch gut an die Momente, an denen man die kleinen Zweibeiner möglichst rückstandslos hätte erwürgen mögen. Müde bis zum Lidkollaps, aber bloss nicht zugeben, dass man eigentlich schlafen wollen würde. Warum also sollte das bei einem Vierbeiner in dem Alter anders sein? Eben! Darum ist es das auch nicht. Besonders abends, wenn das letzte Fressen intus, der letzte Gang gemacht und der letzte Bach verschmutzt.. err.... also: Wenn Ruhe einkehren sollte, dann dreht der kleine Wurm auf. Aber so richtig. Das bekommt dann vor allem der grosse Vierbeiner zu spüren. Der ist gutmütig, abder nur zu einem gewissen Grad. Und irgendwann schnappt er dann - zu Recht! - auch mal zu. Nicht verletztend (wobei wir uns nicht sicher sind, ob das nicht zumindest zum Teil auch am nur noch rudimentär vorhandenen Gebiss liegt), aber bestimmt.

Das führt dann zu wildem Angespiele - was am Anfang noch auf Gegenliebe stösst, dann aber immer weniger - und Rumgehoppse, führt dann aber schnell zu Kläffofonien, die die Ohren und Nerven der anwesenden Zwei- und Vierbeiner strapazieren. Da muss man durch. Und wenn Spielen und Zergeln mit den Zweibeinern nicht reicht, dann muss man halt ins Gefängnis... :-)

Irgendwann dann setzt die Erkenntnis ein... und der kleine Vierbeiner ist zahm wie ein Lämmlein. Oder wie heissen die Tiere mit der Großmutter? :-)

In der Summe aber, und das ist wichtig: Die beiden vertragen sich prima. Auch wenn der große Vierbeiner so das eine oder andere Mal erst schnappt, man ihn aus der Situation rauszieht, und er dann hintenrum wieder zum kleinen vierbeiner aufschliesst und wedelnd rumschnuckelt. So schlimm kann es also nicht sein... :)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Woche 3: Hot Doc und der Gameboy

15. August 2013

Kaum zu glauben, wie der vierbeinige Wurm wächst. Und - nachdem wir kurz überlegt hatten, ob die weichen, glatten Haare nicht vielleicht ein Grund zur Reklamation sind - rau wird er. Nicht umsonst "Rauhaardackel". :-) Und zum Großwerden und  Lernen gehört nun mal das Spielerische. Besonders gerne genommen sind da die diversen Kuscheltiere, die die Freunde und Verwandten zuhauf gespendet haben. Natürlich alle mit eingebauter Quietsche, die jedes Zubeissen zum Ohrenschmaus für die Zweibeiner macht. Der Kleine stört sich nicht daran, und der große Vierbeiner hört es nicht mehr... :-/

Gerne auch genommen ist der große Vierbeiner, wobei man da schon aufpassen muss: Normalerweise sollten die beiden die Rangordnung selber regeln... nur ist der Große zum einen zu gutmütig, zum anderen fast blind und taub. Auf der anderen Seite: Wenn wir dann mal eingreifen und den Großen "befreien", rennt der eine Minute später wieder wedelnd auf den Kleinen zu, um sich den Bart abknabbern zu lassen. Kann soooo schlimm also nicht sein.

Ganz besonders reizvoll sind allerdings die Spielzeuge des kleinen Zweibeiners. Bisher war ich allerdings noch nicht der Meinung, dass die "MatchDogs"-Autos heissen?! :-D

Heute war dann der nächste Vierwochen-Abschnitt zuende und die nächste Impfe fällig. Zeit also für den Besuch beim Tierarzt. Nicht ganz so einfach, einen vernünftigen zu finden, wie man meinen sollte. Da der eine in Fischeln nur sein eigenes Futter verkaufen möchte und knatschig ist, wenn man das nicht will, und der nächste einfach nur unverschämt im Auftreten ist, hatten wir im Vorfeld länger gesucht. Mit dem Tierarzt am Zoo Krefeld waren wir bei den vorbereitenden Impfungen für den großen Vierbeiner sehr zufrieden, und auch der Kleine war zufrieden. Das Prinzip "vorne knubbeln, hinten spritzen" funktioniert prima... :-) Und nein, (Wende-) Linus ist KEIN Pferd, das wissen wir durchaus.

Wer übrigens erst jetzt merkt, dass ich in der Überschrift NICHT zu doof war, "Dog" richtig zu schreiben, der schäme sich und leiste Abbitte in Leckerchen für die Vierbeiner!!! :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Woche 2: Wenn einer eine Reise tut

6. August 2013

Nachdem nun der Sommerurlaub dieses Jahr wie geplant in Dackeloninen stattfindet, war die Idee, einfach mal einen Tag am Strand zu verbringen. Eine gewisse Buddel-Affinität ist dem kleinen Vierbeiner ja nun nicht abzusprechen, und da bietet sich Sand an, das Ganze zu perfektionieren. Alles gepackt, dem Wetterbericht nach organisiert und dann noch 10 Minuten nach der Suche nach allen Pässen verbracht - in Holland weiss man ja nie.

Ich gebe zu, ein wenig mulmig war mir schon, mit dem Wurm, dessen einzige längere Autofahrt von Kalletal nach Krefeld war, knappe drei Stunden nach Holland zu fahren, aber die Befürchtungen waren vollkommen umsonst. Ganz im Gegenteil: In Holland hatten wir das "Glück" kurz hinter einem schweren Unfall zu sein (siehe hier). Gesperrte Autobahn in der Sonne, was besseres gibt es kaum. Der positive Aspekt: Der kleine Vierbeiner war vollkommen entspannt. Auf der Fahrt erst vor sich hin schnarchend, in der zweieinhalbstündigen Zwangspause dann den Randstreifen beschnuppernd, Langeweilelöcher buddelnd und später im Schatten des Autos des Nachhbarn schlafend.

Nun bin ich ja sowieso ein Freund der Holländer, aber das war mal wieder ein Paradebeispiel. Innerhalb von zwei Stunden war die Leitplanke geöffnet und die PKWs wurden vor der - vor Gaffern abgesperrten - Unfallstelle auf die gesicherte Gegenspur zurück zur Ausfahrt geleitet. In Deutschland hätte man in der Zeit gerade festgelegt, wer denn zu fragen sei um den zu bestimmen der den kennt der die Verantwortung ablehnen könnte. :-)

Zwei Stunden später als geplant, aber heile (vielleicht auch wegen der 10 Minuten Verspätung wegen der Suche nach dem Pass) dann endlich am Brouwersdam und am Strand. Mir ist wichtig, Folgendes vorwegzuschicken: Der Hund hat den Weg bestimmt, nicht die Leine... die ersten Kontakte mit dem Element "Wasser", die über Spritzer aus dem Plantschbecken hinausgingen, waren... sagen wir... vertiefungswürdig.

Noch angenehmer - und anstrengender - war es auf jeden Fall, endlich mal ohne Gemecker der Zweibeiner in Ruhe buddeln zu dürfen:

... und dann auch noch die selbst ausgebuddelte Beute nach Herzenslust anknabbern zu dürfen: Himmlisch! :-)

Ein Hundeleben, keine Frage. Schon vor der Rückfahrt waren die beiden Vierbeiner im Reich der Träume angekommen:

Quintessenz: mit 10 Wochen (herzlichen Glückwunsch, Wendelinus, das ist heute der Fall) und nach anderthalb Wochen in der neuen Familie hat der kleine Wurm sich prima integriert, deutlich besser, als wir es erwartet hätten.

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia - See more at: http://www.worldofppc.com/blog/#sthash.rhqRoUAt.dpuf

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 6: Jagdhund?

1. August 2013

Ganz klar: Ein Dackel ist ein Jagdhund. Schmutzrand an der Nase ist betriebliche Notwendigkeit, nicht kosmetisches Detail. Und die kann man nur bekommen, wenn man mit der Nase in der Erde wühlt, es könnten ja Dachse, Füchse oder was auch immer darin sein.

Nun ist Frauchen einer gärtnerischen Veränderung der Beete gegenüber nicht wirklich positiv eingestellt. Da macht es also Sinn die Zeit drinnen für Trockenübungen zu nutzen. Und wenn der Fuchs zwei Schwänze hat und wie ein Schützenkönig verkleidet ist....

Blöd, wenn der Ersatzfuchs sich dann aber nicht von alleine wehren mag. Hallo?! Kümmert sich mal jemand um mich?!

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia - See more at: http://www.worldofppc.com/blog/#sthash.rhqRoUAt.dpuf

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 5: The Hunger Games

31. Juli 2013

Sorry für den englischen Titel... "Die Tribute von Panem" hätte nicht so richtig gepasst... :)

Wenn man als kleiner Dackel kontinuierlich auf den kurzen Beinen ist, dann ist "Energiezufuhr" ein wichtiger Aspekt des täglichen (Hunde-) Lebens, "Fressen fassen" also wiederkehrendes Highlight des Tages.

Da merkt man als Hundebesitzer dann erst mal, wie man "verwöhnt" ist. Der große Vierbeiner bekommt mal hier ein Stück Fleisch vom Grill, da ein Stück ... ehemm ... Brot mit Tomatensauce und Käse... Das soll der Kleine aber noch nicht, sondern am Besten die nächsten Wochen noch bei unveränderter Welpenkost darben. Doof ist das, wenn beim Grillen ein winziges Stück Fleisch runterfällt (versehentlich, ehrlich!!!) und genau zwischen die Holzplatten der Veranda fällt. Kleine Tatzen können kratzen!

Satt und ausgelaugt ist dann zumindest die Couch eine Alternative...

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 4: Sport ist Mord

30. Juli 2013

Als kleiner Dackel muss man sich in der Welt behaupten. Und das geht am einfachsten, wenn man schnell genug wächst und bald kein kleiner Dackel mehr ist. Denn wenn das erst mal geschafft ist, dann kann man auch mit einem normalgroßen Ball spielen, ohne dabei verloren auszusehen. Vor allem dann, wenn man versucht, ihn genau wie den kleinen Ball ins Maul zu nehmen, zu rollen und dran zu knabbern.

Noch gemeiner aber ist es, wenn andere Leute Sport machen und man durch physische Barrieren davon getrennt ist. Nun mag die Sonne sich momentan verabschiedet haben, warm ist es immer noch. Und in der Konsequenz gehen die zweibeinigen Welpen in den Pool. Warum muss der denn so hoch sein, dass man selbst mit allen ausgestreckten Pfoten partout nicht rein kommt? Zumal man doch sehen kann, dass man da hin kommen kann?!

Abgesehen davon: Die Reflexe sind schon da... der große Vierbeiner hat seit jeher ein Faible für die See und geht auch gerne schon mal in der Nordsee schwimmen. Wenn ich mir überlege, welcher Aufwand bei den zweibeinigen Welpen nötig war, ihnen das Schwimmen beizubringen... der klenie Vierbeiner fängt automatisch an, mit allen vier Beinen zu rudern, wenn er nur die die Nähe des Wassers kommt. "In die Nähe" war allerdings auch ausreichend für die erste Woche...

Am Ende eines langen Tages ist bei allem Wunsch, fit zu werden, dann die Energie verbraucht. Nicht, dass man dann eines der diversen Körbchen nutzen müsste... die Ecke zwischen Couch und Tisch, so zufällig eine Decke liegt, ist viel besser. Perfekte Größe und Farbgebung...

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 3: Happy Feet

29. Juli 2013

Ruhe ist eingekehrt... zumindest soweit es geht. Okay, das sollte ich klarstellen: Bitte den Begriff "Ruhe" nicht allzu wörtlich nehmen. Weil "nichtbetüddeltes Irgendwoliegen" immer noch - und auch das nicht unerwartet - zu gewissen Unmutsäusserungen führt.

Heute morgen auf dem Weg ins Büro warnte beispielweise das Innenmodul unserer Netatmo Internet-Wetterstation brav per Push-Nachricht:

Ein kurzer Anruf zuhause kanalisierte die 80 db kurzfristig durch den Hörer (Freisprecheinrichtungspflicht sei Dank barst nur der Lautsprecher, nicht aber das Trommelfell... :D) und klärte die Ursache: Alleine im Körbchen (zu Gewöhnungszwecken, natürlich war jemand um die Ecke!) ist DOOF.

Und wenn man müde ist, dann ist selbst Laufen (was sonst bereits super klappt) doof. Schnallt mich an, aber lasst mich in Ruhe!

Schlafen ist eh ein durchaus angemessenes Hobby. eine Viertelstunde spielen, dann reicht es auch. 10 Minuten im Rudel laufen und ausscheiden, dann sollte die Couch schon bereit stehen:

Ich sage nur: Happy Feet!

Ansonsten: alles gut... Der Kleine integriert sich mehr uns mehr ins Rudel, frisst gut, rennt wie ein Feger, und selbst der Grad der Stubenreinheit ist okay. Passt. :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 2: Schlaf(f)er Tag

28. Juli 2013

Guten Morgen... Ich bin mir zwar nicht sicher, wer heute nacht lauter gejammert hat... ob nun der kleine Hund oder die alkoholbeseelten fernen Nachbarn, die bis 01:30 draussen saßen? In der Summe aber war die erste Nacht durchaus akzeptabel. Hier mal ein Jammern, da mal ein Kratzen an seiner (weichen) Transportbox, aber keine größeren Vorkommnisse. Ich bin fast der Überzeugung, dass wir weniger geschlafen haben als der kleine Kerl, weil wir immer wieder aufgehorcht habem. Selber Schuld...

 

Hat aber auch den Vorteil, dass der vierbeinige Welpe so dann und wann nochmal in den Korb tapern kann und sich darniederlegt... vielleicht sollten wir das auch machen. Zumal das Wetter heute deutlich kühler ist, die Luft aber nicht weniger drückend als in den vergangenen Tagen.

Glücklich also der, der sich ohne Gedanken und Sorgen mit Kleinigkeiten vergnügen kann und selbsvergessen mit irgendwelchem Kram spielt. War das bei den zweibeinigen Welpen eigentlich auch so einfach? :-)

Ansonsten: Ein perfekter Tag. Der Kleine ist deutlich ruhiger, schläft längere Phasen ganz entspannt, hat sich heute Morgen mit nur marginalem Murren ins Körbchen verbannen lassen, während wir gefrühstückt haben, und spielt mit Wonne und Ausdauer im Garten.

 

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Tag 1: Aller Anfang ist ...?

27. Juli 2013

Bullige 33 Grad schon um 11:00 Uhr, als wir in Kalletal ankommen ... gerade an der Grenze des noch erträglichen. Schon vor dem gemeinsamen Frühstück mit den Züchtern Anne Tritt und Ralf Hohmeier darf der kleine Mann nochmal nachsehen, ob die neue Familie denn genehm ist. Sieht so aus, als wäre das der Fall, zumindest sind keine Ohren und Nasen vor den spitzen Zähnchen sicher. Zugegeben: Vor dem Pizzastück vom gestrigen Abend auch nicht... :-)

Beim Losfahren dann die Nachricht via Facebook, dass zuhause scheinbar der Weltuntergang ausgebrochen ist: Gewitter, Starkregen, Hagel... Gut für uns und den Kleinen, dass wir es dann hinter uns haben. Soweit der Plan... die Realität holte uns dann mitten auf der A2 um Dortmund ein: Sicht gleich Null und die Autobahn glich eher einem Swimmingpool denn einer befahrbaren Strecke. Gut, dass (Wende-) Linus zu dem Zeitpunkt schon selig auf dem Rücksitz schlief. Die erste Gewitterbegegnung steht uns also noch bevor.

Zuhause dann die ersten Schritte ins neue Heim... unter steter Beobachtung des Altvordern (nein, das ist kein Rechtschreibfehler. Schreibt man laut Wikipedia so).

(Die erste) Mahlzeit!

Ein langer Tag... und aufregend nicht nur für die Vierbeiner... Ruhe möge einkehren!

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

 

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Wendelinus - Tagebuch einer Dackelei

27. Juli 2013

Heute geht es los... nach zwei Vorabbesuchen bei den Welpen kommt mit Wendelinus (keine Sorge: die Notwendigkeit des W-Wurfes... Kurz- und Rufname ist "Linus") männliche Verstärkung ins Haus. 5:1 ist ein faires Verhältnis, will mir scheinen. :-)

Übrigens hat der Kleine durchaus Nokia-Affinität: Der erste Knabberanfall galt meinem Lumia 925... :-)

Die Bilder der folgenden Blogeinträge sind komplett mit den Kameras des Nokia Lumia 925 (und hoffentlich bald des Lumia 1020) gemacht. Braucht man eine Digitalkamera? Nein... #SwitchToLumia :-)

 

Eingeordnet unter Blog , Wendelinus .

Wie Microsoft mich vom Obst befreite

10. Juli 2013

Wer mich kennt, der weiß um meine multi-Plattform-Orientierung. Ich bin seit Jahren eingefleischter Nutzer von Microsoft-Technologien und Produkten, und seit den ersten CE-Versionen auch Verfechter der mobilen Windows-Versionen. Nichts desto Trotz, und da bestehe ich drauf, ist mir der Blick über den Tellerrand wichtig. Ich kann nicht sagen, dass Windows oder Windows Phone besser ist als Mac OS, iOS, Android, wenn ich es nicht benutze.

Und so ergab es sich vor einigen Jahren, dass ich sowohl ein iPad (erst 1, dann 2, dann 3, dann mini) benutzte, und auch als Notebook eher dem Macbook zugeneigt war. Vor allem deshalb, weil es lange Jahre lang kein echtes und taugliches Windows Tablet gab, ebenso wenig eine vernünftige Hardware für die bequeme Nutzung unterwegs.

Ich melde mit Freude: Erledigt. :-) Und dafür kann ich Microsoft nicht genug danken, denn Windows 8 hat mir tatsächlich die Möglichkeit dazu gegeben. Zuerst im Hinblick auf das Notebook: Nach Generationen von Macbook Airs, Macbook Pros (inkl. Retina), die ich wegen ihrer überragenden Akkulebensdauer, ihres geringen Gewichts und ihres Alugehäuses geliebt habe, war mit Windows 8 das erste Mal der Gedanke da, ob es nicht etwas gleichwertiges als Touch-fähiges Gerät am Markt gibt. Tut es: Das Acer Iconia W701 ist ein 11,6 Zoll-Tablet mit stabilem Alugehäuse, Full HD Auflösung, Core i5 Prozessor  und einer Akkulaufzeit von 7-8 Stunden im Nutzbetrieb. Noch dazu – was mir Apple nie bieten konnte – mit integriertem 3G-Modem. Und eben einem Touchscreen, ohne den Windows 8 zur halb so viel Spaß macht. Unterwegs leicht und klein, wenn es denn mal eine Tastatur braucht, dann ist die Wedge-Tastatur von Microsoft eine optimale Ergänzung, zumal deren Abdeckung als Tablet-Ständer fungiert.

Mittlerweile finden sich viele der Tools, wegen derer ich das Macbook geliebt habe, auch als Windows-Versionen wieder, kurz: Ich vermisse nichts.

Nun war das beim iPad ein etwas schwieriger Prozess: Ich lese viel auf dem Gerät (fair betrachtet: für mich ist das iPad in erste Linie Kindle, auf dem ich auch surfe, E-Mails bearbeite und spiele). Meine Exkursion mit dem Surface RT war okay, aber am Ende nicht vollständig zufriedenstellend (was vor allem am doch recht geringen Softwareangebot von Windows RT lag). „Echte“ Windows-Geräte  waren vom Gewicht her einfach nicht „tragbar“, Lesen beispielsweise mit dem Acer W701 war eine Qual. Was hätte ich mir Frust ersparen können, hätte ich vorher den Herrn Samaschke eingeladen: Der legt nämlich völlig selbstverständlich das Lenovo Thinkpad Tablet 2 auf den Tisch, ein knapp über 500 Gramm leichtes Windows 8 Pro-Gerät mit 10,1 Zoll Display, in bestimmten Konfigurationen mit 3G-Modem und bis zu 64GB eMMC-Speicher. Zwar nur mit einem Atom-Prozessor ausgestattet, aber für die „iPad-Anwendungen“ mehr als ausreichend. Im Gegensatz zum Apple Tablet aber eben mit wollwertigem Windows, damit auch mit Office 2013 und jedem denkbaren Windows-Programm erweiterbar. Keine Frage, 64GB sind nicht allzu viel Speicher, das relativiert sich aber, wenn man den micro-SD-Slot mit weiteren 64GB bestückt. 

Im Nutzbetrieb hält das Tablet2 gute 10 Stunden, wenn es nur hauptsächlich als E-Book-Reader verwendet wird, dann sogar deutlich darüber hinaus. Und das bei einem Gewicht, das geringer ist das eines iPad 4, mit größerem Speicher und viel größerem Funktionsumfang auf Grund der Nutzbarkeit von normalen PC-Anwendungen.

Windows 8 hat es geschafft, die Arbeits- und die mobile Welt miteinander in Einklang zu bringen … man muss sich nur darauf einlassen wollen. Ob nun der Start-Button fehlt (mir gefällt da die polemische Aussage „Wem der Start-Button fehlt, der hat Windows 8 noch nicht verstanden“ :-)) oder nicht: Windows 8 bringt den Informationsvorsprung, den Windows Phone schon geliefert hat, auf den PC, und es gibt aus meiner Sicht einfach kein System, das das sonst kann. Auf einen Block sehe ich neue E-Mails, Nachrichten aus meinen Feeds, das Wetter (vorhergesagt und live von meiner Netatmo-Wetterstation) und vieles mehr. Und sollte ich dann tatsächlich mal in die Desktop-Welt zurück müssen (was bei Spezialanwendungen einfach nicht ausbleibt), dann kann ich es.

(Die Überschrift ist übrigens gelogen... :-) Mein "Desktoprechner" ist immer noch ein 2012er iMac, und auch das iPhone nutze ich noch des Blicks über den Tellerrand wegen. Fakt aber ist, dass die Zeit, die ich an diesen Geräten verbringe, immer weniger wird.)

Eingeordnet unter Blog , Windows 8 , Windows Phone .

Windows 8 und das Startmenü

8. Juli 2013

Auch wenn das Update auf Windows 8.1 einige von „Modern UI“-Kritikern angemahnte Funktionen wie das Starten direkt im Desktop-Modus und das Startmenü zurückbringt, warum warten?  Wer mehr in der Desktop-Welt zuhause ist, dem seien zwei Tools ans Herz gelegt, beide aus dem Hause Stardock:

Start8 bringt das klassische Startmenü zurück und erlaubt es auch, den Rechner direkt im Desktop-Modus zu starten. Das ist mehr, als mit Windows 8.1 kommt, denn das Startmenü ist hier komplett dem von Windows 7 nachempfunden, inklusive des Zugriffs auf letzte Dateien, die Systemsteuerung etc., während bei Windows 8.1 je quasi nur die „alle Apps“-Anzeige als Startmenü verwendet wird.

Noch wichtiger für alle diejenigen, die im Mischbetrieb zwischen Modern UI und Desktop pendeln: ModernMix. Dieses Tool erlaubt es, Modern UI-Apps (die „Kachelapps“) in einem frei skalierbaren und verschiebbaren Fenster auf dem Desktop auszuführen und damit neben normalen Desktop-Apps laufen zu lassen. Das macht allerdings nur bei einem FullHD-Display wirklich Spaß…

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Software , Windows 8 , Windows Phone .

Motorfehler im Mazda CX-5 (P0471): Servicenachricht von Mazda

24. Mai 2013

Ich liebe meinen Mazda CX-5. Und ich liebe meine Werkstatt. Ein Zeichen dieser jahrelangen Verbundenheit ist es, dass wir immer noch nach Herten fahren, auch wenn dies aus Krefeld knappe 80km sind. Das allerdings rächt sich, wenn man nicht so recht weiss, ob man nun in die Werkstatt muss oder nicht. So geschehen, als vor einigen Tagen die Motorwarnleuchte anging. Wooops... stehenlassen und abschleppen oder Augen zu und durch?

Gottseidank hatte ich Torque und ein OBD-Adapter zur Hand und konnte den Fehlerspeicher auslesen:

 

Hätte ich das mal an meinen Händler weitergegeben... Nachdem wir nämlich dann die Woche den Wagen dahinbrachten (ehr unbesorgt, denn ein Sensorfehler sollte ja nicht soooo schlimm sein), kam die Aussage, dass es eine Servicemitteilung von Mazda gäbe und der Sensor getauscht werden müsse. Allerdngs nicht vorrätig, also nochmal wiederkommen... :-(

Keine Frage, Entscheiden kann nur die Werkstatt, was zu tun ist. Wer aber ein Android-Gerät sein Eigen nennt, der sollte die Investition von knappen 15 Euro in Software und ein Bluetooth-OBD-Adapter (der Stecker ist genormt, und Bluetooth auch...) investieren.

 

Eingeordnet unter Blog .

"Sie brauchen kein LTE"

19. April 2013

Ich mag ja die Telekom. Ehrlich. Die letzte Meile verwalten sie mit Klauen und Zähnen und sorgen dafür, dass der Stress nicht allzu groß wird (schliesslich kann man ja bei einer Tass Kaff auf die Daten warten). Und auch beim mobilen Surfen agiert man mit Augenmaß und ohne Hast.

So geschehen im Zusammenhang mit LTE: Mit einem Lumia 920, einem Lumia 820 und einem HTC One liegen hier drei LTE-fähige Geräte, die MultiSIMs der selben Rufnummer haben und sich damit auch das Datenvolumen teilen. Und da die Geräte reihum mit auf Tour gehen und das eine oder andere Mal auch als Modem am Surface/Notebook genutzt werden, fand ich es - neben dem technischen Reiz, rasend schnelles Internet unterwegs zu haben - opportun, die knapp 10 Euro monatlich für zusätzlich 1GB LTE-Speed zu investieren.

Nun ist LTE noch weit davon entfernt, flächendeckend verfügbar zu sein, man muss schon den richtigen Platz finden. Den allerdings gibt es, kurz vor meiner Haustür, in Düsseldorf in den Innenstadt, draußen vor dem Büro. Und bei meinem letzten Versuch vor einigen Monaten konnte ich dort auch mit dem 920 problemlos surfen: Die Signalstärkeanzeige springt auf "L", und schon geht alles gefühlt schneller. Damals, ja...

Nachdem alle drei Geräte, nachdem sie LTE erkennen und umspringen, plötzlich keine Internetseiten mehr laden können, den Mailserver nicht mehr erreichen etc, ist die Frage nach der Ursache naheliegend. Zumal drei Geräte mit drei unterschiedlichen SIM-Karten sowohl Karte als auch Gerät als Ursache ausschliessen.

Gut, also die 2202 angerufen und auf Hilfe gehofft. Der CallCenter Agent fragt bei der Technik nach, nach minutenlangem Gedüdel meldet sich dann gar direkt ein Techniker (TD).

TD: "Juten Tach. Sie haben ein Problem mit LTE."

Ich: "Ja, ich..."

TD: "Zuerst mal: auf einem Handy braucht man kein LTE." (WTF?! Dann lügt Eure Werbung ja!!!!)

Ich "Gut, aber..."

TD: "Lassen sie mich ausreden: Ich gebe Netzwerkschulungen... Ich erklär Ihnen das jetzt mal." (WTF2: Hatte ich eine Netzwerkschulung angefordert? Wie wär´s denn mal mit Schnauze halten und dem Kunden zuhören?)

TD: "LTE ist schnelles Internet, dass Sie nur brauchen, wenn Sie das Telefon als Modem benutzen. Ansonsten ist das Quatsch."

Ich: "Aber..."

TD: "Geben Sie mir mal die Adressen. Ich kann hier genau nachsehen, ob da LTE verfügbar ist. Aber ganz genau. Meistens, wenn Sie LTE angezeigt bekommen, sind das nur Reflektionen. Dann funktioniert das nicht."

Ich: "-Erste Adresse-" (wobei ich mir nicht die Adresse merke, an der ich ins Internet gehe, aber egal)

TD: "-Triumphschrei- SEHEN SIE? KEIN LTE!" (Aua, mein Ohr. Und toll, dass Dich das freut...) "Zweite Adresse?"

TD: "-Triumphschrei- SEHEN SIE? Nur Reflektionen!"

Ich: "Also schliesse ich aus Ihren Äußerungen, das ich einfach besser meine LTE-Option kündige und...."

TD: "Das machen wir doch. Aus Kulanz rausgenommen. Schönen Tach noch -KLICK-"

W.T.F. ?! Das Unternehmen, das richtig dick in den Netzausbau investiert hat und seine LTE-Option als Nonplusultra verkauft, erzählt mir, dass ich das gar nicht brauche, es eh nicht funktioniert und ich abgesehen davon keine Ahnung habe. Prima. Interessant, dass auch in Bereichen, wo ich vollausschlag LTE habe, "Es nicht funktionieren kann". Die 10 Euro kann ich besser investieren. Beispielsweise in eine LTE-Option bei vodafone. Danke.

PS: Ob TD nun Troll-Dödel, Technik-Depp oder was auch immer hiess: Sucht es Euch aus... :)

Eingeordnet unter Android , Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Isch geh mal Porno holen...

1. Februar 2013

Aaargh... manchmal sind es die kleinen Schreib- oder Klickfehler, die das Leben zur Hölle machen können. Normalerweise ordere ich Bestellungen mit Altersbeschränkung immer an die bEva, damit die Identitätsprüfung entweder funktioniert, oder aber sie dann das Paket bei der Post abholen kann. Irgendwie wähnte ich das bei meiner Bstellung von "The Expandables 2" (bei der es wider der schmutzigen Erwartung des einen oder anderen NICHT um männliche Körperteile geht!) auch so geplant, dummerweise aber nicht umgesetzt. bEva letzte Woche zur Post, mitleidiger Blick der Mitarbeietrin "Ist an Ihren Mann, das kann ich Ihnen nicht geben... :-("

Also musste ich dann heute ran (warum klingen bloss alle Begriffe in diesem Artikel irgendwie schlüpfrig?!).

Und irgendwie habe ich dann immer den tiefen inneren Drang, mich zu rechtfertigen. Tue ich zwar nicht, aber die Situation ist gefühlsecht: Erinnert an das erste Pornoholen in der Videothek. Die waren auch immer für die Freunde, für ein wissenschaftliches Projekt. Also, ich meine, wären gewesen wenn ich denn das jemals gemacht hätte *hust*.

Und natürlich geht sowas nie gleitend... Postchef nimmt den Ausweis, tippt die Nummer ab... tippt nochmal... schaut über den Brillenrand und fragt "Sie haben bei Amazon bestellt?" (okay, besser, als wenn er "Kommt das von Orion?!" gefragt hätte). "Haben Sie denen ein falsches Geburtsdatum gegeben?" (JETZT wäre die Frage nach Orion auch nicht mehr schlimm gewesen...) "Okay, ich habs überlistet".

Wuaaaaaaaaaaaaah! :-)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Deutsche Pest Kackstation (Updated)

27. Januar 2013

Mir platzt gleich der ...  Genug Fäkalien in der Überschrift, einverstanden. 

Ich habe in meinem Leben schon viel Dilletantismus erlebt, aber das toppt alles. Nachdem ich die Packstation für mich entdeckt habe, um schnell nochmal abends oder am Wochenende Pakete aufzugeben, zickt unsere süße Station 147 dauernd. Habe ich noch vor einigen Tagen den Kollegen Lose ausgelacht, der sich über die "... ist gleich wieder für sie da"-Meldung echauffierte, so kann ich es nur seinem schlechten Karma zuschreiben: Diese Meldung prangt seit Donnerstag Abend an selbiger Station, unverändert. 

Nun ist das ärgerlich, aber nicht alternativlos: Dann gehen die wartenden Pakete morgen halt direkt zur Filiale. Also, abregen. ABREGEN?!?! Nicht im geringsten!!! Gerade bekomme ich eine Nachfrage zu einem Paket, das schon lange hätte zugestellt werden sollen: Mittwoch Abend eingeliefert. Und was ergibt das Tracking gerade (für dieses und das zweite zu dem Zeitpunkt eingelieferte Paket)? ES IST GAR NICHT ABGEHOLT WORDEN!!!!

Auf der Zunge zergehen lassen: Seit Donnerstag Morgen hat sich kein (DHL-) Schwein um die Packstation gekümmert.... Und ich dachte, hermes wäre ein Sauladen.... :-(

Update 28.1., 08:30:
Fein: Social Media funktioniert. Nach Maulen auf Twitter und von den DHL-Kollegen angeforderter Mail an twitter@dhl.com bekam ich heute Morgen folgende E-Mail:  

Sehr geehrter Herr Erle,
 
vielen Dank für Ihre eMail.
 
Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
 
Wir können Ihnen mitteilen, dass die PACKSTATION 147 in Krefeld wieder funktionsfähig ist.
Die vorhandenen Retouren werden heute vom Zusteller entnommen.
 
Bei weiteren Fragen freuen wir uns auf Ihre eMail.
 
Freundliche Grüße
 
Ihr Team PACKSTATION von DHL Paket

Sollte sich also alles heute Morgen bei Leerung der Packstation erledigen. Pustekuchen!!!

Update 28.1., 15:30:
Nachdem sich im Tracking nichts getan hatte, habe ich dann mal den Oldschool-Weg via Telefon probiert, also die 01805 3452255. Netter Mitarbeiter, der aus eigenem Antrieb direkt die Nachforschung einleiten wollte. Hätte ich die Adress-Daten der Empfänger parat gehabt... Also wieder an den Rechner, Adressen rausgeschrieben, wieder die Servicenummer angerufen, und nach Erwähnung des Wortes "Packstation" direkt an eine andere Nummer verwiesen worden. Kein Problem... wenn die auskunftsfähiger sind...

Der Kollege bei der Packstation-Hotline (01803-365365) war voller Verständnis, konnte auch noch sehen, dass die Packstation 147 eine Störung hat ("Hat?" "Ja, die ist immer noch gestört!". Danke, lieber Mailsender von heute Morgen!!!). Sein hilfreicher Tipp: "Fahren Sie doch mal zum zuständigen Postamt und fragen da nach!" Auf meine etwas fassungslose Frage, ob er das ernst meine und ob eine Nachforschung nicht sinnvoller sei, kam dann "Tja, die kann ich hier nicht aufnehmen. Und ich sitze in Berlin, da kann ich nicht nach Ihrer Packstation in Krefeld sehen..." ACH!

Warum auch nicht... die 01805 3452255 war mir eh sympatischer. Allerdings: Der nächste Mitarbeiter, der meinen Anruf entgegennahm, bestand darauf, dass er erst nach 10 Tagen eine Nachforschung aufnehmen könne. Macht nichts. Die Empfänger meiner beiden Pakete werden natürlich ohne Frage volles Verständnis haben. Klaaaaaaar... Neuer Anruf, neues Glück: Der Kollege nahm dann zumindest die Daten auf und las mir die Empfängeradressen vor. Moment: Musste ich die nicht erst raussuchen, siehe mein erster Anruf?! "Nein, Sie haben doch online frankiert, da haben wir die Informationen doch vorliegen...?"

Der Spaß ist noch nicht zuende, aber ich frage mich jetzt schon, ob DHL mittlerweile eine Tochter von 1&1 ist oder anders herum...

Update 29.1., 11:30:
Mittlerweile reagiert auch der Kollege an der E-Mail-Hotline nicht mehr, dem ich gestern den aktuellen Status noch gemeldet hatte. Kann ich verstehen, prangte doch auch heute Morgen noch die Fehlermeldung im Display der Packstation 147.

Zeichen und Wunder aber: Kurz nach Elf hat sich dann ein Zusteller wohl zur Station bewegt und die beiden Pakete entnommen, NACH FAST EINER WOCHE!!!!

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Packstation: Weg ist weg....

11. Januar 2013

Die ewige Diskussion: Neue Paket müssen raus, Rücksendungen wollen in den Postkreislauf. Packen kein Thema, nur ist der familieninterne Transportservice zur Post potentiell ausgelastet. Nachdem Hermes sich bei uns als (auf meinem Arbeitsweg liegende) Alternative vollkommen ins abseits geschossen hat, tat Erneuerung Not. Diese in Form der Packstation, bei der man elektronisch frankierte Pakete auch ohne Kundenkarte einliefern kann, und die ebenfalls direkt auf dem täglichen Weg liegt.

Gestern also der Praxistest: Eine Amazon-Rücksendung (mit von Amazon geliefertem Rücksende-Paketaufkleber) und ein Verkauf (mit bei DHL ausgedrucktem Paketschein), Andreas und die Packstation in schummriger Dämmerung. Einfache Prozedur: "Paket versenden" antippen, Paketaufkleber scannen, Paketgröße auswählen, Türchen öffnet sich, Paket wird reingelegt und das wars. Zweimal gemacht, dann auf "Fertig" getippt und auf den Beleg gewartet.

Was macht diese doofe Packstation? Meldet "Belegdruck momentan nicht möglich".... "Auf Wiedersehen". Err... was?! Und nun?

Ich mag mir die Diskussion, wenn eine solche Sendung verloren geht, nicht vorstellen... Gottseidank sind beide Pakete im Tracking im Status "Abgeholt". Merke: beim nächsten Mal Fotos machen, wenn die Packstation die gescannte Nummer anzeigt... :-/

Eingeordnet unter Blog .

Betsy W.: Zurück in den Beruf

10. Januar 2013

Jetzt isses soweit, und verwundert ist wohl auch niemand: Die Frau W., peinliche (Ex-) Präsidial-Pute, tobende Tribal-Tussi, Ex-Escort-Exilantin, hauchende Hörbuch-Husche und abgehalfterte Autobiographie-Autistin, hat das sinkende Schiff verlassen und damit auch Ihren Ex-Gatten und unseren Ex-Präsi.  217.000 Euro Ruhegeld mögen einen finanziellen Sicherheitsteppich ergeben, das Rampenlicht aber bringen sie nicht zurück, in dem sie sich suhlen möchte. Wobei "suhlen" mich da irgendwie an Schlamm erinnert... und ich mir überlege, ob "Damen-Schlamm-Catchen" nicht eine berufliche Alternative werden könne. Wenn das nicht daran scheitert, dass (First) "Lady" zu sein nicht bedingt, Dame zu sein...

Wie auch immer: Das Ruhegeld sollte reichen, um eine neue Auswahl an Lederminiröcken, Strasshandtaschen und Lack-Tanktops anzuschaffen, die Dame auszuzahlen und in die Selbstständigkeit zu entlassen. Erfahrung soll sie dem Vernehmen nach ja haben... :D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Frohe Festtage

23. Dezember 2012

Ob Ihr nun Weihnachten feiert oder einfach nur die freien Tage mitnehmt: Eine schöne Zeit, gemiesst die Ruhe und tankt Kraft für das kommende Jahr...!

Eingeordnet unter Blog , Windows Phone .

Erziehung sucks.

22. Dezember 2012

Wie ich es hasse... da kann man doch versuchen, seinen Kindern Werte beizubringen und dabei auch noch erfolgreich sein... wenn Andere das nicht machen bringt das wenig.

Da stehe ich heute im überfüllten Laden um noch Kleinkram zu kaufen. Vor mir eine vielleicht 12-Jährige, die in der Schlange rumhibbelt.

Sie rempelt mich an, schaut mir in die Augen: Kein Kommentar.

Sie tritt mir auf den Fuß an, schaut mir in die Augen: Kein Kommentar.

Sie dreht sich um die eigene Achse, haut mir dabei fast meine Sachen aus der Hand, schaut mir in die Augen: Kein Kommentar.

Als sie dann an der Kasse ihren Gutschein gekauft hat, sich umdreht und geht, stockt sie einen Moment, sodass ich sie anremple. Was mache ich Situationslegasteniker? RICHTIG! Ich entschuldige mich. Facepalm.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der Hobbit in 3D und HFR

21. Dezember 2012

Eines der ambitioniertesten Filmprojekte der letzten Jahre: Die Verfilmung der Vorgeschichte zu Tolkiens „Herr der Ringe“, „Der Kleine Hobbit“. Ambitioniert deshalb, weil es ein jahrelanges Gezerre um Stoff, Regisseur und Finanzierung gab. Nicht zuletzt aber auch, weil Peter Jackson es geschafft hat, ein Buch mit einem Drittel des Umfanges des Herrn der Ringe auf drei überlange Filme zu verteilen. Und das noch in 3D und in ausgewählten Kinos gar in HFR (Higher Frame Rate, also mit doppelter Zahl Bilder pro Sekunde).

Große Erwartungen also, die gestern dann den Realitätscheck bestehen mussten. Vorsicht: enthält den einen oder anderen Spoiler!

Vorab: Man sollte sich frei machen von der Erwartung, einen Herr der Ringe-Film zu sehen. Jackson hat dem Kinderbuch-Hintergrund der Vorlage Rechnung getragen, indem er viele der Figuren überzeichnet. So ist der junge Bilbo ein gutmütiger, liebenswerter Trottel, Radagast der Braune ein vogelfäkalienbesudelter Wirrkopf, selbst Gandalf mutiert zum Standup-Comedian. Aber, und das sei auch gesagt, Jackson kennt genau das rechte Maß. So wirken die Charaktere nie lächerlich, sondern wunderlich, aber liebenswert. Die gesamte erste Hälfte des Films erinnert mehr an Alice im Wunderland als an ein Mittelerde-Abenteuer, aber in der Summe geht die Rechnung auf.

Die zweite Hälfte des Films ist dann Her der Ringe reloaded: epische Schlachten, düstere, feuerbeleuchtete Höhlen, widrige Naturgewalten und weite Landschaften. Aber auch durch diese Handlungsstränge zieht sich der leise Humor, ohne den Film ins Lächerliche zu ziehen.

Jackson hat viel Kritik einstecken müssen dafür, dass er den relativ schmalbrüstigen Stoff erst auf zwei, dann sogar auf drei Filme gestreckt hat. Der Anfang mit dem Zwergengelage in Bilbos Haus streckt sich dann auch quälend über gute 20 Minuten und fordert dem Zuschauer Durchhaltevermögen ab, auch der Schluss zieht sich viel zu lange hin. Auch hier gilt wieder: was in einzelnen Szenen stört, dient dem Film im Ganzen: Jackson hat alle Zeit der Welt, die Figuren zu entwickeln: Bilbo, der vom verzagten Trottel zum verschmitzten Helden avanciert, Thorin vom düsteren Denker (fast) zum Sympathen, und Gandalf… dem das Gesicht einfach immer leuchtet.

Zur Technik: Natürlich musste ich das Kino nehmen, in dem die HFR-Version gezeigt wurde. Mehr Bilder pro Sekunde können ja nur gut sein, zumindest war das meine Erwartungshaltung. Der Effekt allerdings war ein anderer: So scharf das Bild auch dadurch wird, gerade bei den schnellen Bewegungen und Schnitten, so unnatürlich wirkt es auch, und offensichtlich strengt es die Augen mehr an, als es sie entlastet. Die Konsequenz: Kopfschmerzen und tränende Augen.

Auch 3D ist beim hobbit ein vernachlässigbarer Faktor. Vorweg: Ich bin 3D-Fan, Avatar ist für mich einer der eindrucksvollsten Filme der Neuzeit, und ich konsumiere auch meine blu-Rays in 3D, soweit sie vorhanden sind. Beim Hobbit allerdings kommen zwei Faktoren zusammen: Zum einen sind die Schnitte so schnell, dass der Zuschauer gar keine Chance hat,  die räumliche Wirkung  aktiv wahrzunehmen. Zum anderen ist in den „langsamen Szenen“ meist der Fokus auf dem Objekt oder der Person im Hintergrund, damit das dreidimensionale Objekt häufig unscharf.

In der Summe also eine gelungene Umsetzung, der ein wenig Straffung der Geschichte gut zu Gesicht gestanden hätte. Als Zuschauer braucht man Sitzfleisch, das sich am Ende aber amortisiert. HFR ist meiner Meinung nach eher kontraproduktiv, 3D nicht unbedingt nötig für den Genuss des Hobbits.

Kleine Notiz am Rande: Seit gestern weiß ich wieder, warum ich lieber abwarte, bis ein Film auf blu-Ray draußen ist und diesen dann im Kinokeller genieße. Da haben die Surround-Lautsprecher wenigstens keine Störsignale…. Die ewig sabbelnde Braindead-Gang hinter uns war neben ihrer Nervigkeit allerdings manchmal zum Platzen lustig. Beispiele gefällig?

„Boah, knall die Alte doch!“ (als Gandalf und Galadriel in innigem Gespräch stehen).
„Is voll schwul, ey!“ (als Herr Elrond vom Pferde springt)
„Habsch zuhause auch. Voll Moschn plus. 200 Hetz“. (Im Zusammenhang mit der Higher Frame Rate (HFR) und der Schärfe des Bildes. Hier musste ich erst überlegen und verstehen, dass „Moschn“ nicht ein moderner Musiktanz sein sollte).
„Bisch Du behindat, Alta. Hast 3G ausgemacht!“ (über die schlechte Netzverbindung im Kino und der daraus resultierenden Facebook-Auszeit)
„Boah, voll mongo!“ (Andy Serkis wird’s ihm nicht danken, der Gollum ist gut wie immer)
Bitte, Cinemaxx: Beim nächsten Mal markiert die Reihen mit bildungsfernen Schichten mit gleichzeitigem Migrationshintergrund im Saalplan, dass ich besser planen kann… ;-)

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Wollt Ihr mich eigentlich alle?!

19. Dezember 2012

Ich lebe in einer Familie, in der Strom aus der Steckdose kommt. Lichter ausschalten kann man, muss man aber nicht. Und Strom kostet ja nicht die Welt (im kommenden Jahr ersetze man diese Äusserung durch "Die Welt ist nicht genug!"). Gut, sei´s drum.

Nun bekomme ich gestern meine Monster Turbine Pro InEars, von denen alle Testberichte übereinstimmend sagen, dass sie die besten bezahlbaren InEar-Kopfhörer sind. Allerdings: Man solle sie einspielen, auf Deutsch: Über ein bis zwei Tage kontinuierlich Musik einspielen, damit Treiber und Membran "locker" werden und die InEars Ihren optimalen Klang entwickeln können. Kein Problem, kann man ja im Hintergrund tagsüber machen. Wäre da nicht sie hausinterne Energiewende!!!

Gestern Abend hänge ich die Turbines an den Mac, starte die Wiedergabe einer riesigen (und damit ewig laufenden) Wiedergabeliste und gehe ins Bett. Heute morgen wundere ich mich, dass die Wiedergabe trotz ausgeschaltetem Standby des Rechners gestoppt hat. Als ich gerade als Alternative das iPhone anschliesse, um es darüber zu machen, kommt von unten die Stimme der bEva: "Übrigens, ich habe heute nacht die Musik ausgeschaltet..." WTF?! Okay, ich hätte bescheidsagen können, und wenn man aus den Kopfhörern im stillen Haus noch Musik schallen hört, ist das ja legitim. Also: Wiedergabe auf dem iPhone gestartet, und die nächsten 24 Stunden sollten problemlos laufen.

Gerade telefoniere ich mit dem Großen, und kurz vor Ende meint er ohne Zusammenhang: "Übrigens, ich habe gerade die Musik auf Deinem iPhone ausgemacht. Ich wollte einen Ausdruck holen, und da habe ich die gehört. Hattest Du sicherlich vergessen..."

WTF?! Familie, isch schwör Eusch: Ich schalte Euch jedes Gerät aus, wenn mir danach ist. Ohne Rücksicht auf Datenverluste. Hömma!!! :-)

 

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Telekom und Lieferbarkeit

5. Dezember 2012

Na, super... Nachdem der Microsoft Surface mein "Haupt-Tablet" geworden ist, durfte das iPad 3 den Weg aller überflüssigen Hardware gehen und jemand anderen erfreuen. Nichts desto Trotz: ein kleineres Gerät, das in die Jackentasche passt, wäre ja für die eine oder andere Zugfahrt oder Reise ganz nett, und so fiel die Wahl auf das iPad mini. Direkt am vergangenen Freitag bei den Teleclowns bestellt, just, als es als lieferbar angegeben wurde und im Shop bestellbar war. "Gaaaaaar kein Problem", so die nette Dame an der Hotline, "geht spätestens Anfang kommender Woche raus." 

Nun ja... wenn sich der Bestellstatus bis Mittwoch nicht geändert hat, dann werde ich nervös. Zu Recht, wie mein Anruf heute Morgen beweist. "iPad mini?Hammwer nich da. Weiss auch nich, wanns wieder reinkommt. Is halt Apple". DANKE, Telekom. HERZLICHEN DANK! :-(

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Bastelwahn über die Standards hinaus

4. Dezember 2012

Es könnte so einfach sein. Eigentlich wollte ich nur eine vernünftige Lösung, alle Audiosignale meiner Steroanlage über einen Kopfhörer meiner Wahl zu hören. Ein Funkkopfhörer der Standardbauart schied also aus. Als Musiker allerdings war eine andere Lösung für mich naheliegend: Ein InEar-System, also einen Funksender, der eigentlich ans Mischpult angeschlossen wird (genauso aber auch an einen Hifi-Verstärker), das Signal dann in Stereo per Funk an ein Beltpack (einen kleinen Funkempfänger mit Standard-Klinkenanschluss) überträgt, an das dann ein Kopfhörer angeschlossen wird. Keine Frage, nicht wirklich Hifi-tauglich, aber für meine Zwecke genau das Richtige. Auf ebay gesucht, ein Set für einen guten Preis (Thomann t.bone IEM 100) gefunden, bestellt und fix geliefert bekommen.

Und dann... festgestellt, dass weder der Fernseher (über den alle HDMI-Geräte, also Apple TV, CD-Player, blu-ray Player, Entertain-Receiver) laufen, noch der Verstärker (der vom Fernseher via TOSLINK/optischem Kabel das digitale Audiosignal bekommt), einen Chinch-Ausgang haben. Einzige Chance: per Kopfhöreranschluss an den Fernseher (was dem den Ton über Lautsprecher und sogar über den optischen Ausgang abschaltet). :-(

Meine Damen und Herren, ich präsentiere: Die funktionierende Lösung. Und nein. Wir reden nicht über Zusatzkosten und Verkabelungschaos... :-)

Vom Fernseher aus dessen optischen Ausgang per TOSLINK-Kabel an einen optischen Splitter (eigentlich vierfacher Eingangs-Umschalter, freundlicherweise aber auch mit zwei parallelen Ausgängen,im Bild links unten). Ein Ausgang per TOSLINK-Kabel an den Verstärker, damit kommt aller Ton an der Anlage an und stellt den Status Quo wieder her. 

Der zweite Ausgang an einen SPDIF/TOSLINK zu analog-Konverter (links oben im Hintergrund), der aus dem digitalen Signal ein analoges macht. Von dem dann per Chinch-Kabel in den Eingang des InEar-Senders. Was soll ich sagen? Läuft... :-D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Rock and Roll .

Das Surface-Desaster: Der Grund des Ärgers

29. Oktober 2012

Ich hatte mich ja schon am Freitag ausführlich über die ausgebliebene Lieferung des Microsoft Surface RT aufgeregt. Die eine oder andere Rückmeldung im öffentlichen wie im privaten Bereich ging in die Richtung "Was regst Du Dich denn auf? Geht die Welt unter?"

Hier einige Worte der Klarstellung: Natürlich ärgert es mich auch persönlich, dass ich nicht wie geplant das Wochenende zum Spielen mit dem neuen Gadget nutzen konnte. Vorfreude ist schliesslich ein wichtiger Teil des Spasses an einem Gerät, und wenn die Lieferung zu einem Termin fest zugesagt wurde, dann ist man sich sicher, dass diese auch erfolgt. Das ist aber nur ein Teil des Ärgers:

Microsoft hat lange gebaut und geplant, und hat jetzt mit Windows 8, der Kombination mit Windows Phone 8 und dem Surface RT aus meiner Sicht etwas ganz Grosses am Start, das die Konkurrenz wertvolle Prozente des Marktanteils kosten dürfte. Einfach deshalb, weil diese Kombination zwischen Desktop, Tablet und Smartphone von keinem anderen Hersteller in dieser Konsequenz umgesetzt werden kann. Apple bewegt sich mit dem iPad noch nicht im Bereich eines "echten" Tablets, sondern mehr in dem eines aufgeblasenen iPods, während Microsoft mit dem  Surface (auch in der RT-Variante) viel näher am PC liegt.

Diese Chance nun, die im Vorfeld auch von der meist eher MS-kritischen Presse erkannt und kommuniziert wurde, die verbaselt man gerade. Die Vorfreude auf das Surface ist europaübergreifend Frust und Ärger gewichen, Unverständnis und Häme regieren die Berichterstattung. "Sie habens verbockt!" ... und nicht nur den Surface-Start, auch die Präsenz von Windows 8 in den Läden ist unterirdisch. Mein lokaler Media Markt und Saturn haben Windows 8 gerade mal in Schütten gestapelt, die Windows 8-Geräte sind nicht nutzbar, und die Verkäufer wissen nichts... oder sie wollen es nicht. 

Schaue ich mir andere Länder, wie beispielsweise die USA oder Japan an, dann zeichnet sich da ein komplett anderes Bild... und das produziert die Frage, ob Deutschland (wie auch der Rest von Europa) einfach aus dem Fokus von Redmond gerutscht ist und damit einfach nicht mehr das Marketingbudget verdient, das für eine andere Positionierung nötig wäre.

Neben dem Unwillen kommt aber noch ein anderer Faktor in Spiel: Die absolute Unprofessionalität des Stores. Selbst wenn es eine Verzögerung gibt (momentan munkelt man vom 2.11.2012, was komisch ist, denn in den USA waren die Geräte zu laufen, Kunden in Österreich und der Schweiz haben schon Versandbestätigungen), dann ist das etwas, was immer mal wieder passieren kann. Kommuniziert man offen, dann kann der Kunde sich darauf einstellen und entweder Alternativen suchen oder warten. Was in den vergangenen Tagen geschehen ist, kann nur als Täuschung und Vernebelungstaktik bezeichnet werden: Wenn die Agents im Microsoft Store uninformiert waren, dann haben sie eigenverantwortlich das Blaue vom Himmel heruntererzählt. Das wäre fahrlässig, denn jedem Teamleiter oder Höheren in der Store-Hierarchie muss klar gewesen sein, dass die Nachfragen mit immer höherer Frequenz einschlagen würden, je weiter der 26.10. voranschritt. Offensichtlich gab es aber kein eindeutiges Kommunikationskonzept.

Die noch schlimmere Variante: Man hat sie angewiesen, die Kunden wie auch immer zu beschwichtigen... das wiederum ist mindestens ebenso kurzsichtig, denn es schafft nur solange vermeintliche Ruhe, bis auch der dümmste Kunde seinen UPS-Van ohne Paket mit dem Surface von Hinten betrachtet hat.

In den USA und UK enzschuldigt man sich wenigstens und verteilt USD/GBP 50,- -Gutscheine. In Deutschland steckt der Kopf tief im Sand, man hört und sieht nichts. Bitter traurig. Nicht nur für den Einzelnen, sondern für Plattform und Wirkung im Gesamten. :-( 

Ergänzung am 29.10.: In Deutschland kommt jetzt auch der Gutschein... aber ohne weitere Fakten oder gar einen Liefertermin:

 

Eingeordnet unter Blog , Off Topic , Windows 8 , Windows Phone .

Ersatz für das Startmenü bei Windows 8

28. Oktober 2012

Ich weiss nicht mehr, wo ich diesen treffenden Satz gehört habe: "Wer bei Windows 8 den Start-Button vermisst, der hat den Sinn von Windows 8 nicht verstanden." Das mag ja durchaus sein, und nach den Wochen mit der Release-Version von Windows 8 habe ich mich gut an Tastenkombinationen und Maus-Bildschirm-Ecken gewöhnt... manchmal aber fehlt mir der schnelle, gewohnte Zugriff auf das Startmenü aber schon. Mit 8StartButton der Kollegen von Totalidea konnte ich mich nicht so recht anfreunden, und so kam der Hinweis von Joe ganz recht:

Das OpenSource-Projekt Classic Shell bietet eine kostenlose Alternative, die sich als kleine, Windows-farbene Muschel in der linken Ecke der Tastleiste versteckt und grafisch ansprechend ein klassisches Startmenü bietet. Das Aussehen und die Funktion lassen sich auf vielfältigste Art und Weise anpassen... wenn man das will: Nötig ist es nicht.

Um die Umschaltung vom Desktop- auf den Metro-Modus von Windows 8 nicht zu gefährden, sollte in den Einstellungen des Programms noch"Windows Key Opens" auf "Windows Start Menu" gestellt werden:

Eingeordnet unter Blog , Windows 8 .

Die Surface-Farce

26. Oktober 2012

Ich bin immer der Meinung schon viel erlebt zu haben, aber das schlägt dem Faß den Boden aus. Am 17.10.2012  habe ich direkt im Microsoft Store mein Surface Windows 8-Tablet bestellt. Mit klarem Liefertermin: "Bestellen Sie"[das habe ich getan]"und erhalten Sie die Lieferung bis zum 26.10.1012". Heisst also: Bis heute ist das Gerät bei mir... so steht es auch immer noch im Bestellstatus:

Nun ist es aber unüblich, dass keine Versandbestätigung erfolgt, und aus dem Grunde hatte ich gestern schon begonnen, mal bei der Bestellhotline nachzufragen. Die bisher bekommenen Antworten sind wahrlich glorios:

25.10.: "Die Geräte werden heute Nacht verschickt, werden zwischen dem 25. und 30. Oktober zugestellt." Cool... Ein Surface mit integrierter Zeitmaschine. Heute Nacht verschickt, gestern schon zugestellt...?

25.10.: "Alle Vorbestellungen wurden an UPS übergeben." Da hat dann wohl jemand die Nacht zum Tag gemacht...

26.10.: "Die Geräte werden heute zugestellt. Das hat Microsoft direkt mit FedEx geklärt." Wow. Man klärt mit Microsoft, dass FedEx die Geräte zu UPS bringt. Die Welt ist wirklich ein globales Dorf. Oder sollte es daran liegen, dass in den USA FedEx den Versand macht und das eine nicht auf Deutschland passende Aussage war?

Momentanes Highlight aber der Agent gerade: 

"Ich habe keinen Versandstatus in Ihrer Bestellung. Moment, ich frage nach."
"Die Geräte werden zwischen dem 26. und 28.10. zugestellt."

"Mir ist aber in der Bestellung der 26. zugesagt worden, das steht auch noch drin?"

"Wir hatten viele Bestellungen, darum hat sich das etwas verzögert. Die Geräte werden zwischen dem 26. und 28.10. zugestellt."

"Der 27. und 28. sind Samstag und Sonntag, da stellen weder FedEx noch UPS zu?" 

"Doch, doch. Das haben wir mit denen geklärt. Unsere Kunden sind uns wichtig, wir wollen, dass alle ihr Gerät pünktlich bekommen."

WTF?! Keine Diskussion darum, ob die Welt untergeht, wenn das Gerät erst in ein paar Tagen oder Wochen kommt. Verzögerungen können passieren. Aber eine solch unterirdische, dilletantische Kommunikation habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte ("Viele Bestellungen... Verzögerungen"), nur dann erwarte ich eine offensive Kommunikation an den Kunden mit einem neuen Liefertermin - und sei der auch noch so grob. 

Weiter geht´s: Gerade berichten mehrere Kunden davon, dass sie eine Storno-Mail vom Store bekommen haben. Auf Nachfrage der Hotline wird das auf "Storeumstellung seitens MS" geschoben. Ändern könne man nichts, dann müsse man neu bestellen. 

Nächster Anruf:

26.10.: "Sollte heute bei Ihnen ankommen. Da Sie ja sehr früh bestellt haben. Nein, Versandnachricht geht nicht raus. Nein, status ändert sich auch erst verzögert"

Und noch einer:

26.10.: "Alles duchgelaufen, WIRD (!) heute rausgeschickt."

Mal sehen, wie es weiter geht... :-(

27.10.: da flattert mir doch ein Survey in den Posteingang, mich über den MS Store auszulassen. Na, gerne doch. SEHR GERNE!!!!

29.10.2012: Ui! Ein Gutschein, ein Gutschein. Na, zumindest ein offizielles Eingeständnis, dass eine Verzögerung da ist. Leider aber eben auch kein Liefertermin. Und das Gerät des Österreichischen Kunden ist heute in der Zustellung.... :-(


Eingeordnet unter Blog , Windows 8 , Windows Phone .

Glücksspiel

23. Oktober 2012

Manchmal habe ich einfach das Gefühl, das Leben und das Reisen im Besonderen ist ein einziges Glücksspiel. Ich bin ja schon kein wirklicher Freund der Mehdorn-Airline (wenn der Chef schon was im Namen hat, was im Popo weh tut, dann kann das Ganze nur schief gehen), darum war ich für meinen Schwof durch Europa heute (Düsseldorf->Zürich->Ljubljana->München->Düsseldorf) schon froh, Lufthansa gebucht zu haben. Oder besser: Ich vermeinte froh zu sein. 

Schon das Einchecken war nichts anderes als Online-Poker: 24 und 23 Stunden vorher hatten gab die Lufthansa nur das erste Teilstück zum Online-Checkin frei, Adria Airlines (als Star Allianca-Partner) aber schon beide. Den Rückflug wiederum ignorierte das LH-Portal geflissentlich, direkt über die Seite des "internationalen" Flughafens von Ljubljana aber war schon gestern nachmittag problemlos der Checkin inkl. den Bordkarten möglich. Die Lufthansa allerdings meinte am physischen Schalter heute morgen, sie könnenicht nachvollziehen, ob nun eingecheckt sei oder nicht. 

Im Ernst: Wissen die, was sie tun? Wenn sie die Flugsicherung auf ähnlichem Niveau durchführen, dann ist zu fürchten, dass der Kranich bald in der Turbine zerkleinert wird.... und natürlich ging der erste Flieger nicht pünktlich (weil man "ein zusätzliches Gepäckstück raussuchen musste"), und der Flieger zurück von München auch nicht, "weil die letzten Passagiere eben erst ausgestiegen sind". Adria Airways allerdings war auf dem Punkt da und weg. Da mag man fast verzeihen, dass deren Uniformen Köperverletzung sind.... :)

Mein Lieblingerlebnis allerdings war dieses Schild direkt am Checkin-Counter am Flughafen:

Man lese: Waffen an Bord sind kein Problem... solange sie vorher angemeldet werden... :D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Exchange-Dilletanten!!!

15. Oktober 2012

Immer. Immer dann, wenn ich keine Zeit habe und ein neues Gerät einrichten will/muss, dann geht was schief. Und wie immer liegt das nicht an mir!!! 

Heute war es dann der Herr Exchange-Admin, der seinen Server nicht unter Kontrolle hatte. Glückwunsch!!! Nicht damit zu rechnen, dass sich in zwei Jahren 50 Geräte mit meinem Account syncen, ja, kann ich denn was dafür?! :-))

Eingeordnet unter Blog , Windows Phone .

Fragen...

1. Oktober 2012

Fragen, die einem auf dem Sofa beim Konsum von Unterschichten-TV in den Sinn kommen:

Nachdem Kate Hall ihrem Detlef (D!) Soost ein Kind geboren hat.... war sie dann seine Vocal-Couch? :-D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

R.I.P. Dirk Bach

1. Oktober 2012

Eine Nachricht, die heute nicht mehr sein musste. Dirk Bach, die schwule Knutschkugel (*), Moderator des RTL-Dschungelcamps, Hella von Sinnen-Vertrauter, Schauspieler, geniale Stimme der Walter Moers-Hörbücher, ist tot. 

Zum jetzigen Zeitpunkt noch aus ungeklärter Ursache, kurz vor der Vorpremiere eines neuen Stückes. Und bei allem Vereinnahmen, das wir Zuschauer gerne veranstalten, auch Verlobter und Freund. So wenig ich mir eine Fernsehlandschaft ohne die Knutschkugel vorstellen kann, für die ist der Verlust noch härter.

Ruhe in Frieden... und bring die da oben zum Lachen!

(*) ... mit allem Respekt, es gibt kaum jemanden, der selbst mit seinem Image so kokettiert hat... 

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Das iPhone 5: (i)nnovativ ist anders

13. September 2012

Vorausgeschickt: Ich bin ohne Frage Microsoft-affin, aber genauso auch intensiver Nutzer von Apple-Produkten. iMac, Macbook Retina, iPad und iPhone gehören ebenso zu meinem Handwerkszeug wie Ultrabook und Windows Phones. Das hat durchaus den Vorteil, sich das beste beider Welten aussuchen zu können. 

Das erste iPhone war mit großer Sicherheit eine der Meilensteine in der Geschichte der Smartphones, weil es das Nutzungsverhaltung und die Bedienung revolutionierte... auch um den Preis der Abwesenheit wichtiger Features (warum erinnert mich das nur an Windows Phone? :-)) Mit den Nachfolgern kamen wichtige Hardwarefeatures hinzu, schliesslich mit dem iPhone 4 dann der Retina-Bildschirm, mit seiner Pixeldichte ebenfalls revolutionär (auch wenn die Konkurrenz schnell nachzog). 

Mit dem iPhone 4S kam dann im vergangenen Jahr nur ein kleines Update heraus, was viele Anwender enttäuschte. Wo war der innovative Geist? Wo der "One more thing"-Effekt, den Steve Jobs immer so gerne zelebrierte? Mit dem iPhone 5 schliessliche, angeblich dem letzten Herzensprojekt von Steve Jobs, musste endlich wieder etwas bahnbrechendes her. 

Und da verwundet es nicht, dass der Spiegel jubelt die Erwartungen wären erfüllt worden und das Gerät könne nun ein Hit werden. Es verwundert deshalb nicht, weil Apple schon seit Jahren immer weniger an Bahnbrechendem vorstellt, und damit die Erwartungshaltung deutlich verändert hat. Zufrieden ist man also heute schon, wenn man ein Gerät mit immer noch geringerer Auflösung als WXGA (die bei vielen Android-Geräten und den kommenden Windows Phone 8-Geräten Standard ist), ohne NFC (dito) und ohne herausstechendes Feature ankündigt. Noch dazu - von Tim Cook in der Keynote nicht einmal erwähnt - mit einem neuen SIM-Karten-Standard, der einen Kartentausch erfordert, und zumindest die Telekom zickt beim Versand der nano-SIM noch rum (im Gegensatz zu vodafone, die den Kartentausch innerhalb eines Tages hinbekommen haben).

Am schlimmsten für mich: Die fehlende Innovation im System. iOS wirkt, auch wenn es mittlerweile in der sechsten großen Version kommt, immer noch den selben, damals revolutionären, heute spinnenwebenversetzten Nutzungseindruck. Oh nein, man vezeihe mir: Mit dem iPhone 5 bekommt man ja tatsächlich eine Icon-Reihe mehr unter...

Ich kann nur jedem Anwender empfehlen, sich mit dem Kauf noch ein wenig zu gedulden. Wenn im November das Nokia Lumia 920 auf den Markt kommt, dann sieht das iPhone 5 alt aus... stärkerer Akku, revolutionäre Kamera, frisches, neues Betriebssystem, zukunftsträchtige Hardware inklusive NFC, da fällt - außer dem Apfel - die Argumentation für ein iPhone 5 schwer...

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Windows Phone .

Standardformat der Bildschirmfotos beim Mac ändern

7. September 2012

Will man schnell einen Screenshot machen und diesen dann auch noch auf einer Webseite weiterverwenden, ohne das Bild konvertieren zu müssen, dann ist die Standardeinstellung von Mac OS wenig hilfreich: Mit <4> kann direkt aus dem System heraus ein Bildschirmabschnitt markiert werden, und wird dann als Bild auf dem Desktop angelegt (als Dateiname beispielsweise "Bildschirmfoto 2012-09-07 um 17.49.19"). 

Will man statt BMP oder PNG ein JPED-Bild haben, dann kann dies schnell umgestellt werden: Über Spotlight "Terminal" starten und dort

defaults write com.apple.screencapture type jpg

eingeben. Statt jpg kann auch jedes andere bekannte Bildformat genommen werden.

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Multimedia .

DANKE, GEMA!

31. August 2012

Das kann doch nicht sein. Ich will gar nicht in die Diskussion rund um Urheberrecht und die steigenden Abgaben für Clubs und Discos einsteigen, das hat der Kollege Regener schon fein gemacht. Und ich will mich auch gar nicht den Piraten mit ihren geschwurbelten Ansichten anbiedern (sorry lieber Joe... :-)

ABER BITTE, LIEBE GEMA: Wie doof muss man denn sein?! Wenn Künstler wie Coheed and Cambria ein eigenes Musikvideo auf dem offiziellen Kanal offiziell und freiwillig online stellen, dann führt das bei YouTube dazu, DASS DIESES VIDEO HIER NICHT ANSEHBAR IST?!? Mir platzt echt gleich der Ar... Die GEMA muss die Rechte einräumen? Nicht der Künstler?! Hier läuft was aber SOWAS von schief!!!

(Man verzeihe mir den exzessiven Gebrauch von Großbuchstaben. Nicht meine Art sonst, aber das ist jetzt echt der Gipfel!)

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Heeeeme... in Zeitlupe.

19. August 2012

Jajajaja.... wir sind lange aus dem Urlaub zurück. Und fügen uns Stück für Stück in der Realität wieder ein... Erst durfte ich wieder arbeiten, dann sind die ersten Artikel online gegangen, das erste Konzert gerockt... die Präsenz wird wieder steigen, versprochen. :-)

Eingeordnet unter Blog .

Trivialitäten und mangelndes Erdkundewissen

15. Juli 2012

Manche Dialoge sind einfach zu schön... wie der gerade beim Trivial Pursuit.

Frage: "In welchem Land wurde 2001 Simeon II. Ministerpräsident?"

Zugegeben, als "Kinderfrage" für einen 13-Jährigen (S) heftig, wobei die gespielte Family-Edition schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Also hilft man ja als treusorgender Vater (V), der ja auch möchte, dass die Kids Spaß haben. Kindgerecht.

V: "Für welches Team fahren Webber und Vettel?"

S: "Deutschland?" (Okay, er behauptet immer noch, ich hätte nach "Land" gefragt, wobei das bei Webber auch irgendwie falsch gewesen wäre... :-)

V: "Team!"

S: "Red Bull?"

V: "Und wenn Du jetzt nur das zweite Wort nimmst, welches Land passt dazu?"

S: "BULLivien?"

Aaaaaaaargh... :-D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Telekomisch...

10. Juli 2012

Running Gag mittlerweile sind ja meine Auseinandersetzungen mit der Telekom oder ihren anderen beauftragten Schergen. Wobei ich fair sein muss: Nach der Umschaltung von 1&1 auf die Telekom (an einem Montag) am Donnerstag der selben Woche auch das gebuchte Paket vollumfänglich nutzen zu können, das ist schon bemerkenswert... :)

Im Nachgang allerdings so das eine oder andere offene Thema, das Fragen in meinem kleinen, überlasteten Köpfchen aufkommen lässt:

Warum schaltet die Telekom die Rufnummernübertragung der von der Umstellung gar nicht betroffenen ISDN-Leitung ab? Auf Nachfrage der Kommentar "Da kommt bei der Auftragserfassung so ein kleines Fensterchen hoch, da hat der Kollege wohl falsch geklickt" befriedigt mich nur bedingt...

Warum kann ich einen zweiten Entertain-Reveiver bestellen, der problemlos auch die HD-Programme empfangen kann und an den Videorekorder des Hauptreceivers komme, HD-Aufnahmen aber nicht abspielen kann (mit dem Fehler "HD Aufnahmen können mit diesem Media-Receiver nicht abgespielt werden"). Google nach deshalb, weil die verwendete Software im Receiver kein HD-Streaming erlaubt. Wie blöd ist das denn?!

Warum muss mein Speedport-Router exakt dann ein Update machen, wenn Klitschko gerade kurz vor einem K.O.-Sieg steht, und dabei dann Internet und Bild für zwei Minuaten ausfallen?!

Ansonsten: Alles gut. Internet ist stabil schnell (ausser, man schaut Fernsehen per Entertain oder im Keller eine Sendung vim Videorekorder oben (in SD, versteht sich), dann ist das Netzwerk ein wenig belastet. Ansonsten: Klasse Empfang, die Qualität der HD-Sender ist eine Wucht...

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll , Spitze Zunge .

Eine Lanze für die Telekom...

29. Juni 2012

Gestern hätte ich noch gesagt "In den Hintern", heute bin ich da ein wenig entspannter... :-)

Nach dem wunderbaren Halb-Wechsel von 1&1 zur Telekom (und damit von einer 3000er Leitung zu einer vermeintlichen 16000er mit Entertain) und dem Ergebnis, dass die Leistung mit 16000 einfach nicht synchron werden wollte und darum auf 6000 gebremst werden musste, war ich schon im "Glas halb voll"-Modus: 6000 ist immerhin doppelt so viel wie 3000... :-(

Als am Dienstag dann der Techniker vor der Tür stand und als erstes fragte "Wer hat Ihnen denn gesagt, dass Sie Entertain nutzen können?!" war meine Erwartungshaltung ganz unten. Das Durchmessen der Leitung an der Dose und am Übergabepunkt ergab: Keine 16000. Das wars dann wohl... warum noch am Verteiler von dem Haus nachmessen und die Niederlage besiegeln? Ganz einfach: Weil auch da keine 16000 ankamen... und damit klar war: Nicht mein Problem, sondern das der Telekom! :-)

Nach zwei neuen Leitungswegen und ausbleibendem Erfolg war klar: Der Port war´s, zumal der Techniker aus der Vermittlungsstelle bis zu meinem Router volle Geschwindigkeit durchmessen konnte, wenn er selbigen umging.Ein Auftrag zum Tausch der Baugruppe war das Ergebnis, der sollte gestern im Laufe des Tages erfolgen. Solange blieb mein Anschluss gebremst.

Heute morgen dann kurze Diskussion mit der Technik ("Wieso? Port hat ein Softwareupdate bekommen, der läuft jetzt auf 16000?" "Ja, aber wenn mein Anschluss noch auf 6000 gedrosselt ist, nützt mir das nix..." "Ooooops..." :-D) und schon ist das Internet schnell und das Fernsehen scharf...

Tja, so schnell kann´s gehen... :-D

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Spitze Zunge .

DSL-Terror

26. Juni 2012

Fragen, die das Leben, die Telekom und 1&1 so schrieben:

Warum ist der 1&1-DSL-Anschluss seit gestern, 12:30 abgeschaltet, der der Telekom (die beide Schaltungen macht) aber bis heute morgen noch nicht aufgeschaltet?

Warum hat der Telekom DSL-Anschluss nach Aktivwerden eines Technikers statt der Qualität eines 16.000er nur die eines 6.000er-Anschlusses?

Warum bestätigen die Auftragsannehmenden der Telekom immer eine Handynummer als Rückrufnummer, die Techniker rufen dann aber stattdessen auf der Haupt-Festnetznummer des Anschlusses zurück?

Warum versuche ich gestern den ganzen Tag, der Telekom den nicht funktionierenden Anschluss mitzuteilen, werde dabei auf heute vertröstet, bekomme heute Morgen dann aber erst für morgen einen Technikertermin?

Und, zum krönenden Abschluss für den Moment, warum bekomme ich heute eine Rechnung von 1&1 für DSL des kommenden Monats, wenn der Anschluss seit gestern bestätigt gekündigt ist?!

Und nein... ich erwarte keine Antworten. Besser nicht. :-(

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Spitze Zunge .

Album der Woche 25 - Linkin Park - Living Things

23. Juni 2012

Wohl in Erinnerung noch der Schauder, als der erste Durchlauf von "A Thousand Suns" zuende war und ich mich fragte: "Was war das jetzt? Ambient Trallala plays Linkin Park?" Bands dürfen sich gerne weiterentwickeln, und es gibt viele Beispiele wo ein Jahrzehnt der Entwicklung eine Band durch verschiedene Genres bewegt hat, und man alle Alben problemlos hören kann und sie der Band zuordnet.

Zurück zu Linkin Park: Wer ein zweites "Hybrid Theory" erwartet, der sollte mittlerweile wissen, dass das nicht wirklich realistisch ist. Samples und Mike Shinoda´s Rap-Einlagen sind nun mal existentieller Teil von Linkin Park, aber bei weitem nicht mehr so im Vordergrund wie bei den alten Alben.

Unter dieser Voraussetzung ist Living Things für mich nach Hybrid Theory (da war es wieder!) ohne Zweifel das stärkste LP-Album bisher. Schon der Opener "Lost in the Echo" hat alles, was LP ausmacht: Mike rappt sich einen Wolf, Chester übernimmt den Refrain, der Song treibt und gleitet. Und so geht es weiter: Dei Single "Burn it down" ist da noch einer der schwächeren Songs. Zwei Überraschungen hält das Album noch bereit: Victimized, in dem Chester abwechselnd rappt und schreit, extrem intensiv. Und das Ende der CD: Tinfoil (der einzige Filler, weil Überleitung zu), Powerless. Eine Ballade am Ende eines LP-Albums? Jawollja, und die funktioniert!

Ich gebe zu, ich bin überrascht. Ich hatte nach der ersten Single schon die Hoffnung, dass dieses Album wieder hörbar wäre, dass es aber so gut ist, das habe ich nicht erwartet. Keine Füllstücke, keine extremen Experimente (bis auf Victimized), eingach "nur" ein gutes Album.

Anspieltipps: Lost in the Echo, Victimized

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

EM-Splitter

17. Juni 2012

Das war schon ein sonderbarer Abend gestern... Zum einen die Tatsache, dass die letzten Gruppenspiele parallel (statt nacheinander) stattfinden und damit nur eines übertragen wird. Was gestern gut war, so blieb Bela Rethy größtenteils ausgeblendet... :-)

Und dann der Favoritensturz: Die Russen, nach einem Spiel als Top-Favoriten gehandelt, fahren nach Hause. Und die Polen auch... na gut, die haben es nicht so weit.

Die größte Überraschung - und er eindeutigste Beweis, dass Fussball ungerecht ist - waren unzweifelhaft die Griechen. Die einzige Mannschaft, die sich die Hotelzimmer für weitere Nächte nun gerade überhaupt nicht leisten kann, muss noch bleiben. Gerüchten nach warten sie, ob sie nicht vielleicht morgen mit den ebenfalls klammen Spaniern in die Jugendherberge ziehen können...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Kindermund, Fußballkund...

10. Juni 2012

Frage ein ein Mädchen mit polnischem Vater und deutscher Mutter, von wem sie denn nun Fan sei.

Antwort: "Von Deutschland... es gab keine Polen-Trikots mehr."

Aua... :-D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Guns n´ Roses, Warsteiner HockeyPark, Mönchengladbach

9. Juni 2012

Goldene Zeiten meiner Jugend, ungestörte Rebellion im Lautsprecher... ich kann mich noch an die schrägen Blicke meiner Eltern erinnern, als "Appetite for Destruction" das erste Mal aus den Boxen klang, als "Welcome to the Jungle" die zarten Nerven verstörter Eltern zum Zerreissen spannte. Wie so oft im Sex, Drugs and Rock n´Roll Business nahm der Erfolg irgendwann so schnell ab, wie die Egos der Akteure wuchsen, und Mitte der 90er waren Guns n´ Roses am Ende. Auch wenn noch der eine oder andere Gig in wechselnder Besetzung (immer mit Axl Rose, immer ohne Slash als Gitarrist) stattfand, man verschwand langsam vom musikalischen Horizont.

Erst 2008, als das Album "Chinese Democracy" - leider fast unbemerkt von den Kritikern - auf den Markt kam, war der Name der Band wieder ein wenig häufiger in den Gazetten zu lesen. Axl Rose, die Diva vor dem Herrn, auf Tour mit drei Gitarristen, Bassisten, Schlagzeiger und Keyboarder. Und am 8. Juni 2012 dann auch im Warsteiner Hockeypark in Mönchengladbach zum einzigen Deutschland-Konzert. Nun muss man sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Mönchengladbach. Hockeypark (nicht: Borussiapark!). Einziges Deutschland-Konzert. Das konnte nix werden. Oder? :-)

Meinen Augen wähnte ich schon nicht mehr trauen zu können, als wir gegen 18:15 an der Halle waren und sich Schlangen rund um das Gelände zogen... wir natürlich ganz am Ende... :-/ Positiv betrachtet: Dadurch, dass die Bühne quer vor dem Innenraum aufgebaut war, war noch genug Platz übrig und wir ca. 30 Meter von der Bühne entfernt. Durch Pyrotechnik und Lightshow fast die optimale Entfernung.

Schweigen wir über die Vorgruppe. Ja, wir wissen, dass sie Rebel Sons heissen (oder Rebel Suns? oder Rival Songs?:-) ), schliesslich haben sie es ja zwischen jedem der quälenden Stücke mehrfach erzählt. Und ich muss ehrlich sein: Die Jungs der Rival Sons sind sogar gut... nicht umsonst hat Rock Hard ihnen 9/10 Punkten und der Metal Hammer 7/7 Punkten gegeben. Das Pathos eines sterbenden Jim Morrison, das der Sänger an den Tag legte, die unbeleuchtete Bühne und die schier endlosen - technisch genialen - Soli waren einfach falsches Ding an falschem Ort...

Das Wetter, das vorher noch mit Platzregen geglänzt hatte, beherrschte sich auch, in sofern waren die Befürchtungen, dass der Herr Rose eine seiner gefürchteten Auftrittsverweigerungen erleiden würde, nicht ganz so hoch... auch wenn das geneigte Publikum bis 21:45 darauf warten musste, dass die Herren sich dann tatsächlich auch auf die Bühne bewegten.

Ich gebe gerne zu: Ich hatte wenig Erwartungen an dieses Konzert. "Chinese Democracy" gehört zwar für mich zu einer der am meisten unterschätzten Platten, und "November Rain", "Paradise City", "Knocking on Heaven´s Door", "Welcome to the Jungle" und die anderen Klassiker sind eine Bank, mit der man als Band nicht wirklich viel falsch machen kann, aber trotzdem...

Allerdings kann man aus diesem Songmaterial auch richtig was machen, und genau das haben Guns n´Roses gestern gemacht. Hammerlightshow mit Pyrotechnik, drei geniale Gitarristen (inklusive DJ Ahsba, der getrost als eine Inkarnation von Slash genommen werden kann) und ein Axl Rose, der zwar etwas in die Breite gegangen ist, aber seine Stimme noch verdammt gut unter Kontrolle hat und die hohen Töne wunderbar trifft.

Und wenn das Sauerstoffzelt hinter der Bühne steht, dann lässt man einfach all seinen Musikern einen Solo-Slot. Das schont den Sauerstoffhaushalt und macht den Zuhörern auch noch eine Menge Spaß... :-) Zumal die Musiker sichtbar selber eine Menge Spaß mit dem Konzert, dem Songmaterial und der Location hatten. Denn als zusätzliche Überraschung hat der Hockeypark eine hervorragende Akustik... selbst bei einem Open Air.

Okay... ich hätte auf die Situationskomik verzichten können, dass es bei den ersten Takten von "November Rain" leise anfing zu regnen. Und noch mehr hätte ich darauf verzichten können, dass zwei Stücke später ein zehnminütiger Platzregen niederkam, der ALLES durchnässte. Inklusive der Bühnenfront. O-Ton Axl: "Don´t think that I am afraid to get wet. I just want to avoid falling on my leg or shoulder and having to end the tour". Gestattet sei es ihm, dass er sich dann ein wenig weiter hinten aufhielt... :) Nach zwei Stunden und knapp 40 Minuten war das Konzert eigentlich viel zu schnell vorbei (zumal der normale Zugabenblock um vier Stücke gekürzt war). Aber wer spielt heutzutage noch über zwei Stunden?

Ansonsten: Nette Leute, auch die im Moshpit zwei Meter neben uns. Haben sie einen angerempelt und wurden als Dank von uns quer dürch die Menge geschleudert, dann kamen sie in der nächsten Welle zurück mit High Five und einem entschuldigenden Grinsen. Sympathische Neandertaler halt... :-D

Dank der einfallsreichen Golffahrer vor uns, die nach einer halben Stunde Bewegungslosigkeit auf dem Parkplatz hinter uns die Begrenzungspfähle entfernten und so den Weg auf die Bundesstrasse frei machten, waren wir sogar noch knapp vor 02:00 wieder zuhause.

Apropos Parkplatz: Ein Highlight schon am Anfang: Bei Auffahren auf die Parkwiese sortierte ich die diversen Parkscheine, entsorgte die alten und legte nur den vom Borussiapark letzte Woche wieder rein... im Seitenblick auf Christian mit dem Kommentar "Ob der heute wohl anders aussieht?". Parallel dazu kam die Parkwärterin mit gezücktem Block ans Auto: "Fünf Euro... err... wo haben Sie den her?" "Na, den habe ich gerade da vorne schon gekauft... okay, man soll nicht lügen. Letzte Woche vom NATO Musikfest..." ... Pause ... "Na, steckense das Geld weg. Wer ehrlich ist, muss belohnt werden." HA! :-D

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Album der Woche 23 - Maximo Park - The National Health

8. Juni 2012

Es ist schon spannend im Musikbusiness: Da kommen Bands hoch in die Charts, die als die Heilsbringer des jeweiligen Musikgengres platziert werden, und sie verschwinden wieder sang- und klanglos. So konnte man 2005 auch bei Maximo Park vermuten, die mit ihrem Debut "A Certain Trigger" 2005 eben diese Rolle zu übernehmen schienen. In 2012 sind wir drei Alben weiter, und die Versenkung sucht man (erfreulicherweise) immer noch vergeblich. Ganz im Gegenteil: Maximo Park sind eine der wenigen Bands, die sich weiterentwickeln können, aber ihre musikalische Identität hinterfragen, überarbeiten, perfektionieren, ohne sich dabei zu verlieren.

"The National Health". das neue vierte Album, lässt sich wunderbar mit den Worten von Sänger Paul Smith definieren: "... das noch nicht veröffentlichte Best Of-Album". Es vereint die Melodienverliebtheit und Melancholie eines "The Coast is always Changing" mit der neuen Härte von "Books from Boxes", ohne zu plagiieren. Mehr Keyboards, härtere Gitarren, aber die gleiche nachdenkliche, melancholische Stimme von Paul Smith. Ein echtes Maximo Park-Album und doch etwas, was man über die Durchläufe neu entdecken muss. Kantig, ohne sperrig zu sein, hart, ohne weh zu tun, und eingängig, ohne zu rutschen.

Die Limited Edition enthält eine zweite CD mit vier Akustikversionen, die sich auf Grund der dadurch deutlich zurückgenommenen Instrumentierung hörbar unterscheiden. Für die EUR 2,- Preisunterschied ein Muß!

Anpieltipps: The National Health, Until the World would open

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Mann, oh Mann oder: Warum Golem.de keinen Friseur hat

29. Mai 2012

Es gibt eine so genannte News-Plattform, auf der man mit schöner Regelmäßigkeit lesen kann, wie Sch... Microsoft im Allgemeinen und Windows Phone im speziellen sind. Neuigkeiten kommen selten, es sein denn, man bezeichnet geiferndes "Der Marktanteil ist gesunken!" als solche. Heute aber, ja heute sind die News voll von Windows Phone. Wohlrecherchiert und von unglaublicher journalistischer Birllianz wird der geneigte Leser in separaten Artikeln darauf hingewiesen, dass

1.) Angry Birds nicht auf dem Nokia Lumia 610 läuft

2.) Der Marktanteil von Windows Mobile & Phone weiter gesunken ist

3.) Auch Navigon und Bejeweled nicht auf dem Nokia Lumia 610 laufen.

Liebe Gollums, wenn ich Euch in journalistischer Verbundenheit mal so nennen darf: Besorgt Euch einen Friseur, dem Ihr das erzählen könnt, dann wird Euer Mitteilungsbedürfnis vielleicht in sinnvollere Bahnen gelenkt und den interessierts vielleicht, auch wenn selbst er schnell durchschauen wird, wie fadenscheinig Eure Berichterstattung ist. Dass nicht alles an Software auf einem Windows Phone mit 256MB Speicher läuft, das ist auch nur halbwegs interessierten und fachkundigen Lesern schon seit der ersten Ankündigung von Windows Phone 7.5 Refresh aka Tango bekannt. Und wem das so fein als "Die haben ihre Plattform nicht unter Kontrolle" mundet, der schaue sich die Entwicklerrichtlinien und Einstellmöglichkeiten an: Beim Einreichen der Apps muss der Entwickler selber festlegen, welche Ausstattung das Gerät mitbringen muss. Sowohl Angry Birds als auch Navigon (um die beiden Beispiele aufzugreifen) melden bereits im Marketplace, dass sie für das Gerät nicht geeignet sind. Das ist etwas anderes als "laufen nicht". Zumindest aber habt Ihr ja erkannt, dass es an den App-Entwicklern liegt, die prüfen und ggf. anpassen müssen.

Und auch wenn Ihr vordergründig immer wieder vom Lumia 610 (das tatsächlich aktuell das einzige Gerät des kompletten Reigens der Windows Phones ist, dass nur 256MB Speicher hat) sprecht, so schafft Ihr es perfekt, den Eindruck zu erwecken, dass es "Windows Phone" betrifft... eine Meisterleistung des ausgewogenen Journalismus. Und - so ich so darüber nachdenke - wo sind in den diversen Android-Berichten nur die Anmekungen, dass Anwendungen, die für ein Gerät als "nicht laufend" eingestuft werden, nicht einmal im Play Store angezeigt werden und damit auch nicht zu benutzen sind? Naja... stand bestimmt irgendwo, ich muss je zugeben, dass ich das intensive Studium Eurer Artikel auf Grund deren zunehmender Belanglosigkeit schon länger aufgegeben habe.

Ach Kinder... packt doch Eure Anti-Microsoft-Bengalos ein und geht mit was Giftigem spielen... darf auch gerne ein Apfel sein... :-D

 

 

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Album der Woche 21 - Ergänzung: Sabaton - Carolus Rex

28. Mai 2012

Meine Herren... fast durchgerutscht, aber definitiv neben der Ultravox mein Album der Woche. Die Schweden von Sabaton sind dafür bekannt, dass sie eine Mischung aus Viking Metal und Melodic-/Speedmetal mit immer kriegsbezogenen Texten machen. "The Art of War" beispielsweise ist für mich immer noch eines der besten Alben aller Zeiten. Nach einem fast kompletten LineUp-Wechsel (nur Sänger und Bassist sind geblieben) haben Sabaton eine Frischzellenkur bekommen, die den Ausfall des Vorgängeralbums "Coat of Arms" schnell vergessen lässt.

Nun haben die Schweden sich mal die eigene Geschichte vorgenommen... und Carolus Rex ist GROß! Vergessen wir die Peinlichkeit des schwedischen ESC-Sieges, Abba und Roxette, Sabaton knallen aus allen Rohren und mitten auf die Ohren. Melodisch, episch, im Ohr und den Bein- und Nackenmuskeln bleibend. Unbedingt empfohlen sei die Limited Edition. Da gibt es auf der ersten CD als Bonus Track ein Cover des genialen "Twilight of the Thunder God" von Amon Amarth, plus eine Bonus-CD, auf der das gesamte Album in Schwedisch (und deutlich getragener) daherkommt. Hammer! Und nicht nur Thors... :)

Anspieltipps: Carolus Rex, The Lion from the North

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Album der Woche 21: Ultravox - Brilliant

26. Mai 2012

Hut ab. Alte Herren reuniten sich, und keiner hört hin... heutzutage - leider - an der Tagesordnung. Allerdings nicht bei Ultravox. Denn wer das tut, der verpasst ein Album, das so ist, wie sein Name verspricht: Brilliant!

Nach unglaublichen 28 Jahren haben sich die Briten wieder in Urbesetzung (und damit natürlich auch mit Midge Ure am Mikro) zusammengetan und ein Album produziert, das irgendwo zwischen den 80er-Jahre Ultravox und den Solo-Alben von Midge Ure selbst liegt. Wenn man ehrlich ist, dann hätte selbiger es wahrscheinlich auch selbst einspielen können, aber so ist es deutlich "echter".  Man merkt deutlich, dass hier Musiker am Werk sind, die Musik aus Passion machen, nicht, weil sie die Rente aufbessern wollen.

Wer auf 80er-Jahre Sound, der perfekt in die Neuzeit transferiert wurde, steht, und dazu noch 12 Stücke (wer macht das heute noch) am Stück hören kann, der hat hier den perfekten Pfingst-Soundtrack.

Anspieltipps: Brilliant, Remembering

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Rock and Roll .

3D: Nun aber wirklich!

24. Mai 2012

Ich hatte ja schon von meinen Versuchen mit der 3D-Welt berichtet. Nach einigen Versuchen des gemeinsamen Filmschauens hatte sich Ernüchterung breit gemacht.,,

Zum einen hatte die bEva nach wenigen Minuten schon die Tränen in den Augen stehen, zum anderen hatten auch mich die dauernden Doppelkonturen genervt. Entweder ist das Bild im Vordergund klar und scharf, dafür im Hintergrund mit Doppelkonturen, oder anders herum. Ich mag perfektionistisch sein, aber das nervt mich. Vor allem wenn es sich um Standbilder handelt (die mit 3D-Kamera oder 3D-Objektiv aufgenommen wurden), wo nicht einmal Bewegung dafür sorgt, dass sich dieser Zustand ändert. Ursache (auf zwei Modellen des Sony Bravia 46 Zoll und einem Samsung gleicher Größe).

Nun hatte ich im Büro einen Tausch vorgenommen und den Samsung 3D-Monitor (mit Shutter-Brille) ausgemustert und durch einen günstigeren von LG ersetzt. Dabei war der Fokus tatsächlich auf "günstig", weil er nur für mein Ultrabook benutzt wird, wenn es nicht unterwegs ist. Da aber ein 3D Blu-ray-Player daran hing, sollte er schon 3D-fähig sein. Der Zufall wollte es, dass das Modell der Wahl mit Polarisationsbrillen arbeitet, wie man es aus dem Kino mit den Real 3D-Brillen kennt.

Der Vorteil: Die Brillen sind deutlich leichter und günstiger (weil sie eben keine Elektronik enthalten, die abwechselnd das linke und das rechte Glas abdunkelt), sondern durch polarisiertes Licht die richtigen Bildinformationen auf das richtige Auge bringen.

Der Nachteil: Das 3D-Bild ist nicht mehr HD, weil jeweils nur die Hälfte der Bildpunkte für das eine, die andere für das andere Auge polarisiert.

Und in der Konsequenz musste der Bravia  einem 47 Zoll LG 47LW5590 weichen... der ja auch entsprechend gut sein sollte.

Das zur Theorie. Was ist aber die Praxis? WOHOOOOO!!! :-D Erster Kommentar der bEva, als sie die Scorpions in 3D sehen musste: "Boah! So habe ich 3D noch nie erlebt!" Und tatsächlich: Keine Doppelkonturen, richtiger 3D-Effekt (mit der Scorpions Live 3D-Blu-ray, der 3D-Version von Avatar und einigen anderen). Bei knapp über 3m Abstand vom Bildschirm fällt die halbierte Auflösung keinesfalls auf... und mein Glaube an 3D ist zurück... :-D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Rock and Roll .

Fragmentierung und Update-Politik

23. Mai 2012

Die Diskussion ist voll entbrannt: Wird es nun Updates auf Windows Phone 8 für Geräte der ersten Generationen geben oder nicht? Und wenn nicht: Was bedeutet das für das Versprechen von Microsoft, eine deutlich bessere Update-Erfahrung zu bieten als andere Plattformen? Abgesehen davon: Updates gab es ja bisher noch kaum.

Es ist schon spannend: kaum kommt mal ein Update etwas später auf ein Gerät, da gibt es großes Geschrei: Es sei ja klar, dass Microsoft das verbocken würde, eine Unverschämtheit gar, und überhaupt sei die Plattform tot.

Nun lasse man mal die Kirche im Dorf: Zum einen hat Microsoft nur sehr begrenzt Einfluß auf das Ausrollen der Updates: Zwar werden diese zentral von Microsoft entwickelt und auch ausgerollt, dazwischen aber steht die Freigabe des Netzbetreibers oder Herstellers, der das Update testen und die Verteilung genehmigen muß, auch wenn Microsoft selbst umfangreiche Testreihen für die spezifischen Kombinationen von Hardware und Netz durchführt. Wenn diese Freigabe - aus welchem Grund auch immer - nicht erfolgt, dann darf Microsoft das Update nicht verteilen.

Im Vergleich zu Windows Mobile, bei dem die Hersteller selber Hand anlegen mussten (und dies oft aus Kostengründen nicht getan haben), ist die Updategeschwindigkeit und -häufigkeit deutlich gestiegen.

Nun zurück zur Eingangsfrage: Wird es das Update geben? Ich weiss es nicht, ausser Gerüchten gibt es bisher noch keine verlässliche Aussage dazu. Ja, es wäre schade, wenn Geräte wie das gerade erst erscheinende Nokia Lumia 900 schon in wenigen Monaten nicht mehr aktuell wären. Eines aber sollte man dabei bedenken: Sowohl Android (siehe die Diskussion hier um HTC und Motorola) als auch Apple (das iPhone und iPhone 3G stehen immer noch bei der iOS-Version 3.x) schliessen recht schnell Geräte aus den Update-Zyklen aus, auch wenn es nicht nötig wäre... und verteilen Updates nur geräteweise und damit viel langsamer als Microsoft mit Windows Phone.

Eingeordnet unter Blog , Smartphones , Windows Phone .

Nicht vergessen...

16. Mai 2012

Ich muss ihn einfach teilen, auch wenn ich weiss, dass ich es bereuen werde... :-)

Diese Antwort auf die Frage, warum etwas noch nicht - wie vereinbart - erledigt war, ist merkwürdig (im echten Sinne des Wortes!)

"Ich habe es nicht vergessen! Ich habe es nur verschoben, weil ich es nicht für so akut gehalten habe!"

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Album der Woche 19: I Like Trains - The Shallows

12. Mai 2012

I Like Trains (die Nachfolger von iliketrains... :-) konnten bereits mit dem Vorgänger "He Who Saw the Deep" und dem Quasi-Hit "Sea of Regrets" für einiges Aussehen sorgen, auch wenn sich die Kritiker nicht so recht auf Genre und Vergleich einigen konnten. Das ist aber auch schwer...Die Briten ergeben sich der Düsternis, schwelgen in Traurigkeit, und doch ist da ein Licht am Ende des Klangtunnels, das dem Hörer sagt, das alles nicht so schlimm ist. Herbstlich, passend zum Aprilwetter der letzten Tage, aber fesselnd und nach mehr verlangend.

Beim Vorgänger war ich noch hin- und hergerissen, weil die Instrumentierung doch seeeeeehr spärlich war. Mit "The Shallows" werden die Klanglücken mit einem deutlich stärkeren Synth-Einsatz gefüllt, und das macht die Stücken deutlich weniger sperrig, ohne sie in die Langeweile des Mainstreams zu schieben. Am besten Kopfhörer auf, Lautstärke hoch, ein Glas Wein in die Hand und erleben...

Anspieltipp: The Hive, Reykjavik

 

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Berlin, Berlin...

11. Mai 2012

Halten wir mal fest, was Berlin nicht kann:

Ein öffentliches Nahverkehrsnetz betreiben. Da hätte man auch Mehdorn zum Verkehrsminister ernennen können.

Fußball spielen. Nicht einmal gegen Düsseldorfer Zweitligagurken, die ein Eigentor des Gegners zum Sieg brauchen.

Regieren, weder lokal noch im Bund. Vielleicht sollten Wowi und Westerwelle über eine Zwangsehe nachdenken.

Einen Flughafen pünktlich eröffnen. Kann man in der Pfeife rauchen (wenn man ob des fehlenden Brandschutzes überhaupt offenes Feuer wagen kann).

Einen Eisbären durch die Inspektion bringen. Gottseidank hat IKEA dem ja einen Feiertag gewidmet. Es lebe die Globalisierung...

Musik machen. Berlin, Berlin, wir sch... auf Berlin... Es leben die Hosen! :)

So wird das nix... vielleicht wäre München doch die bessere Wahl als Bundeshauptstadt? :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Navigon Zusatzdienste auf HTC One X und Sony XPERIA S aktivieren

6. Mai 2012

Was habe ich mich geärgert: als ich vor drei Wochen mein HTC One X konfigurierte und die Freude groß war, dass der Navigon Mobile Navigator für Android nun doch - trotz des neuartigen 1280*720-Pixel-Displays - und Android 4.0 (Ice Cream Sandwich/ICS) einwandfrei lief, kam schnell die Enttäuschung: Die gebuchten Zusatzdienste wie Live Traffic und Mobile Alert Live (Blitzerwarner) wollen nicht laufen: Geht man in den App-internen Store und tippt die Services an und bestätigt den Kauf dann im Android Play Store, dann kommt eine Meldung, es sei ein Fehler aufgetreten und die Dienste würden bald bereitgestellt. Nur bringt Neustart der App nichts.

Das hatte ich auf ICS geschoben und auf ein Update gehofft, als allerdings dann beim Sony XPERIA S, das ja noch mit Android 2.3 läuft, das selbe PRoblem auftrat, machte mich das stutzig. Die Lösung ist einfach: Nach der Fehlermeldung einmal die Menütaste von Android bzw. oder den Menü-Softkey drücken und dann auf "Produktliste aktualisieren" tippen.

Dann startet der Map Manager, meldet, dass neue Daten heruntergeladen werden müssen, das bestätigt man dann einfach per Tippen, und nach einem Neustart sind alle vorher schon mal gekauften Services wieder da... und funktionieren auch unter Android 4.0... :-D

Eingeordnet unter Android , Blog , Navigation .

Alben der Woche 18: Storm Corrosion, KEANE, Parlotones

5. Mai 2012

Es gibt so Wochen, in denen der Auswahl schwer fällt... zumal neben der puren Quantität der CDs auch die Qualität top war:

Mein klarer Favorit diese Woche: Storm Corrosion mit ihrem gleichnamigen Debut. Storm wer? Klarer wird es, wenn man die beiden Köpfe hinter Storm Corrosion nennt: Steven Wilson (Porcupine Tree, NoMan, Blackfield) und Mikael Åkerfeldt, das Mastermind hinter Opeth. Nun ist bei einer solchen Kombination zweier eigentlich unkombinierbarer Musikrichtungen die Erwartungshaltung ein wenig schwer. Death Prog? Prog Metal? Alles Quatsch... denn die beiden Herren haben sich einfach mal etwas anderes überlegt.

Nachdem Åkerfeldt ja bereits mit "Heritage", dem letzten Opeth-Album, von der growlenden Death-Metal Stimme zum Sänger mutierte, lebt er diese "neue Fähigkeit" bei Storm Corrosion erst recht aus. Eingefleischte Fans hatten ihm gar "Folkattitüde" unterstellt, und so ganz falsch ist das nicht.

Storm Corrosion ist ein extrem vielschichtiges Werk geworden, das vom Klangperfektionismus zweier Muitinstrumentalisten lebt. Klangteppiche umschmeicheln die Stimmen von Wilson und Åkerfeldt, Stille wechselt sich mit kreischenden Gitarren ab, und über das ganze Album ist eine bedrückende, nagende Grundstimmung spürbar. Eigentlich ein Herbstalbum, das aber in der Summe weniger verstört als aufweckt, nach dem ersten Durchlauf zwingend einen zweiten, einen dritten, ... Durchlauf fordert.

Keine Musik, um mal eben im Hintergrund berieselt zu werden, und sicherlich auch keine, die man im Laden (oder bei einem Online-Händler) mal eben durch Reinhören bestimmen kann.

Ans Herz gelegt sei die Deluxe Edition mit CD und blu-Ray. Letztere enthät nämlich den DTS Master Mix, und der ist so brilliant, klar und wuchtig, dass er seinesgleichen sucht. Natürlich ist die Abmischung der CD auch sehr gut... :-)

Anspieltipps: Drag Ropes, Hag.

 

Dann wären da noch die Kollegen von KEANE mit ihrem neuen Album Strangeland. Nun mag man allgemein der Meinung sein, die Briten seien eindeutlig der Old-Schmalz-Szene zuzuordnen, und tatsächlich: Wenig überraschend ist auch Strangeland kein Vertreter des New Metal, sondern durchdachter, liebevoller Pop. So grenzkitschig wie Pop nur sein kann, mit Melodielinien, die nicht den Pathos des Vorgängers "Perfect Symmetry" innehaben, die sich aber in den Gehörgängen festbrennen, die zum Nachdenken und Träumen anregen, und die vergessen lassen, wie öde die heutige Musikszene geworden ist: KEANE machen ihr Ding, ohne große Abweichungen von der eigenen Linie zu versuchen. Langweilig? Nicht wirklich, eher beruhigend: Man weiss, was man bekommt.

Was Universal aber geritten hat, den kongenialen Titeltrack "Strangeland" nicht auf die normale CD-Version zu packen, sondern nur in der Limited Edition im Rahmen von vier Bonustracks zu veröffentlichen, das geht mir nicht in den Kopf. In sofern: eine der beiden Limited Editions nehmen... den Aufpreis sind die vier Stücke allemal wert!

Anspieltipps: Sovereign Light Cafe, The Starting Line

 

Und nicht zuletzt meine sudafrikanischen Freunde The Parlotones mit Journey through the Shadows. In Deutschland bekannter geworden durch "Come Back as Heroes", den ARD-Song zur WM2010, und leider damit ein wenig untergegangen, denn selbiger ist alles andere als stellvertretend für die Musik, die die Parlotones machen. Kreuzt man Muse mit den Killers und gibt eine Prise Coldplay hinzu, dann bekommt man einen Mix, der dem musikalischen Output der Südafrikaner schon ganz nahe kommt. Treibend, rockig, eingängig, aber eben nicht langweilig. Fordernd, nicht unkomplex, ohne den Zuhörer zu überfordern. Kurz: Stadiontauglicher Alternative-Rock der Oberklasse. Ich hoffe inständig, dass dieses Album (und das den Gerüchten nach kurfristig folgende Schwesterwerk "Journey to the Light") der Band endlich den Erfolg hierzulande bringen, den sie in ihrer Heimat zu Recht schon lange haben.

Anspieltipps: Save your best Bits, I am alive

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Rock and Roll .

Liebes Tagebuch...

4. Mai 2012

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Wenn ich mit meinen Kumpels Fußball spielen gehe, dann ist das alles ganz easy. Pocke raus, mit Dosen ein Tor aufgestellt, und dann gibihmgummi. Okay, meine Betreuerin meckert zwar dauernd wegen der Grasflecken auf der Hose, aber die soll still sein... die wird dafür bezahlt.

Natürlich freuen wir uns alle auf die Fußball-EM, auch wenn die so weit weg ist. Und dann kommt da plötzlich immer das Bild von einer Frau mit Zimtschnecken im Haar ins Fernsehen, dann regen sich alle auf, weil "ohne die darf das nicht stattfinden". Ich find das blöd! Bei uns dürfen Mädchen auch nicht mitspielen!!!

Dein Andi.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Peter Gabriel "New Blood Live", König-Pilsener-Arena Oberhausen, 3.5.2012

4. Mai 2012

Ich bin selten sprachlos... dazu bedarf es schon besonderer Umstände. Die allerdings waren heute vorhanden: Peter Gabriel in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen auf seiner "New Blood Orchestra 2012"-Tour.

Die CD, DVD und 3D-blu-Ray hatte ich schon ein wenig länger, und die neuen Termine eben unter anderem in Oberhausen waren dann Grund genug, endlich einen weiteren Superstar auf meiner Konzertliste abzuhaken. Zumal Gabriel wie ein guter Wein reift: Die Stimme ist auch in den hohen Tonlagen noch verdammt gut, da könnte sich der Herr Dick eine dicke Scheibe von abschneiden. :-)

Klar war, dass es alles andere als ein Rockkonzert würde, dafür sprach der orchestrale Grundgedanke des Konzertes und die Bestuhlung auch im Innenraum (Wonne für meine gequälten Knochen... :-) Allerdings war mir im Vorfeld nicht klar, WIE gut und eindrucksvoll es werden würde.

 

Ich habe zweimal die Night of the Proms erlebt, die ja auch die Symbiose aus kontemporärer und klassischer Musik zum Ziel hat, mit durchaus interessanten Künstlern wie Roxette, Heaven 17, Christina Stürmer (!), Alan Parsons, Boy George (siehe auch mein Bericht hier). Das war schon klasse, allerdings konnte ich mich nie von dem Eindruck freimachen. dass der Gesang auf die Musik aufgesetzt und nicht in sie integriert war. Das hat Peter Gabriel ohne Frage perfektioniert. Das New Blood Orchestra (auf dem Deutschland-Arm der Tour halb aus London, halb aus Köln rekrutiert) umschliesst mit seinem Klangteppich Gabriels Stimme, fängt sie ein und bereichert sie.

Dazu kam - zumindest heute Abend - ein gut aufgelegter Peter Gabriel, der für seine Verhältnisse Plapperwasser getrunken hatte. Los gings mit seinen Zetteln für die deutschen Ansagen, die sich von Geisterhand versortiert hatten... und Gabriel, der nach einer Minute prustend vor dem Mikro stand und meinte "It´s too early for a fuck up"... :-) Wobei: Ansagen sind eh´ überbewertet, gehaltvoll sind sie sowieso nicht.

Knappe zwei Stunden hat er gespielt, ohne nennenswerte Pause, allerdings auch ohne Zugabe. Die Zeit ist im Flug vergangen, kein Aussetzer, kein Füllmaterial. Leider vermisst habe ich "Blood of Eden" und "Here comes the Flood" (was er das eine oder andere Mal in Deutschland ja auch - vom "Deutschen Album" - auf Deutsch gesungen hatte). Auf der anderen Seite: Die perfekte Setlist gibt es nicht, und die, die er heute hatte, war schon klasse.

Was mich immer wieder zwischen Respekt zollen und mit dem Kopf schütteln schwanken lässt: Warum nimmt er immer noch seine Tochter Melanie als Background mit? Keine Tour, wo sie nicht gegen die wechselnden Kolleginnen abstinkt... und die heutige Solo-Darbietung von "Downside Up" war mal wieder ein besonders zahnschmerzender Moment... :-) Ansonsten: Klasse Orchester, unglaublicher Klang und Abmischung, jeden der fast 100 Euro wert...!

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Feiertags-Jetlag

3. Mai 2012

Aua... diese Woche hat es in sich. Ich habe das Gefühl, als wäre ich in heftigem Jetlag gefangen... Montag war gefühlter Freitag, der Dienstags-Feiertag konsequenterweise Samstag... nur: Wo war der Sonntag? Gestern also ganz klar "Wochenende Interruptus".

Heute ist für mich Dienstag  (mit den Konsequenzen, dass die bEva ja heute frei haben muss... sehr zu ihrem Unverständnis...), und morgen? Verwirrend...

Eingeordnet unter Blog .

Lesetipp: Das Lied von Eis und Feuer/Winterfell (George R.R. Martin)

1. Mai 2012

Ich gebe es zu: Ich bin Fan von bildgewaltigen Bücherserien, und Fantasy dard auch gerne mal sein. Den Herrn der Ringe habe ich im zarten Alter von 12 zu Weihnachten bekommen und verschlungen, Eragon ist eine meiner Lieblingsserien, und auch wenn´s mal etwas einfacheres sein darf, ich bin immer dankbar für Hinweise auf Kandidaten der schwereren Art. Als mein lieber Freund Dirk mir vor einigen Monaten die Winterfell-Serie (Das Lied von Eis und Feuer) von George R.R. Martin empfahl, scheiterte das an der Tatsache, dass es diese nur als old-fashioned Papierbuch gab, und nicht für Kindle und Co.

Das allerdings hat sich jetzt geändert, 8 Bände sind als eBook verfügbar und der neunte folgt noch im Mai. Selten allerdings habe ich einen meiner ältesten und besten Freunde so sehr verflucht! Zuerst deshalb, weil der erste Band unlesbar ist. Martin überfrachtet den Leser mit einer derartigen Detailfülle an Informationen über die Könige der Sieben Königreiche und deren geographischen Eigenarten, dass man gerade mal ein Zehntel versteht. Besser wird es, wenn man verstanden hat, dass jedes Kapitel mit dem Namen des Protagonisten überschrieben ist, mit dem es sich beschäftigt... Aber zugegeben: Die ersten 300 Seiten sind ein zäher Kampf, weil man zwar liest, sich aber konsequent überfordert fühlt.

Am Ende des ersten Bandes (in Deutschland sind die Bücher anders geschnitten als in den USA und kommen in 500-Seiten-Häppchen) war aber zumindest das Interesse noch da, auch den zweiten zu lesen. Und dann kam der zweite Fluch: Am Ende dieses zweiten Bandes kommt ein solcher Cliffhanger, dass ich meinen hehren Anspruch, doch jetzt mal wieder was anderes zu lesen, nicht umsetzen konnte und in einem Wurf die restlichen 7 Bände bestellt habe... und so finde ich mich mitten im dritten Band und kann den Kindle nicht weglegen... :-/

Die Winterfell-Serie zeichnet sich vor allem durch die Detailverliebtheit von George R.R. Martin aus: Jeder Protagonist, um welchen Thron er auch kämpft (und da gibt es genug), und welche Ränke er auch schmiedet, ist auf seine Art sympathisch, nur seine Rahmenfiguren sind es oft nicht. Handlungsstränge werden gewoben, verknüpft, aufgelöst und wieder aufgenommen, man weiss nie, was einen erwartet. Das klingt chaotisch, ist es aber nicht: die Storyline ist konsequent, der rote Faden immer vorhanden und logisch.

Sie lebt auch von der Welt, die Martin zeichnet: Jahrelanger Sommer wird abgelöst von jahrelangem Winter, jenseits der Mauern, die von der Nachtwache bewacht wird, finden sich unsägliche Gestalten und Lebensformen, und genau an der Grenze vom Sommer zum Winter ist die Handlung angesiedelt. Die Angst vor dem einrückenden Dunkel ist allerorts spürbar, ja greifbar, und Martin´s Erzählweise nimmt den LEser gefangen, ob er es will oder nicht.

Nach knapp 1300 gelesenen Seiten würde ich die Serie irgendwo zwischen Tolkiens Meisterwerk und Paolinis Chartbreaker einordnen: Nicht so trocken zu lesen wie Der Herr der Ringe, aber auch nicht so belletristisch wie Eragon. Auf jeden Fall ein Muß, zumindest den ersten Band mal anzutesten, wenn man sich auch nur entfernt für eine Fantasy-Saga begeistern kann...

Eingeordnet unter Blog .

Die spinnen, die ... oder: zu viel Käse macht...

30. April 2012

Man verzeihe mir die zensierte Überschrift, aber ich will ja schliesslich nicht von google.nl abgestraft werden... :-)

Ich liebe die Niederlande, unser jahrzentelanges Urlaubsziel und auf Grund der Grenznähe des Niederrheins zum Oranje-Nachbarn immer mal wieder Ausflugsziel. Mittlerweile ist man ja danke Amazon und ebay schon so 7x24-shoppingabhängig, dass man den einen oder anderen Sonntag physisches Shoppen braucht, und da bietet sich von hier aus das Designer Outlet in Roermond an. Schadet zwar der Kreditkarte und dem Kontostand, aber man gönnt sich ja sonst nix... :)

Dieses Mal allerdings wähnte ich mich in einem psychedelischen Traum: Los gings, in dem kurz vor der Grenze auf der A52 eine LED-Leuchttafel mit dem Inhalt "Ab dem 1.5.2012 werden in den Niederlanden keine weichen Drogen mehr verkauft" prangte. Nun mag man der Legalisierung von Haschisch & Co. gegenüberstehen, wie man will, und zur EU ebenfalls meinen, was man mag, aber dieses Schild... was haben die denn geraucht? Abgesehen davon: Ist das nicht Wirtschaftskrieg, wenn man den kleinen Grenzverkehr so kaputtmacht? Die bEva meinte trocken: "Und an der nächsten Abfahrt steht der Zoll und fischt alle die raus, die dann enttäuscht drehen." :-D

Noch sonderbarer aber fand ich den Verkäufer im Albert Heijn XXL. Auf der Suche nach unseren geliebten Ben&Jerrys Eiskeksen kam ich an einer offenen Theke, die mit Pizza gefüllt war, vorbei, auf der - sinnigerweise auf dem Abluft-Gitter, wo die getauschte Luft wunderbar warm und eisumschmeichelnd austrat. Erziehung und Gleichgültigkeit fochten einen kurzen Kampf, dann übernahm Erziehung... und ich taperte zum nächsten Verkäufer (im folgenden "V" genannt. nicht nur wegen der Abkürzung, sondern weil er mir am Ende wie ein "V - die ausserirdischen Besucher" vorkam...), einem milchgesichtigen Jüngling, der in Zeitlupe Kühlwaren einräumte... und folgender Dialog entspann sich:

A: "Entschuldigung?"

V: "....?"

A: "Da steht eine Gebinde Ben&Jerrys auf einer Kühltruhe..."

V: "....?"

(Okay. Er muss kein Deutsch verstehen... ist arrogant, das zu erwarten)

A: "Sorry, there is a pack of Ben&Jerrys icecream on top of the fridge over there...!"

V: ".... yes?"

A: "It´s surely gonna melt!"

V: "Hmmmh..."

A: "Just to clarify: I did not put it there, somebody else did."

V: "I out it there."

WTF!?!?!? Und bevor jemand nachfragt: Nein, es war nicht abgelaufen, hatte ein Ablaufdatum Ende 2012, war noch gefroren und damit verkaufbar... Darf ich nochmal die Sache mit dem Käsekonsum und der zunehmenden geistigen Verwirrung anbringen?

Ich lieeeeeebe Holland... :D

Eingeordnet unter Blog .

Piraten am Anfang der Realität

29. April 2012

Auch wenn meine lieben Freunde, der Herr Lose und der Herr Samaschke, mich dafür hassen werden: So langsam geht mir das Thema Piraten auf den Keks. Ich bin politisch interessiert, von den verkrusteten Strukturen der alteingesessenen Parteien angenervt und überlege mir auch, wie man die Situation verbessern kann. Sicherlich ist ein probates Mittel, eine Veränderung nicht innerhalb dieser Strukturen herbeizuführen, sondern komplett auf der grünen Wiese aufzusetzen und das zu definieren, das Zielzustand sein soll, mit unkonventionellen, ja, (demokratisch-) radikalen Mitteln.

Einen ganz kurzen Moment hatte ich durchaus die Hoffnung, dass der „Grünen-Effekt“ auch die Piraten erfassen würde, dass aus der jungen Partei eine ernstzunehmende, demokratische Alternative erwachsen könnte. Mehr und mehr aber weicht diese Hoffnung einem latenten Gefühl des „Ich kann es nicht mehr hören“. Das Polit-Kabarett derer mit den orangenen Flaggen nimmt Ausmaße an, die die hehren Grundziele überdecken, ja ad absurdum führen.

Wenn Demokratie, die die Grundlage für unsere Politik ist, in Shitstorms und Anfeindungen mündet, wenn „Liquid Feedback“ – eine durchaus gute Grundidee zur Entscheidungsfindung – zur Farce verkommt, weil die Ergebnisse der Diskussionen und Abstimmungen nun noch nicht zur einer Verbindlichkeit für Parteientscheidungen führen, dann frage ich mich, ob die Piraten tatsächlich eine Partei oder nicht viel mehr ein Sammelbecken Politikinteressierter sein wollen.

Wie kann ich eine Partei wählen, die zwar Grundziele kommuniziert, aber nicht in der Lage ist, diese konsequent umzusetzen, weil es keinen Fraktionszwang gibt und quasi jeder nach seinem Gusto entscheiden kann? Wenn ich eine politische Wundertüte wählen möchte, dann kann ich auch Die Linke wählen… die haben zumindest einen gleichbleibenden Unterhaltungswert.

Wenn man Marina Weisband, die nervenschwache scheidende Geschäftsführerin der Piraten, schon als eloquenten Hoffnungsschimmer der Politiklandschaft empfindet, dann liegt das nicht – oder nur zu einem geringen Teil – an ihrer eigenen Wirkung, sondern an den Nahles und Pofallas dieser Welt…

Nun sind sie also angekommen in der harten Realität: Fraktionszwang, ein Programm muss her, der Anspruch der Schwarmintelligenz lässt sich in der Politik nicht anwenden, schnelle Entscheidungen und klare Positionierungen sind gefordert. Das Ergebnis ist ein Shitstorm, eine Kakophonie der widersprüchlichen Meinungen und Ansprüche. Lasst die Piraten noch ein paar Jahre spielen und spielerisch reifen, dann können wir weiterreden…

Allerdings stelle ich eines fest: In diesen Wochen, in denen im Vorfeld der Landtagswahl in NRW wieder Wahlplakate allüberall hängen, frage ich mich: Liegt es an den fast ausnahmslos jungen Piraten, oder sind die etablierten Spitzenkandidaten wirklich alle so alt?!

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Album der Woche 17: Morten Harket - Out of my Hands

27. April 2012

Eine schöne Tradition von vor einigen Jahren lebt neu auf... :) Nachdem mein Musikkonsum in den vergangenen Monaten wieder massiv zugenommen hat und in der Woche doch so einige CDs durch mein Ohr gehen, kommt jetzt jede Woche die "CD der Woche"... und versprochen: normalerweise nicht so Chart- und Massenkompatibel... und immer schön dran denken: Alles ist subjektiv! :)

Morten Harket, der unvergessene Sänger der unlängst aufgelösten a-ha. Sein erstes Soloalbum "Wild Seed" ist bis heute unerreicht, das zweite "Letter from Egypt" war ein Totalausfall. Nichts desto Trotz habe ich das Experiment gewagt und die CD gekauft. Und siehe da: Der Herr Harket kann es noch. Besser als die letzten a-ha-Alben (die schon von der steigenden Spannung innerhalb der Band geprägt waren), und zwar anders, aber fast auf dem Niveau des Erstlings.

Ich bin dabei, wenn Kritiker die Grenze zur Bonbon-süßen Klebrigkeit beschwören. Nur kann man VOR der Grenze stehen oder die Grenze passieren, und diesen schmalen Grat hat Harket perfektioniert. Immer dann, wenn man einen Anflug virtuellen Sodbrennens spürt, ist das Stück vorbei, oder er spielt mit seiner Stimme eine Hookline, die nicht erwartet und damit einfach überraschend und spannend ist.

Wer a-ha mag, der muss kaufen, wer auf seichte Pop-Musik mit Hirn, ein wenig abseits der ausgetretenen Chart-Pfade steht, der sollte zumindest einmal reinhören: Scared of Heights oder When I reached the Moon.

 

Eingeordnet unter Blog , Rock and Roll .

Cinemaxx und The Avengers

27. April 2012

Kino… idealisierter Ort phantasiereicher Erfahrungen unserer Kindheit. Aber heute? Braucht man „Kino“ noch? Unser 3D-Fernseher, der Beamer mit 1,45m-Leinwand im Keller, die Kosten eines Kinobesuchs gerechnet gegen den Preis einer blu-Ray (die man dazu noch mehrfach ansehen kann)?

Das Cinemaxx Krefeld und der Kinostart von „The Avengers“ waren willkommener Anlass eines Praxistests… 

Das Kino:
Das Cinemaxx Krefeld hat - wie scheinbar viele Kinos der Kette – in den vergangenen Monaten einige Renovierungsarbeiten gestartet, dabei die ewig eklig-klebrigen Teppiche entfernt und die Zahl der Sitzreihen verringert, was zu mehr Beinfreiheit führt. Hätte man dabei noch die Zahl der Sessel pro Reihe angeglichen, dann würde ich als semi-schmales Hemd nicht mit meinem mir unbekannten Nachbarn kuscheln… Sesselfaktor zuhause deutlich angenehmer. Gestern Abend war es noch ein wenig heftiger: die beiden Nachbarn links boten sich eine Nachos-Schlacht… und ich saß da mit meinem Eisbecher. Inkompatibler geht es kaum… J

Und bitte: Wer auch immer diese neumodisch Unsitte der Pause mitten im Film ersonnen hat: Er möge mit Popcorn gesteinigt werden. Schlimmer kann man das Eintauchen in die erzeugte virtuelle Umgebung nicht unterbrechen als mit aufblendender Saalbeleuchtung und einem 10-Minuten-Countdown auf der Leinwand… L

3D Bild in Polarisation auf einer großen Leinwand ist ohne Frage besser und eindrucksvoller als via Shutterbrille an einem 45 Zoll Sony-Fernseher, vor allem vollkommen Ghosting- und Crosstalk-frei. Allerdings ist „The Avengers“ nun auch nicht der Paradefilm für 3D (und kein Vergleich zu „Avatar“).

In der Summe aber: Für Filme, bei denen die große Leinwand einen Unterschied macht, gibt es für mich keine Alternative zum Kino. Auch wenn die Kosten mittlerweile heftig sind: 2 x 14 Euro für die Karte, EUR 1,- Vorverkauf (um Plätze sicher zu haben), EUR 3,- Ausfahrt aus dem Parkhaus plus 50 Cent Nachzahlung (siehe unten(*)) macht 32,50 für zwei Personen ohne Getränke und andere Verpflegung. Keine Frage, auch für die Kinos sind die Kosten gestiegen, und der Preis damit immer noch vertretbar.

(*) Keine Ahnung, wie das in anderen Cinemaxxen ist, aber in Krefeld ist ein Parkhaus angeschlossen, in dem man bei Vorlage des Kintotickets für EUR 3,- pro Film parken kann. An der Einfahrt steht noch ein großes Schild „Achtung Kinobesucher: Bei Filmen mit Überlänge müssen Sie nach 4,5 Stunden nachlösen“. Kein Ding, vor der Ausfahrt um 23:30 Uhr noch mal kontrolliert, dass die Parkzeit geringer als viereinhalb Stunden war… und an der Ausfahrt mit dem freundlichen Kommentar „Bitte nachlösen“ an der Schranke aufgehalten worden.

Unfreundlicher Kommentar des kurz nach dem zweiten Weltkrieg verrenteten Schrankenwärters dazu: „Ist nach 23 Uhr!!!“ Err… was? :-(

Der Film:
Vorsicht: Enthält Spoiler!

Ich bin ein erklärter Fan von Iron Man und einigen anderen Marvel-Verfilmungen, und meine Erwartungshaltung war entsprechend hoch. Und in der Summe ist sie durchaus erfüllt worden.

Ein nicht geringer Teil des Filmes widmet sich der Charakter-Studie der einzelnen Helden, und dabei nimmt Tonry Stark aka Iron Man einen großen Teil ein. Gut so. Die schlabberige Arroganz, die ich auch in den Iron Man-Filmen so liebe, führt zu Lachsalven!

Hawkeye, Black Widow, Thor bleiben relativ blass, Captain America wird aus vom Ende seines eigenen Filmes (wo man ihn Jahrzehnte verschlafen ließ, um ihn in die Neuzeit zu holen) abgeholt, und nach ungefähr einer Stunde treffen die unterschiedlichen Egos der Avengers aufeinander. Auch hier wieder: Ein Spruch jagt den anderen, Stark provoziert alle (unter anderem Dr. Banner, der mit Mühe den Hulk in sich beherrschen kann), und der erste gemeinsame Einsatz (Thors Halbbruder Loki hat den Tessaract, die außerirdische Energiequelle, die am Ende von „Captain America“ versenkt wurde, gestohlen und will ein Tor zu einer Invasorenarmee öffnen) geht mächtig schief.

Alles scheint verloren, Loki mit dem Tessaract entkommen, und der Film entschleunigt sonderbar. Ich habe mich zwischenzeitlich gefragt, ob man die Auflösung auf einen zweiten Teil verschieben wollte… Dann aber geht es so richtig los: Die Avengers kombinieren ihre Fähigkeiten, selbst der sonst so ungerichtet aggressive Hulk reiht sich ein, und ein Actionfeuerwerk, das aus einer Mischung aus Independance Day und Transformers gebaut ist, geht los. Hirn ausschalten, zurücklehnen, genießen.

Wer ausgeklügelte Handlung sucht, tiefgehenden Anspruch  oder intellektuelle Stimulanz, der ist hier im falschen Film, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer auf augenzwinkerndes Actionkino steht, der kommt an „The Avengers“ nicht vorbei. 

Meine Highlights:
Iron Man, der Hawkeye (Fähigkeit: Falkenauge und damit auf höchste Entfernung treffsicher mit dem Bogen) auf ein Hochhaus fliegen soll, zu diesem: „Halt Dich fest, Legolas!“

Hulk, der im Vorfeld eine etwas längere körperliche Auseinandersetzung mit Thor hatte, in der eine komplette Flugzeugträgerebene und ein Götterhammer eine nicht unerhebliche Rolle spielten, kämpft im Finale kontrolliert mit den  Avengers und gegen die Aliens. Hulk und Thor landen neben einander auf einer Plattform, schauen sich – wie erfolgreiche Kampfgefährten dies tun – zunickend an…. Und Hulk fährt blitzschnell seine Faust aus und boxt Thor von der Plattform… um dann schelmisch zu grinsen.

 

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Canossa

27. April 2012

Manchmal ist es einfacher, auf eigenen Füßen nach Canossa zu gehen, als auf Knien dorthin gezwungen zu werden...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

e-books lesen, aber in Ruhe

26. April 2012

Ich bin ja seit einiger Zeit eifriger Kindle-Nutzer, habe aber auf Grund der Verfügbarkeit der Kindle-App unter anderem für iOS meist mein iPad dabei und lese meine eBooks darauf.

Nachdem jetzt der Kindle Touch hier aufgeschlagen ist, nutze ich diesen – vor allem wegen des „ein neues technisches Spielzeug“-Effektes deutlich häufiger. Und da fällt mir eines auf, was ich in den letzten Monaten auch vermehrt in der Presse gelesen habe.

Auf dem Kindle werden Bücher viel intensiver wahrgenommen, ich lese länger ununterbrochen und bin damit deutlich tiefer in der Handlung. Woher kommt das?

Viel zu viele Reize unterbrechen mich auf dem iPad oder meinem Windows Phone: Da kommt eine Facebook-Benachrichtigung oder eine Meldung über eine neue E-Mail, schon wird die Home-Taste gedrückt und ich kümmere mich zuerst darum. Ein Sprach-Bild aus dem Buch führt in meinem Hirn zu einer Kette von Gedanken, und schon werden Google, eBay, Amazon, Spiegel Online, was auch immer aufgemacht und dieser Gedanke nachverfolgt.

Die Konsequenz – und das eben das, was immer häufiger berichtet wird – ist eine Zersplitterung der Aufmerksamkeit, Streß, weil viel zu viele Dinge parallel betrachtet und verfolgt werden sollen und am Ende viel zu wenig Konzentration auf das jeweils Wesentliche.

Bedenklich…

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Umlaute beim Kindle Touch

25. April 2012

Mit dem Kindle Touch WLAN und dem Kindle Touch WLAN + 3G hat amazon jetzt auch eine Kindle-Generation im Programm, die über eine Softtastatur verfügt und dazu noch deutsche Benutzerführung mitbringt. Damit können Texte - beispielsweise in die Suchmaske - eingegeben werden, nur fehlen auf dieser Softtastatur die Umlaute.

Kein Problem: Wie bei vielen Smartphones können diese eingegeben werden, wenn man länger den entsprechenden Grundbuchstaben gedrückt hält (zum Beispiel "a"). Kurze Zeit danach erscheint über dem Buchstaben eine Liste mit den verschiedenen Umlauten, aus der dann das gewünschte (hier das "ä") ausgewählt wird.

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation .

1&1 hat es auch immer noch nicht gemerkt...

23. April 2012

... das eine Werbeikone, die sich selbst ad absurdum führt, entsorgt gehört. Marcell D´Avis, das radebrechende Servicekissen von 1&1, muss zurück ins Glied. Soll heissen: Nimmt seine Nase aus der Werbung, behält aber seinen Titel "Leiter Kundenzufriedenheit". Man könnte auch sagen: Er wurde wegbefördert dahin, wo der Pfeffer wächst, denn "Kundenzufriedenheit" dürfte wohl bei 1&1 Terra Incognita sein.

Was bin ich froh, wenn mein Leidensweg am 22.6. diesen Jahres endlich zuende ist. :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Die ewige LTE-Diskussion

22. März 2012

Manchmal komme ich mir zurück versetzt in die Zeiten des TAED-Systems und der Frühstücks-Cerealien. Keiner wusste, was es bedeutete, aber wenn man es häufiger hörte, musste es was Wichtiges und Erstrebenswertes sein... :)

Mit den ersten Geräten, die LTE unterstützten, ist in den vergangenen Wochen die Diskussion um Netze, Nutzbarkeit und Notwendigkeit mit voller Wucht entbrannt. Als Apple dann noch bei der Vorstellung des "neuen iPad" (ehemals "iPad 3") LTE ankündigte und sich herausstellte, dass die im iPad verwendeten Chips die Frequenzen in Deutschland nicht unterstützen würden, war das Chaos perfekt.

Mal im Ernst die Frage: Brauche ich LTE in einem mobilen Gerät?

1.) Auslastung/Versorgung
LTE ist in Deutschland gerade im Ausbau. Wer sich die Karten einmal ansieht, der erkennt schnell, dass es eben die bisher schlecht mit DSL versorgten, meist ländlichen Gebiete sind, die mit LTE-Basistationen versorgt werden. Logisch, denn dort wird der - für die Netzbetreiber mit immensem technischen Aufwand verbundene - Ausbau der technischen Infrastruktur gefördert (weil es billiger ist, diese zu schaffen, als entsprechende DSL-Infratruktur dort hinzubekommen). Quintessenz: Wer auf dem Land lebt, hat eher was von LTE als in der Stadt (wo die Netze bereits bis HDSPA+ hochgehen).

2.) Die Nutzung
LTE ist deutlich schneller als DSL, das ist einer der Werbesprüche. Nun ist das zum einen eine Aussage, die recht relativ ist, denn jeder Mobilsurfer kennt das Problem: Die tatsächliche Geschwindigkeit ist nur teilweise von der Infrastruktur abhängig, viel mehr noch aber von der Auslastung der Zelle. Wie viele Anwender datensurfen gerade? Wie werden die Datenslots verteilt?

Nun kommt noch dazu, dass die empfundene Surfgeschwindigkeit nicht nur abhängig vom Datendurchsatz ist, sondern auch noch andere Faktoren (z.B. der DNS-Lookup, also das Umwandeln der Web-Adresse in eine IP-Adresse) mitspielen. Diese werden aber nicht schneller, wenn der Datendurchsatz höher ist... LTE macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man großen Datenmengen durch den Äther schiebt, nicht für das Standard-Surfen. Was macht aber der Normalanwender mit seinem Smartphone? Richtig... Surfen.

3. Nebenfaktoren
Höherer Datendurchsatz heisst auch höherer Akkuverbrauch, zumindest ist dies bei LTE der Fall. Die Geräte, die bisher auf dem Markt sind, kommen unter LTE gerade mal einen halben Tag über die Runden. Für ein Smartphone vollkommen inakzeptabel.

Für mich habe ich die Frag oben eindeutig mit einem "Nein" beantwortet. Und das nicht, weil es noch kein LTE Windows Phone gibt, sondern, weil es nicht der Nutzung eines Smartphones entspricht. Einen WLAN-Accesspoint mit LTE für das Surfen mit einem Notebook unterwegs, das kann ich mir schon eher vorstellen. In einem Smartphone - das theoretisch ja auch über Tethering als WLAN-Accesspoint genutzt werden könnte - macht es auf Grund des Akkuverbrauchs einfach keinen Sinn... und damit die Diskussion eigentlich auch nciht so richtig... :D

Eingeordnet unter Android , Blog , iPhone , Kommunikation , Smartphones , Windows Phone .

Danke, 1und1!

17. März 2012

Wer jetzt eine Geschichte wie vor einigen Monaten erwartet, der liegt falsch. :) Ich wollte es nur einmal sagen: mit einem iPad 3 50 GB an Musik via iTunes-Match herunter zu laden, und das bei einer 3000er Leitung, das grenzt an Körperverletzung!!! :(

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Multimedia , Spitze Zunge .

Der Erfolg von Windows Phone... mal wieder

14. März 2012

Es ist immer wieder spannend, wenn man die - gewohnt Microsoft-kritische - Presse verfolgt. Windows Phone ist eine Pleite. Der Marktanteil ist unterirdisch, ja angeblich sinkt er sogar, und damit ist das mobile Windows ein Rohrkrepierer. Ja... so stellt es dieser Tage unter anderem Golem.de dar.

Nun lassen sich Zahlen leicht in Ihrer Bedeutung interpretieren und damit an die gewünschte Aussage angleichen. Wer Windows Phone gleichsetzt mit "Windows Mobile und Windows Phone", der wird natürlich einen sinkenden Marktanteil verzeichnen. Seit Monaten kommen keine neuen Windows Mobile-Geräte mehr auf den Markt, und damit geht dieser Anteil natürlich immer weiter zurück. Der eine oder andere Journalist mag es noch nicht verstanden haben: Windows Phone ist nicht der Nachfolger von Windows Mobile, sondern ein komplett eigenständiges System.

Hinzu kommt, dass Nokia als strategischer Partner gerade mal mit zwei Modellen auf dem Markt vertreten ist und sich dem Vernehmen nach immer noch in der Angleichungsphase befindet. Das Lumia 800 läuft bei allen Netzbetreibern (und das weltweit) deutlich besser als erwartet, mit dem Lumia 900 (das in den USA irgendwann im April starten soll) kommt erst das "Flaggschiff" der ersten Serie auf den Markt.

Nokia war seit jeher eher auf dem Markt der "einfachen Telefone" erfolgreich, wobei mit Windows Phone 7.5 Refresh ("Tango") erst die Möglichkeit geschaffen wird, mit nur marginalen funktionalen Einschränkungen mit "günstiger" Hardware Geräte im unteren Preissegment anzubieten... dem Segment, was für den Massenmarkt relevant ist und was Android so erfolgreich macht. Auch hier wieder: Die Weichen sind gestellt, der Zug rollt, aber hat gerade erst den Bahnhof verlassen.

Über eines sind sich die neutralen Journalisten (und spannenderweise auch viele eher als Microsoft-kritisch bekannte) einig: Funktional ist Windows Phone das frischeste Betriebssystem für mobie Geräte, das momentan auf dem Markt ist. Die Integration der verschiedenen sozialen Netzwerke, die Umsetzung der mobilen Services von Microsoft, die Geschwindigkeit des Systems, all das sucht seinesgleichen. Microsoft hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass man mit Windows Phone langfristig denkt, und genau diese Strategie scheint noch nicht bekannt geworden zu sein.

Könnte man da mehr machen? Sicherlich. Wenn ich alleine die Zahl der Gerätetests der vergangenen Monate mit der pre-WP7-Zeit vergleiche, dann ist diese ein Spiegel des Marktes: Noch nicht alle Hersteller konnten überzeugt werden, Geräte zu produzieren, viele warten immer noch ab. Hier wäre deutlich mehr Einfluss und "Überzeugungskraft" von Microsoft wünschenswert. Auch das Marketing steckt ein wenig in einer Sackgasse: Man hat es über die Netzbetreiber versucht (denen der Erfahrung nach die Plattform recht egal ist, Hauptsache, Geräte funken stabil in ihren Netzen), über die Hersteller (da hat Nokia ohne Frage einen hervorragenden Job gemacht), aber Windows Phone ist noch nicht so breit in der Öffentlichkeit bekannt, wie es nötig wäre. Da muss Microsoft aus meiner Sicht selber tätig werden, die Kriegskasse sollte es hergeben... :)

Ein Gedanke bleibt noch offen: Ist der Name "Windows Phone" eigentlich noch der richtige? Betrachtet man die Kern-Unterscheidungsmerkmale zu anderen Plattformen, dann ist "Windows" bisher eigentlich ein Wink in die falsche Richtung: Mit Windows verbindet der gemeine Anwender immer noch eher ein langweiliges Startmenü statt einer komplett anderen, neuen und frischen Oberfläche... zumal der eine oder andere Netzbetreiber es immer noch nicht geschafft hat, seine Produktseiten entsprechend anzugleichen. Erst mit Windows 8 bewegen sich die beiden Welten wieder aufeinander zu, und so schön die Customer Preview auch ist: Für den Ottonormalverbraucher ist sie nichts als eine Pressemeldung und bunte Bilder bis irgendwann Ende diesen Jahres.

Was sind die Stärken von Windows Phone? Die Integration der Microsoft Services wie Zune, Office, XBOX Live, Windows Live. Ein Windows Phone ist also eigentlich mehr ein "Microsoft Phone" als ein Windows-Gerät, und das sollte deutlich klarer werden - auch in der Namensgebung.

Man unterstellt mir gerne eine rosarote Microsoft-Brille, und das ist größtenteils falsch: Ich arbeite primär mit einem iMac als Desktop (auf dem Windows 7 unter Parallels als virtuelle Maschine läuft), nur mein Ultrabook läuft nativ mit Windows 7. Ich liebe mein iPad (ich sage nur: 16.3. :-), nutze ein iPhone 4S und ein HTC Evo 3D mit Android, habe mit Android 4-Tablets (HTC Flyer und Samsung Galaxy Tab 10.1) und Smartphones (Samsung Galaxy Nexus) "gespielt" (im Sinne von ausführlich in der Praxis und exklusiv genutzt). Und das - weil ich einfach ein Geek bin - mit offenen Augen und Spaß an der Sache.

Keines der Geräte ist wirklich schlecht, und ich habe bei allen Funktionen, die ich überragend finde (beispielsweise bei Android die Homescreens mit Widgets, bei iOS einfach die Sexyness der Geräte). In der Summe aber ist und bleibt für mich Windows Phone das System, mit dem ich unterwegs am besten klarkomme und mit dem ich am effektivsten Arbeite und Spaß habe. Und gottseidank sehen es bereits viele Anwender anderer Plattformen so...

Eingeordnet unter Blog , Smartphones , Spitze Zunge , Windows Phone .

Wulffuzelas und die Würde des Amtes

8. März 2012

Nun ist es soweit: Wullf tritt mit "militärischen Ehren" und dem zugehörigen großen Zapfenstreich ab. Oder auch nicht...

Glaubt man der Presse, dann wird jenes militärische Ehrenritual, das seit jeher zum Abschied eines Bundespräsidenten gehört, durch ein gellendes Konzert der von der letzten WM bekannten Vuvuzelas (sinnig dem Anlaß entsprechend zu "Wulffuzelas" umbenannt) gestört werden. Quasi als letztes Nachtreten der enttäuschten Volksseele.

Nur: Ist es die Volksseele, oder ist es nur eine Auswirkung der heutigen Spassgesellschaft, der Flashmob- und Facebook-Freunde? Keine Frage: der Rücktritt war am Ende die einzig logische Alternative, die strafrechtliche Verfolgung von relevanten Tatbeständen eine rechststaatliche Notwendigkeit.

Wenn aber nur ein einziger der Befürworter noch einmal den Begriff der "beschädigten Ehre des Amtes" in den Mund nimmt, dann verspreche ich einen langanhaltenden Schreikrampf! Die "Ehre des Amtes" ist durch den Umgang mit der Affäre, mit der medialen Hexenjagd und solchen sich direkt gegen das Amt (und nur sekundär gegen seinen scheidenden Inhaber) deutlich mehr geschädigt worden als durch die Affäre an sich.

Auf die Frage, ob man dieses Amt eigentlich überhaupt noch benötigt, habe ich einen einfachen Vorschlag: Fusionieren wir mit den Niederlanden und übernehmen die Monarchie... :D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Revolution oder Mogelpackung? Das iPad 3

8. März 2012

Auf den ersten Blick: Endlich mal wieder eine Produktvorstellung, die es in sich hatte. Nachdem schon für das iPad 2 ein hochauflösendes Retina-Display angekündigt worden war, sich dies aber als "zu früh gefreut" herausstellte, hat das "iPad 3" (was nur noch "das iPad" heisst) jetzt eine sagenhafte Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln mit an Bord. Das ist ein etwas kleinerer ppi-Wert (Pixel per Inch) als beim iPhone 4, die Bezeichnung "Retina" bezieht sich aber darauf, dass man keine Pixel mehr erkennen kann. Und in der Summe: vierfache Pixelzahl (je doppelt so viele Pixel in der Breite und Höhe wie bei den Vorgängern) ist schon eine Hausnummer.

Eine 5 Megapixel-Kamera (statt der bisherigen 1 Megapixel-Kamera) mit Beleuchtung und 5 Linsen (und dem Vernehmen nach bis auf die Auflösung vergleichbar mit der iPhone 4-Kamera), ein A5x Vierkern-Prozessor (um die horrende Zahl der Pixel performant ansteuern zu können) runden das Paket ab.

Auch in Deutschland ist das Gerät 4G-/LTE-tauglich, wobei Apple selbst schreibt "Datentarife separat erhältlich. Die 4G Abdeckung ist nicht in allen Regionen verfügbar und abhängig vom Anbieter. Nähere Informationen sind beim jeweiligen Mobilfunkanbieter erhältlich." Dem Vernehmen nach wird es mit dem LTE-Frequenzband 700 und 2.100 MHz ausgeliefert, die deutschen LTE-Netze aber arbeiten im Band zwischen 800 und 2.600 MHz... und die Aussage "Weltweites 3G-Surfen" macht da auch nicht unbedingt Mut...

Wie auch immer: Die kritischen Stimmen, die jetzt wieder maulen, wo denn die Innovation geblieben wären (und zu denen ich nach der Vorstellung des iPad 2 und des iPhone 4S gehört habe), legen aus meiner Sicht eine verquere Erwartungshaltung an den Tag. Das iPad 2 ist mittlerweile durchaus con der Konkurrenz eingeholt worden (das Samsung Galaxy Tab ist nur ein Beispiel). Dem iPad 3 hat keiner der Konkurrenten etwa entgegenzusetzen. Was wäre also eine Innovation gewesen?

Ein neues Gehäuse, da hätte man ja durchaus drauf hoffen können... aber wer Millionen in einem Rechtsstreit mit Samsung verballert, weil angeblich das Design des iPads und des Konkurrenzproduktes soooo ähnlich sind, der wird sicherlich nicht davon abweichen...

Am 16.3. wird ein weißes 64GB iPad 3 bei mir ins Haus flattern, und ein weisses 32GB iPad 2 in die Hände der bEva... :-D

Eingeordnet unter Blog , Hardware , iPhone , Spitze Zunge .

Ich stimme zu. Wem auch immer...

7. März 2012

Jeder kennt sie: Diese Meinungslegastheniker, die in der Vorbereitung auf eine Präsentation der allgemeinen Meinung zustimmen und mit dem gemeinsamen Vorgehen einverstanden sind, dann aber in der eigentlichen Präsenation vor Entscheidern umfallen. Sobald der erste Hauch von Kritik kommt, fangen sie an, in bedeutungsschwangeren Nicht-Sätzen, von Grunzlauten unterstützt deutlich zu machen, dass sie ja schon immer der anderen Meinung waren.

Heute habe ich dafür die treffendste Bezeichnung (von einem Kollegen in Richtung eines dieser Kollegen gerichtet) gehört:

"Na, wenn Du mal wieder unterstützungsredest..."

Herrlich... :D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Space Needle 2012 #mvp12

1. März 2012

Eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Seattle ist die Space Needle. 1961 für die Weltausstellung gebaut und 1962 eröffnet ist sie zu einem der Wahrzeichen von Seattle geworden, das schon von Weitem sichtbar ist. Oben in der Spitze befindet sich das Sky City-Restaurant,  in dem man in lichter Höhe auf Seattle herabsehen und dabei hervorragend speisen kann. Hervorragend und semigünstig, sollte ich noch hinzufügen... :)

Der Blick von der Aussichtsplattform ist unglaublich, vor allem am Abend, wenn man den weiten Blick über das Lichtermeer der Stadt geniessen kann:

Zurück zum Essen: Der erste Blick auf die Karte lässt den hungrigen Gast schon vor dem ersten Bissen schlucken, und dabei sind natürlich noch nicht die 9.5 Prozent Steuern und die zusätzlichen 17 Prozent Trinkgeld, die bei größeren Gruppen automatisch aufgeschlagen werden, darin. Egal: Die Gelegenheit kommt nicht so schnell wieder, und da leistet man sich auch schon mal 44 Unzen Kobe-Rind für USD 150,- (geteilt mit dem/den Nachbarn) und den entsprechenden Wein dazu... :)

Und nein, es ist nicht verbrannt, sondern von einer Pfefferkruste umgeben. Ich kann nur sagen: ein Erlebnis! So zartes und trotzdem bissfestes Fleisch habe ich noch nicht erlebt.

Als Nachtisch empfiehlt sich der seit der Eröffnung 1962 servierte Lunar Orbiter: Zwar "nur" Vanilleeis mit Schokoladensauce, aber dafür mit Stickstoff serviert und damit im Design einer startenden Rakete:

In der Summe: Ein teurer Spaß, aber jeden Cent und jede Minute wert. In der richtigen Gesellschaft, in der wir gestern waren,  ist es ein unvergessliches Erlebnis.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

The American Express Way #mvp12

27. Februar 2012

Nun gibt es wenig schöneres, als nach einem Transatlantikflug aus dem Flieger zu steigen, das Telefon anzumachen und eine SMS des Kreditkartenunternehmens zu finden, man solle doch mal kurz die Fraud-Hotline wegen eingegangener Transaktionen auf der Karte anrufen. Wohlmemerkt Montags bis Freitags (SMS kam an einem Samstag) und zwischen 09:00 und 17:00 Uhr (in der aktuellen Zeitzone also 00:00 bis 08:00 Uhr!). Aaaaargh!

Heute Morgen dann war ich eh um 03:30 kurz wach, und habe die Gelegenheit ergriffen, dieses Telefonat zu führen. Quintessenz: Man habe in den vergangenen Tagen ganz allgemein vermehrt Missbrauchsfälle gehabt, und darum einzelne Transaktionen überprüft. Konkret ginge es um meine Belastung bei Amazon.com, ob ich diese ausgelöst hätte. "Ja, habe ich, aber die wurde abgelehnt." Das sei klar, weil man diese als verdächtig eingestuft habe und deshalb nicht habe durchgehen lassen. WTF?! Nun, dann sei es ja gut. Ich könne die Karte jetzt wieder benutzen.

WT-Doppel-F?!? AmEx identifiziert eine - ganz normale - Transaktion als "verdächtig", lehnt diese dann ab (damit kann ich ja noch gerade knapp leben, auch wenn Amazon nun nicht unbedingt ein böser Lieferant ist) und SPERRT DANN GLEICH MAL DIE KARTE? Sagt mal, geht´s noch?!

Grrrrr....

Eingeordnet unter Blog .

Across the Border: Vancouver #mvp12

27. Februar 2012

Kanada ist von Seattle aus ein Katzensprung: knappe 140 Meilen sind es mit dem Auto die Westküste hoch, und damit ein perfektes Ausflugsziel für einen Sonntag. Die Wettervorhersagen waren durchwachsen, und einige kündigten - zumindest bis Mittags - Schnee an. Nichts desto Trotz ging es am Morgen um nachtschlafende 8 Uhr los gen Norden. Ich war gespannt zu sehen, wie Vancouver ohne die Menschenmassen der Winterolympiade 2010 aussieht... und sollte überrascht sein, wie sich der Tag entwickelte.

Offensichtlich hatten sich die Sicherheitsvorschriften geändert: 2010 noch mussten wir aus dem Auto ausssteigen und ein Immigrations Form ausfüllen, dieses Mal reichte es vollkommen aus, im Auto sitzen zu bleiben und die Reisepässe abzugeben. Und ja, ein Stempel... :)

Gegen 10:30 Uhr in Vancouver angekommen zeigte sich der erste Unterschied: Parkplätze. Noch und nöcher... Im Gegensatz zu 2010, wo schon der schräge Standplatz auf einem Schotterplatz 50 CAD kosten sollte, war massig Platz in den diversen Tiefgaragen vorhanden, und das für 10 CAD bis in den frühen Abend hinein.

Nach einem kurzen Ausflug ans Wasser führte der erste Weg in die Touristenzentrale, eigentlich um einen Hinweis zu bekommen, wo man denn am besten einen Hop on/Hop Off-Bus nehmen könnte, um Vancouver ein wenig selbst erkunden zu können. Die - deutsche(!) - Dame allerdings hatte eine ganz andere Idee: Erst Richtung GasTown, den historischen Ortskern von Vancouver, dann mit dem Auto durch Stanley Park für die Aussichts-Fotos.

Da wir auf der einen Seite auf dem Hinweg bereits an der an Harry Potter erinnernden Gastown Steam Clock vorbeigefahren waren und das Gebiet interessant aussah, zum anderen mit Mark einen Fußkranken dabei hatten, sah der Plan durchaus vernünftig aus:

Eines der Highlights dabei  war dann noch der Verstrahlte, der sich aus dem obligatorischen Starbucks auf dem Weg an uns hängte und kontinuierlich vor sich hinrappte. Tonlos gottseidank, allerdings mit genug Gestik, um uns kurzfristig zur Überlegung zu veranlassen, ob wir Marks Schmerztabletten nicht vielleicht doch gegen das Zeug tauschen sollten, was der Mensch genommen haben musste... :)

Nach ein wenig Nieselregen zwischendurch war das Wetter der Meinung, ein wenig aufklaren zu können, und damit der Weg in den Stanley Park, der den nordwestlichen Zipfel von Vancouver formt, offen. Ich gebe offen zu, ich wäre nicht unglücklich über eine kleine Shopping-Tour durch Vancouver gewesen, habe mich aber dann doch überzeugen lassen... und das war gut so.

Der komplett mit dem Auto befahrbare Weg führt einmal um die Landspitze herum und wird immer wieder durch Parkplätze unterbrochen, damit man auf jeden Fall in Ruhe und ohne Behinderung der anderen Verkehrsteilnehmer Fotos machen kann. Und da zeigt sich deutlich der Reiz von Vancouver: Schneebedeckte Berge hinter Meer und Strand vor einer Metropole, die sonst auch alles zu bieten hat. Wie ein Kanader aus Calgary zu uns meinte "In the morning get snowboarding in Whistler, in the aftrnoon to a kajaking tour and in the evening get drunk..." :-)

 

Und irgendwann, gegen Ende der Rundtour, war es dann Frühling...

Zugegeben: Auf dem Rückweg ging es dann wieder durch Schneestürme, die so schnell kamen wie gingen, aber am Ende hat sich die Tour mehr als gelohnt. Wer in der Gegend ist, sollte sich Vancouver keinesfalls entgehen lassen... 

Eingeordnet unter Blog .

Ich will ein HTC-Gerät! #mvp12

26. Februar 2012

Warum? Weils in manchen Situationen einfach besser ist, ein Gerät mit Bugs zu haben.... Da sitzt man am Amsterdamer Flughafen, das Europäische Roaming mit der eigenen vodafone-Karte will nicht so recht funktionieren, da kommt das kostenlose WLAN von Schiphol durchaus gelegen. Einmal Mails abgefragt, bei Foursquare eingecheckt, dann in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken gegangen. Ach, nochmal eben in die Mails schauen... WLAN muss neu verbunden werden?  Egal, sei's drum. Durch die Sicherheitskontrolle zum Gate, und noch eine Stunde Zeit bleibt totzuschlagen. Also mal eben Facebook checken (und nachsehen, ob der Kollege Nowak mittlerweile aus Düsseldorf losgekommen ist)... WLAN muss neu verbunden werden?  Egal, sei's drum... Oder eben auch nicht!

Offensichtlich merkt sich das freie WLAN die MAC-Adresse des Gerätes und lässt nur zweimal einen 30 Minuten-Slot an Nutzung zu, und das unabhängig davon, wie viel man es in diesen 30 Minuten nutzt (oder eben auch nicht...).

Was das mit meinem Wunsch nach einem HTC-Gerät zu tun hat? Na, ganz einfach: das hätte ich einmal neu gestartet und dann dank des aktuellen Bugs eine neue MAC-Adresse gehabt... :)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Weil früher einfach besser ist... #mvp12

25. Februar 2012

Was habe ich mich heute Morgen verflucht: die Kombination des Fluges von Düsseldorf nach Amsterdam um 06:10 (und damit die Notwendigkeit, schon um 03:30 aufzustehen) mit dem Standardflieger nach Seattle um 10:40) war bei Buchung knappe 150 Euro günstiger als die mit dem menschenwürdigeren um 08:10, das war es mir dann doch nicht Wert.

Kollege Nowak, der mit leicht schadenfrohem Gesicht seine zusätzlichen 2 Stunden am schönen Flughafen DUS einleitete, hätte es fast bitter bezahlt: Nothalt auf der Runway, Einsatz eines Notarztes, verzögerter Start... Und den Abflug in Amsterdam so geraaaaaade noch erreicht.

Ich gebe zu: da bin ich lieber mitten in der Nacht aufgestanden und habe übermüdet die bEva angemoppert, die uns durch den Nebel getastet hat... :-/

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Go West... Seattle 2012

25. Februar 2012

So schnell vergeht ein Jahr. Wieder ist Ende Februar, und damit startet der MVP Global Summit in Bellevue, WA. Heute Morgen geht es erst nach Amsterdam, dann von dort direkt nach Seattle. Irgendwie werde ich mir die Müdigkeit aus den Beinen schütteln, den Kopf in die Hand nehmen und erst einmal einkaufen, um dann wahrscheinlich abends nach einem ehcten (!) Burger im Red Robin totmüde ins Bett zu fallen.

Sonntag geht es dann nach Vancouver, ich bin gespannt, die Stadt mal ohne die Menschenmassen der Winterolympiade zu sehen, wunderschön ist sie allemal. Am Montag dann Registrierung, Dienstag bis Donnerstag auf dem Microsoft Campus mit der Windows Phone Produktgruppe, dazwischen immer wieder Programm (unter anderem ein Dinner im Turmrestaurant der Seatlle Space Needle). Hach, ick freu mir... :)

Mehr auf Twitter, Facebook und auch hier im Blog.

Eingeordnet unter Blog , Windows Phone .

Muskelkater

19. Februar 2012

Welch ein Wochenende. Freitag Abend Fussball, gestern Abend Boxen, ich bin erschöpft und habe fertig.

Heute zur Entspannung mal einen Tag auf der Couch... :)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Smart Phones for Dumb People?

17. Februar 2012

Manchmal, ja manchmal frage ich mich, ob die technische Entwicklung im Smartphone-Bereich nicht gegebenenfalls die Benutzer angehängt hat. Das ist keine rhetorische, sondern eine ironische Frage… die von den immer und immer wiederkehrenden Diskussionen um verschiedene mobile Plattformen angefeuert wird.

Manchmal habe ich das Gefühl, die trügerische Sicherheit der medialen Werbung fährt den gesunden Menschenverstand und jahrelange Gewohnheiten einfach herunter. Das geht los damit, dass die Diskussion rund um die Cloud-Basierung von Windows Phone einfach nicht abreißen will. Nun mag ich – mit Mühe – noch akzeptieren, dass in den ersten Wochen nach dem Marktstart im Oktober 2010  noch nicht so viele Informationen zu bekommen waren, dass man dies hätte herausfinden können. Die Verkäufer in den Netzbetreiber-Shops sind sowieso in den meisten Fällen technisch eher überfordert und geben in der Konsequenz nicht wirklich verlässliche Auskünfte.

Nach fast anderthalb Jahren aber geben bing und Google mehr Fundstellen zu diesem Thema her als zu manchem anderen. Wer sich nur ein kleines bisschen mit der Thematik beschäftigt, der kommt gar nicht umhin, der Tatsache ins Auge zu schauen: Einen lokalen Sync eines Windows Phones mit Outlook gibt es nicht.

Das muss man nicht verstehen oder gutheißen, aber es macht auch keinen Sinn, dies wieder und wieder und wieder und wieder anzuprangern. Strategische Entscheidung, die der Endkunde mit Nichtachtung der Plattform bestrafen kann. Wobei… so rechte Alternativen finden sich ja eigentlich auch nicht? iOS lässt zwar einen lokalen Sync mit Outlook zu, hat die iPhones aber so weit unter der virtuellen Knute, dass die Befürchtung des Datenmissbrauchs mindestens so hoch ist. Auch Android erlaubt Kernfunktionalitäten nicht ohne die Nutzung eines Google-Kontos.

Weiter geht es dann mit der Klage, dass man sich ja voll und ganz an Microsoft bindet, weil ja nur Software aus dem Marketplace und damit vollkommen überteuert installierbar ist. Gepaart mit dem Argument, dass ja „früher alles billiger war“. Kleine Anmerkung dazu: Wer bereits Windows Mobile – mit seiner freien Softwareplattform – benutzt hat, der wird schnell bemerken, dass das allgemeine Preisniveau im Marketplace signifikant geringer „als früher“ ist. Und einmal mehr: Apple mit dem AppStore, Android mit dem Android Market, auch die anderen Plattformen nutzen diese Art der zentralen Softwareverteilung. Sicherlich nicht uneigennützig und durch die Provisionen mit verdienend, der Vorteil für den Anwender aber liegt doch auf der Hand: Immer und überall die Apps herunterladen zu können die er gerade braucht. Auch wenn er vor dem Verlassen des Hauses mit dem PC noch gar nicht wusste, dass er sie gleich braucht.

Auch hier wieder stellt sich mir die Frage: Informiert sich eigentlich noch irgendjemand darüber, was er kauft? Hechelt ein Großteil der Käufer wie die Lemminge hinter den Werbekampagnen der einzelnen Firmen und dem Coolness-Faktor eines Gerätes hinterher, ohne auch nur halbwegs ernsthaft zu ergründen, was sich dahinter verbirgt, wie man es ganz persönlich nutzen kann und welche Einschränkungen zum persönlichen Nutzungsverhalten existieren? Das wiederum wäre ein weiterer Beweis der Oberflächlichkeit, an der diese Gesellschaft sowieso schon krankt: Der Schein ist wichtiger als das Sein

Stellt man dann fest, dass diese Oberflächlichkeit nicht gerade günstig war, dann sind wieder die anderen Schuld, allen voran natürlich Microsoft. Unverschämt, dreist, dämlich, was man dann so in der täglichen Arbeit in den Foren um die Ohren gehauen bekommt.

Haaaallooooo! Windows Phone ist nicht Windows Mobile 7.0, sondern etwas ganz anderes. Beschwert Ihr Euch auch, wenn die Winterreifen des alten Audi A3 nicht auf den gerade georderten A5 passen? Auch hier wäre vielleicht mal Fragen angesagt, und nicht stumpfsinniges Voraussetzen, dass die Realität sich so biegen lässt, wie man es sich wünscht?

Ich bleibe dabei: Offensichtlich hat hier die Technik den Anwender abgehängt. Mehr Kommunikation tut Not, aber in diesem Fall besonders auf Seiten der Anwender, die Erwartungshaltung und die mobilen Plattformen, die diese am ehesten bieten, viel feiner abwägen sollten.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Narrenschiff

16. Februar 2012

Rette mich, biiiitteeeeee! Donnerstag, 11:11 Uhr, und die Welt gerät aus den Fugen. Das Rheinland wird zum Vergnügungsdampfer. Oder besser: Bei dem in Strömen fließenden Alkohol eher zum Vergnügungstanker.

Wildfremde Menschen liegen sich schunkelnd und wirr lallend in den Armen und grölen inhaltsfreie Bummtataaa-Lieder. Und als wenn das nicht genug wäre schnippseln weibliche Jecken, die man an normalen Tagen nicht mit der Kneifzange anfassen würde, mit Scheren an der Herren Krawatten rum und stehlen sich ein "Bützchen".

Kinder, holt mich hier raus, bevor ich einen Mord begehe... :-D

 

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Was COSTAt ein Unglück oder "Nur herausgereedet"?

27. Januar 2012

Herr Wulff soll dem Vernehmen nach (momentan günstig zu habende) Aktien der COSTA-Mutter Carnival PLC gekauft haben... weil diese ihn so wunderbar aus den Schlagzeilen gebracht haben. Ist das dann auch Insiderhandel? :-)

Ohne Spaß: Ein schlimmes Unglück, das bei aller Technik und Automatisierung den Risikofaktor Mensch einmal mehr hervorhebt. Betroffenheit und Mitleid den Opfern, Betroffenen und Angehörigen gegenüber, gar keine Frage. Aber auch hier zeigt sich, mit welcher Vehemenz die Presse Dinge dramatisiert und der Wirksamkeit wegen aufpoliert und ins "rechte" Licht rückt.

Es ist nun nicht unbekannt, dass die "Billigkreuzfahrten", wie sie unter anderem auch COSTA anbietet, nicht zuletzt durch die Größe der Schiffe und in Kombination mit der "Kleinheit" der Kabinen der riesigen Zahl von Passagieren möglich werden. Nicht umsonst ist die Zahl der Passagiere auf dem "Traumschiff" dreistellig, die auf den schwimmenden Hotels deutlichst vierstellig. Das aber ist nicht notwendigerweise ein Faktor, der gegen eine solche Kreuzfahrt spricht.

Auch die "Qualität" des Personals, das - zumindest bei der einen Fahrt auf der COSTA Magica, die ich mitmachen durfte - ist eine andere. Dem Empfinden nach mehrheitlich aus Niedriglohnländern rekrutiert ist der Eindruck ein anderer, als wenn nur wortgewandte, feurige Italiener für den Service zuständig sind, aber auch das ist ein Umstand, den man in Kauf nehmen kann und der das Kreuzfahrterlebnis nicht wirklich einschränkt. Freundlich können die nämlich auch ganz hervorragend, vielleicht nicht immer in einwandfreiem Englisch oder Deutsch, aber nonverbale Kommunikation ist ein mindestens genauso wichtiger Faktor.

Nun liest man allüberall von "unausgebildetem, überforderten Personal", "ausgebrochener Panik", "der Gefahrenquelle Kreuzfahrtschiffe" und mehr. Realistisch: von 4229 Personen an Bord sind - die Zahlen variieren - ca. 30 verletzt worden, 16 Tote wurden geborgen und 16 Personen noch vermisst (und nach der vergangenen Zeit ist zu befürchten, dass diese ebenfalls nicht mehr lebend geborgen werden).

Heisst also: ca. 0,7 Prozent der an Bord bedindlichen Menschen wurden verletzt, ebenfalls ca. 0,7 Prozent sind umgekommen. Bitter für jedes einzelne Leben! Aber das soll das Ergebnis einer "Panik" gewesen sein? Das sollen "vollkommen überforderte Angestellte" erreicht haben? Das ist doch ein schlechter Scherz!

Eine solche Situation lässt sich nicht trainieren, denn neben dem Wissen der Evakuierungspunkte und -prozeduren kommt der Faktor der Ungewissheit hinzu. Das Schiff neigt sich langsam, aber sicher zur Seite, die eine Hälfte der Rettungsboote (die nun unbestreitbar integraler Bestandteil einer jeden Evakuierung auf See sind) steht nur eingeschränkt zur Verfügung, und keinem ist klar, was nun wirklich passiert ist und was noch passieren wird.

Für diese Umstände ist meiner Meinung nach die Evakuierung dem Ergebnis nach weit besser gelaufen, als es zu erwarten gewesen wäre! Aber es ist natürlich viel auflagensteigernder, dem geschockten Leser in der wohligen Sicherheit seines Plüschsessels Bilder von Panik, Dunkelheit, Gedränge und Kälte zu erzeugen, mit den Bilderwelten von Hollywood-Schockern zu spielen, um die gebotene Dramatik Tag für Tag wieder zu zu instrumentalisieren... für Clicks und Käufe des eigenen Erzeugnisses.

Keine Frage, diejenigen, die an Bord live dabei waren, werden einiges davon empfunden haben. Aber das, was ich von Beteiligten bisher lesen durfte, stellen diese die Bemühungen aller an der Evakuierung beteiligten Menschen in den Vordergrund, die dafür gesorgt haben, dass die Opferzahl trotz allem überschaubar geblieben ist.

Ob die Leistungen, die COSTA den Passagieren der Unglücksfahrt nun anbietet, angemessen oder nicht sind, das muss jeder selber entscheiden. Richtig machen können sie es eh nicht mehr...

Meine nächste Kreuzfahrt würde ich genauso wieder mit COSTA machen. Da halte ich es mit Garp: Schonmal ein Flugzeug in ein Haus gestürzt ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das nochmal passiert, verschwindend gering... und die Wulffs werden wohl eher auf dem Traumschiff reisen... :-)

Eingeordnet unter Blog .

Her(mes)gottnochmal...

24. Januar 2012

Ich bin Sparfuchs. Naja, nicht extrem, aber zumindest so, dass ich Gelegenheiten nicht auslasse. Und wenn ich statt EUR 6,90 für ein Paket nur EUR 3,90 bezahle, dann nehme ich auch hermes als Paketdienst in Kauf.

Okay, nicht ich muss da "in Kauf nehmen", sondern die Empfänger meiner Pakete, aber auch die freuen sich über geringere Versandkosten, denn die gebe ich natürlich 1:1 weiter. Hinzu kommt, dass der nächste Shop direkt auf dem Weg ins Büro liegt und ich Pakete eben mal vor der Arbeit aufgeben kann. Das ist dann auch noch so früh, dass sie am selben Morgen abgeholt werden.

Nun ist der "hermes-Shop" (seines Zeichens Trinkhalle) architektonisch bei weitem nicht so schön wie die Postfiliale um die Ecke, aber zum einen hat die so früh noch nicht auf, zum anderen umgehe ich die stetige Meckerei der bEva, schon wieder Christel (zur Post) spielen zu müssen. Alles gut also.

Wenn... ja wenn da nicht zum Jahreswechsel nicht ein Betreiberwechsel stattgefunden hätte. Die nette Besitzerin ging in Rente, und nach langem Suchen ward ein Nachfolger gefunden. Ohne Frage muss dieser sich eingewöhnen, aber irgendwann ist´s mal gut. Nachdem ich zum zweiten Mal 20 Minuten auf die "Abfertigung" (sprich: Scannung mit Handgerät) meines Paketes warten musste, und heute Morgen diese auch noch nicht erfolgreich war (weil das Handgerät stattdessen eine nicht abgeholte Sendung reklamierte und der werte Kollege nicht im Stande war, diese Meldung weg zu bekommen) zum Beispiel.

Ich habe mal durchgerechnet: 3 Euro Ersparnis für 20 Minuten Wartezeit, das macht einen Stundenlohn von 9 Euro... und im Niedriglohnsektor mag ich mich nicht bewegen. Soll die bEva zur Post fahren... das ist günstiger... :D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Erziehungserfolge

15. Januar 2012

Hach... Eltern sein ist schwer. Werte vermitteln, Belohnung und Strafe abwägen und darauf vertrauen, dass das am Ende alles zusammenkommt.

Ich werte es mal als Teilerfolg, wenn der Große (wider dem schädlichen Einfluss seiner Mutter!) einen gesunden Musikgeschmack entwickelt... 9.3.2012 Emil Bulls in Krefeld, 10.3.2012 Big Country mit Mike Peters in Bochum. Yiehah! :)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Freitag, der 13.

14. Januar 2012

Ich bin nicht abergläubisch. In sofern kann mir an einem Freitag, dem 13. auch nix passieren. Den fast auf meiner Motorhaube gelandeten Motorradfahrer nehme ich mal aus, wenn, dann hätte erst einmal primär er Pech gehabt. :)

Allerdings passte die Kombination von Dingen gestern morgen irgendwie gut hinein. Satzbehälter voll, Wassertank leer, Bohnenbehälter leer und Milchsystemreinigung erzwungen. Danke, ich muss noch tanken, und unsere Aral hat einen nicht allzu schlechten Latte.  War mir also ebenso.

Nun mag es sein, dass ich ohne ersten Kaffee noch nicht wirklich wach und entsprechend noch nicht auf der Höhe des mir zu der Tageszeit möglichen Geduldsniveaus war... aber muss man im Schritttempo auf die Tankstelle zufahren? Aber egal... gleich fährt "das Fahrzeug" (ich sage extra nicht "sie"!) an irgendeine Säule und ich habe meine Ruhe.

DENKSTE! Tankstelle voll, nur noch eine Reihe Säulen frei, damit zwei Zapfplätze. Macht ja auch nichts, wir sind genau zwei Autos. Was aber macht der (geschlechtsneutral Fahrzeughalter)? Stellt sich an die erste und bleibt da stehen. So, dass die zweite aus unserer Fahrtrichtung nicht mehr erreichbar ist. Steigt aus, als ich hupe und ihr (weil spätestens jetzt Geschlecht offensichtlich) deute, sie möge doch bitte 10 Meter nach vorne fahren, um mich an die andere Säule zu lassen) schaut sie mich an wie Mops auf Kreissäge.

Aaaaargh!!!! Herr, Hirn, Himmel!

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

HTC Media Link DG-H100: Nötiges Update für HTC Sensation, XE, XL, Evo 3D etc.

7. Januar 2012

Aktuell bietet HTC selbst den hauseigenen DLNA-Streamer Media Link DG-H100 für einen Schnäppchenpreis an: Statt über 100 Euro liegt dieser bei 49,99 direkt im HTC Store. Wer ein HTC-Gerät und einen an die Anlage angeschhlossenen HDMI-Fernseher sein Eigen nennt, der sollte zuschlagen... sich allerdings vor Frust schützen:

"Diese Art von Datei kann nicht wiedergegeben werden." ist die Fehlermeldung, die das Gerät von sich gibt, wenn MP3-dateien oder Videos vom Handy auf die Anlage gestreamed werden sollen. Da ist es egal, ob man im geräteeigenen WLAN ist oder den Media Link in das eigene WLAN-einbindet, ob man MP3s oder andere Formate streamen will, das rote Ausrufezeichen ist ein ständiger Begleiter. Nervtötend, zumal das ein hausgemachtes Problem ist.

HTC hat zum Erscheinen des HTC Sensation ein Update für den Media Link herausgebracht, der das Gerät von der Auslieferungsversion 1.09 auf die aktuellere Version 1.11 bringt. Dieses Update allerdings ist auf der HTC-Seite nicht zu finden, da nur Smartphones, aber nicht Zubehör im Support-Bereich gelistet sind. Kurz gemacht: Der richtige Link ist dieser (unter dem HTC Sensation).

Nach dem Update können dann auch Musikstücke und Videos problemlos - und ohne Fehlermeldung - getreamed werden. Genial!

Einen Tipp noch zum Adapter: Der Media Link bringt ein eigenes WLAN mit, damit er mit dem PC über den IE konfiguriert werden kann (192.168.1.100:8080 im Standard). Das kann natürlich auch vom Smartphone genutzt werden, hat aber einen Nachteil: in diesem WLAN hat das Gerät natürlich keine Internet-Verbindung, da es aber mit einem WLAN verbunden ist, wird die UMTS-Verbindung dann nicht genutzt. Also unbedingt in das normale WLAN, das das Smartphone sonst auch nutzt, einbinden!

 

Eingeordnet unter Android , Blog , Multimedia .

Die BILD im Wulffs-Pelz

7. Januar 2012

Ich habe mich die vergangenen Tage arg zurückgehalten... meine Meinung zum Umgang der Presse mit Wulff (und anderen Prominenten) habe ich ja bereits in zwei Artikeln deutlich zum Ausdruck gebracht.

Das Ränkespiel des Gossendruckerzeugnisses mit Wulff (der mittlerweile selbst mir auf den Nerv geht) ist nur eine weitere Ausprägung des Ganzen. "BILD klärt auf"... hah! Es sollte wohl eher heissen "BILD macht beleidigt Politik". Besser zusammenschreiben als die TAZ kann ich es aber auch nicht. Lesenswert:

Diekmanns Anmaßung

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Let it snow, let it snow!

23. Dezember 2011

Was war das im letzten Jahr schön... Damit meine ich nicht (nur) den Schnee, denn der hat auch unsere Weihnachtspläne damals ziemlich durcheinander gewirbelt. Nein, ich meine vor allem die Tatsache, dass DHL offensichtlich in widriger Witterung besser mit der Wiehnacht-Paketeflut klarkommt als bei üblichem Weihnachts-Usselwetter (10 Grad, Matsch und Regen).

Im letzten Jahr sind die Paketlaufzeiten deutlich kürzer gewesen in der Woche vor Weihnachten, trotz des Verkehrschaos.  Heute sitze ich vor dem Tracking und sehe bei einer Vielzahl unterschiedlicher Pakete (unterschiedlicher Absender und damit auch unterschiedlicher Laufwege und Frachtpostzentren), dass die mittlerweile 4 Tage unterwegs sind und die einzelnen Stationen im Tages- statt wie bisher im Stunden-Rhytmus passieren. Aaaargh.

Mehdorn, übernehmen Sie... :)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der Wulff im Schafspelz?

22. Dezember 2011

Oh Mann... ich verweise auf meinen Beitrag vom 15.12.. Und stelle fest, dass es alles noch schlimmer ist.

Ja. Unser Bundespräsident hat einen Hauskredit von der Frau eines Freundes angenommen. Ob nun deren greiser Gatte daran mitgewirkt hat oder nicht (in der Generation macht die Frau doch eh das, was der Mann sagt, oder? Seufz!). Hat der einen Vorteil davon gehabt? Hat er nicht (zumindest habe ich all dem geistigen Verdauungsbrei, den ich bisher lesen musste, davon nix gefunden). Doch, Verzeihung: Er hat mehr Zinsen dafür bekommen als die maroden Banken auch nur in den kühnsten Träumen gegeben hätten.

Und hui! Er ist in der Villa seines Freundes Maschmeyer untergekommen. Mal abgesehen davon, dass der mit der Ferres doch eh schon genug gestraft ist: Hat er einen Vorteil davon gehabt? Auch darüber finde ich nichts.

Wenn die feiste Rhetoriklawine mit Kanzlerallüren davon redet, dass "Wulff damit zur Politikverdrossenheit beiträgt", dann bedeutet "beitragen" doch nur, dass diese schon vorhanden ist, und gerade jener Verbalmasturbator ist einer Verursacher dessen.

Und auch die Forrest Gump von Berlin, diese sich auf der Zielgeraden verlaufene Grünen-Plage, beweist mit schlafwandlerischer Sicherheit einmal mehr eine geistige Inkontinenz sondersgleichen, wenn sie das Fehlen von Fakten mit gestammeltem „Ich kann keine Tatsachen anführen, aber ich halte es für lebensfremd" zu überdecken versucht.

Wundert sich noch irgendjemand, dass das Volk Politik nur noch als Posse eines Provinztheaters betrachtet und nicht mehr als die Macht, die die Geschicke dieses Landes lenkt? Ich jedenfalls nicht...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Kindermund...

18. Dezember 2011

Voice of Germany, Battle zwischen Annika und Ivy, der farbigen Abiturientin. Die Entscheidung: Spaaaaaaaaaannung...

Da plappert der Kleine hinein: "Ich wette auf die ohne Schokoladengesicht!!!"

Err... Oooops? :-)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

iTunes Match auf iPhone und iPad aktivieren

18. Dezember 2011

Nachdem ich mir einen Wolf gesucht habe, wie denn nun - nach Aktivierung und Abgleich meiner Medithek - denn nun die Titel auf iPhine und iPad bekomme, und dabei auch bei Apple selbst kläglich gescheitert bin, hier die Lösung.

(bevor jetzt jemand sagt "Geht doch automatisch": Weiterlesen! :-))

Zuerst muss unter Einstellungen, Musik "iTunes Match" aktiviert werden. Danach sollte der Abgleich automatisch stattfinden, die Mediathek auf dem Gerät wird ersetzt (wobei die Titel, die bereits auf dem Gerät sind, auch dort bleiben) aber alle Stücke, die auf dem "Masterrechner" (und allen Rechnern, die danach mit iCloud abgeglichen haben) sind verfügbar.

Das allerdings - und hier war mein Problem - funktioniert dies nur, wenn man auch im WLAN ist. Apple will offensichtlich das Datenvolumen der Mobilfunkkarten schonen. Wer allerdings eine Flatrate ohne volumenabhängige Geschwindigkeitsbegrenzung hat, der hat WLAN relativ selten an, zumindest ist es bei mir so...

Der Weg daran vorbei:Unter Einstellungen, Store den Schalter bei "Mobile Daten verwenden" einschalten... und schon geht´s auch via 3G.

iOS zieht sich nun die Mediathek aus iCloud und gleicht diese mit dem Gerät ab. Alle Stücke, die noch nicht lokal auf dem Gerät sind, können durch ein Tippen auf das Wolkensymbol heruntergeladen (und auch schon direkt wiedergegegeben werden):

Der sinnvollste Weg, alle wichtigen Stücke lokal zu haben und nicht unterwegs auf die Datenverbindung angewiesen zu sein: Wiedergabelisten anlegen. Die können nämlich durch ein Tippen auf "Alles laden" komplett heruntergeladen werden, während die anderen Stücke in der Mediathek dann bei Bedarf nachgeladen werden können.

Soll Speicher freigemacht werden, dann ist auch das einfach: Einfach ein Stück, einen Interpreten, ein Album aufrufen, Finger draufhalten und dann auf das (X) tippen (wie beim Löschen oder Beenden von Apps). Die damit markierten Stücke werden dann lokal gelöscht, sind aber in iCloud immer noch vorhanden und auf dem iOS-Gerät mit der Wolke gekennzeichnet, können also wieder erneut heruntergeladen werden.

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Multimedia .

Ich fühle mich wie die FDP...

16. Dezember 2011

... nahezu totaler Stimmverlust... :-/

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der Volksseele Zorn ist unergründlich

15. Dezember 2011

Ich weiß, dass ich mich damit gegen die allgemeine Meinung stelle, aber sei es drum. Was in den vergangenen Wochen und Monaten medial in diesem Land geschieht, das ist zugleich bar jeder Vernunft und erinnert mich an Hetzjagden aus lang vergessen geglaubten Tagen.

Ja, es geht um den gefallenen Freiherrn von und zu Guttenberg. Es geht nicht darum, dass schlampiges wissenschaftliches Arbeiten akzeptabel ist (auch wenn es meiner Erfahrung nach nicht unüblich ist). Es geht auch nicht darum, dass ich den werten Herrn und seine TV-versessene Adels-Barbie sonderlich mochte.  Und eigentlich, eigentlich geht es nicht einmal nur um ihn.

Der Volksgeifer, die gezielte, genüssliche Vernichtung einer Existenz, die stammtischschwangere Zusammenrottung von Sprach-Assassinen unterschiedlichster Herkunft, das ist unsäglich und lässt eine Tendenz in dieser Gesellschaft erkennen, die diese dem Abgrund in Siebenmeilenstiefeln näher bringt.

Da ist System hinter: Wer immer gerade oben auf ist und den Makel der Eifersüchtigen trägt, als  Hoffnungsträger verschrien zu sein, der kann eigentlich gleich einpacken. Irgendjemand, sei es politischer Gegenspieler, neidischer Nachbar oder enttäuschter Lebensabschnittsgefährte, nutzt die Freiheit des Internets zur breit gefächerten Attacke. Jeder noch so kleine Schmutzkrümel wird ausgegraben, mit Geifer und Galle zu einem stinkenden Klumpen zusammengepresst und aus dem Schutz und der Anonymität des netzneutralen Hinterlandes geworfen. In Echtzeit kann man dann öffentlichkeitswirksam den Einschlag verfolgen, den nächsten Schritt planen und in konzertierten Aktionen jede Verteidigung schon im Keim ersticken.

Rechtlich kaum fassbar,  juristisch bagatellisiert, das Opfer bleibt Opfer, auch wenn es erwiesenermaßen kein Täter war. Kein Sieg, nur das Heil in der Flucht bleibt dann noch übrig, der Rückzug hinter all überall feindliche Linien.

Deutschland, mir graut vor Dir...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Technik-Petafail

9. Dezember 2011

Es. Kann. Nicht. Sein.

Warum immer, wenn ich so "zwischendurch" ein neues Gerät installiere? WAHAAAARUM?!

Nachdem O2 es endlich geschafft hatte, mit hermes zusammen das Samsung Galaxy Nexus (das erste Gerät mit Android 4.0) auszuliefern, wollte ich nur "schnell" zumindest das Google-Konto und die Apps installieren. Der Exchange war eh noch in seinem (servicepack-induziertem) Schönheitsschlaf, also eben ins WLAN und ab dafür.

Einige Zeit später packe ich die SIM-Karte ins Gerät, tapere nach unten und wundere mich, dass Android 4.0 keine Verbindungsanzeige an der Signalstärke hat. Erst als ich das WLAN-Modul ausschalte, merke ich, dass da was anderes faul ist.... denn es besteht schlicht keine Internetverbindung. Komisch, dass mein iPad und mein HTC Titan online sind (beide mit vodafone-Karte). Also... APN manuell eingetragen, APN zurückgesetzt, neu gestartet, Mobilefunk aus, Mobile Datenverbindung ein und aus...  nix. Bis ich dann mal auf den anderen Geräten die Verbindungen aus- und wieder eingeschaltet habe: "Failed to Authenticate". Aaaaah... Ein Netzproblem.

Und alle im Chor: "WARUM. IMMER. DANN?!"

Wenn das alles gewesen wäre, hätte ich mich einfach dafür gescholten, dass ich nicht an die Lex Vodafone gedacht hatte und mich nicht weiter aufgeregt.

Doch dann lade ich zwei weitere Apps aus dem Android Market... oder besser: Versuche es. Wei-heil... ich dauernd Fehlermeldungen bekomme, der Kauf könne nicht authorisiert werden (nein, die Kreditkarte hat es nicht mit dem Kauf des Nexus ausgeschöpft... :-)), nicht heruntergeladen werden, etc. Neustart, Verbindungscheck... Nichts. Bis dann der Große kam und auf Nachfrage meinte: "Gerade habe ich auch dauernd Fehlermeldungen bekommen..." Aaaaargh!!!

Und weil´s so schön ist nochmal alle im Chor: "WARUM. IMMER. DANN?!" :-(

Eingeordnet unter Android , Blog , Smartphones .

Niveau hat man... oder nicht

9. Dezember 2011

Wenn die Kaffeemaschine - nachdem die bEva mir freundlicherweise einen Cappuccino gezapft hatte - "Timeout Niveau" anzeigt, dann ist das doch eindeutig, oder?

Und warum muss ich mich dann rechtfertigen??!? :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der "beste" eBook-Reader für ältere Menschen

5. Dezember 2011

In den letzten Tagen bin ich mehrfach von Freunden darauf angesprochen worden, dass man dem Vater/der Mutter/Opa/Oma einen eBook-Reader schenken wolle, welcher denn da wohl der Richtige sei. Das ist für uns junges Volk, die wir multimedial ausgestattet sind, mit allen Geräten online und unterwegs, kein Problem. Ältere Menschen aber haben gegebenenfalls nicht die Infrastruktur, nicht das Vertrauen in den Internet-Kauf, nicht den Mut zur Technik etc. Aus diesem Grund habe ich mal die für mich wichtigsten Faktoren und Fragestellungen, die beantwortet werden müssen, zusammengeschrieben:

Grundsätzlich:
Drei Klassen von ebook-Readern sind aktuell auf dem Markt:
- Reine ebook-Reader, die an Läden oder den PC gebunden sind: Thalia Oyo, Sony Reader
- Reine Ebook-Reader, die autark sind: Amazon Kindle
- Tablets, die auch eBook-Reader sind: Android Tablets, iPad

Drei Arten von Infrastruktur für die Bücher:
- Im Laden zu kaufen: Thalia Oyo
- Am PC mit Internetverbindung zu laden: Alle Tablets, Thalia Oyo
- Per Mobilfunk herunterzuladen: Alle Tablets, Amazon Kindle 3 3G
- Per WLAN herunterzuladen: Alle Tablets, alle Amazon Kindle

Grundgedanken zur Lesbarkeit der Bücher für ältere Menschen:
Die Lesbarkeit eines eBooks ist kein Problem, wenn es um die Schriftgröße geht: Alle eBook-Reader oben bieten die Möglichkeit, die Schriftgröße von winzig bis riesig einzustellen und damit optimal auf das Sehvermögen anzupassen.
Soll der Reader primär draußen verwendet werden, dann fallen die Tablets weg (inkl. iPad). Deren Displays sind nur bedingt – wenn überhaupt – sonnentauglich, weil sie zum einen spiegeln, zum anderen transmissiv sind, also das Sonnenlicht nicht nutzen, sondern dadurch gestört werden.
Bei der Nutzung innen sind die reinen eBook-Reader (Oyo, Sony, Kindle) im Nachteil. Deren e-ink-Displays sind zwar extrem stromsparend und kontrastreich (und damit vor allem bei nicht mehr so guten Augen empfehlenswert), aber in den meisten Fällen nicht hintergrundbeleuchtet. Es muss also meist eine Lampe in der Nähe sein oder extern (in einer Tasche des Geräts) mitgeführt werden. Allerdings ist das ein Thema, was das klassische Buch ja auch hat…. :-)

Entscheidungsfindung:
1.) Verfügbare Infrastruktur
Wenn der zukünftige e-Book-Leserr einen PC mit Internetanschluss und ein WLAN hat, dann stehen ihm alle genannten Geräte offen.
Wenn PC und Internet, aber kein WLAN vorhanden sind, dann nur der Oyo/Sony Reader mit Kauf auf der Thalia-Webseite.
Wenn keine Internetversorgung vorliegt, dann bleibt nur ein Gerät, das mit einer SIM-Karte ausgestattet ist: Kindle 3G (nur ein englische Benutzerführung!), diverse Tablets (iPad, Motorola XOOM 3G, Samsung Galaxy Tab 10.1 etc.).

2.) Technikaffinität
Ein reiner eBook-Reader ist die günstigste Lösung, allerdings auch die einfachste. Wenn ein wenig Technikaffinität da ist, würde ich immer einen Tablet nehmen (z.B. das iPad). Die bieten neben dem Lesen (per iBooks oder Kindle, was es als Software auch für iOS, Android gibt). Dazu können sie aber noch als digitaler Bilderrahmen, Internet- und E-Mail-Maschine, Fernseher und Video-Player, MP3-Player, Spielekonsole… genutzt werden. Ohne Technik-Affinität kann das allerdings vom schieren Funktionsumfang auch abschrecken.

3.) Wie sollen Bücher gekauft werden?
Gerade für den nicht PC-affinen ist der Kauf der Bücher meist das größte Problem. Am einfachsten ist da der Thalia Oyo, weil Thalia mittlerweile anbietet, dass der Kunde mit seinem Reader in die Buchhandlung kommen kann und die gewünschten Bücher da geladen werden. In diesem Fall ist auch die Zahlung einfach und die verbreitete "Kreditkarte im Internet"-Thematik ist ausgeräumt.
Der Kauf auf dem Gerät selbst läuft sowohl auf den Kindles als auch auf dem iPad recht einfach, wenn eine Internet-Verbindung besteht. Auch hier ist das Zahlungsthema unproblematisch, Amazon bucht ab, das iPad lässt sich mit iTunes-Karten (Prepaid) gar vollkommen ohne Live-Zahlungsverkehr benutzen.
Die anderen Tablets nutzen sinnvollerweise die Kindle-App, die ebenfalls an die Zahlungsmethode des Amazon-Kontos gebunden sind.
Am PC kauft es sich am einfachsten bei Amazon (dort kann direkter Versand an den Kindle bzw. den Tablet mit Kindle-Software angewählt werden), iBooks über iTunes am PC und dann Synchronisation mit dem iPad ist auch recht einfach.
Die Sony- und Oyo-Reader sind ein wenig unkonfortabler im Umgang, hier muss auf der Thalia-Seite gekauft und dann am PC via Adobe Digital Editions mit dem Gerät synchronisiert werden.


Empfehlung:
Gibt es keine eindeutige… :)
Wenn es ein reiner eBook-Reader sein soll und dieser ohne Hilfe eines Familienmitgliedes und ohne Infrastruktur betrieben werden soll, dann ist der Thalia Oyo (wegen seines "Buchladen-Services") zu empfehlen.
Wenn der Reader autark betrieben werden soll, dann der Kindle. Leider ist der Kindle 3G (der einzige in Deutschland erhältliche Kindle mit kostenlosem Mobilfunk-Zugang zu Amazon) nur in englischer Benutzerführung verfügbar. Er geht aber trotzdem auf dem deutschen Amazon-Store, kann also deutsche Bücher kaufen. Der Kindle WLAN ist auch mit deutscher Benutzerführung verfügbar.
Wenn es ein wenig mehr Funktionen sein dürfen, dann würde ich ein iPad nehmen. Da allerdings mit der Kindle App (die ist kostenlos), denn die damit gekauften Bücher können auf unterschiedlichen Plattformen gelesen werden: PC, Android Tablet-und Smartphone, alle iOS-Geräte, Windows Phone) und von mehreren Geräten gleichzeitig (damit ggf. auch ein "Familiennutzen").

Eingeordnet unter Blog .

Beschimpfen der Telekom hilft...

2. Dezember 2011

Mittlerweile das zweite Mal so: Die bEva versucht bei der Telekom eine Zweitkarte zu bestellen und hängt und hängt und hängt in der Warteschleife. Bis zum Erbrechen, danach aus der Leitung geworfen... neu gewählt, bis zum Erbrechen, und so weiter. Das erste Mal habe ich dann nach einer Dreiviertelstunde ein Einsehen gehabt, mein Telefon genommen, die Hotline angerufen... und kam beim ersten Mal schon durch.

Heute dann das selbe Spiel, mit dem selben unterschiedlichen Erfolg. Dann allerdings ist mir der Unterschied unserer Herangehensweisen aufgefallen: Die bEva fragt im Voice-System immer brav nach "Kundenberater", wenn sie nach dem Anliegen gefragt wird. Ich sabble irgendwelche Phantasiebegriffe, um automatisch verbunden zu werden. Nachdem ich das klargestellt hatte und meine heutige Wortwahl ordentlich an die bEva weitergab, spielte sich folgender Dialog ab:

bEva: "Kackfrosch!"

Telekom: "Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden...."

bEva: "Kackfrosch!"

Telekom: "Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden...."

bEva: "Kackfrosch!"

Telekom: "Deutsche Telekom, mein Name ist XXX. Wie kann ich Ihnen helfen?"

Telefonkosten: Nix, weil kostenlose Nummer.
Handy: iPhone 4, aber nebensächlich.
Gesicht der bEva: Unbezahlbar... :-D

Disclaimer: Ich entschuldige mich ausdrücklich für meine heutige, der Woche geschuldeten unflätigen Wortwahl. Aber wenn´s hilft... :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Amazon Cyber Pann-Day

2. Dezember 2011

Ich bin immer begeistert davon, wenn Unternehmen es schaffen, aus Fehlern zu lernen. Oft allerdings resultiert daraus Überkompensation. Bestes Beispiel dafür: Die Kollegen von Amazon und der "Cyber Monday".

Im letzten Jahr, als das in den USA so beliebte Schnäppchen-Jagd-Getöse zum ersten Mal auch in Deutschland stattfinden sollte, gab es statt fröhlichem Hahali eher frustriertes Gebrumme: Angebote waren sekundenschnell nicht mehr verfügbar, die Seite kaum erreichbar, die Warenkörbe rasend schnell automatisch geleert, bevor man noch die virtuelle Geldbörse zücken konnte, Frust pur also. Dabei waren die Angebote wirkliche Schnäppchen: Spielekonsolen zum Schleuderpreis, CDs und blu-Rays günstiger als jede Kopie und vieles mehr.

Für mich war das Thema nach dem Mißerfolg des vergangenen Jahres (ich war bei keinem einzigen Angebot zum Zug gekommen) eher demotiviert, dieses Jahr nochmal teilzunehmen. Aber reinschauen wollte ich mal. Hui! Gleich drei Tage diesmal, vielleicht wird es ja doch noch was?

Der Überblick des ersten Tages war schon teilernüchternd: Wenig Ware, die interessant war (zugegeben subjektiv), und die nur in wenigen Fällen so reduziert, dass der Schnäppchen-Fingerzucker an der Maus automatisch ausgelöst wurde. Schön zu sehen auch daran, dass die meisten Angebote auch nach Ende der Laufzeit (meist zwei Stunden) immer noch verfügbar waren.

Wen interessant, dann aber problemlos in den Warenkorb zu befördern und bis zur Zahlung begleitbar. Bis auf... "Resistance 3 - Survivor Edition". Statt 100 Euro für knappe 40, das wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Punkt zum Termin direkt von der Angebotsseite (auf der der reduzierte Preis angezeigt wurde) in den Warenkob gepackt, zur Kasse gegangen, Zahlungsart gewählt, abgeschickt und... gesehen, dass der Preis nicht reduziert wurde. Von der Abrechnung her war bei allen anderen Artikeln der Normalpreis in der Rechnung, und der Rabatt wurde in Form eines Gutscheins verrechnet.

Erster Schritt: Hotline anrufen. Nach einigem hin und her ("Haben Sie auch wirklich von der Angebotsseite gekauft?" - Nein, ich habe mir den reduzierten Preis nur eingebildet... "Haben Sie auch im Angebotszeitraum gekauft?" - Mensch... kannst Du die Uhr lesen? 16:15 ging es los, wir haben jetzt 16:19!) gestand mein Gegenüber ein "technisches Problem" zu und versprach Klärung und schnellen Rückruf.

Nach zwei Stunden habe ich es dann nochmal per E-Mail versucht:

Guten Abend!
Ich habe den Artikel über die CyberMonday-Seite um Punkt 16:15, als der Angebotspreis gültig wurde, in den Warenkorb gelegt und bin zur Kasse gegangen (Bestelleingang bei Ihnen um 16:17).
Leider ist der Preis NICHT reduziert worden.
Ich habe mich dann mit einem anderen Rechner auf die Warteliste setzen lassen, nach der Benachrichtigung, dass der Artikel jetzt verfügbar sei, habe ich ihn ebenfalls sofort in den Warenkorb gepackt und bin zur Kasse gegangen: Selber Effekt: Angezeigt wurde der reguläre Preis.

Bitte reduzieren Sie den Preis entsprechend... ansonsten stornieren Sie die Bestellung, was schade wäre, zumal ich pünktlich am Rechner war und die Bestellung genau so aufgegeben habe, wie meine bisherigen CyberMonday-Käufe, bei denen die Reduzierung immer problemlos geklappt hat...

Danke und Gruss,
Andreas Erle

 

Nach fünf Minuten - ich gestehe zu, dass es in der Zeit für den Sachbearbeiter nicht zum genauen Lesen meiner Mail reichen konnte - kam dann folgende Antwort:

Guten Tag,

es tut mir leid, dass Sie den Aktionsrabatt für das Blitzangebot von "Resistance 3 - Survivor Edition" nicht in Anspruch nehmen konnten, bevor der Aktionsrabatt abgelaufen war. Aktionsrabatte aus Blitzangeboten verlieren ihre Gültigkeit, wenn Sie am Tag der Aktion nicht innerhalb des angezeigten Zeitfensters von 15 Minuten in Anspruch genommen werden. Nach Ablauf eines Aktionsrabattes können wir diesen nicht mehr akzeptieren.

Wie gewünscht habe ich nun Ihre Bestellung vollständig storniert.

Ich hoffe, dass Sie bei einer unserer nächsten Blitzaktionen von unserem Aktionsrabatt profitieren können.

 

Was bitte war an meiner Mail nicht zu verstehen?! "16:17" ist ohne Frage "am Tag der Aktion" und "innerhalb des angezeigten Zeitfensters von 15 Minuten", oder nicht?!

Der Hammer aber war dann der Kommentar ersten Sachbearbieters, der mir 20 Minuten nach dieser Mail auf die Mailbox sprach: "Tja, leider haben Sie nicht gewartet. Der Kollege hat Ihre Bestellung schon storniert. Da kann ich Ihnen jetzt auch nicht mehr helfen. *KLACK*"

No comment... :-(

Eingeordnet unter Blog , Hardware , Spitze Zunge .

Website geentert – Ahoi, Piraten!

29. November 2011

Fast möchte man Herbert Grönemeyer aus dem CD-Regal holen und lauthals „Kinder an die Macht“ mitsingen… so süß und frisch und unbedarft mutet es an, dass mit der Piratenpartei die neuen Grünen ins Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen sind. Wehmütig erinnert man sich an das zischend-scharfe Einatmen des Establishments, als die ersten Kinder im Bundestag gestillt wurden und diese „Öko-Chaoten“ der Grünen sich einfach nicht in das Bild des distinguierten Abgeordneten einfügen wollten.  

Am Abend der Berlin-Wahl konnte man deutlich die Überraschung sehen, die den armen Bald-Landtagsmitgliedern ins Gesicht gesehen stand: „Wir? Gewählt? Echt jetzt?!“. Erfrischend, und das ist nicht mal zynisch gemeint. Die verkrusteten Strukturen der etablierten Parteien brauchen scheinbar turnusmäßig einen Wachrüttler, der sie auf den Boden der Tatsachen herunterholt, und die Piratenpartei – abstruse Vorstellungen zur Novellierung des Urheberrechtes hin oder her – hat ja durchaus Ansätze, über die man nachdenken kann.

Nun scheint es in der heutigen Zeit aber Standard zu sein, dass die Sympathen des Tages in unglaublicher Geschwindigkeit auf den harten Boden der Realität gezogen werden, Kielholen ohne Wasser quasi. Und so wurden die Piraten genau an der Stelle angegriffen, die den Kern des Selbstverständnisses trifft: kriminelle Fremd-Links auf dem Piratenpad (BTW: Urheberrecht… schläft ja jemand bei Apple?! :-)), der offenen Kommunikationsplattform der Piraten.

Schnell geraten die politischen Freibeuter ins Schwimmen: Die Freiheit im Internet ist nun mal satzungsmäßig unantastbar, undenkbar hier Ketten anzulegen und – wie die spießigen anderen Parteien, Organisationen und Firmen es machen – zumindest eine Grundkontrolle zu ermöglichen. „Vollständige Transparenz und Offenheit“ – schöne Worte… aber gegen den, der Böses will (und die Zahl der Neider ist nun mal nach einem Überraschungserfolg wie der Wahl in Berlin raketenartig angestiegen) wirkt man damit kaum etwas aus.

Der Tauss wird´s – bösen Zungen zum Trotz - wohl nicht gewesen sein, das kann man wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen. Wer aber dann? Irgendwie macht es mir Angst, dass immer genau zum richtigen Zeitpunkt unliebsame Politkonkurrenz in Skandale verwickelt wird und danach schnell mundtot in der Senke des Vergessens versickert...

Deshalb: Segel setzen in Richtung Realismus… dann kann es durchaus was werden, die angeschrappten Koggen der etablierten Seefahrer zu entern…

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

3D? Wirklich?

28. November 2011

Ich muss gestehen, dass ich ja immer vorne dabei sein muss, wenn es etwas Neues gibt. Und  gerade 3D ist ja ein Thema, das schon seit Jahren immer mal wieder "modern" ist. Ich erinnere mich noch gut an eine meiner ersten Schallplatten: "Welch ein Land, was für Männer " von Extrabreit... in schönem Rot/Grün-Cover mit beiliegender Brille, damit man Kai Hawaii und Co. auch ja plastisch sieht.

Den einen oder anderen Rot-Grün-Angriff gab es dann nicht nur in der politischen Landschaft, sondern auch im Fernsehen, aber so recht durchsetzen wollte sich das Ganze nicht. Im Spielebereich gab es schon länger die Monitore, die über eine Shutterbrille aus dem hochfrequent wiedergegebenen Wechsel aus "Bild für das linke Auge", "Bild für das rechte Auge" das jeweils "falsche" Auge verdeckten, aber erst mit James Cameron´s Avatar wurde 3D so richtig massentauglich.

Auf dem Unterhaltungsmarkt kamen die Fernseher mit Shutterbrillen und 3D nach dem großen Erfolg des blaustichigen Films erst so richtig in Mode (und in der Folge auch in finanzierbare Preisbereiche), blu-Ray-Player und Spielekonsolen konnten durch Firmwareupdates aufgerüstet und 3D-tauglich gemacht werden, und die immer häufiger im Kino auftauchenden 3D-Filme dann auch zuhause bewundert werden.

Da sitzen dann Papa, Mama und Sohnemann auf der Couch, tragen eine futuristisch aussehende zusätzliche Brille (erinnert sich noch jemand an Data von Star Trek?) und freuen sich daran, dass Dinge aus dem Fernseher ins Wohnzimmer hereinragen. Kann man machen, muss man aber nicht.

Zumal eines ja ganz offensichtlich ist: Es fehlt an Inhalten... die paar 3D-Filme schaut man sich sicherlich nicht in Dauerschleife an, 3D-Fußballspiele sind irgendwie auch sinnfrei, und so könnte man ja durchaus die allgemeine Sinnfrage stellen. Könnte, wäre die Industrie nicht gleichermaßen problembewußt wie geschäftstüchtig: Wenn schon keine Fremdinhalte zur Verfügung stehen, dann lassen wir den Konsumenten doch selber welche produzieren. 3D-Fotoapparate, 3D-Objektive, 3D-Camcorder, wer keinen passenden Inhalt findet, der bastelt ihn selbst. Eigentlich also durchaus ein ökonomisch interessantes Konstrukt...

Als Besitzer eines 3D Monitors, eines 3D-Fernsehers, eines Smartphones mit 3D-Kamera und eines 3D-Objektives für die Digitalkamera bin ich also scheinbar fein in die Konsum-Falle getappt... :-)

Aber im Ernst: Ja, es macht Spaß, Filme und Fotos gewinnen durch die dritte Dimension auch an inhaltlicher Tiefe, aber wenn ich zusammenrechne, was die ganze Ausrüstung gekostet hat... dann hätte ich mir stattdessen so manche Reise an echt-dimensionale Orte leisten können...

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Willkommen, Blog!

27. November 2011

Einige Wochen hat es gedauert, jetzt ist das Blog von Wordpress auf die World of PPC-Hauptseite migriert, die alten URLs werden weitergeleitet und kein Beitrag ist verloren. Vielerlei Gründe sprechen dafür: Zum einen die "Sicherung" der Inhalte unter meiner eigenen Kontrolle und in meiner Datenbank. Dann natürlich die Tatsache, dass alles in einem einheitlichen Design und unter einem CMS gesteuert werden kann. "Themenfremde" Beiträge (wie damals meine 1&1-Odyssee) mussten bisher in eigen Dokumenttyp hineingepresst werden, der gar nicht dafür gedacht war, jetzt gibt es den Blog-Eintrag als separaten Dokumenttyp.

Und das alles sollte dazu führen, dass das Blog wieder häufiger mit Beiträgen bedacht wird... :-)

Wie immer danke an Dirk für die technische Umsetzung des Ganzen. You rock, mate! :-)

Eingeordnet unter Blog , Off Topic .

Firmware-Update für Panasonic Lumix G3

5. Oktober 2011

Na endlich... nachdem die neuen Lumix X-Objektive mit Motorzoom in den Startlöchern stehen, war das Erscheinen des entsprechenden Firmware-Updates für die Panasonic Lumix MFT-Serie ein wichtiger Indikator für den Zeitpunkt.

Seit heute steht für die GF2, GF3 und G3 das Update auf der Panasonic-Seite bereit. Objektive, kommt nun endlich... :-)

Eingeordnet unter Blog .

Apfeltaschen und Backen dick: Wer plagiiert hier? Oder: Apple ist Microsofts Samsung

4. Oktober 2011

Long time no read, ich weiss. Bücher, Twitter, Facebook, Seite, all das hat mich vom Blog weggehalten, und ich will auch gar nicht verstprechen, dass es hier wieder eine so hohe Posting-Frequenz gibt wie noch vor einem Jahr. Aber ich bemühe mich... :-)

Da war sie nun heute: Die erste Apple Produktvorstellung ohne Steve Jobs. Und ohne Höhepunkt. Und ohne neues iPhone. Okay, letzteres nicht ganz, zumindest für ein iPhone "4S" hat es gereicht. Was dem klassischen iPhone-Poser aber nix bringt, denn das 4S verwendet das Chassis des iPhone 4, setzt nur auf neue innere Werte. Dual Core A5-Prozessor, bessere Kamera mit HD Videoaufnahme, Doppelantenne für bessere Empfangsleistung, bessere Akkuleistung. So schön das alles ja ist, alten Wein in neuen Schläuchen hätte so recht heute wohl niemand erwartet... All die Gerüchte um ein größeres Display, ein dünneres Gerät: Falsch. Simpel falsch.

Schlimmer noch: Apple ist Microsofts Samsung. Die "neuen Features" haben einen solchen Bart, der fast schon Guttenbergsche Dimensionen annimmt: Sprachsteuerung: Hui... hat das nicht Windows Phone gerade revolutioniert (zugegeben: auf die Kopplung mit Wolfram Alpha bin ich schon ein wenig neidisch)? Twitter-Integration in die Kontakte: Kommt mir irgendwie auch bekannt vor. Speichern der Daten in der Cloud: Welch re.vo.lu.tio.näre Idee!

Ich bin mir nicht sicher, ob es mich freut oder frustriert: Der Innovationstreiber von einst hinkt hinterher und sonnt sich in seiner vermeintlichen Vorreiterrolle. ""iPhone 4S plus iOS 5 plus iCloud ist eine bahnbrechende Kombination, die das iPhone 4S zum besten iPhone aller Zeiten macht" (Quelle) sagt schon alles, oder?

Ich sehe es positiv: Geldbeutel geschont und vor allem: Windows Phone 7, der Plattform, die wirklich innovativ ist, Platz im Markt geschenkt. wollen wir hoffen, dass Tim Cook nicht ganz fix den (Leo) Apotheker macht...

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Spitze Zunge .

Gurkentruppe, Teil 2

12. Juli 2011

Nein, ich meine nicht die Deutsche Damen-Fußballnationalmannschaft, sondern die Kollegen von 1&1. Seit zwei Wochen ist mein DSL-Anschluss gestört, das interessiert aber so recht niemanden. Ich habe in meinem Leben schon viel an negativem Kundenservice erlebt, aber das toppt alles.

Ausführlich zu lesen hier.

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation .

Knoten ins Taschentuch: Online Banking mit Windows 7

8. Juni 2011

Bevor ich zum dritten Mal Stunden damit verbringe, das Online HBCI-Banking von Deutscher Bank und SEB/Santander zu konfigurieren unter Windows 7 und daran schier verzweifle, hier nochmal die Lösung:

  • Die Deutsche Bank verwendet beim Login über den Reiner SCT-Kartenleser Java. Nein, das ist bei einem platten Windows 7 nicht an Bord... Runtime bei Sun herunterladen, fertig.
  • Die SEB (neuerdings Santander) verwendet ein so d/&%"iches Plugin, dass es mit Firefox 4.x nicht läuft... der Zyklus "Plugin laden, FF neu starten, installieren, FF neu starten" läuft ad infinitum. Firefox 3.6.17 herunterladen, und es läuft wie geschmiert.

Zwei Stunden... Aaargh!

Eingeordnet unter Blog .

Gurkentruppe

28. Mai 2011

Jetzt ist es wieder so weit... eine Epidemie bedroht die Menschheit, und die Presse hat nichts anderes mehr als Thema als EHEC. Gaddafi? Hatte der auch was mit Gurken zu tun? Bundeswehrreform? Allenfalls wegen der grünen Farbe relevant. Na gut, und die grüne politische Bedrohung integriert sich ökologisch korrekt ebenfalls problemlos in das Thema.

Epidemie, Pandemie... bei 1000 Verdachtsfällen (im Gegensatz zu 900 pro Jahr im "Normalbetrieb"), hatten wir das nicht schon mal? Richtig... die Grippewelle. Die, wegen der Millionen Impfdosen produziert wurden, die am Ende nicht mal die Ukraine mehr wollte. Ich bin gespannt: Meiner Prognose nach werden entweder die Impfstoffreste des letzten Mals an die Betroffenen verfüttert, oder aber es stellt sich heraus, dass es exakt die 1000 Tröpfe waren, die sich damals allen Warnungen zum Trotz das Impfmittel verabreichen liessen.

Ach ja... ein terroristischer Anschlag ist eine gerade aufgekommene neue Variante. ETA-Gurken? Bin Ladens´s Henkersmahlzeit war Gurkensalat? Aaaargh... *Kopfschüttel*

Eingeordnet unter Blog .

Obstsalat oder: Alles über Mango

24. Mai 2011

Heute ist der große Tag. In mehreren Städten der Welt finden Pressekonferenzen zu den neuen Features von Windows Phone 7.5 aka Mango statt, unter anderem auch in  Berlin.

Bedeutet für mich: 13:00 mit dem Flieger nach Berlin, und ab 16:00 Berichterstattung auf Twitter und auf der World of PPC... :)

Eingeordnet unter Blog .

Wieder zuhause

28. April 2011

... nach einer wunderschönen Woche auf Helgoland, unendlich viel Sonne und gutem Essen. Ich will zurück... :-/

Eingeordnet unter Blog .

Apple 27 Zoll Cinema Display: manuelle Helligkeitseinstellung

20. März 2011

Ich hatte mich wie Bolle auf mein 27 Zoll Cinema Display gefreut. Nach einem 2o Zoll-Gerät und einem 24 Zoll Acer-Display wollte ich endlich die perfekte Ergänzung zu meinem 27 Zoll iMac. Sein wir ehrlich: Im Vergleich zu dessen "internem" Bildschirm wirkt alles andere wie ein schlechter Abklatsch. Kaum war es da, musste es ausprobiert werden, der Anschluss war kein Problem: miniDisplay-Port ist im iMac vorhanden, einstecken, fertig. Dann allerdings die Enttäuschung: Das Display ist viel zu dunkel... und kurzes Nachdenken erklärt dies:

Mein iMac steht halb unter einem Dachflächenfenster, der jeweils zweite Monitor rechts daneben (eben nicht unter einem Fenster. In der Folge ist es für den relativ dunkel, und damit regelt er die Bildschirmhelligkeit auch entsprechend runter. Allerdings funktioniert die Helligkeitskorrektur über die F!- bzw. F2-Taste der Tastatur nur für den primären Monitor, damit eben nicht für das Cinema-Display. Apple selbst meint lakonisch (aber falsch), man könne ja die automatische Helligkeitsregulierung ausschalten in den Systemeinstellungen. Leider nein...

Die erste, pragmatische Lösung: Eine Schreibtischlampe auf den Helligkeitssensor des Displays, dann regelt es hoch. Nicht schön, funktioniert aber.

Die bessere Lösung: Hier gibt es ein kleines Tool namens "BrightnessSync for Mac", das eigentlich für die Macbooks und das Cinema-Display geschrieben wurde und dort die automatische Synchronisation der Bildschirmhelligkeit erreichen soll. Das macht in meinem Fall relativ wenig Sinn (der Ambient Light Sensor sitzt ja im Dunkeln), das Tool hat aber einen Riesenvorteil: Es fügt der Steuerung des Cinema Displays die Schieberegler für die manuelle Helligkeitseinstellung hinzu, die vorher gefehlt haben.

Beim ersten Start einfach die Fehlermeldung, dass die Software für ein MacBook sei, wegklicken, und schon kann die Helligkeit des Cinema Displays manuell eingestellt werden oder gar iMac und Display parallel den Helligkeitssensor des Displays nutzen.

 

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Rückflug von Atlanta

6. März 2011

Was für ein Tag... Auf Grund eines nicht verschiebbaren Termins im Büro hatte ich meinen Rückflug ein wenig anders als normal geplant: Statt Seattle -> Amsterdam -> Düsseldorf, was mich erst am Nachmittag wieder nach Hause gebracht hätte, bin ich via Atlanta geflogen. Die Verbindung war der ersten Planung nach mit massig Zeit zum Umsteigen... hätte... ja hätte da nicht Opodo viermal neu geplant und mir damit gerade mal 58 Minuten gelassen.

Ich bin ja ehrlich: In solchen Gelegenheiten bin ich ein Mädchen. Was da alles schief gehen kann...Und leider ist es das auch. :-(

Los ging es damit, dass der Flieger in Seattle zwar pünktlich boardete, aber trotzdem 20 Minuten später losflog. Das war allerdings nicht so schlimm, denn auf den vier Stunden nach Atlanta holte die Maschine sogar 30 Minuten heraus. Entspannung... bis sich die Gesetzmässigkeit aller Urlaubsflieger bewahrheitete: Man muss erst seinen Koffer aus dem Fächern holen, wenn die Reisenden vor einem bereits das Flugzeug verlassen. Kurzum: 20 Minuten später aus der Maschine.

Kein Problem: Der Flieger nach Düsseldorf fliegt ja dem Kollegen Wenz nach vom selben Terminal. Nur warum lande ich an T03 und soll an E03 abfliegen? Selbes Terminal? Nicht wirklich. Die Reihenfolge der Terminals in Atlanta: T-A-B-C-D-E. Oder anders: genau anderes Ende des Terminals. Aber auch das kein Problem, wofür gibt´s denn einen Zug zwischen den Terminals? Eine Minute nach Ankunft kam der nächste, ich steige ein... und er fährt nicht. Nach fünf Minuten die Ansage "The trains are delayed!". Raus, Mitarbeiter gesucht, selbe Aussage bekommen, und auf den Fussweg durch alle Terminals gemacht. "If you walk fast, it´s 10 to 15 minutes...". Ah, ja... im Terminal D läuft ein Zug ein. Prima, denke ich, dann fahren sie wieder. Eingestiegen... und der Zug blieb stehen. (Keinen Kommentar jetzt bitte!!! :-)) Ausgestiegen, zum nächsten Terminal gelatscht, gleiche Geschichte in grün. Im Terminal C allerdings habe ich dann die schnauze voll gehabt und bin im Zug geblieben. Und siehe da: Er fuhr.

Zu einem leeren Gate, dessen Einwohner schon lange im Flieger waren. Zumindest aber stand der noch da und hat mich reingelassen.

Ich habe gelernt: Keine Umsteigezeit unter 90 Minuten. Da bin ich gerne Mädchen... :-D Und trotz der unbestritten weitesten Anreise von deutlich über 10.000km war ich derjenige, der auf die Minute pünktlich im Termin war... *strike* :-)

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Seattle 2011#MVP11

2. März 2011

Jetzt ist der MVP Global Summit 2011 fast vorbei, auch wenn er gefühlt gerade angefangen hat. Heute ist noch ein ganzer Tag voller technischer Sessions mit der Windows Phone Product Group, und dann geht es morgen schon via Atlanta nach Düsseldorf zurück. Mein erstes Umsteigen in den USA, und das nur mit 58 Minuten Zeit. Ich bin gespannt... :)

Losgegangen ist es ja schon mit einem netten kleinen Erlebnis im Flieger. (Vorausgeschickt: Ich bin weder ausländerfeindlich, noch habe ich etwas gegen Muslime!)

Mein Platz im Flieger von Amsterdam nach Seattle war besetzt. Von einer vollverhüllten Dame, die alle meine Ansprachen und Gesten mit freundlichem Lächeln ignorierte. Auch das Zeigen meiner Bordkarte mit den Platzinformationen löste das nicht auf. Egal... Platz am Gang ist auch okay. Irgendwann blätterte sie dann in einem Heftchen mit kopierten Seiten und zeigte mir dann eine arabische Zeile... unter der "I don´t speak English" zu lesen war. Okay. Sei´s drum.

Mitten im Flug holt sie dann ihren Minikoran aus der Handtasche und beginnt mit dem Rezitieren von Suren. Nichts dagegen... hätte sie das nicht in Zimmerlautstärke getan! Dazwischen dann Hände vor die Stirn legen, gegen den Vordersitz beugen... Hmmmh... auf einem Flug in die USA eine sonderbare und verstörende Erfahrung.

Als Dank dafür dann die schöne Überraschung in Seattle, als das Gepäckband langsam zum Stehen kommt und die Koffer der aus Düsseldorf in Amsterdam eingestiegenen nicht dabei sind: Man hat sie einfach mal in Amsterdam gelassen. Naja, anderthalb Stunden sind ja auch wirklich knapp bemessen... siehe übrigens meine Umsteigezeit in Atlanta morgen... :-$

Wie auch immer, einen Tag später war der Koffer dann im Hotel, auch wenn der Anruf um 23:30 kam... Schlaf wird sowieso überbewertet.... :-) Und die Erfahrung, wie sehr man sich über frische Klamotten und einen Rasierer freuen kann, ist ja auch was wert. Ehrlich!

Montag dann die allgemeinen Sessions (Windows Without Walls, die Verknüpfung von Windows Phone, Zune, XBOX etc.), Dienstag morgens die Keynotes u.a. von Steve Ballmer, Dienstag nachmittags und heute die Breakout Sessions mit der Produktgruppe, die komplett unter NDA stehen.

Im Mttelpunkt aber: Networking mit den Kollegen aus aller Welt und der Produktgruppe, Horizonterweiterung und Spass. Mission erfüllt... :-D

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Leaving on a Jetplane: Seattle 2011

26. Februar 2011

So, ich bin dann mal weg... :-)

In ziemlich genau 3 Stunden geht mein Flug via Amsterdam nach Seattle zum alljährlichen Global MVP Summit in  Bellevue, WA.

Berichtenswertes/Berichtbares wie immer hier im Blog.

Tschööööhöööö.... :-D

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Von Plagiatoren und Verschwörungen

20. Februar 2011

Irgendwo in der Diaspora, wo Fuchs und Hase "A´Guadn" sagen, sitzen konspirativ zwei zwielichtige Gestalten zusammen. In bier- und rauchgeschwängerter Luft, die Diskussion schon über den Punkt hinaus, bis zu dem man sich verstellen kann, wächst ein Plan. "Dermusswech, verstehnse?!" "Hmmmmh..." "Der is´ gefährlich!" "Sehichauchso..." "Könnsse nich´ ma´ guggn, ob die im Mittlalter Hexen verbrannt hab´n?" "Guade Idee... hammse aber nich..." "Egal. Dermusswech. Verleumden, AndenPrangerstelln, vernichdn". "Aroganta Aggademiker!" "Obacht!!! Ehe´ndoktor bin i a!" "Verzeihung, HERR DOKTOR (h.c.) Seehofer!"

Irgendwo in der Diaspora,wo Fuchs und Hase "Sollidoridööööd" rufen, sitzt bei Dinkelbrot und Fairtrade-Kaffee die erste mit einer anderen zwielichtigen Gestalt zusammen. In ökologisch korrekter, leicht nach Naturdung riechender Luft wächst der große Plan weiter: "Ein anderer Klient schlägt eine direkte Attacke auf die Doktorwürde vor". "Ha?! Sollte doch gegen den Guttenberg gehen, nicht gegen die Schmidt?!" "Neeeein. Doktorwürde... Promotion... Sie verstehen?" "Der Guttenberg schmuggelt Alkohol? Ist ja´n Ding!!!" "Nicht Prohibition!!!! Sein DOKTOR vor dem Guttenberg, Frau Nahles!!!!" "Ach so... die Idee hatte ich auch schon!"

"Wir sind das Volk"... und wir lassen uns willig in irgendwelche politischen Ränkespiele einbinden. Schon in meiner Zeit an der Uni war es Usus, dass von oben nach unten plagiiert wurde. Die Habilitationen bestanden aus unzitierten Doktorarbeiten, diese wiederum aus ungefragt kopierten Passagen von Diplomarbeiten. Ist das richtig? Nein. Aber ein Weltuntergang, ein so welterschütrerndes Ereignis, das ist es auch nicht.

Worum geht es in der Guttenberg-Diskussion? Nicht um Passagen einer Dissertation, die kopiert wurden, sondern darum, einen für viele politische Kräfte zu beliebt und zu mächtig gewordenen Konkurrenten und Gegner zu diskreditieren. Seehofer, der sich auf dem Abstellgleis in der eigenen Partei fühlt, das linke Lager, das Guttenberg als letztes Bollwerk gegen ihre Machtübernahme fürchtet... alle ziehen sie an einem Strang.

Eine sachliche Diskussion ist das nicht mehr. Und sie macht mir Angst: zum einen, weil sie zeigt, dass niemand sicher vor virtueller Pöbelei ist (denn die Diskussion ist schon lange entsachlicht), zum anderen, weil sich hier die Rückständigkeit von Webzwonull zeigt: Wie im Mittelalter wird der Pöbel aufgestachelt und stürzt sich kritiklos auf das designierte Opfer. Egal, worum es geht, Hauptsache Geifern und Steine werfen...

Was ich aber nicht verstehe? Weder Wiki- noch OpenLeaks haben´s vorher gewusst? :-)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Unfreiwilliger Wortwitz

17. Februar 2011

Ich lieeeebe es... wenn Leute sich, ohne es zu wissen, mit dem Kommentar des Tages schmücken können.

Der Hintergrund: eine Kollegin, die nachweislich nicht zur geistigen Elite zählt und mir ihren ungeklärten Männergeschichten das eine oder andere Mal für Lästereien sorgt, tapert ins Büro und holt sich ein Fotostativ ab. Schaut es an, stutzt, und murmelt was von "Wie baut man das auf?"

Eine andere Kollegin, meist eher ruhig, antwortet: "Sie haben wohl keine Ahnung von Ständern, oder?!"

... lasst es sacken... :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Wirre Käufer, Teil *ichzählnichtmehr*

9. Februar 2011

Boah, Leute... da denkt man, es geht nicht schlimmer, und wird prompt eines Besseren belehrt.

Heute haben wir das Thema "Isch krisch erst Geld". Sofortkauf eines PCs, nach drei Tagen ausser der Standardmail "Ich zahle umgehend auf folgendes Konto" keine Rückmeldung, da frage ich doch mal nach (heute, am 9. des Monats). Die Antwort:

hallo, ich hatte ihnen vor kurzem geschrieben, daß ich zum 25. des monats

gehalt bekomme und dann das geld sofort überweise. mfg

Hallo?! :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

HTC 7 Pro: Erste Gedanken

6. Februar 2011

Als Vielschreiber unterwegs bin ich seit jeher ein Freund von Geräten mit integrierter Tastatur, und in sofern ist der/das HTC 7 Pro als erstes Windows Phone 7 mit Hardwaretastatur natürlich ein hochinteressantes Gerät.

Einen Haufen erster Bilder habe ich auf der World of PPC online gestellt, meine erste Einschätzung nach zwei Tagen hier schon einmal vor dem offiziellen Testbericht:

  • Die Verarbeitungsqualität ist absolut hervorragend, selbst für die schon hohen HTC-Verhältnisse
  • Die Größe passt, das Gewicht ist mit knappen 180 Gramm allerdings heftig
  • Die Tastatur ist deutlich schlechter als die des Pro2, vor allem, weil die Tastenwege deutlich kürzer sind, und das Tippgefühl sehr in Richtung "billige Folientastatur" geht, und damit auch die Tippgeschwindigkeit und -sicherheit in den Keller
  • Akkulaufzeit geht in Richtung zwei Tage, das bereits mit den ersten Ladungen, das ist für WP7-Geräte ein hervorragender Wert
  • Im Gegensatz zum Pro2 kann der Anwender nicht entscheiden, ob das Display nach dem Ausschieben der Tastatur "platt" bleibt oder nach oben geklappt wird. Stört mich....

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Finaaaale, ohohohooohooo...

29. Januar 2011

Ich bin ein Dingens... oder wie war das? :-)

Trash TV hin oder her, diese Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" (oder kürzer "Dschungelcamp") war jede fehlende Stunde Schlaf wert. Alleine Sarah Dingens, die personifizierte Psychose, die die 6 schwersten Dschungelprüfungen AAAAALLLEEEER Zeiten (nicht) erleben musste, Heulebeule Peer, Zalando-Papst Langhans, und natürlich das (Alp-) Traumpaar Dschingis-Jay Khan und Indi(ra) Jones... auf die man fast hätte verzichten können.

Die eigentlichen Stars mal wieder: Dirk Bach und Sonja Zietlow. Noch spitzere Zungen, und sie brauchten einen Waffenschein... :-)

Übrigens: Ich tippe auf Thomas als Dschungelkönig 2011... :-)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Guten Rutsch und Frohes Neues Jahr!

31. Dezember 2010

Die letzten Tage waren irgendwie, sagen wir, speziell. Schneechaos, Rutschpartien, um das Weihnachtsprogramm irgendwie hinzubekommen, diverse virusbedingte Ausfälle unter Beteiligung der Kachelabteilung quer durch den Haushalt, kaputte Waschmaschine, diverse neu gekaufte und nicht funktionale technische Geräte inklusive der dazu nötigen Besucher der Händler zum Austausch der selbigen (Geräte, nicht Händler).

Ach, ja... Da weiss man, warum man Urlaub hat... :-)

Nichts desto Trotz wünsche ich Euch für heute einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, gesundes und gutes neues Jahr 2011!

Eingeordnet unter Blog .

Wordpress für Windows Phone 7

15. Dezember 2010

Endlich... der offizielle Wordpress-Client für Windows Phone 7 ist da... wie man sieht... :)

Posted from WordPress for Windows Phone 7

Eingeordnet unter Blog .

Antisemitismus bei Taxifahrern

15. Dezember 2010

Ich bin als Fahrgast wirklich pflegeleicht und eher schmerzfrei. Nach dem indischen Taxifahrer in Seattle, dessen Turban unter dem Dach des Yellow Cab seine Körperhaltung zu einem „S“ zwangen und sein nur durch die Frage nach dem Fahrziel unterbrochenes Singsangen von Shakren nehme ich die Fahrer wie sie sind... und fahre gut damit.

Gestern auf dem Weg vom Bahnhof allerdings war ich knapp an der Grenze: Ich steige in ein Taxi mit – meinem ungeschulten Auge nach – türkischem Taxifahrer. Fahrziel genannt, in Gedanken beim noch im Büro wartenden Termin, Fahrer versucht nicht, mich mit Zwangskonversation zu berieseln. Plötzlich eine Bremsung, ein Aufschnaufen ... und eine Schimpftirade. „Da wohnen die Bulgaren.... Scheiss Zigeuner! Verbrecherpack! Die f§$%en Disch für fünftzsch Euro!!!“.

Hmmmh... kurzfristig erwartete ich noch die Ergänzung „Isch machs für viertzisch!“ ... aber am Ende habe ich nur irgendwas von „Naja, kann man ja nicht alle über einen Kamm scheren“ gemurmelt und das Ende der Fahrt ersehnt.

Mal ohne Quatsch: Hätte ein Deutscher sich das geleistet....

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge , Windows Phone .

Shazam ist kaputt...

14. Dezember 2010

Aaargh... Ich bin ja als Musikpurist sowieso schon auf zum Scheitern verurteilter Mission unterwegs, zumindest meinen Kindern beizubringen, dass „The Riddle“ von Nik Kershaw und nicht von GGAgnostiker ist... und das die Interpreten, die heute ein „neues Lied“ rausbringen, oft nur Nachahmer in zweiter Generation sind.

Ins Kontor schlägt dann um so mehr, wenn die bEva da noch gegenwirkt. Nun sei gesagt: Ihr Musikgeschmack ist dem meinen diametral entgegenwirkend. Soll heissen: Ein gemeinsames Konzert zu finden ist nahezu unmöglich, weil ich mich schlicht weigere, meine Ohren mit sphärischen Klängen verstopfen zu müssen. Ich bin ein Mann, und da muss es knallen (dass ich mir die Iron Maiden-Karten für 2011 habe durch die Lappen gehen lassen, ärgert mich noch heute.... und eines der beeindruckendsten Konzerte meiner Laufbahn war Soilwork im El Coracon in Seattle – auch wenn der Kollege Wenz und ich kurz nach Anbruch der Erweiterung des Moshpits auf den gesamten Clubbereich kurzfristig aufbrechen mussten... :-) )

Nun sitzt die Arme gestern auf dem Sofa, hört Radio und erkennt ein Lied... aber irgendwie nicht so ganz. Hilfe ist nahe, Shazam installiert, und das Ergebnis: „Matthias Reim – Das ist die Hölle“. Verwirrung, Panik... „Ich kenne ein Matthias Reim-Lied?!“ (Anmerkung: gewundert hätte es mich nicht... :-) ). Nee... Shazam muss kaputt sein.

Der Radiomoderator lieferte die Erklärung: „Und das war Matthias Reim mit ‚Das ist die Hölle’ ... einer Deutschen Version von „Entre dos Tierras“ der Heroes del Silencio.

Kinners... ist denn nichts mehr heilig?! Darf sich der Mann alles rausnehmen? Heroes del Silencio? HALLO?! Ich erinnere mich noch an mein erstes Konzert der Heroes auf der „Espiritu del Vino“-Tour: Der Sänger der Kontrapunkt zu Jim Morrison (statt auf Valium halt auf Speed), saugeniale Stimmung und die Aussage eines Spaniers neben mir „Mach Dir nix draus, dass Du kein Spanisch verstehst... auch Spanier verstehen seine Texte nicht.“.

Nach dem Beruhigen der aufgelösten bEva habe ich zumindest etwas Positives herausgezogen: Heute Morgen im Auto auf voller Lautstärke die „Senderos de Traicion“ der Heroes gehört... und bei mir funktioniert Shazam! :-D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Sperrt dem Spiegel die Konten!

8. Dezember 2010

Es gibt wenige Themen, die vordergründig so nerven wie die aktuelle Debatte um WikiLeaks, die Reaktionen von Mastercard, Paypal und anderen. Vordergründig deshalb, weil der Beigeschmack langsam bitter wird. Ich hab’s früher schon mal geschrieben: Mich interessieren die Berichte, die mit megamedialem Aufwand lanciert wurden, nicht die sprichwörtliche Bohne.

Was die USA über unsere Politiker denken (und hier kann man nur die Menschenkenntnis bewundern!), welche Fehlentscheidungen im Rahmen eines Krieges getroffen werden (wer noch in keinem Krieg gekämpft hat, und das dürfte Gott sei Dank die meisten von uns treffen, kann hier gar nicht mitreden und schon gar nicht den ersten Stein schmeissen), wen´s interessiert, bitte.

Man muss aber doch kein Verwörungsfanatiker sein, um bei der unisono vorgetragenen Welle an Schritten gegen WikiLeaks aufmerksam zu werden. Erst die in Deutschland als „Kachelmann-Prozess“ bekannt gewordene Posse gegen Assange, die heute in Schweden spielt, dann die ganzen großen Dienstleister, die in treuem vorauseilenden Gehorsam dem großen Bruder über den großen Teich zuarbeiten und versuchen, WikiLeaks zu schaden, wo es geht. Sei es die Erreichbarkeit der Seite zu behindern, die Konten und damit die finanziellen Mittel einzufrieren, und was hinter den Kulissen läuft, das weiß niemand.

Was bitte kann man WikiLeaks vorwerfen? Spionage? Gefährdung der nationalen Sicherheit? Wohl kaum. WikiLeaks nimmt die „gestohlenen“ Dokumente entgegen und veröffentlicht sie. Das rechtfertigt die Hetzjagd auf eine Einzelperson bzw. eine Organisation?

Dann aber bitte doch konsequent: Die WikiLeaks Hauspostille, der Spiegel, macht doch nichts anderes: vertrauliche Dokumente entgegennehmen und der breiten Öffentlichkeit zum Fraß vorwerfen, und dann auf journalistisch zweifelhaftem Niveau den Finger in jede einzelne kleine Wunde legen. Was bitte unterscheidet dies von dem, was WikiLeaks macht? Ach richtig: WikiLeaks macht es der Wahrheit wegen, der Spiegel hat eher Kommerz und Auflage im Blick. Der Schaden aber ist der selbe, nein, noch schlimmer: Der Spiegel und die anderen internationalen Zeitungen, die sich zur „Armee der Aufklärer“ zusammengeschlossen haben potenzieren die Reichweite der Informationen noch, indem sie eine Plattform zur Verbreitung bieten.

Wenn dies unter Pressefreiheit fällt (was meine Meinung ist), dann das, was WikiLeaks tut ebenso. Und das Verhalten derjenigen, die WikiLeaks nun opportunistisch zu schaden versuchen, ist ein Angriff auf eben jene Pressefreiheit, die eines der höchsten Güter einer freiheitlichen Demokratie ist.

Mir ist Angst und Bange....

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Wikileaks und geheuchelte Betroffenheit

4. Dezember 2010

Ganz ehrlich: Ich kann die Ha...fresse von Assange nicht mehr sehen. Und das ganze "Herr Lehrer, ich weiss was..." geht mir schon seit den ersten größeren Berichten auf den Keks. Die Eigendynamik, die das Thema Wikileaks aber gerade bekommt, die ist mehr als lächerlich.

Ob nun US-amerikanische Diplomaten deutsche Politiker abfällig beurteilen (mal ehrlich: wer das nicht tut, der hat ein ganz anderes Problem), ob im Irak Fehleinschätzungen den Krieg verschlimmern (schlimmer als Krieg, wie geht das?) oder was auch immer: Das, was Wikileaks tut, fällt meiner Meinung nach unter Pressefreiheit. Nicht Wikileaks spioniert und gefährdet die nationale Sicherheit, sondern die Urheber der Dokumente.

Lange Zeit haben alle die Klingen gewetzt und die Wikileaks-Offenbarungen gerne genutzt, um den Beteiligten den Spiegel (nein, nicht das Wikileaks-Hausblatt, sondern die reflektierende Fläche, die morgens zur Geisterbahn wird!) vorzuhalten, gegen sie zu hetzen oder über sie zu lästern.

Jetzt aber, kaum schäumt die US-amerikanische Volksseele, kneifen alle den Wedelholm ein: Der Provider sperrt den DNS-Eintrag, Amazon schmeisst Wikileaks raus, Paypal kündigt das Konto... Opportunistische Schleimshicer, alle miteinander. Hat Uncle Sam die Marines geschickt oder an Wert verlierende Dollarnoten geworfen?

Grrr... :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Days like these... oder: "Slapstick liv(f)e"

30. November 2010

Tage gibts, die könnte man nicht in einer Real Life Soap oder Comedy darstellen, ohne, dass die Zuschauer sich wegen zu zu großer Realitätsferne abschalten. Tja... das Leben spielt manchmal anders.

Fangen wir an damitm dass ich morgens den Wagen aus der Garage hole und beim Biegen um die erste Kurve ein leichtes Schleifgeräusch vernehme. Beschleunigen, langsamer werden... definitiv vorhanden. Als ich rechts ranfahre, sehe ich die Reifendurck-Warnleuchte... Danke. Hinten rechts ein Turbo-Platter... beim Rausfahren aus der Garage war alles noch normal und auch der Reifendrucksensor zufrieden. Was tun? Definitiv nicht mehr fahrbereit zu ATU um die Ecke... In den Keller, Kompressor gesucht,  bis die bEva plötzlich ruft "Ich bin so blöd!" (wer bin ich, der ich in einer solchen Situation widerspreche?! :-) Klar... da kein Ersatzreifen vorhanden ist, liegt dem Fahrzeug Reifenreparaturmasse und.... ein Kompressor bei. Also Reifen aufgepumpt und zu ATU.

Hübsch, dass man nach einer halben Stunde Warten auf die Auftragsannahme dann rauskommt, und der Reifen glücklich voller Luft vor sich dahinwartet... :-( Das schlimmste wäre gewesen, ATU hätte kein Loch gefunden... haben sie aber. Und da kommt der Slapstick-Aspekt ins Spiel. Bei der Abholung des Autos mit geflicktem Winterreifen pranhgt ein Zettel am Armaturenbrett: "ASU und TÜV abgelaufen!". Woooot? Das Auto ist von Juni 2009 (Erstzulassung als Vorführwagen) und seit Februar 2010 bei uns.  Ein Blick auf die Plakette zeigt ein "07/2010" als Ablaufdatum - wir haben dann noch einmal kontrolliert, ob es zumindest unser Kennzeichen ist...

Blick in die Papiere: "Nächste HU 07/2010". Emm... Neuwagen? Erster TÜV nach drei Jahren?! Der Anruf beim Händler war dann spannend: "Haben Sie auch die richtigen Papiere in der Hand? Bei uns steht 06/2012!". Err, nein. Ich habe mir neue Papiere gebacken?! Lange Rede, kurzer Sinn: Die Zulassungsstelle Krefeld hat einfach mal ein zufälliges Datum eingetragen. Faktishc fahren wir seit vier Monaten ohne TÜV, und werden am Montag mal versuchen, die Damen und Herren davon zu überzeugen, das richtig zu stellen. Tzzz...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Amazon Cyber Fakeday

29. November 2010

Och nee... da habe ich wirklich keine Lust mehr. Nicht nur, dass die Angebote beim amazon Cyber Monday mich nicht vom Hocker hauen, die Durchführung ist aber dann ganz schlecht.

Adobe Photoshop Elements für 29,29 war das Angebot, was mich am ehesten gereizt hätte: Countdown abgewartet, pünktlich um 10:00 auf das Angebot geklickt, Sanduhr gesehen ... auf einem anderen Rechner kam dann beriets das "ausverkauft". Und das für alle Angebotem die ab 10:00 Uhr gültig waren.

Sorry... aber ich komme mir verar... vor.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Spiegel von WikiLeaks gekauft!

28. November 2010

Och Kinners... ich lese den Spiegel wieder regelmässig, seit ich mein iPad habe und darauf das elektronische Abo habe. Nun ist zum dritten Mal hochwichtig der Erscheinungstermin von Samstag auf Sonntag verschoben worden... und zum dritten Mal wegen eines TOOOOOLLLLEEEEN WikiLeaks-Leaks.

Heute sind es die Amerikaner, die böse böse böse über uns Deutsche denken. Ich geh jetzt ins Bett... dafür bleib ich nicht bis 2230 auf... :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Papa-Sohn-Wochenende

27. November 2010

Die bEva hat sich mit dem kleinen Sohnemann gen alter Heimat gemacht, um dort an einem "Du hast Dich gar nicht verändert" (lies: "Boah, bist Du alt geworden!!!")-Event namens Klassentreffen teilzunehmen. Mit dem Großen hier und dem Wochenende vor der Brust hatte sich dann schnell ein hervorragender Plan entwickelt...

Zuerst war da der WM-Titel von Sebastian Vettel und die Werbung für das Race of the Champions hier in Düsseldorf... mit Schumacher und Vettel. Okay, 51 Euro pro Nase tut weh, auf der anderen Seite: Wann kann man einmal einen ehemaligen und einen aktuellen deutschen Formel 1-Weltmeister live sehen? Der Sonntag also verplant.

Nachdem die bEva schon heute Morgen das Weite suchte, blieb der Samstag noch zu verplanen... Was bietet sich da eher an als Harry Potter 7.1 im Kino? Richtig. Und damit der Abend rund ist, gehen wir vorher noch lecker ins Steakhaus Essen.

Der Große freut sich wie Bolle... und Papa auch... :-)

Eingeordnet unter Blog .

Terror: Ich habe Angst!

20. November 2010

Für wie saudämlich halten uns unsere Volksvertreter eigentlich? Stuttgart 21, Krankenkassendefizit, Irland am finanziellen Abgrund (und die EU mal wieder mit dem offenen Portemonnaie, in das Angie uns aus der kärglichen Lohntüte  den einen oder anderen Euro abzwacken wird), und just, als die Volksseele zu geifern beginnt findet sich in fernen Landen ein Bombenpaket, das für eine Air Berlin-Maschine gedacht war. Halt... oder war die nur gerade kurz vor dem Start und deshalb wurde geräumt? Hier vermute ich doch eher Ryanair als Täter als einen terroristischen Akt?

Und dann schwappt es ins Lamd hinein: Winnenden-typische Visionen von Counterstrike-Clankriegen im Reichstag, eine Mär von einem Maulwurf, der seine Mitkombattanten im Vorfeld verpfeift und der Reichstag, gerade der Reichstag, des Deutschen wichtigstes Gebäude, steht in Gefahr!

Die Sicherheitsbehörden rüsten auf, mit Analogfunk zwar, aber bereit für den Ernstfall. Verständigen könnte man sich nicht, aber das Feuer eröffnen soll man, wenn es dazu kommt.  Berlin... die Stadt, in der der rote Supergau droht, die First Lady Wowereit durch Mr. Fantastic Renate Kühnast abgelöst wird, wo der Rollstuhl-Göbbels mit der Klinge seiner Zunge in Hüfthöhe scharf schiesst und andere seinen Scherbenhaufen aufkehren lassen will, da soll das Herz des Deutschen durchbohrt werden?

Ich habe Angst... und hole mir eben die Kneifzange, mit der ich meine Hose zumache. :-/

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

iPhone-lose Zeit

18. November 2010

Nein, ich habe mein iPhone nicht schon wieder in kleine, handliche Stücke zerlegt. Zumindest nicht physisch... :)

Es ist nur einfach so, dass ich seit fast zwei Monaten unterschiedliche Windows Phone 7-Geräte benutze... und seitdem mein iPhone nicht mehr mit dem Hintern anschaue. Ich könnte dazu jetzt Seiten schreibe... ach wartet, hab ich ja schon... :)

Hier findet Ihr die wichtigsten Dinge, die man rund um Funktionen oder deren Fehlen wissen sollte. Und allgemein hier alle meine Artikel rund um Windows Phone 7.

iPhone? Was war das nochmal? :-)

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

TGIAF

4. November 2010

Oder ausformuliert: Thanks God it´s almost Friday. Oh ja.

Noch eine Woche Schreiben für dieses Jahr (XING, Facebook, Twitter), die Steuer muss auch mal raus, und dann ist almost Weihnachten. Ich brauch Urlaub, wenn ich mich darauf freue... :-/

Eingeordnet unter Blog .

Presse, ick hasse Dir

21. Oktober 2010

Ich bin kein Freund der reißerischen Presse, das habe ich schon das eine oder andere Mal deutlich gemacht. Hauptsache die Kamera ist in Großaufnahme auf dem geqüalten Gesicht der Angehörigen, auf der letzten Träne oder des noch feuchten Blutflecks. Um Sensationsgier zu befriedigen und Auflage zu steigern ist jedes Mittel recht.

Wie eine Persiflage allerdings kommt mir heute der Artikel auf MSN zum "ungeheuren grauenhaften Unfall auf der A8" vor. Massenzusammenstoß? ´zig Autos zerfetzt, Tote? Schwerverletzte? Nein... Ein LKW mit Kühen hat Feuer gefangen, und einige mussten gar erschossen werden. WTF?

Ich kanns mir nur so erklären: Bei den Kühen können wenigstens ohne Rüge des Presserates blutige Überreste und Gliedmaßen gezeigt werden. Suuuuuper!

Mit schwebt da gerade ein Script für einen Horrorfilm vor: "Armageddon im Ameisenhaufen"... :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Samsung Galaxy Tab und ebooks, DRM, epub, Adobe Digital Editions

17. Oktober 2010

Da steht man nun und hat mit dem Samsung Galaxy Tab endlich ein sowohl von der Technik als auch von der Haptik ein Jackentaschen-großes Tablet in der Hand. Halb so groß wie das iPad, anderthalb mal so groß wie der Dell Streak (der aber auf Grund der Auflösung und der ausbleibenden Aktualisierung auf Android 2.1/2.2 uninteressant ist). Musik? Fein. Videos? Selbst HD-MKV-Videos spielt er direkt ab. eBooks? eBooks! Da war was...

Was auch immer Samsung gemacht hat, hier hakte das Durchdenken scheinbar gewaltig. KOBO liegt bei, damit Zugriff auf eine Vielzahl von englischsprachigen Büchern und Magazinen, teils kostenlos, teils kostenpflichtig. Wer aber ein deutsches Buch lesen möchte, der ist aufgeschmissen. Noch schlimmer: Wer einen Sony (oder anderen) eBook-Reader mit Adobe Digital Editions und epub-Büchern hat, der läuft auf und wundert sich nicht mehr, warum der eBook-Markt bei so vielen inkomptiblen Formaten, Kopierschutzen und Readern nicht wirklich erfolgreich ist. Auch der FBReader oder Aldiko (die in vielen Google-Fundstellen als de Lösung präsentiert werden, kommen an die bereits heruntergeladenen Bücher nicht heran. Wer bei Thalia oder Libri ein Buch kauft, der kauft den Kopierschutz über die Adobe Digital Editions gleich mit, und kann die so heruntergeladenen .epub-Dateien nicht auf dem Galaxy Tab (oder einem anderen Android-Gerät) verwenden.

Die lösung ist so einfach: ´txtr.

  1. Im Android Market txtr als Applikation herunterladen
  2. Nach der Installation starten und das Adobe Digital Editions (ADE)-Konto einrichten, indem Benutzername und Passwort eingegeben werden.
  3. Gleich noch ein kostenloses txt-Konto anlegen.
  4. Unter txtr.com mit den aus Schritt 3 festgelegten Daten anmelden
  5. Auf "Upload" klicken, dann die auf der Festplatte liegenden epub-Dateien eine nach der anderen hochladen (diese liegen meist in einem Unterverzeichnis der Benutzerdateien, einfach eine Such nach *.epub durchführen)
  6. Auf dem Galaxy Tab txtr starten, dann auf "Archiv" und "Inbox" tippen. Alle hochgeladenen Bücher finden sich dort
  7. Buch antippen, "Herunterladen" antippen, dann "Lesen"
  8. Durch die Konfiguration des Gerätes mit dem ADE-Konto gilt dieses als berechtigt, die DRM-geschützten Bücher zu lesen.

Auch wenn die Darstellung der Bücher von der Schärfe her auf einem Sony eBook-Reader, Kindle oder dem iPad besser ist (vermutlich, weil txtr auf WVGA, aber nicht auf das 1024*600-Display des Galaxy Tab eingestellt ist), man kann die Bücher bequem lesen und vor allem bereits gekaufte Bücher weiterverwenden bzw. vom riesigen eBook-Vorrat von Thalia und Libri profitieren!

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

WP7, Pressekonferenzen und Berichterstattung

10. Oktober 2010

Einmal werden wir noch wach, dann ist WP7-Tach... oder so... :)

Ich bin morgen sowohl auf der vodafone/HTC-Pressekonferenz als auch auf der offiziellen Microsoft-Pressekonferenz in Hamburg. Zumindest sind dann da schon einige Geräte offiziell zu sehen.

Ansonsten kann ich nur auf einen Termin später im Oktober verweisen (den man durchgängig den 21. nennt): Ab dann kommen nach und nach elf - schon lange fertige - ausführliche Artikel auf der World of PPC online, die durch knapp über eine Stunde Videos ergänzt werden.

Warum nicht früher? Weil ich nicht abgrenzen kann, was morgen offiziell ist und was noch nicht irgendwo offiziell steht. Blöde Situation, auch für mich, aber am Ende leider nicht zu ändern, ohne einen Bruch meines NDAs zu riskieren...

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Wirre Käufer: Und noch einer...

3. Oktober 2010

Mail heute Morgen in meiner Inbox:

"hallo, die cd funtkioniert nicht. ich gehe davon aus , sie wussten das nicht? die andere möglichkeit schließ ich mal aus.."

Mich freut ja schon mal, dass man mir vertraut und nicht denkt, dass ich jemanden für EUR 3,60 besche... Einfache Lösung für das geschilderte Problem: Lege man einfach die CD (und nicht die Bonus-DVD) in den CD-Player, schon geht´s. :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Windows Phone 7: Fundierte Vorfreude

24. September 2010

Die letzten beiden Wochen waren intensiv. Wegen der Eindrücke wie auch wegen der Arbeitslast... Windows Phone 7 ist ohne Frage eine der innovativsten Entwicklungen des mobilen Marktes der letzten Jahre. Dies im Detail zu dokumentieren und zum Launch zur Verfügung zu haben, war - auch auf Grund der ungewissen Terminlage  - eine Herausforderung.

Das Ergebnis: Kurze Nächte, 11 Kapitel, über eine Stunde Videos, und vor allem: Intensivst mögliche Beschäftigung mit Windows Phone 7. Ganz selten habe ich mich auf einen offiziellen Launch so sehr gefreut wie auf den von Windows Phone 7.

Freut Euch... :-)

Eingeordnet unter Blog , Windows Mobile , Windows Phone .

Schnell bestellen: Call of Duty: Black Ops Prestige Edition

12. September 2010

Gerade eher durch Zufll gesehen: Die Prestige Edition des nächsten Call of Duty-Teils "Black Ops", der im November rauskommt, ist bei Amazon bestellbar. Während bei Modern Warfare 2 im vergangenen Jahr ein funktionierendes Nachsichtgerät dabei war, so ist es diesmal ein ferngesteuertes Spionagefahrzeug, das auf die beiliegende Fernbedienung Farbbild und Ton überträgt.

Aus der Erfahrung des letzten Jahres, als die Prestige Edition im Handumdrehen vergriffen war, ist Eile geboten... :-)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Verstrahlt...

10. September 2010

Merkzettel an mich selbst: Induktionsherde und Handytelefonate schliessen sich nahezu aus. Beim Blick auf den Eiertopf und das Warten auf das Kochen des darin enthaltene Wasser Gespräch verloren. Antennagate im Verdacht gehabt. Gespräch neu aufgebaut, wieder verloren. Bumper verflucht. Wieder angerufen, ein Ei versucht in den Topf zu bekommen. Vom Angerufenen nach Gesprächsabbruch und Rückruf wüst beschimpft worden, warum ich auch mit einem solchen Drecksgerät telefoniere (frage ich mich auch mittlerweile). Induktionsplatte ausgemacht. Tolle Gesprächsqualität. Nur der Gesprächspartner war nicht mehr redselig. Schicksal... :-)

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Spitze Zunge .

DellAware, oder Selbsterkenntnis adelt

9. September 2010

Nachdem mein ausführlicher Test des Dell Streak online war, hatte ich Dell nochmal separat darüber in Kenntnis gesetzt (vorherige Kontaktversuche waren nicht wirklich von Erfolg gekrönt)... und erhalte im Handumdrehen eine Antwort der Pressestelle. Und nach Rücksprache gar die Aussage, dass die Kritik "absolut fair und ausgewogen" sei. Hut ab. Passiert selten!

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Spitze Zunge .

DELLetantismus par exellance: Dell Streak

6. September 2010

Nee, nee, nee. Das kanns nicht sein. Nachdem Dell in den vergangenen Jahren wenig im mobilen Markt geleistet hat und nach den ersten X30 Axims das Engagement gar ganz einstellte, so war Michael Dell´s Ankündigung neuer mobiler Geräte Ausgangspunkt für einen bunten Strauss an Spekulationen. Irgendwie wissen wir bis heute noch nicht sicher, ob es Windows Phone 7-Geräte von Dell geben wird, aber zumindest das erste Android-Gerät ist mit dem Dell Strak auf dem Markt.

Und ganz ehrlich: Bei aller Begeisterung für Design und das 5 Zoll-Display (der Streak ist eher mini-Tablet als Maxi-Smartphone) frage ich mich doch, was Dell sich gedacht hat, als die Software qualitätsgesichert wurde (womit ich sagen will, dass ich eher anzweifle, dass sie das überhaupt wurde).

Der Twitter-Client: Nach der Umstellung von Twitters Authentifizierung auf OAuth am 31.8.10 nicht mehr nutzbar. Der Facebook-Client: Zeigt zwar als Widget die aktuellen Nachrichten an, lässt aber keine sinnvolle Weiterbearbeitung zu. EMail per Exchange? Nur per WebDAV, wer echt mit einem Exchange arbeiten muss, dem bleibt keine Alternative als eine Mischung aus RoadSync und Touchdown zu konfigurieren. Apropos Touchdown: die 2.0-Version ist vorinstalliert und mit Widgets für den Startscreen auch hübsch. Plötzlich zeigt der Android Market an, dass es ein Update gäbe. Wer kritikos draufklickt, der bekommt eine Uraltversion 1.6 installiert... und alle Widgets gehen nicht mehr.

Aua.... hoffen wir, dass das Android 2.1-Update, das in UK schon in der Auslieferung ist, diese Probleme behebt und keine neuen bringt... :-(

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation .

Age and Reason oder "Technik entzaubert"

4. September 2010

Gestern Abend mit dem Kollegen Wiseman beim Cappuccino  ins Grübeln geraten: Technik ist schön. Aber der unbedingte Reiz vergeht mit der Zeit. War früher ein neues Gerät immer ein technisch-virtueller, nichts desto Trotz befriedigender Höhepunkt, so blubbert die Begeisterung heutzutage im Normalfall nur noch so vor sich hin. Klar, es gibt Ausnahmen - bei mir Windows Phone 7 vor einer Woche - aber das Gros der Geräte verursacht nur noch ein leicht genervtes "Okay, richten wir´s mal ein, damit der Praxistest möglich ist".

Jammern auf hohem Niveau, keine Frage, wir sind ja selbst am Reizüberfluss schuld. Schade aber ist es doch... :-$

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Spitze Zunge , Windows Mobile , Windows Phone .

Technik macht sexy. Echt! Auch mich!

28. August 2010

Zumindest könnte man auf diesen Gedanken kommen, wenn man folgende Mail einer lieben Bekannten liest, nachdem ich mit einem neuen Gerät gestrunzt habe:

Ich komme immer abwechelnd zu der Überlegung, dass ich a) auf keinen Fall mit Dir verheiratet sein möchte, bzw. dass ich b) total gerne mit dir verheiratet wäre

a)       weil wir uns dann immer um die neuesten Errungenschaften streiten müssten

b)      weil selbst die von dir abgelegten Sachen noch tolle neue Spielzeuge sind

Yes. :-D

PS: Kommentar der bEva: "Sag ihr mal, dass da ausser der Technik noch andere Seiten sind. Die kann sie gerne haben..." :-D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge , Windows Mobile , Windows Phone .

vodafone von der Bahn übernommen

27. August 2010

Kann gar nicht anders sein. Zum zweiten Mal in diesem Monat hat vodafone massive Probleme mit dem UMTS-Netz (in NRW momentan im kompletten 4er-Postleitzahlenbereich einfach weg).

Grund diesmal: "Die Unwetter". Err... was? Wenns regnet, kann ich nicht surfen? Demnächst müssen die Sendemasten noch zum Austausch der Radlager in die Werkstatt, und dann stellen sie ab 30 Grad Aussentemperatur den Dienst ein, oder was?! :-((

Update: Passend dazu kalauerte gerade eine Kollegin "Ich habe gerade versucht, meinen Freund Spiderman übers Handy anzurufen. Ging nicht... kein Netz!" :-)

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Spitze Zunge .

Iron Maiden - The Final Frontier

13. August 2010

Musik verkommt im Alltag oft zu Konsum. CD in die Anlage im Auto, neben Fluchen, Kaffeetrinken und im Stau stehen eben noch nebenbei musikalisch beplätschern lassen. Schade drum, manchmal wäre ein Endlosband der Chillout Lounge genauso (wenig) effektiv. Selten geschieht es heutzutage, dass ich wirklich aufmerksam nur Musik höre. Die Bands sind handverlesen: Marillion, Fish, Ayreon, Coheed and Cambria... und eben Iron Maiden. Wobei letztere mit den letzten beiden Alben im Regal neben der Chillout Lounge-Sammlung gelandet sind.

Heute Abend dann Iron Maiden neuestes Werk: "The Final Frontier", vom Cover "Eddie goes Space".War ich anfangs noch unsicher, ob ich wirklich den Abend (nach einer kurzen vorangegangenen Nacht) mit einer 75-Minuten-CD verbringen wollte, war ich nach zwei Stücken sicher, dass die Entscheidung richtig war. Wer auf 08/15 Easy Listening Metal steht, der nehme Abstand vom Erwerb. Wer aber eine durchdachte, überraschende, Nackenstarre vom Headbangen verursachende, mehrere CD Durchlaufende und von gut zu genial zu phänomenal wachsende progessive Metaldröhnung vertragen kann, der MUSS sich "The Final Frontier" zulegen.

UP THE IRONS!!! (mittlerweile am Anfang des dritten Durchlaufs... :-))

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

vodafail... mal wieder.

10. August 2010

Ich gebe zu: Ich bin erkältet, habe einen dicken Kopf, und bin unleidlich. Und da mag es sein, dass mich dinge einfach mehr nerven als "normalerweise". Langsam, ganz langsam aber habe ich die Nase volle, und das nicht nur mit Schnupfenschnodder.

Gestern schalte ich am iPad das erste mal wieder das UMTS-Modul ein (im Urlaub war logischerweise nur WLAN an), und bekomme keine Verbindung, Fehlermeldungen ("Mobiles Datennetzwerk kann nicht aktiviert werden"), all so´n Gedöns. Kann ja sein, auch vodafone hat mal Netzprobleme. In fast 20 Jahren (aua!) Kundenverhältnis ist das slten genug der Fall gewesen.

Heute morgen kein Problem, heute abend, als ich nach Hause kam, waren die Mails aktuell, also auch tagsüber kein Problem. Jetzt gerade dann (ich rufe nochmal Erkältung und dicken Kopf in Erinnerung!) das selbe Spiel... also doch nicht das Netz schuld. UMTS-Modul? Konfiguration? Basteln hin, prockeln her... irgendwann habe ich entnervt aufgegeben und dann doch mal die Hotline angerufen.

"Ja... wir haben seit gestern Abend Probleme im Netz..."

Nein, darüber rege ich mich nicht auf. Wohl aber darüber, dass es das DRITTE Mal ist, dass ich ein Gerät neu eingerichtet habe bzw. nach längerer Zeit aktiviert habe, es nicht funktioniert und IMMER das Netz Schuld war. Wie hoch ist dafür die Wahrscheinlichkeit!?!?!?!? :-(

Ich nehm mir jetzt eine Aspirin Complex und rolle mich ins Bett. Und wehe, wenn morgen... ach egal.

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Wieder gutes Wetter: Der Fall Kachelmann

5. August 2010

Rechtsstaatlichkeit hat ohne Frage immer Grenzen. Die Exekutive kann nur so gut sein, wie die Legislative und die Jurisdiktion, und gerade letztere symbolisiert sich ja mit der blinden Frau mit der Waage schon recht selbstkritisch als manchmal nicht ganz klar sehend.

Vor Recht und Gesetz müssen alle Menschen gleich sein und damit auch gleich behandelt werden, einen Prominentenbonus darf es nicht geben. Was allerdings im Fall Kachelmann passiert ist, hat damit nur auf den Kopf gestellt etwas zu tun: Hier muss man schon von einem Prominentenmalus reden, so, wie Medien und Justiz das Thema aufgegriffen, ausgebreitet und behandelt haben. Ich mag Kachelmann vom Typ her nicht, aber in blindem Wahn nicht genehme Gutachten zu ignorieren, Ermittlungsergebnisse privatester Natur in die Öffentlichkeit zu bringen und sich daran zu ergötzen, das ist dient nicht der Wahrheitsfindung, sondern der eigenen Profilierung und der Auflagensteigerung. Der Kick des Klicks, der Reiz des Blitzlichtgewitters, der Mensch dahinter ist egal.

Ob Kachelmann schuldig ist oder nicht (ich persönlich halte zweiteres für wahrscheinlicher): Von einer Unschuldsvermutung ist der Prozess weiter entfernt als China von den Menschenrechten, daran ändert auch das Karlsruher Urteil nichts. Und ein vermeintlicher Freispruch wird genauso untergehen wie damals bei Andreas Türck. Für einen Selbstdarsteller wie Kachelmann dürfte das daraus resultierende Fernsehverbot schlimmer wiegen als eine Verurteilung.

Als aktiver Teil dieser Mediengesellschaft schäme ich mich...

Eingeordnet unter Blog .

Rotterdam, Diergaarde Blijdorp

4. August 2010

Meine absolute Empfehlung: Der große Zoo in Rotterdam. Nahe der Innenstadt (ein Besuch der Lijnbaan ist danach auf jeden Fall empfehlenswert), allerdings mit für zwei Erwachsene und zwei Kinder mit 81 Euro (inkl. Ausfahrtticket) alles andere als ein Schnäppchen.

Nach dem Besuch des Ozeaniums (in dem man unter anderem unter den Fischen herläuft) am besten mit der Bimmelbahn ans andere Ende fahren und dann einem Pfade folgen. Wir haben den Elefantenpfad genommen, denn vor einigen Monaten haben die Elefanten Nachwuchs bekommen...





Eingeordnet unter Blog .

Fast wieder zuhause...

4. August 2010

... und gerade erst herausgefunden, dass ich prima auch von hier hätte bloggen können. Depp, ich... ;) (zu meiner Ehrenrettung: Getwittert habe ich die ganze Zeit...)

Der vorletzte Tag, und so viel anders als die letzten Urlaubstage ist der auch nicht. Das Wetter springt von brennender Sonne auf dicke, schwarze Wolken, die Temperatur liegt um die 20 Grad, damit immer noch Shorts- und Shirt-kompatibel. Jeden Tag zumindest kurz am Strand (was den Hund zu wahren Buddelorgien veranlasste), gestern gar in der Nordsee geschwommen. Nicht ganz der gewohnte All Inclusive Sorglos-Urlaub (Abwaschen? Was soll denn das? :), aber als Abwechslung auch mal ganz nett.

Eingeordnet unter Blog .

Urlaub...

22. Juli 2010

Alle Webseiten sind vorbereitet, die Technik eingepackt, online eingecheckt: Morgen kann es losgehen... Urlauhaub... :-D

Zwei Wochen Centerparcs Port Zelande (eine Ecke, die wir schon lange kennen), durchwachsenes Wetter vorhergesagt, aber egal: Zwei Wochen offline (mit WLAN und damit so ein wenig doch online... :-D)

Tschööööhöööö....

Eingeordnet unter Blog .

Erkenntnis

9. Juli 2010

Wenn die Signatur einer Mail über eine gewisse Zeit signifikant länger ist als der Inhalt, dann sollte man sich überlegen, ob die Abnutzung der Tasten beim Tippen nicht ein zu hoher Preis ist.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Ende, aus, wenig Applaus.

8. Juli 2010

Soderle. Die Fussballeuphorie hat ein Ende. Mehr als verdient hat Deutschland das Halbfinale gegen Spanien verloren und damit den Einzug ins Finale der diesjährigen Fussball-WM verpasst. NA UND?! Gegen Australien, England und Argentinien hervorragend gespielt, gegen Serbien gepatzt, gegen Ghana geglückt, alles in allem weitaus mehr, als ich von einer so jungen und im Umbruch befindlichen Mannschaft erwartet hätte. Punkt.

Nun hört doch bitte mit dem Wundengelecke und Genöle auf... es ist halt so. Da kann weder der Schiedsrichter noch der Jogi (der ja mittlerweile in Deutschland millionenfach gedoppelt ist... "Ich hätte den Klose... warum hat der nicht den Badstuber... Idiot!") noch die Vuvuzelas was dafür! Und haut nicht auf eine Mannschaft ein, die Ihr noch gestern als dominierendes Team, beste Mannschaft, Weltmeister blablabla gepriesen habt!

Dass die Spanier alles andere als ein leichter Gegner sein würden (schliesslich sind sie Europameister), dass deren Ballbeherrschung in einer anderen Liga ist, das war auch vorher schon klar. Die kollektive Ernüchterung, der Fußballkater der heutigen Morgens ist spätestens Samstag vergessen. Und Sonntag haben wie die Spanier schon wieder lieb, wenn sie den Käsköppen den Oranje-Bürzel rasieren... :-)

Positiver Seitenaspekt: Die Zahl der Vollhonks, die mit ihren Steinschlagrisiko-Dusselfähnchen meinen Adrenalinspiegel auf der Autobahn hochgehalten haben, ist schlagartig massiv gesunken. Meine Windschutzscheibe dankt es Euch...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Fehler "Dateiname ist bereits vorhanden" beim iTunes-Sync

24. Juni 2010

Man ahnt nichts böses, schliesst sein iPhone an den Mac an, und bekommt vollkommen aus der Luft folgende Fehlermeldung:

Das iPhone (Name) kann nicht synchronisiert werden. Der angegebene Dateiname ist bereits vorhanden.

Bisher mit diversen Macs und iPhones/iPods nicht vorgekommen. Die Lösung: Seit dem Update auf iTunes 9.2 ist die Library für iToner (das Klingeltöne auf das iPhone überträgt) veraltet und führt zu diesem Fehler. Einfach undter

~/Library/iTunes/iTunes Plug-ins

das iToner Plugin löschen und den Papierkorb leeren. Bei Bedarf wird es eh in der aktuellen Version nachgeladen. Voila: Schon funktioniert der Sync... :-)

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Probleme bei der Aktivierung der mini SIM des iPhone 4

24. Juni 2010

Nun isses da... schööööön.

Erster Frust aber macht sich breit, wenn man das Gerät aktivieren will: Freischaltung und Bedienbarkeit sind kein Problem, aber die SIM-Karte mag so gar kein Netz bekommen.

Dies liegt daran, dass T-Mobile auf die Unterschrift vom Paketboten wartet, und erst dann die SIM freischaltet. Wer das umgehen will, der sollte die +49 (0)1805 726252 anrufen und dort die Lieferscheinnummer oder Seriennummer der SIM angeben. Nach Sicherheitsfrage (die sich auf den Auftrag bezieht, also z.B. Geburtsdatum, Adresse etc.) wird die Freischaltung eingegeben und sollte nach 1 bis 2 Stunden dazu führen, dass das Gerät das Netz findet.

Geduld ist momentan aber angesagt... die Hotline ist überlastet... :-D

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Ohne Worte

12. Juni 2010

Ich habe grössten Respekt vor den Damen (und Herren), die in Sekretariaten ihren Dienst tun. Schon lange ist das Bild der "Tippse" schlichtweg falsch, die Aufgaben sind komplex und durch zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit und Stress ist Organisationstalent pur gefragt... neben dem Tippsentum und den Anforderung, das Lächeln nicht aus dem Gesicht zu verlieren. Und in der Summe sind die Kolleginnen, die ich direkt im Zugriff habe, hervorragend.

Die Ausnahme allerdings hätte einen Platz in Pleiten, Pech und Pannen verdient.

Ich stehe mit einem Kollegen zusammen, der einen Termin bei seinem Chef haben will und dieses Begehr mit den Worten "Ich brauche mal zwei Stundenn bei meinem Chef." Pause... Tippen ... Pause ... Ihr Antwort "Gerne. Morgen von 10 bis 11?"

Einige Wochen später habe ich eine Dienstreise buchen lassen, die Hotelreservierung und Sitzplatzreservierung aber musste separat erfolgen. Um es den Kolleginnen einfacher zu machen habe ich in meiner Mail sowohl die gewünschte Verbindung angegeben als auch die Buchungsbestätigung des Kongresses, in der die Kontaktdaten des Hotels enthalten waren, als PDF angehängt und darauf hingewiesen, dass sie alle nötigen Informationen darin findet.

Die Mail landet bei eben jener Kollegin, und abends bekomme ich eine Mail von ihr mit dem Wortlaut: "Hallo, anbei Ihre Hotelbuchung". Erfreut ob der schnellen Erledigung öffne ich den Anhang... und sehe meine eigene PDF-Datei. Gut... frag ich mal nach: "Was war denn mit der Mail eben?" "Das ist Ihre Buchungsbestätigung für das Hotel!" "Haben Sie das Zimmer gebucht?" "Nein, sollte ich das?!"

:-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Frauen und Unfälle

10. Juni 2010

Highlight des heutigen Wegs zur Arbeit warn zwei Unfälle. Nein, keine Schadenfreude, keinesfalls, aber Dankbarkeit für kostenlose und eindrucksvolle Sozialstudien:

Unfall 1:  Zwei Fahrzeuge, das eine auf das andere aufgefahren. Unfallgegner: Zwei Herren der Schöpfung. Fahrzeuge mitten auf der Spur (und damit die Spur zu, alles quält sich daran vorbei). Die beiden Herren mit Gestik und Mimik, als wollten sie den Schaden Ihrer Fahrzeuge am Gesicht des Unfallgegners nachstellen. Brüllaffen in freier Käfigzucht, mit einer Lautstärke, die das Radio übertönte.

Unfall 2:  Zwei Fahrzeuge, das eine auf das andere aufgefahren. Unfallgegner: Zwei Damen mittleren Alters (Bumm... erster Vauxpas. Warum erwähne ich hier das Alter? :-). Die Fahrzeuge standen auf dem Randstreifen, die Damen parlierten freundlich lächelnd angeregt miteinander.  Der Verkehr schob sich stressfrei auf beiden Spuren daran vorbei, und alle waren zufrieden.

Hmmmh... Frauen mögen nicht die besseren Autofahrer sein... aber vielleicht zumindest die besseren Unfallgegner? :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

iPhone 4 - impressed? Nö.

7. Juni 2010

Heute also war der große Tag... die erste Pressekonferenz der Worldwide Developer´s Conference (WWDC) von Apple und die erwartete Ankündigung des iPhone 4. Nun kann man durchaus bei solchen Gelegenheiten gespannt sein, was Steve Jobs wieder aus dem Hut zaubert, wie bei der Präsentation des iPhone OS4 aber war der erwartete Wüstensturm eher ein laues Lüftchen.

Keine Frage, das Display rockt: 960*640 Pixel bei einer Dichte von 326 Pixeln pro Zoll, das ist heftig, und wenn man den Vergleichsbildern der Präsentation glauben darf, dann auch ein deutlich sichtbarer Unterschied. "Retina Display" heisst hier das Zauberwort.

Die anderen Dinge sind nett, mehr nicht: Ein Dreiachs-Gyro zur verbesserten Bewegungserkennung, eine bessere Kamera, die auch HD-Videos schiesst und durch einen verbesserten Sensor eine höhere Bildqualität aufweist, eine Videotelefonie-Software, die nur zwischen zwei iPhone 4 und - zumindest in 2010 - nur im WLAN funktioniert... all das deutlich weniger innovativ als erwartet. Was also bleibt? (alle Infos finden sich beispielsweise hier).

Das Bewusstsein, dass Apple sich auch nicht immer wieder neu erfinden kann... trotzdem aber am 24. Juni 2010 die Schar der Ersttagskäufer nicht geringer sein wird als bei den vorigen Leben des iPhones.

Das Amusement, dass Apple mit der Umbenennung des iPhone OS4 in "iOS 4" mal wieder einen Namen genommen hat, der CISCO gehört.

Und nicht zuletzt die Tatsache, dass bei Apple-Präsentationen WiFi-Nutzung unerwünscht ist, weil sonst die Präsentationen nicht laufen... :D

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Spitze Zunge .

Kurze-Wochen-Entzug

3. Juni 2010

Was waren die vergangenen Wochen schön... Keine vollständig, entweder durch einen Montag oder einen Donnerstag unterbrochen, irgendwie das durchgängige Gefühl von "bald Urlaub haben".  Was machen wir denn bis zu den nächsten Feiertagen irgendwann im Frühwinter? :-(

Eingeordnet unter Blog .

Die große Verschwörung: Köhler, Rüttgers, Koch

1. Juni 2010

Muahahaha... Köhler wegen seiner umstrittenen Afghanistan-Äußerungen zurückgetreten? Wer soll das denn glauben? Nee, nee, das Ganze ist weitaus komplexer. Weil nämlich...

  1. Köhler zurückgetreten ist, damit mit Ursula von der Leyen die erste Frau ins Schloss Bellevue einzieht (ich sag jetzt nicht "... damit da endlich mal richtig saubergemacht wird"!) und der Koch, der abtrünnige, frustriert depressive quasi-ehemalige hessische Landesfürst doch noch seinen Platz im Kabinett bekommt... und wenn er das nicht will, dann
  2. Köhler zurückgetreten ist, damit die NRW-CDU Rüttgers im Schachern um eine große Koalition opfern kann, der ins Schloss Bellevue einzieht (und durchaus in den liebenswert-trotteligen Fußstapfen von Köhler weitermachen könnte), und dann in NRW Friedrich Merz aus der politischen Diaspora gebuddelt wird.

So isses... :-D

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

OMFG... Lena isses!

30. Mai 2010

Ich habe den Hype nicht geglaubt. Aber im Ernst: Meinen absoluten Respekt vor dem Raab, der die Backen gaaaaaaaaanz dick gemacht hat und den European Song Contest für Deutschland wieder attraktiv machen wollte... und es geschafft hat. Amazing...

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Schraube locker

27. Mai 2010

Danke, lieber unbekannter Hand- oder Heimwerker... danke dafür, dass Du Deine Schraube auf der Strasse hast liegenlassen. Danke, dass diese sich so dämlich in den Reifen gebohrt hat, dass er nicht flickbar ist.

Danke Mazda, dass Ihr tolle Spezialanfertigungen von Bridgestone nutzt. Danke Mazda, dass kein Reifenhändler (und nicht einmal Ihr) diese auf Lager haben, sondern sie bestelt werden müssen (zwischen zwei und fünf Tagen).

Jetzt ernsthaft: Danke Blendorf, dass Ihr - trotz der 80km Entfernung - den Wagen sogar geholt hättet, und noch dickerer Dank dafür, dass Ihr von einem Neuwagen den Reifen abmontiert und auf unseren montiert, damit wir den Wagen heute noch wiederbekommen!

Eingeordnet unter Blog , Navigation , Spitze Zunge .

Warten...

27. Mai 2010

... ich hasse es, zu warten. Auch wenn es sich lohnt, denn heute ist das iPad (32GB/3G/Wifi) in der Zustellung... :-D

UPS ist normalerweise gegen 11:00 hier, natürlich heute mittlerweile über eine Stunde verspätet. Aaaargh... :-D

Eingeordnet unter Blog , iPhone .

Livescribe hinter einem Proxy mit Authentifizierung

20. Mai 2010

Am vergangenen langen Wochenende hatte ich während eines Einkaufsbummels der schon lange nagenden Versuchung nach einem Livescribe-Stift nachgegeben. Wer ihn nicht kennt: Vom Grundsatz her ist dieser ein etwas überdimensionierter Kuli, der einen eingebauten Speicher von 2 oder 4GB hat und auf Anoto-Papier schreibt. Das Papier ist mit fast unsichtbaren Minipunkten versehen, die von der unter der Mine installierten Minikamera des Stiftes aufgenommen werden und so millimetergenau die Position des Stiftes mit aufnehmen.

An PC oder Mac angeschlossen können dann die geschriebenen Notizen übertragen, verwaltet und in Text umgewandelt werden. Die Codierung des Papiers enthält dazu noch die Information, welcher Notizblock und welche Seite gerade verwendet wird. Jeder Schreibblock (vom A5-Ringbuch über den kleinen Notizblock zum Moleskin) hat auf jeder Seite Steuerelemente, mit denen beispielsweise durch einen Tipp eine Audioaufnahme (die später genau der Stelle, an der man dann geschrieben hat, zugeordnet wird), einen Taschenrechner und weitere Zusatzfunktionen aktiviert.

Spielerei? Für mich nicht (nur)! Ich schreibe aus Gewohnheit bei allen wichtigen Meetings Kernpunkte mit, auch wenn ich nicht selbst Protokoll führen muss. Wie oft kommt es dann aber vor, dass der Protokollführer in der Diskussion abgelenkt war und bestimmte Themen nicht oder nur teilweise mitbekommen und aufgeschrieben hat. Wenn dann die Diskussion noch schnell und dialogorientiert geführt wird, dann kann fast nur eine Audioaufnahme helfen. Also: Pen raus, Themen mitschreiben, bei komplexeren Diskussionsfäden Aufnahme einschalten und dann am Desktop die Notizen in Text umwandeln und dem Protokollführer zur Verfügung stellen … Audiodateien können einfach in AAC (Mac, PC), WAV, MP4 (nur PC) umgewandelt und ebenfalls mitgeschickt werden.

Zuhause funktioniert alles prima, Sinn macht es aber auch, die firmenbezogenen Protokolle auch auf dem Firmenrechner zu haben. Die Installation auf dem Desktop kein Problem (dank freundliche Unterstützung eines Admins, denn ohna lokale Adminrechte geht das nicht), allerdings zeigt sich eine Sicherheitsfunktion des Stiftes als Hinderungsgrund im Firmennetzwerk: Der Stift wird immer an einen (kostenlosen) Livescribe-Account gekoppelt, und dieser wird vor Übertragung der Notizen abgefragt, damit nur der berechtigte Benutzer – beispielsweise bei einem Verlust wichtig – an die Daten kommt. Mittlerweile unterstützt die Software auch die Nutzung eines Proxys, wird allerdings die Proxy-Authentifizierung benötigt, dann bricht die Kommunikation immer mit einer Fehlermeldung, man könne nicht auf das Internet zugreifen, ab.

Livescribe selbst schliesst in seiner Knowledgebase in einem solchen Fall, man könne den Stift nicht einsetzen. Pustekuchen! Die Lösung ist einfach und kann auch ohne Admin-Rechte umgesetzt werden:

Im Programmverzeichnis findet sich die Datei Livescribe Desktop.exe.config. In diese muss nach dem ersten Programmstart ans Ende, vor dem schließenden </configuration> folgendes Code Snippet eingefügt werden:

<system.net>

<defaultProxy enabled=“true“ useDefaultCredentials=“true“>

<proxy usesystemdefault=“true“/>

</defaultProxy>

</system.net>

Dieses weist das Programm an, für die Internetverbindung die Standardauthentifizierung des Desktops am Proxy zu verwenden (sprich: die Anmeldedaten am System weiterzureichen).

Geht doch… :-D

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Kommunikation , Multimedia , Software .

Twitter-Nutzer = Idioten?

8. Mai 2010

Gerade vorgestern habe ich mich noch mit einem Kollegen über Unternehmenskultur, den Wert starker Führungen und in diesem Zusammenhang ganz speziell über Wolfgang Grupp, den Chef von Trigema (man erinnere sich, die durch ihre Debilität schon wieder geniale Werbung mit dem Affen und "... nur in Deutschland produzieren und unsere XXX Arbeitsplätze schützen"-Werbung).

Heute lese ich passenderweise ein Kurzinterview mit ihm, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Internet? Wir wären besser ohne dran. Onlineshop? Haben wir, aber macht das Geschäft kaputt. Social Media? Achtung, Zitat: "Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten."

Aua.

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Sehtest: Ich bin blind!

6. Mai 2010

Ich finde es ja nett, dass die Berufsgenossenschaft Wert darauf legt, bei Bildschirmarbeitsplätzen turnusmässig die Sehkraft der Mitarbeiter zu testen, um nötigenfalls frühzeitig eine Brille empfehlen zu können. Noch netter finde ich allerdings, dass solche Sachen für Dialogperlen wie die heute erlebte sorgen:

Das Telefon klingelt, ich begebe mich in den angegebenen Raum, um die Untersuchung über mich ergehen zu lassen. Freundlicher Händedruck der Augenärztin, los gehts:

Augenärztin: "So, nun schauen Sie mal, da sehen Sie drei Kreise..."

Ich:  "Errr... Moment: Ich sehe drei dreidimensionale Kuben... bin ich schon so blind?"

A: "..." <schraubt am Gerät> "So, nun schauen Sie mal, JETZT sehen Sie da drei Kreise..."

Schallendes Gelächter... am Ende bin ich dann doch auf 100% Sehkraft in allen Bereichen gekommen... :-)

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Kruzifix, noch´a´mal!

29. April 2010

Eine gewisse Politikmüdigkeit kann wohl im Moment niemand verhehlen. Die Wege, die die PArteien momentan gehen, sind wahrlich  sonderbar, und irgendwo fehlt der Glaube an positive Veränderung.

So recht trägt dazu nicht bei, dass der deutsche Michel jetzt noch eine Gyrossteuer aufgebrummt bekommt, weil die ach so grosszügige, liberale, menschenfreundliche EU den griechischen Pleitegeiern die Euroscheine gleich kistenweise in den Tzaziki-Topf stopfen will. Hallo?! Monat für Monat, Regierung für Regierung schaue ich zu, wie mein sauer verdientes Geld in stetem Strom den Weg des Schäuble geht, werde verdummbeutelt, dass es "der Wirtschaft so schlecht geht", aber dafür haben wir Geld?!

Das alles ist Business Politics as Usual... und wundert niemanden mehr. Nein, es sind die kleinen Schmackazien, die das politische Mitleiden so spannend machen: Da gibt es im fernen Niedersachsen eine neue Hoffnungsträgerin am politischen Firmament: Die erste türkische Ministerin in einer bundesdeutschen Landesregierung soll Aygül Özkan werden, Sozialministerin gar, eine Position, die in Zeiten sozialen Notstands an Wichtigkeit kaum zu übertreffen ist. Und so überschlagen sich die Medien mit wohlmeinenden Vorschussloorbeeren, die eigentlich gar nicht auf die Person zielen, sondern viel mehr sich selbst und dem Staate huldigen, der so liberal ist, eine türkischstämmige Muslimin als Ministerin zu berufen! In Deutschland!

Wer hier noch nicht den Döner auf hat, der hat den Begriff Integration nicht verstanden. Die hat es nämlich zum Ziel, "einzugliedern", aus einer heterogenen Ausgangssituation ein homogenes Ganzes zu machen. Und da ist der Hinweis darauf, dass sich die Elemente aber unterscheiden und eines ein besonderes ist, wenig hilfreich.

Nun aber erdreistet sich Özkan aber, schon vor ihrer Berufung eine Meinung zu äussern: Die Kruzifixe in Schulklassen sollen weg! Nicht, dass das Thema auch nur annähernd neu wäre: Darum hat man schon früher trefflich gestritten. Nein, sie erdreistet sich als "CHRISTDemokratin" das Symbol der Religion - die nicht die ihre ist - entfernen zu wollen. Und plötzlich keifen, sabbern und geifern die ach so tollen Integrationsbefürworter: Was ERDREISTET sich die Frau?! Schliesslich sollte sie wissen, was das "C" im Parteinamen zu bedeuten hat! (Schon doof, wenn man nach AGG beim Aufnahmeantrag in die Partei nicht nach der Religion fragen darf bzw. wegen selbiger nicht mal ein Parteiausschlussverfahren anstreben darf... :-)

Ist die Trennung von Kirche und Staat nicht eine der wichtigen Errungenschaften der Neuzeit? Soll nicht die neuere Gesetzgebung (zum Beispiel eben das AGG, die Definition der Religionsdaten als besonders schützenswerte Daten im BDSG) gerade darauf hinwirken, dass die Religionsfreiheit ein unabdingbares Recht ist, dessen Ausübung  keine Nachteile für das Individuum haben darf? Da lässt es sich schwer verargumentieren, dass in staatlichen Schulen ein religiöses Symbol, gleichwelcher Ausprägung, Platz findet.

Hätte ein deutschstämmiger Minister diese Forderung gestellt, dann wäre ein lindes Lüftlein durch die Medienlandschaft geweht. So aber muss Özkan zeigen, dass sie Angst vorm bösen Wulff hat, und zurückrudern.

Und ich kann mich nicht entscheiden, was mich mehr ärgert: Das mangelnde Rückrat der Delinquentin oder die Scheinheiligkeit der etablierten Volksparteien...

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

Der Fluch der Rechtschreibkorrektur oder: Warum T9 ausgesproche T(Nein) heisst

28. April 2010

Gerade bei Touchscreen-Geräten bin ich unendlich dankbar für die Rechtschreibkorrektur. Ohne Hardwaretasten ist das Schreiben einer Nachricht während der Fahrt unterwegs eine Herausforderung. Wenn das Gerät dann sinnvoll korrigiert (und die aktuellen Geräte haben durchaus ausgeklügelte Algorithmen. Meistens.

Gestern morgen schreibe ich unterwegs eine SMS, die - wie bei mir üblich - nordisch unterkühlt mit "Moin" anfängt. SMS abgeschickt, mit einem letzten Blick auf die Konversationsansicht geschaut... häh?!

Wem habe ich eine Nachricht geschrieben, die mit dem Wort "Mountainbike" anfängt!?!?!? Hab ich nicht... T9 war nur der Meinung, ich wäre der Meinung, einen Freund mit "Mountainbike" statt "Moin" begrüssen zu wollen.

Naja... geguckt hat er aber eher wie Auto... :-D

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Multimedia , Spitze Zunge .

Perverses Großraum-Cockpit (HIS MultiView II)

27. April 2010

Die Anwendung ist ohne Frage nicht alltäglich, aber ich habe sie: Als Vielschreiber - sowohl im Web als auch in Print - ist ein Monitor, egal welcher Auflösung, bei weitem nicht genug. Extended Desktop ist fein, aber auch dann schalte ich noch dauernd um: Auf dem einen Bildschirm läuft Word, auf dem anderen Windows 7 in einer Parallels-VM, und ob nun Tweet, EMail, Messenger oder das Champion´s League-Spiel im Fernsehen, irgendwas kommt immer rein, auf das man reagieren muss. Schon schiebt man Fenster hin und her, und braucht wieder einen Moment, bis man alles wieder sortiert hat.

Das Thema dritter Monitor war nie ein echtes: Ein iMac hat nun mal nur einen Ausgang... und dann las ich in der Presse vom HIS MultiView II, einer kleinen USB-Box, die an Mac und PC angeschlossen werden kann und einen DVI-Ausgang (mit beiliegendem Adapter auf VGA) hat. Maximal sechs davon (keine Sorge, so weit geht´s nicht :-) ) können kombiniert werden. Ich gebe gerne zu: So recht getraut habe ich dem Braten aber nicht... aber dank Rückgaberecht war das Risiko in Grenzen.

Was soll ich sagen? Treiber heruntergeladen (der beiliegende Mac-Treiber brachte bei der Installation eine Fehlermeldung), einen alten Monitor angeschlossen, und voila! Desktop mal eben um einen weiteren Monitor verbreitert. Nun musste ich die Investition ein wenig ausweiten: Ein zweites Cinema-Display musste her, damit das Ganze - wenn schon ein wenig peinlich - aber zumindest symmetrisch aussieht.

In der Mitte der 24 Zoll iMac, links und rechts jeweils ein 20 Zoll Cinema-Display. Macht summa summarum 1680 + 1920 + 1680 =  5280 Pixel Breite. Herrlich... :-D

Zwei Tipps noch:

1.) Wie immer aktuellen Treiber herunterladen. Sollte zwar selbstverständlich sein, allerdings ist es schon bemerkenswert, das ein Produkt auf den Markt kommt und der Treiber schon nicht mehr funktioniert...

2.) Beim ersten Start meiner Parallels-VMs wurde mitten im Start der Bildschirm schwarz, der Windows-Sound kam noch, aber das war´s. Lösung: Einmal die USB-Verbindung lösen, VM starten, dann wieder das Adapter dran. Danach können die VMs problemlos neu gestartet werden und "haben Bild".

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Multimedia .

Google und die WLANs

26. April 2010

Ich bin wirklich kein Freund von Google, zu sehr nutzt der Suchmaschinenriese sein Quasi-Monopol aus, um Märkte zu steuern und eigene Vorteile zu erzielen. Ich bin nicht weltfremd, und dass ein Unternehmen ein solches Mammutkonstrukt wie eine Suchmaschine nicht aus reiner Menschenliebe unterhält, ist klar. Die gezielte Bevorzugung von Werbekunden in den Suchergebnissen allerdings verfälscht einfach den Anspruch, die besten Ergebnisse für den Suchenden zu produzieren.

Auch die kontinuierliche Informationssammlung, die quasi unsichtbare Identifikation des Surfenden bei Chrome, die Bindung an die eigenen Online-Services bei Android, viele Punkte, die kritikfähig sind. Und dann wäre da noch StreetView.

Nun kann man sich trefflich darüber streiten, ob das Filmen von Gebäuden ein Eingriff in die Privatsphäre ist: Ich könnte auch daran vorbeispazieren und Bilder machen bzw. mir die Umgegend anschauen... auch wenn ich nicht 2,9 Meter groß bin, ich würde vergleichbare Informationen bekommen. Auch das Argument, damit würde die Planung von Einbrüchen vereinfacht, finde ich eher wenig passend: Von Google Maps und Google Earth über Bing Maps, die diversen Satelliten-DVDs und Rasterkarten, die man ganz offiziell beziehen kann, das Umfeld eines Grundstücks kann ich auch so herausfinden. Aber gut: Vielleicht muss man dann alle Online-Services in einen Topf werfen.

Definitives Unverständnis bringe ich aber der momentanen Diskussion um die Erfassung der WLANs entgegen, die Google im Zusammenhang mit den Erfassungsfahrten für StreetView durchführt. Vor allem deshalb, weil die Politik es einmal mehr versteht, ein Thema aus reiner Unkenntnis und vermeintlich populistischen Motiven zu zerreden: Der Bundesdatenschutzbeauftragte schaart (man verzeihe mir den Wortwitz) mit den Hufen, Politiker aller Couleur pumpen sich auf, aber was ist wirklich das "Datenschutzproblem"?

Die einen meinen, damit würde dem Schwarzsurfen Tür und Tor geöffnet. Häh?! Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, kann ich schon heute mittels eines Smartphones mit WLAN-Sender schnell herausfinden, wo ein freies WLAN in der Umgegend ist. Wardriver machen das mit Notebooks ganz "offiziell" schon seit Jahren. Wer bitte sucht sich denn erst per Internet ein freies WLAN und fährt dann dahin? Mal ganz abgesehen davon: Kein Mitleid mit demjenigen, der plötzlich unerwünschte Besucher in seinem Netz hat: Das OLG Düsseldorf hat zweifelsfrei festgehalten, dass Verschlüsselung Pflicht ist. Da kann sich niemand rausreden, er habe das nicht gewusst: Wer in ein Auto steigt und keinen Führerschein hat, der kommt auch nicht durch mit dem Argument, er habe nichts von der Führerscheinpflicht gewusst.

Hinterfragen wir doch mal den Hintergrund der Speicherung: Will Google eine Datenbank für Wardriver aufbauen? Keineswegs: die WLAN-Daten werden gar nicht öffentlich gemacht, sondern dienen nur intern einem Zweck: Der Bestimmung der eigenene Position ohne GPS. Aus der Stärke der empfangenen WLANs und Mobilfunkzellen kann schon heute die Position fast so genau bestimmt werden, als würde ein GPS genutzt. Da machen sich aber auch genau diese Kritiker keine Gedanken drüber, wenn Sie begeistert Orientierung finden, auch wenn ihr Gerät kein GPS hat. Frei nach dem Motto: "Strom kommt aus der Steckdose!".

Meine Bitte also, lieben Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer: Erst informieren, dann denken, und erst dann reden!

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Notiz an mich selbst, Teil 312

26. April 2010

Ein Navigationssystem mit dem neuesten Build der Software zu versehen, ist eine gute Idee.  Dann auch noch die Karten hinüber zu kopieren, eine noch bessere.

Saudumm allerdings ist es, alle angrenzenden Länder mit zu haben, Deutschland aber zu vergessen. Zumindest dann, wenn man in Deutschland ist... :-(

Eingeordnet unter Blog , Navigation , Spitze Zunge .

Telegrammnews

24. April 2010

Klingeling... Haallooooo? Jemand da? :-)

Ja, ich auch. Allüberall. In Twitter, auf Facebook, auf der World of PPC, und irgendwie habe ich dann das Gefühl, so wenig zu erzählen zu haben, denn ich habs ja alles schonmal geschrieben. Irgendwie ist dieses Zeitalter der Mobilität und Kommunikationsverpflichtung schwierig... :-)

Ich bin dauernd auf Achse, Kommunikation läuft über mobile Verbindungen, und da sind die Nachrichten nun einfach mal kürzer, denn mobil einen Blogeintrag zu schreiben ist zwar möglich, aber mühsamer als eine 160 Zeichen-Twitter-Nachricht. Gibt es übrigens ein super Buch zu... :-D

Kurz: Das Blog ist nicht tot, nur ein wenig ruhiger. Versprochen.

Eingeordnet unter Blog .

Google Navigation auf deutschen Geräten

13. April 2010

Es sorgte für eine spürbare Erschütterung bei den Herstellern mobiler Navigationssysteme, als Google ankündigte, für Android 2.1 eine kostenlose Navigationsfunktion für Google Maps anzubieten. Ein wenig Erleichterung ob einer Schonfrist brachte dann die Aussage, dass dies in einem Piloten erst einmal auf Nordamerika beschränkt bliebe und erst später weltweit ausgerollt würde. Zum aktuellen Stand können also nur Geräte in den USA von der kostenlosen Navigation profitieren.

Abhilfe dazu schafft der Nav Launcher: Dieser kann direkt über den Android Market herunter geladen werden und startet auch auf einem deutschen Gerät Google Maps im Navigationsmodus. Allerdings muss dazu dann beim Start eine modifizierte Version der Karten (brut.all) ausgewählt werden, da die offiziellen Google-Karten nur in Nordamerika als Basis für die Navigation funktionieren.

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Facebook-Fanerklärung des Tages...

12. April 2010

... ist "Going to McDonalds for a salad is like going to a whore for a hug" ... :-) (Klick)

Eingeordnet unter Blog .

Herr der Ringe auf Blu-ray

11. April 2010

Vorab: Bitte... hört auf. Ich höre schon beim Schreiben des Titels das kollektive Gejaule, wie es sich bei Amazon und anderen Online-Händlern in den Bewertungen niederschlägt. Ja, ich bin mir durchaus bewusst, dass jetzt im Moment "nur" die Kinoversionen der Herr der Ringe-Trilogie auf den Markt gekommen sind, und nicht die Special Editions. Das ist bewusst, klar kommuniziert. Als mündiger Kunde entscheide ich dann, ob mir das reicht (komisch: Im Kino waren alle begeistert... aber jetzt dürfen es nur die Special Extended Editions sein...). Und ich kann es partout nicht verstehen, wenn man darum dann die Filme schlecht bewertet. Wenn ich mir eine Cola Zero kaufe, nöle ich ja auch nicht, wenn das Zucker fehlt?!

Egal: Gestern abend der Moment, auf den ich mich Jahre gefreut habe: Der Start der Herr der Ringe-Trilogie endlich auf Blu-ray im Keller auf der grossen Leinwand.

Ich hatte vor einigen Monaten auf Grund akuten Herr der Ringe-Entzugs den ersten Teil noch auf DVD angeschaut und mir gedacht, dass das Upscaling der DVD-Version durch die PS3 so gut sei, dass die Blu-ray nicht viel besser sein könne... WEIT gefehlt!

Die Farben sind deutlich satter, realistischer, die Auflösung nochmal sichtbar feiner... Gandalfs Barthärchen, der Rauch seiner Pfeife, die wogenden Ähren auf den Feldern: Beeindruckend und jeden Cent wert.

Mein Highlight: Erinnert sich jemand an die Szene, in der Sam in mitten eines gelben Feldes innehält und sagt, wenn er noch einen Schritt weiter ginge, wäre er weiter von zuhause entfernt als jemals zuvor? In der Kino- und der DVD-Version konnte man am Ende der Szene, im oberen Drittel am rechten Bildrand wo der einzelne Baum zu sehen ist, ein Auto fahren sehen. In der Blu-ray-Version kann man, wenn man genau hinschaut, das "Ausbessern" erkennen: Bildmaterial wurde geklont, um den Lapsus der Aufnahme zu überdecken... :-)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Zum Einschlafen: iPhone OS4

8. April 2010

Nun ist sie vorbei: Für mich einer der langweiligsten und uninspiriertesten Presseevents, den ich jemals mitverfolgt habe... das iPhone OS4 ist im Schatten von Windows Phone 7 vorgestellt worden und macht - gelinde gesagt - den Eindruck einer Rentnerband in Hawaii-Hemden. Die Optik ist annähernd so wie die der Vorgängerversionen, und statt innovativ zu sein, mutiert das iPhone-Betriebssystem zum goldenen Kalb, an dem man überall die Melkmaschine ansetzt. Aber eins nach dem anderen:

Das iPhone OS4 hat sieben neue Säulen:

1.) Multitasking:

Down- und Uploads können im Hintergrund laufen, Applikationen werden im Hintergrund geparkt und können an der selben Stelle wieder aufgenommen werden. Habe ich das nicht vor einigen Wochen im Zusammenhang mit einem wirklich innovativen mobilen Betriebssystem schon mal gehört?

2.) Folders:

Applikationen können jetzt der besseren Ordnung in Ordnern (eben "Folders") einsortiert werden und auch im Dock abgelegt werden. Statt 180 können jetzt 2160 Applikationen verwaltet werden. Wer´s denn braucht....

3.) Unified Inbox

Alle Posteingänge können jetzt in einen virtuellen Posteingang zusammengeführt werden, inklusive mehrerer Exchange-Accounts. Die Kollegen von Android und WebOS reiben sich jetzt sicherlich die Augen ob der Innovation... :)

4.) iBooks

Konsequenterweise werden die über iTunes gekauften und synchronisierten eBooks (eben die iBooks) auch auf dem iPhone gelesen werden... erwirbt man sie einmal, dann beispielsweise auch auf iPad und iPhone. Sinnvoll, aber nicht weltbewegend.

5.) Enterprise-Funktionen

Datenschutz (ha! das aus dem Munde Apples!), mehrere Exchange Accounts, Unterstützung von Exchange 2010, SSL VPN support, over the air-Distribution von Applikationen. Das iPhone zieht den Business-Anzug an... und reiht sich damit in die Schlange der anderen Plattformen ein.

6.) Game Kit

Das iPhone wird zur Social Gaming Platform, Spiele können gemeinsam gespielt werden, Einladungen versendet werden etc. Kurz: Apple hat was von der XBOX Live-Integration unter Windows Phone 7 gehört und schnell nachgelegt (natürlich hat Steve Jobs schon viiiieeeeel länger daran gedacht, klar!)

7.)  iAD

Da war es... der Punkt, der für mich das virtuelle Fass zum Überlaufen brachte. Steve Jobs fiebert ja schon lange der Bewerbbarkeit seiner Systeme entgegen, Mac OS sollte in einer Einsteigervariante mit Hardware deutlich günstiger angeboten werden, wenn man während der Benutzung Anzeigen akzeptiert, und jetzt hat er es erreicht: iAd integriert Werbung in Applikationen. Das können Filmwerbungen mit verknüpften Links zu den Kinos sein, Videos, ja gar weiere Apps, die dann direkt gekauft werden können. Ganz selbstlos ist dieser Service für Entwickler aber natürlich nicht: Großzügige 60% der Werbeeinnahmen gehen an den Entwickler der App... 40 Prozent füllen die Jobs´schen Taschen.

Sorry... das ist für mich ein absolutes NoGo! Ein Premium-Produkt, wie es Apple mit dem iPhone den eigenen Angaben geschaffen hat, und das im oberen Preissegment angesiedelt ist, soll noch mehr Geld in die Taschen des Herstellers spülen, auf Kosten der Anwender?

Zurück zum Anfang: Hätte Apple das Gnaze wenigstens noch in hübsche Kleider gepackt, dann wäre das eine oder andere verzeihlich gewesen. In der Summe aber ist der Look des iPhone OS4 angegammelt und staubig wie der des OS3, OS2 etc. Ich sags ja: alte Männer in Hawaii-Hemden... :-)

Meine Konsequenz: Ich habe das erste Mal seit Jahren das Gefühl, dass sich Apple in die Enge getrieben fühlt, wenn es um mobile Geräte geht. Das mag nicht NUR an Windows Phone 7 liegen, aber zu einem großen Teil auch. Und das gefällt mir gut... :-D

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Windows Mobile , Windows Phone .

Frohe Ostern!

4. April 2010

Wie schnell das Jahr schon wieder vorangeschritten ist... OStern schon wieder. Diesmal bereits mit vorgezogenem Angrillen (wobei das den Wettervorhersagen nach auch rund um Ostern nichts würde...).

Wie auch immer: Frohe Ostern und ein wenig Ruhe zum Aufladen der Batterien wünsche ich Euch!

Eingeordnet unter Blog .

April, April...

1. April 2010

Grrrr... wer mich kennt, kennt auch meinen im Überfluss vorhandenen, wenn auch sicherlich speziellen Humor. Wichtig dabei: ich mache gerne Scherze auf meine eigenen Kosten, und bin der letzte, der nicht über Scherze von anderen auf meine Kosten herzlich lacht.

Was mir aber so vollkommen abgeht ist der Aprilscherz. Wenige gibt es, die wirklich gut gemacht und dazu noch witzig sind, der gemeine Aprilscherz ist platt und überzeichnet. In sofern gelingt es recht selten, mich aufs Glatteis zu führen. Nur dann - wie heute Morgen - wenn das logische Denken noch nicht durch die erste Tasse Kaffee angeregt worden ist.

Ich stehe auf, mache wie jeden Morgen meinen Blackberry an (jahaaa... sorry... ist nun mal die Infrastruktur, die die Firma mir vorgibt), gehe unter die Dusche, schnappe mir dann den Blackberry... und finde eine Mail in meinem Posteingang, die drei Wochen Diskussionen und Überzeugungsarbeit plus meinen heutigen Tagesablauf komplett über den Haufen werfen. Rufe die Kollegin an und hinterfrage den Inhalt nochmal: "Doch! Hat die Geschäftsführung so entschieden"... als mein Kopf virtuell vor die Wand scheppert höre nur ein gackerndes "April, April!!!!".

Liebe Sandra, wenn Du das hier liest: Beware! Rache ist ein Gericht, das man am besten kalt geniesst. Ich krieg Dich noch.... irgendwann! :-D

Ich muss aber gestehen, dass das ganze so gut vorbereitet und ausgeführt war, dass ich nach Absenkung meines Blutdrucks selber darüber lachen muss... aber das sage ich nicht offen... :-)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Erste Erfahrungen mit dem HP TouchSmart touchPC

25. März 2010

Böse Zungen werfen mir vor, wegen eines vollen Aschenbechers ein neues Auto zu kaufen... nun rauche ich weder noch habe ich schon wieder den Wagen gewechselt, der ungerechte Vergleich ist bildlich zu verstehen:

Im Büro steht mein Quasi-Notebook (quasi deshalb, weil es seit seinem Erwerb in einer Dockingstation steht und an externer Tastatur und Monitor hängt, also nie wirklich als Notebook genutzt wurde). Auf dem läuft immer noch Windows Vista, und eine Migration war nie eine wirkliche Option, denn nur auf diesem Gerät läuft mein Bankzugang. Updaten auf Windows 7 war deshalb mir immer zu krtitisch, und Banking auf einem meiner "echten" Notebooks keine Alternative.

Ich hatte mir schon lange vorgenommen, mal einen der "alten" Desktops mit Windows 7 zu installieren und einfach zu probieren, wie stabil das - aus meiner Sicht grottig programmierte - Internetbanking der SEB und Deutschen Bank funktioniert. Allerdings: Der in Frage kommende Desktop zeigte in der Vergangenheit so den einen oder anderen Aussetzer... Risiko also, dass Installation und Einrichtung für die Katz wären. Lange Rede, kurzer Sinn: ich hab´s immer weiter vor mir her geschoben.

Und dann der Sonntag: beim ungeplanten Bummel durchs verkaufsoffene Krefeld laufe ich beim Kaufhof ganz unbedarft in einen HP TouchSmart hinein: 20 Zoll-MultiTouchdisplay unter Windows 7. Hmmh: Windows 7? All in One? Und dann auch noch Touchscreen? Ich konnte einfach nicht widerstehen, zumal noch ein 5%-Gutschein winkte.

Nun ist er in zwei Abenden eingerichtet und an seinem Platz, und ich bin mehr und mehr begeistert. Und auch nicht. Begeistert, weil alles prima läuft (ja, auch das Banking), weil die Touch-Bedienung intuitiv und schnell ist, weil das Gerät bis in den letzten Zipfel durchdacht ist (wer integriert schon eine LED-Beleuchtung, die bei Bedarf die Tastatur beleuchtet, ins Gerät).

Und auch nicht, weil es meinem kleinen Geist schwer begreiflich zu machen ist, dass das Fingertippen auf ein Display zwar bei einem PDA und einem TouchSmart funktioniert,  bei einem normalen Notebook oder Monitor aber ausser Fingerabdrücke zu hinterlassen nichts bewirkt... :)

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Software .

Oa´grillt is´: the Highscore!

24. März 2010

Ha! Nachdem wir das vergangene Wochenende bei wunderschön warmem Wetter dazu verwendet haben, die Garentmöbel und die Terasse in einen sommertauglichen Zustand zu versetzen und dabei die Sonnenfenster gerade immer knapp verpasst haben, ist es heute soweit: Der persönliche Highscore ist geknackt!

Angegrillt haben wir gerade... und damit unseren persönlichen Rekord vom letzten Jahr um exakt 8 Tage eingestellt. Sauber... in 2012 gibt´s dann ein Silvestergrillen bei 22 Grad... :D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia .

Microsoft 2010: Das grosse Bild

15. März 2010

Seit dem Mobile World Congress beschleicht mich das Gefühl, dass 2010 ein großes Jahr wird mit Microsoft-Produkten. Hinweis: Keine Microsoft-Brille, keine Insiderinformationen, nur Marktsicht und gesunder Menschenverstand.

Keine Frage, in den vergangenen Jahren gab es einiges an berechtigter Kritik an Microsoft: Windows Vista war ein eher ... sagen wir mal ... rudimentär performant und kompatibel, Windows Mobile (aus meiner Sicht mit jeder der 6.x-Versionen in der Summe immer noch das funktionalste mobile Betriebssystem) von der Bedienbarkeit nicht auf Höhe der Konkurrenz, und der universelle Heise-Troll hatte Futter für sein Gegnarze.

Im Oktober dann der Phönix aus der Asche: Windows 7 lässt Vista vergessen und verzeihen und etabliert sich schnell auf dem Markt als sich am schnellsten verkaufendes Betriebssystem aller Zeiten. Plötzlich kann mein Sony Vaio P11Z sogar so schnell laufen, dass ich nicht dauernd dem Herzinfarkt nahe bin... :-)

In Barcelona dann die erste weithin gespürte Erschütterung: Windows Phone 7 Series wird ganz und gar anders, als sich eine Vielzahl der Experten es gedacht hätte. Derart starke Brüche mit Bewährtem, neue Ideen und radikale Änderungen hat es in der Geschichte von Microsoft wohl noch nicht gegeben. Und der Effekt ist allüberall in den Gazetten: Plötzlich sind auch Windows Mobile-Kritiker positiv eingestellt, und die Stockholm-Syndrom geplagten iPhone-Besitzer wittern Morgenluft - allerdings anders, als Apple es sich wünschen würde.

Und seien wir ehrlich: War bei der ersten Vorstellung von Windows Phone 7 Series das Basisprogramm schon interessant, so macht Microsoft gerade einen phänomenalen Job, Informationen Stück für Stück durchsickern zu lassen. Erst die Entwicklungsumgebung (mit Silverlight), dann die Verknüpfung mit XBOX Live und der Beweis, dass Spiele tatsächlich nahtlos zwischen PC, XBOX 360 und Windows Phone spielbar sind.

Und gerade letzteres führt zum nächsten Highlight des Jahres: Project Natal, die mittlerweile hochoffizielle revolutionäre Bewegungssteuerung für die XBOX 360. Merkt Ihr was? Natal wird viele neue Nutzer der XBOX anziehen... und die wiederum werden schnell zu einem Windows Phone greifen, wenn sie ihre Spiele mobil weiterspielen können und mit ihren XBOX Live-Buddies vernetzt bleiben.

Meine Meinung: Geniale und langfristige Strategie, um plötzlich parallel an mehreren Fronten einen Quantensprung am Markt zu machen. Die Konkurrenz mag jetzt noch vieles belächeln... am Ende werden sie sich die Augen reiben!

Ach ja... sollte ich vielleicht noch "Microsoft Courier" sagen? :-D

Eingeordnet unter Blog , Software , Windows Mobile , Windows Phone .

Handystress

13. März 2010

"Ey, isch bin nisch Schuld, isch schwör!"

Hat man das nicht schon hunderte von Malen in der seriösen Nachmittagshausfrauen-Fernsehlandschaft gehört? Na klaaaaar, sag ich nur! Fünf Handyverträge, Kosten nicht im Blick, und schon lockt die Privatinsolvenz. Und wer zahlts? Ich... unter anderem. Ich, der ich meine Kosten detailliert unter Kontrolle halte!

Ja sch...e, das war wohl nix.

Erst schaue ich unbedarft in meine Rechnungsvoransicht bei vodafone, um horrende 432 Euro vorzufinden:

Die Würze liegt im Wort "Ausland". Für 210,32 zeichnet hier die bEva verantwortlich, die mit ihrer Sehnsucht nach des Gatten Stimme für das eine oder andere Telefongespräch zu 1,69 pro Minute gesorgt hat (Wenn irgendjemand jetzt was von "Skype" sagt, gibts was auf die Backen. Telefoniert habe ich meist unterwegs. Und gerne erinnere ich mich an Buddy Christian und sein "Hallo? Hörst Du mich? Ah, jetzt seh ich Dich. Du miach auch? Hallo? Haaaallooo?!" mit seiner Holden... :-D)

Konnte ich mich da noch rausreden, dann wirds bei den 199,52 problematischer... vom Twittern, Foursquaren und Mails abrufen hatte die bEva nun wahrlich wenig. Nrrg... war auch schon mal billiger (im letzten Jahr waren es immerhin nur EUR 300! :-))

Bitter dann der Blick aufs Konto gestern. Irgendwie fehlten mir gefühlte 1000 Euro. Peanuts für die einen, durchaus relevante Beträge für die anderen. Eine genauere Durchsicht durch die Posten offenbarte den Übertäter: O2 mit EUR 1342,49....

Jetzt zähl ich 1 und 1 zusammen und schrecke zusammen: "Welches Gerät hattest Du noch mit in den USA?" (Keins. Nur den iPAQ Glisten, den ich da gekauft hatte, und der hatte auch eine vodafone-Karte drin und war nur per WLAN online.). Was aber... Halt! O2 habe ich nur den Pre, den ich Anfang Januar im Zuge der "Hammertarif und Touchstone Gratis"-Aktion gekauft hatte, und schon war der Übeltäter gefunden. Allerdings "sollte" der eigentlich eine Datenflat haben, eine verkrüppelte zwar (bis 200MB/Monat mit HSDPA-, dann mit GPRS-Geschwindigkeit), aber trotzdem eine Flat. Ein Blick in die Unterlagen aber belehrte mich eines besseren: "Handy Online" heisst nicht "Online-Flat", sondern *wasweissich*. Unter "Online" stand dann "Internet by time". Und das wiederum heisst: EUR 1342,49. Wann immer eines meiner Geräte an ist, ist es online, Exchange-Server und Push-Verbindung sei Dank.

Kinder, ich sage Euch: Heiss und kalt ist nix dagegen...!

Allerdings nur kurz: Hut ab! O2 hat innerhalb von zwei Minuten den Tarif auf die eigentlich gebuchte Flatrate umgestellt, mir überlassen, ob sie zurück überweisen oder ich die Lastschrift zurück hole (letzteres, keine Frage!) und mir den "echten" Rechnungsbetrag zur Überweisung genannt (38 Euro... ha!). Puuuuh... :-/

Ich? Handykosten? Kontrolle? Ich bin mal eben still... :-)

Eingeordnet unter Blog , Kommunikation , Windows Mobile , Windows Phone .

Illegaler Filesharing Hoster?!

12. März 2010

Autsch. Das war wieder so eine Aktion, die nicht wirklich nötig oder sinnbringend war. Eher eine, die in die Kategorie *schlagmitdemkopfvordiewand* gehört. Fundierte IT-Kenntnisse hin oder her, ein wenig neurotisch bin ich ja schon, wenn es ums WLAN und die darin befindlichen Geräte geht.

Als ich dann gerade einen PC "1055hosta90" in meinem Netz entdeckte, war ich alarmiert. "hosta"? Gangsta-Slang für "Hoster"? In meinem Netz? Ein Torrent-Server? Kinners, das ist nicht witzig! Wie aber den Plagegeist erwischen?

Ganz einfach... einen Treacert mit dem Hostnamen absetzen und damit die IP finden. Aber... 192.168.0.110? Dammich, kenn ich doch?! Aber woher? Im Büro-WLAN war er zumindest schon mal nicht angemeldet, also im Wohnzimmer-WLAN. Und als ich dann versuche, die IP des zugehörigen Accesspoints herauszufinden springt mir eben jene IP-Adresse entgegen. Nicht vom Accesspoint, sondern vom Gerät, an dem ich gerade sitze.

Mein Macbook Pro war´s, das ich im Zuge der Netzwerkprobleme damals auf eine statische IP-Adresse gesetzt hatte... und "hosta" - warum auch immer vergeben - stand in dem Fall für "Host Adapter". Aua... :-(

Eingeordnet unter Blog , iPhone , Spitze Zunge .

Notiz an mich, Teil 219

6. März 2010

Das Einschalten des Backofens ist eine bedingt sinnvolle Idee, wenn man frische Brötchen zum Frühstück hat, schadet aber nicht.

Allerdings hilft es auch nicht, das Eierwasser im Topf auf der Induktions-Platte darüber zu erwärmen... :-(

Eingeordnet unter Blog , Spitze Zunge .

In der guten alten Zeit...

5. März 2010

... war der Mann noch der mit dem Fell und der Keule und die Frau die schützenswerte Kreatur, die der starke Gatte schützen musste. Hach... heiles Weltbild!

Heute? Heute kommt der Mann nach Hause und findet die Frau mit dem Akkuschrauber tief in der Pumpe der Spülmaschine vergraben, um diese freizulegen und die Maschine wieder zum Abpumpen zu veranlassen.

Jetzt könnte man ja der Hoffnung erliegen, dass das der Maschine den endgültigen Todesstoss verpasse... Pustekuchen: Jetzt funktioniert sie wieder.

Und wer schützt mich jetzt vor dem breiten Grinsen der bEva?! Muss ich die Keule rausholen?! :-D

Eingeordnet unter Blog , Multimedia , Spitze Zunge .

Seattle 2010: Zusammenfassung

26. Februar 2010

Sorry... natürlich bin ich heile aus Vancouver und Seattle zurück, aber nach dem ersten Tag mit akutem Schlafdrang ist dann die Welt aussenrum wieder auf mich eingeprasselt mit den lieben Kollegen, die nur auf mich gewartet zu haben scheinen, einem kurzfristigen Buchprojekt und allem möglichen Kleinkram, den ich auf nach meine Reise geschoben hatte. Während der Reise selbst hatte ich die wichtigsten Stationen getwittert, darum hier einfach die Zusammenfassung: