Klarstellung zur Länderproblematik im Windows Marketplace for Mobile
(10.10.2009 00:00 CET)
Kaum ist der Microsoft-eigene Windows Mobile Marketplace für mobile Geräte, der Softwareshop, mit dem direkt über das mobile Gerät Software gekauft und installiert werden kann, online, da regt sich leise Kritik: Man kann nur Software kaufen, die sich im eigenen Marketplace befindet. So kann der deutsche Anwender nicht auf Programme zugreifen, die sich beispielsweise im US-Marketplace befinden. Das grenzt zum einen den Markt für Entwickler ein, zum anderen ärgert es die Anwender, die ihre spezielle Anwendung nicht beziehen können.
Im Rahmen der Presskonferenz zum Windows Mobile 6.5-Launch (aka Windows Phone) wurden die Hintergründe erhlärt: Die Anwendungsentwickler melden ihre Programme zuerst für ein Land an, jedes weitere Land/jeder weitere Markt kostet dann zustzliche Gebühren. Im Rahmen des Launchs war das Umschalten des Marketplace für den Anwender nicht integrierbar, es soll aber eine Lösung geschaffen werden.
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