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Spot Watch und Bo...alarm

28. Februar 2009

Autsch... Microsoft hatte vor vielen Jahren mit der Spot-Watch in den USA eine Uhr auf den Markt gebracht, die über Radiosender die aktuelle Zeit, Wetterinformationen, allgemeine lokale Infos und Zugriff auf das Messenger-Konto ermöglicht. Leider in Europa nicht - wie versprochen - auf den Markt gekommen, aber ein nettes Spielzeug für den USA-Reisenden.

Jahre hatte ich sie hier liegen, und entweder vergessen oder aber nicht aktiviert bekommen. Tja, dieses Jahr ist sie dabei... und hat mich fast den Checkin gekostet: Dass eine Uhr "komisch" aussieht und dann auch noch die vollkommen falsche Zeit hat (weil das Funksignal noch nicht bis Europa reicht und damit natürlich auch die Zeit nicht stimmt) hat zu 5 Minuten Wartezeit geführt: Nochmal Scannen, genau ansehen, den Scanner justieren, nachfragen, warum die Zeit nicht stimmt..

Hoffen wir, dass die Kollegen in Amsterdam nicht auch so zicken... da habe ich nämlich die Zeit nicht... :-(

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Ich bin sooo aufgeregt...

28. Februar 2009

... zumindest sollte ich das sein, wenn ich mir so die ungefähr zehn Nachfragen gestern zu Gemüte führe. Nein, bin ich nicht... es ist das fünfte Mal, dass ich zum Summit fliege.

Einzige leichte Unsicherheit: Bisher immer über Kopenhagen und mit massig Zeit zwischen den Flügen. Diesmal gerade mal eine Stunde und  das in Amsterdam, wo man zwischen den EU- und den internationalen Gates eine Weltreise machen muss. Aber wird schon... :-D

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U2 - No line on the Horizon oder "Von Raubkopien und Schlechtverkäufen"

27. Februar 2009

Es scheint in letzter Zeit schon fast zum Standard geworden zu sein: Neue Alben sind schon lange vor Veröffentlichung im Internet verfügbar. Bei  Metallica´s  Death Magnetic war es so, jetzt auch bei der neuen U2 (No Line on the Horizon).

Natürlich habe ich sie mir nicht heruntergeladen, sondern kenne nur jemanden, der jemanden kennt, der das gemacht hat, und habe bei dem reingehört! :-)

Nun hatte ich vorher schon bei iTunes die Single gekauft und diese dann auch noch live bei der Echo-Verleihung gesehen... und war  - vorsichtig gesagt - erschrocken und entsetzt. Das? U2? Meine Erwartungshaltung zum Album war also schon begrenzt, und die "Vorabversion" bestätigte dies nur einmal mehr.

Nun hatte ich aber bei Amazon schon die limitierte Box-Version vorbestellt und aus dem Gedanken "Gib dem Album noch eine Chance" auch nicht storniert. Heute kam sie dann, und ob einer Stunde Zeit nach dem Packen und Zusammenklauben der  Unterlagen für Seattle  habe ich mich auf der Couch eingerollt und nochmal reingehört. Und was soll ich sagen?

Das Album ist schlichtweg genial... es macht Sinn, sich die im 64-seitigen A4-Hardcover-Buch zusammengefassten Anmerkungen der Band zu Gemüte zu führen, weil viele Kreise innerhalb der Texte damit geschlossen werden. Abgesehen davon sind wunderschöne Bilder darin (darunter das den Namen des Albums ableitende geniale Foto von Hiroshi Sugimoto, auf dem Himmel und Erde ohne Horizont in einander übergehen - eben no line on the horizon), ein rundes Paket also.

Hätte ich nur die MP3s gehört, hätte ich das Album als Schrott abgetan. Auf einer halbwegs brauchbaren Surround-Anlage kommen von der Feinheiten in den Sounds und der Instrumentierung durch, die einfach nur faszinierend sind.

Und eine Frage, die immer wieder gestellt wird, kann ich jetzt beantworten: "Ist auf der Box wegen der beiliegenden DVD auch so ein hässlicher FSK-Aufdruck?!" Jein, es ist ein Aufkleber, und der löst sich rückstandslos! :-D

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Schwein gehabt, Teil II

27. Februar 2009

Dienstag vor einer Woche hatte mein Sohn seinen Magen-Darm-Virus mit Fieber und Durchfall. Am Samstag, vier Tage später, meine Frau das selbe. Wer rechnen kann (da muss man gar nicht - wie ich - Statistiker sein), der kann hochrechnen und auf Mittwoch für mich kommen.

Was soll ich sagen? Mittwoch abend gings los, Donnerstag habe ich mich morgens noch ins Büro geschleppt und die restlichen Dinge erledigt, mich dann aber mittags mit Fieber nach Hause beordert.

Schwein gehabt, weil ich nach vier Stunden Schlaf gestern nachmittag und einer langen, gut durchgeschlafenen Nacht heut zwar noch groggy, aber fieberfrei und fit bin. Puuuuh... ;-)

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Schwein gehabt...

27. Februar 2009

Ich bin ja überzeugter Amazon-Kunde, und seitdem Amazon Prime existiert investiere ich gerne im Jahr 25 Euro, um meine Lieferungen garantiert am nächsten Tag zu haben. Das bewährt sich vor allem dann, wenn man sich einen Tag vor dem Abflug nach Seattle entscheidet, dass man doch noch einen HTC Touch Pro mitnehmen will (in der Hoffnung ihn auf Windows Mobile 6.5 flashen zu lassen).  Das Gerät war lieferbar, pünktlich bestellt hatte ich auch, damit sollte er heute zugestellt werden.

Hat auch funktioniert... ich sitze heute morgen beim Frühstück, als der Postmann dreimal klingelt. Mein Touch Pro und meine U2 - No line on the Horizon-Box werden freundlich lächelnd abgeliefert. Aber Moment: Unwichtig oder nicht: Da fehlte doch noch eine Sendung? Auch wenn es nur eine CD war, wissen wollte ich doch, wo sie blieb. Und siehe da, das Tracking sagt:

Status: Sendung wurde fehlverladen

Autsch... gut, dass es dieses Paket getroffen hat und nicht den Touch Pro... :)

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"A Wise Man´s Words" oder "Wo sind die Innovationen?" (Update 21.2.)

18. Februar 2009

Der Kollege Wiseman - von mir sehr ob seines Sachverstandes und seiner Eloquenz geschätzt - schreibt in seinem lesenswerten Blog über die mobile Zukunft und den schmerzlich vermissten Grad an Innovation lamentiert. Das kann ich einfach nicht unkommentiert lassen:

Kleiner, leistungsfähiger und einfacher zu bedienen, so sieht die Zukunft des Mobiltelefons aus. Doch der Raum für Innovationen ist begrenzt. Wo der größere Bildschirm ist, bleibt kein Platz für eine passable Tastatur, es sei denn unter ihm. Dann aber wird das Ding wieder dicker und hängt in der Brusttasche wie Blei. Ergonomisch ist alles eh eine Katastrophe: Ein Gerät, dessen Formfaktor heutzutage kaum mehr zum Telefonieren taugt, wird zum Surrogat des persönlichen Computers. Aber als solches hat es sich ja längst bewährt. Darauf wird sich ausgeruht und munter kopiert, was sich angeblich bewährt hat. Doch im Grunde haben wir uns nur an die Unzulänglichkeit gewöhnt. Mobiles Leben mit dem Defizit. Das passt zur Rezession.

Aua... mir ist noch sehr gut der Kommentar meines geschätzten Widerparts im Kopf: „Die innovative Fallhöhe passt unter den Teppich!“. Das allein lässt ja bereits eine gewisse Innovationsresistenz und Unbeweglichkeit gegen die Vereinigung unterschiedlicher Anwendungen in einem Gerät erkennen: Das Mobiltelefon ist tot, es leben die Converged Devices! Sicher: jedes einzelne Gerät ist kleiner als die funktionale Summe, und jedes einzelne Gerät passt in EINE Hemdtasche... leider aber hat das Hemd (nicht nur das letzte) nicht so viele Taschen, wie man Geräte hat: Die Kamera in die linke Hosentasche, das Mobiltelefon in die Hemdtasche, das Mininotebook in den Rucksack, den PDA in die... welche Tasche war jetzt gerade noch übrig?

In bester Kienzle/Hauser-Manier geht es weiter:

Das kann ich so nicht unkommentiert lassen. Selbstverständlich geht es nicht darum, das Mobiltelefon wieder in möglichst viele Geräte aufzusplitten. Die Kombination ist durchaus gut und sinnvoll. Wer aber ein praktikables Allroundgerät anbieten möchte, sollte sich über neue Bedienvarianten ein wenig mehr Gedanken machen. Da gibt es meines Erachtens noch enormes Entwicklungspotential. Ob mit numerischem Block, alphabetischem Knöpfchenspiel oder Qwertz-Tastatur im Achtelformat, ein Tippvergnügen stellt sich bei aller Fingerfertigkeit nicht ein. Und auch der Touchscreen kann lediglich unter dem Gesichtspunkt des kleineren Übels als große Alternative gefeiert werden: Nach der Ära des Plastikgriffels erscheint hier schon der simple Fingerdruck als ergonomische Revolution. Das ist mir auch mit spitzen Fingern definitiv zu kurz gegriffen.

Mein lieber Ray, so alt der Kommentar mit den beiden Gläsern ist, so treffend ist er immer wieder. Statt das Glas halb leer zu sehen und über die Grösse der Tastatur zu meckern, kann man alternativ auch einfach anerkennen, wie viel Technik und Funktionalität auf so kleinem Raum Platz hat. Übertragen: „So ein Netbook ist doof, auf meinem 24 Zoll-Monitor bekomme ich viel mehr Fenster nebeneinander!“ sagt ja auch niemand? Und wenn, dann wird er belächelt. Einfach deshalb, weil ein Netbook eine andere Klientel ansprechen soll als ein Powernotebook oder ein Desktop-PC... genauso wie ein Smartphone andere Nutzer anspricht als eine „mobile Telefonzelle ohne Zusatzfunktionen“. Vergleiche ich mein erstes Mobiltelefon von 1992 mit meinem ersten PDA, dem ersten Smartphone bis hin zu heutigen Geräten wie dem HTC Touch HD, dann ist die Entwicklung der Ergonomie und des allgemeinen Bedienkomforts bemerkenswert.

Bin ich Waldorf? Oder Stadler? Wie oder wer auch immer, der Kollege Wiseman meint noch eins drauf setzen zu müssen und kommentiert:

Nun, ich denke, dass ich bei meiner Analyse nicht zu tief ins Glas geschaut habe, weder ins halbvolle, noch ins halbleere. Eher habe ich über den rosaroten Brillenrand der Technikbegeisterung hinweg den Blick auf den täglichen Gebrauch der Alleskönner gelenkt. Und da ist es meines Erachtens tatsächlich so, dass die Bedienung so kompliziert ist, dass viele Besitzer der Allrounder nicht einmal die Hälfte der Funktionen nutzen, meist nicht einmal kennen. Und das, obwohl sie sie gut brauchen können, wenn sie sie gebrauchen könnten.

Aber das scheint momentan im Fokus der Entwickler, zumindest in dem der Vermarkter kein vorherrschender Aspekt zu sein. Statt dessen heißt die Krönung, nach der alle streben, jetzt Gestensteuerung und Multitouch: Bildschirmstreicheln mit zwei Fingern, mehr darf der Kommunikant momentan nicht erwarten. Und da es so schön und innovativ ist und niemandem etwas Besseres einfällt, machen alle das Gleiche. Man mag es wenden wie man will: Es bleibt ein Fingerspitzenspiel für Grobmotoriker.

Da wird der Notbehelf zum Kult. Ob die Betriebssysteme von Apples iPhone oder RIMs Blackberry, ob Nokia Symbian, Windows Mobile, Palm WebOS oder Google Android: Bei der Benutzung steht die Fingerübung vor dem Erfolg. Erfahrene Anwender erkennt man den an den entschiedenen Gesten und der unendlichen Leichtigkeit, mit der er sich durch Menüs, Befehle und Eingaben tasten. Alle anderen tapsen eher unbeholfen durchs Glücksspiel der technischen Highlights.

Hmmmh... vielleicht nicht zu tief ins Glas geschaut, zumindest aber zu viele Eierlikör-Berliner an Weiberfastnacht konsumiert? Die Argumente zumindest würden jeder technokratischen Büttenrede Ehre machen!

Warum fühle ich mich bloss an die Kuh erinnert, die die Fahrradklingel mangels Daumen verpönt? Kult oder nicht Kult: Die Fingerbedienbarkeit hat die Art, wie mobile Geräte bedient werden, revolutioniert. Ungefähr so wie die Servolenkung das Autofahren. Auch die möchte niemand mehr missen (bzw. legt sich mit einer Sehnenscheidenentzündung darnieder, wenn er ein Auto ohne fahren muss), käme aber nie auf den Gedanken, ihre Erfindung als „Notbehelf“ zu bezeichnen. Und ganz abgesehen davon: Nicht nur Multitouch, sondern auch die Sprachbedienung (wie beim HP iPAQ Voice Messenger, der selbst gesprochene Kontakte ohne Lernen der Sprachpattern erkennt, oder Microsoft´s Recite, Sprachnotizen, die dann nach gesprochenen Suchbegriffen durchsucht werden können und vieles mehr vereinfachen die Bedienung der Mobiltelefone.

Und das Totschlagargument schlechthin, ich kann es nicht mehr hören: "viel zu viele Funktionen <schniff> bin überfordert <grein>". Reden wir nun von Ergonomie oder von Innovation? Will ich ein Telefon oder ein Smartphone? Wer sich für die hier in der Kritik stehenden Smartphones entscheidet, der sollte wissen, dass er die Approximation der eierlegenden Wollmilchsau erwirbt, mit all ihren Macken und Möglichkeiten. Dass sich hohe technische Integration, geringe Grösse und hoher Bedienkomfort in einem gleichschenkligen Dreieck mit fixer Kantenlänge befinden, ist eigentlich einsichtig... Weiter gehts:

Die Servolenkung und andere technische Entwicklungen, die das Autofahren komfortabler und sicherer machen, arbeiten weitgehend ohne das aktive Zutun des Anwenders. Das ist ein wichtiger Aspekt, auf den Entwickler in der Automobilbranche achten. Nur was einfach funktioniert, kann im Alltag problemlos zum Einsatz kommen. Lenkunterstützung, Bremskontrolle und Rückfahrsicherheitssysteme müssen nicht erst vom Fahrer bedient werden, sondern sie bedienen den Fahrer. Das ist leider bei unseren Kleincomputern nicht der Fall. Hier muss der Nutzer nicht nur bedienen, er muss zuvor auch lernen, konfigurieren, testen.

Selbst wenn alle Grundfunktionen laufen, gibt es - selbst für Profis - immer wieder unerklärliche Stillstände des Systems, Fehlfunktionen oder einfach nicht zu behebende Unzulänglichkeiten, angefangen von Leistungs- und Speicherengpässen bis hin zu Problemen, die durch eine simple Grenzüberschreitung hervorgerufen werden. Wo kämen wir hin, wenn unsere Autos bei jedem Grenzübergang neu konfiguriert werden müssten, und sei es nur aus dem Grund, dass keine automatische Kostenfalle entsteht? Da hilft weder Multitouch noch Spracherkennung.

Und weiter: Was die Bedienung nicht hergibt, spiegelt sich in den Funktionen: Sicherlich ist es heutzutage möglich mit Telefoncomputern Kalender und Kontakte abzugleichen, SMS und Mails zu empfangen. Alles bestens, solange wir die Daten nicht erfassen müssen. Anderenfalls beginnt das Glücksspiel der Kommunikation. Wer wollte schon im Ernst behaupten, dass längere Mails, in denen es zudem um schwierigere Zusammenhänge geht, sich problemlos mit angespitzten Fingern grapschen oder Kunststoffstäbchen griffeln ließen.

Man mag mir unterstellen, dass ich nicht zwischen "automobil" und "ultramobil" unterscheiden kann, gleichwohl ist der Anspruch beider Entwicklungen identisch: Dem Anwender das Leben einfacher machen. Ob das nun funktioniert, hängt sicher zu einem Teil von der Ausgestaltung ab, allerdings nowch viel mehr von der Affinität des potentiellen Nutzers zur Technik und deren Umsetzung: Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tempomaten und meinen verklärt debilen Blick, als ich mit partout keine Anwendung vorstellen konnte. Heute mag ich ihn nicht mehr missen (den Tempomaten, nicht den Blick!), nachdem ich sowohl Bedienung als auch Anwendungsbeispiele erkannt habe.

Gut polemisiert, Herr Wiseman, und GM zitiert, die auf Bill Gates´s Argument des viel höheren Innovationsgrades der IT im Vergleich zur Autoindustrie mit eben jedem "Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren." antworteten (zugegeben, diese Presserklärung wird gern zitiert, ist aber Fiktion). Bleiben wir bei der Autoindustrie (und vergessen aus aktuellem Anlass die Mutter aller Befürchtungen in Bochum): Wie viele Rückrufaktionen wurden in den letzten Jahren für aktuelle Fahrzeuge ausgerufen? In anderen Bereichen: Wie viele Updates gab es für die aktuelle Version von Nero oder einer beliebigen anderen Software? Heute ist kein Produkt mehr perfekt, übergreifend über alle Produktkategorien und Hersteller. Das liegt an der viel kürzeren time to market, ohne die ein Produkt schon beim Marktstart veraltet wäre, am durch die Globalisierung und unterschiedliche Lohnniveaus begünstigten Kostendruck... nicht aber an der Komplexität oder der mangelnden Kundenorientierung.

Wenn ich einen iPOD nutze, dann erwarte ich auch nicht die klangliche Brillanz meiner 6000 Euro-Protz-High-Fidelity-Stereoanlage, sondern akzeptiere diese die Funktionalität nicht behindernde Einschränkung als Preis für die Portabilität. Auch als „Messaging-Maschine“ muss ein mobiles Gerät mehreren Ansprüchen genügen: mobil (und damit klein und leicht) muss es sein, funktional aber auch. Wer eine Schreibmaschinentastatur in Originalgröße erwartet, der muss dann auch eine entsprechende Größe des Gerätes in Kauf nehmen. Was waren es für goldene Zeiten, als wir noch Reiseschreibmaschinen als Maß aller Dinge priesen! Und nebenbei: Die Fähigkeit (oder der Mangel daran), komplexe Sachverhalte als Derivat der eigenen Gedanken zu formulieren hängt nicht von der Größe der Tastatur ab... eher von der des Intellekts. :-)

Ein wenig fehlt mir jetzt der rote Faden in der Argumentation, wenn ich dann lese:

Im Folgenden erklärt Andreas Erle, dass er den Tempomaten verstanden hat und nutzt, und dass auch bei Automobilen und anderem Rückrufaktionen an der Tagesordnung seien. Ich verstehe zwar nicht ganz, was das mit einer grundsätzlichen Kritik an der unausgereiften, wiewohl gefeierten Bedienung von funktionsstarken Mobiltelefonen zu tun hat, will ihn aber dennoch in voller Länge zitieren:

Erst geht die Kritik gegen die Grösse und Klobigkeit, dann geht es gegen die Bedienbarkeit (die natürlich in gewisser Weise proportional zur Grösse ist), dann um die Ergonomie (dito), dann um die Anfälligkeit gegen technische Mängel (die. siehe Rückrufaktion bei Fahrzeugen oder Bugfixes bei Software, ein allgemeines Problem ist)... mir scheint´s langsam wie ein allgemeines Traktat gegen eine Gattung von Geräten, nicht wie konstruktive und zielgerichtete Kritik. Weiter geht´s:

Gut das sich so ein Smartphone auch als Telefon nutzen lässt, wenn‘s kompliziert wird. Wörtliche Rede erweist sich bisweilen doch als die einfachste und direkteste Kommunikationsvariante. Dennoch: Die Palette der Funktionen, die heutzutage  kleine Kommunikations-Computern vereinen, ist beeindruckend. Und es geht mir mitnichten darum, diese Stärke herunterzureden.

Doch bei aller technischer Fülle haperts nach wie vor an der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Selbstverständlich ist dies kein Grund für eine Rückrufaktion, da die mangelhafte Steuerung ja keinen Defekt darstellt. Und das ist der Fehler, den ich bemängel. Doch ohne wenn und aber: Dass sich mit Mobiltelefonen heute die gesamte Online-Bandbreite nutzen lässt, wollen ich trotz aller Handicaps nicht unterschätzen und vor allem nicht missen.

Das gilt selbst unter der Voraussetzung, dass Internetseiten im Spielkartenformat statt eines Informationsmediums eher eine Beschäftigungstherapie darstellen. Wer es geschafft hat, die Adresse korrekt einzutippen, die Seite auf lesbares Maß zu vergrößern und den interessanten Bereich anzupeilen, der kann tatsächlich unter ununterbrochenem Rollen lesen, was interessiert.

Trotz aller Einschränkungen: Immerhin sind wir immer drin im Online-Universum. Und so wundert es nicht, dass die besten Telefonanwendungen sich auf den vernetzten Einsatz beziehen. Denn auch wenn Text-, Tabellen- und Bildbearbeitungen zum Standardrepertoire jedes Taschencomputers gehören, sie sind eher ein Notbehelf, geeignet zur Anzeige, vielleicht noch für kleine Änderungen, nicht ernsthaft aber zur Eingabe langer Buchstaben, Ziffern und Gestaltungsbefehle.

Zudem ist es fraglich, warum solche Anwendungen, die meist nur bei empfangenen Dokumenten zum Einsatz kommen, auf dem Gerät selbst installiert sein müssen. Das gilt ebenso für alles, was üppig Kapazität kostet. Während Adressen und Termine nur wenig Speicherplatz beanspruchen und ebenso wie wichtige Mails auch offline zur Verfügung stehen sollten, braucht es für Bild und Tondokumente eigentlich nur einen Zwischenspeicher, in dem das Gerät  Fotos oder Videos, Diktate oder Dokumente aufnimmt bis sie im Web-Space gespeichert werden. Die Lösung: Immer mehr Funktionen werden ins Datennetz ausgelagert. Das vor allem zeigte der Mobile World Congress in Barcelona.

Willkommen im Jahre 1981. IBM hat gerade den ersten Personal Computer auf den Markt gebracht, Speicher ist teuer, Rechenkapazität rar. Beschränken wir uns also auf das Wesentliche... oder nicht? Nein, heutzutage haben mobile Geräte die Kapazitäten kleiner PCs und sollen vor allem diejenigen unterstützen, die wahrlich mobil sein wollen. „Können Sie mal eben in meiner Kalkulation den Fehler suchen?“ „Können Sie mal eben das Bild absegnen“? Halten wir´s mit unseren transatlantischen Nachbarn und antworten laut „YES, we CAN!“. Die Frage ist noch nicht, ob der Benutzer Excel, Word, Powerpoint und wie sie alle heißen benutzen MUSS, die beruhigende Tatsache ist, dass er es KANN. Wer einmal unterwegs nervös zuckend die Minuten gezählt hat, bis er zuhause die wichtigste Datei seines Berufslebens lesen konnte, wird dies niemals wieder in Zweifel stellen. Wer die sonst unproduktive  Wartezeit im Zug damit verbracht hat, schon mal die Mails abzuarbeiten und damit zuhause wirklich Feierabend zu haben, der schüttelt bei der hier befürworteten Beschneidung von „unnützen“ Funktionen heftig mit dem Kopf.

Gerade Barcelona hat gezeigt, wie schnell wir uns bewegen, wie nahe wir dem hehren Ziel, Bedienbarkeit und Funktionalität zu kombinieren, schon sind: Der HTC Touch Diamond 2, das Toshiba TG01, die Verquickung von einem hohen Technologiestandard und intuitiver Bedienung manifestiert sich nicht in Studien, sondern in greifbaren Produkten. Es ist schade, dass Kritiker oft der Kritik wegen kritisieren: Statt ob der Dunkelheit im Tunnel zu kritisieren, sollte viel öfter anerkannt werden, dass man ohne den Tunnel gar nicht erst durch den Berg käme und das Licht am Ende des selben rasend schnell näher kommt.

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Mobile World Congress 2009

18. Februar 2009

Sorry... bin im Moment eingebuddelt in Pressemitteilungen aus Barcelona.

Windows Mobile 6.5, MyPhone, das neue Toshiba, neue HTC-Geräte, Garmin bringt auch ein Windows Mobile nüviphone aus den Makrt (und gehört für die Namenswahl getreten)... das und vieles mehr in meinem Mobile World Congress-Special, untermalt mit Livebildern von Falk Winzer, unserem Mann vor Ort.

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Gespannte Stille...

15. Februar 2009

... herrscht im Windows Mobile-Land. Heute Abend bzw. morgen geht er los, der diesjährige Mobile World Congress in Barcelona. Relativ sicher scheint, dass Steve Ballmer in seiner Keynote Windows Mobile 6.5 offiziell ankündigen wird. Allerdings habe ich so ein Gefühl im Magen, dass das nicht alles sein wird.

Ich bin gespannt... wenigstens habe ich mit Falk Winzer jemanden vor Ort, der mich auf dem Laufenden halten wird... :-)

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Es ist Sommer...

15. Februar 2009

Nein, ich bin nicht bekloppt.  Auch ich schaue aus dem Fenster und suche nach dem einen Sonnenstrahl, der sich durch die Wolken quält. Und auch für mich sind die Temperaturen arktisch. Aber sagt das mal meinem Kleinen:

<holt sich die Sonnenbrille>

"Hab meine Sonnenbrille geholt."

<konsternierte Blicke des Frühstückstischs>

"Is´ Sommer ´worden!"

Ah ja... :-D

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Kurzsservice beim Webhoster

13. Februar 2009

Oh, Mann... gerade habe ich mich geistig (wenn auch noch nicht physisch) von 1&1 verabschiedet und bin guter Dinge, dass ich eine neue Heimat für meine Seiten gefunden habe (auf der die WorldofPPC.net bereits liegt), da ärgern die mich mit einer nun zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden auftretenden Nichterreichbarkeit des SQL-Servers, auf dem die Datenbank des CMS liegt. Nach meiner detaillierten Fehlerbeschreibung kam gerade (nach nur 40 Minuten, Respekt!) folgende minimalistische Antwort:

Guten Tag Herr Erle,

geht wieder.

Viele Grüße aus Nürnberg

Err... danke. Aber ein wenig mehr Details hätten mich durchaus begeistert? :-)

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Ist heute Papatag?!

8. Februar 2009

So begrüsste mich mein Grosser heute mittag, nachdem er mit einem Freund und dessen Vater heute morgen schwimmen war und ein anderer Freund für den Nachmittag keine Zeit hatte, weil er mit seinem Vater Inlinern wollte. Ich hatte nicht mal ein schlechtes Gewissen... war ich doch ein einem seiner lang gehegten Wünsche auf der Spur: Einem Berg Gold AF.

Leider auch gebraucht sauteuer, und selten so, dass man es problemlos abholen kann... und Verschicken ist bei der Grösse und dem Gewicht wenig sinnig. Mein Zielobjekt aber stand in Herne und damit gerade mal 69km entfernt, neuwertig und kaum benutzt. Ich hab erst mal nix gesagt, sondern das erste Mal in meinem Leben wie in der Werbung daueraktualisierend und auf das "Drei, Zwei, Eins... meins" gewartet.

Yipppeeeeh! :-D Ich hatte gehofft, dass sich der Verkäufer direkt nach Ende der Auktion melden würde und wir dann zusammen nachmittags noch zur Abholung fahren könnten (auch der Papa meines Grossen macht was mit seinem Sohn... :-) ) Faktisch war´s dann aber abends. Egal: Wir sind zusammen nach Herne und haben es abgeholt. Der Grinsehonigkuchenpferd-Gesichtsausdruck meines Grossen war es wert...

... in einen Schneesturm im Ruhrgebiet zu kommen, der uns auf der Autobahn teilweise bis auf Schritttempo herunterbremste. Drei Stunden für 140 km!

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Vom Sinn des Bloggens

8. Februar 2009

Der Shopblogger schreibts, und der Taxiblogger auch... und Gedanken habe ich mir auch immer mal wieder darum gemacht: Der Sinn des Bloggens kann vollkommen unterschiedlich definiert werden: Sicherlich ist es ein Stück Exhibitionismus, ein Stück Mitteilungsbedürfnis und ein Stück die Überzeugung, "schreiben zu können". Ich will mir gar nicht anmassen, literarische Qualität für meine Beiträge zu beanspruchen, aber die Zahl der Besucher, die nicht über die Suchmaschinen (und damit wegen neuer Beiträge und nicht wegen einer konkreten Frage) auf das Blog stossen, lässt zumindest den Schluss zu, dass unterschiedliche Leute es gerne lesen.

Nicht nur weil das deutsche Recht es vorschreibt, sondern auch, weil ich zu meinen Äusserungen stehe, bin ich identifizierbar... und damit ist es unabdingbar, dass ich filtere was ich schreibe. Das ist kein echtes Problem, auch wenn es die Themen schon ein wenig einschränkt. Nicht selten muss ich die Posts leicht modifizieren, um keinen Rückschluss auf andere zuzulassen.

Nach anfänglich teilweise saudoofen und unsachlichen Kommentaren habe ich die Kommentarfunktion eingeschränkt, und lasse nur solche zu, die sachlich sind (gerne aber auch kritisch). Zurück aber zum Anfang dieses Posts: Die Frage, die sich Björn und Torsten stellen, ist ja, ob sie - wenn sie nochmal neu anfangen würden - anonym bloggen würden... wie beispielsweise die Polizistin.

Da sind wir uns dann in der Tendenz einig: Nein. Für mich persönlich aus ganz einfachem Grund: Ich finde mich immer wieder in Grabenkriegen mit "echten Journalisten" wieder, die sich gegen den "Dreck im Netz" wehren. Leider pauschal, und so sehr ich bei manchen Seiten/Blogs  Kritik nachvollziehen kann, so sehr lerne ich über Fachblogs, amüsiere mich über Geschichten aus dem Leben oder Beschreibungen ganz anderer Berufe. Wer die Bild-Zeitung als journalistisches Machwerk akzeptiert und dann Veröffentlichungen abkanzelt, die fachlich und stilistisch sicher und lesenswert sind, nur, weil der Autor kein Journalistik-Studium hat, der ist aus meiner Sicht falsch und verbohrt.

Neben der rein inhaltlichen Kritik allerdings führt ein Punkt zu meiner obigen Aussage, nicht anonym zu bloggen: Der Vorwurf, dass sich Blogger hinter der Anonymität des Internets verstecken. Auch hier rein sachlich Blödsinn, denn die Impressumspflicht gilt auch für Blogs, und die Zahl der anonymen Seitengehgt rapide in den Keller. Der Ansatz der Kritik allerdings stimmt: Wenn ich etwas sage, dann stehe ich dazu... und setze mich mit sachlicher Kritik auseinander!

Ich blogge aus Spass, wann immer mir ein Thema sinnvoll scheint. Ich blogge nicht, weil ich muss, oder weil ich eine bestimmte Quote erfüllen muss, sondern aus Spass daran.

So. Punkt.  Ist so... :-)

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Die Schwere von Gravis

7. Februar 2009

Es sind diese Tage, an denen man immer wieder klar gemacht bekommt, dass die Absicht "eben mal" was machen zu wollen abstrus und zum Scheitern verurteilt ist. Nach der erbitterten Erkenntnis, dass der iMac einen anderen Display-Anschluss hat als das Macbook Air, brauchte ich eben mal schnell ein Adapter von mini-DVI auf DVI. Gar kein Problem, im Düsseldorfer Karstadt an der Schadowstrasse ist seit - gefühlt - kurzer Zeit ein Gravis. Und dank der Leistungsfähigkeit der Gravis- Webseite war auch schnell sichergestellt, dass der Düsseldorfer-Gravis-Shop das entsprechende Adapter auch vor Ort da hatte.

Also "schnell mal eben" (man beachte den Eingangssatz als kleinen Vorgschmack auf das kommende!) nach Düsseldorf rein,den Wagen am Schauspielhaus ins Parkhaus, einmal quer zu Karstadt. Ab in die oberste Etage... und da wundert mich schon die "Dunkelheit" am Ende des TunnelsAbteilungsbereiches, wo eigentlich ein helles Licht von der Bereitschaft von Gravis zeugen sollte, mir den Anschluss meines externen Monitors zu ermöglichen.

Näher betrachtet war es dann nicht ur das Fehlen des Lichtes, sondern gleich des ganzen Gravis-Shops. Aufklärung brachte dann der sichtlich genervte Karstadt-Mitarbeiter, der mir auf Nachfrage wortlos eine kleine Karte in die Hand drückte: "Am 24. Januar 2009 ist unser Shop für Sie geöffnet, danach bleiben  die Türen geschlossen.". WTF?!

Nach gefühlten drei Monaten (kurz vor Weihnachten war ich das erste Mal in dem Shop) scheint schnell klar geworden zu sein, dass sich ein so spezieller Shop nicht lohnt, zumindest nicht an so prominenter (und damit teurer) Lokation mitten in Düsseldorf.

Natürlich war der andere Gravis einmal querab durch die Stadt, weder im Zeit- noch im Entfernungsplan. Also wieder zurück ins Parkhaus, Navi angeworfen und hingefahren... und endlich das Adapter bekommen.

Das Highlight an der Kasse hat den Umweg wieder wert gemacht (das Kassensystem lief auf einem 20 Zoll iMAC):

Kassiererin: "Boah, ich tipp zu schnell..."

Ich: "Jetzt kommt gleich wieder der Kommentar ´Ist ein Windows-System...´ :-)".

Kassiererin: "Ist es auch... es gibt kein Warenwirtschaftssystem, das stabil auf einem Mac läuft!"

Aua... für Client/Server-Applikationen verlässt man sich dann doch auf Windows-Server, was? :-D

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Baguettes und Exchange Server...

6. Februar 2009

... sind keine gute Lösung. Ich erinnere nur an letzten Donnerstag.

Neuer Donnerstag, neues Glück und neuer Baguette-Tag. Es konnt ja nix passieren, oder besser: Es gibt keinen Server mehr, der unter meiner Wartungsverantwortung steht und ein dringendes Wartungsbedürfnis verspüren könnte.  Was auch alles prima, Exchange war da und die Baguettes lecker.

Heute morgen überrascht mich dann das Outlook des Hauptrechners mit der Meldung "Verbindung getrennt", und auch die PDAs kommen von aussen nicht mehr an den Exchange, ebenso wenig Web Access. Da ist mir schon der Gedanke gekommen, dass die Baguettes unserer bevorzugten Bringpizzeria einen schädlichen Einfluss auf Exchange-Server haben...

War aber eher ein grösseres Update, was über Nacht eingespielt wurde und den Server offline nahm... Puuuh... Baguette -Abstinenz hätte mir nicht gefallen... :-D

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Auch nach 11 Büchern...

5. Februar 2009

... gibt es immer noch Erfahrungen, die man nicht unbedingt hätte  machen müssen.

So heute der leicht panische Anruf des Lektors, dem - als das Buch quasi schon im Satz war - auffiel, dass ich zwar wunderschön das Einrichten eines Mailkontos beschrieben habe, aber dann nicht mehr, wie man nun Mails auf einem Gerät schreibt oder empfängt.

Okay. Ich hätte selber dran denken können. Das hätte mir zumindest erspart, um 22:00 einen Blitzaufbruch bei meinen Eltern hinzulegen, in einer knappen halben Stunde die 90 km bis zuhause zurückzulegen und bis 01:00 diesen Lapsus wieder wett zu machen.

Gäääähn... Strafe muss sein, gell? :-(

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Neue Version von Google Maps mit Google Latitude

4. Februar 2009

Kombiniert man mobile Geräte mit integrierten GPS-Empfängern mit einem kostenlosen Service, der die aktuelle Position auf einer Landkarte darstellen kann, dann ist man schnell bei interessanten Anwendungen. Google hat da einen Meilenstein gesetzt, indem sie mit Google Maps eine plattformunabhängige Applikation geschaffen haben, die die Position grafisch darstellt und sogar noch rudimentär eine "Navigation" ermöglicht.

Denkt man dies weiter, dann lassen sich mit diesen Informationen natürlich viele weitere Anwendungen verbinden: So z.B. das "Aufspüren" von Kontakten, die Wegbeschreibungen zu deren aktuellen Positionen etc.

Und genau das hat Google mit der neuen Maps-Version und der Funktion "Google Latitude" gemacht: Nach der Installation auf dem mobilen Gerät (Windows Mobile, Android, iPhone etc.) findet sich eine neue Menüoption. Wählt man diese an, muss man sich mit einem Google-Konto (das man kostenfrei anlegen kann) anmelden und dann entscheiden, ob die aktuelle Position freigegeben wird oder nicht. Weiterhin kann man weitere Kontakte hinzufügen, die dann in der aktuellen Karte (so sie ebenfalls die Position freigegeben haben) dargestellt werden können. Google Maps mit Latitude gibt es kostenlos hier.

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Ich hab´s getan, Teil II

1. Februar 2009

... und diesmal ist der Samaschke nur mittelbar schuld. Ich freu mich wie Bolle drauf:

Herzlichen Glückwunsch!  Sie haben sich verpflichtet die folgenden Artikel zu kaufen:Gehen Sie zur Kaufabwicklung und bezahlen Sie mit PayPal, um Ihren Artikel so schnell wie möglich zu erhalten.

Artikelbezeichnung:   Apple iMac 24" ALU Core2 Duo 2,8GHz/2GB/320GB/Rg./NEU!

Das macht dann folgende Konfiguration in meinem Büro: links das LG S1 Pro mit Vista, dessen internes Display Extended Desktop ist. Daneben mein HP 22 Zoll TFT, der den Hauptbildschirm des S1 darstellt... und bald auch das Extended Destop des iMac per HDMI (adaptiert von mini DVI). Und daneben dann ein 24 Zoll iMac (und daneben ein 5 Zoll OQO e2). :-D

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