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Pfingsten, Wetter, Schwimmbär

7. Juni 2014

"Schönes" oder gar "Kaiserwetter" stelle ich mir anders vor. Warm ist schön, bedeckter Himmel und drückende, warme Hitze sind nicht wirklich mein Ding. Abhilfe schafft da nur kühles Nass. Also das Schwimmbecken aufgebaut, mit Wasser gefüllt und ab dafür. Eigentlich aber nur der kleine Zweibeiner... aber die Rechnung war dann doch irgendwie ohne den Wirt in Form des kleinen Vierbeiners gemacht:

Eine Frage liess sich dann allerdings nicht wirklich endgültig klären: War die grosse blaue Kiste in Dackelaugen ein Dackelpool oder ein riesiger Saufnapf? :-)

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Frohe Weihnachten...

24. Dezember 2013

... und einen guten Rutsch in ein spannendes 2014!!!

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Jahresenddackel

17. Dezember 2013

Ich weiss, ich weiss... lange Zeit keine Dackel-News. Das lag weder am Objekt der Berichterstattung, sondern ganz simpel und einfach daran, dass sich zum einen das Dackelleben eingeschwungen hat, zum anderen der Tag einfach zu wenige Stunden hat... :-(

Also: Alles gut, der kleinen Vierbeiner ist auf dem besten Wege, seinen Titel zu verlieren, denn viel fehlt ihm von der Länge zum alten Vierbeiner nicht mehr.

Und bei aller bisherigen Dackelei ist die kleine Tröte - mal wieder - ein Sonderfall: Nicht nur, dass er absolut schmusig und kuschelig ist (wenn ihm nicht wieder gerade ein spontaner Gedanke, Geruch oder anderer Reiz das kleine Dackelhirn vernebelt). Er ist dazu absolut sozial gegenüber anderen Menschen und Hunden, mittlerweile können wir dem alten Vierbeiner sein Fressen hinstellen, während der kleine daneben steht, und er zuckt nicht mal, sondern rennt direkt los ins Wohnzimmer, um seines abzuholen.

Ein Hühnchen zu rupfen haben wir allerdings mit unseren Züchtern. Verkauft wurde uns ein reinrassiger Dackel mit Stammbaum. Wo bitte kam denn in dieser Vereinbarung der Passus "... unter Hinzumischung von Bergziegen-Genen" vor?!?! :-)

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Die Zahnfee!

19. Oktober 2013

Ruhig ist es, und das ist nicht schlimm. Der kleine Vierbeiner wächst immer noch von Woche zu Woche und hat den großen mittlerweile schon fast eingeholt. Mit dem Heranwachsen kommen allerdings auch die ersten physischen Anzeichen des Heranwachsens: Der Zahnwechsel. Alles kein Problem, der normale Lauf der Dinge, wenn... ja wenn da nicht der Mutterinstinkt von Frauchen wäre. "Ich will einen Milchzahn!"... und der kleine Vierbeiner ist da nicht sehr kooperativ: Wo auch immer er sie hinsteckt (ich will da jetzt gar nicht ins Detail gehen oder tiefer drüber nachdenken!), bisher wollte sich keiner der Zähne finden lassen.

Männlich-pragmatische Hilfsmodelle wie "Leatherman" waren nicht opportun... und endlich hat er sich erweichen lassen... :)

Schlafe wohl, großer kleiner Hund, nach einer solchen Antrengung hast Du das verdient... :-)

Alle Photos sind mit einem Nokia Lumia 925 und einem Nokia Lumia 1020 mit Windows Phone 8  gemacht und darauf bearbeitet. #SwitchToLumia

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Linus und die Schleppleine

22. September 2013

So langsam wollen wir mal in Richtung "Erziehung" gehen. Und "Komm" lernen, draussen herumtollen und spielen lässt sich hervorragend mit einer Schleppleine trainieren:

 

 

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Woche 8: Schlaf oder nicht Schlaf...

19. September 2013

Die Frage ist eigentlich eher falsch gestellt. "Vierbeiner Schlaf. Zweibeiner? Schlaf?" wäre richtiger. Der kleine Zweibeiner ist mittlerweile relativ schmerzfrei, wenn es ums Schlafen geht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit und an jedem Ort. Allerdings nicht notwendigerweise da, wenn die Zweibeiner schlafen wollen. 03:15 Uhr in der Nacht nochmal ein kleines Erwachen mit plötzlichem Verdauungsdrang ist nicht unüblich. Und das, obwohl wir dazu übergegangen sind, ihn gegen 22:30 Uhr nochmal draussen spazieren gehen zu lassen (begleitet von einem Zweibeiner, leider...) statt ihn nun in den Garten zu lassen. Die ersten Nächte nach dieser Umstellung war auch alles gut...

Bei der Impfe heute meinte die Tierärztin, dass das alles normal sei. Wörtlich: "Das erste Jahr müssen sie damit rechnen." Aaargh... da hätten wir auch ein drittes Kind nehmen können. Obwohl: Haben wir ja. Trotz, nicht schlafen wollen manchmal, vollkommen überdreht durch die Gegend rasen... kenne ich irgendwie von dem kleinen Zweibeiner... :-)

Auf der anderen Seite: Sehen wir es mal positiv: Mittlerweile ist er so entspannt, dass selbst ein Knäuel Wolle ihn nur marginal reizt... :-)

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Woche 6: Spielmannszug

7. September 2013

Ich weiss... sorry, eine Woche Pause. Das lag nicht daran, dass der kleine Vierbeiner nicht stattgefunden hat, sondern vor allem, dass die "Hundeingewöhnungphase", auch Urlaub genannt, dann nun auch leider mal vorbei war und der Alltag wieder Einzug gehalten hat. Alles gut. :-)

Also für uns, der Spielbär dürfte da eine andere Geschichte erzählen... der leidet nämlich in den vergangenen Tagen ein wenig mehr. Wahre Liebe geht halt durch die Reisszähne... :-)

Im Eifer des Gefechts kann es durchaus mal passieren, dass statt des Bärenohrs dann auch mal der Finger des den Bären bedienenden Zweibeiners perforiert wird. Kollateralschaden nennt man sowas wohl...

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Aber eines ist gewiss: Der kleine Vierbeiner fühlt sich Dackelwohl... und will überall mit hin. Selbst zum Einkaufen... :-)

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Woche 4: Trötenalarm

23. August 2013

Ich erinnere mich noch gut an die Momente, an denen man die kleinen Zweibeiner möglichst rückstandslos hätte erwürgen mögen. Müde bis zum Lidkollaps, aber bloss nicht zugeben, dass man eigentlich schlafen wollen würde. Warum also sollte das bei einem Vierbeiner in dem Alter anders sein? Eben! Darum ist es das auch nicht. Besonders abends, wenn das letzte Fressen intus, der letzte Gang gemacht und der letzte Bach verschmutzt.. err.... also: Wenn Ruhe einkehren sollte, dann dreht der kleine Wurm auf. Aber so richtig. Das bekommt dann vor allem der grosse Vierbeiner zu spüren. Der ist gutmütig, abder nur zu einem gewissen Grad. Und irgendwann schnappt er dann - zu Recht! - auch mal zu. Nicht verletztend (wobei wir uns nicht sicher sind, ob das nicht zumindest zum Teil auch am nur noch rudimentär vorhandenen Gebiss liegt), aber bestimmt.

Das führt dann zu wildem Angespiele - was am Anfang noch auf Gegenliebe stösst, dann aber immer weniger - und Rumgehoppse, führt dann aber schnell zu Kläffofonien, die die Ohren und Nerven der anwesenden Zwei- und Vierbeiner strapazieren. Da muss man durch. Und wenn Spielen und Zergeln mit den Zweibeinern nicht reicht, dann muss man halt ins Gefängnis... :-)

Irgendwann dann setzt die Erkenntnis ein... und der kleine Vierbeiner ist zahm wie ein Lämmlein. Oder wie heissen die Tiere mit der Großmutter? :-)

In der Summe aber, und das ist wichtig: Die beiden vertragen sich prima. Auch wenn der große Vierbeiner so das eine oder andere Mal erst schnappt, man ihn aus der Situation rauszieht, und er dann hintenrum wieder zum kleinen vierbeiner aufschliesst und wedelnd rumschnuckelt. So schlimm kann es also nicht sein... :)

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Woche 3: Hot Doc und der Gameboy

15. August 2013

Kaum zu glauben, wie der vierbeinige Wurm wächst. Und - nachdem wir kurz überlegt hatten, ob die weichen, glatten Haare nicht vielleicht ein Grund zur Reklamation sind - rau wird er. Nicht umsonst "Rauhaardackel". :-) Und zum Großwerden und  Lernen gehört nun mal das Spielerische. Besonders gerne genommen sind da die diversen Kuscheltiere, die die Freunde und Verwandten zuhauf gespendet haben. Natürlich alle mit eingebauter Quietsche, die jedes Zubeissen zum Ohrenschmaus für die Zweibeiner macht. Der Kleine stört sich nicht daran, und der große Vierbeiner hört es nicht mehr... :-/

Gerne auch genommen ist der große Vierbeiner, wobei man da schon aufpassen muss: Normalerweise sollten die beiden die Rangordnung selber regeln... nur ist der Große zum einen zu gutmütig, zum anderen fast blind und taub. Auf der anderen Seite: Wenn wir dann mal eingreifen und den Großen "befreien", rennt der eine Minute später wieder wedelnd auf den Kleinen zu, um sich den Bart abknabbern zu lassen. Kann soooo schlimm also nicht sein.

Ganz besonders reizvoll sind allerdings die Spielzeuge des kleinen Zweibeiners. Bisher war ich allerdings noch nicht der Meinung, dass die "MatchDogs"-Autos heissen?! :-D

Heute war dann der nächste Vierwochen-Abschnitt zuende und die nächste Impfe fällig. Zeit also für den Besuch beim Tierarzt. Nicht ganz so einfach, einen vernünftigen zu finden, wie man meinen sollte. Da der eine in Fischeln nur sein eigenes Futter verkaufen möchte und knatschig ist, wenn man das nicht will, und der nächste einfach nur unverschämt im Auftreten ist, hatten wir im Vorfeld länger gesucht. Mit dem Tierarzt am Zoo Krefeld waren wir bei den vorbereitenden Impfungen für den großen Vierbeiner sehr zufrieden, und auch der Kleine war zufrieden. Das Prinzip "vorne knubbeln, hinten spritzen" funktioniert prima... :-) Und nein, (Wende-) Linus ist KEIN Pferd, das wissen wir durchaus.

Wer übrigens erst jetzt merkt, dass ich in der Überschrift NICHT zu doof war, "Dog" richtig zu schreiben, der schäme sich und leiste Abbitte in Leckerchen für die Vierbeiner!!! :-)

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Woche 2: Wenn einer eine Reise tut

6. August 2013

Nachdem nun der Sommerurlaub dieses Jahr wie geplant in Dackeloninen stattfindet, war die Idee, einfach mal einen Tag am Strand zu verbringen. Eine gewisse Buddel-Affinität ist dem kleinen Vierbeiner ja nun nicht abzusprechen, und da bietet sich Sand an, das Ganze zu perfektionieren. Alles gepackt, dem Wetterbericht nach organisiert und dann noch 10 Minuten nach der Suche nach allen Pässen verbracht - in Holland weiss man ja nie.

Ich gebe zu, ein wenig mulmig war mir schon, mit dem Wurm, dessen einzige längere Autofahrt von Kalletal nach Krefeld war, knappe drei Stunden nach Holland zu fahren, aber die Befürchtungen waren vollkommen umsonst. Ganz im Gegenteil: In Holland hatten wir das "Glück" kurz hinter einem schweren Unfall zu sein (siehe hier). Gesperrte Autobahn in der Sonne, was besseres gibt es kaum. Der positive Aspekt: Der kleine Vierbeiner war vollkommen entspannt. Auf der Fahrt erst vor sich hin schnarchend, in der zweieinhalbstündigen Zwangspause dann den Randstreifen beschnuppernd, Langeweilelöcher buddelnd und später im Schatten des Autos des Nachhbarn schlafend.

Nun bin ich ja sowieso ein Freund der Holländer, aber das war mal wieder ein Paradebeispiel. Innerhalb von zwei Stunden war die Leitplanke geöffnet und die PKWs wurden vor der - vor Gaffern abgesperrten - Unfallstelle auf die gesicherte Gegenspur zurück zur Ausfahrt geleitet. In Deutschland hätte man in der Zeit gerade festgelegt, wer denn zu fragen sei um den zu bestimmen der den kennt der die Verantwortung ablehnen könnte. :-)

Zwei Stunden später als geplant, aber heile (vielleicht auch wegen der 10 Minuten Verspätung wegen der Suche nach dem Pass) dann endlich am Brouwersdam und am Strand. Mir ist wichtig, Folgendes vorwegzuschicken: Der Hund hat den Weg bestimmt, nicht die Leine... die ersten Kontakte mit dem Element "Wasser", die über Spritzer aus dem Plantschbecken hinausgingen, waren... sagen wir... vertiefungswürdig.

Noch angenehmer - und anstrengender - war es auf jeden Fall, endlich mal ohne Gemecker der Zweibeiner in Ruhe buddeln zu dürfen:

... und dann auch noch die selbst ausgebuddelte Beute nach Herzenslust anknabbern zu dürfen: Himmlisch! :-)

Ein Hundeleben, keine Frage. Schon vor der Rückfahrt waren die beiden Vierbeiner im Reich der Träume angekommen:

Quintessenz: mit 10 Wochen (herzlichen Glückwunsch, Wendelinus, das ist heute der Fall) und nach anderthalb Wochen in der neuen Familie hat der kleine Wurm sich prima integriert, deutlich besser, als wir es erwartet hätten.

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Tag 6: Jagdhund?

1. August 2013

Ganz klar: Ein Dackel ist ein Jagdhund. Schmutzrand an der Nase ist betriebliche Notwendigkeit, nicht kosmetisches Detail. Und die kann man nur bekommen, wenn man mit der Nase in der Erde wühlt, es könnten ja Dachse, Füchse oder was auch immer darin sein.

Nun ist Frauchen einer gärtnerischen Veränderung der Beete gegenüber nicht wirklich positiv eingestellt. Da macht es also Sinn die Zeit drinnen für Trockenübungen zu nutzen. Und wenn der Fuchs zwei Schwänze hat und wie ein Schützenkönig verkleidet ist....

Blöd, wenn der Ersatzfuchs sich dann aber nicht von alleine wehren mag. Hallo?! Kümmert sich mal jemand um mich?!

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Tag 5: The Hunger Games

31. Juli 2013

Sorry für den englischen Titel... "Die Tribute von Panem" hätte nicht so richtig gepasst... :)

Wenn man als kleiner Dackel kontinuierlich auf den kurzen Beinen ist, dann ist "Energiezufuhr" ein wichtiger Aspekt des täglichen (Hunde-) Lebens, "Fressen fassen" also wiederkehrendes Highlight des Tages.

Da merkt man als Hundebesitzer dann erst mal, wie man "verwöhnt" ist. Der große Vierbeiner bekommt mal hier ein Stück Fleisch vom Grill, da ein Stück ... ehemm ... Brot mit Tomatensauce und Käse... Das soll der Kleine aber noch nicht, sondern am Besten die nächsten Wochen noch bei unveränderter Welpenkost darben. Doof ist das, wenn beim Grillen ein winziges Stück Fleisch runterfällt (versehentlich, ehrlich!!!) und genau zwischen die Holzplatten der Veranda fällt. Kleine Tatzen können kratzen!

Satt und ausgelaugt ist dann zumindest die Couch eine Alternative...

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Tag 4: Sport ist Mord

30. Juli 2013

Als kleiner Dackel muss man sich in der Welt behaupten. Und das geht am einfachsten, wenn man schnell genug wächst und bald kein kleiner Dackel mehr ist. Denn wenn das erst mal geschafft ist, dann kann man auch mit einem normalgroßen Ball spielen, ohne dabei verloren auszusehen. Vor allem dann, wenn man versucht, ihn genau wie den kleinen Ball ins Maul zu nehmen, zu rollen und dran zu knabbern.

Noch gemeiner aber ist es, wenn andere Leute Sport machen und man durch physische Barrieren davon getrennt ist. Nun mag die Sonne sich momentan verabschiedet haben, warm ist es immer noch. Und in der Konsequenz gehen die zweibeinigen Welpen in den Pool. Warum muss der denn so hoch sein, dass man selbst mit allen ausgestreckten Pfoten partout nicht rein kommt? Zumal man doch sehen kann, dass man da hin kommen kann?!

Abgesehen davon: Die Reflexe sind schon da... der große Vierbeiner hat seit jeher ein Faible für die See und geht auch gerne schon mal in der Nordsee schwimmen. Wenn ich mir überlege, welcher Aufwand bei den zweibeinigen Welpen nötig war, ihnen das Schwimmen beizubringen... der klenie Vierbeiner fängt automatisch an, mit allen vier Beinen zu rudern, wenn er nur die die Nähe des Wassers kommt. "In die Nähe" war allerdings auch ausreichend für die erste Woche...

Am Ende eines langen Tages ist bei allem Wunsch, fit zu werden, dann die Energie verbraucht. Nicht, dass man dann eines der diversen Körbchen nutzen müsste... die Ecke zwischen Couch und Tisch, so zufällig eine Decke liegt, ist viel besser. Perfekte Größe und Farbgebung...

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Tag 3: Happy Feet

29. Juli 2013

Ruhe ist eingekehrt... zumindest soweit es geht. Okay, das sollte ich klarstellen: Bitte den Begriff "Ruhe" nicht allzu wörtlich nehmen. Weil "nichtbetüddeltes Irgendwoliegen" immer noch - und auch das nicht unerwartet - zu gewissen Unmutsäusserungen führt.

Heute morgen auf dem Weg ins Büro warnte beispielweise das Innenmodul unserer Netatmo Internet-Wetterstation brav per Push-Nachricht:

Ein kurzer Anruf zuhause kanalisierte die 80 db kurzfristig durch den Hörer (Freisprecheinrichtungspflicht sei Dank barst nur der Lautsprecher, nicht aber das Trommelfell... :D) und klärte die Ursache: Alleine im Körbchen (zu Gewöhnungszwecken, natürlich war jemand um die Ecke!) ist DOOF.

Und wenn man müde ist, dann ist selbst Laufen (was sonst bereits super klappt) doof. Schnallt mich an, aber lasst mich in Ruhe!

Schlafen ist eh ein durchaus angemessenes Hobby. eine Viertelstunde spielen, dann reicht es auch. 10 Minuten im Rudel laufen und ausscheiden, dann sollte die Couch schon bereit stehen:

Ich sage nur: Happy Feet!

Ansonsten: alles gut... Der Kleine integriert sich mehr uns mehr ins Rudel, frisst gut, rennt wie ein Feger, und selbst der Grad der Stubenreinheit ist okay. Passt. :-)

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Tag 2: Schlaf(f)er Tag

28. Juli 2013

Guten Morgen... Ich bin mir zwar nicht sicher, wer heute nacht lauter gejammert hat... ob nun der kleine Hund oder die alkoholbeseelten fernen Nachbarn, die bis 01:30 draussen saßen? In der Summe aber war die erste Nacht durchaus akzeptabel. Hier mal ein Jammern, da mal ein Kratzen an seiner (weichen) Transportbox, aber keine größeren Vorkommnisse. Ich bin fast der Überzeugung, dass wir weniger geschlafen haben als der kleine Kerl, weil wir immer wieder aufgehorcht habem. Selber Schuld...

 

Hat aber auch den Vorteil, dass der vierbeinige Welpe so dann und wann nochmal in den Korb tapern kann und sich darniederlegt... vielleicht sollten wir das auch machen. Zumal das Wetter heute deutlich kühler ist, die Luft aber nicht weniger drückend als in den vergangenen Tagen.

Glücklich also der, der sich ohne Gedanken und Sorgen mit Kleinigkeiten vergnügen kann und selbsvergessen mit irgendwelchem Kram spielt. War das bei den zweibeinigen Welpen eigentlich auch so einfach? :-)

Ansonsten: Ein perfekter Tag. Der Kleine ist deutlich ruhiger, schläft längere Phasen ganz entspannt, hat sich heute Morgen mit nur marginalem Murren ins Körbchen verbannen lassen, während wir gefrühstückt haben, und spielt mit Wonne und Ausdauer im Garten.

 

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Tag 1: Aller Anfang ist ...?

27. Juli 2013

Bullige 33 Grad schon um 11:00 Uhr, als wir in Kalletal ankommen ... gerade an der Grenze des noch erträglichen. Schon vor dem gemeinsamen Frühstück mit den Züchtern Anne Tritt und Ralf Hohmeier darf der kleine Mann nochmal nachsehen, ob die neue Familie denn genehm ist. Sieht so aus, als wäre das der Fall, zumindest sind keine Ohren und Nasen vor den spitzen Zähnchen sicher. Zugegeben: Vor dem Pizzastück vom gestrigen Abend auch nicht... :-)

Beim Losfahren dann die Nachricht via Facebook, dass zuhause scheinbar der Weltuntergang ausgebrochen ist: Gewitter, Starkregen, Hagel... Gut für uns und den Kleinen, dass wir es dann hinter uns haben. Soweit der Plan... die Realität holte uns dann mitten auf der A2 um Dortmund ein: Sicht gleich Null und die Autobahn glich eher einem Swimmingpool denn einer befahrbaren Strecke. Gut, dass (Wende-) Linus zu dem Zeitpunkt schon selig auf dem Rücksitz schlief. Die erste Gewitterbegegnung steht uns also noch bevor.

Zuhause dann die ersten Schritte ins neue Heim... unter steter Beobachtung des Altvordern (nein, das ist kein Rechtschreibfehler. Schreibt man laut Wikipedia so).

(Die erste) Mahlzeit!

Ein langer Tag... und aufregend nicht nur für die Vierbeiner... Ruhe möge einkehren!

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Wendelinus - Tagebuch einer Dackelei

27. Juli 2013

Heute geht es los... nach zwei Vorabbesuchen bei den Welpen kommt mit Wendelinus (keine Sorge: die Notwendigkeit des W-Wurfes... Kurz- und Rufname ist "Linus") männliche Verstärkung ins Haus. 5:1 ist ein faires Verhältnis, will mir scheinen. :-)

Übrigens hat der Kleine durchaus Nokia-Affinität: Der erste Knabberanfall galt meinem Lumia 925... :-)

Die Bilder der folgenden Blogeinträge sind komplett mit den Kameras des Nokia Lumia 925 (und hoffentlich bald des Lumia 1020) gemacht. Braucht man eine Digitalkamera? Nein... #SwitchToLumia :-)

 

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