Der Anstieg des mobilen Tradings im digitalen Zeitalter

Das digitale Zeitalter zeichnet sich durch seinen mobilen Charakter aus. Beinahe alles kann heute mobil erledigt werden. Die Welt wird dadurch flexibler, aber auch schnelllebiger. Entspannung und Spielspaß, wie zum Beispiel mit dem Angebot über 50 Freispiele ohne Einzahlung, aber auch mobiles Banking stehen auf der Tagesordnung. Egal, ob im Bus oder in der Bahn, von überall aus können heute Geschäfte getätigt werden. Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung werden auch die Möglichkeiten des Anlegens und des Tradings mehr. Heute nutzt man Apps für Anlagestrategien, für die es noch vor wenigen Jahren einen Broker gebraucht hätte. Das birgt Gefahren, aber stellt auch eine gute Möglichkeit dar, um schneller in das Trading einsteigen zu können.

Social Trading – ein Trend mit Zukunftspotenzial

Eine neue Art des Tradings orientiert sich an den Vorgängen, die man so bislang nur von den sozialen Medien kannte. Man tradet nicht mehr länger für sich allein, sondern in der Gemeinschaft. Informationen werden wesentlich schneller ausgetauscht und als Anleger reagiert man dadurch wesentlich schneller auf selbst kleine Veränderungen auf dem Markt. Noch steht das Social Trading am Anfang, doch bereits jetzt zeigt sich das große Potenzial dieser Variante. Wer selbst noch keine Erfahrungen an der Börse sammeln konnte und dennoch eigenes Geld anlegen möchte, der hat in der Regel am Anfang mit gewissen Startschwierigkeiten zu kämpfen. Wer das Risiko nicht eingehen möchte, der kann dem Portfolio eines erfolgreichen Traders folgen und dessen Schritte praktisch automatisch kopieren. Auf diese Weise gibt man sein eigenes Geld praktisch in die Hände eines erfahrenen Traders. Dieser ist vertrauenswürdig, da er bei seinem Trade sein eigenes Geld riskiert. Bislang stellt sich diese Option als weitaus sicherer heraus als das Trading, bei dem man als Anleger auf sich allein gestellt ist.

Macht man eine Beobachtung auf dem Markt oder gehen Gerüchte um, so können diese Informationen sofort geteilt und diskutiert werden. Auf diese Weise steigt das Sicherheitslevel enorm und es muss eine weitaus geringere Lernkurve bewältigt werden. Sehr bald fühlt man sich dadurch als alleiniger Anleger sicher und kann eigene Strategien ohne fremde Hilfe erstellen.

Die Geschwindigkeit – ein wichtiger Faktor

Schon zu analogen Zeiten war die Geschwindigkeit ein Faktor, dem die gesamte Aufmerksamkeit geschenkt werden musste. Zeichnete sich eine Veränderung auf dem Markt ab, so musste sofort telefonisch darauf reagiert werden. Heute fallen durch die mobilen Möglichkeiten viele der zuvor nötigen Schritte weg. Mit nur einem Klick kann man Aktien, CFDs oder Rohstoffe kaufen oder verkaufen. Ebenso kann bei vielen Anbietern ein Modus aktiviert werden, der viele Aspekte der Trades automatisiert. Wurde der gewünschte Ertrag erreicht, so wird die Aktie zum Beispiel automatisch verkauft. Das funktioniert auch bei rapiden und schnell steigenden Verlusten. Als Trader kann man sich sozusagen ein Fangnetz einbauen, das dafür sorgt, dass der Index sofort verkauft wird und man dadurch vor zu starken Verlusten effektiv bewahrt wird.

Trotz der vielen Verlockungen des mobilen Tradings darf man die Gefahren nicht außer Acht lassen. Durch die Unmittelbarkeit dieser neuen Medien kommt es schneller, als man vielleicht zuvor gedacht hätte, zu einer Art Kaufrausch. Auch beim mobilen Trading ist es wichtig, dass man zuvor die Grundzüge des Aktienmarktes beherrscht. Viele der Plattformen bieten ein kostenloses Simulationskonto an. Mit diesem können Trades simuliert werden, sodass man ein Gefühl für das Handeln bekommt, bevor man sein eigenes Geld einsetzt. Wer erfolgreich traden möchte, der sollte zuvor über einen langen Zeitraum den Markt beobachten. Erst dadurch bekommt man das Gefühl für kleine Schwankungen und Indizien, die über einen Kauf oder Verkauf entscheiden sollen. Mit diesem Wissen und den nötigen Hintergrundinformationen kann das mobile Trading somit in seiner Gänze genutzt werden. Die Chancen und Möglichkeiten sind dabei beinahe unbegrenzt.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 3. Juni 2020 um 00:00 und eingeordnet unter WBlog .

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