Testbericht:
mline Reise-Keyboard

Noch eine externe Tastatur... Aber was für eine! Waren bisher die externen Tastaturen (bis auf die Extrabyte) mit englischem Layout und teuer, so haben sich viele User zweimal überlegt, ob eine Anschaffung sinnvoll ist. Das Reise-Keyboard von mline löst zwar die Problematik des ebglischen Layouts nicht, dafür ist es mit EUR 42,90 so günstig, daß man durchaus mit der Einschränkung der fehlenden Umlaute leben kann (die man ja bei der Sotwaway auch hat).

Das Keyboard wird entweder an ein Sync-Kabel oder an die Docking-Station des PDAs angeschlossen und ist somit sowohl für diverseste Pocket PCs als auch für die Palm-Geräte geeignet. Wichtig für all diejenigen, die schon einen iPAQ 38xx haben, für den es momentan noch keine Tastatur gibt, die auf den neuen Stecker paßt. Die mline Reisetastatur paßt problemlos, da sie ja die vorhandene Cradle nutzt.
Nach Installation des Treibers (womit ich etwas Probleme hatte, weil der Installer sich aufhing, man kann aber die nötigen Programme auch manuell rüberkopieren) funktioniert die Tastatur klaglos. Auch für den Stakkato-Tipper spricht sie schnell genug an.
Natürlich wäre es schön, eine solche Tastatur auch mit deutschem Layout zu haben, und die mobilen Puristen werden sicherlich die Größe bemängeln (ca. 25x10x2cm bei einem Gewicht von ca. 325g) und zur Stowaway raten. Für den Ottonormalanwender, der seine Tastatur nicht so platzoptimal braucht, ist die mline Reisetastatatur sowohl vom Preis-Leistungs-Verhältnis als auch von der Qualität eine ernstzunehmende Alternative.

PREIS: EUR 42,90 bei mline
FAZIT: Für mich vom Preis-Leistungs-Verhältnis der Testsieger, wenn auch mit englischem Layout!


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