Tagebuch

Kommentare bitte an den Webmaster of i.

Dezember 2001

Genug ist genug. Als Betreiber einer gut frequentierten Website ist man es irgendwann gewöhnt, daß auch ein paar wenige dabei sind, die mit der Art der Berichterstattung, der Auswahl der Produkte, etc., nicht einverstanden sind.
Was allerdings im vermeintlich "unsauberen" Testbericht des NavMan GPS-Jackets geschehen ist, übersteigt jede Grenze von Anstand und Vernunft.
Der Hintergrund: Auch wenn mein Testbericht das Jacket als sehr gut bezeichnete, so hatten doch einige Anwender Probleme: Mangelnder Satellitenempfang, Instabilität, etc. Dies ist bedauerlich, und auch wenn die Probleme offensichtlich von einem nicht installierten ROM-Upgrade 1.77A (auf beiden Software-CDs mitgeliefert und dort als "WICHTIG" gekennzeichet) verursacht wurden, ist der Ärger darüber verständlich.
Was ich weder verstehe noch akzeptiere, sind persönliche Angriffe.
"Wie wäre es denn mal mit echtem Testen?!":
Danke für den Hinweis, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen... 8((( Jeder auf der WOI stehende Testbericht stammt aus der Feder meiner selbst oder eines Mitarbeiters und ist im Praxistest mit dem entsprechenden Gerät entstanden. Es wird NICHTS veröffentlicht, das nicht vor Ort getestet wurde. So steht es auch auf der Hardware-Testseite.

"Bist Du bescheuert?" und weitere nicht veröffentlichbare Anfeindungen:
Freunde, es reicht. Ihr besucht mit der World of i eine private Seite, die mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand betrieben wird. Das mindeste, was ich dafür erwarten kann, ist Respekt. Ich habe es weder nötig, mich auf persönlicher Ebene anfeinden zulassen, noch mich damit ernsthaft auseinanzderzusetzen. Fachliche Diskussionen führe ich gerne, und wie viele Besucher aus eigener Erfahrung wissen, auch ausführlich und fundiert. Persönliche Beleidigungen allerdngs verbitte ich mir nachdrücklich.

November 2001

Woops... Das erste Mal, daß neben den normalen Gebühren für die Seite massiv Gebühren für Traffic angefallen sind. Und tatsächlich: Im Oktober haben von der World of i knapp 10GB den Weg in das WWW angetreten. Auf der einen Seite schön, dass die Seite blüht, auf der anderen Seite Grund genug, einiges an Re-Strukturierungen vorzunehmen. Auch hier dard man sich eigentlich nicht vorstellen, was gerade passiert: Der Inhalt einer kompletten, handelsüblichen Festplatte geht auf die verschiedensten Rechner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, den Niederlanden, Tschechien... thanks God for the Internet! (marillion, Interior Lulu)

Oktober 2001

Es gibt Momente, in denen man sentimental wird... Nachdem während der letzten Wochen ein GPS-System nach dem anderen auf den Markt kam, und jetzt mit dem Destinator ein vollwertiges Navigationssystem das Licht des Marktes erblickt hat, kommen Erinnerungen an meine GPS-Anfänge zurück. Nachdem die Darstellung der Position auf dem Mini-Display eines Garmin GPS 40 nicht wirklich so prickelnd waren, gab es da dieses Programm, was ähnlich dem OziExplorer ein Einscannen von Papierkarten zuließ. Dazu benötigte man 3 Punkte, deren geographische Position man kennen musste. Was tun, sprach Zeus? Gerade bei ferneren Zielen war das Verfahren "Ich fahr mal ins Autobahnkreuz und schreibe die Position auf" nicht realisierbar. Lieben also nur irgendwelche anderen obskuren Quellen wie Map and Guide, AutoRoute oder ähnliches. Und wenn die Karte dann gescannt, kalibiert und neu erzeugt war, dann.... war sie schön anzusehen, aber mehr nicht. Trotzdem war es der Gipfel des technologischen Hochgefühls, im Auto zu sitzen und die aktuelle Position auf einer schwarz-weißen, unscharfen Karte auf einem ringbuchgroßen Informationsdinosaurier zu sehen. Routenplanung? Ist doch was für Weicheier....

September 2001

Zwei Wochen Urlaub auf Fuerteventura... Zwei Wochen ohne die WOI (was schon ein komisches Gefühl ist), aber vor allem auch zwei Wochen ohne iPAQ, emails und Internet. Nicht, daß ich es gemußt hätte (auch wenn meine Frau sich zumindest beim Notebook ein wenig quer gestellt hätte), aber Abschalten tat nach stressigen Monaten not, und ich kenne mich: Mit irgendeiner Möglichkeit, ins Internet zu kommen, tue ich das auch. Am Anfang des Urlaubs seltener, und je weiter der Urlaub um ist, um so öfter.

Also war als Konsequenz das technischste Gerät der Rasierer, wenigstens ein Gerät mit Display... (Man verzeihe mir, daß ich der Wirkung wegen mein nagelneues Siemens ME45 unterschlage. Das kann zwar Wappen, hatte aber eine Karte mit, die keinen Zugang auf meine emails ermöglichte, einfach nur als Notfallnummer).

Der erste Abend: Alles nicht so schlimm. Kein Problem. Der Weg nach Corralejo rein und schon die erste Falle: Ein großes Schild "Project OR@NGE: Check your emails! Internet Café, Italian Food, Espresso". Der Blick meiner Frau auf meinen Hinweis, nun seien ja alle meine Probleme gelöst, war Gold wert... ;-)))

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe es geschafft: nicht einmal dort hinzugehen, nicht ein einziges Mal meine Mails abzufragen oder ins Internet zu gehen. Es mag idiotisch klingen, aber irgendwie bin ich schon ein wenig stolz darauf...

Dafür kämpfe ich mich nun, da ich gerade mal 6 Stunden wieder in Deutschland bin, durch meine 200 emails, Update die WOI, etc., etc.

Aber schön und erholsam war´s trotzdem... ;-)))

August 2001

August 2001
Kommunikation ist alles. Und die Diskussion ist schon so alt wie die Norm. Braucht man Bluetooth? Und wenn ja, wofür? Und überhaupt, wenn man es irgendwofür braucht, funktioniert es dann eigentlich auch? Eine Tagung in München war nun der willkommene Anlaß, das Cardphone mal zuhause zu lassen und nur mit iPAQ, Anycom Blue-Bluetooth-Karte und Ericsson T39m durch die Gegend zu ziehen. Von der technischen Funktionalität mal abgesehen (die einwandfrei war), alleine der Effekt, mit einem iPAQ und herausstehender Karte, die bei Verbindung grün blinkt, in einem Tagungsraum zu sitzen, ist schon Kommunikation vom feinsten... "Wasissassen?" "Ist das´n Gameboy?" "Was blinkt denn da?!". Nur frage ich mich, wenn es doch Bluetooth heißt, warum blinkt es dann grün?! ;-)))
De facto wird mein Cardphone jetzt leider ein ziemlich einsames Dasein in der Schublade frönen, denn die Kombination des iPAQ (bald mit Silverslider und CF-Bluetooth-Karte) als PDA mit kabelloser Vernetzung zu einem Handy (mit dem man telefonieren kann, ohne sich vollkommen lächerlich zu machen) ist unschlagbar.

Juli 2001

0807.01:
Ein Kongress am Timmendorfer Strand, und die Entscheidung, das Notebook zugunsten des iPAQ zuhause zu lassen.
Erste Konfiguration: Die Zugfahrt. iPAQ, DualPC-Card-Jacket, darin Nokia Cardphone und IBM Microdrive voll mit MP3s. Schon nett, in CD-Qualität Musik hören zu können und nebenbei eintreffende Mails abzufragen und im Internet zu surfen...

09.07.01:
Im Hotel: Nun trudeln doch mehr Mails ein, und ein paar Softwaretests stehen auch noch an. Targus Stowaway-Keyboard raus, iPAQ im PC-Jacket mit Cardphone und ab geht die Post. Mails schreiben, versenden, wieder empfangen und beantworten... Und die Tests sind auch schon fertig. Ach ja, und jetzt setze ich mich hin und schaue mir meine Tarzan-DVD an. Auf dem iPAQ. Wie? Als selbsterstelltes MPEG-Video auf dem iPAQ... Watch this Space!

Mai 2001

Service bei Compaq, Teil 2:
Nachdem ich beim ersten Service-Fall noch so hochlobend vom Service von Compaq gesprochen habe, kommt scheinbar jetzt die Retourkutsche...:

06.05.01:
Nach gerade mal anderthalb Wochen versagt der interne Lautsprecher des iPAQ 3660 seinen Dienst. Wie auch immer, nach mehreren Antworten auf ein Posting im Compaq-User-Forum zeigt sich scheinbar, dass entweder wirklich der Lautsprecher den Weg alles minderwertigen Materials gegangen ist, oder aber der Kontakt in der Lautsprecher-Buchse, der bei Vorhandensein eines Steckers den internen Lautsprecher ausschaltet defekt ist. Bei allen gleichartigen Problemen war die Verwendung von Aktivboxen oder einer Stereo-Anlage vorangegangen, genau so war es bei mir.

07.05.01:
Direkt um 08:30 die bekannte Compaq-Servicenummer (01805-212111) angerufen und das Problem geschildert. Ist nicht bekannt, wird aber an die Serviceabteilung weitergeleitet (was mir im Compaq-Forum von einem Scout ebenfalls angeboten wurde...). In der Zwischenzeit nahm man dann schon mal die Reklamation auf. Kaum hatte ich aufgelegt, als auch schon die Email mit der RMA- (Rücksende-) nummer angekommen war. Wahnsinn.
DHL meldete sich dann gegen 13:30, und auf meinen Kommentar ("Selten wurde ein Anruf so sehnlichst erwartet!") fragte man mich, wann der iPAQ denn heute abgeholt werden sollte. Erst wollte ich meine Frau anrufen, ob sie nachmittags zuhause sei, aber dann fiel mein Blick auf den vor mir im Büro liegenden iPAQ. Antwort der DHL-Mitarbeiterin: "Wo ist das Problem? Sie arbeiten in Düsseldorf? Dann holen wir ihn da ab." Meinen Einwand, dass er ja gar nicht verpackt sei, wischte Sie mit dem berechtigten Kommentar "Sie werden doch wohl einen Karton und Verpackungsmaterial auftreiben können!?" vom Tisch. Stimmt, dank der tollen Unterstützung unserer Poststelle kein Problem. Und siehe da, gegen 14:00 Uhr wurde er abgeholt. Vielleicht doch noch eine Chance bis Ende der Woche? Zur Sicherheit habe ich bei eBay einen HP Jornada 545 ersteigert, damit ich wenigstens meine Daten in der Zwischenzeit habe. Mit etwas Glück treffen beide gleichzeitig bei mir ein....

08.05.01:
Dank des Online-Trackings von DHL leicht zu sehen: Heute morgen gegen 8:00 von Compaq angenommen. Da kann bis Ende der Woche kaum noch was schief gehen...

15.05.01:
Nachdem ich mir "Ende der Woche" abgeschminkt hatte, wird nach mehr als einer Woche doch so langsam die Frage laut "Was zum Teufel machen die da?!".
Ein Anruf bei Compaq (durch meine Frau ) ergab dann folgendes: "Der iPAQ ist in Bearbeitung, Status ist, dass auf ein Testprogramm gewartet wird." Bitte?! Seit wann bracuht man ein Testprogramm, um einen ausgetauschten Lautsprecher bzw. eine ausgetauschte Kopfhörerbuchse zu testen und ein (wegen zweier Pixelfehler gleich mitreklamiertes) neues Display zu testen?!
Mein eigener Versuch, noch mal nachzuhaken, scheiterte um 16:58 an der "Es ist Feierabend und ich lasse die Griffel fallen"-Mentalität.

16.05.01:
Auf ein neues! Gegen Mittag sollte man jemanden erreichen. Richtig! Kein Problem! Gerade mal zwei Klingeln später habe ich einen Mitarbeiter an der Strippe. Auf meine Nachfrage teilt er mit mit, dass mein Gerät vorgestern angekommen sei und in Bearbeitung sei. "Wie bitte!? Das Paket ist am 8.5. angenommen worden!" "Kann ich nichts zu sagen." (nach mehreren kleineren Scharmützeln, in denen mir mit absoluter Unverschämtheit begegnet wurde): "Gibt es eine Beschwerdestelle?" "Ja, ich gebe Ihnen eine Faxnummer!" "Was soll ich mit einer Faxnummer?" "Ein Fax hinschicken, was denn sonst?!" Aaargh!
Ein weiterer Anruf meiner Frau brachte dann das selbe Ergebnis wie am vorigen Tag, zusätzlich dazu noch die Angabe, er sei schon repariert und warte nur noch auf den Test. Zehn Tage seien normal, vielleicht würden es auf Grund des Wartens auf das Programm zwölf Tage, aber nicht mehr...

17.05.01:
Die selbe Auskunft. Immer noch im Status "Warten auf Testprogramm". Der Kollege am Telefon war auch ein wenig verunsichert und will sich erkundigen und mich dann zurückrufen. Wer´s glaubt...

22.05.01:
Nachdem ich immer noch den selben Status im Hotline-System habe, frage ich nach einer "höheren Stelle". Genannt wird mir das Complaint Management (089 99332277). Erst eine viertelstunde besetzt, dann:

09:15 Frau I***eg: kümmert sich drum. Es tut sich aber nichts.
14:00-15:00 dauerbesetzt.
15:10 Herr B***er: nett und verständnisvoll. Kontaktiert 2nd Level Support, Rückmeldung ggf. noch heute.
Meldung 'Waiting for test software' kommt in letzter Zeit oft vor. Rückmeldung kommt natürlich nicht.

23.05.01:
Nochmal das Complaint Management, wieder Herr B***er. Hat es weitergeleitet, und dann kommt für mich der Hammer: Das ganze geht per Mail an Irland, die fragen dann in Holland nach, bekommen dann irgendwann eine Rückmeldung, leiten die ans Complaint Management weiter, die kontaktieren den Kunden.


28.05.01:
Erneute Nachfragen bei Hotline und Complaint Management, der Staus ist immer noch unverändert. Per Fax ging heute folgendes an das Complaint-Management:

Betrifft: Defekter iPAQ 3660/RMA 1833362

Sehr geehrter Herr B***er!

Wie gerade telefonisch angekündigt:
Mein iPAQ 3660 mit obiger RMA, Seriennummer 4G14DW31C13S, wurde am 7.5.2001 von DHL abgeholt und an FIC weitergeleitet, dort ist er am 8.5. angekommen.
Bis heute habe ich mein Gerät nicht wieder. Seit dem 14.5.01 hat er den Status "Waiting for Testsoftware", dieser ist seit zwei Wochen UNVERÄNDERT! Mehrmalige Nachfragen bei der Hotline und führten zu keinem Ergebnis. Mehrfacher Kontakt zum Complaint Management seit 22. Mai 2001 blieben ebenfalls unbeantwortet.
Ich empfinde dies als absolute Unverschämtheit, mit Kundenservice hat dies nichts mehr zu tun. Mein iPAQ ist mittlerweile dreimal so lange im Service, wie ich ihn besessen habe, und dies bei einem Gerät für DM 1500,-!
Bei mehreren Telefonaten wurde mir eine maximale Reparaturzeit von 10 Werktagen mitgeteilt, diese ist mittlerweile weit überschritten.

Sollte ich nicht bis Ende der Woche meinen iPAQ in einwandfreiem Zustand zurück haben bzw. von Ihnen ein Austauschgerät vorliegen haben, werde ich die Angelegenheit einem Anwalt übergeben und klären lassen, was man sich als Compaq-Kunde gefallen lassen muß und was nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Erle


31.05.01:

Erneute Nachfragen
... Die Hotline war der Meinung, es könne noch nichts an Nachfragen gemacht worden sein, weil ja noch nichts in meinem Datensatz stünde, aber er werde der Sache nachgehen und sich HEUTE noch melden. Hat er natürlich nicht. Der Kollege B***er vom Complaint Management weint jedesmal schon fast, wenn ich am Telefon bin, weil er alle Eskalationswege ausschöpft und aus Holland nur lakonisch kommt "Wir brauchen die Testsoftware, sonst können wir die Geräte nicht testen.

Ein weiterer Fall, der mich gestern per Mail erreichte: "Hallo Herr Erle, der Servicebericht über den IPAQ hätte von mir sein können. Vom defekten Lautsprecher, bis hin zur angeblichen Testsoftware. Mit einem kleinen Unterschied.
Nachdem ich den IPAQ 3660 eingeschickt hatte, (defekter interner Lautspecher) wurde er nach 3 Tagen zurückgeliefert.
Die Seriennummer war identisch, ich wunderte mich aber über die ROM version. Ich glaube es war 1.71. Dann merkte ich das mein Gerät nur noch 32 MB aufwies. Ich glaube man hatte mir ein Mainboard eines 3630 untergejubelt.
Also wieder einschicken und bis heute drauf warten, mit dem Status " Wir warten auf eine Testsoftware ".


01.06.01:
Und der nächste Fall:
"Hallo,
wollte nur mal erzählen, das es mir ähnlich geht.
Am 26. April 2001 war der Lautsprecher defekt (1.5 Tage nach dem Kauf). Also bei Compaq angerufen und einen Tag später war der iPaq 3660 unterwegs nach Holland. Sehr schön dachte ich mir. Das daraus bis heute eine nicht enden wollende Odyssee werden wird konnte ich damals ja nicht ahnen. Hätte ich es gewusst, hätte ich evtl. mit dem Fehler noch eine Weile leben können.
Was die Hotline sich alles einfallen lässt um einen zufrieden zu stellen ist unglaublich(Testsoftware, Ersatzgerät das nie ankommt,...). Vorgestern wurde ich sogar offensichtlich angelogen. Ich fragte nach ob mein iPaq den nun endlich an mich rausgegangen sei. Die Antwort lautete "ja". Schön, dachte ich. Minuten später ist mir aber eingefallen, das ich mit der UPS Frachtbriefnummer das Eintreffen des Packetes vorhersehen könnte, damit ich auch zu Hause bin um es entgegen zu nehmen. Schnell noch einmal bei der Hotline angerufen und nach der Nummer gefragt. Seltsamerweise war bei denen im System keine Nummer eingetragen. Am nächsten Tag bestätigte sich dann, dass der iPaq nie die heiligen Hallen von FIC verlassen hat.
Ich habe Compaq nun eine (mehr als angemessene) Frist von zwei Wochen gesetzt, um danach evtl. weitere Schritte einleiten zu können.
Hoffentlich ist das Ding nach meinem Urlaub endlich da. Viel Glück noch bei Deinem iPaq.
cY... Achim
"

04.06.01:
Und noch zwei:
"Hallo ich habe meinen iPaq 4!!!! Mal einschicken müssen wegen dem gleichen problem (display stab und so weiter) sie haben ihn immer fast gleich zuück geschickt bis ich in österreich einen Compaq Buisness Producer contaktiert habe der mir weiter hal und wer sagts den nach 2 Monaten hin und her schickerei (was nicht billlig ist für Compaq Holland-Österreich!!) habe ich einen reparierten bekommen der bis jetzt noch keinen Stab und dem Display fängt.
Also nicht verzagen immer wieder anrufen und um reperatur ansuchen. In America und mexiko gab es schon sammelklagen wegen dem Support von compaq und anderen Firmen ich hoffe auf die Kompetenz von Compaq den schließlich sind wir die es bezahlen müssen und nicht geschenckt bekommen!!!!!!!!!!!!!"

"hi!
zu aller erst: ich scheine zu den wenigen zu gehören, bei denen FIC schnell und richtig gearbeitet hat: 5 tage; staub war weg, und (völlig unerwartet) war weder das display schief eingebaut noch verkratzt noch fremde kontakte noch sonst irgendwas schief gegangen...
allerdings heißt das nicht, daß ich noch keine probleme mit compaq gehabt hätte:
ganz am anfang gab es doch diese umtauschaktion serielles <-> usb-cradle, aufgrund einer verbockten produktbeschreibung seitens compaq auf der verpackung. ich hatte mich am erstmöglichen tag dazu angemeldet und auch eine bestätigungs-mail bekommen, daß das ganze weitergeleitet würde und ich "demnächst" noch eine weitere email erhalten würde... nur kam die nie. im november hab ich mal ein fax geschickt -> keine reaktion. im dezember eine mail -> keine reaktion. anfang januar hab ich da dann mal ziemlich sauer angerufen, und mir wurde eine umgehende, kostenlose lieferung zugesagt. 3 wochen später war immer noch nix da; ich rief erneut an (der liebe herr b***er sitzt übrigens als einziger am telefon, der bekommt den ganzen frust ab... armer kerl...): weder unter meinem namen noch unter der seriennummer des ipaq noch unter sonstwas war der fall im system gespeichert. also nochmal den fall aufnehmen lassen ("es geht noch diese woche raus") und diesmal schriftlich bestätigen lassen. 2 wochen später: immer noch nix da; erneuter anruf (die nummer ist seitdem im handy fest eingespeichert; wobei das eigentlich sinnlos ist, da ich sie nun auswendig kann...): "die usb-cradle sind momentan nicht lieferbar..." um die sache zum ende zu bringen: ende märz hatte ich dann das usb-cradle kostenlos bekommen, und das alte serielle wollten sie auch nicht haben...
warum ich aber eigentlich schreibe:
die iworld ist seit mehreren tagen nicht zu erreichen... und das komischerweise zu einem zeitpunkt, wo das rom-update (mal wieder...) mehr als überfällig ist, die connectivity-suite erhältlich und alle user sauer sind. und was steht aud der compaq-seite? "In der Community und der iWorld werden derzeit zu Optimierungszwecken Wartungsarbeiten durchgeführt. Die NetCommunity steht Ihnen in Kürze wieder zur Verfügung" irgendwie glaube ich das nicht..."


05.06.01:
Bei dem allmorgendlichen Anruf bei Compaq ergibt sich: mein 3660 ist unterwegs (getauschtes Mainboard). UPS Tracking Number 1Z1704076642465042. Leider ist die Nummer nicht im Tracking-System... Wieder Anrufe hin und her, doch tatsächlich bekomme ich um 15:00 einen Rückruf: Das Paket wird erst um 16:00 von UPS abgeholt. Gegen 21:00 ist die Sendung dann auch im Tracking von UPS.

06.06.01:
Krefeld, 09:57 Uhr: Eine Odysse ist zuende. Nach ausführlichen Tests ist der Lautsprecher in Ordnung, die Performance-Probleme sind weg, und alles scheint ok.

07.06.01:
Heute bekomme ich von Compaq per Mail einen Fragebogen zur Servicequalität. 3 Stunden später ist er ausgefüllt...

Hopefully NOT to be continued...

April 2001

14.04.01:
Nun ist es schon einige Zeit her, daß Compaq das letzte Update für den Compaq veröffentlicht hat, und immer mehr Zubehör verlangt die neue ROM-Version 1.71 (u.a. das DoublePCCard-JAcket CyPaq, was endlich die Benutzung von zwei PC-Karten parallel, also z.B. Cardphone und Microdrive zuläßt). Und was macht Compaq? Nimmt es kurz nach Veröffentlichung auf der Website wieder runter, weil angeblich einige Benutzer Probleme mit Microdrives und dem neuen ROM hatten.

Nun gut, der Reihe nach: Das CyPaq ist (siehe Grund oben) für mich von hohem Interesse, und nachdem ich den Tip bekommen hatte, wo man es schon bestellen kann (siehe Link in den Hardwaretests), und das noch für den senationell günstigen Preis von USD 199,- (plus Verpackung plsu deutschen Zoll, aber solche "Peanuts" lasse ich mal unter den Tisch fallen....) bestelle ich es doch einfach mal. Yippeeh!

Err... Danke Franz, daß Du mir noch halbwegs rechtzeitig Bescheid gesagt hast, daß man das ROM-Update braucht. Alles kein Problem, denn mein Freund Franz hat ja das Update beim Austausch seines Displays bekommen. Und ich habe ja noch diesen winzigen, einzelnen Pixelfehler, der eine Reparatur unbedingt nötig macht... ;-))) Aber vorischtig, wie ich nun mal bin, einfach mal Compq angerufen. Ungefähre Wiedergabe des Gespächs:

A: Hallo! Ich brauch das ROM 1.71, weil ich eins der ersten CyPaqs bekomme. Da mein iPAQ sowieso zur Reparatur muß wegen Pixelfehlern im Display, kann das gleich mitgemacht werden? Ich habe noch die ROM-Version 1.71"

C: "Ich weiß nicht, ob der Service das macht. Ich frage mal nach!" [düdeldidüdelsödumms... ich liebe Warteschleifen...] "Hören Sie? Nein, das 1.71 ist wieder rausgenommen, aber vielleicht steht es noch im Internet!"

A: [Warum soll es im Internet stehen, wenn´s nicht funktioniert?!] "Nein, steht, es nicht! Ein Bekannter hat aber seinen iPAQ gerade vor einer Woche im Service gehabt und ihm ist automatisch das ROM aufgespielt worden!"

C: " Ich frage mal nach!" [düdeldidüdelsödumms... siehe oben] "Nein, wenn Sie die alte Version wieder aufgespielt haben wollen, dann ist das kostenpflichtig!" [Err... welche alte Version?!?] "Und der iPAQ muß dann abgeholt werden!" [Echt? Ich dachte, das geht durchs Telefon?!]

A: "Welche alte Version?!"

C: "Ja die 1.71!"

A. "Wieso alte Version?!"

C: "Sie haben doch die 1.73!"

A: [grummelamverstandzweifelberuhigfreundlichentonanschlagen]: "Nein, ich habe die 1.34"

C: "Ach so, dann geht es nicht!"

Wie war das doch? Das Leben ist Slapstick pur?!

Natürlich habe ich dann nochmal angerufen und mit einem anderen Kollegen gesprochen, und der sagte dann ganz klar, daß die 1.71 komplett zurückgezogen wurde und man an der "Behebung kleinerer Fehler" arbeite. Termin: "Im Laufe der nächsten Wochen!"

März 2001

26.02.01:
Nun ist es soweit: neben den Staubpartikeln hinter dem Display spielt das Touchscreen im Bereich der Kleinbuchstaben verrückt, damit ist die Schrifterkennung arg mühselig. Es hilft also nichts, der iPAQ muß zu Compaq. Das Verfahren, das Compaq dafür vorgesehen hat, ist denkbar bequem: Servicenummer anrufen (01805-212111), Problem bescheiben und Seriennummer des Geräts angeben, schon bekommt man (innerhalb einer knappen Stunde) eine Mail von Compaq mit der RMA- (Rücksende-) Nummer und den Hinweis, daß DHL (als Paketdienst ) sich umgehend wegen eines Termins einer Abholung mit dem Kunden in Verbindung setzt.
Taktisch ungeschickt hatte ich natürlich den Rosenmontag als Termin gewählt, an dem ich die ganze Aktion einleiten wollte, und nachdem die beste Ehefrau von allen sich kurzentschlossen entschieden hatte, doch wegen des Kurzen zum Karnevalsumzug zu gehen und ich nun sowohl mitgefangen als auch -gehangen war, mußte ich mit einem Anruf inmitten des Trubels rechnen. Schon im Bus in die Innenstadt, wo ich mir auf halber Strecke schon ob des bierseligen Irrsinns um mich herum schon über die Natur des Rheinländers allgemein Gedanken machte, hatte ich auf das dezente Vibrieren des Telefons gewartet, und es sollte nur bis kurz nach dem ersten Motivwagen dauern, als es geschah. Gerade mal knapp 2 Stunden nach dem Telefonat mit Compaq. Im Gegensatz zu UPS läßt DHL die Angabe eines Zeitfensters von 2 Stunden zu, in dem die Abholung stattfinden soll. Sauber!

28.02.01:
Als ich gegen 15:40 Uhr mit meiner Frau telefonierte, war immer noch kein Zeichen eines DHL-Wagens zu sehen. Um 15:55 dann der Anruf der Leitzentrale, es bestünden im Moment massive Verkehrsprobleme, und die Abholung würde sich bis gegen 17:00 Uhr verzögern. Soweit kein Problem, aber da meine Frau mir einer Nachbarin zum Kaffeetrinken verabredet war, habe ich die Möglichkeit einer Adreßänderung genutzt. Laut dem netten Herrn von DHL kein Problem.
Um 18:00 dann der Anruf meiner Frau ""§$%$@@!# sind die denn bescheuert?" Nach kurzen Beruhigungsversuchen ergab sich dann, daß in unserem Briefkasten ein netter Zettel war, man hätte eine wichtige Sendung nicht abholen können, weil niemand da gewesen sei. AAAAARRRRGGGHH!!
Nun versucht man ja in einer solchen Situation, einen Ansprechpartner zu erreichen, der einem in dieser Situation weiterhelfen kann. Schön, daß auf dem Benachrichtigungsformular unter anderem auch eine Telefonnummer enthalten war. Natürlich freut man sich dann auch, wenn statt der gewohnten 01805-Vorwahl eine 0800er-Nummer angegeben ist (also kostenfrei). Hätte ich geahnt, daß sie kostenfrei ist, weil sie nichts wert ist, dann hätte ich mir Zeit gespart.... Der erste Ansprechpartner konnte leider im System nichts über eine Abholung bei mir finden. Ich vermute mal, man hatte mich aus einer momentanen Laune ganz spontan angerufen, um eine Abholung bei mir zu vereinbaren?!

01.03.01:
Nachdem ich heute morgen ENDLICH jemanden erreicht habe, der in der Lage war, eine Abholung erneut zu vereinbaren, hat DHL wieder ein Zeitfenster von 3 Stunden. Und tatsächlich wird der iPAQ 5 Minuten vor Ablauf der Frist abgeholt, aber nicht, bevor meine Frau dem Fahrer beim Ausfüllen des Scheins helfen mußte....

05.03.01:
Hallo?! Heute morgen um 08:45 klingelt es an der Tür, und UPS bringt den iPAQ. Als meine Frau mich im Büro anruft, denke ich sofort an Rücksendung unrepariert. Aber nein: Übers Wochenende hat Compaq das Display meines iPAQ getauscht und den Stifthalter erstetzt. Das Gerät ist einwandfrei in Ordnung. Unfaßbar!!!!

Februar 2001

02.02.01
The World of i von Viren lahmgelegt!
Kaum zu glauben: Ein unglaublich unprofessionelles Verhalten erschüttert die Online-Gemeinschaft. Sind die Auswirkungen von Viren doch mittlerweile weithin bekannt und die Notwendigkeit des Schutzes im Bewußtsein eines jeden Online-Users verankert.
Doch zu den Geschenissen:
Die Ausgangssituation: Ein kleines Netzwerk mit einem Hauptserver, einem Mailserver und einem kleinen Client. Das Netzwerk schien gut geschützt, bis plötzlich der Client begann, unzuverlässig zu arbeiten. Performance Leaks,
Verweigerung von Standard-Aufgaben, Ablehnen von Mails, etc. Nach eingehender Untersuchung eines Administrators dann die Hiobsbotschaft: Virenbefall! Der Client wurde schnellstmöglich aus dem Netz genommen und mit der aktuellsten
Antivirensoftware behandelt. Soweit kein Problem. Allerdings stellte sich schnell heraus, daß die Infektion größere Ausmaße angenommen hatte, als zuerst in Erwägung gezogen, denn kurze Zeit später, als der Client schon wieder seinen
Aufgaben im Netz nachging, zeigten sich plötzlich die selben Symptome auf dem Hauptserver. Und leider waren die Auswirkungen auf das Netzwerk ungleich schlimmer als bei der ursprünglichen Infektion: Der Hauptserver ging für ca. eine
Woche komplett vom Netz und war nur mühsam rekonfigurierbar. Die Auswirkungen auf die Website waren natürlich ebenfalls nicht unerheblich: Keinerlei Updates, stark verzögerte Antworten auf Support-Anfragen, etc. Mittlerweile ist der
Betriebszustand wieder hergestellt.
Das der Client (mein kleiner Sohn) mich (den Hauptserver) mit seiner Mandelentzündung (dem Virus) anstecken mußte, war sicherlich nicht so geplant. Nach zwei Wochen Fieber und eitriger Halsentzündung bin ich jetzt Gottseidank
wieder auf dem Damm, auch dank des Mailservers (meiner Frau)... Und echte Computer-Viren gibt´s natürlich bei uns nicht... ;-))))

Januar 2001

17.01.01
Als wenn ich es geahnt hätte! Ich hatte aus Holland telefonisch die nächste Tasche von Vaja bestellt, da ich keine Lust auf langwieriges Surfen zur Bestellseite per iPAQ und GSM hatte, hatte ich das ganze per Mail mit meiner Ansprechpartnerin abgewickelt. Die hatte es natürlich vergessen, weil sie im Prinzip aus der Freizeit heraus geantwortet hatte... Wie auch immer.... War auch mal nett, mit Argentinien zu telefonieren und wenigstens eine Stimme zum Namen und der Mailadresse zu bekommen. "Ola?!" ;-D))

22.01.01
Heißt UPS eigentlich "UnProduktive Schnarchnasen"? Meine vierte Bestellung bei Vaja, und dreimal hatte ich im Status des Ordertrackings den Kommentar von UPS Deutschland "Inadequate Merchant description, unable to contact receiver". Ad 1 steht in der beiliegenden Rechnung von Vaja "Leather Covers", was nicht gar so schwer zu übersetzen ist, ad 2) haben die mittlerweile meine Handynummer, das Handy war die ganze Zeit an und mich hat NIEMAND versucht zu erreichen. Dann rufe ich UPS an, um denen mitzuteilen, was das Problem ist, die versprechen es weiterzugeben, und drei Stunden später ruft mich UPS an, sie hätten da ein Paket und wüßten nicht, was drin ist. Das isses doch nicht, ODER?!?!?!

23.01.01
Da ist sie! Yuppie! Und genial ist sie auch! Test folgt....

Dezember 2000

26.12.00
Auf dem Weg nach Holland in den Urlaub. Und mal wieder am "European Distribution Center" in Gorinchem vorbei gekommen. Ich habe immer noch die Hoffnung, daß das Angebot an Zubehör in Holland deshalb größer ist als bei uns...

27.12.00
YEZZ! Das CF-Jacket habe ich schonmal, und damit mein Hauptziel erfüllt. Nett! Es macht den iPAQ bei weitem nicht so dick wie das PC-Jacket, allerdings ist die Laufzeit auch nicht ganz so toll, wenn man die IBM Microdrive verwendet (ca. eine Stunde bei Dauerzugriff auf die Platte und eingeschaltetem Display).

29.12.00
Die Anwendung als MP3-Player beweist sich immer mehr als genial. Microdrive ins PCMCIA-Adapter, das ins Notebook, MP3s drauf (was für eine CD Minutenbruchteile dauert) und schön geht´s los. Qualitativ klasse, vom Komfort her hätte Compaq sich vielleicht an Casio orientieren sollen, der EM500 hat extra einen Kopfhörer mit Fernbedienung.
Auch das USB-Kabel (was ich mittlerweile auch bekommen habe), kann da von der Geschwindigkeit keinesfalls mithalten.

04.12.00
Heute ist das PCMCIA-Jacket gekommen. Wäre es ein "echtes" Jacket, dann müßte man wohl von einer integrierten kugelsicheren Weste ausgehen, so schwer ist es.
Ein Blick in den Beipackzettel zeigt, daß es einen Zusatzakku enthält. Warum sagt mir das bei der Bestellung niemand? Die Laufzeit ist selbst bei kontinuierlichem Einstz der CF-Karte/IBM Microdrive im CF/PCMCIA-Adapter bei vier Stunden. Damit kann man dann schon mal eine längere Zugfahrt mit MP3s verbringen...

November 2000

13.11.00
Dumm, das der iPAQ keine Tasche hat (nur die Plastikhülle, die Compaq ihm serienmäßig spendiert hat, und die ist schön wie eine Plastiktüte.... Im Internet wird von der Firma Vaja Cases eine Tasche angeboten, die absolut edel aussieht und der Abbildung nach den "nackten" iPAQ genau aufnimmt, also klein, leicht und schick. Leider sitzt der Hersteller in Argentinien. Mal sehen, wie lange meine Bestellung braucht...

14.11.00
Die Bestätigung der Bestellung enthielt dann gleich auch die UPS-Tracking-Nummer (ein verwirrendes Gemisch aus Ziffern und Buchstaben, die sich kein normaldenkender Mensch auswendig merken kann.) Über das Internet-Tracking von UPS kann man sich jederzeit die Position des Pakets anschauen, und wenn man dem "Laufzeitrechner" glauben darf, dann sollte die Tasche am 4.12. ausgeliefert werden. Sie ist auf jeden Fall von Argentinien schonmal in Louisville in den USA angekommen.

17.11.00
Sie ist in Köln! Leider liefern die Kollegen von UPS nicht Samstags, sonst hätte ich sogar schon die Chance am Wochenende...
Das Tracking zeigt eine "Exception", also einen Fehler ("illegal merchanr description"), und angeblich hat UPS versucht, mich zu kontaktieren. Das Handy war an, das Telefon zuhause besetzt, vielleicht per Telepathie? Anruf am Flughafen Köln/Bonn bei UPS: Die Warenbeschreibung ist nicht aussagekräftig, deshalb halten sie es zurück (geben es also nicht durch den Zoll). Auf dem Paket steht "Sync cable". Oooops! Ich wollte doch eine Ledertasche?! UPS mitgeteilt, daß es eine Ledertasche ist (oder sein sollte?).
Auf meine Mail an Vaja antwortet Yanina Plez von Vaja prustend, daß man vielleicht Warenbeschreibungen auch richtig lesen sollte. Nicht "Sync cable", sondern "syncable", weil der iPAQ in der Tasche auch in die Docking-station paßt...

20.11.00
Aargh! Ich will nicht mehr! Sonst kommt UPS immer nachmittags, heute waren sie um 10:30 bei uns, und meine Frau war nicht zuhause... Schön, daß man wenigstens im Internet nachlesen kann "RECEIVER NOT IN ON 1ST DELIVERY ATTEMPT"
Über die Hotline eine Abholung für heute abend an der Sammelstelle vereinbart, gottseidank ist die nicht allzuweit von uns entfernt.

Oh Mann.... Wenn eine Straße schon Siemensring heißt, deutet das an, daß sie keinen Anfang und kein Ende hat, oder? Und warum sind wir dann an einer Kreuzung in sie eingebogen, um dann am Ende wieder an der Kreuzung rauszukommen, und genau an dem "Ende" ist das UPS-Lager?

Egal, die Tasche ist genial. Der ganze Wagen riecht intensiv nach Leder.... (Der vollständige Testbericht steht bei den Tests, AE)

8.11.00
Die Entscheidung ist gefallen. Allen Unkenrufen zum Trotz ("Windows CE ist Schrott", "Für den ARM-Prozessor gibt es doch keine Software") habe ich den iPAQ bestellt. Ohne lange nach DEM günstigsten Angebot zu suchen, zum Listenpreis von DM 1299,- bei ProPad in München (http://www.propad.de). Die haben nämlich im Gegensatz zu vielen anderen Händlern den Vorteil, daß sie ihn da haben.... Die Bestellung war gegen 11:00 Uhr schon erfaßt, ich hoffe, die Post bekommt es bis morgen gebacken....

9.11.00
Grummel... natürlich ist die Post durch, und der iPAQ ist nicht dabei gewesen. So ein Mist! Naja, Vorfreude ist die schönste Freude, oder wie war das doch gleich? Nochmal bei ProPad angerufen, er ist definitiv gestern raus. Also sollte ich morgen noch genug Zeit vor dem Wochenende haben, ihn zu testen.

10.11.00
Um 13:30 Uhr der Anruf meiner Frau: "Die Post ist durch, aber kein Paket von ProPad". Das gibt es doch nicht! Morgen früh fahre ich über das Wochenende weg, die Post bekomme ich nicht mehr mit. Abgesehen davon: So lange kann es doch wirklich nicht dauern!!! Nochmal bei Propad angerufen, die haben mir dann die Paketnummer gegeben. Wenigstens bietet die Deutsche Bundespost eine telefonische Hotline an, über die man erfahren kann, wo ein Paket gerade ist (01802/302200).
Und, wo ist es? Seit gestern im Frachtpostzentrum, hätte heute in der Zustellung sein sollen. Ich werde zum Elch!!!! Über sieben Ecken, Tips und vorgeschlagene Ansprechpartner schließlich zum Chef der Zustellung durchgekommen. Verständlich war ihm das auch nicht, aber er war so nett, in den Regalen für die Zustellung morgen nachzusehen. Und richtig, da lag es. Und dann war er auch noch so nett, es an den Schalter zu legen, sodaß ich es heute noch abholen konnte. Ich bin selten mit so feuchten Händen Auto gefahren.... ;-D)))
Aber wie auch immer, jetzt ist er hier: Der erste Eindruck: Schick, trendy, gut designed. (Der vollständige Testbericht steht bei den Tests, AE)


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