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Kommentare bitte an den Webmaster of i.
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Dezember 2001 |
| Genug ist genug. Als Betreiber einer gut frequentierten Website ist man es irgendwann gewöhnt,
daß auch ein paar wenige dabei sind, die mit der Art der Berichterstattung, der Auswahl der Produkte, etc.,
nicht einverstanden sind. Was allerdings im vermeintlich "unsauberen" Testbericht des NavMan GPS-Jackets geschehen ist, übersteigt jede Grenze von Anstand und Vernunft. Der Hintergrund: Auch wenn mein Testbericht das Jacket als sehr gut bezeichnete, so hatten doch einige Anwender Probleme: Mangelnder Satellitenempfang, Instabilität, etc. Dies ist bedauerlich, und auch wenn die Probleme offensichtlich von einem nicht installierten ROM-Upgrade 1.77A (auf beiden Software-CDs mitgeliefert und dort als "WICHTIG" gekennzeichet) verursacht wurden, ist der Ärger darüber verständlich. Was ich weder verstehe noch akzeptiere, sind persönliche Angriffe. "Wie wäre es denn mal mit echtem Testen?!": Danke für den Hinweis, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen... 8((( Jeder auf der WOI stehende Testbericht stammt aus der Feder meiner selbst oder eines Mitarbeiters und ist im Praxistest mit dem entsprechenden Gerät entstanden. Es wird NICHTS veröffentlicht, das nicht vor Ort getestet wurde. So steht es auch auf der Hardware-Testseite. "Bist Du bescheuert?" und weitere nicht veröffentlichbare Anfeindungen: Freunde, es reicht. Ihr besucht mit der World of i eine private Seite, die mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand betrieben wird. Das mindeste, was ich dafür erwarten kann, ist Respekt. Ich habe es weder nötig, mich auf persönlicher Ebene anfeinden zulassen, noch mich damit ernsthaft auseinanzderzusetzen. Fachliche Diskussionen führe ich gerne, und wie viele Besucher aus eigener Erfahrung wissen, auch ausführlich und fundiert. Persönliche Beleidigungen allerdngs verbitte ich mir nachdrücklich. |
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November 2001 |
| Woops... Das erste Mal, daß neben den normalen Gebühren für die Seite massiv Gebühren für Traffic angefallen sind. Und tatsächlich: Im Oktober haben von der World of i knapp 10GB den Weg in das WWW angetreten. Auf der einen Seite schön, dass die Seite blüht, auf der anderen Seite Grund genug, einiges an Re-Strukturierungen vorzunehmen. Auch hier dard man sich eigentlich nicht vorstellen, was gerade passiert: Der Inhalt einer kompletten, handelsüblichen Festplatte geht auf die verschiedensten Rechner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, den Niederlanden, Tschechien... thanks God for the Internet! (marillion, Interior Lulu) |
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Oktober 2001 |
| Es gibt Momente, in denen man sentimental wird... Nachdem während der letzten Wochen ein GPS-System nach dem anderen auf den Markt kam, und jetzt mit dem Destinator ein vollwertiges Navigationssystem das Licht des Marktes erblickt hat, kommen Erinnerungen an meine GPS-Anfänge zurück. Nachdem die Darstellung der Position auf dem Mini-Display eines Garmin GPS 40 nicht wirklich so prickelnd waren, gab es da dieses Programm, was ähnlich dem OziExplorer ein Einscannen von Papierkarten zuließ. Dazu benötigte man 3 Punkte, deren geographische Position man kennen musste. Was tun, sprach Zeus? Gerade bei ferneren Zielen war das Verfahren "Ich fahr mal ins Autobahnkreuz und schreibe die Position auf" nicht realisierbar. Lieben also nur irgendwelche anderen obskuren Quellen wie Map and Guide, AutoRoute oder ähnliches. Und wenn die Karte dann gescannt, kalibiert und neu erzeugt war, dann.... war sie schön anzusehen, aber mehr nicht. Trotzdem war es der Gipfel des technologischen Hochgefühls, im Auto zu sitzen und die aktuelle Position auf einer schwarz-weißen, unscharfen Karte auf einem ringbuchgroßen Informationsdinosaurier zu sehen. Routenplanung? Ist doch was für Weicheier.... |
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September 2001 |
| Zwei Wochen Urlaub auf Fuerteventura... Zwei Wochen ohne die WOI (was schon ein komisches Gefühl
ist), aber vor allem auch zwei Wochen ohne iPAQ, emails und Internet. Nicht, daß ich es gemußt hätte
(auch wenn meine Frau sich zumindest beim Notebook ein wenig quer gestellt hätte), aber Abschalten tat nach
stressigen Monaten not, und ich kenne mich: Mit irgendeiner Möglichkeit, ins Internet zu kommen, tue ich das
auch. Am Anfang des Urlaubs seltener, und je weiter der Urlaub um ist, um so öfter. Also war als Konsequenz das technischste Gerät der Rasierer, wenigstens ein Gerät mit Display... (Man verzeihe mir, daß ich der Wirkung wegen mein nagelneues Siemens ME45 unterschlage. Das kann zwar Wappen, hatte aber eine Karte mit, die keinen Zugang auf meine emails ermöglichte, einfach nur als Notfallnummer). Der erste Abend: Alles nicht so schlimm. Kein Problem. Der Weg nach Corralejo rein und schon die erste Falle: Ein großes Schild "Project OR@NGE: Check your emails! Internet Café, Italian Food, Espresso". Der Blick meiner Frau auf meinen Hinweis, nun seien ja alle meine Probleme gelöst, war Gold wert... ;-))) Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe es geschafft: nicht einmal dort hinzugehen, nicht ein einziges Mal meine Mails abzufragen oder ins Internet zu gehen. Es mag idiotisch klingen, aber irgendwie bin ich schon ein wenig stolz darauf... Dafür kämpfe ich mich nun, da ich gerade mal 6 Stunden wieder in Deutschland bin, durch meine 200 emails, Update die WOI, etc., etc. Aber schön und erholsam war´s trotzdem... ;-))) |
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August 2001 |
| August 2001 Kommunikation ist alles. Und die Diskussion ist schon so alt wie die Norm. Braucht man Bluetooth? Und wenn ja, wofür? Und überhaupt, wenn man es irgendwofür braucht, funktioniert es dann eigentlich auch? Eine Tagung in München war nun der willkommene Anlaß, das Cardphone mal zuhause zu lassen und nur mit iPAQ, Anycom Blue-Bluetooth-Karte und Ericsson T39m durch die Gegend zu ziehen. Von der technischen Funktionalität mal abgesehen (die einwandfrei war), alleine der Effekt, mit einem iPAQ und herausstehender Karte, die bei Verbindung grün blinkt, in einem Tagungsraum zu sitzen, ist schon Kommunikation vom feinsten... "Wasissassen?" "Ist das´n Gameboy?" "Was blinkt denn da?!". Nur frage ich mich, wenn es doch Bluetooth heißt, warum blinkt es dann grün?! ;-))) De facto wird mein Cardphone jetzt leider ein ziemlich einsames Dasein in der Schublade frönen, denn die Kombination des iPAQ (bald mit Silverslider und CF-Bluetooth-Karte) als PDA mit kabelloser Vernetzung zu einem Handy (mit dem man telefonieren kann, ohne sich vollkommen lächerlich zu machen) ist unschlagbar. |
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Juli 2001 |
| 0807.01: Ein Kongress am Timmendorfer Strand, und die Entscheidung, das Notebook zugunsten des iPAQ zuhause zu lassen. Erste Konfiguration: Die Zugfahrt. iPAQ, DualPC-Card-Jacket, darin Nokia Cardphone und IBM Microdrive voll mit MP3s. Schon nett, in CD-Qualität Musik hören zu können und nebenbei eintreffende Mails abzufragen und im Internet zu surfen... 09.07.01: Im Hotel: Nun trudeln doch mehr Mails ein, und ein paar Softwaretests stehen auch noch an. Targus Stowaway-Keyboard raus, iPAQ im PC-Jacket mit Cardphone und ab geht die Post. Mails schreiben, versenden, wieder empfangen und beantworten... Und die Tests sind auch schon fertig. Ach ja, und jetzt setze ich mich hin und schaue mir meine Tarzan-DVD an. Auf dem iPAQ. Wie? Als selbsterstelltes MPEG-Video auf dem iPAQ... Watch this Space! |
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April 2001 |
| 14.04.01: Nun ist es schon einige Zeit her, daß Compaq das letzte Update für den Compaq veröffentlicht hat, und immer mehr Zubehör verlangt die neue ROM-Version 1.71 (u.a. das DoublePCCard-JAcket CyPaq, was endlich die Benutzung von zwei PC-Karten parallel, also z.B. Cardphone und Microdrive zuläßt). Und was macht Compaq? Nimmt es kurz nach Veröffentlichung auf der Website wieder runter, weil angeblich einige Benutzer Probleme mit Microdrives und dem neuen ROM hatten. Nun gut, der Reihe nach: Das CyPaq ist (siehe Grund oben) für mich von hohem Interesse, und nachdem ich den Tip bekommen hatte, wo man es schon bestellen kann (siehe Link in den Hardwaretests), und das noch für den senationell günstigen Preis von USD 199,- (plus Verpackung plsu deutschen Zoll, aber solche "Peanuts" lasse ich mal unter den Tisch fallen....) bestelle ich es doch einfach mal. Yippeeh! Err... Danke Franz, daß Du mir noch halbwegs rechtzeitig Bescheid gesagt hast, daß man das ROM-Update braucht. Alles kein Problem, denn mein Freund Franz hat ja das Update beim Austausch seines Displays bekommen. Und ich habe ja noch diesen winzigen, einzelnen Pixelfehler, der eine Reparatur unbedingt nötig macht... ;-))) Aber vorischtig, wie ich nun mal bin, einfach mal Compq angerufen. Ungefähre Wiedergabe des Gespächs: A: Hallo! Ich brauch das ROM 1.71, weil ich eins der ersten CyPaqs bekomme. Da mein iPAQ sowieso zur Reparatur muß wegen Pixelfehlern im Display, kann das gleich mitgemacht werden? Ich habe noch die ROM-Version 1.71" C: "Ich weiß nicht, ob der Service das macht. Ich frage mal nach!" [düdeldidüdelsödumms... ich liebe Warteschleifen...] "Hören Sie? Nein, das 1.71 ist wieder rausgenommen, aber vielleicht steht es noch im Internet!" A: [Warum soll es im Internet stehen, wenn´s nicht funktioniert?!] "Nein, steht, es nicht! Ein Bekannter hat aber seinen iPAQ gerade vor einer Woche im Service gehabt und ihm ist automatisch das ROM aufgespielt worden!" C: " Ich frage mal nach!" [düdeldidüdelsödumms... siehe oben] "Nein, wenn Sie die alte Version wieder aufgespielt haben wollen, dann ist das kostenpflichtig!" [Err... welche alte Version?!?] "Und der iPAQ muß dann abgeholt werden!" [Echt? Ich dachte, das geht durchs Telefon?!] A: "Welche alte Version?!" C: "Ja die 1.71!" A. "Wieso alte Version?!" C: "Sie haben doch die 1.73!" A: [grummelamverstandzweifelberuhigfreundlichentonanschlagen]: "Nein, ich habe die 1.34" C: "Ach so, dann geht es nicht!" Wie war das doch? Das Leben ist Slapstick pur?! Natürlich habe ich dann nochmal angerufen und mit einem anderen Kollegen gesprochen, und der sagte dann ganz klar, daß die 1.71 komplett zurückgezogen wurde und man an der "Behebung kleinerer Fehler" arbeite. Termin: "Im Laufe der nächsten Wochen!" |
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März 2001 |
| 26.02.01: Nun ist es soweit: neben den Staubpartikeln hinter dem Display spielt das Touchscreen im Bereich der Kleinbuchstaben verrückt, damit ist die Schrifterkennung arg mühselig. Es hilft also nichts, der iPAQ muß zu Compaq. Das Verfahren, das Compaq dafür vorgesehen hat, ist denkbar bequem: Servicenummer anrufen (01805-212111), Problem bescheiben und Seriennummer des Geräts angeben, schon bekommt man (innerhalb einer knappen Stunde) eine Mail von Compaq mit der RMA- (Rücksende-) Nummer und den Hinweis, daß DHL (als Paketdienst ) sich umgehend wegen eines Termins einer Abholung mit dem Kunden in Verbindung setzt. Taktisch ungeschickt hatte ich natürlich den Rosenmontag als Termin gewählt, an dem ich die ganze Aktion einleiten wollte, und nachdem die beste Ehefrau von allen sich kurzentschlossen entschieden hatte, doch wegen des Kurzen zum Karnevalsumzug zu gehen und ich nun sowohl mitgefangen als auch -gehangen war, mußte ich mit einem Anruf inmitten des Trubels rechnen. Schon im Bus in die Innenstadt, wo ich mir auf halber Strecke schon ob des bierseligen Irrsinns um mich herum schon über die Natur des Rheinländers allgemein Gedanken machte, hatte ich auf das dezente Vibrieren des Telefons gewartet, und es sollte nur bis kurz nach dem ersten Motivwagen dauern, als es geschah. Gerade mal knapp 2 Stunden nach dem Telefonat mit Compaq. Im Gegensatz zu UPS läßt DHL die Angabe eines Zeitfensters von 2 Stunden zu, in dem die Abholung stattfinden soll. Sauber! 28.02.01: Als ich gegen 15:40 Uhr mit meiner Frau telefonierte, war immer noch kein Zeichen eines DHL-Wagens zu sehen. Um 15:55 dann der Anruf der Leitzentrale, es bestünden im Moment massive Verkehrsprobleme, und die Abholung würde sich bis gegen 17:00 Uhr verzögern. Soweit kein Problem, aber da meine Frau mir einer Nachbarin zum Kaffeetrinken verabredet war, habe ich die Möglichkeit einer Adreßänderung genutzt. Laut dem netten Herrn von DHL kein Problem. Um 18:00 dann der Anruf meiner Frau ""§$%$@@!# sind die denn bescheuert?" Nach kurzen Beruhigungsversuchen ergab sich dann, daß in unserem Briefkasten ein netter Zettel war, man hätte eine wichtige Sendung nicht abholen können, weil niemand da gewesen sei. AAAAARRRRGGGHH!! Nun versucht man ja in einer solchen Situation, einen Ansprechpartner zu erreichen, der einem in dieser Situation weiterhelfen kann. Schön, daß auf dem Benachrichtigungsformular unter anderem auch eine Telefonnummer enthalten war. Natürlich freut man sich dann auch, wenn statt der gewohnten 01805-Vorwahl eine 0800er-Nummer angegeben ist (also kostenfrei). Hätte ich geahnt, daß sie kostenfrei ist, weil sie nichts wert ist, dann hätte ich mir Zeit gespart.... Der erste Ansprechpartner konnte leider im System nichts über eine Abholung bei mir finden. Ich vermute mal, man hatte mich aus einer momentanen Laune ganz spontan angerufen, um eine Abholung bei mir zu vereinbaren?! 01.03.01: Nachdem ich heute morgen ENDLICH jemanden erreicht habe, der in der Lage war, eine Abholung erneut zu vereinbaren, hat DHL wieder ein Zeitfenster von 3 Stunden. Und tatsächlich wird der iPAQ 5 Minuten vor Ablauf der Frist abgeholt, aber nicht, bevor meine Frau dem Fahrer beim Ausfüllen des Scheins helfen mußte.... 05.03.01: Hallo?! Heute morgen um 08:45 klingelt es an der Tür, und UPS bringt den iPAQ. Als meine Frau mich im Büro anruft, denke ich sofort an Rücksendung unrepariert. Aber nein: Übers Wochenende hat Compaq das Display meines iPAQ getauscht und den Stifthalter erstetzt. Das Gerät ist einwandfrei in Ordnung. Unfaßbar!!!! |
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Februar 2001 |
| 02.02.01 The World of i von Viren lahmgelegt! Kaum zu glauben: Ein unglaublich unprofessionelles Verhalten erschüttert die Online-Gemeinschaft. Sind die Auswirkungen von Viren doch mittlerweile weithin bekannt und die Notwendigkeit des Schutzes im Bewußtsein eines jeden Online-Users verankert. Doch zu den Geschenissen: Die Ausgangssituation: Ein kleines Netzwerk mit einem Hauptserver, einem Mailserver und einem kleinen Client. Das Netzwerk schien gut geschützt, bis plötzlich der Client begann, unzuverlässig zu arbeiten. Performance Leaks, Verweigerung von Standard-Aufgaben, Ablehnen von Mails, etc. Nach eingehender Untersuchung eines Administrators dann die Hiobsbotschaft: Virenbefall! Der Client wurde schnellstmöglich aus dem Netz genommen und mit der aktuellsten Antivirensoftware behandelt. Soweit kein Problem. Allerdings stellte sich schnell heraus, daß die Infektion größere Ausmaße angenommen hatte, als zuerst in Erwägung gezogen, denn kurze Zeit später, als der Client schon wieder seinen Aufgaben im Netz nachging, zeigten sich plötzlich die selben Symptome auf dem Hauptserver. Und leider waren die Auswirkungen auf das Netzwerk ungleich schlimmer als bei der ursprünglichen Infektion: Der Hauptserver ging für ca. eine Woche komplett vom Netz und war nur mühsam rekonfigurierbar. Die Auswirkungen auf die Website waren natürlich ebenfalls nicht unerheblich: Keinerlei Updates, stark verzögerte Antworten auf Support-Anfragen, etc. Mittlerweile ist der Betriebszustand wieder hergestellt. Das der Client (mein kleiner Sohn) mich (den Hauptserver) mit seiner Mandelentzündung (dem Virus) anstecken mußte, war sicherlich nicht so geplant. Nach zwei Wochen Fieber und eitriger Halsentzündung bin ich jetzt Gottseidank wieder auf dem Damm, auch dank des Mailservers (meiner Frau)... Und echte Computer-Viren gibt´s natürlich bei uns nicht... ;-)))) |
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Januar 2001 |
| 17.01.01 Als wenn ich es geahnt hätte! Ich hatte aus Holland telefonisch die nächste Tasche von Vaja bestellt, da ich keine Lust auf langwieriges Surfen zur Bestellseite per iPAQ und GSM hatte, hatte ich das ganze per Mail mit meiner Ansprechpartnerin abgewickelt. Die hatte es natürlich vergessen, weil sie im Prinzip aus der Freizeit heraus geantwortet hatte... Wie auch immer.... War auch mal nett, mit Argentinien zu telefonieren und wenigstens eine Stimme zum Namen und der Mailadresse zu bekommen. "Ola?!" ;-D)) 22.01.01 Heißt UPS eigentlich "UnProduktive Schnarchnasen"? Meine vierte Bestellung bei Vaja, und dreimal hatte ich im Status des Ordertrackings den Kommentar von UPS Deutschland "Inadequate Merchant description, unable to contact receiver". Ad 1 steht in der beiliegenden Rechnung von Vaja "Leather Covers", was nicht gar so schwer zu übersetzen ist, ad 2) haben die mittlerweile meine Handynummer, das Handy war die ganze Zeit an und mich hat NIEMAND versucht zu erreichen. Dann rufe ich UPS an, um denen mitzuteilen, was das Problem ist, die versprechen es weiterzugeben, und drei Stunden später ruft mich UPS an, sie hätten da ein Paket und wüßten nicht, was drin ist. Das isses doch nicht, ODER?!?!?! 23.01.01 Da ist sie! Yuppie! Und genial ist sie auch! Test folgt.... |
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Dezember 2000 |
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26.12.00 27.12.00 29.12.00
04.12.00 |
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November 2000 |
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13.11.00 14.11.00
8.11.00 9.11.00 10.11.00 |
