Sie durchsuchen derzeit die Archive der Kategorie Multimedia.

Schnell bestellen: Call of Duty: Black Ops Prestige Edition

12. September 2010

Gerade eher durch Zufll gesehen: Die Prestige Edition des nächsten Call of Duty-Teils "Black Ops", der im November rauskommt, ist bei Amazon bestellbar. Während bei Modern Warfare 2 im vergangenen Jahr ein funktionierendes Nachsichtgerät dabei war, so ist es diesmal ein ferngesteuertes Spionagefahrzeug, das auf die beiliegende Fernbedienung Farbbild und Ton überträgt.

Aus der Erfahrung des letzten Jahres, als die Prestige Edition im Handumdrehen vergriffen war, ist Eile geboten... :-)

Eingeordnet unter Blog, Multimedia.

Technik macht sexy. Echt! Auch mich!

28. August 2010

Zumindest könnte man auf diesen Gedanken kommen, wenn man folgende Mail einer lieben Bekannten liest, nachdem ich mit einem neuen Gerät gestrunzt habe:

Ich komme immer abwechelnd zu der Überlegung, dass ich a) auf keinen Fall mit Dir verheiratet sein möchte, bzw. dass ich b) total gerne mit dir verheiratet wäre

a)       weil wir uns dann immer um die neuesten Errungenschaften streiten müssten

b)      weil selbst die von dir abgelegten Sachen noch tolle neue Spielzeuge sind

Yes. :-D

PS: Kommentar der bEva: "Sag ihr mal, dass da ausser der Technik noch andere Seiten sind. Die kann sie gerne haben..." :-D

Eingeordnet unter Blog, Multimedia, Spitze Zunge, Windows Mobile, Windows Phone.

Iron Maiden - The Final Frontier

13. August 2010

Musik verkommt im Alltag oft zu Konsum. CD in die Anlage im Auto, neben Fluchen, Kaffeetrinken und im Stau stehen eben noch nebenbei musikalisch beplätschern lassen. Schade drum, manchmal wäre ein Endlosband der Chillout Lounge genauso (wenig) effektiv. Selten geschieht es heutzutage, dass ich wirklich aufmerksam nur Musik höre. Die Bands sind handverlesen: Marillion, Fish, Ayreon, Coheed and Cambria... und eben Iron Maiden. Wobei letztere mit den letzten beiden Alben im Regal neben der Chillout Lounge-Sammlung gelandet sind.

Heute Abend dann Iron Maiden neuestes Werk: "The Final Frontier", vom Cover "Eddie goes Space".War ich anfangs noch unsicher, ob ich wirklich den Abend (nach einer kurzen vorangegangenen Nacht) mit einer 75-Minuten-CD verbringen wollte, war ich nach zwei Stücken sicher, dass die Entscheidung richtig war. Wer auf 08/15 Easy Listening Metal steht, der nehme Abstand vom Erwerb. Wer aber eine durchdachte, überraschende, Nackenstarre vom Headbangen verursachende, mehrere CD Durchlaufende und von gut zu genial zu phänomenal wachsende progessive Metaldröhnung vertragen kann, der MUSS sich "The Final Frontier" zulegen.

UP THE IRONS!!! (mittlerweile am Anfang des dritten Durchlaufs... :-))

Eingeordnet unter Blog, Multimedia.

OMFG... Lena isses!

30. Mai 2010

Ich habe den Hype nicht geglaubt. Aber im Ernst: Meinen absoluten Respekt vor dem Raab, der die Backen gaaaaaaaaanz dick gemacht hat und den European Song Contest für Deutschland wieder attraktiv machen wollte... und es geschafft hat. Amazing...

Eingeordnet unter Blog, Multimedia.

Livescribe hinter einem Proxy mit Authentifizierung

20. Mai 2010

Am vergangenen langen Wochenende hatte ich während eines Einkaufsbummels der schon lange nagenden Versuchung nach einem Livescribe-Stift nachgegeben. Wer ihn nicht kennt: Vom Grundsatz her ist dieser ein etwas überdimensionierter Kuli, der einen eingebauten Speicher von 2 oder 4GB hat und auf Anoto-Papier schreibt. Das Papier ist mit fast unsichtbaren Minipunkten versehen, die von der unter der Mine installierten Minikamera des Stiftes aufgenommen werden und so millimetergenau die Position des Stiftes mit aufnehmen.

An PC oder Mac angeschlossen können dann die geschriebenen Notizen übertragen, verwaltet und in Text umgewandelt werden. Die Codierung des Papiers enthält dazu noch die Information, welcher Notizblock und welche Seite gerade verwendet wird. Jeder Schreibblock (vom A5-Ringbuch über den kleinen Notizblock zum Moleskin) hat auf jeder Seite Steuerelemente, mit denen beispielsweise durch einen Tipp eine Audioaufnahme (die später genau der Stelle, an der man dann geschrieben hat, zugeordnet wird), einen Taschenrechner und weitere Zusatzfunktionen aktiviert.

Spielerei? Für mich nicht (nur)! Ich schreibe aus Gewohnheit bei allen wichtigen Meetings Kernpunkte mit, auch wenn ich nicht selbst Protokoll führen muss. Wie oft kommt es dann aber vor, dass der Protokollführer in der Diskussion abgelenkt war und bestimmte Themen nicht oder nur teilweise mitbekommen und aufgeschrieben hat. Wenn dann die Diskussion noch schnell und dialogorientiert geführt wird, dann kann fast nur eine Audioaufnahme helfen. Also: Pen raus, Themen mitschreiben, bei komplexeren Diskussionsfäden Aufnahme einschalten und dann am Desktop die Notizen in Text umwandeln und dem Protokollführer zur Verfügung stellen … Audiodateien können einfach in AAC (Mac, PC), WAV, MP4 (nur PC) umgewandelt und ebenfalls mitgeschickt werden.

Zuhause funktioniert alles prima, Sinn macht es aber auch, die firmenbezogenen Protokolle auch auf dem Firmenrechner zu haben. Die Installation auf dem Desktop kein Problem (dank freundliche Unterstützung eines Admins, denn ohna lokale Adminrechte geht das nicht), allerdings zeigt sich eine Sicherheitsfunktion des Stiftes als Hinderungsgrund im Firmennetzwerk: Der Stift wird immer an einen (kostenlosen) Livescribe-Account gekoppelt, und dieser wird vor Übertragung der Notizen abgefragt, damit nur der berechtigte Benutzer – beispielsweise bei einem Verlust wichtig – an die Daten kommt. Mittlerweile unterstützt die Software auch die Nutzung eines Proxys, wird allerdings die Proxy-Authentifizierung benötigt, dann bricht die Kommunikation immer mit einer Fehlermeldung, man könne nicht auf das Internet zugreifen, ab.

Livescribe selbst schliesst in seiner Knowledgebase in einem solchen Fall, man könne den Stift nicht einsetzen. Pustekuchen! Die Lösung ist einfach und kann auch ohne Admin-Rechte umgesetzt werden:

Im Programmverzeichnis findet sich die Datei Livescribe Desktop.exe.config. In diese muss nach dem ersten Programmstart ans Ende, vor dem schließenden </configuration> folgendes Code Snippet eingefügt werden:

<system.net>

<defaultProxy enabled=“true“ useDefaultCredentials=“true“>

<proxy usesystemdefault=“true“/>

</defaultProxy>

</system.net>

Dieses weist das Programm an, für die Internetverbindung die Standardauthentifizierung des Desktops am Proxy zu verwenden (sprich: die Anmeldedaten am System weiterzureichen).

Geht doch… :-D

Eingeordnet unter Blog, iPhone, Kommunikation, Multimedia, Software.

Der Fluch der Rechtschreibkorrektur oder: Warum T9 ausgesproche T(Nein) heisst

28. April 2010

Gerade bei Touchscreen-Geräten bin ich unendlich dankbar für die Rechtschreibkorrektur. Ohne Hardwaretasten ist das Schreiben einer Nachricht während der Fahrt unterwegs eine Herausforderung. Wenn das Gerät dann sinnvoll korrigiert (und die aktuellen Geräte haben durchaus ausgeklügelte Algorithmen. Meistens.

Gestern morgen schreibe ich unterwegs eine SMS, die - wie bei mir üblich - nordisch unterkühlt mit "Moin" anfängt. SMS abgeschickt, mit einem letzten Blick auf die Konversationsansicht geschaut... häh?!

Wem habe ich eine Nachricht geschrieben, die mit dem Wort "Mountainbike" anfängt!?!?!? Hab ich nicht... T9 war nur der Meinung, ich wäre der Meinung, einen Freund mit "Mountainbike" statt "Moin" begrüssen zu wollen.

Naja... geguckt hat er aber eher wie Auto... :-D

Eingeordnet unter Blog, Kommunikation, Multimedia, Spitze Zunge.

Perverses Großraum-Cockpit (HIS MultiView II)

27. April 2010

Die Anwendung ist ohne Frage nicht alltäglich, aber ich habe sie: Als Vielschreiber - sowohl im Web als auch in Print - ist ein Monitor, egal welcher Auflösung, bei weitem nicht genug. Extended Desktop ist fein, aber auch dann schalte ich noch dauernd um: Auf dem einen Bildschirm läuft Word, auf dem anderen Windows 7 in einer Parallels-VM, und ob nun Tweet, EMail, Messenger oder das Champion´s League-Spiel im Fernsehen, irgendwas kommt immer rein, auf das man reagieren muss. Schon schiebt man Fenster hin und her, und braucht wieder einen Moment, bis man alles wieder sortiert hat.

Das Thema dritter Monitor war nie ein echtes: Ein iMac hat nun mal nur einen Ausgang... und dann las ich in der Presse vom HIS MultiView II, einer kleinen USB-Box, die an Mac und PC angeschlossen werden kann und einen DVI-Ausgang (mit beiliegendem Adapter auf VGA) hat. Maximal sechs davon (keine Sorge, so weit geht´s nicht :-) ) können kombiniert werden. Ich gebe gerne zu: So recht getraut habe ich dem Braten aber nicht... aber dank Rückgaberecht war das Risiko in Grenzen.

Was soll ich sagen? Treiber heruntergeladen (der beiliegende Mac-Treiber brachte bei der Installation eine Fehlermeldung), einen alten Monitor angeschlossen, und voila! Desktop mal eben um einen weiteren Monitor verbreitert. Nun musste ich die Investition ein wenig ausweiten: Ein zweites Cinema-Display musste her, damit das Ganze - wenn schon ein wenig peinlich - aber zumindest symmetrisch aussieht.

In der Mitte der 24 Zoll iMac, links und rechts jeweils ein 20 Zoll Cinema-Display. Macht summa summarum 1680 + 1920 + 1680 =  5280 Pixel Breite. Herrlich... :-D

Zwei Tipps noch:

1.) Wie immer aktuellen Treiber herunterladen. Sollte zwar selbstverständlich sein, allerdings ist es schon bemerkenswert, das ein Produkt auf den Markt kommt und der Treiber schon nicht mehr funktioniert...

2.) Beim ersten Start meiner Parallels-VMs wurde mitten im Start der Bildschirm schwarz, der Windows-Sound kam noch, aber das war´s. Lösung: Einmal die USB-Verbindung lösen, VM starten, dann wieder das Adapter dran. Danach können die VMs problemlos neu gestartet werden und "haben Bild".

Eingeordnet unter Blog, iPhone, Multimedia.

Google und die WLANs

26. April 2010

Ich bin wirklich kein Freund von Google, zu sehr nutzt der Suchmaschinenriese sein Quasi-Monopol aus, um Märkte zu steuern und eigene Vorteile zu erzielen. Ich bin nicht weltfremd, und dass ein Unternehmen ein solches Mammutkonstrukt wie eine Suchmaschine nicht aus reiner Menschenliebe unterhält, ist klar. Die gezielte Bevorzugung von Werbekunden in den Suchergebnissen allerdings verfälscht einfach den Anspruch, die besten Ergebnisse für den Suchenden zu produzieren.

Auch die kontinuierliche Informationssammlung, die quasi unsichtbare Identifikation des Surfenden bei Chrome, die Bindung an die eigenen Online-Services bei Android, viele Punkte, die kritikfähig sind. Und dann wäre da noch StreetView.

Nun kann man sich trefflich darüber streiten, ob das Filmen von Gebäuden ein Eingriff in die Privatsphäre ist: Ich könnte auch daran vorbeispazieren und Bilder machen bzw. mir die Umgegend anschauen... auch wenn ich nicht 2,9 Meter groß bin, ich würde vergleichbare Informationen bekommen. Auch das Argument, damit würde die Planung von Einbrüchen vereinfacht, finde ich eher wenig passend: Von Google Maps und Google Earth über Bing Maps, die diversen Satelliten-DVDs und Rasterkarten, die man ganz offiziell beziehen kann, das Umfeld eines Grundstücks kann ich auch so herausfinden. Aber gut: Vielleicht muss man dann alle Online-Services in einen Topf werfen.

Definitives Unverständnis bringe ich aber der momentanen Diskussion um die Erfassung der WLANs entgegen, die Google im Zusammenhang mit den Erfassungsfahrten für StreetView durchführt. Vor allem deshalb, weil die Politik es einmal mehr versteht, ein Thema aus reiner Unkenntnis und vermeintlich populistischen Motiven zu zerreden: Der Bundesdatenschutzbeauftragte schaart (man verzeihe mir den Wortwitz) mit den Hufen, Politiker aller Couleur pumpen sich auf, aber was ist wirklich das "Datenschutzproblem"?

Die einen meinen, damit würde dem Schwarzsurfen Tür und Tor geöffnet. Häh?! Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, kann ich schon heute mittels eines Smartphones mit WLAN-Sender schnell herausfinden, wo ein freies WLAN in der Umgegend ist. Wardriver machen das mit Notebooks ganz "offiziell" schon seit Jahren. Wer bitte sucht sich denn erst per Internet ein freies WLAN und fährt dann dahin? Mal ganz abgesehen davon: Kein Mitleid mit demjenigen, der plötzlich unerwünschte Besucher in seinem Netz hat: Das OLG Düsseldorf hat zweifelsfrei festgehalten, dass Verschlüsselung Pflicht ist. Da kann sich niemand rausreden, er habe das nicht gewusst: Wer in ein Auto steigt und keinen Führerschein hat, der kommt auch nicht durch mit dem Argument, er habe nichts von der Führerscheinpflicht gewusst.

Hinterfragen wir doch mal den Hintergrund der Speicherung: Will Google eine Datenbank für Wardriver aufbauen? Keineswegs: die WLAN-Daten werden gar nicht öffentlich gemacht, sondern dienen nur intern einem Zweck: Der Bestimmung der eigenene Position ohne GPS. Aus der Stärke der empfangenen WLANs und Mobilfunkzellen kann schon heute die Position fast so genau bestimmt werden, als würde ein GPS genutzt. Da machen sich aber auch genau diese Kritiker keine Gedanken drüber, wenn Sie begeistert Orientierung finden, auch wenn ihr Gerät kein GPS hat. Frei nach dem Motto: "Strom kommt aus der Steckdose!".

Meine Bitte also, lieben Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer: Erst informieren, dann denken, und erst dann reden!

Eingeordnet unter Blog, Multimedia, Spitze Zunge.

Google Navigation auf deutschen Geräten

13. April 2010

Es sorgte für eine spürbare Erschütterung bei den Herstellern mobiler Navigationssysteme, als Google ankündigte, für Android 2.1 eine kostenlose Navigationsfunktion für Google Maps anzubieten. Ein wenig Erleichterung ob einer Schonfrist brachte dann die Aussage, dass dies in einem Piloten erst einmal auf Nordamerika beschränkt bliebe und erst später weltweit ausgerollt würde. Zum aktuellen Stand können also nur Geräte in den USA von der kostenlosen Navigation profitieren.

Abhilfe dazu schafft der Nav Launcher: Dieser kann direkt über den Android Market herunter geladen werden und startet auch auf einem deutschen Gerät Google Maps im Navigationsmodus. Allerdings muss dazu dann beim Start eine modifizierte Version der Karten (brut.all) ausgewählt werden, da die offiziellen Google-Karten nur in Nordamerika als Basis für die Navigation funktionieren.

Eingeordnet unter Blog, Multimedia.

Herr der Ringe auf Blu-ray

11. April 2010

Vorab: Bitte... hört auf. Ich höre schon beim Schreiben des Titels das kollektive Gejaule, wie es sich bei Amazon und anderen Online-Händlern in den Bewertungen niederschlägt. Ja, ich bin mir durchaus bewusst, dass jetzt im Moment "nur" die Kinoversionen der Herr der Ringe-Trilogie auf den Markt gekommen sind, und nicht die Special Editions. Das ist bewusst, klar kommuniziert. Als mündiger Kunde entscheide ich dann, ob mir das reicht (komisch: Im Kino waren alle begeistert... aber jetzt dürfen es nur die Special Extended Editions sein...). Und ich kann es partout nicht verstehen, wenn man darum dann die Filme schlecht bewertet. Wenn ich mir eine Cola Zero kaufe, nöle ich ja auch nicht, wenn das Zucker fehlt?!

Egal: Gestern abend der Moment, auf den ich mich Jahre gefreut habe: Der Start der Herr der Ringe-Trilogie endlich auf Blu-ray im Keller auf der grossen Leinwand.

Ich hatte vor einigen Monaten auf Grund akuten Herr der Ringe-Entzugs den ersten Teil noch auf DVD angeschaut und mir gedacht, dass das Upscaling der DVD-Version durch die PS3 so gut sei, dass die Blu-ray nicht viel besser sein könne... WEIT gefehlt!

Die Farben sind deutlich satter, realistischer, die Auflösung nochmal sichtbar feiner... Gandalfs Barthärchen, der Rauch seiner Pfeife, die wogenden Ähren auf den Feldern: Beeindruckend und jeden Cent wert.

Mein Highlight: Erinnert sich jemand an die Szene, in der Sam in mitten eines gelben Feldes innehält und sagt, wenn er noch einen Schritt weiter ginge, wäre er weiter von zuhause entfernt als jemals zuvor? In der Kino- und der DVD-Version konnte man am Ende der Szene, im oberen Drittel am rechten Bildrand wo der einzelne Baum zu sehen ist, ein Auto fahren sehen. In der Blu-ray-Version kann man, wenn man genau hinschaut, das "Ausbessern" erkennen: Bildmaterial wurde geklont, um den Lapsus der Aufnahme zu überdecken... :-)

Eingeordnet unter Blog, Multimedia.

Kategorien