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7 Apps, die jedes Windows Phone braucht

13. März 2018

Wer ein Windows Phone besitzt, der wird natürlich nicht nur seine Freunde oder Verwandten anrufen wollen. Schlussendlich will man sein Smartphone mit diversen Apps ausstatten, die einerseits für einen Zeitvertreib sorgen, andererseits aber auch durchaus nützlich sein können. Von Vorteil ist die große Bandbreite. Ob man gerne im Casino bei N1 spielt, während man etwa auf die U-Bahn wartet, Nachrichten liest oder mitunter auch mit Freunden chattet - für jeden Geschmack gibt es die passende App. Zu beachten ist, dass man jedoch, wenn Apps runtergeladen werden, eine WLAN-Verbindung nutzen sollte, sofern man keinen Vertrag mit inkludierter Daten-Flatrate hat. Aufgrund der Tatsache, dass einige Apps sehr wohl eine beachtliche Datenmenge haben, können Mehrkosten, sofern man keine Flatrate oder nur ein begrenztes Datenvolumen hat, entstehen.

Sudoku

Bei Sudoku handelt es sich um eines der bekanntesten und wohl auch beliebtesten Logikrätsel. Der Vorteil ist, dass es das Rätsel auch schon seit längerer Zeit in digitaler Form gibt. Der Klassiker, der in jeder Rätselzeitschrift zu finden ist, steht auch als App für das Windows Phone zur Verfügung. Das Ziel des Spiels? Ein Gitter mit insgesamt 81 Feldern muss so befüllt werden, dass sich in jeder Zeile, in jeder Spalte und auch in jedem Unterquadrat nur eine Ziffer zwischen 1 und 9 befindet. Für Geübte gibt es sogar einen Experten-Modus, sodass man richtig gefördert wird, wenn man das Rätsel lösen möchte. Bislang gibt es die App nur in englischer Sprache, wobei das keinesfalls störend ist. Wer nämlich das Rätsel lösen möchte, muss sich sowieso nur mit den Ziffern und nicht mit der Sprache befassen.

Die App ist kostenlos.

 

Free Ringtones

Wer keinen langweiligen Klingelton mehr haben möchte, der sollte sich für die App „Free Ringtones“ entscheiden. Hier stehen zahlreiche neue Klingeltöne zur Verfügung, die das Windows Phone erst so richtig einzigartig machen. Die Auswahl ist enorm - mehr als tausend Klingeltöne stehen zur Verfügung, die entweder per HSDPA oder WLAN auf das Smartphone runtergeladen werden können.

Die App ist kostenlos.

 

iKamasutra

Hier handelt es sich um eine App für besonders aufregende Stunden: „iKamasutra“ bringt nämlich 110 außergewöhnliche Liebesstellungen auf das Windows-Phone, die 1 zu 1

 aus dem Lehrbuch der indischen Liebeskunst kopiert werden. Zudem können die bereits ausprobierten Stellungen abgehakt werden, sodass sich die integrierte Fortschrittsanzeige füllt. Man kann entweder eine Liebesstellung aus eine der neun verfügbaren Kategorien auswählen oder mitunter auch den Zufall entscheiden lassen, wenn das Windows Phone geschüttelt wird. „iKamasutra“ ist die perfekte App, wenn man abwechslungsreiche Abende mit seinem Partner erleben möchte.

Die App kostet 0,99 Euro.

 

Facebook

Was wäre ein Smartphone ohne Facebook-App? Mit der App hat man einen ständigen Zugriff auf das soziale Netzwerk. So kann man auch unterwegs Statusnachrichten verfassen, mit Freunden Kontakt aufnehmen, Bilder hochladen oder auch Inhalte teilen, Freundschaftsanfragen versenden oder auch annehmen. Wer Facebook nutzt, sollte sich also unbedingt die App besorgen!

Die App ist kostenlos.

 

Code ScanR

Der Vorteil eines Barcodes? Man muss die Informationen nicht abtippen und kann somit Zeit und vor allem auch Nerven sparen. Besonders praktisch ist hier die App „Code ScanR“. Mit dieser App werden die Codes von der Kamera des Windows Phones erfasst und ausgelesen.

Die App ist kostenlos.

 

YouTube

Ob lustige Videos, Sendungsausschnitte oder Musikvideos - wer auf der Suche nach einem bestimmten Video ist, der wird sofort die Dienste von YouTube in Anspruch nehmen. Warum also nicht auch mit dem Windows Phone? Mit der App hat man einen Zugriff auf alle Videos, die man sich nun also auch jederzeit unterwegs ansehen kann. Wer also einmal auf den Zug wartet oder sich die Zeit vertreiben möchte, muss nur die App starten und kann sich sofort die Videos seiner Wahl ansehen.

Die App ist kostenlos.

 

WhatsApp

Wenn die App „WhatsApp“ auf dem Windows Phone installiert wurde, kann man jederzeit mit den Freunden chatten, sofern diese die App ebenfalls nutzen. WhatsApp ist die SMS-Alternative und hat dafür gesorgt, dass kaum noch Kurznachrichten, die in der Regel kostenpflichtig sind, versendet werden. Mit „WhatsApp“ können aber nicht nur Nachrichten gesendet werden - selbstverständlich kann man auch Videos, Musik-Dateien oder auch Bilder versenden.

Die App ist kostenlos.

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Casino Spiele auf Windows Phones: Worauf man achten sollte

12. März 2018

Auch wenn die Windows Phones noch nicht den großen Durchbruch geschafft haben, so liegt der Marktanteil dennoch schon bei rund 7 Prozent. Somit ist es auch keine große Überraschung, dass immer mehr Online Casino-Anbieter ihre Dienste für Windows Phones zur Verfügung stellen. Doch worauf müssen die Windows Phone-Besitzer achten, wenn sie die mobilen Angebote in Anspruch nehmen wollen? Sind alle Anbieter seriös oder gibt es mitunter auch „schwarze Schafe?“

 

Auch Windows Phone-Besitzer können mit etwas Glück den Jackpot abkassieren

Mit dem Windows Phone kann man jederzeit um echtes Geld spielen. Ganz egal, ob man auf den Zug wartet, im Wartezimmer der Arztordination sitzt oder gerade im Büro eine Pause macht. Ob Black Jack, Poker oder Roulette - selbst zahlreiche Slots stehen zur Verfügung und können für den großen Gewinn sorgen. So gibt es etwa - je nach Anbieter natürlich - „Thunderstruck 2“ oder „Sizzling Hot“ oder auch „Book of Ra“ - selbst progressive Jackpots (beispielsweise „Mega Moolah) stehen den Spielern zur Verfügung. Aber wie gefährlich sind die Online Casinos tatsächlich? Was müssen Windows Phone-Besitzer beachten, wenn sie auf der Suche nach einem Online Casino sind? Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man im Vorfeld Informationen einholen. So etwa, welche Zahlungsmethoden akzeptiert werden, welche Sicherheitsvorkehrungen von Seiten des Anbieters getroffen wurden und auch, welche Spiele zur Verfügung stehen. Wer nämlich ausschließlich die Live Casino-Funktion nutzen möchte, der muss im Vorfeld sehr wohl überprüfen, ob diese überhaupt vom jeweiligen Anbieter angeboten wird.

 

Worauf Windows Phone-Besitzer achten müssen

Zu Beginn sollte in Erfahrung gebracht werden, ob der jeweilige Anbieter einen Neukundenbonus anbietet. Immer wieder werben die Anbieter der Online Casinos mit hervorragenden Bonusangeboten - so etwa mit der Verdoppelung der Einzahlungssumme. Wichtig ist aber, dass hier die Konditionen genau unter die Lupe genommen werden. Gibt es Fristen? Wie oft muss der Bonusbetrag umgesetzt werden? Wie hoch ist die maximale Bonussumme? Zu glauben, dass das Casino die Einzahlung verdoppelt, dabei aber keine Bedingungen aufstellt, wäre durchaus fatal. Es geht aber auch um den Mindest- und Maximaleinsatz. High Roller habe definitiv keine Freude, wenn der Maximaleinsatz bei 100 Euro liegt. Zudem werden High Roller auch darauf achten, ob es spezielle Programme, Bonusangebote oder sogenannte VIP-Clubs gibt. Aber nicht nur der Neukundenbonus sollte berücksichtigt werden - auch Bestandskunden wünschen sich immer wieder Angebote. Somit sollte also auch im Vorfeld überprüft werden, ob es auch immer wieder Angebote für bestehende Kunden gibt. Zudem ist zu klären, welche Zahlungsmethoden zur Verfügung stehen. In der Regel akzeptieren fast alle Online Casinos Kreditarten - so etwa VISA oder MasterCard; auch Debitkarten werden in der Regel von fast allen Anbietern akzeptiert. Neben der klassischen Banküberweisung stehen auch hin und wieder PayPal oder Neteller zur Verfügung. Im Vorfeld sollte jedoch überprüft werden, ob es eine Mindesteinzahlung gibt und ob Gebühren für die Auszahlung ausfallen. Sehr wohl kann es vorkommen, dass Online Casinos eine Gebühr in Rechnung stellen, wenn man sich für eine Kreditkartenauszahlung entscheidet. Auch das Thema Sicherheit sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden: Aufgrund der Tatsache, dass die Daten bei browserbasierten oder nativen Apps über WLAN, 3G, Edge oder LTE übertragen werden, haben die html5 Casino-Apps keinen tatsächlichen Nachteil gegenüber den installierten Pendants. Natürlich haben auch die Anbieter ein ureigenes Interesse daran, dass das echte Geld, das sich im virtuellen Raum befindet, nicht von Hackern oder Betrügern gestohlen wird. Auf der Seite des jeweiligen Anbieters finden sich in der Regel Hinweise, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Um sicher zu sein, dass es sich um ein empfehlenswertes Online Casino handelt, können
auch Test- oder Erfahrungsberichte von Dritten helfen. Im Internet gibt es immer wieder Testberichte, so beispielsweise einen Interwetten-Test, sodass schon im Vorfeld klar ersichtlich wird, welche Vor- und mitunter auch Nachteile zu beachten sind.

 

Gibt es einen Live Casino-Bereich?

Ein Beispiel für moderne Slots, die auf dem Windows Phone zur Verfügung stehen? Die Slots von NetEnt. Natürlich gibt es auch andere Hersteller, die außergewöhnliche und empfehlenswerte Slots anbieten - aber auch klassische Tischspiele, die ebenfalls immer beliebter werden, stehen in der Regel zur Verfügung. Vor allem im sogenannten Live Casino-Bereich. Hier kann man Roulette oder Black Jack gegen echte Croupiers spielen. Live Casinos überzeugen mit einem HD Live-Stream, wechselnden Kameraperspektiven und einer Chatfunktion, sodass sogar mit dem Croupier Kontakt aufgenommen werden kann. Zu beachten ist aber, dass nicht alle Online Casinos einen eigenen Live Casino-Bereich haben. Wer also ausschließlich den Live Casino-Bereich nutzen möchte, sollte daher im Vorfeld überprüfen, ob dieser von Seiten des Anbieters überhaupt zur Verfügung gestellt wird.

 

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Windows 8 und das Startmenü

8. Juli 2013

Auch wenn das Update auf Windows 8.1 einige von „Modern UI“-Kritikern angemahnte Funktionen wie das Starten direkt im Desktop-Modus und das Startmenü zurückbringt, warum warten?  Wer mehr in der Desktop-Welt zuhause ist, dem seien zwei Tools ans Herz gelegt, beide aus dem Hause Stardock:

Start8 bringt das klassische Startmenü zurück und erlaubt es auch, den Rechner direkt im Desktop-Modus zu starten. Das ist mehr, als mit Windows 8.1 kommt, denn das Startmenü ist hier komplett dem von Windows 7 nachempfunden, inklusive des Zugriffs auf letzte Dateien, die Systemsteuerung etc., während bei Windows 8.1 je quasi nur die „alle Apps“-Anzeige als Startmenü verwendet wird.

Noch wichtiger für alle diejenigen, die im Mischbetrieb zwischen Modern UI und Desktop pendeln: ModernMix. Dieses Tool erlaubt es, Modern UI-Apps (die „Kachelapps“) in einem frei skalierbaren und verschiebbaren Fenster auf dem Desktop auszuführen und damit neben normalen Desktop-Apps laufen zu lassen. Das macht allerdings nur bei einem FullHD-Display wirklich Spaß…

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Livescribe hinter einem Proxy mit Authentifizierung

20. Mai 2010

Am vergangenen langen Wochenende hatte ich während eines Einkaufsbummels der schon lange nagenden Versuchung nach einem Livescribe-Stift nachgegeben. Wer ihn nicht kennt: Vom Grundsatz her ist dieser ein etwas überdimensionierter Kuli, der einen eingebauten Speicher von 2 oder 4GB hat und auf Anoto-Papier schreibt. Das Papier ist mit fast unsichtbaren Minipunkten versehen, die von der unter der Mine installierten Minikamera des Stiftes aufgenommen werden und so millimetergenau die Position des Stiftes mit aufnehmen.

An PC oder Mac angeschlossen können dann die geschriebenen Notizen übertragen, verwaltet und in Text umgewandelt werden. Die Codierung des Papiers enthält dazu noch die Information, welcher Notizblock und welche Seite gerade verwendet wird. Jeder Schreibblock (vom A5-Ringbuch über den kleinen Notizblock zum Moleskin) hat auf jeder Seite Steuerelemente, mit denen beispielsweise durch einen Tipp eine Audioaufnahme (die später genau der Stelle, an der man dann geschrieben hat, zugeordnet wird), einen Taschenrechner und weitere Zusatzfunktionen aktiviert.

Spielerei? Für mich nicht (nur)! Ich schreibe aus Gewohnheit bei allen wichtigen Meetings Kernpunkte mit, auch wenn ich nicht selbst Protokoll führen muss. Wie oft kommt es dann aber vor, dass der Protokollführer in der Diskussion abgelenkt war und bestimmte Themen nicht oder nur teilweise mitbekommen und aufgeschrieben hat. Wenn dann die Diskussion noch schnell und dialogorientiert geführt wird, dann kann fast nur eine Audioaufnahme helfen. Also: Pen raus, Themen mitschreiben, bei komplexeren Diskussionsfäden Aufnahme einschalten und dann am Desktop die Notizen in Text umwandeln und dem Protokollführer zur Verfügung stellen … Audiodateien können einfach in AAC (Mac, PC), WAV, MP4 (nur PC) umgewandelt und ebenfalls mitgeschickt werden.

Zuhause funktioniert alles prima, Sinn macht es aber auch, die firmenbezogenen Protokolle auch auf dem Firmenrechner zu haben. Die Installation auf dem Desktop kein Problem (dank freundliche Unterstützung eines Admins, denn ohna lokale Adminrechte geht das nicht), allerdings zeigt sich eine Sicherheitsfunktion des Stiftes als Hinderungsgrund im Firmennetzwerk: Der Stift wird immer an einen (kostenlosen) Livescribe-Account gekoppelt, und dieser wird vor Übertragung der Notizen abgefragt, damit nur der berechtigte Benutzer – beispielsweise bei einem Verlust wichtig – an die Daten kommt. Mittlerweile unterstützt die Software auch die Nutzung eines Proxys, wird allerdings die Proxy-Authentifizierung benötigt, dann bricht die Kommunikation immer mit einer Fehlermeldung, man könne nicht auf das Internet zugreifen, ab.

Livescribe selbst schliesst in seiner Knowledgebase in einem solchen Fall, man könne den Stift nicht einsetzen. Pustekuchen! Die Lösung ist einfach und kann auch ohne Admin-Rechte umgesetzt werden:

Im Programmverzeichnis findet sich die Datei Livescribe Desktop.exe.config. In diese muss nach dem ersten Programmstart ans Ende, vor dem schließenden </configuration> folgendes Code Snippet eingefügt werden:

<system.net>

<defaultProxy enabled=“true“ useDefaultCredentials=“true“>

<proxy usesystemdefault=“true“/>

</defaultProxy>

</system.net>

Dieses weist das Programm an, für die Internetverbindung die Standardauthentifizierung des Desktops am Proxy zu verwenden (sprich: die Anmeldedaten am System weiterzureichen).

Geht doch… :-D

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Erste Erfahrungen mit dem HP TouchSmart touchPC

25. März 2010

Böse Zungen werfen mir vor, wegen eines vollen Aschenbechers ein neues Auto zu kaufen... nun rauche ich weder noch habe ich schon wieder den Wagen gewechselt, der ungerechte Vergleich ist bildlich zu verstehen:

Im Büro steht mein Quasi-Notebook (quasi deshalb, weil es seit seinem Erwerb in einer Dockingstation steht und an externer Tastatur und Monitor hängt, also nie wirklich als Notebook genutzt wurde). Auf dem läuft immer noch Windows Vista, und eine Migration war nie eine wirkliche Option, denn nur auf diesem Gerät läuft mein Bankzugang. Updaten auf Windows 7 war deshalb mir immer zu krtitisch, und Banking auf einem meiner "echten" Notebooks keine Alternative.

Ich hatte mir schon lange vorgenommen, mal einen der "alten" Desktops mit Windows 7 zu installieren und einfach zu probieren, wie stabil das - aus meiner Sicht grottig programmierte - Internetbanking der SEB und Deutschen Bank funktioniert. Allerdings: Der in Frage kommende Desktop zeigte in der Vergangenheit so den einen oder anderen Aussetzer... Risiko also, dass Installation und Einrichtung für die Katz wären. Lange Rede, kurzer Sinn: ich hab´s immer weiter vor mir her geschoben.

Und dann der Sonntag: beim ungeplanten Bummel durchs verkaufsoffene Krefeld laufe ich beim Kaufhof ganz unbedarft in einen HP TouchSmart hinein: 20 Zoll-MultiTouchdisplay unter Windows 7. Hmmh: Windows 7? All in One? Und dann auch noch Touchscreen? Ich konnte einfach nicht widerstehen, zumal noch ein 5%-Gutschein winkte.

Nun ist er in zwei Abenden eingerichtet und an seinem Platz, und ich bin mehr und mehr begeistert. Und auch nicht. Begeistert, weil alles prima läuft (ja, auch das Banking), weil die Touch-Bedienung intuitiv und schnell ist, weil das Gerät bis in den letzten Zipfel durchdacht ist (wer integriert schon eine LED-Beleuchtung, die bei Bedarf die Tastatur beleuchtet, ins Gerät).

Und auch nicht, weil es meinem kleinen Geist schwer begreiflich zu machen ist, dass das Fingertippen auf ein Display zwar bei einem PDA und einem TouchSmart funktioniert,  bei einem normalen Notebook oder Monitor aber ausser Fingerabdrücke zu hinterlassen nichts bewirkt... :)

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Microsoft 2010: Das grosse Bild

15. März 2010

Seit dem Mobile World Congress beschleicht mich das Gefühl, dass 2010 ein großes Jahr wird mit Microsoft-Produkten. Hinweis: Keine Microsoft-Brille, keine Insiderinformationen, nur Marktsicht und gesunder Menschenverstand.

Keine Frage, in den vergangenen Jahren gab es einiges an berechtigter Kritik an Microsoft: Windows Vista war ein eher ... sagen wir mal ... rudimentär performant und kompatibel, Windows Mobile (aus meiner Sicht mit jeder der 6.x-Versionen in der Summe immer noch das funktionalste mobile Betriebssystem) von der Bedienbarkeit nicht auf Höhe der Konkurrenz, und der universelle Heise-Troll hatte Futter für sein Gegnarze.

Im Oktober dann der Phönix aus der Asche: Windows 7 lässt Vista vergessen und verzeihen und etabliert sich schnell auf dem Markt als sich am schnellsten verkaufendes Betriebssystem aller Zeiten. Plötzlich kann mein Sony Vaio P11Z sogar so schnell laufen, dass ich nicht dauernd dem Herzinfarkt nahe bin... :-)

In Barcelona dann die erste weithin gespürte Erschütterung: Windows Phone 7 Series wird ganz und gar anders, als sich eine Vielzahl der Experten es gedacht hätte. Derart starke Brüche mit Bewährtem, neue Ideen und radikale Änderungen hat es in der Geschichte von Microsoft wohl noch nicht gegeben. Und der Effekt ist allüberall in den Gazetten: Plötzlich sind auch Windows Mobile-Kritiker positiv eingestellt, und die Stockholm-Syndrom geplagten iPhone-Besitzer wittern Morgenluft - allerdings anders, als Apple es sich wünschen würde.

Und seien wir ehrlich: War bei der ersten Vorstellung von Windows Phone 7 Series das Basisprogramm schon interessant, so macht Microsoft gerade einen phänomenalen Job, Informationen Stück für Stück durchsickern zu lassen. Erst die Entwicklungsumgebung (mit Silverlight), dann die Verknüpfung mit XBOX Live und der Beweis, dass Spiele tatsächlich nahtlos zwischen PC, XBOX 360 und Windows Phone spielbar sind.

Und gerade letzteres führt zum nächsten Highlight des Jahres: Project Natal, die mittlerweile hochoffizielle revolutionäre Bewegungssteuerung für die XBOX 360. Merkt Ihr was? Natal wird viele neue Nutzer der XBOX anziehen... und die wiederum werden schnell zu einem Windows Phone greifen, wenn sie ihre Spiele mobil weiterspielen können und mit ihren XBOX Live-Buddies vernetzt bleiben.

Meine Meinung: Geniale und langfristige Strategie, um plötzlich parallel an mehreren Fronten einen Quantensprung am Markt zu machen. Die Konkurrenz mag jetzt noch vieles belächeln... am Ende werden sie sich die Augen reiben!

Ach ja... sollte ich vielleicht noch "Microsoft Courier" sagen? :-D

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Windows 7 per USB-Stick installieren

28. Oktober 2009

Da steht man nun schnell da und freut sich, dass das Netbook auf Grund der deutlich optimierten Windows 7-Systemanforderungen leicht updatebar sein sollte... und dann hat man kein CD- bzw. DVD-Laufwerk zur Verfügung. Kein Problem... über einen USB-Stick geht es eh viel schneller... :-D

Wer ein ISO-Image (beispielsweise aus einem MSDN-Abo) hat, der muss vorher noch einen kleinen Zwischenschritt einlegen, denn das Image nützt im ersten Schritt noch nichts. Um an die Dateien im Image zu kommen, einfach 7-Zip herunterladen, das Programm entpackt alle Dateien des ISOs in ein Verzeichnis. Nachdem der USB-Stick eingesteckt und erkannt wurde, sind folgende Schritte durchzuführen:

1.) Aus der Konsole (Start-> Ausführen oder Start, Programme, Zubehör, Eingabeaufforderung) diskpart starten (diskpart eingeben, dann Eingabetaste drücken). Diskpart ist ein kleines, konsolenbasiertes Utility, was bei Windows XP und Vista automatisch mit an Bord ist.

2.) List Disk eintippen, Eingabetaste. Dies bringt eine Liste der Laufwerke auf den Bildschirm. Nummer des USB-Sticks (<usb>) merken.

3.) Select disk <usb> eintippen, Eingabetaste (<usb> ist die Nummer des USB-Sticks aus Schritt 2).

4.) clean eintippen, Eingabetaste, damit wird der Stick gelöscht.

5.) create partition primary eintippen, Eingabetaste, damit wird eine primäre Partition auf dem Stick angelegt.

6.) active eintippen, Eingabetaste, damit wird diese Partition aktiviert.

7. ) format fs=fat32 quick eintippen, Eingabetaste, dies führt eine Formatierung der Partition durch.

8. ) assign eintippen, Eingabetaste, damit bekommt der Stick einen Laufwerksbuchstaben.

Kopiert man jetzt alle Dateien des Windows 7-Datenträgers (bzw. der extrahierten Dateien aus dem ISO-Image) auf den USB-Stick und startet die Installation davon, dann ist Windows 7 im Handumdrehen auch von einem USB-Stick installiert. Bei meinem Sony Vaio P11Z waren es knappe 20 Minuten (bei einem Clean Install, ein Update dauert signifikant länger).

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Windows 7 in Deutsch

7. August 2009

Um dem einen oder anderen Mitleidenden Zeit und Geduld zu ersparen: Wer den deutschen RC von Windows 7 bereits installiert hat und - wie ich - einige Arbeit in Treiberinstallation (beim Macbook)  installiert hat, der sollte sich den RTM noch nicht über MSDN herunterladen.  Da gibt´s momentan nämlich nur die englische Version plus deutsches Sprachpack... und damit würde das Update von W7 RC deutsch auf W7 RTM englisch laufen... und das tut es eben nicht, weil Updates nur innerhalb der Quellsprache möglich sind.

Gemach, liebe Mitleidenden: Bald ist es soweit:

Jetzt erhältlich: Finale Windows 7 Version (RTM, in Englisch) für MSDN Subscriber

Die finale Version von Windows 7 ist ab heute, 6. August 2009, für alle Besitzer einer MSDN Subscription als Download verfügbar – mehr als zwei Monate vor der offiziellen Veröffentlichung am 22. Oktober 2009. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich als einer der Ersten Windows 7 („RTM“ - „Release to Manufacturing“). Bereit stehen in den Nachmittags- bis Abendstunden die englischen 32 Bit- und 64 Bit-Versionen des Betriebssystems sowie alle Language Packs, WAIKs, WDKs, SDKs & Symbols in allen verfügbaren Sprachen. Ab dem 14. August 2009 folgen für Abonnenten die Sprachversionen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Japanisch, bevor am 21. August Windows 7 in allen vorgesehenen Sprachen zum Download bereitstehen wird.

(von der MSDN-Homepage)

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Update: Tastaturtreiber Windows 7 RC unter Boot Camp

9. Mai 2009

Noch ein kleines Update zum Boot Camp/Windows 7 RC-Artikel: Ich hatte bisher noch das Problem, dass die Tastaturfunktionen okay waren, aber die Sondertasten (Helligkeit, Lautstärke) nicht funktionierten, trotz der vollständigen gepatchten Bootcamp-Installation. Lösung dazu: den Tastatur-Treiber separat installieren.

Autsch: Jetzt funktioniert das Touchpad nicht mehr sauber? Einfach auf den letzten Wiederherstellungspunkt zurücksetzen: Tastatur  funktioniert (inkl. Apple-typischer Piktogramme auf dem Bildschirm), das Touchpad aber auch wieder... :-D

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Windows 7 RC und Boot Camp auf dem Macbook Pro

2. Mai 2009

Es war ja klar... es konnte nicht einfach sein: Die Windows 7-Installation über Boot Camp ist ein Kinderspiel, das dicke Ende kommt erst, wenn man versucht, die Bootcamp-Treiber unter Windows 7 zu installieren... denn Boot Camp ist nicht darauf eingerichtet, auf einem anderen System als XP oder Vista zu laufen. Natürlich kann man die einzelnen Pakete nehmen und ihnen über die Eigenschaften vorgaukeln, dass sie unter Vista laufen, das funktioniert aber nur teilweise und ist eine Heidenarbeit.

Auch wenn man es auf das Nötige beschränkt, fehlt zumindest eines: die Rechtsklickfunktionalität. Und das ist bei einem MacBook Pro bitter, denn das hat nun mal nur das Touchpad, das als einzige Taste funktioniert. Ohne eine Tastenkombination kurz gesagt unbedienbar.

Der Weg, der bei mir funktioniert hat:

1.) Kopieren des Verzeichnisses "Boot Camp" von der OS X Install DVD auf den PC. Die entsprechende MSI-Datei für die Installation von Boot Camp liegt unter \Boot Camp\Drivers\Apple. Startet man diese aber, dann kommt eine Fehlermeldung 2229, weil eine Überprüfung des Betriebssystems mit Windows 7 eines angibt, das nicht unterstützt wird.

2.) Hier findet man modifizierte MSIs,die diese Überprüfung deaktiviert haben. Diese Dateien einfach in \Boot Camp\Drivers\Apple kopieren und das Überschreiben bestätigen.

3.) Die richtige Datei (BootCamp.msi für 32 Bit, BootCamp64.msi für die 64 Bit-Version von Windows 7)  im kopierten Verzeichnis auf der Festplatte Doppelklicken. Die Installation läuft, allerdings können zwei Dienste nicht gestartet werden, die Meldungen durch einen Klick auf "Ignorieren" ignorieren.

4.) Auf der Apple-Seite das Update für Boot Camp herunterladen und ausführen (funktioniert aber eben erst nach der Installation der alten Version).

Abracadabra... Boot Camp installiert, läuft unten recht im Windows-Tray, Touchpad kann konfiguriert werden, das Leben ist schön... :D

Update für den Tastaturtreiber...

Zwei Hinweise:

1.) Ich hatte auf Grund eines Hinweises im Netz die englische Sprachversion installiert (für 7 Ultimate gibt es bei den entsprechenden Download-Stellen wie MSDN oder Connect so genannte "MUIs", die die Systemsprache ändern). Ob das was gebracht hat, kann ich nicht einschätzen. Sollte der Weg oben aber nicht gehen, dann würde ich das vor der Installation ausprobieren.

2.) Nach dem Boot Camp-Update war bei mir der Sound-Treiber zwar da, aber der Sound nicht. Sollte das der Fall sein, in die Systemsteuerung gehen und dort den RealTek-Treiber automatisch aktualisieren lassen.

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Windows 7 RC, MacBook Pro und Hosterprobleme

2. Mai 2009

Alles neu, macht der Mai... scheint nur, dass so einige Dinge dem nicht folgen wollen: Für dieses lange Wochenende waren gleich mehrere Dinge geplant:

Mein Macbook Pro installieren... mein "Handbuchauftrag" verlangte einfach nach einer Belohnung, und im Rahmen von 17 Zoll-Notebooks finde ich einfach kein haptisch ansprechenderes Gerät als das MacBook Pro. Das wiederum stand schon zwei Wochen hier (dank eines unschlagbaren Angebots von Amazon), aber ich bin ja hart zu mir selbst: Erst, wenn der Auftrag angeschlossen ist, gibt´s die Belohnung.... :-)

Passend dazu wurde dann ja auch der Release Candidate von Windows 7 bei MSDN verfügbar. Was das miteinander zu tun hat? Ha! Auf all meinen Macs laufen XP, Vista und die Windows 7 Beta unter Parallels und sind mindestens so häufig genutzt wie Mac OS. Allerdings hat dieses Verfahren - egal welche Grafikkarte das Gerät hat - eine signifikante Schwäche: Der Grafikspeicher wird immer nur als Shared Memory weitergegeben, und damit sind die grafischen Effekte nicht verfügbar... die ja gerade unter Vista und 7 das Salz in der Suppe sind.

Auf dem Macbook Air war eine Dualboot-Installation keine Option, weil die Festplatte für eine Partitionierung und den sinnvollen Betrieb beider Systeme zu klein war, aber bei den 320 GB des MBPro habe ich dann mal eben 50GB "vom Munde abgespart" und eine Windows 7-Partition eingerichtet. Der Bootcamp-Assistent installiert sich gerade einen Wolf... :-D

Der generalstabsmässig vorbereitete nächste Plan für das Wochenende war der Umzug der World of PPC von 1&1 (die es ja nach Monaten immer noch nicht  geschafft haben, eine neuere .NET-Version auf deren Servern zu installieren) zu einem kleineren, aber scheinbar modernen Hoster. Ich Depp! Wir hatten bereits vor einigen Monaten die URL worldofppc.net auf den neuen Webspae umgeleitet, um ein Gefühl für Performance und Stabilität zu bekommen, bevor die Seite komplett umzieht. Okay... zwischendurch war der SQL-Server anderthalb Tage nicht da, und so recht reagierte der Support nicht, kann aber mal passieren (auch 1&1 hatte die Seite mal vier Tage auf Grund  einer defekten Platte immer wieder offline). Auch, dass der damalige Umzug nicht einwandfrei lief (weil wir die interne Weiterleitung der URL auf dem neuen Server nicht konfiguriert hatten), die Reaktion langsam und unfreundlich war (so nach dem Motto: "Wie kann man so blöd sein... das kann ja auch nicht gehen!"). Da zumindest kam auf Nachfrage die Reaktion "Sorry, bin im Moment alleine im Büro..." Dass ich allerdings nach allen richtigen Einstellungen nach Änderung des DNS-Eintrags einer Url auf den neuen Webspace dann eine weisse Seite bekomme, um 10:00 morgens ein Ticket aufmache, um 20:00 (das Ticket noch unbearbeitet) eine Mail an den Geschäftsführer schreibe, die unbeantwortet bleibt und erst am kommenden Tag abends eine Antwort "Da ist bei uns was schief gelaufen..." (damit nach 34 Stunden!), das bringt mich dazu, die Aktion abzubrechen. 

Gottseidank durch Christian eine Alternative gefunden, der rasend fix ein Angebot gemacht hat, sich Gedanken über die Realisierung meiner doch etwas speziellen Anforderungen  gemacht hat und bereits begonnen hat, sie umzusetzen... aufgeschoben, nicht aufgehoben... :-D

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Eine Woche Windows 7

17. Januar 2009

Knapp eine Woche läuft Windows 7 im Beta-Build 7000 nun in einer virtuellen Maschine auf meinem MBA... und ich bin immer noch unentschlossen. Funktional sind einige Dinge, die ich wiklich sinnvoll finde: Die kontextsensitiven Menüs, die zu jedem Element bei Drücken der rechten Maustaste alle wichtigen Verknüpfungen und Aktionen angezeigt, auch die an die Macintosh-Dock angelehnte Tastleite unten ist knuffig.

Leider  - und das macht es im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Windows 7 in einem Fenster in einer virtuellen Maschine unter Mac OS läuft - ist die daraus reultierende technische Restriktion ein Problem: Parallels stellt nur den Grafikspeicher natürlich nur als Shared Memory zur Verfügung, und damit sind die ganzen grafischen Effekte (auch unter W7 Aero genannt)  nicht verfügbar, so z.B. die semitransparenten Titelleisten oder das neue Durchsichtigwerden des Desktops.

Das geht ein wenig auf den Gesamteindruck, stückweise sieht es aus wie Windows 2000... :-D

In der Summe aber macht die Stabilität der Beta Hoffnung auf die Release-Version, und auch wenn der Unterschied in der GUI bei weitem nicht so gross ist wie zwischen XP und Vista, der Kommentar "Vista Things done right" klingt schon mal gut und dürfte auch die letzten Vista-Zweifler motivieren, endlich XP Geschichte werden zu lassen.

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Erster Post unter Windows 7

10. Januar 2009

Während Villa Wenz noch lädt, wird in Villa Erle schon gesurft... :-D

Soderle, nach einigen Problemen bin ich jetzt online unter Windows 7.  Für alle Parallels-Mitleidenden: Es geht! Ladet Euch in jedem Fall den aktuellen Build von Parallels 4.0 (3810)  herunter. Mit anderen Versionen von Parallels hängt die Installation sich auf. Nach durchgeführter Installation auf jeden Fall die Parallels Tools installieren, vorher sind Soundkarte und Netzwerkkarte (bzw. deren durchgerouteten virtuellen Entsprechungen) nicht verfügbar.

Dann manuell die Auflösung einstellen, und das war´s... :-)

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