Erste Erfahrungen mit dem KIN
(11.05.2010 00:00 CET)
Microsoft hatte mit der Veröffentlichung der Daten ihres "Project Pink", dem dann als KIN One und KIN Two vorgestellten Mobilgerät, für einigen Wirbel gesorgt: Unter den klassischen Smartphones angesiedelt und vor allem auf junge Nutzer mit Affinität zu sozialen Netzwerken ausgerichtet war.
Die Preisgestaltung war bisher noch relativ offen, die Nachrichten aus den USA aber erschrecken: Die Gerätepreise sind mit 49,99 bzw. 99,99 recht günstig. Allerdings sind dann die Verträge beim Partner Verizon extrem teuer: mit einem Sprach- und Datenpaket kommen monatlich USD 70,- zusammen... nicht wirklich der angepeilten Zielgruppe entsprechend.
Für Deutschland werden die KINs in Partnerschaft mit vodafone vertrieben, es bleibt nur zu hoffen, dass die Preisgestaltung dort zielgruppenorientierter ist!
Andere News, die Sie interessieren könnten:
- Ab 23.01.2026: Das kann KI
- Aus für Windows 10X: Das Ende des "mobilen Windows" - mal wieder
- Microsoft Surface Duo ab 18.2. in Deutschland. #Really?
- Surface Duo ab 10. September - aber nur in den USA
- One More Thing: Surface Neo und Surface Duo
Andere Reviews, die Sie interessieren könnten:
- iStorage DISKASHUR 3: SSD, Verschlüsselung, PIN-Schutz
- ACEMAGIC T8 PLUS 12 INTEL ALDER LAKE N95 MINI PC
- Von der Idee zur Lampe: Steampunk-Lampen von Industriële Thuis Verlichting
- Aura Mason - Digitaler Bilderrahmen
- Microsoft Surface Pro X: ARM, der x-te Versuch
Andere Tips & Tricks, die Sie interessieren könnten:
- Wenn der Monitor flackert
- Power Throttling beim Surface GO und anderen Geräten unterbinden
- Push für Microsoft Outlook auf OPPO Find X und anderen China-Smartphones stabil bekommen
- nubia z17 mini/Z17: Probleme mit Push-Nachrichten lösen
- Beim Lenovo Book Tastenton und Vibration der Tastatur ausschalten