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Bestes Betriebssystem für Online Spiele

21. Januar 2019

Als versierter Online Spieler stößt man früher oder später auf die Frage danach, welches Betriebssystem das beste ist. Die Frage kann nicht so ganz einfach geklärt werden, weil jedes Betriebssystem natürlich Stärken und Schwächen hat. Am meisten verbreitet ist aktuell natürlich noch Windows, was unter anderem insbesondere daran liegt, dass Windows in verschiedenen Bereichen gute Vorsprünge hat und unter Anderem daran, dass Windows finanziell am stärksten aufgestellt ist. Weiterhin zieht auch der Effekt, dass sich das am weitesten verbreitete auch weiterhin schneller und stärker verbreitet. Es zeigt sich in den letzten Jahren aber auch deutlich, dass die anderen zwei großen Plattformen, Apple und Linux, zunehmend konkurrenzfähig wird und besonders große und beliebte Spiele auch für diese Betriebssysteme erhältlich sind. Wir zeigen Ihnen im folgenden Artikel die Stärken und Schwächen der einzelnen Betriebssysteme und geben einen kleinen Ausblick, was sich in den kommenden Jahren vermutlich in diesem Bereich noch ändern wird.

Windows

Windows entwickelte ursprünglich keine Betriebssysteme, sondern startete seine Kariere mit der Programmiersprache BASIC. Erst 1981 stieg das Unternehmen mit MS-DOS in das Geschäft mit Betriebssystemen ein. Seitdem hat sich das Unternehmen sehr rasant entwickelt und insbesondere durch die Markteinführung der ersten Windows Version 1985 den Sprung auf Heimcomputer geschafft. Das System zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr benutzerfreundlich und offen gestaltet ist. Dadurch wurde es zunehmend für Laien einfacher auch komplexe Programme zu verwenden und für Programmierer wurde es einfach gehalten, Programme für Windows zur Verfügung zu stellen. Der letzte Umstand hat dazu geführt, dass es auch heute noch für Windows die größte Anzahl verschiedener Programme gibt – und eben auch Spiele. Lange Zeit gab es nur sehr wenige Spiele für die anderen Betriebssysteme und Nutzer von Apple oder Linux waren oftmals auf Emulatoren angewiesen, um die für Windows konzipierten Spiele auf ihrem System spielen zu können. Und das ist auch heute in vielen Bereichen immer noch so – mit dem Nachteil, dass das oft nicht so gut klappt, wie man es sich wünschen würde.

Apple

Wer Spiele auf seinem Applesystem spielen will, der sieht sich mit großen Einschränkungen konfrontiert, insbesondere was die Spielauswahl angeht. Mittlerweile gibt es zwar sehr gute Emulatoren, um die nur für Windows konzipierten Spiele auch auf Apple spielen zu können, oft funktioniert das aber nicht so gut wie gewünscht. In der Vergangenheit war dies aber weitaus drastischer als heutzutage, denn mittlerweile werden zahlreiche Spiele auch für Applecomputer angeboten, wodurch sich der Kreis schließt. Insbesondere die Spieleplattform Steam hat sich in den letzten Jahren sehr stark als Anbieter von Spielen für alle Systeme profiliert.

Linux

Lange Zeit galt Linux als System, dass nur Computerexperten und Kenner verwendeten. Seit der Entwicklung der Ubuntu-Umgebung ist Linux aber auch für Laien zunehmend verwendbarer und vor allem der Umstand, dass Android auf Linux basiert zeigt deutlich, dass Linux der Sprung aus der Kennerszene gelungen ist. Linux zeichnet sich durch absolute Quelltextoffenheit und Sicherheit aus. Da Linux aber in den weitesten Teilen gratis ist und die OpenSource Bewegung hier sehr stark vertreten ist, hing die Weiterentwicklung von Linux sehr lange von Spenden und Stiftungen ab, wodurch Sie teilweise nur sehr stockend und langsam vorangetrieben werden konnte. Dennoch hat es die Community rund um Linux geschafft zu überleben und einen festen Platz einzunehmen. Auch bei Linux hat sich Steam als große Plattform für Spiele herausgebildet und gerade große und beliebte Spiele wie Dota2, Counterstrike & Co gibt es mittlerweile in jeder Version auch für Linux.

Plattformübergreifende Online Spiele

Schon früh wurde das Problem, dass Anwendungen und Spiele für mehrere Betriebssysteme mehrfach entwickelt werden mussten von der Informatik angegangen. Insbesondere die Entwicklung von JAVA und dem Flashplayer erlaubte die Entwicklung von Spielen, die sofort für alle Plattformen verfügbar war. Diese Programmiersprachen erlauben zwar eher langsame und kleine Spiele – aber insbesondere bei Online Spielen spielte das anfangs keine Rolle. Diesen Umstand machten sich sehr stark auch Online Casinos zu Nutze, wodurch beispielsweise Online Casinos wie de.digibet.com seit jeher problemlos auf allen Systemen funktionieren.

Fazit

Alles in Allem ist Windows immer noch das Betriebssystem der Wahl für Zocker aller Genres, auch wenn gerade die großen Online Spiele mittlerweile auch für die anderen Systeme angeboten werden und dort ebenso gut laufen. Ein großer Nachteil von Linuxsystemen ist nach wie vor, die teilweise mangelhafte Grafikunterstützung. Aber es ist zu erwarten, dass die Grenzen hier in den kommenden Jahren zunehmend verschwimmen. Vielleicht wird Linux irgendwann sogar Windows als Plattform Nummer Eins ablösen – das zeichnet sich schon dadurch ab, dass Windows die Entwicklung eines Betriebssystems für Smartphones bereits eingestellt hat und der Siegeszug von Android nicht mehr zu bremsen scheint. Wer sich als Spieler für ein Betriebssystem entscheiden muss, der sollte sich vorher genau informieren, auf welchen Systemen die Lieblingsspiele gut laufen und es auch in Betracht ziehen, mehrere Systeme nebeneinander zu installieren.

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Android Handy rooten: Vor- und Nachteile

18. Januar 2019

Android Handy rooten: Vor- und Nachteile

Das Rooten von Android-Handys war über lange Zeit ein regelrechter Volkssport. Ist diese Maßnahme heute noch erforderlich, um vollen Zugang zu allen Komponenten des Betriebssystems zu erlangen? In diesem Beitrag listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile des Rootens auf.

Mehr Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten

Wer bei seinem Android-Handy ein Rooting durchführt, kann sein Gerät mit Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten ausstatten, die ab Werk nicht vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise eine Anhebung der Maximallautstärke oder die Einrichtung eines Equalizers zur Frequenzregelung. Eine sehr beliebte Zusatzfunktion ist die Nutzung des Smartphones als drahtloses Modem („Tethering“).

Ein weiterer Vorteil eines gerooteten Handys ist, dass seine Oberfläche individuell gestaltet werden kann. Einzelne Bedienelemente können jederzeit geändert oder ausgeblendet werden. Auch die Schriftart lässt sich ganz einfach ändern. Um solche Modifikationen vornehmen zu können, wird eine Software wie der allseits beliebte „UI Tuner“ benötigt.

Höhere Leistung und Installation von Custom ROMs

Die Erhöhung der Prozessorleistung stellt eines der wichtigsten Motive von Smartphone-Besitzern dar, die ihr Android Handy rooten. Durch eine Übertaktung des Hauptprozessors (CPU) und/oder des Grafikprozessors lässt sich die Performance des Handys beträchtlich steigern. Allerdings erhöht sich hierdurch der Akkuverbrauch. Zudem können durch das „Overclocking“ technische Probleme entstehen, die im Nachhinein nur schwer zu beheben sind.

Bei einem gerooteten Handy kann das vorinstallierte Android durch eine andere Version ersetzt werden. Besonders populär sind die Varianten „Resurrection Remix“ und „Lineage OS“. Wenn es sich bei dem Gerät um ein älteres Handy handelt, stellt ein Rooting oftmals die einzige Möglichkeit dar, noch an Aktualisierungen zu gelangen.

Weitere Funktionen, die durch ein Android-Rooting freigeschaltet werden können, sind:

  • Löschen vorinstallierter Apps (Bloatware)
  • Freigabe von zusätzlichem Speicherplatz
  • Erstellen von Backups ohne Computer
  • Aufspielen eigener Bootanimationen

 

Ein Android-Rooting führt zum Garantieverlust

Einer der größten Nachteile eines Android-Rootings ist, dass man es nach der Modifikation schwer hat, Garantieleistungen einzufordern. Zwar steht eigentlich der Händler in der Pflicht, dem Kunden nachzuweisen, dass der Defekt nicht durch einen Verarbeitungs- oder Materialfehler, sondern durch das Rooting entstanden ist. Viele Verkäufer drehen die Beweislast jedoch einfach um und verwickeln den Kunden in eine Diskussion, bei der dieser häufig den Kürzeren zieht. Besonders schwer haben es Besitzer von Geräten der Marken Samsung und LG. Beachten Sie außerdem, dass manche Geräte in ihrer internen Datenbank vermerken, ob sie schon einmal gerootet wurden.

Größere Angriffsfläche für Schadprogramme

Mit einem Android-Rooting vergrößert sich die Angriffsfläche für Schadprogramme aller Art. Diese können sich tief im Betriebssystem festsetzen. Die unangenehmen Folgen reichen von einer kürzeren Akkulaufzeit über Belästigungen durch Malware bis hin zu Erpressungsversuchen durch Cyberkriminelle. Nicht alle Anti-Viren-Programme sind auf die Bekämpfung solcher Schadprogramme ausgelegt. Des Weiteren setzt ein Rooting umfangreiche technische Kenntnisse voraus. Der Vorgang gestaltet sich auf jedem Gerät anders – ein allgemeingültiges „Patentrezept“ gibt es nicht.

Schlechtere Bildqualität und blockierte Apps

Es kommt relativ häufig vor, dass nach einem Rooting die Bildqualität nicht mehr dieselbe ist wie vorher. Bekannt ist beispielsweise, dass es bei gerooteten Sony-Handys zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Dies liegt daran, dass die werkseitig vorhandenen Bildoptimierungsfunktionen nach dem Rooting abgeschaltet werden. Darüber hinaus kann es passieren, dass einige sicherheitskritische Apps nach dem Rooting nicht mehr funktionieren.

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Bestes Betriebssystem für Online Spiele

10. Januar 2019

Als versierter Online Spieler stößt man früher oder später auf die Frage danach, welches Betriebssystem das beste ist. Die Frage kann nicht so ganz einfach geklärt werden, weil jedes Betriebssystem natürlich Stärken und Schwächen hat. Am meisten verbreitet ist aktuell natürlich noch Windows, was unter anderem insbesondere daran liegt, dass Windows in verschiedenen Bereichen gute Vorsprünge hat und unter Anderem daran, dass Windows finanziell am stärksten aufgestellt ist. Weiterhin zieht auch der Effekt, dass sich das am weitesten verbreitete auch weiterhin schneller und stärker verbreitet. Es zeigt sich in den letzten Jahren aber auch deutlich, dass die anderen zwei großen Plattformen, Apple und Linux, zunehmend konkurrenzfähig wird und besonders große und beliebte Spiele auch für diese Betriebssysteme erhältlich sind. Wir zeigen Ihnen im folgenden Artikel die Stärken und Schwächen der einzelnen Betriebssysteme und geben einen kleinen Ausblick, was sich in den kommenden Jahren vermutlich in diesem Bereich noch ändern wird.

Windows

Windows entwickelte ursprünglich keine Betriebssysteme, sondern startete seine Kariere mit der Programmiersprache BASIC. Erst 1981 stieg das Unternehmen mit MS-DOS in das Geschäft mit Betriebssystemen ein. Seitdem hat sich das Unternehmen sehr rasant entwickelt und insbesondere durch die Markteinführung der ersten Windows Version 1985 den Sprung auf Heimcomputer geschafft. Das System zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr benutzerfreundlich und offen gestaltet ist. Dadurch wurde es zunehmend für Laien einfacher auch komplexe Programme zu verwenden und für Programmierer wurde es einfach gehalten, Programme für Windows zur Verfügung zu stellen. Der letzte Umstand hat dazu geführt, dass es auch heute noch für Windows die größte Anzahl verschiedener Programme gibt – und eben auch Spiele. Lange Zeit gab es nur sehr wenige Spiele für die anderen Betriebssysteme und Nutzer von Apple oder Linux waren oftmals auf Emulatoren angewiesen, um die für Windows konzipierten Spiele auf ihrem System spielen zu können. Und das ist auch heute in vielen Bereichen immer noch so – mit dem Nachteil, dass das oft nicht so gut klappt, wie man es sich wünschen würde.

Apple

Wer Spiele auf seinem Applesystem spielen will, der sieht sich mit großen Einschränkungen konfrontiert, insbesondere was die Spielauswahl angeht. Mittlerweile gibt es zwar sehr gute Emulatoren, um die nur für Windows konzipierten Spiele auch auf Apple spielen zu können, oft funktioniert das aber nicht so gut wie gewünscht. In der Vergangenheit war dies aber weitaus drastischer als heutzutage, denn mittlerweile werden zahlreiche Spiele auch für Applecomputer angeboten, wodurch sich der Kreis schließt. Insbesondere die Spieleplattform Steam hat sich in den letzten Jahren sehr stark als Anbieter von Spielen für alle Systeme profiliert.

Linux

Lange Zeit galt Linux als System, dass nur Computerexperten und Kenner verwendeten. Seit der Entwicklung der Ubuntu-Umgebung ist Linux aber auch für Laien zunehmend verwendbarer und vor allem der Umstand, dass Android auf Linux basiert zeigt deutlich, dass Linux der Sprung aus der Kennerszene gelungen ist. Linux zeichnet sich durch absolute Quelltextoffenheit und Sicherheit aus. Da Linux aber in den weitesten Teilen gratis ist und die OpenSource Bewegung hier sehr stark vertreten ist, hing die Weiterentwicklung von Linux sehr lange von Spenden und Stiftungen ab, wodurch Sie teilweise nur sehr stockend und langsam vorangetrieben werden konnte. Dennoch hat es die Community rund um Linux geschafft zu überleben und einen festen Platz einzunehmen. Auch bei Linux hat sich Steam als große Plattform für Spiele herausgebildet und gerade große und beliebte Spiele wie Dota2, Counterstrike & Co gibt es mittlerweile in jeder Version auch für Linux.

Plattformübergreifende Online Spiele

Schon früh wurde das Problem, dass Anwendungen und Spiele für mehrere Betriebssysteme mehrfach entwickelt werden mussten von der Informatik angegangen. Insbesondere die Entwicklung von JAVA und dem Flashplayer erlaubte die Entwicklung von Spielen, die sofort für alle Plattformen verfügbar war. Diese Programmiersprachen erlauben zwar eher langsame und kleine Spiele – aber insbesondere bei Online Spielen spielte das anfangs keine Rolle. Diesen Umstand machten sich sehr stark auch Online Casinos zu Nutze, wodurch beispielsweise Online Casinos wie de.digibet.com seit jeher problemlos auf allen Systemen funktionieren.

Fazit

Alles in Allem ist Windows immer noch das Betriebssystem der Wahl für Zocker aller Genres, auch wenn gerade die großen Online Spiele mittlerweile auch für die anderen Systeme angeboten werden und dort ebenso gut laufen. Ein großer Nachteil von Linuxsystemen ist nach wie vor, die teilweise mangelhafte Grafikunterstützung. Aber es ist zu erwarten, dass die Grenzen hier in den kommenden Jahren zunehmend verschwimmen. Vielleicht wird Linux irgendwann sogar Windows als Plattform Nummer Eins ablösen – das zeichnet sich schon dadurch ab, dass Windows die Entwicklung eines Betriebssystems für Smartphones bereits eingestellt hat und der Siegeszug von Android nicht mehr zu bremsen scheint. Wer sich als Spieler für ein Betriebssystem entscheiden muss, der sollte sich vorher genau informieren, auf welchen Systemen die Lieblingsspiele gut laufen und es auch in Betracht ziehen, mehrere Systeme nebeneinander zu installieren.

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"Sie brauchen kein LTE"

19. April 2013

Ich mag ja die Telekom. Ehrlich. Die letzte Meile verwalten sie mit Klauen und Zähnen und sorgen dafür, dass der Stress nicht allzu groß wird (schliesslich kann man ja bei einer Tass Kaff auf die Daten warten). Und auch beim mobilen Surfen agiert man mit Augenmaß und ohne Hast.

So geschehen im Zusammenhang mit LTE: Mit einem Lumia 920, einem Lumia 820 und einem HTC One liegen hier drei LTE-fähige Geräte, die MultiSIMs der selben Rufnummer haben und sich damit auch das Datenvolumen teilen. Und da die Geräte reihum mit auf Tour gehen und das eine oder andere Mal auch als Modem am Surface/Notebook genutzt werden, fand ich es - neben dem technischen Reiz, rasend schnelles Internet unterwegs zu haben - opportun, die knapp 10 Euro monatlich für zusätzlich 1GB LTE-Speed zu investieren.

Nun ist LTE noch weit davon entfernt, flächendeckend verfügbar zu sein, man muss schon den richtigen Platz finden. Den allerdings gibt es, kurz vor meiner Haustür, in Düsseldorf in den Innenstadt, draußen vor dem Büro. Und bei meinem letzten Versuch vor einigen Monaten konnte ich dort auch mit dem 920 problemlos surfen: Die Signalstärkeanzeige springt auf "L", und schon geht alles gefühlt schneller. Damals, ja...

Nachdem alle drei Geräte, nachdem sie LTE erkennen und umspringen, plötzlich keine Internetseiten mehr laden können, den Mailserver nicht mehr erreichen etc, ist die Frage nach der Ursache naheliegend. Zumal drei Geräte mit drei unterschiedlichen SIM-Karten sowohl Karte als auch Gerät als Ursache ausschliessen.

Gut, also die 2202 angerufen und auf Hilfe gehofft. Der CallCenter Agent fragt bei der Technik nach, nach minutenlangem Gedüdel meldet sich dann gar direkt ein Techniker (TD).

TD: "Juten Tach. Sie haben ein Problem mit LTE."

Ich: "Ja, ich..."

TD: "Zuerst mal: auf einem Handy braucht man kein LTE." (WTF?! Dann lügt Eure Werbung ja!!!!)

Ich "Gut, aber..."

TD: "Lassen sie mich ausreden: Ich gebe Netzwerkschulungen... Ich erklär Ihnen das jetzt mal." (WTF2: Hatte ich eine Netzwerkschulung angefordert? Wie wär´s denn mal mit Schnauze halten und dem Kunden zuhören?)

TD: "LTE ist schnelles Internet, dass Sie nur brauchen, wenn Sie das Telefon als Modem benutzen. Ansonsten ist das Quatsch."

Ich: "Aber..."

TD: "Geben Sie mir mal die Adressen. Ich kann hier genau nachsehen, ob da LTE verfügbar ist. Aber ganz genau. Meistens, wenn Sie LTE angezeigt bekommen, sind das nur Reflektionen. Dann funktioniert das nicht."

Ich: "-Erste Adresse-" (wobei ich mir nicht die Adresse merke, an der ich ins Internet gehe, aber egal)

TD: "-Triumphschrei- SEHEN SIE? KEIN LTE!" (Aua, mein Ohr. Und toll, dass Dich das freut...) "Zweite Adresse?"

TD: "-Triumphschrei- SEHEN SIE? Nur Reflektionen!"

Ich: "Also schliesse ich aus Ihren Äußerungen, das ich einfach besser meine LTE-Option kündige und...."

TD: "Das machen wir doch. Aus Kulanz rausgenommen. Schönen Tach noch -KLICK-"

W.T.F. ?! Das Unternehmen, das richtig dick in den Netzausbau investiert hat und seine LTE-Option als Nonplusultra verkauft, erzählt mir, dass ich das gar nicht brauche, es eh nicht funktioniert und ich abgesehen davon keine Ahnung habe. Prima. Interessant, dass auch in Bereichen, wo ich vollausschlag LTE habe, "Es nicht funktionieren kann". Die 10 Euro kann ich besser investieren. Beispielsweise in eine LTE-Option bei vodafone. Danke.

PS: Ob TD nun Troll-Dödel, Technik-Depp oder was auch immer hiess: Sucht es Euch aus... :)

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Navigon Zusatzdienste auf HTC One X und Sony XPERIA S aktivieren

6. Mai 2012

Was habe ich mich geärgert: als ich vor drei Wochen mein HTC One X konfigurierte und die Freude groß war, dass der Navigon Mobile Navigator für Android nun doch - trotz des neuartigen 1280*720-Pixel-Displays - und Android 4.0 (Ice Cream Sandwich/ICS) einwandfrei lief, kam schnell die Enttäuschung: Die gebuchten Zusatzdienste wie Live Traffic und Mobile Alert Live (Blitzerwarner) wollen nicht laufen: Geht man in den App-internen Store und tippt die Services an und bestätigt den Kauf dann im Android Play Store, dann kommt eine Meldung, es sei ein Fehler aufgetreten und die Dienste würden bald bereitgestellt. Nur bringt Neustart der App nichts.

Das hatte ich auf ICS geschoben und auf ein Update gehofft, als allerdings dann beim Sony XPERIA S, das ja noch mit Android 2.3 läuft, das selbe PRoblem auftrat, machte mich das stutzig. Die Lösung ist einfach: Nach der Fehlermeldung einmal die Menütaste von Android bzw. oder den Menü-Softkey drücken und dann auf "Produktliste aktualisieren" tippen.

Dann startet der Map Manager, meldet, dass neue Daten heruntergeladen werden müssen, das bestätigt man dann einfach per Tippen, und nach einem Neustart sind alle vorher schon mal gekauften Services wieder da... und funktionieren auch unter Android 4.0... :-D

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Die ewige LTE-Diskussion

22. März 2012

Manchmal komme ich mir zurück versetzt in die Zeiten des TAED-Systems und der Frühstücks-Cerealien. Keiner wusste, was es bedeutete, aber wenn man es häufiger hörte, musste es was Wichtiges und Erstrebenswertes sein... :)

Mit den ersten Geräten, die LTE unterstützten, ist in den vergangenen Wochen die Diskussion um Netze, Nutzbarkeit und Notwendigkeit mit voller Wucht entbrannt. Als Apple dann noch bei der Vorstellung des "neuen iPad" (ehemals "iPad 3") LTE ankündigte und sich herausstellte, dass die im iPad verwendeten Chips die Frequenzen in Deutschland nicht unterstützen würden, war das Chaos perfekt.

Mal im Ernst die Frage: Brauche ich LTE in einem mobilen Gerät?

1.) Auslastung/Versorgung
LTE ist in Deutschland gerade im Ausbau. Wer sich die Karten einmal ansieht, der erkennt schnell, dass es eben die bisher schlecht mit DSL versorgten, meist ländlichen Gebiete sind, die mit LTE-Basistationen versorgt werden. Logisch, denn dort wird der - für die Netzbetreiber mit immensem technischen Aufwand verbundene - Ausbau der technischen Infrastruktur gefördert (weil es billiger ist, diese zu schaffen, als entsprechende DSL-Infratruktur dort hinzubekommen). Quintessenz: Wer auf dem Land lebt, hat eher was von LTE als in der Stadt (wo die Netze bereits bis HDSPA+ hochgehen).

2.) Die Nutzung
LTE ist deutlich schneller als DSL, das ist einer der Werbesprüche. Nun ist das zum einen eine Aussage, die recht relativ ist, denn jeder Mobilsurfer kennt das Problem: Die tatsächliche Geschwindigkeit ist nur teilweise von der Infrastruktur abhängig, viel mehr noch aber von der Auslastung der Zelle. Wie viele Anwender datensurfen gerade? Wie werden die Datenslots verteilt?

Nun kommt noch dazu, dass die empfundene Surfgeschwindigkeit nicht nur abhängig vom Datendurchsatz ist, sondern auch noch andere Faktoren (z.B. der DNS-Lookup, also das Umwandeln der Web-Adresse in eine IP-Adresse) mitspielen. Diese werden aber nicht schneller, wenn der Datendurchsatz höher ist... LTE macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man großen Datenmengen durch den Äther schiebt, nicht für das Standard-Surfen. Was macht aber der Normalanwender mit seinem Smartphone? Richtig... Surfen.

3. Nebenfaktoren
Höherer Datendurchsatz heisst auch höherer Akkuverbrauch, zumindest ist dies bei LTE der Fall. Die Geräte, die bisher auf dem Markt sind, kommen unter LTE gerade mal einen halben Tag über die Runden. Für ein Smartphone vollkommen inakzeptabel.

Für mich habe ich die Frag oben eindeutig mit einem "Nein" beantwortet. Und das nicht, weil es noch kein LTE Windows Phone gibt, sondern, weil es nicht der Nutzung eines Smartphones entspricht. Einen WLAN-Accesspoint mit LTE für das Surfen mit einem Notebook unterwegs, das kann ich mir schon eher vorstellen. In einem Smartphone - das theoretisch ja auch über Tethering als WLAN-Accesspoint genutzt werden könnte - macht es auf Grund des Akkuverbrauchs einfach keinen Sinn... und damit die Diskussion eigentlich auch nciht so richtig... :D

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HTC Media Link DG-H100: Nötiges Update für HTC Sensation, XE, XL, Evo 3D etc.

7. Januar 2012

Aktuell bietet HTC selbst den hauseigenen DLNA-Streamer Media Link DG-H100 für einen Schnäppchenpreis an: Statt über 100 Euro liegt dieser bei 49,99 direkt im HTC Store. Wer ein HTC-Gerät und einen an die Anlage angeschhlossenen HDMI-Fernseher sein Eigen nennt, der sollte zuschlagen... sich allerdings vor Frust schützen:

"Diese Art von Datei kann nicht wiedergegeben werden." ist die Fehlermeldung, die das Gerät von sich gibt, wenn MP3-dateien oder Videos vom Handy auf die Anlage gestreamed werden sollen. Da ist es egal, ob man im geräteeigenen WLAN ist oder den Media Link in das eigene WLAN-einbindet, ob man MP3s oder andere Formate streamen will, das rote Ausrufezeichen ist ein ständiger Begleiter. Nervtötend, zumal das ein hausgemachtes Problem ist.

HTC hat zum Erscheinen des HTC Sensation ein Update für den Media Link herausgebracht, der das Gerät von der Auslieferungsversion 1.09 auf die aktuellere Version 1.11 bringt. Dieses Update allerdings ist auf der HTC-Seite nicht zu finden, da nur Smartphones, aber nicht Zubehör im Support-Bereich gelistet sind. Kurz gemacht: Der richtige Link ist dieser (unter dem HTC Sensation).

Nach dem Update können dann auch Musikstücke und Videos problemlos - und ohne Fehlermeldung - getreamed werden. Genial!

Einen Tipp noch zum Adapter: Der Media Link bringt ein eigenes WLAN mit, damit er mit dem PC über den IE konfiguriert werden kann (192.168.1.100:8080 im Standard). Das kann natürlich auch vom Smartphone genutzt werden, hat aber einen Nachteil: in diesem WLAN hat das Gerät natürlich keine Internet-Verbindung, da es aber mit einem WLAN verbunden ist, wird die UMTS-Verbindung dann nicht genutzt. Also unbedingt in das normale WLAN, das das Smartphone sonst auch nutzt, einbinden!

 

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Technik-Petafail

9. Dezember 2011

Es. Kann. Nicht. Sein.

Warum immer, wenn ich so "zwischendurch" ein neues Gerät installiere? WAHAAAARUM?!

Nachdem O2 es endlich geschafft hatte, mit hermes zusammen das Samsung Galaxy Nexus (das erste Gerät mit Android 4.0) auszuliefern, wollte ich nur "schnell" zumindest das Google-Konto und die Apps installieren. Der Exchange war eh noch in seinem (servicepack-induziertem) Schönheitsschlaf, also eben ins WLAN und ab dafür.

Einige Zeit später packe ich die SIM-Karte ins Gerät, tapere nach unten und wundere mich, dass Android 4.0 keine Verbindungsanzeige an der Signalstärke hat. Erst als ich das WLAN-Modul ausschalte, merke ich, dass da was anderes faul ist.... denn es besteht schlicht keine Internetverbindung. Komisch, dass mein iPad und mein HTC Titan online sind (beide mit vodafone-Karte). Also... APN manuell eingetragen, APN zurückgesetzt, neu gestartet, Mobilefunk aus, Mobile Datenverbindung ein und aus...  nix. Bis ich dann mal auf den anderen Geräten die Verbindungen aus- und wieder eingeschaltet habe: "Failed to Authenticate". Aaaaah... Ein Netzproblem.

Und alle im Chor: "WARUM. IMMER. DANN?!"

Wenn das alles gewesen wäre, hätte ich mich einfach dafür gescholten, dass ich nicht an die Lex Vodafone gedacht hatte und mich nicht weiter aufgeregt.

Doch dann lade ich zwei weitere Apps aus dem Android Market... oder besser: Versuche es. Wei-heil... ich dauernd Fehlermeldungen bekomme, der Kauf könne nicht authorisiert werden (nein, die Kreditkarte hat es nicht mit dem Kauf des Nexus ausgeschöpft... :-)), nicht heruntergeladen werden, etc. Neustart, Verbindungscheck... Nichts. Bis dann der Große kam und auf Nachfrage meinte: "Gerade habe ich auch dauernd Fehlermeldungen bekommen..." Aaaaargh!!!

Und weil´s so schön ist nochmal alle im Chor: "WARUM. IMMER. DANN?!" :-(

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